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Ohoven mit deutlicher Mehrheit als BVMW-Präsident bestätigt

03.12.200711:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) In seiner Amtszeit stieg Mitgliederzahl des Mittelstandsverbandes um 300 Prozent

Bonn/Berlin - Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) vmwonline.de, Mario Ohoven, ist von der Bundes- und Wahlversammlung des Verbands in Soest mit deutlicher Mehrheit in seinem Amt bestätigt worden. In geheimer Wahl entfielen 154 der 194 gültigen Wählerstimmen auf den Unternehmer aus Neuss. Ohoven wurde 1998 erstmals in das Präsidentenamt des größten deutschen Mittelstandsverbands gewählt und 2002 im Amt bestätigt. Die Gegenkandidatin Bärbel Thomaß erhielt 40 Stimmen.

Zu Vizepräsidenten wurden Friedhelm Runge, mittelständischer Unternehmer aus Velbert, sowie der Dresdner Rechtsanwalt und Notar Michael Becker gewählt. In Ohovens Amtszeit nahm die Mitgliederzahl des BVMW um 300 Prozent zu. Er steht zugleich seit 2002 an der Spitze des europäischen Mittelstands-Dachverbands CEA-PME http://www.cea-pme.org.

Hintergrund:

Mario Ohoven, geboren in Neuss, ist der Sohn einer traditionsreichen Unternehmerfamilie (Hanfspinnerei und Papierfabrik Ohoven), gegründet 1810. Der gelernte Banker war über 30 Jahre im Bereich Vermögensanlagen tätig. Er ist seit 1998 Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), dem größten deutschen Interessenverband kleiner und mittlerer Unternehmen. Als Präsident der Confédération Européene des Associations
de Petites et Moyenne Entreprises (CEA-PME) vertritt er die mittelständischen Anliegen auch auf europäischer Ebene.

1999 erhielt Ohoven den „Europa-Preis" des Europäischen Wirtschaftsinstituts (EWI), Schweiz. Im Oktober 2001 wurde er mit dem „Oskar des deutschen Mittelstandes" ausgezeichnet, im Dezember 2001 wurde Ohoven mit dem Mittelstandspreis „Kustos des mittelständischen Unternehmertums" geehrt. Sein Buch DIE MAGIE DES POWER-SELLING war drei Jahre in den Bestsellerlisten, ist in der 13. Auflage erschienen und wurde in zwölf Sprachen übersetzt. Sein Rat und seine Visionen sind gefragt: sei es beim World China Economy Summit in Peking, bei den Malenter Symposien der Dräger-Stiftung, bei der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank, beim Deutschen Manager-Symposium, in vielen Universitäten oder auch zur Eröffnung der weltweit größten Computermesse, der CeBIT.

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