(openPR) Mehr als 500 gefährliche Kinderspielzeuge sind 2008 in der EU aufgefallen. Betroffene Hersteller nahmen Produkte aus dem Markt. Die europäischen Produkt-Warnlisten, die die Verbraucher im EU-Binnenmarkt schützen sollen, enthalten jetzt viele Spielwaren. Was fehlte: Der verbraucherfreundliche Zugang. Das Internetportal "EU-Info.de" hat die EU-Listings nun so bearbeitet, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger auf den ersten Blick erkennen können, was für ihre Kinder gefährlich ist.
Auf die staatlichen Kontrollen bei Spielzeug können sich Eltern nur teilweise verlassen. So sagt das "CE"-Kennzeichen auf der Verpackung relativ wenig aus. Sobald der Hersteller schriftlich versichert, alle EU-Richtlinien eingehalten zu haben, darf er sich das Kennzeichen auf das Produkt drucken. Eine unabhängige Prüfung gibt es nur bei echten Qualitätssiegeln, wie dem deutschen "GS"-Zeichen für "Geprüfte Sicherheit".
Weitere Informationen zu Qualitätssiegeln, Produktsicherheit in der EU und eine Liste gefährlicher Spielzeuge finden Verbraucher unter www.eu-info.de.
Direkter Zugang: http://www.eu-info.de/leben-wohnen-eu/Spielzeug/









