… getöteten Indigenen aus. In West Papua befindet sich u.a. eine der weltweit größten Gold- und Kupferminen der Welt, betrieben von dem US amerikanischen Konzern Freeport.
Benny Wenda, Papua Führer aus dem Hochland: „Alleine im Jahr 2006 zahlte Freeport 1.6 Milliarden US Dollar Steuern an die indonesische Regierung. Wie glauben Sie sonst kann sich Indonesien die größte Armee in Südostasien leisten?“
Auch die Kirche in West Papua (GKI) schlägt seit Jahren Alarm: Seit dem Beginn der Okkupation des Landes hat die indonesische Regierung den Respekt …
… dazu geeignet, die Emanzipation der Frauen wirklich voran zu bringen und ihnen neben den häuslichen Pflichten andere Rolle in der türkischen Gesellschaft zu übertragen.
Beispiel 2: Immer mehr wird versucht, den Alkoholkonsum in Restaurant und Geschäften dadurch zurückzudrängen, dass die Steuern erhöht und die Erteilung von Konzessionen erschwert werden. Nicht der Bürger darf frei entscheiden, ob er Alkohol trinken möchte oder nicht. Vielmehr will die Regierung dieses entscheiden. Die eigene Brille muss schon sehr stark rosarot eingefärbt sein, wenn …
… Deutschland vermittelt seine Firma nur noch hoch qualifizierte Softwarespezialisten und längst keine Mitarbeiter mehr für lohnintensive Produktionsbereiche. Den Abwanderungstrend ins Ausland könne man höchstens mit einer Radikalkur stoppen: Kündigungsschutz lockern, Mitbestimmungsrechte beschneiden und Tarifverträge entzerren, so Nadolski. Doch dafür habe die Bevölkerung angesichts steigender Preise und unverändert hoher Steuern und Sozialabgaben immer weniger Verständnis, weil die Angst selbst der Mittelschicht wachse, Wohlstandseinbußen zu erleiden.
Gehen Kinder, Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner bei der Testamentseröffnung leer aus, verbleibt ihnen zumindest ein Pflichtteil. Den Anspruch sollten die Enterbten nicht voreilig anmelden, denn das Gesetzgebungsverfahren bzgl. der Erbschaftsteuerreform wird wohl erst im Herbst 2008 abgeschlossen werden können. Sicher scheint nach derzeitigem Kenntnisstand zu sein, dass die genannten Personen deutlich höhere Freibeträge werden nutzen können. Sie sollen für Kinder von 205.000 € auf 400.000 € steigen, für Enkel von 52.000 € auf 200.000 €, für …
Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft
Bonn/Berlin - Bei einer Senkung von Steuern und Abgaben würde der Mittelstand in erheblichem Umfang neue Arbeitsplätze schaffen. Das ergab eine Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de unter mehr als 500 Mitgliedsbetrieben. „Es ist Zeit für eine Entlastung der Betriebe und Bürger in unserem Land“, so BVMW-Präsident Mario Ohoven.
Der BVMW-Unternehmerumfrage zufolge sehen 89 Prozent der Mittelständler die Steuerbelastung für Unternehmer und Selbstständige …
… internationale Wirtschaftsbeziehungen, Entwicklung und Finanzmärkte.
Er ist seit 2003 Mitglied bei Attac und vertritt die Organisation share e.V. im Attac-Koordierungskreis .Aktiv arbeitet Stephan Schilling in der AG Finanzmärkte mit.
Die AG beschäftigt sich mit den Themen Finanzmärkte, Steuern und öffentliche Verschuldung. Diese Bereiche sind die Kernstücke der neoliberalen Globalisierung, da diese Felder maßgeblich die Politik beeinflussen und auf immer mehr Bereiche der Gesellschaft einwirken.
Davor war er bei der GRÜNEN JUGEND in verschiedenen …
… Mitarbeiter der öffentlichen Hand den Vorschriften der neuen Beihilfenrechtsreform gerecht werden und die aktuellen Herausforderungen effizient meistern können, erfahren Teilnehmer auf der „3. Jahresfachkonferenz EU Beihilfen in deutscher Praxis“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht am 15. und 16. September 2008 im Hotel Berlin in Berlin.
Mitarbeiter der öffentlichen Hand befinden sich im Spannungsfeld zwischen dem europäischen Wettbewerbsrecht und der Notwendigkeit der regionalen Wirtschaftsförderung. Neue Vorschriften …
… für die notwendige Neuverschuldung gezahlt werden müssen sind noch nicht berücksichtigt.
Wir fordern daher die Bundesregierung in der Fülle ihrer gesetzgeberischen Macht in Bund und Ländern auf, sofort Maßnahmen einzuleiten, die mittelfristig den Familien insbesondere finanzielle Gerechtigkeit im Steuer- und Sozialabgabenrecht zu Teil werden lässt. Wir dürfen nicht länger auf Kosten der Kinder leben, die durch ihre Existenz die Rentner von morgen zu finanzieren haben. Und heute die Eltern verfassungswidrig besteuert, die sich um die nachwachsende …
BVMW fordert: „Steuern und Abgaben runter“
Bonn/Berlin – Klappern und Klagen gehört zum Geschäft. So sagen viele, wenn Unternehmer oder Verbände mal wieder über die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland stöhnen. „Die da oben kriegen den Hals doch eh nicht voll“, lautet dann schnell eine populistische Parole. Vermeintliche Volksbeglücker erwecken den Eindruck, dass eine höhere steuerliche Belastung der Firmen in diesem Land nur gerecht sei. Doch wie sieht die Situation wirklich aus? Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de …
etrifft auch ELENA als Single-Projekt. Denn immer wenn eine Zentral-Datei geschaffen werden soll, läuten bei mir die Alarmglocken.
Aber auch sozial-politisch ist ELENA höchst fragwürdig. Mit der Einführung von ELENA sollen in der Wirtschaft und beim Staat Bürokratiekosten in Höhe von Zig-Milliarden Euro eingespart werden.
Die Kosten für die elektronische Karte und die dazugehörige persönliche Signatur aber sollen die Bürgerinnen und Bürger selbst tragen. De facto liefe das folglich eine neue Steuer hinaus, auf eine Bürokratie-Abbau-Steuer.
* * *
… nicht in die Wohn-Riester-Förderung mit einbezogen wird.“
Der Präsident des Mieterbundes bezweifelt, dass das Eigenheimrentengesetz auf große Akzeptanz stoßen wird. Die Regelungen sind unverständlich, kompliziert und nicht nachvollziehbar. Um das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung auch bei Immobilien aufrechtzuerhalten, werden fiktive Wohnförderkonten gebildet. Im Alter müssen die Geförderten dann entscheiden, ob sie fiktive Einnahmen monatlich oder einmalig versteuern wollen.
Rips: „Das nenne ich ein Bürokratiemonster. Die Geförderten müssen …
… Schweden lebende Journalist Reiner Gatermann die erforderlichen Fakten, Tipps für alle Bereiche des täglichen Lebens und persönliche Erfahrungen:
- Aufenthaltsgenehmigung | Personennummer
- Alltag in Schweden: Behörden, Kfz, Gesundheit, Gebräuche etc.
- Kindergarten, Schulbildung, Studium
- Wohnungs- und Arbeitssuche
- Steuern und Versicherungen
- Wer kann mir helfen, wenn...?
- und vieles mehr...
Das Buch richtet sich damit an alle, die sich für kurze oder längere Zeit in Schweden niederlassen wollen. Sie erhalten einen Wegweiser, der Sie nicht …
… zwei entsprechende Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) macht das Immobilienportal Immowelt.de aufmerksam (Az.: VII ZR 42/07 und 140/07).
In beiden Fällen hatten die Bauherren mit den Auftragnehmern vereinbart, dass die Arbeiten unter der Hand zu erledigen seien, um Steuern zu hinterziehen. Solche Verträge sind zwar in der Regel wegen eines Gesetzesverstoßes nichtig, betonten laut Immowelt.de die BGH-Richter. Doch darauf könne sich ein pfuschender Handwerker in solchen Fällen nicht berufen. Denn schlechte Arbeit am Anwesen des Immobilienbesitzers …
… bis 2050 sollten es 50 Prozent sein.
Auch die Verkehrsmittel sollten dem Klimaschutzziel angepasst und umweltschonender werden, etwa durch die Einbindung des Flugverkehrs in ein "globales Emissionshandelssystem". Um Treibhausgase zu reduzieren solle "eine am CO2-Austoß orientierte Kfz-Steuer" Anreiz sein. Für Führerscheinanwärter müsse "umweltschonende Fahrweise" Ausbilddung gehören. Ein "starres Tempolimit" für Autos lehnt die CDU jedoch weiter ab.
Die CDU plädiert weiterhin für die zivile Nutzung von Atomkraft in Deutschland. "Auf absehbare …
Mit der geplanten Erbschaftsteuerreform befasste sich der Steuerausschuss der IHK für Oberfranken Bayreuth in seiner letzten Sitzung. Auf Wunsch der IHK-Mitgliedsunternehmen nahm auch der höchste Repräsentant der CSU in Oberfranken an der Veranstaltung teil. CSU-Bezirksvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Freiherr Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg kommentierte den aktuellen Status Quo zur Reform aus Sicht der Politik und sagte zu, die Argumente und Anliegen der oberfränkischen Wirtschaftsvertreter in die Diskussion in Berlin einzubringen.
"Vermögen …
… Wirtschaftspolitik.“
Platz 12: Deutschland im unteren Mittelfeld
Das ZEW hat fünf Standortfaktoren in 18 OECD-Staaten vergleichend analysiert. Die nun vorgelegte Aktualisierung des Länderindex aus dem Jahr 2006 geht dabei über eine reine Fortschreibung hinaus. Zu den Indizes Steuern, Arbeitskosten, Regulierung und Finanzierung wurde auch der Bereich der öffentlichen Infrastruktur aufgenommen. Aus diesen fünf Indizes baut sich ein Gesamtindex auf, an dessen Spitze Großbritannien, Dänemark und die Schweiz stehen. Deutschland nimmt einen relativ schlechten …
Bonn/Düsseldorf – Die Deutschen dürfen sich auf Steuersenkungen freuen – allerdings erst ab 2009. Und auch nur dann, wenn SPD und Union ihre Wahlversprechen wirklich einhalten. Jeder spürt es: Eine Entlastung der Bürger und Unternehmen ist längst überfällig. „Die Mitte wartet auf Entlastung“, schreibt Mario Ohoven http://www.ohoven.de in dem von ihm herausgegebenen Fachdienst Erfolg. Auf den Abbau der Staatsverschuldung müsse deshalb nicht verzichtet werden.
Ohoven widerspricht der Bundeskanzlerin, die betont, Steuern senken und öffentliche Haushalte …
Familie Schuhmann steht vor den Trümmern ihrer Altersvorsorge. Dabei hatte alles so erfolgversprechend begonnen. Gut erinnert sich Brigitte Schuhmann an den Anruf zur Steuerpolitik. Ganz harmlos hatte die Dame am Telefon nach ihren Erwartungen zur Steuerpolitik gefragt. Natürlich hatte auch sie das Gefühl, dass ihr Netto zu wenig in der Tasche bleibt. Inzwischen diskutiert selbst die große Politik dieses Problem offen, das dem Normalverdiener beim Blick auf seine Lohnabrechnung schon längst bewusst ist. Natürlich war Familie Schuhmann interessiert, …
Bei Kauf eines unbebauten Grundstücks muss der Käufer die Grunderwerbsteuer zahlen. Das gilt ebenso bei Erwerb eines Hauses, d.h. eines bebauten Grundstücks (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG).
Grunderwerbsteuer wird ebenfalls fällig, wenn Sie ein Grundstück von einem Bauunternehmen kaufen und sich von diesem ein Haus darauf errichten lassen - und zwar auf den Gesamtpreis! "Erstreckt sich der Erwerbsvorgang auf ein noch zu errichtendes Gebäude, ist der Wert des Grundstücks nach den tatsächlichen Verhältnissen im Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes maßgebend" …
11. EUROFORUM-Jahrestagung "Besteuerung der öffentlichen Hand"
18. und 19.Juni 2008, Köln
Köln/Düsseldorf, Mai 2008. Die steuerliche Verrechnung von Gewinnen und Verlusten kommunaler Wirtschaftbetriebe untereinander ist nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes (BHF) vom 22. August 2007 nicht gestaltungsmissbräuchlich. Bei strukturell dauerdefizitären Gesellschaften spricht das Urteil jedoch von einer verdeckten Gewinnausschüttung, da die Körperschaftssteuer- und Gewerbesteuer pflichtig ist. Der so genannte steuerliche Querverbund und die Rechtsform …
… dem Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen die Schaffung einer Bürgerversicherung mit Beteiligung aller Erwerbstätigen und Einkommen das Gebot der Stunde.
Es ist nämlich überhaupt nicht einsehbar, dass die Mehrheit der Bürger neben ihren Sozialabgaben auch noch einen Teil ihrer Steuern für Versorgungsempfänger aufwenden muss, welche ohne jegliche Eigenleistung diese in Anspruch nehmen können. Meist noch in einer Höhe, von der gesetzlich Versicherte nur träumen können.
Bitte beachten Sie auch unsere Pressemitteilungen vom 19. Mai 2008 mit dem Titel …
… Skandal nimmt der Sprecher Andreas Zech für DIE LINKE. FRECHEN Stellung: "Diese erneute Erhöhung von Bezügen, wird vorgenommen von den Politikern, die den Rentnern ein Almosen von einigen Cents bescherten, die Familien bluten lassen und den Großkonzernen die Steuern senken. Diese Damen und Herren mit Gratisnetzkarten 1. Klasse Bundesbahn und Freiflügen innerhalb Deutschlands, die die Frechheit besitzen den Berufspendlern die "Steuerfreiheit" zu kürzen, haben erneut ihre ganze Maßlosigkeit und Unverfrorenheit unter Beweis gestellt. Diese Regierung muss …
Was sind Einkünfte im steuerlichen Sinn? Wozu dient die Lohnsteuerkarte? Welches Einkommen darf ein Kind erzielen, ohne dafür Steuern bezahlen zu müssen? Was sind Werbungskosten, was Betriebsausgaben? Wie wirken sich Job und Studium steuerlich aus? Antworten rund um die wichtigsten Fragen, die Jugendliche zum Thema Steuern haben, sind in der neuen Ecovis-Broschüre „Jugend und Steuern“ in kurzer, allgemeinverständlicher Form zusammen gefasst. Der Ratgeber ist auch für Eltern interessant. Sie können sich einerseits informieren, um ihrem hoffnungsvollen …
… Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer und der Vorsitzende der Junioren des Handwerks Carsten Röttgers haben die Initiative, die gemeinsam rund 18.000 junge Unternehmer und Führungskräfte vertritt, heute in Berlin vorgestellt.
"Die außerplanmäßige Rentenerhöhung und die Diskussion um die Erbschaftsteuer haben das Fass zum Überlaufen gebracht", begründet Anja Kapfer das gemeinsame Vorgehen. "Wir haben immer mehr Fehlentwicklungen, die zu Lasten unserer Generation und vor allem junger Unternehmer gehen", sagt sie weiter. Wer sich öffentlich äußere und für …
… Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer und der Vorsitzende der Junioren des Handwerks Carsten Röttgers haben die Initiative, die gemeinsam rund 18.000 junge Unternehmer und Führungskräfte vertritt, heute in Berlin vorgestellt.
„Die außerplanmäßige Rentenerhöhung und die Diskussion um die Erbschaft-steuer haben das Fass zum Überlaufen gebracht“, begründet Anja Kapfer das gemeinsame Vorgehen. „Wir haben immer mehr Fehlentwicklungen, die zu Lasten unserer Generation und vor allem junger Unternehmer gehen“, sagt sie weiter. Wer sich öffentlich äußere und …
… Gesellschafter die Information, dass die Ausschüttungen konzeptionell aus Liquiditätsüberschüssen und nicht aus Gewinnen gezahlt wurde. Das bedeutet, dass von Anfang an geplant war, die Anleger in die Haftungsfalle des § 172 Abs. IV HGB zu führen. Aufgrund der steuerlichen Konzeption (Sonderabschreibung nach §4Abs.1 und 2 Fördergebietsgesetz) war der Fonds mit den Verlustzuweisungen an die Gesellschafter gleich zu Beginn bilanziell überschuldet und sollte prospektgemäß weder in der Anfangsphase noch bis zum Jahre 2003 so viel Gewinne erwirtschaften, …
Seit mehr als 5 Jahren ist die Warsteiner Internetagentur schmallenberg.txt als WEB-Master zahlreicher Anwälte und Anwaltsgemeinschaften mit Anlegerschutzthemen sowie mit Steuer- und Bank- und Kapitalmarktrecht allgemein befasst.
Zum 1. April 2008 wurde jetzt mit anlegerschutz.tv ein neues Portal gelauncht, das auf Basis interaktiver Blog-Software nicht nur kompetent informiert, sondern auch den Dialog ermöglichen will.
Fachlicher Input kommt von namhaften Anlegerschutz-Anwälten aus ganz Deutschland, die über Ihre Fälle berichten oder Knowhow …
jährige Versorgung von Angehörigen u. a. über die Ausnutzung der neuen Freibeträge bei Errichtung einer Stiftung (eine Million Euro Grundfreibetrag).
Das Gesetz dürfte vor allem auch Betroffenen aus mittelständischen Unternehmen zugute kommen: Vier Promille aller Löhne und Umsätze eines Unternehmens gelten nun als abzugsfähig, wenn diese für die Unterstützung einer Stiftung eingesetzt werden. Zusätzlich können 20 Prozent der Einkünfte pro Jahr an Stiftungen gespendet werden – was dann auf die Steuer angerechnet werden kann.
… 2008:
Welche Vorteile ein Dienstleistungszentrum der öffentlichen Verwaltung hinsichtlich der Standardisierung, Kostensenkung und Qualitätserhöhung bringt, erfahren Teilnehmer im Praxis–Seminar „Verwaltungsvereinfachung durch Standardisierung – Das Potenzial von Shared Services Centern“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht am 30. Juni und 1. Juli 2008 in Berlin.
Die öffentliche Verwaltung ist aufgefordert, ihre Aufgaben effizient, service-orientiert und in hoher Qualität zu erfüllen und den Bürgern und der Wirtschaft noch …
… Alterssicherung, aus reinen Renditeüberlegungen nicht immer die erste Wahl ist“.
„Ich bezweifle, dass das Eigenheimrentengesetz auf Akzeptanz stoßen wird. Die Rege-lungen sind unverständlich, kompliziert und nicht nachvollziehbar“, sagte Rips. Um das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung auch bei Immobilien aufrecht zu erhalten, sol-len fiktive Wohnförderkonten gebildet werden. Im Alter können dann die Geförderten entscheiden, ob sie fiktive Einnahmen monatlich oder einmalig versteuern wollen. Die Geförderten müssen als Rentner Steuern zahlen, …
… Denn durch den Rechtsanspruch ist die Betreuung des Kindes öffentlich sichergestellt. Schon die Begrenzung des „Elterngeldes“ auf das erste Lebensjahr brachte den allermeisten Familien finanzielle Nachteile. Nach wie vor werden Familien verfassungswidrig in der Steuer- und Abgabengesetzgebung benachteiligt. Aus wirtschaftlicher Not müssen oft beide Elternteile erwerbstätig sein. Mit der jetzt anstehenden Einführung des Rechtsanspruches auf frühkindliche Förderung ab dem zwölften Lebensmonat und der Ablehnung eines „Betreuungsgeld“ werden geradezu …
Mehrfachbelastung von Bauherren durch Grunderwerb- und Umsatzsteuer auf dem Prüfstand der EU
- Europäischer Gerichtshof entscheidet pro Eigenheimzulage für Wohneigentum im EU-Ausland
(22.4.2008)
Ein Ehepaar hatte ein Bauunternehmen mit der Errichtung eines Einfamilienhauses beauftragt und kurz danach den zu bebauenden Grund und Boden von einer Grundstücksgesellschaft erworben. Deren Beteiligter war zugleich Gesellschafter- Geschäftsführer des beauftragten Bauunternehmens. Das Finanzamt ging darum von einer personellen Verflechtung sowie dem Zusammenwirken …
… spüre nicht nur die Auswirkungen der Krise auf den internationalen Finanzmärkten, er leide auch unter den sprunghaft steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe sowie den inflationsbedingten Preissteigerungen. „Deshalb muss die Bundesregierung die Unternehmen jetzt bei Steuern und Abgaben entlasten. Dazu gehört die Senkung der Sozialabgaben unter die 40-Prozent-Marke, zum Beispiel durch eine weitere Minderung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Sie sollte zudem darüber nachdenken, den Steueranteil bei Treibstoffen und Energie zu deckeln“, …
Es ist bald wieder soweit: Wer zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung verpflichtet ist, muss diese bis zum 31. Mai abgeben. Eine Verlängerung der Frist muss beim Finanzamt beantragt werden. Nur wenn die Steuererklärung von einem Steuerberater erstellt wird, verlängert sich die Frist automatisch bis zum 31. Dezember.
Eine wichtige Änderung betrifft die steuerliche Abzugsmöglichkeit eines häuslichen Arbeitszimmers. Es kann nur noch dann steuerlich geltend gemacht werden, wenn es den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeit …
… als Beihilfe betrachtet? Wie sind die Bedingungen des Monti-Pakets und der Altmark-Trans Entscheidung des EuGH zu verstehen? Wann dürfen Darlehenszuschüsse vergeben werden? Welche Beihilfenrisiken bergen die Beteiligungsgesellschaften?
Die Europäische Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht bietet Kommunen und Stadtwerken ein maßgeschneidertes Fachseminar zur Problematik der Daseinsvorsorge. Die Veranstaltung wurde speziell für Mitarbeiter öffentlicher Hand und öffentlicher Unternehmen auf kommunaler Ebene konzipiert. Hochkarätige Referenten …
… Erwerb von Genossenschaftsanteilen. Hierdurch könnten Genossenschaften zu den eigentlichen Gewinnern der Reform werden.
„Ich bezweifel aber, dass Wohn-Riester insgesamt auf eine breite Akzeptanz stoßen wird“, sagte der Mieterbund-Präsident. Um das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung auch bei Immobilien aufrecht zu erhalten, sollen fiktive „Wohnförderkonten“ gebildet werden. Im Alter können dann die Geförderten entscheiden, ob sie fiktive Einnahmen monatlich oder einmalig versteuern wollen.
„Das nenne ich ein Bürokratiemonster. Geförderte müssen …
… mehr zu einer festen Größe in der Region.
In diesem Jahr geht die Veranstaltung in die dritte Runde. Am 24.6.2008 haben GmbH-Geschäftsführer und Interessierte erneut Gelegenheit, sich im Rahmen von Vorträgen über aktuelle Themen u.a. in den Bereichen GmbH-Recht, Steuern, Finanzierung und Marketing zu informieren und so praktische Tipps für ihren Geschäftsalltag zu gewinnen.
Nach bewährtem Schema werden die Referenten auch in diesem Jahr von hochkarätigen Beratungshäusern der Stadt Bonn und des Kreises gestellt. Namentlich sind dies Experten …
… Frauen finanzielle Unabhängigkeit noch stärker wünschten als einen festen Lebenspartner. Außerdem strebten sie Führungspositionen an und fordern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Wurden Mütter ausgeblendet?
Nach Ansicht der Vorsitzenden des Familiennetzwerkes, der Kinderärztin und Familientherapeutin Maria Steuer (Hollern bei Stade), trägt die Untersuchung stark manipulative Züge. So hätten nur rund 23 Prozent der befragten Frauen überhaupt Kinder, lediglich 8 Prozent mehr als ein Kind. "Die Lebensrealität von Frauen mit Kindern, aber auch …
Westerwelle fordert ermäßigten Steuersatz auf Strom
- Anpassung der Transferleistungen soll Geringverdienende vor hohen Energiekosten schützen
- Niedrigere Energiekosten auch ohne staatliche Unterstützung möglich
Berlin, 28. März 2008 – Nach der Diskussion um Sozialtarife für Strom und Gas, die von den Energieunternehmen angeboten werden sollen, fordern Politiker nun einkommensschwache Menschen bei den Energiekosten zu entlasten. FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle fordert dafür den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von 7 %, weil angesichts der Preissteigerungen …
… die Lohnzusatzkosten weiter nach oben. Statt die Klein- und Mittelbetriebe zu entlasten, werden ihnen immer neue zusätzliche Lasten aufgebürdet."
Der Mittelstandspräsident wies darauf hin, dass Deutschland laut OECD http://www.oecd.org zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast gehört. „Wettbewerber wie Frankreich haben die Arbeitskosten in den vergangenen Jahren deutlich gesenkt. Im Gegensatz dazu hat sich die Bundesregierung offenbar von ihrem Ziel verabschiedet, die Sozialversicherungsbeiträge unter 40 Prozent zu senken."
Die …
… von Sozialleistungen gegängelt; Götz W. Werner scheut sich nicht, Hartz IV als »offenen Strafvollzug« zu bezeichnen. Es ist sinnlos, an diesen maroden Systemen mit kosmetischen Korrekturen herumzubasteln. Und so denkt Werner über die zentralen Begriffe Arbeit, Einkommen und Steuern grundsätzlich neu nach: Wir müssen uns von Denk- und Wertstrukturen verabschieden, die noch aus der Zeit des Feudalismus stammen.
Arbeit und Einkommen müssen getrennt werden. Die Zukunft des Sozialstaats liegt in einem Grundeinkommen, das jedem Bürger ohne irgendwelche …
Nürnberg, 19.03.2008: Für die Woche nach Ostern sind erneute Durchsuchungen bei Personen angekündigt, die unversteuerte Gelder in liechtensteinischen Stiftungen angelegt haben. Dabei greifen die Steuerfahnder auf detailliertes Datenmaterial zurück, welches ca. 600 Datensätze über Anleger der Liechtenstein Global Trust Bank (LGT) und 400 Datensätze der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) umfasst.
Personen, die unversteuerte Gelder in den benannten Banken in Liechtenstein angelegt haben, ist grundsätzlich zu raten, die vermeintliche Steuerhinterziehung …
Andreas Gruss von der Akademie für Persönlichkeitsbildung behauptet: „Egoismus, eitle Selbstdarstellung, Machtstreben und Geldgier sind keine Erkennungszeichen des 21. Jahrhunderts. Seit Menschengedenken schachern und betrügen Menschen, lügen, hinterziehen Steuern, beuten Angestellte aus und betreiben Ränkespiele zur Befriedigung ihrer Machtallüren.“
Wie sie auch heißen mögen, Zumwinkel, Koch, Ypsilanti, Sarkozy, Bush oder aber Kohl und Kanter, es sind nur die Namen die sich ändern, es bleibt der Mensch mit seiner ethischen Einstellung. Es gibt …
… des Gewinnes wartete, mehrfach am Telefon vertröstet. Plötzlich wurde auch die Sprachbarriere zum Problem, nachdem die Personen am anderen Ende der Leitung sich über Wochen hinweg durchaus auf Deutsch hatten verständlich machen können. Sodann teilte man ihm mit, nun würden auch Steuern in Höhe von 1 % des Gewinnbetrages fällig, sonst könne das Geld nicht nach Deutschland ausgeführt werden. Als der misstrauisch gewordene Gewinner daraufhin forderte, man solle diesen Betrag von der Gewinnsumme abziehen, erhielt er zur Antwort, dies sei nicht möglich, …
… hat Recht bekommen. Klaus Schier hat immer wieder auf die finanziellen Risiken der 9 Millionen Euro teuren Tiefgarage aus städtischen Mitteln hingewiesen. Und die Haushaltslage gibt ihm auch hier Recht. Seine positive Einstellung zu niedrigen Gebühren und Steuern für die Bürger und Gewerbetreibende hat Klaus Schier ständig in seine politische Arbeit eingebracht und letztendlich einiges bewirkt. Vorstellungen zur Ausgabenreduzierung ohne Leistungsabbau für die Einwohner Neubrandenburgs hat Klaus Schier zusammen mit der AU erarbeitet. Erinnert sei …
Einige Doppelbesteuerungsabkommen laufen aus – zum Nachteil von Renten und Erbfällen
„Aus für Mallorca-Steuer“ – solche Meldungen schrecken die Deutschen auf. Anderer Paradefall: Österreich steht im Erbfall das alleinige Besteuerungsrecht zu, wenn Deutsche dort Betriebe oder Häuser erben. Ende Juli 2008 schafft die Alpenrepublik die Erbschaft- und Schenkungsteuer ab. Ohne Neuregelung bräuchten deutsche Nachfahren daher gar keine derartigen Abgaben mehr zu zahlen. Um dies zu verhindern, wurde das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) gekündigt. Nunmehr …
Die Selbstanzeige wird häufig als Allheilmittel im Zusammenhang mit Steuerstrafverfahren gesehen. Selbst Mitarbeiter der Finanzverwaltung versuchen, diesen Eindruck zu vermitteln. Dabei wird nicht selten verkannt, dass dies allenfalls nur für das Steuerstrafrecht dann Bedeutung erlangen kann, wenn mit der Anzeige die Steuerschuld fristgerecht beglichen wird.
Die Selbstanzeige kann man, je nach Einzelfall, mit dem Rücktritt vom Versuch der Begehung einer Straftat oder mit einem Geständnis im herkömmlichen Sinne vergleichen.
Der Bundesgerichtshof …
Man mag nicht gerne daran denken, aber wahr ist: Auch für das Jahr, in dem man verstirbt, muss eine Einkommensteuererklärung abgegeben werden. Diese letzte Steuererklärung hat der Erbe für den Verstorbenen zu machen. Was aber passiert mit Verlusten des Verstorbenen, die im Todesjahr nicht vollständig mit positiven Einkünften ausgeglichen werden können? Zunächst wird der verbleibende negative "Gesamtbetrag der Einkünfte" in das Vorjahr zurückgetragen und dort verrechnet. Bleibt auch danach noch ein Verlust übrig, erstellt das Finanzamt einen gesonderten …
… gemacht, dass unter den 30 OECD-Ländern nur noch Belgien und Ungarn bei den Bürgern mehr abkassieren als Deutschland. So blieben einem Single mit Durchschnittsgehalt 2007 von 100 Euro, die er seinen Arbeitgeber kostete, nach allen Abzügen gerade einmal 47,80 Euro übrig. Steuern und Sozialabgaben machen laut OECD-Studie 52,2 Prozent der Arbeitskosten aus.
„Ist dies die soziale Gerechtigkeit, die Herr Rüttgers im Sinn hat? Obwohl der Sozialstaat in den vergangenen 40 Jahren immer stärker ausgebaut wurde, fühlen sich viele Menschen immer noch ungerecht …