Bundesregierung, Europäisches Parlament und Europäische Kommission suchen am Donnerstag, 30.1.2014 um 19 Uhr im Rathaus Hamburg das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Was erwarten die Menschen in Deutschland von der Europäischen Union? Wie sieht die Zukunft Europas aus? In Hamburg, Halle, Bonn, Chemnitz, Oldenburg, Wiesbaden und Potsdam sollen die Menschen im Vorfeld der Europawahl am 25. Mai 2014 in Deutschland die Möglichkeit haben, ihre Fragen zur aktuellen europäischen Politik direkt an EU-Entscheidungsträgerinnen und Entsc…
Bundesregierung, Europäisches Parlament und Europäische Kommission suchen am 28.11.2013 im Alten Wasserwerk in Bonn um 19 Uhr das direkte Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern.
Was erwarten die Menschen in Deutschland von der Europäischen Union? Wie sieht die Zukunft Europas aus? Im Vorfeld der Europawahl am 25. Mai 2014 haben die Menschen in Potsdam, Wiesbaden, Oldenburg, Chemnitz und Bonn die Möglichkeit, ihre Fragen zur aktuellen europäischen Politik direkt an EU-Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger zu richten. In Bonn steh…
Wie viele Medaillen könnte die EU holen, wenn sie als ein Team bei den Olympischen Spielen auftreten würde? Zählt man alle bisher bei den Olympischen Spielen 2012 von den EU-Mitgliedstaaten gewonnenen Medaillen zusammen, führt die EU knapp vor China. Die Internetseite medaillenspiegel.eu bietet nun die Möglichkeit, sich über die sportliche Stärke der EU zu informieren.
Die aktuellen Olympia-Ergebnisse erscheinen im EU-Medaillenspiegel europäisch umgerechnet: Alle von Sportlern der EU-Mitgliedstaaten gewonnenen Medaillen werden zusammengezäh…
Verbraucher, die noch Französische Franc, Griechische Drachmen oder Finnische Markkaa zuhause haben, sollten sich mit dem Umtausch ihres Bargelds in Euro beeilen! Zehn Jahre nach Beginn der Euro-Bargeldeinführung läuft in Frankreich, Griechenland und Finnland die Frist für den Umtausch der alten nationalen Währungen ab. Die Banque de France stellt den Umtausch zum 17. Februar ein. In Griechenland kann man Drachmen noch bis zum 1. März in Euro umtauschen und für die Finnische Marrkka läuft die Umtauschfrist noch bis zum 29. Februar, meldet das…
Mit dem "Lissabon-Rechner" können Internet-Nutzer das künftige EU-Abstimmungsverfahren nach dem Vertrag von Lissabon kennen lernen. Das Online-Tool berechnet die Mehrheitsverhältnisse bei Abstimmung im Ministerrat der Europäischen Union nach den Regeln des Lissabon-Vertrags. Der Online-Rechner wurde entwickelt vom Internetportal "EU-Info.de".
Wie kommt eine „doppelte Mehrheit“ zustande? Wer kann Entscheidungen im Ministerrat blockieren? Welches Gewicht hat Deutschland im Abstimmungsverfahren? Können viele kleine Länder die wenigen großen Mit…
Pünktlich zur Ferienzeit sinken die Roaming-Gebühren für die Handynutzung im EU-Ausland. Ab 1. Juli 2009 dürfen im EU-Ausland verschickte SMS-Nachrichten nur noch höchstens 11 Cent kosten (bisher: 28 Cent). Das sieht die neue EU-Roamingverordnung vor, die ab dem 1. Juli in allen 27 Mitgliedsstaaten gilt.
Auch Handygespräche aus dem EU-Ausland werden günstiger. Die Preisobergrenze für einen Mobilfunkanruf aus dem Ausland wird bis Juli 2011 schrittweise von 43 Cent auf 35 Cent pro Minute fallen, der Minutenpreis für im Ausland erhaltene Anrufe…
Mehr als 500 gefährliche Kinderspielzeuge sind 2008 in der EU aufgefallen. Betroffene Hersteller nahmen Produkte aus dem Markt. Die europäischen Produkt-Warnlisten, die die Verbraucher im EU-Binnenmarkt schützen sollen, enthalten jetzt viele Spielwaren. Was fehlte: Der verbraucherfreundliche Zugang. Das Internetportal "EU-Info.de" hat die EU-Listings nun so bearbeitet, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger auf den ersten Blick erkennen können, was für ihre Kinder gefährlich ist.
Auf die staatlichen Kontrollen bei Spielzeug können sich E…
Bei Europawahlen müssen Parteien bundesweit mindestens fünf Prozent aller gültigen Stimmen erhalten, um Abgeordnete ins Europäische Parlament schicken zu können. Bei der letzten Wahl 2004 war das für die CSU kein Problem: Sie erreichte in Bayern 57,4 Prozent, das waren rund acht Prozent aller in ganz Deutschland abgegebenen Stimmen.
Bei der bayerischen Landtagswahl vom letzten Sonntag stimmten nur noch 43,4 Prozent der Wählerinnen und Wähler für die CSU. Das Internetportal www.eu-info.de hat nachgerechnet, ob es bei der Europawahl am 7. Jun…
Nach dem Absturz einer Spanair-Maschine mit 154 Toten in Madrid wird die Sicherheit von Fluggesellschaften diskutiert. Die EU-Kommission drohte auffälligen Airlines mit Flugverboten. In Zukunft könnten auch europäische Fluggesellschaften auf die „Schwarze Liste“ unsicherer Betreiber gesetzt werden, erklärte die EU-Kommission diese Woche in Brüssel.
Auf einer „Schwarzen Liste" werden die Namen der Unternehmen veröffentlicht, die Flughäfen in der Europäischen Union nicht mehr ansteuern dürfen. Die Entscheidung wird auf Grundlage von Informatio…
Rat der Europäischen Union veröffentlicht „konsolidierte Fassung“
Mit der „konsolidierten Fassung“ liegt erstmals eine für die Bürgerinnen und Bürger verständliche Textform des EU-Reformvertrags vor. Sie wurde vom Rat der Europäischen Union erarbeitet. Bisher mussten die Änderungen des Lissabon-Vertrags für jeden Artikel einzeln mit den Formulierungen der bestehenden EU-Verträge abgeglichen werden. Eine selbst für Juristen schwierige Aufgabe. Die konsolidierte Fassung ist jetzt im Internet zum kostenlosen Download verfügbar: www.eu-info.de.
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Im Vertrag von Lissabon wurden nach langen Verhandlungen komplizierte Regeln für den künftigen EU-Entscheidungsprozess festgeschrieben. Das Internetportal „EU-Info.de“ hat jetzt einen Online-Rechner entwickelt, mit dem man per Mausklick erkennen kann, wie Entscheidungen im EU-Ministerrat zustande kommen. Nutzer können Länderkoalitionen testen und jedes Mal direkt ausrechnen, ob die für eine Entscheidung erforderliche Stimmenzahl tatsächlich erreicht ist.
Wie kommt eine „doppelte Mehrheit“ zustande? Wer kann Entscheidungen im Ministerrat blo…
Verbraucherfreundlich aufbereitete Information hilft beim Weihnachtseinkauf
Mehr als 600 gefährliche Kinderspielzeuge sind 2007 in der EU aufgefallen. Betroffene Hersteller nahmen Produkte aus dem Markt. Auch die EU-Kommission wie die Mitgliedstaaten haben reagiert. Die europäischen Produkt-Warnlisten, die die Verbraucher im EU-Binnenmarkt schützen sollen, enthalten jetzt viele Spielwaren. Was fehlte: Der verbraucherfreundliche Zugang. Das Internetportal "EU-Info.de" hat diese Listings nun so bearbeitet, dass interessierte Bürgerinnen und Bü…
10.12.2007
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