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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Steuer

Ausbildungsplatzabgabe gehört in den Schredder
CDU/CSU-Fraktion

Ausbildungsplatzabgabe gehört in den Schredder

… diversen Arbeitsplätzen wechseln, überhaupt eine seriöse Ausbildung durchführen und für welchen Beruf? Die Union wird diesen Unfug hoch Drei nicht mitmachen. Ich appelliere daher an die Vernünftigen in der SPD: Stoppen Sie das Gesetz und schaffen Sie endlich im Steuer-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht die Voraussetzungen für mehr freiwillige Ausbildung in den Betrieben unseres Landes. Dann wird sich auch die Lage auf dem Lehrstellenmarkt dauerhaft verbessern.   CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin mailto:
01.01.2004
Prognos-Gutachten zu den Auswirkungen des Steuerabzugs bei Bauleistungen
Bundesministerium der Finanzen

Prognos-Gutachten zu den Auswirkungen des Steuerabzugs bei Bauleistungen

3. März 2004 - Mit dem Gesetz zur Eindämmung illegaler Betätigung im Baugewerbe vom August 2001 wurde ein Steuerabzug bei Bauleistungen eingeführt, um der Missachtung rechtlicher und vor allem steuerrechtlicher Verpflichtungen im Bereich der Bauwirtschaft entgegenwirken. Ziel des Gesetzes ist es insbesondere, den Finanzämtern frühzeitig Kenntnis von den Aktivitäten ausländischer Unternehmer und Arbeitgeber aus dem Bereich der Baubranche zu vermitteln, um den Steueranspruch sichern zu können. Das Bundesministerium der Finanzen hat die Einführung …
01.01.2004
Rot-Grün ist politischer Waldschaden
CDU/CSU-Fraktion

Rot-Grün ist politischer Waldschaden

… von 5,5 Mio. € in 1998 auf 4,4 Mio. € im Folgejahr abgesenkt worden. Dem steht ein hohes Engagement der EU beim Schutz des Waldes gegenüber. Stattdessen wird unseren 1,3 Mio. Waldbesitzern mit immer neuen Auflagen und mit Steuern, Gebühren und Beiträgen das Wirtschaften erschwert und Arbeitsplätze gefährdet. Wir fordern eine konsequente Politik zum Schutz des Waldes sowie Forschungsaktivitäten, um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des nachwachsenden Rohstoffes Holz soweit wie möglich ausnutzen zu können. Autor(en): Cajus Julius Caesar, Peter …
01.01.2004
NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor
FDP

NOLTING: Verteidigungsminister stellt unzureichendes Bundeswehr-Konzept vor

… müssen. Stattdessen wird Flickschusterei im Rahmen von kleinen Reformen betrieben und krampfhaft an der Wehrpflicht festgeklammert. Das ist nicht der richtige Weg und zufrieden stellend ist das schon lange nicht. Nicht für die Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Steuern die Bundeswehr finanzieren und nicht für die betroffenen Soldatinnen und Soldaten, sowie die Zivilangestellten der Bundeswehr, die seit Jahren eine Reform nach der anderen ertragen müssen. Planungssicherheit für alle Betroffenen ist das Gebot der Stunde. Daher fordert die FDP: …
01.01.2004
Jobmaschine Tourismus wieder flott machen
CDU/CSU-Fraktion

Jobmaschine Tourismus wieder flott machen

… Zukunft mangelt. Die Darstellung der Ziele und Instrumente der Tourismuspolitik der Bundesregierung ist dabei entsprechend knapp, wenig wegweisend und nicht sehr konkret. Ernsthafte Probleme der Tourismusbranche wie etwa Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche gastgewerbliche Mehrwertsteuersätze innerhalb der EU oder die Ökosteuer werden einfach totgeschwiegen. Und auch wenn bei der immer noch unbefriedigend gelösten Sommerferienregelung die Zuständigkeit bei den Bundesländern liegt, sollte die Bundesregierung hier doch koordinierend tätig …
01.01.2004
Rot-Grün stürzt Staat ins Schuldenloch. Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ein Irrweg
PDS

Rot-Grün stürzt Staat ins Schuldenloch. Erhöhung der Mehrwertsteuer ist ein Irrweg

23.10.2003 - Zu der Debatte um eine Erhöhung der Mehrwertsteuer und das angekündigte Rekorddefizit von 43,4 Milliarden Euro im Bundeshaushalt des Jahres 2003 erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz: Rot-Grün stürzt Deutschland ins Schuldenloch. Wer von Großunternehmen und Großverdienern immer weniger Steuern verlangt, muss sich nicht wundern, wenn der Staat an den Rand seiner Handlungsfähigkeit gerät. Die rot-grüne Finanzpolitik hat versagt: Vermögensteuer verweigert, Erbschaftsteuer auf die lange Bank geschoben, Tobin-Steuer nicht einmal …
01.01.2004
THIELE: Gerede über Steuererhöhungen beenden
FDP

THIELE: Gerede über Steuererhöhungen beenden

BERLIN. Zu den Forderungen von CSU-Umweltpolitikern nach Steuererhöhungen für Billigflieger erklärt der stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, Carl-Ludwig : Nicht genug, dass rot-grüne Politiker beinahe täglich nach Steuererhöhungen rufen - nun beteiligt sich auch die CSU an der täglichen Verunsicherung der Bürger. Die Christsozialen haben keine bessere Idee, als höhere Steuern für Billigflieger zu fordern, während die Regierung laut Medienberichten …
01.01.2004
Reform der Umsatzsteuer: Steuerbetrug wirksam bekämpfen - Mittelstand entlasten
FDP

Reform der Umsatzsteuer: Steuerbetrug wirksam bekämpfen - Mittelstand entlasten

BERLIN. Zur den Vorschlägen der FDP im Deutschen Bundestag zu Änderungen bei der Umsatzsteuer erklärt der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Hermann Otto SOLMS: Viele Unternehmer beklagen neben der hohen Einkommensteuerbelastung auch Ungerechtigkeiten im Umsatzsteuerrecht. Es verpflichtet sie, die Steuer für ausgeführte Umsätze an das Finanzamt zu zahlen, ohne dass sie das Geld von ihrem Kunden erhalten haben. Denn die Umsatzsteuer ist im Monat der Erbringung der Leistung an das Finanzamt abzuführen, der Unternehmer selbst …
01.01.2004
Rot-grüne Gewerbesteuerreform bläht Bürokratie auf - Ausweitung der Gewerbesteuer auf die Freien Ber
CDU/CSU-Fraktion

Rot-grüne Gewerbesteuerreform bläht Bürokratie auf - Ausweitung der Gewerbesteuer auf die Freien Ber

27. Juli 2003 - Zum bürokratischen Aufwand durch die Ausweitung der Gewerbesteuer auf die Freien Berufe erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Die Bundesregierung muss erklären, wie hoch der geschätzte zusätzliche Personalbedarf und die Kosten für selbständig Tätige und Ämter sind, die durch die Ausweitung der Gewerbesteuer auf die freien Berufe entstehen. Knapp 800.000 Selbständige, vom Arzt bis zur Anwältin, von der freien Journalistin bis zum Krankengymnasten sollen in die neue Gemeindewirtschaftsteuer …
01.01.2004
Aufwachen, Herr Bundeskanzler
CDU Bund

Aufwachen, Herr Bundeskanzler

Menschen Planungssicherheit nimmt und dazu führt, dass Bürger und Unternehmen ihr Geld zusammenhalten statt zu investieren. Die Menschen in Deutschland können in der unsoliden Politik der Bundesregierung weder ein System erkennen, noch zeigt sie ihnen Licht am Ende des Tunnels – mit unmittelbaren Folgen für das wirtschaftliche Handeln der Betroffenen. Die wahre Lage offenbart die Zahl der Beschäftigten: Monat für Monat weniger Menschen in Deutschland in Arbeit – mit katastrophalen Folgen für Steuern und Sozialsysteme.
01.01.2004
Mit Hü und Hott kommt man nicht zur Vermögensteuer
PDS

Mit Hü und Hott kommt man nicht zur Vermögensteuer

Zu einander widersprechenden Äußerungen aus der SPD zur Wiedererhebung einer Vermögensteuer erklärt die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer: Das Stimmengewirr in der SPD rund um die Vermögensteuer wird beinahe täglich größer. Während Niedersachsens Ministerpräsident Gabriel mit konkreten Vorschlägen für Freibeträge und zu erwartender Steuerlast aufwartet, hält der rheinland-pfälzische Finanzminister Mittler, dessen Ministerpräsident seinem Amtskollegen aus Niedersachsen beigesprungen ist, das Ganze für verlorene Liebesmüh, weil es keine Mehrheit dafür im …
01.01.2004
Anwendung des Jugendschutzgesetzes bei Alkopops statt Steuer
CDU/CSU-Fraktion

Anwendung des Jugendschutzgesetzes bei Alkopops statt Steuer

Steuer verlagert lediglich Konsum auf Bier- und Weinmixgetränke 27. April 2004 - Zur Alkopops-Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages erklären die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ursula Heinen MdB, und der zuständige Berichterstatter im Finanzausschuss, Georg Fahrenschon MdB: Die Position der CDU/CSU-Fraktion in der morgigen Anhörung ist unverändert klar und eindeutig: Der Umgang von Kindern und Jugendlichen mit Alkohol, insbesondere mit den Mode-Mix-Getränken Alkopops, ist erschreckend und sehr beunruhigend. …
01.01.2004
Zusatzabkommen zum deutsch-belgischen Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet
Bundesministerium der Finanzen

Zusatzabkommen zum deutsch-belgischen Doppelbesteuerungsabkommen unterzeichnet

Thema: Steuern und Zölle Am 5. November 2002 haben Bundesfinanzminister Eichel und der belgische Finanzminister Reynders in Brüssel ein Zusatzabkommen zum deutsch-belgischen Doppelbesteuerungsabkommen vom 11. April 1967 zur Änderung der Grenzgängerbesteuerung unterzeichnet. Die Neuregelung sieht vor, das die Einkünfte von Arbeitnehmern, die im Grenzgebiet des einen Staates wohnen und im Grenzgebiet des anderen Staates arbeiten, künftig im jeweiligen Tätigkeitsstaat besteuert werden. Gegenwärtig werden diese Arbeitnehmer im Wohnsitzstaat besteuert. Ungeachtet …
01.01.2004
Merz-Konzept: Kindergeld wird abgeschafft, Gewerbesteuer ohne Zukunft, Besteuerung nach der wirtscha
SPD

Merz-Konzept: Kindergeld wird abgeschafft, Gewerbesteuer ohne Zukunft, Besteuerung nach der wirtscha

03. November 2003 - Zum Steuerkonzept des Praesidiumsmitglieds der CDU, Friedrich Merz, erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: 1. Alle Steuerkonzepte werden unglaubhaft, wenn man nicht jetzt das vom Bundestag bereits beschlossene Vorziehen der Steuerreformstufe 2005 auf 2004 im Bundesrat unterstuetzt und damit das tut, was konjunkturell notwendig ist. Zusaetzliche Steuerentlastungen von rund 23 Milliarden Euro sind ein wesentlicher Beitrag zur Flankierung des sich abzeichnenden wirtschaftlichen Aufschwungs. …
01.01.2004
Merz-Steuerkonzept gute Grundlage für eine umfassende Gemeindefinanzreform
CDU/CSU-Fraktion

Merz-Steuerkonzept gute Grundlage für eine umfassende Gemeindefinanzreform

Modell für ein modernes Einkommen- und Körperschaftsteuerecht 5. November 2003 - Zu dem Modell für ein modernes Einkommen- und Körperschaftsteuerecht von Friedrich Merz erklärt der kommunalpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Peter Götz MdB: Die von Friedrich Merz vorgeschlagene radikale Vereinfachung des Steuerrechts bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer fordert eine dringend notwendige Vereinfachung der kommunalen Steuern geradezu heraus. Es eröffnet einen Weg für eine umfassende Reform der Kommunalfinanzen. Die Chance dazu …
01.01.2004
Das Steuerkonzept der SPD: Einfach, sozial ausgewogen und serioes finanziert
SPD

Das Steuerkonzept der SPD: Einfach, sozial ausgewogen und serioes finanziert

06. November 2003 - Zu der aktuellen Diskussion ueber einen Wettbewerb der besseren Steuerkonzepte erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: setzt auf im internationalen Vergleich hohe Grundfreibetraege, hohe Kinderfreibetraege sowie einen niedrigen Eingangs- und Spitzensteuersatz bei einem linear-progressiven Steuertarif. setzt auf die Beibehaltung des Kindergeldes und nicht auf dessen Abschaffung. entlastet Buerger und Unternehmen insgesamt um 32 Milliarden Euro. Davon entfallen 16,7 Milliarden Euro …
01.01.2004
Talfahrt setzt sich fort
CDU/CSU-Fraktion

Talfahrt setzt sich fort

… zwei Jahren sinkt die Zahl derjenigen, die überhaupt noch einen Job haben. Heute sind weniger Menschen beschäftigt als 1999. Ich appelliere daher an die Bundesregierung, unsere konstruktiven Vorschläge endlich aufzugreifen. Wir müssen gemeinsam zu Lösungen und Veränderungen kommen. Wir brauchen Reformen an Haupt und Gliedern. Von den Steuern über soziale Sicherungssysteme bis hin zum Arbeitsmarkt. Es ist Zeit, dass wir Sieben-Meilen-Stiefel beim Reformtempo anziehen und Vorraussetzungen für mehr Arbeit schaffen. Autor(en): Karl-Josef Laumann  
01.01.2004
Steuer-Prognose stellt Steuersenkungspläne von Regierung und Union zumindest für die Spitzensteuers
PDS

Steuer-Prognose stellt Steuersenkungspläne von Regierung und Union zumindest für die Spitzensteuers

Zu den Ergebnissen der Steuerschätzung erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Rolf Kutzmutz: 06.11.2003 - Nach der Prognose des Arbeitskreises Steuerschätzung haben die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen im laufenden und im kommenden Jahr 19,1 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen zu verkraften. Der Anteil der Ausfälle, die dabei von den Ländern zu tragen sind, beläuft sich auf 8,3 Milliarden Euro und verschärft deren Finanzsituation. Damit wird das von der Bundesregierung beabsichtigte Vorziehen der Steuerreform immer fragwürdiger, solange für …
01.01.2004
Alterseinkünftegesetz ist historischer Meilenstein
SPD

Alterseinkünftegesetz ist historischer Meilenstein

Alterseinkuenftegesetz ist historischer Meilenstein 30. April 2004 – 405 - Zur Verabschiedung des Alterseinkuenftegesetzes durch den Deutschen Bundestag erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Die Reform der steuerlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Alterseinkuenften war seit mehr als zwei Jahrzehnten ueberfaellig. Bereits 1980 hatte das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber dazu verpflichtet, die Besteuerung von Alterseinkuenften neu zu regeln. Dabei hatte es einen weiten Rahmen gesteckt, …
01.01.2004
Koalition schont Postkunden: Auch zukuenftig keine Mehrwertsteuer auf Briefmarken
SPD

Koalition schont Postkunden: Auch zukuenftig keine Mehrwertsteuer auf Briefmarken

… Postpolitik der SPD-Bundestagsfraktion, Klaus Barthel: Der Ausschuss fuer Wirtschaft und Arbeit hat mit Koalitionsmehrheit am Mittwoch gegen die Stimmen der Opposition beschlossen, die Plaene der EU-Kommission fuer eine Belastung des Briefportos und anderer Postgebuehren mit Mehrwertsteuer abzulehnen. Damit kann diese Richtlinie aus Bruessel nicht in Kraft treten. Bislang ist in Deutschland, wie in den meisten EU-Mitgliedstaaten, der Universaldienst des Postwesens von der Mehrwertsteuer befreit. Das sind im wesentlichen Briefsendungen bis 2000 …
01.01.2004
Landeswirtschaftsminister Rohwer: Schleswig-Holstein lehnt Sportboot-Maut ab
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sch

Landeswirtschaftsminister Rohwer: Schleswig-Holstein lehnt Sportboot-Maut ab

… keinem Verhältnis zu den erwarteten Einnahmen von voraussichtlich 7,5 Millionen Euro jährlich.“ Darüber hinaus sei der Wassertourismus – gerade in Schleswig-Holstein - ein bedeutender Wirtschaftszweig und eine Sportboot-Vignette daher volkswirtschaftlich unsinnig.   Verursachergerechte Steuern würden überdies bereits jetzt von Sportboot-Führern gezahlt, so etwa die Mineralölsteuer, Schleusen- und Befahrensabgaben und nicht zuletzt die jährliche Pauschale der Segelverbände. Rohwer:„Die Landesregierung wird alles dafür tun, um eine Sportboot-Maut …
01.01.2004
AG Finanzen - Fortentwicklung der ökologischen Steuerreform von Sachverständigen befürwortet
SPD

AG Finanzen - Fortentwicklung der ökologischen Steuerreform von Sachverständigen befürwortet

12. November 2002 - Zu der heutigen Anhoerung des Finanzausschusses zum Gesetz zur Fortentwicklung der oekologischen Steuerreform erklaert der stellvertretende finanzpolitische Sprecher der SPD- Bundestagsfraktion, Reinhard Schultz: Die Sachverstaendigen begruessten den Gesetzentwurf, zu dem heute eine Anhoerung im Finanzausschuss stattfand. Selbst Skeptiker geben inzwischen ihre zoegernde Haltung gegenueber der oekologischen Steuerreform auf. Die Oeko-Steuer hat sich bewaehrt. Sie hat - wie vom Umweltbundesamt aufgezeigt - Lenkungswirkungen, die …
01.01.2004
Kontra zu neoliberaler Staatsgläubigkeit
PDS

Kontra zu neoliberaler Staatsgläubigkeit

… anderes ist, als zutiefst staatsgläubig. Der Sozialstaat soll die Marktwirtschaft zu ihrer vollen Leistungsfähigkeit bringen. Neoliberale Phrasen werden auch durch ständige Wiederholung nicht wahrer, fehlende Arbeitsplätze sind weder zu hohen Lohnnebenkosten noch zu hohen Steuern geschuldet, das zeigt die Niedriglohnregion Neue Bundesländer ganz überwiegend. Der Zugang zum Arbeitsmarkt für alle erfordert eben gerade nicht die Verlängerung der effektiven Lebensarbeitszeit, sondern die konsequente Verkürzung von Wochen-, Jahres und Lebensarbeitszeit …
01.01.2004
CDU-Wirtschaftsrat will drastische Umverteilung: Steuerkonzept fuer Reiche
SPD

CDU-Wirtschaftsrat will drastische Umverteilung: Steuerkonzept fuer Reiche

05. Mai 2004 - Zum Vorschlag des CDU-Wirtschaftsrats fuer ein neues Steuerkonzept erklaert der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Joachim Poss: Ein Spitzensteuersatz von 30 Prozent, wie ihn der CDU-Wirtschaftsrat ab 2010 vorschlaegt, ist ein Anschlag auf die soziale Gerechtigkeit und die Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfaehigkeit. Offenbar hat das Gremium nichts aus der Debatte der letzten Monate gelernt. Nicht nur die Finanzminister der Bundeslaender, und zwar einstimmig, sondern auch zwei Wirtschaftsforschungsinstitute …
01.01.2004
Alkopop-Steuer wird nicht zum Ziel führen
CDU/CSU-Fraktion

Alkopop-Steuer wird nicht zum Ziel führen

76 Prozent des Alkopopmarktes auf Bier- und Weinbasis werden jedoch von der Sondersteuer und den geplanten Kennzeichnungspflichten nicht betroffen 6. Mai 2004 - Zur heutigen 2./3. Lesung des Gesetzentwurfs der Koalitionsfraktionen zur Alkopop-Steuer erklären der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB, die Verbraucherschutzbeauftragte, Ursula Heinen MdB, die Drogenbeauftragte, Gerlinde Kaupa und der zuständige Berichterstatter im Finanzausschuss, Georg Fahrenschon MdB: Der Umgang von Kindern und Jugendlichen …
01.01.2004
PARR: Auch bei Gesundheits-Prävention gilt: Wer zahlt, muss das Sagen haben
FDP

PARR: Auch bei Gesundheits-Prävention gilt: Wer zahlt, muss das Sagen haben

… aber kommt es zu einer unseligen Vermischung von Aufgaben- und Finanzierungsträgern. Ich hatte gehofft, man hätte aus der Föderalismusdiskussion gelernt, dass eine klare Zuweisung von Aufgaben und ihrer Finanzierbarkeit eine Grundvoraussetzung dafür ist, dass mit Steuer- bzw. Beitragsgeldern effizient umgegangen wird. Wenn nun die Stiftung zum Beispiel auch Aufklärungskampagnen durchführen und betriebsbezogene oder auf das soziale Umfeld zielende lebensweltbezogene Maßnahmen finanzieren soll, so findet genau diese klare Aufgabenteilung nicht statt. …
01.01.2004
Wirksame Bekämpfung der Schwarzarbeit im Güterkraftverkehrsgewerbe
Bundesministerium der Finanzen

Wirksame Bekämpfung der Schwarzarbeit im Güterkraftverkehrsgewerbe

… Güterkraftverkehrsgewerbe blüht die Schwarzarbeit. Dies ergaben bundesweite Kontrollen des Zolls am 29. und 30. April 2004. Bei rund 13 % der 6.300 überprüften Fahrerinnen und Fahrer sowie Unternehmen stellten die Zöllnerinnen und Zöllner Unregelmäßigkeiten fest. Unternehmer, die ihre Angestellten betrügen, indem sie sie nicht oder nicht ordnungsgemäß zur Sozialversicherung anmelden, ermittelten die Beamten besonders häufig (477). Sehr oft fanden die Fahnder auch Fahrer am Steuer vor, die Leistungen aus der Sozial- oder Arbeitslosenversicherung bezogen (260)
01.01.2004
Entwurf eines Gesetzes zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (StVergAbG
Bundesministerium der Finanzen

Entwurf eines Gesetzes zum Abbau von Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen (StVergAbG

20. November 2002 - Zum heutigen Beschluss des Kabinetts über das Steuerverkürzungsabbaugesetz erklärt das Bundesministerium der Finanzen: Modernisierung und Vereinfachung ist Leitmotiv der Steuerpolitik dieser Legislaturperiode. Die damit verbundene anspruchsvolle Aufgabe ist ohne konsequente Aufräumarbeiten nicht zu erfüllen. Es ist dringend notwendig, alle Steuervergünstigungen und Ausnahmeregelungen auf den Prüfstand zu stellen. Ökonomisch, ökologisch und unter Gerechtigkeitsgesichtspunkten fragwürdige Steuervergünstigungen und Ausnahmetatbestände …
01.01.2004
Steuerschätzung ist Zeugnis einer falschen Steuerpolitik
PDS

Steuerschätzung ist Zeugnis einer falschen Steuerpolitik

13.11.2002 - Dr. Gesine Lötzsch, Mitglied des Bundestages, erklärt: Die Steuerschätzung ist ein klares Zeugnis über die Steuerpolitik der Bundesregierung in der letzten Wahlperiode. Die großen Unternehmen wurden massiv steuerlich entlastet, ohne dass es zu der von Herrn Eichel versprochenen konjunkturellen Belebung gekommen wäre. Die Zeche für die verfehlte Steuerpolitik zahlen jetzt die Länder, Kommunen und der normale Steuerzahler. Es ist den Menschen überhaupt nicht zu vermitteln, dass sie jetzt soziale Kürzungen hinnehmen sollen und mit neuen …
01.01.2004
Zu jüngsten Äußerungen des Bundesumweltministers zur Fortentwicklung der Ökosteuer über 2003 hinaus
CDU/CSU-Fraktion

Zu jüngsten Äußerungen des Bundesumweltministers zur Fortentwicklung der Ökosteuer über 2003 hinaus

Zu jüngsten Äußerungen des Bundesumweltministers zur Fortentwicklung der Ökosteuer über 2003 hinaus erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Klaus Lippold MdB: Es ist unerträglich, dass Bundesumweltminister Trittin angesichts der katastrophalen Lage der Wirtschaft und am Arbeitsmarkt nicht von seiner Politik des Abkassierens abweicht, sondern vielmehr weitere Stufen der Ökosteuer nach 2003 anpeilt. Dies geschieht wider besseren Wissens, denn das von Rot-Grün gepriesene Energiesparmodell Öko-Steuer hat nicht nur …
01.01.2004
Koch und Merz sind auf gefärlichem Weg
SPD

Koch und Merz sind auf gefärlichem Weg

… in den aktuellen politischen Auseinander setzungen ist anstrengend, aber richtig. Er ist die unbedingte Voraussetzung, um unserem Land eine gute Zukunft zu geben. Wir gehen entschlossen den schwierigen Weg der Modernisierung. Mit den Gesetzen zur Beitragsstabilisierung, zur oekologischen Steuerreform und zur Steuerehrlichkeit und - gerechtigkeit und mit den Umsetzungen der ersten Stufen der Hartz-Reform ist ein wichtiger Schritt getan. Wir haben so die Voraussetzung geschaffen fuer eine Politik der Erneuerung und des Zusammenhalts. Die kommenden …
01.01.2004
Neue Haushaltsrisiken nach Bericht des Bundesrechnungshofes
CDU/CSU-Fraktion

Neue Haushaltsrisiken nach Bericht des Bundesrechnungshofes

… ist. Es zeichnet sich schon heute ab, dass der Bundesfinanzminister die geplante Neuverschuldung von rund 18 Milliarden Euro nicht einhalten wird. Die Auffassung der Union, dass der Bundeshaushalt 2003 auf unrealistischen Annahmen beruht (zu niedrige Steuereinnahmen, zu niedrige Arbeitslosenzahlen), wird erneut bestätigt. Bestätigt wird auch unsere Überzeugung, dass diese Bundesregierung in unverantwortlicher Weise eine Politik wider besseres Wissen betreibt und die Bürger dieses Landes über die wahre Lage der öffentlichen Haushalte fortlaufend …
01.01.2004
Steuererhöhungen sind mit der Union nicht zu machen
CDU/CSU-Fraktion

Steuererhöhungen sind mit der Union nicht zu machen

Zu den neuen Plänen von Rot-Grün zur Besteuerung von Kapitalerträgen Zur Kurskorrektur der Bundesregierung bei der geplanten Abschaffung des Bankgeheimnisses und der Besteuerung von Kapitalerträgen erklärt der finanzpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Meister MdB: Die seitens der Bundesregierung geplante Abschaffung des Bankgeheimnisses zur gleichmässigen Besteuerung von Zinseinkünften steht in der rot-grünen Tradition, dem Bürger hinterher zu schnüffeln und an Symptomen zu kurieren. Die aktuell erkennbare Korrektur …
01.01.2004
Mit Steuergerechtigkeit hat die Abgeltungssteuer nichts zu tun
PDS

Mit Steuergerechtigkeit hat die Abgeltungssteuer nichts zu tun

16.12.2002 - Zu den Plänen der Bundes- und SPD-geführter Landesregierungen, eine Abgeltungssteuer auf alle Kapitalerträge einzuführen und dafür die Wiedereinführung der Vermögensteuer nicht mehr weiter zu betreiben, erklärt PDS-Bundesgeschäftsführer Uwe Hiksch: Das Junktim zwischen Abgeltungs- und Vermögensteuer, wie es insbesondere die beiden SPD-Ministerpräsidenten von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen herstellen, ist sachlich nicht begründbar und politisch ein falsches Signal. Selbst wenn sich die Hoffnung bewahrheiten sollte, dass sich mit …
01.01.2004
Grosser Kompromiss für den Arbeitsmarkt in greifbarer Nähe
SPD

Grosser Kompromiss für den Arbeitsmarkt in greifbarer Nähe

… 800 Euro/Monat wird Verkrustungen aufbrechen und neue Arbeitsplaetze in vielen Bereichen erschliessen, vor allem bei personenbezogenen Dienstleistungen und im Handwerk. Gerade auf diesem Feld hat Deutschland bisher eine Arbeitsplatzluecke gegenueber vielen anderen Industrielaendern. Eine steuerfreie geringfuegige Beschaeftigung ist jetzt bis 400 Euro/Monat moeglich. Lediglich der Arbeitgeber zahlt eine pauschale Abgabe von insgesamt 25 Prozent, davon fuenf Prozent pauschale Steuer (fuer Dienstleistungen bei Privathaushalten sogar insgesamt nur 12 …
01.01.2004
2003 wird die Konsolidierung fortgesetzt
SPD

2003 wird die Konsolidierung fortgesetzt

… der Koalitionsfraktionen haben folgenden Beschluss zu den Leitlinien fuer die anstehenden parlamentarischen Beratungen gefasst: 1. Das Konsolidierungsziel bleibt Richtschnur unserer Haushaltspolitik. Der mit dem Zukunftsprogramm 2000 eingeschlagene Konsolidierungskurs wird strikt weiter gesteuert mit dem Ziel, fuer das Jahr 2006 einen ausgeglichenen Haushalt ohne jede Neuverschuldung vorzulegen. Die Kernelemente der Haushaltspolitik behalten ihre Gueltigkeit: Ø Rueckfuehren der Verschuldung fuer nachhaltig solide Staatsfinanzen und mehr Generationengerechtigkeit, …
01.01.2004

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