Seit der Steuer-Razzia bei Postchef Zumwinkel ist das Thema Steuerhinterziehung und Steuerfahndung ein Dauerbrenner in den Medien. Zuletzt hat sich der Skandal um Schwarzgeld-Konten in Liechtenstein ausgeweitet. Dem Landgericht Rostock wurden Daten zugespielt, nach denen es in Liechtenstein weitere 1.850 bislang unbekannte Konten deutscher Steuersünder in dem Nachbarland geben soll. Vor dem Hintergrund dieser Vorgänge zweifeln immer mehr Menschen in Deutschland, Privatpersonen ebenso wie Unternehmer, an der Sicherheit des Bankgeheimnisses in der …
… unverzichtbar. Daneben müssen Heizkostenzuschüsse gezahlt werden. Wir brauchen Grundtarife, zum Beispiel bei Strom, und Einkaufshilfen zur Anschaffung energiesparender Geräte“, umriss Rips das Konzept des Deutschen Mieterbundes. Eine klare Absage erteilte Rips Forderungen nach Steuersenkungen, Sozialtarifen oder Mietrechtsänderungen.
Energiepreissteigerungen
Zwischen den Jahren 2000 und 2007 sind die Energiepreise vier- bis fünfmal so schnell gestiegen wie die Lebenshaltungskosten insgesamt in Deutschland.
Öl wurde um 42,3 Prozent teurer, Gas um …
… eine Ungleichbehandlung vieler Arbeitnehmer darstellt.
Die wichtigsten Fragen dazu beantwortet Tim Reichelt, Rechtsanwalt bei Ecovis ():
Werden beim Elterngeld tatsächlich 67 Prozent vom Netto bezahlt?
Das Elterngeld beträgt 67 Prozent des durchschnittlich nach Abzug von Steuern, Sozialabgaben und Werbungskosten vor der Geburt monatlich verfügbaren laufenden Erwerbseinkommens, höchstens jedoch 1.800 Euro und mindestens 300 Euro. So steht es im Gesetz. Allerdings werden Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Prämien, Zuschläge für Sonn- …
Auf einer Informationsveranstaltung übte der Liberale Mittelstand Göttingen (LIM) scharfe Kritik an der Einführung der Abgeltungssteuer in dieser Form. Die Pläne des Bundesfinanzministers, Kapitaleinkünfte von 2008 an pauschal mit einer Abgeltungssteuer in Höhe von knapp 30 Prozent zu belegen, würden besonders Geringverdiener und die Mittelschicht treffen. Nicolò Martin, Sprecher des Regionalverbandes LIM Göttingen, sieht mit der Einführung am 01.01.2009 eine weitere Welle der Kapitalflucht aus Deutschland. „Mit diesem Modell steht Deutschland im …
… häufigsten gestellten Fragen an den im Bereich des BAföG-Betruges tätigen Strafverteidiger. Zur Recht – denn Verwirrung und Fehlinformation durch das Internet, die Polizei oder durch die Behörden kommt bei dem durch einen Datenabgleich der Steuern bzw. Freistellungsaufträge ins Visier der Strafverfolger geratenen Student leider häufig vor.
Rückzahlung = Schuldeingeständnis?
Möglicherweise! Hat das BAföG-Amt bzw. das Studentenwerk Kenntnis über Freistellungsaufträge und freigestellte Kapitalerträge, kann es Vermutungen in Bezug auf das zum Zeitpunkt …
… der Familien entsprechend ganztägig und ganzjährig anzubieten. Vor allem Frauen müssen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt werden.
05 Wie im Schulbereich auch, ist der Kindergarten als elementare Bildungseinrichtung gänzlich über Steuern zu finanzieren und somit kostenlos anzubieten.
06 Notwendige Verfassungsänderung: Außerfamiliäre elementare und institutionelle Bildungs- und Betreuungseinrichtungen - beginnend von den Kinderkrippen über die Kindergärten, Tagesmütter, Kinderhäuser, altersgemischte Gruppen u. a. m. bis letztlich …
Sparverhalten, Vermögen und Altersvorsorge auf den Prüfstand stellen
Bonn - Auf Sparer kommen wichtige Änderungen zu. Ab dem 1. Januar 2009 gilt in Deutschland grundsätzlich die neue Abgeltungssteuer. Alle Kapitalerträge, die über den Sparfreibetrag hinausgehen, werden dann mit 25 Prozent besteuert. Hinzu kommen der Solidaritätszuschlag in Höhe von derzeit 5,5 Prozent sowie gegebenenfalls die Kirchensteuer, die zwischen 8 und 9 Prozent liegt. „Die neue Steuer betrifft grundsätzlich alle Einkünfte aus Geld- und Vermögensanlagen. Hierzu zählen insbesondere …
Die Abgeltungsteuer ist eine neue Erhebungstechnik für Steuern auf Kapitaleinkünfte, die ab 2009 in Deutschland eingeführt werden soll. Sie ersetzt das heutige Verfahren, nach dem der Steuerpflichtige seine Kapitalerträge in der Einkommensteuer-Erklärung angeben muss. Damit wird für Kapitalerträge, ähnlich wie bei der Lohnsteuer, ein so genanntes Quellenabzugsverfahren angewandt.
Das Gesetz zur Abgeltungsteuer wurde im Frühjahr 2007 im Rahmen der Unternehmensteuerreform im Deutschen Bundestag beraten. Mit dieser Steuer wird auf Kapitalerträge eine …
… kommt man weiter den zunehmenden Wünschen der Mandanten nach spezialisiertem
Fachwissen entgegen und erspart diesen den Weg in die oft anonymen Großkanzleien in München und Augsburg.
Frau Huber, Gemeinderätin in Heretsried, hat die Fachanwaltskurse für Steuer- und Arbeitsrecht bereits erfolgreich abgeschlossen. Mit ihr wurden die bereits bestehenden Fachanwaltschaften und Schwerpunkte um das bisher noch fehlende Steuerrecht konsequent ergänzt, so dass sämtliche Fachbereiche, die steuerrechtliche Berührungspunkte aufweisen, noch besser abgedeckt …
München. Steuergeplagte aus München und Oberbayern haben das „Bündnis für mehr Netto“ gegründet. Die Initiatoren und rund 80 Gäste feierten am Freitagabend in München den Start des Bündnisses und der gleichnamigen Internetplattform: buendnis-fuer-mehr-netto.de. Gründer sind der Zahnarzt Dr. Wolfgang Heubisch und der Werbeunternehmer Andreas Keck. Die beiden Münchner fordern von den verantwortlichen Politikern der Bundes- und bayerischen Landesregierung niedrigere Steuern, einen Bürokratieabbau und einen Stopp der Subventionen. Heubisch und Keck …
… Wilderei wirksamer unterbunden können.
Ihre Spende von 5000,00 € ist ein wirksamer Beitrag zur Erstellung von Plänen für die nachhaltige Waldbewirtschaftung zum Wohle der Ogiek und für die Erhaltung der überlebensnotwendigen Wasserquellen für Kenia und die Region.
Die Menschenrechtsorganisation Freunde der Naturvölker e.V. ist als besonders gemeinnützig anerkannt. Spendenbeiträge sind von der Steuer absetzbar!
Weitere Informationen sowie ein dramatisches Video „Angriff auf die Ogiek" (Februar 2008) finden Sie unter: http://www.naturvoelker.org
Vermietete Immobilien gelten als gute Altersvorsorge, Steuervorteile gibt’s allerdings nur wenige. Lohnende Ausnahmen: Denkmalschutz und Renovierungen.
Nürnberg, 7. August 2008. Die vermietete Immobilie als Zusatzrente - für viele eine charmante Idee. Doch Immobilien bergen auch Risiken und der Staat hat in den letzten Jahren viele Steuervorteile kräftig eingedampft, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de. Kapitalanleger können jährlich in Form von Abschreibungen lediglich zwei bis 2,5 Prozent des Anschaffungspreises – ohne die anteiligen Kosten …
… aufmerksam gemacht.
Kai Wegner abschließend:
"Ich kann alle Spandauerinnen und Spandauer nur bitten, aufmerksam zu sein und bei der Aufklärung solcher Straftaten mitzuhelfen. Denn unter dem Strich schädigen solche Täter die Allgemeinheit, die die Beseitigung solcher Schäden über ihre Steuern finanzieren muss.
Die Schilder, die auf das Kopfgeld aufmerksam machen, haben bisher durchaus Wirkung gezeigt. Seit sie hängen, ist die Zahl der Sachbeschädigungen an unseren Gebäuden zurückgegangen. Auch in Zukunft werde ich mich gemeinsam mit unserem CDU-geführten …
Ein ganzes Internetportal nur für ein Thema: Der Mannheimer Rechtsanwalt Disque sieht steigenden Beratungsbedarf und hat mit der Internetseite abgeltungsteuer.de ein ehrgeiziges Projekt ins Internet gestellt. Erste Bemühungen gelten natürlich der richtigen Schreibweise: "Mit einem 's'" - so verweist der Steuerrecht-Fachanwalt auf gängige, aber falsche Praxis und hofft, dass sich Abgeltungsteuer ebenso wie Erbschaftsteuer oder Einkommensteuer letztendlich richtig geschrieben durchsetzen wird.
Im Rahmen des Unternehmenssteuerreformgesetzes 2008 hat …
Das Urteil ist juristisch zu begrüßen, ethisch nicht unbedingt.Steuerhinterziehung ist ein Strafdelikt. Das Urteil trägt dem Rechnung. Die Strafe ist einerseits mild, denn der Verurteilte muss nicht ins Gefängnis, andererseits sehr hoch, der Verurteilte wird mit 7,5 Millionen Bußgeld empfindlich in seinem Geldbeutel getroffen. Damit scheint das Urteil eine abschreckende Wirkung zu verfolgen. Anderen Spitzenverdienern wird mit diesem außergewöhnlichen Urteil klar gemacht: sie können in unserem Lande nicht machen, was sie wollen. Das mag juristisch …
Auf der gestrigen Sitzung des Haushaltsausschusses wurde der Antrag der Fraktion DIE LINKE für mehr Betriebsprüfer/innen und Steuerfahnder/innen (Drucksache 19/271), zusammen mit einem Zusatz-Antrag der Koalitions- parteien und Zusatzanträgen der SPD, einstimmig angenommen.
„Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Der Senat ist aufgefor¬dert die Praxis des Steuervollzugs der letzten zehn Jahre zu bilanzie¬ren und Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Erkenntnissen zu ziehen, die bei der Aufstellung des Haushaltes 2009/10 zu berücksichtigen …
… einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bund der Energieverbraucher und dem Hamburger Weltwirtschaftsinstitut HWWI in Berlin. „Wir appellieren an Union und SPD: Sorgen Sie endlich für echten Wettbewerb auf den Strom- und Gasmärkten und senken Sie die Steuern“.
Der deutsche Mittelstand setzt laut Ohoven auf den Ausbau der regenerativen Energien. An einer Verlängerung der Laufzeiten der deutschen Kernkraftwerke führe jedoch auch kein Weg vorbei. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) http://www.dihk.de, …
… Atlantic Hamburg
Hamburg/Düsseldorf, Juli 2008. Die Verabschiedungen des "Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes" (BilMoG) und des "Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen" (MoMiG) nach der Sommerpause 2008 bringen auch für Organschaften bilanzrechtliche und steuerliche Veränderungen mit sich. Das BilMoG sieht beispielweise Befreiungen und Erleichterungen bei der Bilanzierung von Kapitalgesellschaften wie der AG und der GmbH vor und führt Schwellenwerte für Bilanzsummen und Umsatzserlöse ein, um Größenklassen …
… getöteten Indigenen aus. In West Papua befindet sich u.a. eine der weltweit größten Gold- und Kupferminen der Welt, betrieben von dem US amerikanischen Konzern Freeport.
Benny Wenda, Papua Führer aus dem Hochland: „Alleine im Jahr 2006 zahlte Freeport 1.6 Milliarden US Dollar Steuern an die indonesische Regierung. Wie glauben Sie sonst kann sich Indonesien die größte Armee in Südostasien leisten?“
Auch die Kirche in West Papua (GKI) schlägt seit Jahren Alarm: Seit dem Beginn der Okkupation des Landes hat die indonesische Regierung den Respekt …
… dazu geeignet, die Emanzipation der Frauen wirklich voran zu bringen und ihnen neben den häuslichen Pflichten andere Rolle in der türkischen Gesellschaft zu übertragen.
Beispiel 2: Immer mehr wird versucht, den Alkoholkonsum in Restaurant und Geschäften dadurch zurückzudrängen, dass die Steuern erhöht und die Erteilung von Konzessionen erschwert werden. Nicht der Bürger darf frei entscheiden, ob er Alkohol trinken möchte oder nicht. Vielmehr will die Regierung dieses entscheiden. Die eigene Brille muss schon sehr stark rosarot eingefärbt sein, wenn …
… Deutschland vermittelt seine Firma nur noch hoch qualifizierte Softwarespezialisten und längst keine Mitarbeiter mehr für lohnintensive Produktionsbereiche. Den Abwanderungstrend ins Ausland könne man höchstens mit einer Radikalkur stoppen: Kündigungsschutz lockern, Mitbestimmungsrechte beschneiden und Tarifverträge entzerren, so Nadolski. Doch dafür habe die Bevölkerung angesichts steigender Preise und unverändert hoher Steuern und Sozialabgaben immer weniger Verständnis, weil die Angst selbst der Mittelschicht wachse, Wohlstandseinbußen zu erleiden.
Gehen Kinder, Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner bei der Testamentseröffnung leer aus, verbleibt ihnen zumindest ein Pflichtteil. Den Anspruch sollten die Enterbten nicht voreilig anmelden, denn das Gesetzgebungsverfahren bzgl. der Erbschaftsteuerreform wird wohl erst im Herbst 2008 abgeschlossen werden können. Sicher scheint nach derzeitigem Kenntnisstand zu sein, dass die genannten Personen deutlich höhere Freibeträge werden nutzen können. Sie sollen für Kinder von 205.000 € auf 400.000 € steigen, für Enkel von 52.000 € auf 200.000 €, für …
Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft
Bonn/Berlin - Bei einer Senkung von Steuern und Abgaben würde der Mittelstand in erheblichem Umfang neue Arbeitsplätze schaffen. Das ergab eine Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de unter mehr als 500 Mitgliedsbetrieben. „Es ist Zeit für eine Entlastung der Betriebe und Bürger in unserem Land“, so BVMW-Präsident Mario Ohoven.
Der BVMW-Unternehmerumfrage zufolge sehen 89 Prozent der Mittelständler die Steuerbelastung für Unternehmer und Selbstständige …
… internationale Wirtschaftsbeziehungen, Entwicklung und Finanzmärkte.
Er ist seit 2003 Mitglied bei Attac und vertritt die Organisation share e.V. im Attac-Koordierungskreis .Aktiv arbeitet Stephan Schilling in der AG Finanzmärkte mit.
Die AG beschäftigt sich mit den Themen Finanzmärkte, Steuern und öffentliche Verschuldung. Diese Bereiche sind die Kernstücke der neoliberalen Globalisierung, da diese Felder maßgeblich die Politik beeinflussen und auf immer mehr Bereiche der Gesellschaft einwirken.
Davor war er bei der GRÜNEN JUGEND in verschiedenen …
… Mitarbeiter der öffentlichen Hand den Vorschriften der neuen Beihilfenrechtsreform gerecht werden und die aktuellen Herausforderungen effizient meistern können, erfahren Teilnehmer auf der „3. Jahresfachkonferenz EU Beihilfen in deutscher Praxis“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht am 15. und 16. September 2008 im Hotel Berlin in Berlin.
Mitarbeiter der öffentlichen Hand befinden sich im Spannungsfeld zwischen dem europäischen Wettbewerbsrecht und der Notwendigkeit der regionalen Wirtschaftsförderung. Neue Vorschriften …
… für die notwendige Neuverschuldung gezahlt werden müssen sind noch nicht berücksichtigt.
Wir fordern daher die Bundesregierung in der Fülle ihrer gesetzgeberischen Macht in Bund und Ländern auf, sofort Maßnahmen einzuleiten, die mittelfristig den Familien insbesondere finanzielle Gerechtigkeit im Steuer- und Sozialabgabenrecht zu Teil werden lässt. Wir dürfen nicht länger auf Kosten der Kinder leben, die durch ihre Existenz die Rentner von morgen zu finanzieren haben. Und heute die Eltern verfassungswidrig besteuert, die sich um die nachwachsende …
BVMW fordert: „Steuern und Abgaben runter“
Bonn/Berlin – Klappern und Klagen gehört zum Geschäft. So sagen viele, wenn Unternehmer oder Verbände mal wieder über die Steuer- und Abgabenlast in Deutschland stöhnen. „Die da oben kriegen den Hals doch eh nicht voll“, lautet dann schnell eine populistische Parole. Vermeintliche Volksbeglücker erwecken den Eindruck, dass eine höhere steuerliche Belastung der Firmen in diesem Land nur gerecht sei. Doch wie sieht die Situation wirklich aus? Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de …
etrifft auch ELENA als Single-Projekt. Denn immer wenn eine Zentral-Datei geschaffen werden soll, läuten bei mir die Alarmglocken.
Aber auch sozial-politisch ist ELENA höchst fragwürdig. Mit der Einführung von ELENA sollen in der Wirtschaft und beim Staat Bürokratiekosten in Höhe von Zig-Milliarden Euro eingespart werden.
Die Kosten für die elektronische Karte und die dazugehörige persönliche Signatur aber sollen die Bürgerinnen und Bürger selbst tragen. De facto liefe das folglich eine neue Steuer hinaus, auf eine Bürokratie-Abbau-Steuer.
* * *
… nicht in die Wohn-Riester-Förderung mit einbezogen wird.“
Der Präsident des Mieterbundes bezweifelt, dass das Eigenheimrentengesetz auf große Akzeptanz stoßen wird. Die Regelungen sind unverständlich, kompliziert und nicht nachvollziehbar. Um das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung auch bei Immobilien aufrechtzuerhalten, werden fiktive Wohnförderkonten gebildet. Im Alter müssen die Geförderten dann entscheiden, ob sie fiktive Einnahmen monatlich oder einmalig versteuern wollen.
Rips: „Das nenne ich ein Bürokratiemonster. Die Geförderten müssen …
… Schweden lebende Journalist Reiner Gatermann die erforderlichen Fakten, Tipps für alle Bereiche des täglichen Lebens und persönliche Erfahrungen:
- Aufenthaltsgenehmigung | Personennummer
- Alltag in Schweden: Behörden, Kfz, Gesundheit, Gebräuche etc.
- Kindergarten, Schulbildung, Studium
- Wohnungs- und Arbeitssuche
- Steuern und Versicherungen
- Wer kann mir helfen, wenn...?
- und vieles mehr...
Das Buch richtet sich damit an alle, die sich für kurze oder längere Zeit in Schweden niederlassen wollen. Sie erhalten einen Wegweiser, der Sie nicht …
… zwei entsprechende Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) macht das Immobilienportal Immowelt.de aufmerksam (Az.: VII ZR 42/07 und 140/07).
In beiden Fällen hatten die Bauherren mit den Auftragnehmern vereinbart, dass die Arbeiten unter der Hand zu erledigen seien, um Steuern zu hinterziehen. Solche Verträge sind zwar in der Regel wegen eines Gesetzesverstoßes nichtig, betonten laut Immowelt.de die BGH-Richter. Doch darauf könne sich ein pfuschender Handwerker in solchen Fällen nicht berufen. Denn schlechte Arbeit am Anwesen des Immobilienbesitzers …
… bis 2050 sollten es 50 Prozent sein.
Auch die Verkehrsmittel sollten dem Klimaschutzziel angepasst und umweltschonender werden, etwa durch die Einbindung des Flugverkehrs in ein "globales Emissionshandelssystem". Um Treibhausgase zu reduzieren solle "eine am CO2-Austoß orientierte Kfz-Steuer" Anreiz sein. Für Führerscheinanwärter müsse "umweltschonende Fahrweise" Ausbilddung gehören. Ein "starres Tempolimit" für Autos lehnt die CDU jedoch weiter ab.
Die CDU plädiert weiterhin für die zivile Nutzung von Atomkraft in Deutschland. "Auf absehbare …
Mit der geplanten Erbschaftsteuerreform befasste sich der Steuerausschuss der IHK für Oberfranken Bayreuth in seiner letzten Sitzung. Auf Wunsch der IHK-Mitgliedsunternehmen nahm auch der höchste Repräsentant der CSU in Oberfranken an der Veranstaltung teil. CSU-Bezirksvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Freiherr Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg kommentierte den aktuellen Status Quo zur Reform aus Sicht der Politik und sagte zu, die Argumente und Anliegen der oberfränkischen Wirtschaftsvertreter in die Diskussion in Berlin einzubringen.
"Vermögen …
… Wirtschaftspolitik.“
Platz 12: Deutschland im unteren Mittelfeld
Das ZEW hat fünf Standortfaktoren in 18 OECD-Staaten vergleichend analysiert. Die nun vorgelegte Aktualisierung des Länderindex aus dem Jahr 2006 geht dabei über eine reine Fortschreibung hinaus. Zu den Indizes Steuern, Arbeitskosten, Regulierung und Finanzierung wurde auch der Bereich der öffentlichen Infrastruktur aufgenommen. Aus diesen fünf Indizes baut sich ein Gesamtindex auf, an dessen Spitze Großbritannien, Dänemark und die Schweiz stehen. Deutschland nimmt einen relativ schlechten …
Bonn/Düsseldorf – Die Deutschen dürfen sich auf Steuersenkungen freuen – allerdings erst ab 2009. Und auch nur dann, wenn SPD und Union ihre Wahlversprechen wirklich einhalten. Jeder spürt es: Eine Entlastung der Bürger und Unternehmen ist längst überfällig. „Die Mitte wartet auf Entlastung“, schreibt Mario Ohoven http://www.ohoven.de in dem von ihm herausgegebenen Fachdienst Erfolg. Auf den Abbau der Staatsverschuldung müsse deshalb nicht verzichtet werden.
Ohoven widerspricht der Bundeskanzlerin, die betont, Steuern senken und öffentliche Haushalte …
Familie Schuhmann steht vor den Trümmern ihrer Altersvorsorge. Dabei hatte alles so erfolgversprechend begonnen. Gut erinnert sich Brigitte Schuhmann an den Anruf zur Steuerpolitik. Ganz harmlos hatte die Dame am Telefon nach ihren Erwartungen zur Steuerpolitik gefragt. Natürlich hatte auch sie das Gefühl, dass ihr Netto zu wenig in der Tasche bleibt. Inzwischen diskutiert selbst die große Politik dieses Problem offen, das dem Normalverdiener beim Blick auf seine Lohnabrechnung schon längst bewusst ist. Natürlich war Familie Schuhmann interessiert, …
Bei Kauf eines unbebauten Grundstücks muss der Käufer die Grunderwerbsteuer zahlen. Das gilt ebenso bei Erwerb eines Hauses, d.h. eines bebauten Grundstücks (§ 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG).
Grunderwerbsteuer wird ebenfalls fällig, wenn Sie ein Grundstück von einem Bauunternehmen kaufen und sich von diesem ein Haus darauf errichten lassen - und zwar auf den Gesamtpreis! "Erstreckt sich der Erwerbsvorgang auf ein noch zu errichtendes Gebäude, ist der Wert des Grundstücks nach den tatsächlichen Verhältnissen im Zeitpunkt der Fertigstellung des Gebäudes maßgebend" …
11. EUROFORUM-Jahrestagung "Besteuerung der öffentlichen Hand"
18. und 19.Juni 2008, Köln
Köln/Düsseldorf, Mai 2008. Die steuerliche Verrechnung von Gewinnen und Verlusten kommunaler Wirtschaftbetriebe untereinander ist nach einem Urteil des Bundesfinanzhofes (BHF) vom 22. August 2007 nicht gestaltungsmissbräuchlich. Bei strukturell dauerdefizitären Gesellschaften spricht das Urteil jedoch von einer verdeckten Gewinnausschüttung, da die Körperschaftssteuer- und Gewerbesteuer pflichtig ist. Der so genannte steuerliche Querverbund und die Rechtsform …
… dem Wegfall der Beitragsbemessungsgrenzen die Schaffung einer Bürgerversicherung mit Beteiligung aller Erwerbstätigen und Einkommen das Gebot der Stunde.
Es ist nämlich überhaupt nicht einsehbar, dass die Mehrheit der Bürger neben ihren Sozialabgaben auch noch einen Teil ihrer Steuern für Versorgungsempfänger aufwenden muss, welche ohne jegliche Eigenleistung diese in Anspruch nehmen können. Meist noch in einer Höhe, von der gesetzlich Versicherte nur träumen können.
Bitte beachten Sie auch unsere Pressemitteilungen vom 19. Mai 2008 mit dem Titel …
… Skandal nimmt der Sprecher Andreas Zech für DIE LINKE. FRECHEN Stellung: "Diese erneute Erhöhung von Bezügen, wird vorgenommen von den Politikern, die den Rentnern ein Almosen von einigen Cents bescherten, die Familien bluten lassen und den Großkonzernen die Steuern senken. Diese Damen und Herren mit Gratisnetzkarten 1. Klasse Bundesbahn und Freiflügen innerhalb Deutschlands, die die Frechheit besitzen den Berufspendlern die "Steuerfreiheit" zu kürzen, haben erneut ihre ganze Maßlosigkeit und Unverfrorenheit unter Beweis gestellt. Diese Regierung muss …
Was sind Einkünfte im steuerlichen Sinn? Wozu dient die Lohnsteuerkarte? Welches Einkommen darf ein Kind erzielen, ohne dafür Steuern bezahlen zu müssen? Was sind Werbungskosten, was Betriebsausgaben? Wie wirken sich Job und Studium steuerlich aus? Antworten rund um die wichtigsten Fragen, die Jugendliche zum Thema Steuern haben, sind in der neuen Ecovis-Broschüre „Jugend und Steuern“ in kurzer, allgemeinverständlicher Form zusammen gefasst. Der Ratgeber ist auch für Eltern interessant. Sie können sich einerseits informieren, um ihrem hoffnungsvollen …
… Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer und der Vorsitzende der Junioren des Handwerks Carsten Röttgers haben die Initiative, die gemeinsam rund 18.000 junge Unternehmer und Führungskräfte vertritt, heute in Berlin vorgestellt.
"Die außerplanmäßige Rentenerhöhung und die Diskussion um die Erbschaftsteuer haben das Fass zum Überlaufen gebracht", begründet Anja Kapfer das gemeinsame Vorgehen. "Wir haben immer mehr Fehlentwicklungen, die zu Lasten unserer Generation und vor allem junger Unternehmer gehen", sagt sie weiter. Wer sich öffentlich äußere und für …
… Wirtschaftsjunioren Anja Kapfer und der Vorsitzende der Junioren des Handwerks Carsten Röttgers haben die Initiative, die gemeinsam rund 18.000 junge Unternehmer und Führungskräfte vertritt, heute in Berlin vorgestellt.
„Die außerplanmäßige Rentenerhöhung und die Diskussion um die Erbschaft-steuer haben das Fass zum Überlaufen gebracht“, begründet Anja Kapfer das gemeinsame Vorgehen. „Wir haben immer mehr Fehlentwicklungen, die zu Lasten unserer Generation und vor allem junger Unternehmer gehen“, sagt sie weiter. Wer sich öffentlich äußere und …
… Gesellschafter die Information, dass die Ausschüttungen konzeptionell aus Liquiditätsüberschüssen und nicht aus Gewinnen gezahlt wurde. Das bedeutet, dass von Anfang an geplant war, die Anleger in die Haftungsfalle des § 172 Abs. IV HGB zu führen. Aufgrund der steuerlichen Konzeption (Sonderabschreibung nach §4Abs.1 und 2 Fördergebietsgesetz) war der Fonds mit den Verlustzuweisungen an die Gesellschafter gleich zu Beginn bilanziell überschuldet und sollte prospektgemäß weder in der Anfangsphase noch bis zum Jahre 2003 so viel Gewinne erwirtschaften, …
Seit mehr als 5 Jahren ist die Warsteiner Internetagentur schmallenberg.txt als WEB-Master zahlreicher Anwälte und Anwaltsgemeinschaften mit Anlegerschutzthemen sowie mit Steuer- und Bank- und Kapitalmarktrecht allgemein befasst.
Zum 1. April 2008 wurde jetzt mit anlegerschutz.tv ein neues Portal gelauncht, das auf Basis interaktiver Blog-Software nicht nur kompetent informiert, sondern auch den Dialog ermöglichen will.
Fachlicher Input kommt von namhaften Anlegerschutz-Anwälten aus ganz Deutschland, die über Ihre Fälle berichten oder Knowhow …
jährige Versorgung von Angehörigen u. a. über die Ausnutzung der neuen Freibeträge bei Errichtung einer Stiftung (eine Million Euro Grundfreibetrag).
Das Gesetz dürfte vor allem auch Betroffenen aus mittelständischen Unternehmen zugute kommen: Vier Promille aller Löhne und Umsätze eines Unternehmens gelten nun als abzugsfähig, wenn diese für die Unterstützung einer Stiftung eingesetzt werden. Zusätzlich können 20 Prozent der Einkünfte pro Jahr an Stiftungen gespendet werden – was dann auf die Steuer angerechnet werden kann.
… 2008:
Welche Vorteile ein Dienstleistungszentrum der öffentlichen Verwaltung hinsichtlich der Standardisierung, Kostensenkung und Qualitätserhöhung bringt, erfahren Teilnehmer im Praxis–Seminar „Verwaltungsvereinfachung durch Standardisierung – Das Potenzial von Shared Services Centern“ der Europäischen Akademie für Steuern, Wirtschaft & Recht am 30. Juni und 1. Juli 2008 in Berlin.
Die öffentliche Verwaltung ist aufgefordert, ihre Aufgaben effizient, service-orientiert und in hoher Qualität zu erfüllen und den Bürgern und der Wirtschaft noch …
… Alterssicherung, aus reinen Renditeüberlegungen nicht immer die erste Wahl ist“.
„Ich bezweifle, dass das Eigenheimrentengesetz auf Akzeptanz stoßen wird. Die Rege-lungen sind unverständlich, kompliziert und nicht nachvollziehbar“, sagte Rips. Um das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung auch bei Immobilien aufrecht zu erhalten, sol-len fiktive Wohnförderkonten gebildet werden. Im Alter können dann die Geförderten entscheiden, ob sie fiktive Einnahmen monatlich oder einmalig versteuern wollen. Die Geförderten müssen als Rentner Steuern zahlen, …
… Denn durch den Rechtsanspruch ist die Betreuung des Kindes öffentlich sichergestellt. Schon die Begrenzung des „Elterngeldes“ auf das erste Lebensjahr brachte den allermeisten Familien finanzielle Nachteile. Nach wie vor werden Familien verfassungswidrig in der Steuer- und Abgabengesetzgebung benachteiligt. Aus wirtschaftlicher Not müssen oft beide Elternteile erwerbstätig sein. Mit der jetzt anstehenden Einführung des Rechtsanspruches auf frühkindliche Förderung ab dem zwölften Lebensmonat und der Ablehnung eines „Betreuungsgeld“ werden geradezu …