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Interview mit Hessens CDU-Vorsitzenden Roland Koch

15.08.200708:19 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Interview mit Hessens CDU-Vorsitzenden Roland Koch
Roland Koch mit NH24 Redakteur Rainer Sander
Roland Koch mit NH24 Redakteur Rainer Sander

(openPR) Ministerpräsident in Nordhessen auf Sommerreise

Neuenstein. Jedes Jahr im Sommer ist Roland Koch auf Reisen durch Hessen. Im diesem Jahr verbindet der Regierungschef und Ministerpräsident die Tour durch sein Heimatland mit dem Hobby als Koch. „Koch kocht“ ist vier Tage lang, vom 13. bis zum 16. August 2007, das das Motto der „Koch-Tour“. Dennoch bleibt genug Zeit für Politik, denn der Wahlkampf in Hessen hat längst begonnen. In einem Gespräch mit NH24 äußert sich Roland Koch zum anstehenden Wahlkampf in Hessen, seinen Zielen, zieht ein Resümee und erzählt, warum auch ein Ministerpräsident Visionen und Träume braucht.

Aus Fulda kommend und nach einer Station in Sontra (Kreis Werra-Meißner) war Schloss Neuenstein (Kreis Hersfeld-Rotenburg) die Abschluss-Station des zweiten Tages. In 19 Städten und Gemeinden bereitet er zusammen mit Fleischermeister und CDU-Generalsekretär Michael Boddenberg sowie den örtlichen Bundestags- und Landtagsabgeordneten leckere Speisen zu. Das reicht von der Marmelade über Frühstücksgebäck und Kuchen bis hin zu Nudelgerichten und Wildgulasch. In Neuenstein stand eine Grillparty mit MdL Elisabeth Apel auf dem Programm.

Viele Gäste aus der Region sowie Persönlichkeiten aus der Landespolitik kamen aber nicht nur zum Würstchen-Essen. Sie wollten auch hören, was Roland Koch zur Landespolitik zu sagen hat. Der Landesvater schlug einen großen Bogen über die Bildungspolitik, Sicherheitspolitik bis zur Frage, wer mit wem eine Regierung bilden wird. Wenn es eine Mehrheit links von der Union geben sollte, wäre das auch eine Wahrheit, aber man müsse den Menschen schon sagen, was das bedeutet. Einen Tag nach dem Jahrestag des Mauerbaus erinnerte Koch daran, dass die Linke aus alten SED- und DKP-Mitgliedern bestünde und dem Trojanischen Pferd Oskar Lafontaine, dem aus Wut über die SPD alles zuzutrauen sei. Die CDU, so ihr Vorsitzender, will die begonnene Politik fortsetzen, eine zukunftsfähige Infrastruktur für ganz Hessen und Nordhessen im Besonderen schaffen. In der Bildungspolitik will Koch nicht alle gleich behandeln, sondern jeden in seinen Talenten und Stärken unterstützen und Ernst nehmen. Eine klare Absage an die Einheitsschule.

Mehr erfahren Sie in einem Exklusiv-Interview, das NH24 mit Roland Koch im Tagungszentrum in Schloss Neuenstein, http://www.schlossneuenstein.de/ , am Rande der Veranstaltung geführt hat.

Das Interview führte NH24 Redakteur Rainer Sander

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