(openPR) Junge Union unterstützt Aktionsbündnis "Gegliedertes Schulwesen"
Hannover - Die Junge Union (JU) Niedersachsen unterstützt die Gründung des Aktionsbündnisses "Gegliedertes Schulwesen". "Die Gründung des Aktionsbündnisses zeigt, dass sich die breite Mehrheit der Niedersachsen gegen die Einheitsbreischule von Rot-Rot-Grün ausspricht. Wir unterstützen nachdrücklich das Aktionsbündnis und sagen Ja zum gegliederten Schulsystem und Nein zur Einheitsschule", erklärte Kristian W. Tangermann, niedersächsischer JU-Landesvorsitzender. Die JU setze sich seit Jahren für die Stärkung des gegliederten Schulsystems ein und stehe hinter der Bildungspolitik von Ministerpräsident Christian Wulff MdL und der CDU/FDP-Landesregierung.
"Entscheidend ist für uns, dass bei einer Einheitsschule die Eltern keine Möglichkeit mehr hätten, eine für ihr Kind bedarfsgerechte Schulform auszuwählen. Das würde nicht weniger bedeuten als eine Entmündigung der Eltern - ganz nach dem erklärten Ziel der Sozialdemokraten, die Hoheit über den Kinderbetten gewinnen zu wollen", betonte Kristian W. Tangermann (31) aus Winsen (Luhe).
Die SPD müsse zur Kenntnis nehmen, dass Bundesländer wie Bayern und Baden-Württemberg mit ihrem leistungsbezogenen Schulsystem noch immer an der bildungspolitischen Spitze in Deutschland stünden. "Auch der ständige Verweis auf andere europäische Länder hilft nicht weiter, da dort die Schüler nach Möglichkeit ebenso individuell und bezogen auf die jeweiligen Fähigkeiten gefördert und gefordert werden. Eine derartige Betreuung ist in Deutschland aber von vornherein am besten in einem gegliederten Schulsystem möglich. Ziel muss vor allem sein, mit genügend Lehrkräften eine optimale Unterrichtsversorgung zu garantieren. Daher war es goldrichtig, dass die Landesregierung deutlich mehr Lehrkräfte eingestellt hat", unterstrich Kristian W. Tangermann abschließend.
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