… Wirtschaftsdelikte in Unternehmen von Fremden verübt. Tatsächlich ist der typische Wirtschaftsstraftäter der „normale“ sozial angepasste Mitarbeiter und somit im Vorfeld kaum zu identifizieren.
Viele Täter handeln nicht allein, häufig gibt es mindestens Mitwisser. Die überwiegende Mehrheit der Täter ist männlich und zwischen 30 und 50 Jahren alt. Immerhin ein Fünftel davon sind so genannte Amtsträger. Viele haben Eigenschaften, die Unternehmen an Mitarbeitern schätzen: entscheidungsfreudig, karrierebewusst, erfolgsorientiert und extrovertiert – man …
… für die therapeutische Anwendung am Menschen – große Erwartungen gesetzt werden.
Immer noch werden auch Affen in Tierversuchen eingesetzt. Ihre Zahl ist zwar um 254 gesunken, beträgt aber immer noch 1.851 Tiere. „Erst im September hat sich die Mehrheit der EU-Parlamentarier gegen Versuche an Affen und für den Einsatz tierversuchsfreier Verfahren ausgesprochen“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Verbandes. „Schon allein die Haltung unserer biologisch nächsten Verwandten im Labor ist extrem tierquälerisch. Affenversuche müssen schnellstmöglich …
… Dietmar Bartsch (Die Linke) von einer starken linken Opposition nach der nächsten Bundestagswahl, während Wolfgang Bosbach (CDU) der Zukunft mit reserviertem Realismus entgegen sieht: „Man soll der Gnade des Herrn keine Grenzen setzen, aber die absolute Mehrheit werden wir wohl nicht erreichen.“
Auch hinter den weiteren Türchen des virtuellen Adventskalenders von politik.de warten brisante Prognosen zu Deutschlands Zukunft, persönliche Ziele und private Wünsche der Politiker aus dem gesamten Parteienspektrum. Weitere Informationen finden Sie im …
Berlin, 18. Dezember 2007 - Der Arbeitgeberverband Mittelständischer Personaldienstleister (AMP) und die Mehrheit der Zeitarbeitsunternehmer und -unternehmerinnen lehnen die Einbeziehung in das Entsendegesetz und die Festlegung eines Branchenmindestlohns entschieden ab.
Nicht die Zeitarbeit will die Aufnahme in das Entsendegesetz, sondern es sind nur Teile der Branche. "Die rechtliche Basis dafür ist nicht vorhanden", sagte der Hauptgeschäftsführer des AMP, Thomas Hetz, am 18. Dezember 2007 in Berlin. "Nicht soziale Hintergründe sind das Motiv, …
… man per Mausklick erkennen kann, wie Entscheidungen im EU-Ministerrat zustande kommen. Nutzer können Länderkoalitionen testen und jedes Mal direkt ausrechnen, ob die für eine Entscheidung erforderliche Stimmenzahl tatsächlich erreicht ist.
Wie kommt eine „doppelte Mehrheit“ zustande? Wer kann Entscheidungen im Ministerrat blockieren? Welches Gewicht hat Deutschland im Abstimmungsverfahren? Können viele kleine Länder die wenigen großen Mitgliedstaaten überstimmen?
Mit dem neuen EU-Entscheidungsrechner findet man auf spielerische Art selbst die …
… Stellung im Verwaltungsaufbau zwischen Ländern und Gemeinden und den sich daraus ergebenden Kommunikationsbeziehungen eine Mittlerfunktion ein. Sie bieten sich daher für eine bürgernahe und flächendeckende elektronische Kommunikation an.“
Die zentralen Ergebnisse der Studie:
1. Die große Mehrheit der Landkreise verfügt über ein ausformuliertes eGovernment-Konzept und bezieht bei der Planung ihrer Strategien die kreisangehörigen Gemeinden ein und/oder arbeitet mit anderen Landkreisen - auch länderübergreifend – zusammen.
2. Mehr als 42 % der Kreise …
… Verkehrsinfrastruktur-Anlage im Rahmen eines Flughafen-Systems zu erhalten. Nicht mehr und nicht weniger. Das hat mit Westalgie oder Luftbrücken-Nostalgie nicht das Geringste zu tun. Wer das immer noch meint, der verkennt völlig, die in der ICAT versammelte Fachkompetenz und die Auffassung der überwiegenden Mehrheit der Berliner.
Dieser mit dem demokratischen Mittel eines Volksbegehrens authentisch Ausdruck zu verleihen, haben wir die Initiative ergriffen.
Jetzt heißt es:
Berlin Tempelhof bleibt Flughafen!
Bernhard Liscutin …
Oberbürgermeister Bausewein hat gestern im Rathaus eine SPD-Pressekonferenz abgehalten. Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit die städtischen Liegenschaften als Tabuzonen für parteipolitische Veranstaltungen erklärt. Diese Entscheidung war notwendig, weil nur dadurch verhindert werden kann, dass extremistische Parteien somit keinen Zugang zu städtischen Liegenschaften und Räumlichkeiten erhalten.
Jede Missachtung ebnet durch den Gleichbehandlungsgrundsatz jeder anderen Partei für Parteiveranstaltungen den Zugang in städtische Liegenschaften.
Dazu …
… heutigen Nikolaustag tritt Claudia Roth, Bundesvorsitzende der Grünen, im roten Mantel vor die Kamera und stellt sich den Fragen von politik.de.
Hans-Peter Uhl (CSU) ist sich sicher, „die nächste Bundeskanzlerin wird Angela Merkel heißen. Alles andere wäre für die Mehrheit der Deutschen auch nicht wünschenswert.“ Dieter Wiefelspütz (SPD) hingegen glaubt, es wäre gut für Deutschland, „wenn die Weihnachtsansprache 2009 vom neuen Kanzler Kurt Beck gehalten wird“. Außerdem wünscht er Deutschland Frieden und Wohlstand und sich persönlich Harmonie mit …
… „Euro-Trainings-Centre“ (ETC), dem Trägerverein des Bewohnertreffs in der Dientzenhoferstraße. Auch die Journalistin und Tagesmutter Astrid Schmidt (Platz 18) und der Soziologie-Professor Dr. Wolfgang Ludwig-Mayerhofer (Platz 30) unterstützen die Liste.
Die Liste will die absolute Mehrheit der SPD im Bezirksausschuss brechen, um Milbertshofen – Am Hart noch stärker mitzugestalten. „Ein ökologisches, kinder-, familien- und seniorenfreundliches Stadtviertel, indem sich Alteingesessene und Zugezogene gleichermaßen sicher und daheim fühlen“, wünschen sich …
In seiner Amtszeit stieg Mitgliederzahl des Mittelstandsverbandes um 300 Prozent
Bonn/Berlin - Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) vmwonline.de, Mario Ohoven, ist von der Bundes- und Wahlversammlung des Verbands in Soest mit deutlicher Mehrheit in seinem Amt bestätigt worden. In geheimer Wahl entfielen 154 der 194 gültigen Wählerstimmen auf den Unternehmer aus Neuss. Ohoven wurde 1998 erstmals in das Präsidentenamt des größten deutschen Mittelstandsverbands gewählt und 2002 im Amt bestätigt. Die Gegenkandidatin Bärbel …
… Gemeinderatssitzung die Entscheidung über die Trassenwahl der Gerstetter Klärwerkskonzeption. Noch in der letzten Gemeinderatssitzung schienen jegliche Sachargumente für die Trassenvariante entlang der L1164 an der Verwaltung abzuprallen und angesichts der bis dato vorherrschenden politischen Mehrheit für die „Südvariante“, schien das Schicksal des Karst- und Naturschutzgebietes „Hungerbrunnental“ unumkehrbar besiegelt.
Für einige Überraschung sorgte Bürgermeister Roland Polaschek am vergangenen Dienstag in dem er einen Verwaltungsvorschlag vorlegte, worin er …
Junge Union unterstützt Aktionsbündnis "Gegliedertes Schulwesen"
Hannover - Die Junge Union (JU) Niedersachsen unterstützt die Gründung des Aktionsbündnisses "Gegliedertes Schulwesen". "Die Gründung des Aktionsbündnisses zeigt, dass sich die breite Mehrheit der Niedersachsen gegen die Einheitsbreischule von Rot-Rot-Grün ausspricht. Wir unterstützen nachdrücklich das Aktionsbündnis und sagen Ja zum gegliederten Schulsystem und Nein zur Einheitsschule", erklärte Kristian W. Tangermann, niedersächsischer JU-Landesvorsitzender. Die JU setze sich seit …
… insbesondere große Tageszeitungen, auf wirkliche Experten zurück.“
Liminski zitiert die von dem tapferen und investigativen Ich-kann-alle-Sendungen-dieser-Welt-moderieren-Journalisten Johannes B. Kerner zum Abschuss frei gegebene Ex-Nachrichtenfrau und Buchautorin Eva Hermann. Sie ist davon überzeugt, dass die schweigende Mehrheit in diesem Lande beim Thema Ehe, Familie und Mutterschaft auf ihrer Seite stünde. Rund 70 Prozent der Journalisten seien jedoch kinderlos, hätten keinen oder kaum einen persönlichen Bezug zu Kindern und Familie. Karriere und …
… lebbar herausstellt. Kallenbach führte auch Negativbeispiele aus der letzten Zeit an, wie z. B. der Verkauf des Existenzgründerzentrums in Südost. Auch der Antrag der CDU-Fraktion mit interessierten Akteuren der Stadt ein Stadtmarketingkonzept zu erarbeiten, fand eine Mehrheit. Die Stadt muss deutschlandweit und europaweit ihr Image und ihr Bekanntheitsgrad deutlich verbessern. Das Image einer jungen, zukunftsorientierten und weltoffenen Landeshauptstadt muss jetzt gezielt aufgebaut werden. Mit einem solchen Image steigen auch die Chancen für mehr …
… immer mehr Menschen mit der Politik des Kabinetts nicht einverstanden sind. Mit ihrer Kunstwerksendung fordern die Menschen auch ein größeres Mitbestimmungsrecht in wichtigen, gesellschaftlichen Fragen. Denn der von Frau Merkel propagierte Aufschwung kommt bei der Mehrheit der BürgerInnen in unserem Land nicht an."
In einem offenen Brief "Vom Geben und Nehmen" vom 1. November an die Kanzlerin (http://www.kunststimmen-gegen-armut.de/brief.pdf), die Abgeordneten von Bund und Ländern sowie den größten deutschen
Unternehmen zogen die Initiatoren eine …
… Ebenen. Dies bedeutet, dass sich überall die demografische Struktur der Gesellschaft widerspiegeln soll. In den Betrieben, in der Verwaltung, in Schulen und Universitäten und eben auch im Sport. In einem Land, in dem Apartheid die weisse Minderheit gezielt begünstigt und die Mehrheit bewusst benachteiligt hat, ist dieses Ziel vom Ansatz her verständlich und akzeptabel. Die Frage muss aber erlaubt sein, ob dies in der gegenwärtig praktizierten Form vernünftig ist und ob es den “previously disadvantaged” wirklich hilft. Es fehlt nicht an Belegen, die …
Das Bundeskartellamt will mit einer Abmahnung nunmehr die geplante Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH durch das Land Rheinland-Pfalz verhindern, nachdem es bereits im letzten Jahr die derzeitige Struktur des deutschen Glückspielwesens, die durch einen Blockvertrag verbundenen Landeslotteriegesellschaften, für kartellrechtswidrig erklärt hatte.
Das Land Rheinland-Pfalz plant, 51 Prozent der Anteile an dem bislang rein privaten Unternehmen Lotto Rheinland-Pfalz GmbH zu übernehmen. Damit will das Land die Voraussetzungen …
… Europa leide an dem, was die Briten „imperial overstretch“ nennen. Übersetzt hieße das etwa: „Imperialistische Überdehnung“. „Eine Kommission mit 27 Mitgliedern ist kaum noch arbeitsfähig. Ein Parlament mit Vertretern aus 27 unterschiedlichen Mitgliedsländern kann keine stabilen Fraktionen und Mehrheiten bilden. Ein Rat, bestehend aus 27 nationalen Regierungen, kann keine Politik aus einem Guss gestalten und durchführen“, so der BVMW-Präsident. Und er weist mit diesen Sätzen indirekt darauf hin, dass wohl noch einige Zeit ins Land gehen wird, bevor …
… für humanitäre und soziale Zwecke und Dienstleistungen aufzuwenden – das ist nie Selbst-verständlichkeit gewesen und wird es auch nie sein.“
Bereitschaften und Katastrophenschutz
„Neben dem Jugendrotkreuz und sozialen Arbeitskreisen ist in den Bereitschaften und im Katastrophenschutz die Mehrheit der ehrenamtlichen Kräfte im Deutschen Roten Kreuz aktiv. Sie sind die tragende Säule des Deutschen Roten Kreuzes zur Erfüllung seiner Aufgaben. Der DRK-Landesverband Niedersachsen ist so vielschichtig, so interessant, so einsatzbereit durch die Vielfalt …
… autoritären Staat. Hinter dem Postulat, Russland sei souverän in allen seinen Entscheidungen und lasse sich von Außen nicht hineinreden, stecke nur das Bemühen, für Wahlmanipulationen so wenig unmittelbare Zeugen zuzulassen wie möglich. Die bestmögliche Absicherung der für die Verfassungsmehrheit in der Duma notwendigen Stimmen für die Partei „Geeintes Russland“ soll auf Biegen und Brechen ermöglicht werden“.
„Zwei Wahlbeobachter können an einem Tag maximal zehn Wahlbezirke beobachten. Im ganzen Land gibt es aber 95.000 Wahlbezirke. Somit werden 400 …
… der Republik Usbekistan „Über die Wahlen des Präsidenten der Republik Usbekistan“ sind die Sitzungen der Wahlkommissionen beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel der Kommissionsmitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse der Kommission werden in offener Abstimmung mit einfacher Mehrheit der Stimmen der Anwesenden gefasst. Kommissionsmitglieder, die mit einem Beschluss der Kommission nicht einverstanden sind, haben das Recht, ihre Meinung in Schriftform zu Protokoll zu geben. Beschlüsse, die von den Wahlkommissionen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten …
… abgehoben, basisfremd, arrogant und machtversessen.
Sein Problem ist aber vor allem, dass er 2009, wenn die Südafrikaner wieder an die Wahlurnen gehen, nicht ein drittes Mal Staatspräsident werden kann. Das verbietet die Verfassung und daran wird sich trotz der überwältigenden Mehrheit des ANC im Parlament auch nichts ändern. Denn schließlich würde ein Manipulieren der Verfassung Südafrika allzu sehr in die Nähe anderer afrikanischer Staaten bringen, in denen machtgeile Potentaten nicht wissen, wann die Zeit zum Abschied aus dem Amt gekommen ist. …
… Palais
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Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Alex Gruhler
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Vorstand
Georges D.M. Wolff, Alex Gruhler
Wer wir sind
Wir sind eine Initiative deutscher Bürger, die sich anlässlich des SPD-Parteitagsbeschlusses vom 27. Oktober 2007 in Hamburg, formiert hat. An dem Tag beschloss die SPD mit knapper Mehrheit von 2 nur Stimmen, auf deutschen Autobahnen ein pauschales 130-Km/h-Tempolimit einzuführen.
München, 29.10.2007 - In ihrer Aufstellungsversammlung beschlossen die Münchner Ökodemokraten am 27.10. in der Gaststätte Hansahaus – gegenüber ihrer Geschäftstelle Briennerstr. 46 – ihre Kandidatenliste für die Kommunalwahlen 2008.
Mit überwältigender Mehrheit wurde die Stadträtin Mechthild von Walter wieder zur Spitzenkan-
didatin gekürt. Ihr folgen der 35-jährige Dipl.-Betriebswirt (BA) und Projektentwickler Erneuerbare
Energien Markus Hollemann auf Platz 2. Auf Platz 3 wurde Tobias Ruff, Dipl. Forstingenieur
(FH), gewählt. Die PR-Beraterin …
… dass die Globalisierung eine einmalige Chance insbesondere für die armen Länder ist. Es ist ein Grundirrtum der Linken, dass Marktwirtschaft den Starken nützt und den Schwachen schadet."
Der zwölfseitige Leitantrag wurde nach ausführlicher Beratung mit großer Mehrheit am Nachmittag von den Delegierten verabschiedet.
ERGÄNZUNG:
Nach Rückfragen zur näheren Erläuterung der schwierigen Fragen, bei
denen der Kultusminister Rau bisher aus Sicht der Jungen Liberalen
versagt, hat nachstehend eine stichpunktartige Auswahl, zitierfähig als
Wortlaut …
… 38 Ländern teilgenommen hatten. Mit der Umfrage, die der Wirtschaftsjunioren-Weltverband Junior Chamber International (JCI) im April unter seinen Mitgliedern durchgeführt hatte, wurde die Einstellung der Mitglieder zur Europäischen Union erfragt. Dabei sprach sich die Mehrheit der Befragten dafür aus, Steuern und Gesetze innerhalb der Union stärker anzugleichen. "Diese Zahlen spiegeln eindeutig die Anliegen von Unternehmern wider, die sich mehr Klarheit für ihre unternehmerischen Aktivitäten wünschen", kommentiert Kirsten Hirschmann, Bundesvorsitzende …
F.A.Z.: Müntefering: Es gab keinen Kompromiss - SPD wird Beck folgen
Vizekanzler Müntefering (SPD) rechnet damit, am kommenden Montag keine Mehrheit im SPD-Parteivorstand für seinen Plan zu erhalten, die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I nicht zu verlängern. "Kurt Beck wird seinen Vorschlag im Parteivorstand und auf dem Parteitag im Hamburg präsentieren. Ich habe keinen Zweifel, dass die Partei ihm folgen wird", sagte Müntefering der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mittwochsausgabe). Auf die Frage, ob er diese Position dann als Arbeitsminister …
… allen Muslimen ein frohes Zuckerfest:
"Wir wünschen den Bürgerinnen und Bürgern muslimischen Glaubens ein frohes und glückliches Zuckerfest.
Das in der Türkei als Zuckerfest und in den anderen islamischen Ländern als Fetr-Fest begangene Ende des Fastenmonats Ramadan hat für die Mehrheit der gläubigen Muslime eine große spirituelle Bedeutung. Es bedeutet ein Neuanfang im Leben der Gläubigen, das als Fest der Versöhnung dazu dient, Freundschaften zu bekräftigen und Feindschaften zu begraben. In diesem Sinne möge das Zuckerfest den Menschen Frieden …
… Herztransplantate…
Sicher hätten unabhängige, nicht gerade bei einem linientreuen ehemaligen Verfassungs-Richter bestellte Rechtsgutachten den Steuerzahler weniger gekostet als der letzte Verzweiflungsakt, den sich die Tempelhof-Vernichter für vergangenen Samstag ausgedacht haben: da sich die überwiegende Mehrheit der Berliner für den Erhalt von THF als Verkehrsflughafen ausgesprochen hat und (wie auch) keine durchschlagenden Nachnutzungskonzepte erfunden wurden, hat man flugs die angedrohte zweite Runde der Ideenbörse eingeläutet, verbunden mit dem …
… bei, dass die vermeintliche Objektivität umso befremdlicher wirkt. Obwohl in dem Abschnitt über die Stellung der Frau der scheinbare Versuch unternommen wird, objektiv zu bleiben, indem erklärt wird, „dass nicht alle Benachteiligungen von Frauen in Ländern mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung ursächlich dem Islam zuzurechnen sind“ (S. 39), wird dennoch von Genitalverstümmelungen, Zwangsheirat und der Unterdrückung und Abhängigkeit der Frau vom Mann im Zusammenhang mit dem Islam gesprochen. Die Handreichung geht sogar so weit, eine „unheilige“ …
Am 2. Oktober 2007 wurde der Leiter des auswärtigen Ausschusses der Repräsentantenkammer Vadim Popov mit der überwiegenden Mehrheit von 94 Stimmen (13 dagegen) zum neuen Vorsitzenden der unteren Parlamentskammer der Nationalversammlung der Republik Belarus gewählt. Der zweite Kandidat Sergei Gaidukewitsch hat nur 5 Stimmen der Abgeordneten erhalten. Vladimir Konoplev, der seit 2004 in der Repräsentantenkammer Vorsitz gehabt hat, hat aus gesundheitlichen Gründen diesen Posten vorzeitig verlassen.
In seinem ersten Interview nach der Wahl betonte Vadim …
… weitere Anti-Terror-Maßnahmen, wie Online-Überwachung und Bundeswehr im Inneren.
Im Kern geht es darum, ob die Koalition auf dem Boden des Grundgesetzes agiert oder gegen das Grundgesetz. Oder anders gesagt: Ob in der Bundesrepublik Deutschland US-Amerikanische Verhältnisse einziehen?
Die Union will eine übermächtige Heimatschutzbehörde schaffen. Sie will die Geheimdienste entfesseln. Und sie will Bürgerrechte durch ein Feindrecht ersetzen.
Dafür braucht sie auf eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag und dafür bedrängt sie die SPD zum Mitmachen.
… inhaltlich zulässig erklärt und den ihn mit seinem Beschluss an das Abgeordnetenhaus zur Beratung und Abstimmung weitergeleitet.
Wie nicht anders zu erwarten, hat das Abgeordnetenhaus von Berlin die Zielsetzung des von der ICAT initiierten Volksbegehrens am 13.09.2007 mehrheitlich abgelehnt. Die Fraktionen der CDU und FDP stimmten für die Zielsetzung des ICAT-Volksbegehrens.
Damit wurde die unverzügliche Beantragung der Einleitung und zeitlichen Festlegung der zweiten Stufe des Volksbegehrens durch den Vorstand der ICAT e.V. erforderlich. Dieser …
… Wahlergebnisse hatten schon früher nicht die geräuschlosen Verwalter der Macht, sondern die Männer, die auch und ständig bereit waren, sich unbeliebt zu machen.
Die Politikverdrossenheit erreicht in den letzten Jahren Rekordwerte, während gleichzeitig die Polit-Strategen raten, die Mehrheit wolle keinen Streit und dürfe nicht aufgeschreckt werden. Das gelte gerade für bürgerliche Wähler, wer auch immer das sein mag.
Während Stoiber und Merkel derart perfekt beraten im Schlafwagen hauchdünn an der Macht vorbeirutschen oder einen Riesenvorsprung …
".... zum Schluss weiss keiner nix!", so das Ende des Nestroy-Zitats. Tatsächlich gibt es eine Mehrheit in der österreichischen Bevölkerung, die sich klar für einen Zuwachs an Kinderbetreuungsplätzen ausspricht, die Regierungsparteien rangeln allerdings noch um die Budgetzuteilung. Ist die ÖVP mehr für die Unterstützung, Förderung der Tagesmütter, hält die SPÖ mehr von der Schaffung neuer Kindergartenplätze. Die vom Bund vorgesehenen 20 Millionen Euro wollen beide Parteien imagegünstig anlegen.
Da könnte durchaus der Eindruck entstehen, dass das …
… PRESSEMITTEILUNG SURVIAL INTERNATIONAL
Indigene Völker überall auf der Welt feierten am Donnerstag den 13.9.2007 die Verabschiedung der Erklärung der Rechte für indigene Völker durch die UN-Hauptversammlung. Die Erklärung wurde gestern in New York von einer überwältigenden Mehrheit in einer historischen Abstimmung anerkannt.
Die Abstimmung beschreibt den Höhepunkt von 22 Jahren intensiver Debatten und Verhandlungen. Australien, Neuseeland, Kanada und die Vereinigten Staaten von Amerika stimmten gegen die Deklaration, während 143 Nationen dafür stimmten …
… "Ein Staat, der so etwas duldet, erntet von seinen Bürgern bestenfalls Kopfschütteln."
Koch rief außerdem die in Deutschland lebenden Muslime dazu auf, dafür zu sorgen, dass Moscheen nicht im Namen der Religionsfreiheit als "Schutzräume für Terroristen dienen". Die Mehrheit der friedlichen Muslime habe eine Verantwortung, dass eine aggressive Minderheit Moscheen nicht zu Schutzräumen machen könne. "Es geht um die notwendige Loyalität zu unserem Rechtsstaat. Wir wollen nicht vermuten müssen, dass in Moscheen eher Straftaten vorbereitet und verabredet …
… Abwicklung eines regelmäßigen nationalen und internationalen Luftverkehrs sind alle erforderlichen Bodenverkehrs- und Flugbetriebseinrichtungen vorhanden und voll funktionstüchtig.
3. Akzeptanz und Umweltverträglichkeit
Der Verkehrsflughafen Berlin-Tempelhof wird wie kein anderer Flughafen in Europa von der überwiegenden Mehrheit der Anwohner und Bürger der Stadt seit Jahrzehnten angenommen und gebilligt. Bei regelmäßigen Umfragen und Untersuchungen ist immer wieder die Zustimmung der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung Berlins (bis zu 75%) zum …
Pressemitteilung Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 06.09.2007
EU-Parlamentarier wollen Verbot von Affenversuchen
Die Mehrheit der EU-Parlamentarier fordert die EU-Kommission und den Ministerrat auf, einen Zeitplan für die Ersetzung sämtlicher Versuche an Affen durch Alternativen aufzustellen. Insgesamt haben 416 Abgeordnete die Schriftliche Erklärung 40/2007 zur Verwendung von Primaten in wissenschaftlichen Versuchen unterzeichnet. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte sieht darin eine große Chance, …
… sie CDU und CSU mangelnden Konservatismus vorwerfen. Sie warnen vor Werte- und Profilverlust durch die große Koalition. Die Autoren kritisieren das geplante Grundsatzprogramm der CDU als unzureichend. Damit sei bei Wahlen eine bürgerlich-konservative Mehrheit in Deutschland nicht zu gewinnen. Das "Bürgerlich-Konservative" dürfe als "das wesentliche Alleinstellungsmerkmal der Union" nicht verlorengehen, heißt es in dem Strategiepapier, das der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt.
"Moderner bürgerlicher Konservatismus. Warum die Union wieder …
… die mit ihren Unterschriften die Initiative der ICAT zur Einleitung des Volksbegehrens „Tempelhof bleibt Verkehrsflughafen; der Senat wird aufgefordert, seine Schließungsabsichten aufzugeben.“ unterstützten, dürfte kaum noch ein Zweifel bestehen, wie sich die überwiegende Mehrheit der Berliner die Zukunft des Tempelhofer Feldes vorstellt:
Tempelhof bleibt Verkehrsflughafen !
Die eingereichten Vorschläge klammern fast ausnahmslos die gewaltige Gebäudeanlage mit ihrer 248.000m² Nutzfläche aus. Sie haben zudem den Charme, dass alle enorme Aufwendungen …
… jetzt noch eine zügige Aufnahme unserer Branche in das Entsendegesetz fordert, verschließt entweder die Augen vor der Realität oder versucht wissentlich, Politik und Öffentlichkeit hinter das Licht zu führen."
Umstritten ist innerhalb der Zeitarbeitsbranche, welcher Tarifvertrag mehrheitlich angewandt wird. "Eine Behauptung wird nicht dadurch wahr, dass sie gebetsmühlenartig wiederholt wird", betonte Hetz. "Mit Blick auf den Organisationsgrad der Branche wird klar, dass der Interessenverband nicht für die Mehrheit der Zeitarbeitsunternehmer spricht: …
… marktwirtschaftliche Funktion erfüllen.
cp:
Sie können sich aber vorstellen, welch einen Aufruhr die Forderung nach individuell zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu vereinbarenden Löhnen und nach Untersagung von Streiks als rechtswidrig bei den Gewerkschaften auslösen würde.
Buss:
Das ist richtig. Die Mehrheit unserer politischen Klasse hat es eben seit Jahrzehnten versäumt, die Öffentlichkeit auf die Schädlichkeit von Kartellen auch auf dem Ar-beitsmarkt aufmerksam zu machen und dementsprechend zu handeln, weil sie eine solche Aufklärung und besonders eine …
… beheimateter Nomade, der sich für das soziale Wohl seiner Gemeinschaft einsetzt.
Tibet, das von China besetzt und kolonisiert wurde, wird heutzutage von einem Militärregime mit Gesetzen regiert, wodurch die Tibeter vollständig den Anordnungen der Kolonialregierung der han-chinesischen Mehrheit in Peking unterworfen sind. Die Perfektion der Kontrolle und die Auslegung der Gesetze wirken sich dahingehend aus, daß aus dem unberührten Grasland mit reinem Wasser, das von den Gletschern herunterkam, nun ein weitgehend urbanisiertes, industriell genutztes …
… allem Sicherheit und Verlässlichkeit. Deshalb müssten Wohngeld- und ALG-II-Zahlungen dynamisiert bzw. an einen Index, wie zum Beispiel den Lebenshaltungskostenindex, geknüpft werden. Das Recht auf Leistungsanpassung dürfe nicht von jeweils aktuellen politischen Mehrheiten oder Haushaltslagen abhängen.
Außerdem müssten die gesetzlichen Vorgaben stärker auf einander abgestimmt werden. Ohne die notwendige Harmonisierung drohe eine Gerechtigkeitslücke. Bei Wohngeldempfängern wird nur ein seit Jahren unveränderter Wohnkostenzuschuss gezahlt. Die explodierenden …
… der Landespolitik kamen aber nicht nur zum Würstchen-Essen. Sie wollten auch hören, was Roland Koch zur Landespolitik zu sagen hat. Der Landesvater schlug einen großen Bogen über die Bildungspolitik, Sicherheitspolitik bis zur Frage, wer mit wem eine Regierung bilden wird. Wenn es eine Mehrheit links von der Union geben sollte, wäre das auch eine Wahrheit, aber man müsse den Menschen schon sagen, was das bedeutet. Einen Tag nach dem Jahrestag des Mauerbaus erinnerte Koch daran, dass die Linke aus alten SED- und DKP-Mitgliedern bestünde und dem Trojanischen …
… zum 31.10.2008.
In Abstimmung mit dem Landeswahlleiter hat der Vorstand der ICAT bei seiner Sitzung am 31. Juli folgenden Zeitplan festgelegt:
Es ist die abschließende Beratung unseres Vorhabens durch das Abgeordnetenhaus am 13.09.2007 (nach den Parlamentsferien) abzuwarten. Die Mehrheit wird sich gegen unser Vorhaben aussprechen, das ist das Startzeichen, durch die Initiative der ICAT den Willen der Berliner Bevölkerung zu manifestieren.
17.09.2007 der Vorstand der ICAT e.V. kann den Antrag auf Durchführung des Volksbegehrens beim Landeswahlleiter …
… 12 Prozent der Befragten (2005: 11 Prozent). Diese Aufteilung der Lernmotivation ist unabhängig vom jeweiligen Schultyp. So finden sich in der Hauptschule sowohl mehr Schüler, die aus Freude lernen, wie solche, die nicht wissen, warum sie lernen sollen.
Die überwiegende Mehrheit der Kinder übt mindestens dreimal pro Woche mit Mutter oder Vater für die Schule. Bei der außerschulischen Lernhilfe belegen die Mütter den ersten Platz. Während bei Kindern ohne Migrationshintergrund an zweiter Stelle der Vater folgt, lernen Kinder ausländischer Eltern …