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Julis Niedersachsen - Nein zur SPD-Einheitsschule

26.01.200910:34 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Julis Niedersachsen - Nein zur SPD-Einheitsschule

(openPR) Hannover. Die Jungen Liberalen Niedersachsen sprechen sich klar für die Beibehaltung der Hauptschule in Niedersachsen aus. „Der Ruf nach einer Einheitsschule ist in der SPD ja nichts Neues. Dies aber mit dem demografischen Wandel zu begründen, ist schon mehr als verblendet“, erklärt der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY.

Die Jungen Liberalen Niedersachsen sind sich einig, dass die Hauptschule eine wichtige, eigenständige Schulform innerhalb des gegliederten Schulwesens ist und auch bleiben muss. Sie wendet sich an Schüler, deren Neigungen, Fähigkeiten und praktische Begabungen ein praxisorientiertes und anschauliches Lernen bedarf. Der Mittelstand und besonders das Handwerk bieten den Hauptschülern gute berufliche Chancen „Daher muss die Hauptschule in ihrer bisherigen Form bestehen bleiben“, betont der Landesvorsitzende.

Die Julis Niedersachsen begrüßen hingegen den Vorschlag der FDP-Landtagsfraktion, dass Schulen in bestimmten Fächern eigenverantwortlich miteinander kooperieren können, dies aber nicht müssen . Dies ist nach Auffassung der Julis Niedersachsen ein weiterer Schritt in Richtung „Eigenverantwortliche Schule“. SEESTERN-PAULY hierzu: „Diese Maßnahmen unterstützen wir. Gleichzeitig müssen wir aber auch darauf achten, dass die Freiwilligkeit und die Eigenständigkeit einer Hauptschule dadurch nicht gefährdet wird.

Um die Chancen von Hauptschulabgängern landesweit zu verbessern, fordert die FDP-Nachwuchsorganisation, dass die Reduzierung der Klassengrößen in Hauptschulen für individuelle Förderung genutzt werden soll und die Durchlässigkeit zwischen den Schulformen verbessert wird. Des Weiteren trägt die Weiterentwicklung berufsorientierender Maßnahmen dazu bei, dass Hauptschulen ein unverwechselbares praktisches Profil erhalten. „Die Hauptschule hat eine klare Zukunftschance, wenn sie politisch gewollt, von den Schulträgern und der Wirtschaft getragen sowie von der Öffentlichkeit anerkannt wird“, so der Julis-Chef abschließend.

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