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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Steuer

Kirchhofs Kinderzahl und andere Kinkerlitzchen – Munzinger Archiv statt Mehrwertsteuer
medienbüro.sohn

Kirchhofs Kinderzahl und andere Kinkerlitzchen – Munzinger Archiv statt Mehrwertsteuer

Bonn/Berlin – Die Steuerdebatte in Deutschland nimmt bizarre Züge an. Nach dem Duell zwischen Unions-Kanzlerkandidatin Angela Merkel und Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) wurde sogar das Munzinger Personenarchiv bemüht, um die genauen Familienverhältnisse des neuen Steuer-Stars Paul Kirchhof zu eruieren. Angela Merkel hatte im Fernsehen gesagt, Kirchhof habe vier Töchter. Dabei hat der Steuerfachmann nur zwei Töchter, zwei Söhne und zwei Schwiegertöchter. Diese Art der Ahnenforschung wird wohl keine Auskunft darüber geben, ob das Kirchhofsche …
06.09.2005
Bilanzierung und Steuern 2006 – Aktuelle Informationen direkt aus dem Bundesfinanz- und Bundesjustizministerium
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Bilanzierung und Steuern 2006 – Aktuelle Informationen direkt aus dem Bundesfinanz- und Bundesjustizministerium

(Heidelberg, 1.9.2005) Egal, wie die Bundestagswahlen am 18. September 2005 ausgehen werden: es sind umfangreiche Änderungen bei der Unternehmensbesteuerung, Lohnsteuer und Umsatzsteuer zu erwarten! Gleichzeitig liegen schon jetzt zahlreiche neue Regelungen bei der Bilanzierung und Konzernrechnungslegung vor. Die AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH informiert Ende des Jahres aktuell und aus erster Hand über alle Neuregelungen bei Bilanzierung und Steuern für das kommende Jahr. Die verantwortlichen Abteilungsleiter aus dem Bundesfinanzministerium …
01.09.2005
Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen
medienbüro.sohn

Paul Kirchhof weist den Weg in den Garten der Freiheit – Doch die Politik wird sich nicht alle Steuerungsinstrumente aus der Hand nehmen lassen

Bonn/Berlin – Die Mehrheit der Deutschen befürwortet eine Vereinfachung des Steuersystems. Dies geht aus einer neuen Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach http://www.ifd-allensbach.de im Auftrag der Herbert-Quandt-Stiftung http://www.h-quandt-stiftung.de und der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft http://alfred-herrhausen-gesellschaft.de hervor. Eine wie von Paul Kirchhof vorgeschlagene Vereinfachung des Steuersystems ist nach Ansicht von 79 Prozent der Deutschen die derzeit notwendigste Reform. Das Zahlenwerk der Demoskopen zeige, dass die Deutschen …
01.09.2005
Hiobsbotschaft für Anleger in geschlossenen Fonds: Höhere Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Treuhandbeteiligung
Steuerrat24

Hiobsbotschaft für Anleger in geschlossenen Fonds: Höhere Erbschaft- und Schenkungsteuer bei Treuhandbeteiligung

Die Beteiligung an geschlossenen Fonds, wie Immobilien-, Schiffs-, Medien-, Windparkfonds, ist zumindest bis Ende 2005 beliebt, weil Verluste in der Anfangsphase steuermindernd verrechnet werden können. Doch nicht nur dieser Steuervorteil soll ab 2006 abgeschafft werden. Ein neuer Erlass bestimmt, dass die Steuervergünstigungen bei Erbschaft und Schenkung wegfallen, wenn die Beteiligung über einen Treuhänder gehalten wird, der Anleger also nicht als Direktkommanditist in das Handelsregister eingetragen ist (Koordinierter Erlass, FinMin. Baden-Württemberg …
29.08.2005
Wirtschaftsstandort Schweiz – Experten sehen Licht bei der Arbeitslosigkeit und Schatten beim Wachstum
medienbüro.sohn

Wirtschaftsstandort Schweiz – Experten sehen Licht bei der Arbeitslosigkeit und Schatten beim Wachstum

Bonn/Hamburg – Ein Blick auf die Wirtschaftsdaten der Schweiz fällt ambivalent aus. Im Vergleich zu Deutschland hat das kleine Land niedrigere Steuern, einen lockeren Kündigungsschutz und reformierte Sozialsysteme. Und doch zieht Deutschland beim ökonomischen Vergleich nicht immer den Kürzeren. Zwar haben die Eidgenossen wesentlich weniger Arbeitslose, aber dafür wächst die Wirtschaft noch schwächer als die lahme Lokomotive Deutschland. In puncto Arbeitslosigkeit können die Schweizer als Musterknaben gelten, darauf haben auch die beiden Wissenschaftler …
26.08.2005
Am 18. September darf gewählt werden – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Psychologisch wichtiges Signal für wirtschaftlichen Aufbruch
medienbüro.sohn

Am 18. September darf gewählt werden – BVMW-Präsident Mario Ohoven: Psychologisch wichtiges Signal für wirtschaftlichen Aufbruch

… dies ein psychologisch wichtiges Signal in Richtung auf den lange erhofften wirtschaftlichen Aufbruch“, erklärte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. Die Unternehmer erwarteten von einer neuen Bundesregierung ein klares Bekenntnis zum Mittelstand. Dazu gehören die Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe bei Steuern und Abgaben sowie die Deregulierung des Arbeitsmarkts. Nur so könne der Wirtschaftsstandort Deutschland seinen Spitzenplatz im internationalen Vergleich zurückerobern.
25.08.2005
EU: Entsendung und Überlassung von Mitarbeitern nach Österreich
Gerd Bauer

EU: Entsendung und Überlassung von Mitarbeitern nach Österreich

… lukrativen Marktbereich dar. Doch gleichzeitig erschweren neue Regelungen die grenzüberschreitende Entsendung und Überlassung von Mitarbeitern aus anderen EU-/EWR-Länder nach Österreich: So wurde mit Wirkung ab 01.07.2005 die Befreiung vom Abzug der Quellenssteuer (20 %) für die Gestellung (Überlassung) durch ausländische Unternehmen zur inländischen Arbeitsausübung gestrichen. Grundlage ist die neue DBA-Entlastungsverordnung vom 17.06.2005. Folge: Der österreichische Entleihbetrieb muss diese Steuer abführen; der ausländische Überlasser kann …
25.08.2005
Der süße Traum von der sozialen Gerechtigkeit – Deutschland leidet unter seinem Gleichheitswahn
medienbüro.sohn

Der süße Traum von der sozialen Gerechtigkeit – Deutschland leidet unter seinem Gleichheitswahn

… altvertraut. Die einzige Ausnahme: Der Ex-Verfassungsrichter Paul Kirchhof gilt wegen seiner Eloquenz und ordnungspolitischen Überzeugungen als der Star des Wahlkampfteams. Johann Micheal Möller hat es in der Welt http://www.welt.de auf den Punkt gebracht: „Kirchhof hat kein Steuermodell, er hat ein Gesellschaftsmodell“. Nicht nur Journalisten fragen sich, ob Persönlichkeiten wie Gerda Hasselfeldt, Dieter Althaus, Norbert Lammert oder Annette Schavan für einen Aufbruch und eine mutige Reformpolitik stehen. Nikolaus Blome meldet denn auch Zweifel …
18.08.2005
Studiengebühren nach CDU-Wahlsieg?
Beamte4u.de

Studiengebühren nach CDU-Wahlsieg?

… Studiengebühren kommen, müssen viele Studenten Ihre Studienfinanzierung neu überdenken: Der Praktische Ratgeber "Studienfinanzierung - BAföG, Jobben und Sozialleistungen" von Beamte4u hilft dabei: Hier geht es um Einkommensgrenzen beim BAföG, Sozialversicherung und Steuern bei Nebenjobs oder Sozialleistungen wie Kinder-, Arbeitslosen- oder Wohngeld. Der Ratgeber, den Sie unter http://www.beamte4u.de/bafoeg-tipps.html herunterladen können, behandelt erstmals auch Themen wie „Krankenversicherung nach Studienende“ und „Existenzgründung aus dem Studium“. …
03.08.2005
direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Grenzenlose Verlustverrechnung?
EUROFORUM Deutschland GmbH

direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Grenzenlose Verlustverrechnung?

Grenzenlose Verlustverrechnung? 9. EUROFORUM-Jahrestagung: "Die Organschaft 2005" 14. und 15. September 2005, Hamburg Düsseldorf, August 2005. Mit Spannung erwartet der deutsche Gesetzgeber sowie Steuerberater und Anwälte das für Herbst 2005 angekündigte Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) in der Rechtssache Marks & Spencer. Hier wird darüber entschieden, ob Unternehmen Verluste von ausländischen Tochtergesellschaften mit inländischen Gewinnen verrechnen dürfen. Da solche Verlustverrechnungen im Inland möglich sind, wird angenommen, …
01.08.2005
Merkel ist doch keine deutsche Thatcher - Fiskalische Taschenspielertricks wie bei Rot-Grün
medienbüro.sohn

Merkel ist doch keine deutsche Thatcher - Fiskalische Taschenspielertricks wie bei Rot-Grün

… Ähnlichkeiten gibt....Die dauernd mit ihrer Machterhaltung beschäftigte Merkel hat nur den Weg gewählt, keine Alternativen zur Sozialdemokratie zu bieten", so die NZZ. Das Wirtschaftskonzept der Union sei zaghaft, konturlos und wenig konkret. "Vor allem Merkels Plänen für eine Mehrwertsteuererhöhung von 16 auf 18 Prozent, um damit die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung zu senken, stehen die Unternehmer ablehnend gegenüber", führt die NZZ aus. Noch beharre Merkel auf der unpopulären Maßnahme, um "Vorfahrt für Arbeit" zu schaffen, wie es ihr Wahlprogramm …
28.07.2005
Links wirkt: auch fürs Handwerk
PDS im Bundestag

Links wirkt: auch fürs Handwerk

Thema: Mehrwertsteuer / Linkspartei Datum: 24. 07. 2005 Links wirkt: auch fürs Handwerk Politiker der CDU und der Grünen wollen die Mehrwertsteuer modifizieren. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Josef Fischer (Grüne) denkt über eine erhöhte Mehrwertssteuer für Luxusgüter nach. Und Peter Müller (CDU) will den ermäßigten Satz für Kinder-Waren ausweiten. Ich stelle fest: Links wirkt. Denn entsprechende Vorschläge unterbreitet die PDS seit langem und wiederholt. Nicht zuletzt, damit Steuern steuern und nicht nur abkassieren. Mehr …
25.07.2005
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2005 vom 15.07.2005Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 27/2005 vom 15.07.2005
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 27/2005 vom 15.07.2005

… Gesetzentwurf abgelehnt, der Computerprogrammen ähnlich wie bislang schon Büchern und Liedern Urheberrechtsschutz gewähren sollte. Damit haben sich die Gegner der Software-Patente, unter anderem die "Initative Hamburger Unternehmen gegen Patentierbarkeit von Software", letztlich durchgesetzt. Kfz-Steuer - Umweltanteil Der EU-Kommission liegt der Entwurf einer neuen Richtlinie für die Besteuerung von Kfz vor. Hiernach sollen künftig sämtliche EU-Mitgliedsstaaten bei der Kfz-Steuer auch den Ausstoß von Kohlendioxid berücksichtigen. Landgericht Aachen - …
15.07.2005
Chinesische Region Nanjing-Gaochun setzt auf TMG München zur Erschließung der Weltmärkte
TMG München

Chinesische Region Nanjing-Gaochun setzt auf TMG München zur Erschließung der Weltmärkte

… for Foreign Investment, nun den Aufschwung von Nanjing-Gaochun; bietet diese Region doch bereits heute ideale Wettbewerbsvorteile: Selbst im nnerchinesischen Vergleich bewegen sich die Rahmenbedingungen für Investoren und örtliche Unternehmen wie Steuern, Baugrundkosten, ehördliche Genehmigungsverfahren und Verkehrsinfrastruktur auf Spitzenniveau. Zusätzlich wurde gemeinsam mit der Hanns-Seidel-Stiftung ein duales Ausbildungssystem nach deutschen Standards etabliert, welches hervorragend ausgebildete Facharbeiter zu 25% der Lohnkosten von Shanghai …
05.07.2005
Bild: Bedingungsloses Grundeinkommen kann HARTZ IV ersetzenBild: Bedingungsloses Grundeinkommen kann HARTZ IV ersetzen
Arbeitsgruppe BGE in der Uni Ulm

Bedingungsloses Grundeinkommen kann HARTZ IV ersetzen

… Anlage als GIF-Datei) noch nach den DM-Werten der Statistischen Daten von 1998 berechnet! Das Stat. Bundesamt liefert leider die von uns wieder zu bezahlenden aktuellen Detail-Daten momentan nicht. Zum besseren Verständnis aber in der Tabellenanlage in € angegeben > Mit der Einführung eines BGE könnte auch eine starke Vereinfachung unseres gesamten Steuer- und Sozialsystems in Angriff genommen werden! Dieser Text steht als Mailanlage auch zum Download bereit: http://file2.carookee.de/forum/Grundeinkommen/1/file/674293/Fax-Mail-zurWahl.rtf?d
04.07.2005
direct/FAZ: Vorabmeldung FAZ-Interview mit Angela Merkel - Wortlaut
FAZ

direct/FAZ: Vorabmeldung FAZ-Interview mit Angela Merkel - Wortlaut

… an mir. Sie haben gesagt, um gewählt zu werden, komme es darauf an, ob eine Partei klare Vorstellungen davon habe, wie die Probleme im Land zu lösen seien. Was bisher zwischen CDU und CSU zu Fragen der Gesundheit oder des Arbeitsmarktes oder zu Steuerfragen besprochen wurde, wirkt nicht sonderlich klar. Wird es da in dem Wahlmanifest klarere Aussagen geben? Deutschland steht an einem Scheideweg. Wir müssen in unserem Wahl- und Regierungsprogramm deutlich machen, daß es nicht nur punktueller Änderungen bedarf - hier ein bißchen im Steuer-, dort ein …
23.06.2005
direct/FAZ: Merkel kuendigt grundsaetzliche Neuausrichtung des Sozialstaats an
FAZ

direct/FAZ: Merkel kuendigt grundsaetzliche Neuausrichtung des Sozialstaats an

… Sozialpolitik beinhalten. Die CDU-Vorsitzende und Kanzlerkandidatin der Union, Angela Merkel, sagte im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe), das Regierungs- und Wahlprogramm der Union müsse deutlich machen, daß es "nicht nur punktueller Änderungen" bedarf, etwa im Steuer- oder Arbeitsrecht, sondern "daß wir grundsätzlich die Dinge so verändern müssen, daß wir fit für das 21. Jahrhundert werden". Deutschland stehe "am Scheideweg". Nach den Diskussionen der vergangenen Jahre seien sich CDU und CSU einig, daß "dieser …
23.06.2005
Nicht vage versprechen, sondern jetzt tun
PDS im Bundestag

Nicht vage versprechen, sondern jetzt tun

Thema: Vermögenssteuer / SPD / Grüne Datum: 21. 06. 2005 Nicht vage versprechen, sondern jetzt tun! Die Grünen wollen Spitzenverdiener höher besteuern. Die SPD-Rechte erwägt eine „Millionärs“-Steuer. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Beides sind uralte Forderungen der PDS und geeignet, die anhaltende Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben zu stoppen. Allerdings reichen vage Versprechungen nicht. Rot-Grün soll jetzt handeln. Noch haben beide Parteien eine Mehrheit im Bundestag und für den Fall der Fälle …
21.06.2005
Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 22/2005 vom 13.06.2005Bild: RECHTLEGAL - Newsticker 22/2005 vom 13.06.2005
RECHTLEGAL - Anwaltskanzlei Kronenberghs

RECHTLEGAL - Newsticker 22/2005 vom 13.06.2005

… Bundesland, das eine solche Rückzahlungsklausel im Abgeordnetengesetz hat, in den anderen Bundesländern gibt es sie nicht. Experten gehen davon aus, dass zum einen die im Raum stehenden Summen erheblich reduziert werden wegen der Berücksichtigung von Steuern und Sozialabgaben, zum anderen es nicht unwahrscheinlich ist, dass der Rechtsstreit bis zum Bundesverfassungsgericht führen kann. Das Team von RECHTLEGAL berichtet daher weiter. Ifo-Institut - Vollbeschäftigung in Deutschland möglich? Der Präsident des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hält …
13.06.2005
Der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. fordert
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V.

Der BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewusstsein e.V. fordert

Viele deutsche Unternehmen tragen sich mit dem Gedanken Ihren Firmensitz in eine Steueroase zu verlegen, wo die Unternehmenssteuern gering sind. Dabei bedienten sich nicht wenige Unternehmen früher kräftig aus den deutschen Subventionstöpfen. Die Globalisierung der Finanzmärkte hat dazu geführt, dass riesige Kapitalmengen ohne jegliche Kontrollen rund um den Globus transferiert werden können. Dieser freie Kapitalverkehr ermöglicht Konzernen und vermögenden Privatpersonen Steuerflucht in bisher ungekanntem Ausmaß. Konzerne verlagern einfach ihre …
11.06.2005
Unseriöse Anbieter von Finanzdienstleistungen berufen sich als Referenz auf nicht autorisierte vermeintliche Aufsichtsinstitutionen
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V.

Unseriöse Anbieter von Finanzdienstleistungen berufen sich als Referenz auf nicht autorisierte vermeintliche Aufsichtsinstitutionen

… der Anleger sein angebliches Investment verkaufen, um die vermeintlichen Gewinne zu realisieren, so treten plötzlich Probleme auf. Es wird etwa zuerst aufgefordert, Geld nachzuschießen, um inzwischen eingetretene Verluste ausgleichen zu können. Es werden vorab Gebühren oder Steuern (mit kopierten originalen US-Steuerformularen) gefordert, damit der Gewinn tatsächlich realisiert werden könne. Außerdem wird vorab die Zahlung einer "restriction fee" bzw. einer "lock-up fee" - zum Teil auch vorgeblich "refundable" – verlangt. Trotz dieser Zahlungen …
08.06.2005
Jungliberale Inhalte für eine liberal geführte Regierung
Junge Liberale (JuLis) NRW

Jungliberale Inhalte für eine liberal geführte Regierung

… der Landesrundfunkanstalten. Auch wird die FDP-Fraktion aufgefordert, den Beschluss des letzten Landesparteitages bezüglich der Abschaffung der IHK Zwangsmitgliedschaft zügig umzusetzen. "Die Erfüllung des Maßnahmenpapiers für die Koalitionsverhandlungen ist zwingend notwendig, um das Steuer in NRW herumzureißen. Nur so werden dem Bürger die deutlichen Signale unseres Kurses für NRW klar.", betont der wiedergewählte Landeschef Marcel Hafke die Wichtigkeit dieses Papiers. -- V.i.S.d.P. Tanja Schätz Landespressesprecherin der Jungen Liberalen …
06.06.2005
direct/Wirtschaftsjunioren Deutschland: Demokratie statt Demagogie
Wirtschaftsjunioren Deutschland

direct/Wirtschaftsjunioren Deutschland: Demokratie statt Demagogie

… wer, sondern was sie ab Herbst erwartet - damit sie selbst eine Entscheidung treffen können, die Deutschland voranbringt." In den zentralen Politikbereichen, so Westhoff weiter, seien klare Konzepte der Parteien noch Mangelware - ob in der Arbeitsmarkt-, Steuer- oder Sozialpolitik. Zudem fehle eine programmatische Verzahnung der Aufgabenfelder: "Wir erreichen keine höhere Beschäftigung, wenn wir ausschließlich den Arbeitsmarkt anstarren. Beschäftigungswachstum ist ein Phänomen, das man bei uns nur noch beobachten wird, wenn wir alle Register ziehen …
02.06.2005
In Fragen direkter Demokratie ist Deutschland ein EU-Entwicklungsland
PDS im Bundestag

In Fragen direkter Demokratie ist Deutschland ein EU-Entwicklungsland

… nahezu heilig. Und der von jeglichen sozialen und ökologischen Rahmenfestlegungen entkoppelte Wettbewerb als Ideal. Nun ist die Kritik am Kapitalismus plötzlich wieder legitim und obendrein medientauglich. Es taucht die Frage auf: darf und kann es Eu-weite Bemessungsgrundlagen für Steuern – oder Sozial- und Umweltstandards geben. D.h., die spannende Frage ist: Was folgt aus der Kritik am neoliberalen Wettbewerbsdogma und am Kapitalismus? Werden dem Kapital künftig wieder Schranken gesetzt? Oder ist der Abbau des Sozialstaates weiterhin das große …
22.05.2005
Bild: Den Finger in die Wunde gelegt - oder Online-Gaming – wo bleibst du? Teil 1
Reinhold Schmitt, Chefredakteur

Den Finger in die Wunde gelegt - oder Online-Gaming – wo bleibst du? Teil 1

… Gewinne aus dem Spielbetrieb brutto für netto zu. Bezogen auf das eingesetzte Kapital wurden Renditen erzielt, die allenfalls auf der Höhe des Börsenbooms von wenigen Auserwählten realisiert werden konnten. Auch der Staat hielt wie selbstverständlich sein Säckel auf. Die Besteuerung, die den Casinos auferlegt wurde, war zwar mit regelmäßig 80 Prozent des Bruttospielertrags ungewöhnlich hoch, aber wen kümmerte es? Dem Unternehmer blieb auch nach Abzug der Abgabe noch genug, das spieltechnische Personal wurde über den Tronc geradezu fürstlich entlohnt …
02.05.2005
Münte-Schreck soll von schlechten Wirtschaftsdaten ablenken – Deutschlands Defizite beim Humankapital erweisen sich als Wachstumsbremse
medienbüro.sohn

Münte-Schreck soll von schlechten Wirtschaftsdaten ablenken – Deutschlands Defizite beim Humankapital erweisen sich als Wachstumsbremse

… Großbritannien (2,8) haben die einstige Wirtschaftslokomotive längst abgehängt. Die fatale Folge dieser Entwicklung: Mit jedem Prozent weniger – so rechnet Focus vor – fehlen nicht nur 20 Milliarden Euro in privaten Taschen, auch dem Staat gehen rund acht Milliarden Euro an Steuern und Sozialabgaben verloren. Auch die Lage am Arbeitsmarkt stellt sich problematisch dar. Die etwa 5,2 Millionen offiziell registrierten Arbeitslosen suchen im Schnitt zehn Monate nach einer neuen Stelle. Es fällt auf, dass seit dem Jahr 2000 viele Dax-30-Konzerne Stellen gestrichen …
25.04.2005
Bild: Heute Abend: Infoveranstaltung Alterseinkünftegesetz - Steuerpflicht für Rentner ab 2005 bei 50%Bild: Heute Abend: Infoveranstaltung Alterseinkünftegesetz - Steuerpflicht für Rentner ab 2005 bei 50%
Andreas Ryll

Heute Abend: Infoveranstaltung Alterseinkünftegesetz - Steuerpflicht für Rentner ab 2005 bei 50%

„Die Regierung geht davon aus, dass rund 1,3 Mio. Rentner in Deutschland durch das neue System belastet werden und wieder Steuern zahlen müssen“, erklärt Steuerberater Bernd Streckmann. Der Experte hat seit einem Jahr in Ratingen eine eigene Kanzlei und kann den Unmut mancher Kunden verstehen. „Wenn ich davon berichte, dass der steuerpflichtige Anteil ab diesem Jahr ohne Berücksichtigung des Alters bei Rentenbeginn immer 50 Prozent beträgt, dann verschlägt es doch so manchem die Sprache“, so Streckmann. Aus diesen Reaktionen hat sich der Finanzwirt …
18.04.2005
Infoabend Mo, 18.04. in Ratingen Alterseinkünftegesetz: Steuerpflicht für Rentner ab 2005 bei 50 Prozent
Andreas Ryll RyllRelations

Infoabend Mo, 18.04. in Ratingen Alterseinkünftegesetz: Steuerpflicht für Rentner ab 2005 bei 50 Prozent

Wo das neue Alterseinkünftegesetz wirkt, darüber informiert der Ratinger Steuerexperte Bernd Streckmann am Montag 18.April. „Die Regierung geht davon aus, dass rund 1,3 Mio. Rentner in Deutschland durch das neue System belastet werden und wieder Steuern zahlen müssen“, erklärt Steuerberater Bernd Streckmann. Der Experte hat seit einem Jahr in Ratingen eine eigene Kanzlei und kann den Unmut mancher Kunden verstehen. „Wenn ich davon berichte, dass der steuerpflichtige Anteil ab diesem Jahr ohne Berücksichtigung des Alters bei Rentenbeginn immer 50 …
15.04.2005
Zynische Steuer-Verschwendung
PDS im Bundestag

Zynische Steuer-Verschwendung

Thema: Hartz IV / Bundesregierung / Anzeigen Datum: 10. 04. 2005 In ganzseitigen Anzeigen preist die Bundesregierung heute „Hartz IV“. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Die Eigenlob-Kampagne der Bundesregierung ist eine zynische Verschwendung von Steuergeldern. Sie schafft keinen Arbeitsplatz, sie lindert keine Not, sie nützt den „Hartz“-Betroffenen nichts. Die rot-grünen Öffentlichkeits-Strategen behaupten: „Wir holen die Menschen aus der Sackgasse!“ Und sie steigern: Die „Agenda 2010“ weise den Weg zu „einem selbst-bestimmten Leben.“
11.04.2005
Teuerster Sprit aller Zeiten durch rot-grün
Junge Liberale (JuLis) NRW

Teuerster Sprit aller Zeiten durch rot-grün

Zum neuen Benzinpreisrekord äußert sich Marcel Hafke, Landesvorsitzende der Jungen Liberalen (JuLis) NRW, wie folgt: "Der derzeitige Preisrekord bei den Spritpreisen zeigt am deutlichsten, wie rot-grün denkt. Möglichst hohe Steuern gleich möglichst hohe Steuereinnahmen. Das ist falsch! Die Steuern müssen runter, damit den Menschen wieder genügend im Geldbeutel bleibt. Zwar ist der aktuelle Benzinpreisrekord nicht durch eine erneute Steuererhöhung, sondern auf den immer teurer werden Rohölpreis zurückzuführen. Jedoch ist dieser Trend schon lange …
05.04.2005
JuLis fordern Sofortmaßnahmen gegen Feinstaub
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis fordern Sofortmaßnahmen gegen Feinstaub

… wieder so im Stich lässt, darf unser Land nicht weiter regieren“, so Marcel Hafke Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) NRW. Stattdessen schlägt Hafke zusätzliche Sofortmaßnahmen vor: - Ab dem 01.05.2005 erhalten alle Bürger und Unternehmen 30 % Steuerermäßigungen auf ihre KFZ-Steuer, wenn sie ihre Dieselfahrzeuge mit Rußfilter nachrüsten - Ab dem 01.06.2005 wird für alle Neuwagenzulassungen ein entsprechender Russfiltereinbau Pflicht Hafke dazu: „Mit positiven Anreizen kann man die Umwelt effektiv schützen, anstatt mit Verboten die …
31.03.2005
Gegen die Ökosteuer, für mehr Anreize
Junge Liberale (JuLis) NRW

Gegen die Ökosteuer, für mehr Anreize

"Die 1999 eingeführte Ökosteuer ist überflüssig und wird ihrem Namen nicht gerecht. Die Einnahmen aus der Ökosteuer kommen keinem gebundenen Zweck zu, sondern dienen dem Stopfen von Haushaltslöchern. Anstatt mit hohen Benzinpreisen sollte man lieber mit Anreizen die Entwicklung von Alternativantrieben und Motoren mit geringem Verbrauch vorantreiben.“, so Marcel Hafke Landesvorsitzender der Jungen Liberalen (JuLis) NRW. Hafke weiter: "Gerade in der jetzigen Zeit wäre es wichtig, wenn die Ökosteuer abgeschafft werden würde. Ein um 15 Cent preiswerterer …
23.03.2005
Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)Bild: 2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)
Ferdinand Niehammer Journalist

2. Gespräch mit W. Wallner F. (Buch „Elihu; Hinterlassene Aufzeichnungen aus der Ewigkeit“)

… wären, wie im Land produzierte, entstünden sofort neue einheimische Betriebe. Der Transportweg für bestimmte Produkte, die auch im eigenen Land erzeugt werden können, muss so teuer werden, dass sich ein Transport nicht mehr lohnt. N: Es würde Sozial- und Steuerdumping, wie es in den Ländern der Europäischen Union populär gemacht wird, zurückgedrängt! WF.: Es kann nur im kurzsichtigen Interesse der arbeitenden Bevölkerung sein, stolz auf niedere Sozialleistungen und geringe Steuerpflicht der Unternehmer zu empfinden. Mit Bedingungen wie sie derzeit …
18.03.2005
Der belarussische High-Tech-Park: intensive Arbeit am Projekt
Botschaft der Republik Belarus in der BRD

Der belarussische High-Tech-Park: intensive Arbeit am Projekt

… Die Finanzbedingungen für Wirtschaftssubjekte des belarussischen High-Tech-Parks würden günstiger sein als in anderen Ländern, teilte einer der Projektanten, der Generaldirektor des Zentrums für Informationsressourcen und Technologien der Nationalen Akademie der Wissenschaften Dr. Michail Machanek mit. Die entsprechenden Steuer- und Zollbegünstigungen würden per Präsidentendekret eingeführt. Der Entwurf sei zu etwa 90 % fertig und werde in einigen Tagen dem Staatsoberhaupt zur Prüfung vorgelegt. Gleichzeitig wird an der Ausbildung von hochqualifizierten …
17.03.2005
SoldanBuch mit neuem, speziellen Literaturangebot Recht & Steuern
Hans Soldan

SoldanBuch mit neuem, speziellen Literaturangebot Recht & Steuern

Umfangreiche Titelauswahl speziell für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Essen, 11. März 2005*****Ab sofort bietet SoldanBuch, eine der führenden juristischen Versandbuchhandlungen, auch spezielle für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer zusammengestellte Literatur und Arbeitshilfen an. Mit dem Literaturangebot Recht & Steuern hält SoldanBuch jetzt ein komplexes Angebot vor, das neben grundsätzlichen, steuerrelevanten Themen schwerpunktmäßig durch die aktuelle Gesetzgebung und Rechtsprechung geprägt ist. Insgesamt bietet SoldanBuch damit …
11.03.2005
JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander
Junge Liberale (JuLis) NRW

JuLis NRW: Miteinander statt gegeneinander

… staatlichen Verschuldungspolitik. Die Probleme der Gegenwart dürfen nicht länger zu Lasten der Zukunft der Jüngeren gelöst werden. Der Staat muss sich auf seine Kernaufgaben beschränken und der Eigenverantwortung neue Spielräume eröffnen. - eine grundlegende Steuerreform. Niedrigere, einfachere und gerechtere Steuern sind die Voraussetzung für die Übernahme größerer Eigenverantwortung und Vorsorge an Stelle staatlicher Fürsorge. - einen radikalen Abbau der Arbeitslosigkeit. Der überregulierte dirigistische Arbeitsmarkt muss entfesselt werden – …
08.03.2005
Ruf nach Senkung der Unternehmenssteuern wird lauter – Doch Bundesfinanzminister Eichel holt nur den Taschenrechner heraus
medienbüro.sohn

Ruf nach Senkung der Unternehmenssteuern wird lauter – Doch Bundesfinanzminister Eichel holt nur den Taschenrechner heraus

… schmerzhafte Wahrheiten parat hält. Bald dürften sogar die oft belächelten Italiener und Spanier die "Zentralmacht Europas" (Hans-Peter Schwarz) überrunden. Sprenger, der Lehraufträge an den Universitäten Berlin, Essen und Köln wahrnimmt, hält eine Senkung der Steuern für dringend notwendig. Ein gerechtes Steuersystem sei eine Illusion, aber Ungerechtigkeiten seien bei allgemein niedrigeren Steuern erträglicher. Während sich Wirtschaftsminister Wolfgang Clement (SPD) für eine Reform der Unternehmenssteuern stark macht, reagieren SPD-Linke mit antrainierten …
01.03.2005
Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung
Petra Pau, PDS im Bundestag

Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung

Thema: Arbeitslosenversicherung / Hundt Datum: 01. 02. 2005 Wertschöpfungsabgabe statt Beitragssenkung Der Präsident der Arbeitgeberverbände, Hundt, will die gesetzlichen Arbeitslosenbeiträge senken. Dazu erklärt Petra Pau, PDS im Bundestag: Hundt gibt vor, dass ein Prozent weniger Beitrage 100.000 neue Arbeitsplätze zur Folge hätte. Aber das Leben straft ihn Lügen. Seit 1990 wurden die Unternehmen um Zig-Prozent entlastet: Bei Steuern, bei der Krankenversicherung, bei der Altersvorsorge. Zugleich nahmen die Arbeitsplätze ab und die Arbeitslosen zu.
01.02.2005
Bild: Antigua, die Insel der Offshore Online Casinos? Teil 2
Reinhold Schmitt

Antigua, die Insel der Offshore Online Casinos? Teil 2

… aber machte Antigua bekannt und was verbindet man hauptsächlich mit dem Namen, wenn man diesen liest? Es ist unumwunden das Glücksspiel, das die Insel in den Mittelpunkt der Welt stellt. Nicht bekannt wurde, welche Pannen es vorab bei der Einführung der Steuer gab. Ein Insider der Branche, der mehrere Serverplätze für Onlinecasinos besitzt und anbietet, erzählte der ISA-CASINOS: Ein Minister hatte von einer australischen Firma gehört, die eine Art Black Box entwickelt hatten. An diese "Box" sollten alle Onlinecasinos angeschlossen werden, damit …
17.01.2005
Politik und Plan sollen die neuen Länder sanieren – Der Freiheit des Marktes wird keine Chance gegeben
medienbüro.sohn

Politik und Plan sollen die neuen Länder sanieren – Der Freiheit des Marktes wird keine Chance gegeben

… der unerhörte Rat von Barbier, der auch Vorsitzender der Ludwig-Erhard –Stiftung ist. Ein liberales Konzept für die ökonomische Erholung der zunehmend entvölkerten Landstriche im Osten sähe folgendermaßen aus: "Die Strategie der institutionellen Liberalisierung setzt auf niedrige Steuern auf das Erwirtschaftete statt auf Zuschüsse für das Geplante. Sie setzt auf Deregelurierung. Sie setzt auf rasche Entscheidungen – aber nicht eines noch so wirtschaftsaufgeschlossenen Ministerpräsidenten, sondern von Marktpartnern, die nicht in einem dichten Netz …
17.12.2004
Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird
Reimhold Schmitt

Interview mit dem ehemaligen Premierminister aus Antigua, Lester Bryant Bird

… Ja. Was wir getan haben, ist dass wir Leute ins Ausland gesandt haben, um Firmen anzusprechen, ihnen die Vorteile und Möglichkeiten auf Antigua vorzustellen. Im Gaming-Sektor haben wir Konferenzen besucht. Unsere Spezialisten haben über die lokale Steuergesetzgebung, Geschäftsmodelle, Vertraulichkeit und ähnliche Themen referiert. Durch unsere Anstrengungen konnten wir eine ganz bemerkenswerte Anzahl an Menschen von unseren Ideen überzeugen. Die notwendige Infrastruktur und Gesetzgebung hatten wir zu diesem Zeitpunkt schon aufgebaut. ISA-CASINOS: War …
24.11.2004
Bild: Neues Suchportal Experten-Branchenbuch.de - Das Branchenverzeichnis für Recht, Steuern und WirtschaftBild: Neues Suchportal Experten-Branchenbuch.de - Das Branchenverzeichnis für Recht, Steuern und Wirtschaft
Experten-Branchenbuch.de

Neues Suchportal Experten-Branchenbuch.de - Das Branchenverzeichnis für Recht, Steuern und Wirtschaft

Hannover, 21.11.2004. Sebastian Einbock, Betreiber von JuraForum.de, kündigt stolz den Launch eines neuen Suchportals für Recht, Steuern und Wirtschaft an. Mit dem digitalen Branchenverzeichnis Experten-Branchenbuch.de können Nutzer ab sofort leicht und übersichtlich nach Rechtsanwälten, Steuerberatern, Notaren, Detekteien, Dolmetschern und Übersetzern suchen. Das neue Suchportal Experten-Branchenbuch.de - einfacher Zugang zu ExpertenDas Experten-Branchenbuch.de wurde ins Leben gerufen, um Nutzern einen direkten Zugang zu Experten aus vielen Branchen …
21.11.2004
Wir brechen(s) auf! - 23. Bundeskongress erfolgreich zu Ende gegangen
GRÜNE JUGEND

Wir brechen(s) auf! - 23. Bundeskongress erfolgreich zu Ende gegangen

… Insbesondere in den Bereichen Internationale Gerechtigkeit und Umweltschutz, sowie in der Gesellschaft- und BürgerInnenrechtspolitik sind bislang grüne Impulse zu wenig spürbar gewesen. In dem Antrag werden für die nächsten Jahre eine konsequente Fortführung der Ökosteuer, ein Aussetzen der Wehrpflicht und eine Initiative der Bundesregierung für einen Kyoto II Prozess eingefordert. Zudem soll sich die Bundesrepublik einer Initiative Frankreichs und Belgiens zur Einführung einer Tobin-Steuer anschließen. Dabei sollen auch Konfrontationen mit dem …
15.11.2004
Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? -  Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand
GES-Verlag

Ist die Hausbank noch eine sichere Bank? - Für eine neue Finanzierungskultur im deutschen Mittelstand

… Großkonzerne auf günstige Rahmenbedingungen in Deutschland angewiesen, und mit ihnen ihre Mitarbeiter und Kun-den. Umgekehrt ist für die Sicherung von Wachstum und Wohlstand in Deutschland der Erhalt mittel-ständischer Unternehmen absolut notwendig. Eine über Jahrzehnte verfehlte Steuerpolitik ließ dem Mittelstand wenig Chancen und keinen Anreiz zur Bildung von genügend Eigenkapital. Der härtere Wettbewerb auf dem Finanzdienstleistungsmarkt führt nun für die Kreditinstitute zu sinkenden Margen, und da sie durch staatliche Regulierung (Basel II, …
05.11.2004
Trotz Hoffnungszeichen für den deutschen Mittelstand: Reformen dulden keinen Aufschub
medienbüro.sohn

Trotz Hoffnungszeichen für den deutschen Mittelstand: Reformen dulden keinen Aufschub

… sprechen. Probleme gibt es vor allem bei den Dienstleistern. Auf dem Arbeitsmarkt herrscht Stagnation. Ein weiterer Negativfaktor ist das Zahlungsverhalten. Kaum zwei Drittel der Mittelständler werden fristgerecht bezahlt. Ein kleiner Hoffnungsschimmer ist, dass die Umsatzsteuerregelung für kleine und mittlere Betriebe in Ostdeutschland voraussichtlich bis Ende 2006 verlängert wird. Nach Angaben der Mitteldeutschen Zeitung http://www.mz-web.de wollen Thüringen und Sachsen diesbezügliche Anträge in den Bundesrat sowie SPD und Grüne in den Bundestag …
08.10.2004
Gesundheitsstreit macht Union krank - Einigung auf Gegenkonzept zur 'Bürgerversicherung' lässt weiter auf sich warten
medienbüro.sohn

Gesundheitsstreit macht Union krank - Einigung auf Gegenkonzept zur 'Bürgerversicherung' lässt weiter auf sich warten

… befindet, fordert harte Konsequenzen und schließt faule Kompromisse aus. Notfalls sollten CDU und CSU getrennte Wege gehen. Rauen hält das von CDU-Chefin Merkel favorisierte Modell, wonach die sozialen Sicherungssysteme vom Faktor Arbeit abgekoppelt werden sollen und der Sozialausgleich über Steuern finanziert wird, für den richtigen Weg. Der CSU-Vorsitzende Edmund Stoiber beharrt jedoch weiterhin auf dem Konzept seiner Partei. 180 Euro Prämie pro Kopf und pro Monat hält er für viel zu hoch. Die Krankenversicherungsbeiträge sollen nach dem Willen …
07.10.2004
Politik und Wirtschaft sind aufeinander angewiesen – BVMW-Präsident Mario Ohoven bietet Bundesregierung Mitarbeit bei der Agenda 2010 an
medienbuero.sohn

Politik und Wirtschaft sind aufeinander angewiesen – BVMW-Präsident Mario Ohoven bietet Bundesregierung Mitarbeit bei der Agenda 2010 an

… kommt der deutsche Mittelstand kaum vor. Die Aufmerksamkeit gilt den großen börsennotierten Konzernen und ihren Geschäftsführern. Die aktuelle Ausgabe der Wochenzeitung Das Parlament http://www.das-parlament.de trägt nun dem Umstand Rechnung, dass über 99 Prozent aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen in Deutschland mittelständisch strukturiert sind. Rund drei Millionen kleinen und mittleren Betrieben stehen nur 4.400 Großunternehmen gegenüber. Das von vielen Journalisten gezeichnete Bild ist also falsch: Nicht von den Großen hängt es demnach …
14.09.2004
Nur in der Bürokratie führend - Weltbank-Studie sieht den Standort Deutschland auf den letzten Plätzen
medienbüro.sohn

Nur in der Bürokratie führend - Weltbank-Studie sieht den Standort Deutschland auf den letzten Plätzen

… Clement den Bürokratie-Abbau zu einer der zentralen Aufgaben der laufenden Legislatur-Periode erklärt und im Februar dafür einen 54 Punkte umfassenden Plan Bürokratie-Abbau vorgelegt, der im Mai und im August von weiteren Entwürfen für den Abbau von Regelungen des Steuer-, Umwelt-, Arbeits- und Verwaltungsrechts ergänzt wurde, aber die Studie der Weltbank zeigt nun drastisch, wie überreguliert Deutschland als Wirtschaftsstandort ist. Während Länder wie Neuseeland (Platz 1), die USA (Platz 2) und Großbritannien (Platz 7) die Rangliste der Weltbank …
08.09.2004
Trübsal in Deutschland - Konjunktureinschätzung des ifo-Instituts
CDU/CSU-Fraktion

Trübsal in Deutschland - Konjunktureinschätzung des ifo-Instituts

… Zuwachs als die Bundesregierung. Die erwartete Zunahme der Arbeitslosigkeit um rund 160.000 im Jahresschnitt heißt im Klartext, dass sich vor allem die Problemgruppen des Arbeitsmarktes kaum Hoffnung auf Besserung machen dürfen. Das Mini-Wachstum bedeutet aber auch weniger Steuern und damit Gefahr für den Stabilitätspakt. Deutschland wird immer mehr zum Sicherheitsrisiko für den Euro. Durch fehlende Strukturreformen tritt Deutschland auf die Wachstumsbremse, während unsere EU-Partner sich auf der Überholspur befinden. Die Bundesregierung ist in der …
29.04.2004

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