… Essenz der AG 1 zusammengefasst lautete:
a. Die Sprache der Politik ist meist geprägt durch das „WOGEGEN“, statt dem „WOFÜR“.
b. Die Sprache der Politik ähnelt dem eines „Dauerkampfes“, Begriffe wie „Wahlkampf“, „Kampf gegen .... Arbeitslosigkeit, Betrug, Raserei, Trunkenheit am Steuer, usw., bestimmen zahlreiche Meldungen, Reden, Wahlaussagen, etc.
c. Die Sprache der Politik ist zu oft uneindeutig, unverbindlich und wenig orientierend.
d. Politik formuliert meist vage, o h n e sich gern festzulegen.
Die Essenz der AG 2 zusammengefasst lautete:
a. Politik …
… werden: Die Eltern, die ihr Kind in der Krippe betreuen lassen, melden ihr Kind öfter am Gymnasium an, als Eltern, die ihr Kind in den ersten drei Jahren selber betreuen.
„Alles andere ist Spekulation“, so die Vorsitzende des Familiennetzwerkes Maria Steuer, „und stützt sich auf Vermutungen.“
Waren diese Kinder intelligenter? – Wurde nicht überprüft.
Hatten diese Kinder eine Gymnasialempfehlung? –Wurde nicht überprüft.
Werden diese Kinder das Gymnasium abschließen? – Kann man noch nicht sagen.
Gehören diese Kinder zu den 15%, die das Abitur nicht …
… um dann die Betriebe innerhalb kürzester Zeit wieder zu schließen, wie bei Nokia in Bochum geschehen, während Handwerksbetriebe 15 Jahre lang mit der gleichen zahlenmäßigen Belegschaft weiter geführt werden müssen, wenn der Betriebsnachfolger in den Genuss der Erbschaftssteuerbefreiung kommen will. Das ist ein unhaltbare Benachteiligung kleiner und mittelständischer Personenunternehmen!“
Denn im Handwerk wird erst dann entlassen, wenn es wirklich nicht mehr anders geht. So zeigt sich, dass in kleinen und mittleren Betrieben des Handwerks unternehmerische …
… der scheinbar moralischen Haltung der staatlichen Tugendwächter, dass sie das Rauchen und das Glücksspiel verteufeln und diejenigen, die mit diesen legalen Geschäftsfeldern wirtschaftliche Interessen verbinden, fast schon zu kriminalisieren, und dann gleichzeitig über die Steuer oder ein staatliches Monopol satte Gewinne aus vermeintlichen Süchten zu ziehen“, kommentierte der Vorstand des Düsseldorfer Sportwettenanbieters Top-Wetten AG http://www.top-wetten-ag.de, Helmut Sürtenich, die Rolle des Souveräns.
McKay sieht dies ähnlich: „In vielen …
… Kind vor ihrer Eigentumswohnung in der Klingenstrasse 3 in Leipzig stand. So sah man es im RTL Morgenmagazin am 25.2.2008. Der ganze Wohnblock unbewohnt, die Fenster mit Brettern vernagelt. Zutritt verboten.
Dabei hatte alles so viel versprechend begonnen. Ob sie Steuern sparen wollten, fragte die freundliche Anruferin von Meinungsforschungsinstitut. Wer will das nicht? Schnell wurde dann ein Termin gemacht. Ein Vermögenscheck sollte gemacht werden., ob sie überhaupt in den Kreis der Begünstigten aufgenommen werden könnte.
Fast ein wenig stolz war …
Berlin („Verdutzt“): Unsere Beiträge „Keine Panik vor Steuerfahndungserfolgen trotz Zumwinkel-Rücktritt“ und „Steuerfahndung und Strafverfolgung - Verhaltensmaßregeln bei polizeilichen oder anderen Durchsuchungsmaßnahmen“ haben eine große, vorwiegend positive Aufmerksamkeit gefunden. Ganz im Gegensatz zu den Entgleisungen im öffentlichen Raum, die Erinnerungen an übelste Zeiten in Deutschland aufkommen lassen Zwischenzeitlich scheint sich die Koalition der Untätigkeit sogar zu bemühen, vermittels der unentgeltlichen Weitergabe illegal erworbener …
Die jüngste Liechtenstein-Affäre zeigt deutlich die Brisanz von Insiderinformationen, wenn diese an zuständige Ermittlungsbehörden bzw. die Medien gelangen. Das Whistleblower-Netzwerk weist jedoch darauf hin, dass den Steuerbehörden brisante Dokumente oftmals bereits vorlagen, sie aber aus einer Vielzahl von Gründen nicht angemessen tätig wurden. Steuerfahnder, die als Whistleblower darauf hingewiesen haben, wurden sogar gemobbt, gegen ihren Willen versetzt oder gar aus dem Dienst entfernt.
Aus Sicht des Whistleblower-Netzwerks ist die deutsche Steuerfahndung …
Ist das Stiftungsmodell des Zwergstaats noch zu halten?
Bonn/Liechtenstein – Das Fürstentum Liechtenstein hätte sich insbesondere zum Deutschlandbesuch von Regierungschef Otmar Hasler sicher bessere Schlagzeilen erhofft. Als „Paradies für Steuerhinterzieher“ (Die Welt) will man sicher nicht in der Öffentlichkeit dastehen. Allerdings hätte es der souveräne Kleinstaat im Alpenraum zwischen Österreich und der Schweiz unter „normalen“ Bedingungen auch nie in die Schlagzeilen geschafft. Auch wenn die konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratisch-parlamentarischer …
… unternehmerische Angelegenheiten, es wird dahingehend überprüft, dass Sanktionen gegenüber Geschäftssubjekten nur auf der Grundlage von Gerichtsbeschlüssen erlassen werden. Grundlegend eingeschränkt wurden die Anzahl der Formblätter und die Periodizität ihrer Einreichung von Finanz-, Steuer- und Statistikberichten. Vereinheitlicht und gesenkt wurden die Steuersätze. Insbesondere wurde der Einheitssteuersatz für Kleinunternehmen von 13 auf 10 Prozent gesenkt.
Grundlegend verändert wurde in 2007 das Herangehen an die Entstaatlichung und Privatisierung …
Hasler: "Wir wollen bei diesem Konstrukt der Stiftungen bleiben"
BERLIN, 21. Februar. Liechtenstein lehnt es auch nach dem Gespräch mit Bundeskanzlerin Merkel (CDU) ab, Kernpunkte seiner Steuerpolitik zu ändern. Der Regierungschef des Fürstentums, Ottmar Hasler, kündigte in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe) an, für Bankkunden in Liechtenstein werde "der Schutz der Privatsphäre ein fundamentales Recht" bleiben. Liechtenstein betrachte es als Tradition, dass Steuerhinterziehung nicht strafrechtlich verfolgt werde. Es werde auch …
Sozialethiker Wolfgang Ockenfels über die Scheinheiligkeit der Steuerdebatte
Bonn/Trier – Beim Thema Steuerflucht ist die moralische Empörung groß. Es ist viel von der „Gier der Reichen“ die Rede, die immer mehr wollen. Einen etwas anderen Blickwinkel auf die Steuerdebatte wirft der Dominikanerpartner Wolfgang Ockenfels, Sozialethiker an der Universität Trier http://www.theo.uni-trier.de/mitarbeiter.php?id=70019 und Chefredakteur der Zeitschrift Die Neue Ordnung http://www.die-neue-ordnung.de. Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung …
… ehemaligen Post-Vorstand Klaus Zumwinkel haben eine Welle von Selbstanzeigen ausgelöst, die zum Teil auf Angst vor der Entdeckung zum Teil wohl aber auch auf Unkenntnis der Regelung des § 371 Abgabenordnung beruhen.
Wer den zuständigen Stellen gegenüber steuerlich erhebliche Tatsachen unrichtig oder unvollständig angibt, die Finanzbehören über ebensolche Tatsachen in Unkenntnis lässt und dadurch Steuern verkürzt bzw. nicht gerechtfertigte Steuervorteile erlangt, erfüllt den Straftatbestand der Steuerhinterziehung und kann mit Freiheitsstrafe bis zu fünf …
… weltweite Zusammenarbeit, sollen für mehr Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit sorgen. Dabei stehen auch die von der UNO im Jahr 2000 formulierten „Millenniumsziele“ im Blickfeld. Die dafür geschätzten erforderlichen 100 Milliarden USD, sollten durch die Einführung der so genannten Tobin Steuer (also eine Steuer auf Devisentransaktionen), einer Kerosinsteuer und zusätzlichen Gelder vom Internationalen Währungsfond aufgebracht werden. Mit diesen Maßnahmen hält Frithjof Finkbeiner, als Mitglied des „Club of Rome“ die Vision „einer Welt in Balance“ für möglich.
… konkreten Abgrund ohne Schaden für sich selbst, Dritte oder die allgemeine Öffentlichkeit zu überwinden und diese Konstellation eine konkrete Gefahr mit nachhaltigen Folgen für Persönlichkeiten, Unternehmen oder die Öffentlichkeit darstellen kann.
Eine solche Konstellation liegt im aktuellen Liechtensteiner Steuerskandal vor, bei dem laut Medienberichten der Fall Zumwinkel nur als eine Art „Beifang“ (so DIE WELT am 16.02.08, S. 3) gilt und in Berliner Regierungskreisen angeblich 1000 Personen aus der Elite der deutschen Gesellschaft im Visier der …
„Steuerhinterziehung ist doch nichts Schlimmes. Ein Kavaliersdelikt. Der Staat betrügt uns doch auch!"
Steuerhinterziehung, Steuerverkürzung, Steuerumgehung und Steuerbetrug. Immer mehr Steuerpflichtige halten "ein bischen Tricksen" bei der Steuererklärung für gerechtfertigte "Notwehr" gegenüber dem Fiskus, die schließlich "ja jeder macht".
Sie unterliegen einem äußerst gefährlichen Irrtum!
Nach der Strafvorschrift der Steuerhinterziehung des § 370 AO (Abgabenordnung) können überführte Steuerstraftäter mit einer Haftstrafe von bis zu 10 Jahren …
… nach sich zieht“, sagt der Personal- und Arbeitsmarktexperte Marc Emde von der Kölner KCP Personaldienstleistungsgesellschaft http://www.kirchconsult.de. Für eine radikale Antwort auf radikale Herausforderungen fehle der Politik aber der Mut. „Eigentlich“, so Emde, „führt an der Einführung einer steuerfinanzierten Grundrente kein Weg vorbei. So sorgt die Allgemeinheit für die Basisversorgung aller Bürger. Was man darüber hinaus im Alter für sein Leben haben möchte, muss man sich dann über Jahrzehnte privat ansparen. Allerdings müssen die Bürger auch …
… Bestimmung des Zollwertes der in Drittländern hergestellten und über die Grenzen der Zollunion zu transportierenden Waren, die Führung der Zollstatistik des Außenhandels in der Zollunion. Außerdem wurden die Abkommen über Prinzipien der Erhebung von indirekten Steuern bei der Aus- und Einfuhr der Waren, über Dienstleistungen sowie über die Durchführung koordinierter Politik im Bereich technische Regelung der Sanitäts- und Pflanzenschutzmaßnahmen unterzeichnet.
Wie auf der Tagung des Zwischenstaatlichen Rates der Eurasischen Wirtschaftsgemeinschaft betont …
… großen Unternehmen, denn nirgends wird die Verantwortung größer, die Arbeitsatmosphäre persönlicher, und Familienfreundlichkeit größer geschrieben als im Handwerk.
Auch im Punkt Attraktivität der Selbständigkeit gibt es ein weinendes und ein lachendes Auge: Nicht nur durch Bürokratie, Abgaben und Steuern werden dem Leistungsbereiten viele Steine in den Weg gelegt. Aber dennoch ist es eine große Herausforderung für viele, sein eigener Herr zu sein. Hier muss die Politik sich noch bewegen. So der Pressesprecher der Handwerksjunioren, Alexander Kropp: …
… dem Bundesverfassungsgericht vorgelegt.
Was bedeutet das o.g. Urteil des Bundesfinanzhofs für Sie? Die Entscheidung ist erfreulich, bringt aber bis zur endgültigen Entscheidung durch das Bundesverfassungsgericht immer noch keine Rechtssicherheit. Daher sollten Sie vorerst Folgendes beachten:
1. Steuererklärung 2007:
- Für die anstehende Steuererklärung 2007 empfehlen wir Ihnen, Ihre Fahrten zur Arbeit mit der vollen Entfernung in die "Anlage N" einzutragen. Das Finanzamt wird dann zwar die ersten 20 Entfernungskilometer nicht berücksichtigen, …
BVMW-Präsident Ohoven fordert Bundesregierung zur Korrektur bei der Einkommenssteuer auf
Bonn/Berlin – Angesichts bevorstehender harter Tarifrunden fühlt sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), an Heinz Kluncker erinnert. Der mächtige ÖTV-Chef setzte nämlich im Jahr 1974 elf Prozent mehr Lohn und Gehalt durch. Damit war das Ende des wirtschaftlichen Aufschwungs in der Bundesrepublik besiegelt. „Auch heute drohen die überzogenen Forderungen der Gewerkschaften den Aufschwung zu beenden, kaum dass er sich …
… zehn oder 20 Arbeitsplätze... In jedem Fall sind es Schicksale, vielfach Lebensgrundlage für Familien, Basis für die Kontinuität unserer Gesellschaft!
Wer ist denn Garant für Wohlstand in Deutschland, weil er seit Generationen Ausbildungs- und Arbeitsplätze stellt und redlich seine Steuern im Lande zahlt?
Es ist gerade der von der Politik und von der breiten Öffentlichkeit ignorierte kleinere Mittelstand – eben jene ominösen „KMU“, die bis zum letzten Cent die Wacht zwischen Rhein und Oder halten.
Dirk Pinnow, GTIV-Präsident: „Mobilfunkgeräte sind …
… der ja nach Spandau fährt, wenn er in die Stadt will und nach Berlin, wenn es denn unbedingt Berlin sein muß. Trempel & Associates haben in Spandau ihre Ursprünge. Grund genug, um mit dem Webseitenprojekt "Spandauanwalt24.de" die Themen "Recht, Wirtschaft und Steuern" einmal mit lokalem Ansatz zu verfolgen. Da wichtige Mitarbeiter und viele Mandanten ohnehin aus der Hauptstadt des Havellandes kommen, ist das Online-Angebot der erste Kontakt zur Kanzlei und zukünftig sicher mehr als nur Visitenkarte oder erste Orientierung. Die Einbindung und …
… nicht antritt, kann die Airline zunächst grundsätzlich Stornokosten verlangen. Diese pauschalierten Entschädigungsforderungen beziehen sich jedoch lediglich auf den reinen Flugpreis. Die "Stornogebühren" dürfen sich nicht auf personenbezogene Kosten aus der Flugbuchung beziehen, wie sie Steuern und Gebühren als Passagierentgelte darstellen. Die Fluggesellschaften sind verpflichtet Steuern und Gebühren zu erstatten. Das bedeutet, dass die von zuvor bezahlten Steuern und Gebühren, insbesondere Flughafengebühren, nur anfallen, wenn der Fluggast den Flug …
… oder abgesagt werden. Ob der Verbraucher den Flug wegen Krankheit nicht antreten oder aus anderen Gründen nicht wahrnehmen kann oder den Flug einfach verpasst hat, ist rechtlich zunächst unerheblich. Verbraucher haben grundsätzlich einen Anspruch auf Erstattung der gezahlten Steuern und Gebühren. Denn Steuern und Gebühren als Passagierentgelte sind personenbezogene Kosten des Flugtickets, welche die Fluggesellschaft erstatten muss.
Das bedeutet zwar, dass in fast allen Fällen die bezahlte Summe für den reinen Flugpreis verfällt. Das Geld, was für …
Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht veranstaltet die
“3. Internationale Jahresfachkonferenz EU Fonds 2008 – EFRE, ESF, ELER, EFF“ zu ersten Erfahrungen in der Förderperiode 2007 bis 2013
Berlin, 1. Februar 2008: Wie sich die Mittel aus den EU Fonds effizient zur strukturellen Förderung der Regionen einsetzen lassen, erfahren Teilnehmer auf der „3. Internationalen Jahresfachkonferenz EU Fonds 2008“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht vom 17. bis 19. März 2008 im Hotel Maritim in Berlin.
Mit dem Start …
… Geschäftsvorfälle unter komplexen Marktbedingungen abbildet. Schon heute sind die IFRS allgegenwärtig und übernehmen eine maßgebliche Vorbildfunktion. "Nationale Rechnungslegungsstandards stellen letztlich nur eine Zwischenlösung dar", betont Professor Dr. Klaus Hahn, BVBC-Experte und Leiter des Bereichs Steuern und Prüfungswesen an der University of Cooperative Education in Stuttgart.
"Das novellierte HGB ist nur begrenzt eigenständig und lehnt sich in vielen Interpretationen bereits eng an die IFRS an." Der Fachmann erwartet mittelfristig ein …
… beherrscht. Taiwan dagegen unterstand niemals, nicht einmal einen Tag lang, der Herrschaft der erst 1949 gegründeten Volksrepublik China. Taiwan ist nicht, und war niemals, eine Lokalregierung oder Provinz der Volksrepublik China.
4. Die Einwohner Taiwans zahlen beispielsweise ihre Steuern an die Regierung der Republik China auf Taiwan, von welchen kein Anteil an die Volksrepublik China abgeführt wird. Umgekehrt erhalten die Einwohner Taiwans keinerlei Leistungen von der Regierung der Volksrepublik China.
5. Gegenwärtig unterhält die Republik China …
… im Umfang von 5,8 Milliarden Euro als Subvention eingeschätzt, was die Regierung nicht tut. Die Hilfen für die Bahn werden von der Bundesregierung ebenfalls nicht aufgeführt, sondern dem Infrastrukturbereich zuordnet.
Experten fordern daher: Weg mit den Fördermitteln! Dafür die Steuern und Abgaben runter, damit dieses Land endlich wieder in Forschung und Bildung investieren kann. Wenn man ehrlich ist, hat Handy-Produktion in diesem Land keine Chance mehr. Nokias übrige Fabriken stehen nicht ohne Grund in Korea, China, Mexiko und Brasilien. Und …
… Ursachen gesucht werden, warum der Stein für die Zusammenarbeit zwischen Privat und Öffentlich nicht in der propagierten Weise ins Rollen kommt. Vielleicht hat die Belebung der Konjunktur daran einen guten Anteil – die Bauwirtschaft atmet auf und auch die Steuern sprudeln nun wieder mehr. Nun verdrängt die konjunkturelle Erholung das Thema der überschuldeten Haushalte aus den Schlagzeilen. Ist damit schon die Luft raus aus der Idee partnerschaftlicher Projekte auf gleicher Augenhöhe zwischen öffentlicher Hand und privater Seite?
Die Situation der …
… Mirbach, Vorsitzender der „Aktion Gewerbefreiheit“ gewerbefreiheit.de, nicht für Zwecke verwandt werden, für die üblicherweise Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden: „Wir haben ein ganz einfaches Prinzip zur Finanzierung des Staates. Dafür gibt es nach außen Zölle und nach innen Steuern. Mit dem Rechtssystem hat das Finanzsystem überhaupt nichts zu tun. Man hat zwar auch in der Vergangenheit Geldstrafen und Verwaltungsgebühren eingenommen. Das spielte in der Vergangenheit für die öffentlichen Haushalte kaum eine Rolle. Allerdings gibt es auch …
… und Englisch gestartet. Jeder Wirtschafts- und Politikinteressierte kann online einen Staat gründen und wird laufend vor politische und gesellschaftliche Aufgaben gestellt, die er nach seinem Ermessen lösen muss. Er kann zudem wichtige Haushaltswerte wie Steuern und Staatsausgaben ändern, tiefgreifende Reformen einleiten und Bündnisse mit anderen virtuellen Herrschern eingehen. Ziele sind neben einer möglichst glücklichen Bevölkerung oder langen Herrschaftszeit die generelle Beschäftigung mit politischen und wirtschaftlichen Themen im Diskurs mit …
Straftat oder nur Ordnungswidrigkeit?
Diese Frage beschäftigt jeden Alkoholsünder, nachdem er ins Röhrchen gepustet hat. Zu Recht! Denn die juristischen Folgen unterscheiden sich erheblich. Liegt eine Blutalkoholkonzentration von 0,5 – 1,1 Promille vor und sind keine durch den Alkohol mitbedingten sogenannten Ausfallerscheinungen wie z. B. Schlangenlinienfahren, Kurvenschneiden, ein Rotlichtverstoß, eine Geschwindigkeitsüberschreitung, eine Straßenverkehrsgefährdung oder ein Unfall vorhanden, liegt lediglich eine Ordnungswidrigkeit vor, die …
Zum 1.1.2006 wurde der Sonderausgabenabzug für Steuerberatungskosten abgeschafft. Während private Steuerberatungskosten nun als Kosten der Lebensführung nicht mehr steuerlich abziehbar sind, können Steuerberatungskosten, die im Zusammenhang mit der Einkunftserzielung stehen, als Werbungskosten oder Betriebsausgaben bei der jeweiligen Einkunftsart abgesetzt werden. Folglich müssen die Aufwendungen seitdem aufgeteilt werden in einen abzugsfähigen und in einen nicht abzugsfähigen Teil.
Doch es gibt Steuerberatungskosten, die gleichermaßen mit der Einkunftserzielung …
"Wie viel Staat brauchen wir wirklich?"
Bundespräsident Köhler hat ein einfaches durchschaubares Steuer- und Sozialsystem gefordert, das "eine Stärkung für Demokratie und Staat" wäre. Die Demokratie lebe davon, dass die Bürger ihre Grundregeln verstünden und bejahten. Die Komplexität des Steuer- und Abgabensystems nähere sich aber einem Grad, der dem zuwiderlaufe. Köhler sagte, Freiheit sei für ihn die wichtigste Quelle für Kreativität. In einem freiheitlichen Staat sollten die Menschen die Chance haben, sich und ihre Talente zu entfalten. Köhler …
… die Hand zu nehmen, mit allen Risiken und Unwägbarkeiten, verdient Anerkennung, Respekt und Förderung durch den Staat. Es ist wichtig, dass sie erleben: Ihr Beitrag lohnt sich auch für sie selber. Und bei allem Werben der Politik um die Mitte: Die Steuer- und Beitragszahler merken am Geldbeutel, wie handfest die Unterstützung für sie wirklich ist. Mich überrascht es nicht, wenn Fragen nach der sozialen Gerechtigkeit aufgeworfen werden. Dabei stören mich weniger die Managergehälter für sich genommen. Mehr Sorgen bereitet mir die zunehmende Verunsicherung …
… verfassungs- und datenschutzrechtlich bedenkliche Maßnahmen durchzusetzen. Die Volksparteien in Deutschland streben Ziel gerichtet danach den gläsernen Bürger zu schaffen. Von Bundestrojaner und Rasterfahndung - jeweils ohne richterlichen Beschluss - über Vorratsdatenspeicherung, einheitliche Steuer-ID und Schüler-ID und der Anti-Terror-Datei bis hin zur angeblich freiwilligen elektronischen Gesundheitskarte mit zentraler Speicherung persönlicher Daten wird überall an der Durchsichtigkeit der Bürger gearbeitet. Diese Maßnahmen sind bereits Fakt, schon …
… verfassungs- und datenschutzrechtlich bedenkliche Maßnahmen durchzusetzen. Die Volksparteien in Deutschland streben Ziel gerichtet danach den gläsernen Bürger zu schaffen. Von Bundestrojaner und Rasterfahndung - jeweils ohne richterlichen Beschluss - über Vorratsdatenspeicherung, einheitliche Steuer-ID und Schüler-ID und der Anti-Terror-Datei bis hin zur angeblich freiwilligen elektronischen Gesundheitskarte mit zentraler Speicherung persönlicher Daten wird überall an der Durchsichtigkeit der Bürger gearbeitet. Diese Maßnahmen sind bereits Fakt, schon …
… Zu diesem Zweck wurde das Einkommen von Durchschnittsverdienern mit den Bezügen von Hartz-IV-Empfängern verglichen. Ein durchschnittlicher Arbeiter, so Schäfers, kam im vergangenen Jahr auf 2.582 Euro im Monat, ein Angestellter auf 3.510 Euro – alles brutto, das heißt also vor Steuern und Sozialabgaben. Das Resultat der Berechnungen des Bundes der Steuerzahler http://www.steuerzahler.de dazu laute: „Je höher der Lohn und je kleiner die Familie, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man mit Arbeit am Ende auch deutlich mehr Geld in der Tasche …
Bei Eis und Schnee Steuern sparen? Wer würde sich das angesichts der Jahreszeit nicht wünschen! Und so unglaublich es klingt, es funktioniert sogar. Wie es geht sowie 500 weitere Tipps und Tricks für die kommende Steuerklärung liefert auch dieses Jahr wieder die Steuerfibel des Verlags Deutsche Polizeiliteratur. Speziell für Polizeibeamte und Beschäftige aus dem Sicherheitsgewerbe haben die Autoren, Diplom-Betriebswirt Michael Brenning und Dr. Heribert R. Brennig, alles Wissenswerte zum Erstellen des Lohnsteuer-Jahresausgleichs und der Einkommensteuer-Erklärung …
… haben immer wieder gezeigt: Stellungnahmen, Empfehlungen und Gutachten von Experten aller Bereiche werden konsequent ignoriert. Verfassungsrechtlich bedenklich sind die Umsetzung des Gesetzes zur Vorratsdatenspeicherung, die Neufassung des hessischen Polizeigesetzes sowie die einheitliche Steuernummer, weitere bedenkliche Gesetzesentwürfe sind in Vorbereitung.
Die Piratenpartei stellt sich zur Wahl, um Hessen verantwortungsvoll und mit ihrer soliden Basis im Bildungssektor und den Informationstechnologien auf dem Weg in die Wissens- und Informationsgesellschaft …
… verfassungs- und datenschutzrechtlich bedenkliche Maßnahmen durchzusetzen. Die Volksparteien in Deutschland streben Ziel gerichtet danach den gläsernen Bürger zu schaffen. Von Bundestrojaner und Rasterfahndung - jeweils ohne richterlichen Beschluss - über Vorratsdatenspeicherung, einheitliche Steuer-ID und Schüler-ID und der Anti-Terror-Datei bis hin zur angeblich freiwilligen elektronischen Gesundheitskarte mit zentraler Speicherung persönlicher Daten wird überall an der Durchsichtigkeit der Bürger gearbeitet. Diese Maßnahmen sind bereits Fakt, schon …
… Kindergarten ist für Kinder ein unersetzbarer sozialer Erfahrungsraum, er ist individueller Entwicklungsraum und professionell gestalteter ’Spielraum’, der frühkindliches Lernen unterstützt und begleitet,“ stellt Mag.a Lisa Kneidinger, freibeufliche Trainerin und Referentin und Mitglied der Steuergruppe der Plattform EduCare fest.
„Natürlich steht und fällt die Sache mit der Qualität der Einrichtung“, meint Katharina Marek-Baudisch für „Eltern für Kinder Österreich“ und Mitglied der Steuergruppe der Plattform EduCare. "Ein Bundesrahmengesetz, das …
… Altersversorgung der Beamten demnächst noch Kopfschmerzen bereiten wird“. Der Spiegel-Redakteur Michael Sauga http://www.spiegel.de schreibt in seinem Buch „Wer arbeitet, ist der Dumme“ denn auch davon, dass die deutschen Staatsdiener „Anspruch auf eine Luxusversorgung aus der steuerfinanzierten Beamtenkasse“ haben. Von der viel beschworenen finanziellen Besserstellung der Angestellten im aktiven Erwerbsleben könne keine Rede sein, so Sauga: „Tatsächlich jedoch schneiden Angestellte nur im Bruttovergleich durchgängig besser ab. Wird dagegen das Nettogehalt nach …
28. November 2007 – Ab 2008 gilt die neue Erbschaft- und Schenkungsteuer. Bis zum Inkrafttreten der Reform – voraussichtlich ab Februar 2008 – soll es für seit dem 1. Januar 2007 eingetretene Erbfälle ein Wahlrecht geben. Die Betroffenen können das alte oder das neue Recht wählen, je nachdem was günstiger für sie ist. Für Schenkungen gibt es diese Möglichkeit allerdings nicht.
Änderungen bei den Freibeträgen - Persönliche Freibeträge
Der Referentenentwurf sieht eine deutliche Anhebung der Freibeträge vor:
Steuerklasse I: Verwandtschaftsverhältnis …
… verfassungs- und datenschutzrechtlich bedenkliche Maßnahmen durchzusetzen. Die Volksparteien in Deutschland streben Ziel gerichtet danach den gläsernen Bürger zu schaffen. Von Bundestrojaner und Rasterfahndung - jeweils ohne richterlichen Beschluss - über Vorratsdatenspeicherung, einheitliche Steuer-ID und Schüler-ID und der Anti-Terror-Datei bis hin zur angeblich freiwilligen elektronischen Gesundheitskarte mit zentraler Speicherung persönlicher Daten wird überall an der Durchsichtigkeit der Bürger gearbeitet. Diese Maßnahmen sind bereits Fakt, schon …
… auch die Motive… Also es darf auf keinen Fall Doppelungen geben.
So, nun wäre es schön, wenn die Karte auch eine Botschaft übermitteln würde. Der Hinweise auf höhere Stundensätze im neuen Jahr ist hier aber unpassend, denn den Weihnachtskarten fehlt der Aufdruck der Steuer- und Kontonummer.?Wünschen Sie Ihren Mandanten ein erfolgreiches neues Jahr, das ist auch in Ihrem Sinne. Nun lassen Sie die Partner nur noch unterschreiben. Aber nicht, ohne eine Platzierung dafür festgelegt zu haben. Nun aber ab zur Post. Keine Frankiermaschine! Sondermarken und …
… Punkt Erb- und Familienrecht nicht nur die Düsseldorfer, Berliner oder Bremer Tabelle, sondern auch Vertragsvorlagen und Formulare wie Ehevertrag, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht oder Patientenverfügung. Der Online-Rechner, mit dem sich die Höhe der Erbschafts- oder Schenkungssteuer errechnen lässt, ist nur ein Beispiel für die vielen nützlichen Tipps und Hilfestellungen. Checklisten zum Unterhaltsrecht, zur Patientenverfügung, zur Testamentserrichtung oder zum Erbrecht und zur Erbschaftssteuer in Spanien vervollständigen das Angebot im Bereich …
… zu sitzen und die Kinder großzuziehen, sondern die wahre Bestimmung der Weiblichkeit ist doch, ein voll anerkanntes Mitglied einer Gesellschaft zu sein.“ Dazu sagte die Koordinatorin des Familiennetzwerks Deutschland http://www.familie-ist-zukunft.de, die Kinderärztin und Familientherapeutin Maria Steuer: „So viel Verachtung gegenüber Müttern ist uns selten entgegen geschlagen. Mütter leisten einen unersetzlichen Dienst, um ihre Kinder optimal vorzubereiten. Und nun müssen sie sich von einem Fernsehmoderator anhören, sie säßen (!) und seien keine …
… unüberwindbaren Hürden der Bürokratie und die mit der Selbstständigkeit verbundenen Kosten auf sich zu nehmen, wenn kaum etwas übrig bleibt?
Aber wir haben ja den Aufschwung – gerechtfertigt durch Exportzahlen und Dienstleistungen von der einen in die andere Tasche. Grund genug, Steuern (und Diäten, versteht sich) versteckt oder offen zu erhöhen und die Preisschraube weiter anzuziehen. Aber natürlich ist Deutschland ein Wohlstandsland. Was nichts anderes heißt als dass hier so schnell keiner auf die Barrikaden gehen wird – dafür geht es auch denen …