(openPR) Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht veranstaltet die
“3. Internationale Jahresfachkonferenz EU Fonds 2008 – EFRE, ESF, ELER, EFF“ zu ersten Erfahrungen in der Förderperiode 2007 bis 2013
Berlin, 1. Februar 2008: Wie sich die Mittel aus den EU Fonds effizient zur strukturellen Förderung der Regionen einsetzen lassen, erfahren Teilnehmer auf der „3. Internationalen Jahresfachkonferenz EU Fonds 2008“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht vom 17. bis 19. März 2008 im Hotel Maritim in Berlin.
Mit dem Start der neuen Förderperiode 2007 änderten sich die Rahmenbedingungen für die EU Fonds entscheidend. Europäischer Sozialfonds (ESF), Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und der Kohäsionsfonds wurden mit einer gemeinsamen Verordnung zusammengefasst. Der Europäische Fischerei Fonds (EFF) und der Europäische Fonds für ländliche Entwicklung (ELER) erhielten eigenständige rechtliche Grundlagen. Vielfach herrscht daher Unklarheit, ob und wie die Vorgaben erreicht werden können und wie eine geeignete Unterstützung der Regionen und Projekte aussehen kann.
In vier Fachgruppen zu den Fonds EFRE, ESF, ELER und EFF mit interaktiven Seminaren werden Details der einzelnen Fonds von Experten aus EU Kommission, Europäischem Rechnungshof sowie nationalen und regionalen Behörden erläutert. Praxisbeispiele aus unterschiedlichen EU Staaten legen dar, welche Erfahrungen die verschiedenen Mitgliedstaaten mit der Verwaltung, Bewilligung und Prüfung der EU Fonds sammelten. Experten und Praktiker erklären, wie sich in Übereinstimmung mit den Erwartungen der EU Kommission und dem Europäischen Rechnungshof effektive Verwaltungsstrukturen aufbauen sowie Regionen und Projekte nachhaltig fördern lassen.
Die Konferenz richtet sich an Mitarbeiter öffentlicher Verwaltungen und private Institutionen aus allen EU Mitgliedsstaaten, die mit der EU-Fördermittelverwaltung, -bewilligung sowie -prüfung von EU Fonds befasst sind. Zur Jahresfachkonferenz EU Fonds 2008 erwartet der Veranstalter etwa 600 Teilnehmer aus allen EU Mitgliedsstaaten.











