… Dollar je Barrel, Rohöl aus Texas (WTI) mit 87,60 Dollar ein kleines bisschen weniger als am Morgen. Am wenigsten geändert hat sich beim Euro, dem wohl erst das Finanzminister-Treffen (oder Spekulationen im Vorfeld) wieder zu Bewegung verhilf. Unverändert ist die Gemeinschaftswährung ungefähr 1,296 Dollar wert. Folgerichtig hat sich auch beim Heizöl nicht allzu viel getan, der grundsätzlich festere Euro hilft HEL aber dennoch ein wenig nach unten. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten im Bundesdurchschnitt heute 92,35 Euro und damit 30 …
LEIPZIG. (Ceto) Eine Melange aus preistreibenden Nachrichten hat den Ölnotierungen, aber auch der europäischen Gemeinschaftswährung am Freitagnachmittag noch einmal Aufwind beschert. Dazu gehörten Skepsis über den Bestand der Waffenruhe in Nahost nach einem Zwischenfall am Gazastreifen, Hoffnungen auf eine Einigung bei den Griechenland-Geldern und unverhofft gute Wirtschaftsdaten aus Deutschland. Von diesen Ereignissen zehren die Börsen noch immer: Nordseeöl (Brent) wird zum Wochenbeginn für 111,20 Dollar je Barrel gehandelt, US-Leichtöl (WTI) für …
… – zuvor wird das Pflänzchen Hoffnung etwas gegossen. Trotz der günstigen Währungsentwicklung, die den Einkauf des in Dollar gehandelten Vorprodukts Gasöl im Euroraum verbilligt, sind deutliche Preiszuwächse für Heizöl zu erwarten. Denn noch viel kräftiger als die Gemeinschaftswährung steigt der Gasölpreis: Für eine Tonne sind an der Londoner Rohstoffbörse 955 Dollar zu bezahlen – 2,1 Porzent mehr als 24 Stunden zuvor.
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… durch eine günstige Überschneidung bei den beeinflussenden Faktoren beschreiben. Das Vorprodukt Gasöl war im Frühhandel etwa ein Prozent günstiger als 24 Stunden zuvor. Der Euro kam dieser Entwicklung im wahrsten Wortsinn „entgegen“ – die Erholung der Gemeinschaftswährung auf 1,274 Dollar ist zwar kein Riesensprung, verstärkt aber international betrachtet den Einkaufsvorteil für die in Dollar gehandelte Ware.
Der Handelstag gestaltete sich überschaubar interessant. Neue fundamentale Daten kamen nicht in den Markt. Die preishemmende Grundstimmung …
… Konjunkturerwartungen aus Europa brachte diese Entwicklung ein weiteres Minus bei den Ölnotierungen. Mit 107,50 Dollar je Barrel für Nordseeöl Brent und 85 Dollar je Barrel für US-Leichtöl WTI ist von den Rallye-Zuwächsen nichts mehr übrig geblieben.
Auch wenn die Gemeinschaftswährung unter den Euro-Sorgen schwächer daherkommt und sich Einkäufe von Rohöl und Gasöl hierzulande dadurch verteuern, reicht der Wertverlust beim Ausgangsprodukt aus, um auch beim hierzulande verkauften Heizöl einen Preisrückgang zu erzeugen.
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… Denn gleichfalls angezogen hat auch der Dollar – und schon ist ein Verkauf von Rohöl-Futures wieder lukrativ. Am Ende gehen beide Referenzsorten sogar mit einem Minus in Richtung Wochenende, wobei das US-Öl-Minus deutlicher ausfällt.
Apropos Minus: Unsere Gemeinschaftswährung (nur noch bei 1,285 Dollar) zerreibt sich weiter an den Griechenland-Schulden. Branchendienst Futures Services formuliert etwas salopp: „Insgesamt ist die Stimmung momentan nicht gerade pro-Euro.“ Zusätzlich wird der Dollar nicht nur mit der US-Jobmarkt-Hoffnung gefüttert, auch …
… der behördlichen Bestandsdaten. Die wichen stark von den Schätzungen ab, verkündeten Abbauten statt Aufbauten – und sorgten für einen WTI-Sprung, den Brent nicht vollzog.
Der Euro lauert an der 1,29-Dollar-Marke auf neue Impulse. Damit ist die Gemeinschaftswährung schwächer als gestern, was Analysten mit börsentechnischen Gegebenheiten erklären. Der Rückgang beider beeinflussender Werte (Rohstoff sowie Gasöl in Handelswährung preiswerter, aber hierzulande teurer einzukaufen) dürfte dafür sorgen, dass sich die deutschen Heizölpreise allenfalls im …
… ein wenig mehr Ölnachfrage gleich ein wenig mehr beim Preis.
Den Euro hat sich in einem letzten Schub nach einer Durststrecke wieder auf die Morgenwerte zurückgehievt (vorübergehend stand eine 28 hinter dem Komma). Nach wie vor hat es die Gemeinschaftswährung derzeit schwer, sich gegenüber einem stärkeren US-Dollar zu behaupten.
93,97 Euro. Das ist der in dieser Woche letztmalig von uns erhobene bundesdurchschnittliche Heizölpreis für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung. Wie prognostiziert, hat sich durch die gleiche relative Entwicklung von …
… Barrel) als auch US-Leichtöl WTI (85,20 Dollar je Barrel) unterhalb ihrer gestrigen Tageswerte. Die Konsolidierung am Vortag ist also erst einmal wieder hinfällig.
Apropos Höhenflüge: Die sind auch für den Euro ein Fremdwort - 1,292 Dollar Gegenwert stehen für die Gemeinschaftswährung gerade noch zu Buche. Gestern haben sich, so melden Analysten, etliche Marktteilnehmer nach besseren US-Daten in die dortige Währung eingekauft. Weil sowohl Währung als auch Ölpreise im Gleichschritt nach unten marschieren, ändert sich am Heizölpreis entweder nichts oder …
… es der Euro nicht nach oben (1,297 Dollar). Das liegt heute weniger am schwächelnden Europa, sondern am stärkelnden Amerika. Etwas bessere Daten im Job- und Immobilienmarkt bei Onkel Sam machen dessen Dollar begehrter, was zu Lasten unserer Gemeinschaftswährung geht.
Heizöl kann trotzdem noch ein wenig vom gestrigen Rohöltief profitieren: Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten 93,87 Euro im Bundesschnitt und somit 11 Cent weniger als gestern.
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… Kampfhandlungen steht bislang aus. Der vorangegangene Versuch eines Waffenstillstands scheiterte nicht nur, sondern endete auch mit dem Rücktritt Kofi Annans als Sondervermittler.
Beim Euro folgt dem Absturz am heutigen Morgen eine mühsam-langsame Erholung. Die 1,30-Dollar-Marke hat die Gemeinschaftswährung aber nicht geknackt. Heizöl wird wie prognostiziert ein wenig teurer. Hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten brutto und durchschnittlich 93,98 Euro, das sind moderate 13 Cent mehr als gestern. Hält sich die aktuelle Entwicklung (Rohöl leicht …
… insgesamt aber setzte sich weiter das Muster „Überangebot trifft auf verhaltene Nachfrage“ durch. Beim EU-Gipfel stand als Fazit: Fortschritt müßig, Ergebnisse mäßig. Das führt zur Stagnation der Märkte und beim Euro, immerhin kann von einem „Fall“ oder „Rutsch“ der Gemeinschaftswährung auch nicht die Rede sein.
Dass es zum Auftakt der Kalenderwoche wieder aufwärts geht, könnte mitunter an den Problemen bei Förderung und Transport liegen. In Nordamerika ist die defekte 600.000-Barrel-Pipeline noch immer außer Betrieb (entgegen der Prognose). In Europa …
… für amerikanisches Leichtöl WTI.
Ein Hoffnungsschimmer fürs Wochenende: Auf stabileren Wirtschaftsdaten reagierend ist der Euro ist fast wieder bei 1,30 Dollar angelangt – ob das auch am jüngst verliehenen Friedensnobelpreis liegt, den die EU, ihres Zeichens Mutter dieser Gemeinschaftswährung, im Laufe des heutigen Tages als supranationale Institution abgeräumt hat? Auch Heizöl hat heute ein wenig nachgegeben, hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung kosten am Ende der Handelswoche im Bundesschnitt 97,40 Euro. Das sind 14 Cent weniger als gestern, …
… einem Jahr dienen, als sich der Abstand je Barrel binnen Monatsfrist ohne besonderen Anlass von 28 auf 16 Dollar verringert habe.
Recht komplexe Zusammenhänge zum Umgang der Krise in Spanien und viel Spekulation bugsieren den Euro wieder hinauf auf 1,295 Dollar. Hält die Gemeinschaftswährung dieses Niveau über den heutigen Tag hinaus, könnte das morgen nicht in einem neuen Jahreshoch beim Heizöl enden. Für heute bleibt uns allerdings nichts anderes übrig, als genau das zu verkünden: Geschuldet der Entwicklung von gestern zu heute und gemäß unserer …
Das Vertrauen der Anleger in den Euro ist nicht mehr das, was es einmal war: Wegen der Schuldenkrise haben sie in den vergangenen 24 Monaten 1,3 Billionen Euro aus der Gemeinschaftswährung abgezogen. Als Folge wertet der Euro ab. Seit dem 1. Januar 2010 verlor er 26 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen, 18 Prozent gegenüber dem Kanadischen Dollar und 13 Prozent gegenüber der Norwegischen Krone, dem Britischen Pfund und dem US-Dollar. Da sind Geldanlage-Alternativen gefragt: "Wie komme ich weg vom Euro?", erkundigen sich immer öfter die Anleger bei …
… per Schiff nachdenken. Dafür sei aber, so war in der letzten Phase mit großem Brent-WTI-Spread zu hören, die nötige Infrastruktur (noch) nicht vorhanden.
Der Euro hilft Heizölhändlern und -kunden nicht. Mit 1,285 Dollar Gegenwert ist die Gemeinschaftswährung über Nacht noch einmal einen halben US-Cent schwächer geworden. Da wird das bundesdeutsche Heizöl-Jahreshoch heute sicherlich einen neuen Wert einnehmen.
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… einem sicheren Ende dieses Konflikts nicht die Rede sein.
Der Euro notiert wieder knapp unterhalb von 1,30 Dollar. Spaniens Haltung in Bezug auf europäische Hilfsgelder ist weiter unklar. Doch obwohl sich die Gemeinschaftswährung ungünstig entwickelt, dürfte der Heizölpreis heute nachgeben. Denn der Wertverlust beim Rohöl wiegt schwerer.
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… Europäische Zentralbank gestern beschlossen, den Leitzins unverändert zu lassen. Spanien wird wohl den Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen, die Analysten des Oil Market Report werten das als Entschärfung der spanischen Schulden-Situation. Das beruhigt die Märkte, stützt die Gemeinschaftswährung. Dass der Euro in diesem Zuge die Marke von 1,30 Dollar wieder überschritten hat, hilft Heizölkunden aber angesichts der Rohöl-Verteuerung so überhaupt gar nicht. Zu rechnen ist mit steigenden Preisen.
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… mal oberhalb und mal unterhalb von 113,50 Dollar je Barrel. Gestern Nachmittag waren das noch 116,50 Dollar.
Kein Wunder, dass Heizöl heute deutlich preiswerter eingekauft werden kann, auch wenn der Euro diesmal nicht dabei hilft. Nach kontinuierlicher Erholung baut die Gemeinschaftswährung ein wenig ab. Als Grund vermuten Experten: Weil die japanische Notenbänker ihren europäischen und amerikanischen Kollegen mit frischem Geld folgen will, wechseln Anleger in den Dollar – der sich damit gegenüber dem Euro wieder besser behauptet. Hundert Liter Heizöl …
… wurde die Kirkuk-Ceyhan-Pipeline zwischen Irak und Türkei zum Anschlagsziel, sei aber bereits wieder in Betrieb.
Der Euro schafft es, allerdings nur in der dritten Nachkommastelle, gegenüber dem Dollar noch einmal zuzulegen. Aktueller Gegenwert: 1,316 Dollar. Vor allem die Gemeinschaftswährung ist es, die den Heizölpreis trotz Rohölverteuerung in der Schwebe hält und heute sogar um bundesdurchschnittliche 40 Cent je hundert Liter günstiger macht. In absoluten Zahlen ausgedrückt kostet die Referenzmenge bei 3.000-Liter-Lieferung am Beginn der 38. …
… noch immer Spielraum für weitere Preiszuwächse.“ Heute jedenfalls haben die Anleger lieber Gewinnmitnahmen realisiert. Das jedenfalls ist vermutlich der Hauptgrund für ein recht verhaltenes Plus bei den Ölpreisen.
Ein viel größeres Plus verzeichnet indes der Euro. Die Gemeinschaftswährung marschiert auf über 1,31 Dollar. Das ist verbraucherfreundlich. Wer den Indian Summer in den USA erleben möchte, bekommt seine Übersee-Übernachtung billiger. Für solche Wechselkursvorteile müssen Heizölkunden nicht einmal derart in die Ferne schweifen. Auch ihr …
… an Wert deutlich gewinnen. Das ist (im Gegensatz zur trägen Reaktion der Ölpreise) nicht sonderlich überraschend, denn die Ankündigung frischer Banknoten in Übersee macht die US-Währung naturgemäß billiger. Weil die Gemeinschaftswährung also stärker zulegt als Rohöl, dürfte Heizöl heute preiswerter werden.
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… im Golf von Mexiko haben die Südstaaten der USA immer noch mit dem „Deepwater-Horizon“-Öl zu kämpfen.
Trotz anziehender Ölpreise wird Heizöl am Beginn der Woche wohl günstiger. Dies liegt an der verbraucherfreundlichen Entwicklung des Euros. Die Gemeinschaftswährung zog über das Wochenende ebenfalls an, ein Euro hat zur Stunde einen Gegenwert von fast 1,28 Dollar.
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… machten und Gewinne mitnahmen. Ein beständigerer Aufschwung kommt wohl deshalb nicht zustande, weil die EZB-Entscheidung in genau dieser Form erwartet worden und bereits eingepreist war.
Auch der Euro steht noch da, wo er vorher war (1,264 Dollar). Der Kursverlauf der Gemeinschaftswährung war jedoch konträr zur Preisentwicklung beim Rohöl. Zunächst verlor der Euro kräftig an Wert, konnte aber über Nacht die Verluste ausgleichen.
Gut für Heizölkunden: Weil Öl sich preislich nicht zu neuen Höhen aufschwingen konnte, werden die erwarteten Aufschläge für …
… Aufschwung-Modus wechselt. Daß der US-Arbeitsmarkt aber trotz einer eingermaßen passablen US-Konjunktur nicht anspringt, zeigt doch vielmehr, daß der US-Arbeitsmarkt ein strukturelles Problem hat was die Besorgnis Bernankes dann auch deutlich besser erklären würde!
Nach der Rede Bernankes sackte die Gemeinschaftswährung erst ab, erholte sich dann wieder und pendelte sich schließlich knapp unter der 1,26 ein. Das zeigt eine gewisse Ratlosigkeit, weil nach wie vor unklar scheint, ob die Fed auf ihrer September-Sitzung den junkies Stoff gibt oder eben …
… obwohl die Notenbank derartige Annahmen als "irreführend" bezeichnet hatte.
Daß hier die Spekulationen ins Kraut schiessen, ist angesichts des frustrierenden Wartens auf Entscheidungen sicher nachvollziehbar. Der Euro jedenfalls kann von solchen Spekulationen profitieren. Solange die Gemeinschaftswährung den Bereich 1,2440 verteidigen kann, bleibt der Aufwärtstrend intakt. Problematisch ist jedoch, daß so ziemlich alles Euro-Positive bereits eingepreist ist, sodaß das Potential für Enttäschungen nicht eben klein ist. Die Vorfreude könnte den Euro …
… die Nachfrage, doch geringere Nachfrage führt derzeit nicht zum geringeren Preis.
Die Marktlogik wird ausgerechnet vom Euro ausgehebelt. Dessen stabile Seitenlage verhindert den Abgang der Preise, heißt es in Branchenkreisen. Interessant, wenn man bedenkt, dass der Gemeinschaftswährung ansonsten meist Schwäche vorgeworfen wird. Heute zunächst nicht –und deshalb könnte Heizöl ein wenig preiswerter zu bekommen sein als vor dem Wochenende.
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… auch wenn sich dies bisher noch nicht abzeichnet.“ US-Leichtöl WTI kostet weiterhin um 95 Dollar je Barrel.
Kräftig angezogen hat gestern dagegen der Euro. Die gestern eingetroffenen Arbeitslosendaten in den USA setzten den Dollar unter Druck und stützten dadurch die Gemeinschaftswährung, die auf 1,235 Dollar zulegte. Rohöl nachgebend und Euro stärker: Das ist beim Heizöl – nach dem extremen Sprung auf ein neues Jahreshoch – eine ziemlich gute Voraussetzung für eine spürbare Verbilligung heute.
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… entscheidenden Widerstand bei 1,2440 zu überwinden - seit Dienstag ging es dann bergab, bevor am Freitag dann das Wochentief bei 1,2240 erreicht war. Wichtig ist jedoch, daß die Unterstützungzone 1,2220/40 nicht ansatzweise unterboten wurde. Am heutigen Montag schafft die Gemeinschaftswährung wieder den Sprung über die 1,23er-Marke.
Einer der Gründe für fehlende Impulse war natürlich die Urlaubszeit, die die hauptamtlichen Retter zum Verschnaufen nutzten und dabei von den bösen Finanzmärkten nicht gestraft wurden. Man hat ja verbal schon mal Vorarbeit …
… begrenzt wirken (Ernesto schwächer, Raffineriebrand gelöscht).
Den Euro hat der jüngste EZB-Bericht gestern kräftig nach unten gezogen – das dürfte heute auf den Heizölpreis durchschlagen. Das in der (schwächeren) Gemeinschaftswährung gehandelte Produkt wird sich allein aufgrund der Währungskurse heute vermutlich verteuern.
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… Marineadmiral Habibollah Sayyari tönt, seine Mannschaft habe die Straße von Hormuz unter Kontrolle. Die Regel ist dieselbe: Je größer das Risiko…
Die Spekulationen um Griechenlands Euro-Kompatibilität sind wieder voll im Gange, das bremst die Erholung der Gemeinschaftswährung wieder aus. Stagnierender Euro plus anziehende Ölpreise – diese Mixtur bringt Heizölkunden neuerliche Aufschläge. Wohl leider keine kleinen.
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… Präsidenten in der Haltung jetzt die Geldschleusen zu öffnen.“ Der Leitzins bleibt, wo er ist: bei 0,75 Prozent. Da war die Enttäuschung dann doch größer als in Übersee – und das machte sich an den Rohölbörsen und beim Euro auch bemerkbar. Brent, WTI und unsere Gemeinschaftswährung waren in Vorfreude allesamt ansehnlich geklettert. Das Barrel Nordseeöl erreichte vor der Nicht-Veränderung Werte um 107 Dollar – und liegt jetzt bei 105,50 Dollar. Das Barrel WTI zog am Mittag moderat rauf auf 89,30 Dollar – und liegt jetzt bei 87,50 Dollar. Der Euro …
… der (geplante) Ausfall in Zahlen. Und US-Hardliner üben sich, wenn denn auch nur ein klein wenig Substanz im sonntäglichen Bericht der israelischen Haaretz steckt, im Aufrechterhalten und Verstärken einer Drohkulisse gegenüber dem Iran.
Währenddessen taumelt unsere angeschlagene Gemeinschaftswährung weiter zwischen Skepsis und Hoffnung – bei 1,225 Dollar steuern die Euro-Scheine und alle, die mit ihnen bezahlen müssen, richtungsweisenden Entscheidungen der Europäischen Zentralbank entgegen. Die werden erst am Ende der Woche erwartet, wenn sie denn …
… an. Notenbankchef Ben Bernanke (USA) schließt Stützen nicht aus, sein Amtskollege Mario Draghi (Europa, EZB) war gegen Ende der vergangenen Woche noch etwas forscher in seinen Äußerungen. Der Euro dürfe nicht zerbrechen – also volle (Finanz-)Kraft voraus.
Apropos Euro. Das Freitags-Level hat die Gemeinschaftswährung – im Gegensatz zum Rohöl – nicht ganz gehalten, etwas weniger als 1,23 Dollar ist ein Euro nun wert. Das lässt den Schluss zu, dass für Heizöl heute etwas mehr verlangt wird als noch vor dem Wochenende, da fürs importierte Vorprodukt …
… Tag des Erscheinens am 10 Juli bereits zum Restwert von 2,14 zurückbezahlt und wir kamen nicht zum Zug.
Mit dazu beigetragen hat unzweifelhaft der Put-Optionsschein auf den Wechselkurs zwischen Euro und Yuan (WKN DE6RQF), der nach dem neuerlichen Schwächeanfall der Gemeinschaftswährung naturgemäß weiter zulegen konnte. Bei einer aktuellen Taxe von 15,66 Euro haben wir mit dieser Transaktion einen Buchgewinn von fast 57 Prozent eingefahren. Einen Teil dieser Gewinne sichern wir mittels eines Stopps bei 12,50 Euro ab, da die jüngsten Konjunkturdaten …
… Nordseefeldern Öl ausreichend vorhanden ist. Deswegen wurde die Zeit vor und nach dem Wochenende für Gewinnmitnahmen genutzt. Der Ölpreis, und das meinen nicht nur Analysten, nähert sich wieder einem reellen Niveau.
Deutsche Verbraucher hatten jedoch nichts davon. Die europäische Gemeinschaftswährung zeigt aktuell ob der Griechenland-Krise eine dramatische Schwäche und kommt nicht mehr über die Wechselkursgrenze von 1,21 US-Dollar. Sollten sich die Pleitegerüchte um die Hellenen für November verdichten, könnte der Euro noch weiter absacken – eine Entwicklung, …
… Erholungen verlaufen schnell im Sande, und die Euro-Optimisten müssen nun hoffen, daß im Bereich 1,2162 ein Boden gebildet wurde. Gelingt dies jedoch nicht (wovon wir ausgehen), ist der Weg bis zum Tief aus dem Mai 2010 bei 1,1872 frei. Auf der Oberseite müßte die Gemeinschaftswährung über die Nackenlinie der SKS-Formation im 4-Stundenchart bei 1,2440 steigen, um die Ampeln wieder auf grün zu stellen.
Deutlich besser als der Euro hält sich noch der Dax. Nach einem Start im Bereich 6400 gelang dem deutschen Leitindex dann noch einnmal am Freitag …
… für 84,50 Dollar je Barrel gehandelt, Nordseeöl (Brent) hat sich von der 100-Dollar-Marke verabschiedet und liegt derzeit etwa einen Dollar darunter.
Altes und neues Sorgenkind ist der Euro. Kamen die neuen Tiefstwerte bislang ameisenartig, rutscht die Gemeinschaftswährung heute deutlich ab – unter 1,22 stehen zu Buche. Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz, zitiert vom Branchendienst Futures Services, sieht Deutschland in der Verantwortung: Das Bundesverfassungsgericht habe für einen weiteren Unsicherheitsfaktor gesorgt. Da man möglicherweise bis zu …
… 84,60 Dollar gehandelt.
Den Euro hat gestern bei einem Gegenwert um 1,2236 Dollar ein neues 2-Jahrestief erwischt, aus dem er sich nur mühsam wieder herausarbeitet. Der Fall ins Tief war allerdings ein kurzer, denn viel besser war es um die Gemeinschaftswährung zuvor auch nicht bestellt. Insgesamt bedeutet die Konstellation „Rohöl ein bisschen runter“ plus „Euro ein kleines bisschen runter“ für den heutigen Mittwoch wohl einen nicht allzu auffälligen Preisrückgang bei Heizöl.
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… wieder ein wenig bergab gerollt. Wochenrückblick für Brent: Nach einer turbulenten Rallye bei 97 Dollar ging es bis zur Wochenmitte weiter bis zur Dreistelligkeit. Die scheint erst jetzt überwunden. Wochenrückblick für den Euro: Bloß nicht drüber reden! Die Gemeinschaftswährung war in KW 27 der klassische Heizöl-Teuermacher. Die ohnehin siechende Währung schwächelte schon recht schnell nach ihrem Gipfel-Hoffnungs-Zuwachs (vor sieben Tagen) weiter bei 1,25 Dollar herum. Die gestrige Leitzinssenkung gab dem Euro dann den Rest. Momentaufnahme: 1,233 …
… Uhr liefert das US-Energieministerium neue Zahlen über US-Ölbestände. Etwas früher, 13.45 Uhr, wird die europäische Zentralbank verkünden, ob beim Leitzins zukünftig eine Null vorm Komma steht. Wenn ja, dann fließt Geld in die Märkte, vorher schwächt es unsere Gemeinschaftswährung (übrigens jetzt schon: 1,253 Dollar je Euro!). Wenn nein, erwarten Analysten eine Phase der Enttäuschung, die sich in sinkenden Notierungen bemerkbar machen müsste.
Der schwächere Euro ist’s dann wohl auch, der einen Rückgang der Heizölpreise verhindert. Der Wertverlust …
… heute in Übersee (Apropos: WTI-Öl aus Texas kostet je Barrel aktuell 87 Dollar) der Unabhängigkeitstag gefeiert – das heißt üblicherweise: im Vorfeld eher ein paar Gewinne einstreichen, wenig zocken und am Feiertag auch mal die Beine hochlegen.
Unsere Gemeinschaftswährung hat sich seit gestern Nachmittag kaum von der 1,26-Dollar-Marke entfernt. Rechnerisch bedeutet dies, dass das Anziehen der Rohölnotierungen am gestrigen Nachmittag noch Spätfolgen für den Heizölpreis haben wird. Die internationale Entwicklung zwingt die Händler wohl zum dritten …
Nach einem schwachen Wochenauftakt mit kontinuierlich niedrigeren Kursen kam für EURUSD in der Nacht auf den Freitag der Wendepunkt: die noch reichlich unfertigen "Beschlüsse" des EU-Gipfels beendeten den intakten Abwärtstrend der Gemeinschaftswährung schlagartig, der Euro erholte sich impulsiv, ohne bislang jedoch über die Marke bei 1,27 steigen zu können.
Das massive Einknicken Merkels auf dem EU-Gipfel gibt zu denken, ist aber angesichts der verschobenen Machtverhältnisse in Europa nach der Wahl Hollandes in Frankreich nur logisch. Was man auch …
… Nachmittags-News schließlich jedes Mal auf den US-Frühhandel.
Für Heizöl sind wir heute Morgen von einem merklichen Abschlag ausgegangen. Im Zuge der stark gestiegenen Rohölpreise wird der Vorteil des stärkeren Euros allerdings etwas gemildert. Zwar stärkt der Gipfelrausch auch die Gemeinschaftswährung (aktuell: 1,267 Dollar) über das am Morgen bekannte Maß hinaus, im Verhältnis zum Öl jedoch weniger deutlich. 84,48 Euro* sind heute also das Tagesfinale – immerhin 22 Cent Preisvorteil gegenüber gestern. Im Übrigen sehr nah am Monatsdurchschnitt …
… bei einem Auseinanderbrechen der Eurozone ausgesetzt ist.“ Der Euro bewegt sich nun deutlich unter der 1,25-Dollar-Marke. Für Heizölkunden ist „Öl rauf, Euro runter“ die denkbar ungünstigste Konstellation, denn sie verteuert logisch folgend das in der schwächelnden Gemeinschaftswährung gehandelte Produkt. Stolze 74 Cent geht’s für 100 Liter einer 3.000-Liter-Lieferung aufwärts – gestern kostete diese Menge Heizöl 83,29 Euro, heute im Bundesdurchschnitt 84,03 Euro.
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Die letzte Handelswoche hatte es in sich: Euro-Dollar zeigte am Montag nach der Griechenland-Wahl einen Freudensprung bis 1,2750, bevor rasch Gewinnmitnahmen die Gemeinschaftswährung auf 1,2560 drückten. Die Vorfreude auf die Fed-Sitzungsergebnisse am Mittwoch sorgte dann noch einmal für Auftrieb - ohne jedoch noch einmal das Wochenhoch bei 1,2750 attackieren zu können.
Das operation twist der Fed bis Ende des Jahres war dann ein harter Schlag für die Daueroptimisten, die sich offenkundig mehr versprochen hatten als das von der Fed letztlich exerzierte …
… um 3 Dollar abwärts. Am Morgen zeigen sich beide Notierungen stabiler mit minimalen Aufwärtsdrang. Anlegern verhageln miese Konjunkturaussichten weltweit und selbst beim Primus China die Laune. Über allem schwebt die EU-Finanzkrise, die eben nicht nur eine Schwäche der Gemeinschaftswährung und damit eine europäische Angelegenheit ist, sondern auf die an sich schon schwachen Wirtschafsdaten noch weiter Druck ausüben könnte. Rohstoffe sind, von Gold und anderen Edelmetallen abgesehen, in diesen Zeiten kein sichererer Hafen. Da der Euro ebenfalls um …
… diesmal ein schwacher, der Gesamtbestand hat sich im Vergleich zur Vorwoche kaum geändert. Die Finanzsorgen der Mittelmeeranrainer sind im schwachen Euro offenbar bereits genug abgebildet; die Notlage-News haben zur Stunde wenig Potenzial, die Gemeinschaftswährung (Wert: 1,268) noch mehr zu belasten. Der Heizölpreis dürfte sich in dem Zusammenhang kaum verändern.
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Zum …
… sehr gut in den USA: bis auf eine kurze Scheinblüte haben die Aktionen der Fed praktisch nichts gebracht. Es wird noch etwas dauern, bis diese Lehre auch wirklich verstanden wird.
Zurück zu Euro-Dollar: die Schwäche nach der kurzen Euphorie sollte zu Denken geben. Die Gemeinschaftswährung muß möglichst schnell wieder über die gebrochene Unterstützung bei 1,2670, sonst droht ein schneller Abverkauf in Richtung 1,2430. Wir erwarten, dass diese Bewegung nach der Fed-Sitzung am Mittwoch abend einsetzen wird
Auch der Dax gibt seine Gewinne nach …