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actior AG

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actior AG Osterbeckstr. 90 c 22083 Hamburg www.actior.de Presse- & Unternehmenskontakt Thomas Madlung, Vorstand 040-89000851 E-Mail madlung@actior.de

Über das Unternehmen

Die actior AG ist ein 1999 gegründeter unabhängiger Spezialbroker mit Hauptsitz in Hamburg. actior vermittelt unter anderem in Präsenz- und in Online-Seminaren in Deutschland Privatanlegern das Wissen, um selbst an den Märkten zu agieren. actior bietet Trading-Profis wie Einsteigern anwenderfreundliche Produkte mit interessanten Features für alle gängigen Märkte. Mit den praxiserprobten Handelsplattformen "actior Saxo Trader", "actior Strategy Trader2" und "actior FX Trader" können Kunden Aktien, Währungen, Contracts for Difference (CDFs) und Futures zu günstigen Konditionen handeln. Das Unternehmen bietet zudem Vermögensverwaltungsprodukte an.
Die actior AG hat Broker-Partner in den USA, Großbritannien und Dänemark. Seit Jahren belegt actior bei Brokerwahl.de vordere Plätze im Bereich CFD-Broker. Als einer der ersten Anbieter von CFDs und einer der ersten Partner der Saxobank im Privatkundengeschäft erkannte die actior AG schon früh die Zeichen der Zeit.

Aktuelle Pressemitteilungen von actior AG
Bild: Die actior AG veröffentlicht ihren Strategy Trader 2 für FuturesBild: Die actior AG veröffentlicht ihren Strategy Trader 2 für Futures
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Die actior AG veröffentlicht ihren Strategy Trader 2 für Futures

Der neue actior Strategy Trader 2 ist da – die neue Dimension des Tradens im Futuresbereich. Jetzt noch schneller und mit verbesserter Tradingoberfläche. Der a.s.t. 2 wurde von Berufshändlern mitentwickelt bzw. optimiert, dadurch ist er praxisgerecht und einfach aufgebaut, dabei bestens strukturiert und intuitiv bedienbar, vor allem aber auch wieder in deutscher Sprache. Der a.s.t. 2 ist eine der wenigen wirklichen kompletten Neuentwicklungen am Markt und bietet als Novum für Sie eine Mehrkernprozessoren optimierte und dadurch performanceo…
12.10.2012
Bild: Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester HoffnungBild: Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester Hoffnung
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Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester Hoffnung

Nach einem Start knapp über 1,25 pendelte der Euro in der letzten Handelswoche zunächst seitwärts. Echte Dynamik kam dann erst am Freitag auf, nachdem das französische EZB-Direktoriumsmitglied Coeure die Absicht der EZB bestätigte, kurzlaufende Anleihen der europäischen Krisensaaten zu kaufen. Nichts Neues eigentlich, gleichwohl nahmen die Marktteilnehmer diese doch eher allgemeine Aussage - die Draghi bereits auf der letzten Pressekonferenz kundgetan hatte - zum Anlaß, den Euro über die 1,26 und damit über den wichtigen Widerstand bei 1,2590…
04.09.2012
Bild: Der Markt erwartet im September ein neues QEBild: Der Markt erwartet im September ein neues QE
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Der Markt erwartet im September ein neues QE

Da hat es der Euro doch in der letzten Woche tatsächlich geschafft, den hartnäckigen Widerstand bei 1,2440 zu überwinden, nach einer gefühlt jahrelangen Seitwärtspendelei. Der "Ausbruch" kam Mittwoch nachmittag, also noch vor dem Fed-Protokoll, das den Freunden weiterer Stimulusmaßnahmen weiteren Auftrieb gegeben hatte, weil "viele" Teilnehmer sich von den Eckdaten der US-Wirtschaft enttäuscht zeigten und wohl irgendwie das Gefühl hatten, etwas unternehmen zu müssen. Nach dem Fed-Protokoll jedenfalls zog der Euro weiter an und erreichte am Do…
27.08.2012
Bild: VIX (Vola auf den S&P) erreicht Niveaus wie vor der Finanzkrise 2008Bild: VIX (Vola auf den S&P) erreicht Niveaus wie vor der Finanzkrise 2008
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VIX (Vola auf den S&P) erreicht Niveaus wie vor der Finanzkrise 2008

In einer sehr engen range zwischen 1,2255 und 1,2385 handelte in der letzten Woche der Euro-Dollar. Es ist das große Warten auf den September, wenn die entscheidenden Weichenstellungen anstehen. Verglichen mit der Ralley der Aktienindizes in den letzten Tagen und Wochen ist der Kursverlauf von EURUSD für die Euro-Bullen doch eher enttäuschend. Offenkundig herrscht an den Devisenmärkten etwas mehr Skepsis gegenüber der allgemeinen Hurra-Stimmung der Akttienmärkte, die ja allen Ernstes glauben, daß sich die Euro-Krise schon irgendwie in Luft a…
20.08.2012
Bild: Die Notenbanken werden es schon richtenBild: Die Notenbanken werden es schon richten
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Die Notenbanken werden es schon richten

Nach der turbulenten Woche mit der Pressekonferenz Draghis und den US-Arbeitsmarktdaten ist in der letzten Handelswoche Ruhe eingekehrt. Der Euro versuchte zu Beginn vergeblich, den entscheidenden Widerstand bei 1,2440 zu überwinden - seit Dienstag ging es dann bergab, bevor am Freitag dann das Wochentief bei 1,2240 erreicht war. Wichtig ist jedoch, daß die Unterstützungzone 1,2220/40 nicht ansatzweise unterboten wurde. Am heutigen Montag schafft die Gemeinschaftswährung wieder den Sprung über die 1,23er-Marke. Einer der Gründe für fehlende …
13.08.2012
Bild: Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"Bild: Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"
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Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"

Würde man die letzte Handelswoche als turbulent bezeichnen, wäre das ein glatte Untertreibung. Nach dem fulminanten Anstieg der Vorwoche warteten die Märkte auf die Pressekonferenz Draghis am Donnerstag. Und die hatte es in sich: Minuten zuvor stieg der Euro über die 1,24, um dann im Gefolge der PK einen saftigen Abverkauf zu absolvieren, der bis knapp über 1,2130 reichte - fast 300 pips! Das sah alles andere als gut aus für den Euro - und dann der Freitag, der den Verlust wieder komplett neutralisierte. So etwas sieht man selten. Doch der R…
06.08.2012
Bild: Die Frage ist nun, wann Spanien endlich offenbart, daß seine Probleme doch etwas heftiger sindBild: Die Frage ist nun, wann Spanien endlich offenbart, daß seine Probleme doch etwas heftiger sind
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Die Frage ist nun, wann Spanien endlich offenbart, daß seine Probleme doch etwas heftiger sind

In der letzten Handelswoche markierte der Euro erneut ein neues 2-Jahrestief und fiel am Freitag bis 1,2162. Die Euphorie nach dem vermeintlich erfolgreichen EU-Gipfel ist offenkundig etwas verflogen - man freut sich nun schon auf die nächsten bahnbrechenden Beschlüsse des 20. Gifpels (oder war es der 120.?), der dann - ganz sicher und fest versprochen - den ultimativen Durchbruch bringen wird. Bis dahin gibt es ohnehin einige Unklarheiten. Haftet Spanien nun für die 100Milliarden für seine Banken, oder nicht? Schäuble meint ja, Regling, der…
17.07.2012
Bild: Deutschland ist weitgehend isloliert, hat nur noch kleine Bündnispartner wie Finnland und HollandBild: Deutschland ist weitgehend isloliert, hat nur noch kleine Bündnispartner wie Finnland und Holland
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Deutschland ist weitgehend isloliert, hat nur noch kleine Bündnispartner wie Finnland und Holland

Nach einem schwachen Wochenauftakt mit kontinuierlich niedrigeren Kursen kam für EURUSD in der Nacht auf den Freitag der Wendepunkt: die noch reichlich unfertigen "Beschlüsse" des EU-Gipfels beendeten den intakten Abwärtstrend der Gemeinschaftswährung schlagartig, der Euro erholte sich impulsiv, ohne bislang jedoch über die Marke bei 1,27 steigen zu können. Das massive Einknicken Merkels auf dem EU-Gipfel gibt zu denken, ist aber angesichts der verschobenen Machtverhältnisse in Europa nach der Wahl Hollandes in Frankreich nur logisch. Was ma…
03.07.2012
Bild: Wir erwarten zeitnah eine globale DeflationBild: Wir erwarten zeitnah eine globale Deflation
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Wir erwarten zeitnah eine globale Deflation

Die letzte Handelswoche hatte es in sich: Euro-Dollar zeigte am Montag nach der Griechenland-Wahl einen Freudensprung bis 1,2750, bevor rasch Gewinnmitnahmen die Gemeinschaftswährung auf 1,2560 drückten. Die Vorfreude auf die Fed-Sitzungsergebnisse am Mittwoch sorgte dann noch einmal für Auftrieb - ohne jedoch noch einmal das Wochenhoch bei 1,2750 attackieren zu können. Das operation twist der Fed bis Ende des Jahres war dann ein harter Schlag für die Daueroptimisten, die sich offenkundig mehr versprochen hatten als das von der Fed letztlich…
26.06.2012
Bild: Wir stehen vor einer deflationären EntwicklungBild: Wir stehen vor einer deflationären Entwicklung
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Wir stehen vor einer deflationären Entwicklung

Nun sind de Griechenland-Wahlen gelaufen - und erstaunlicherweise steht die Welt immer noch. Der Sieg der etablierten Parteien, und damit der Mitverursacher der Malaise, hat nur kurz für Euphorie in Euro-Dollar gesorgt - bis 1,2750 reichte die Kraft, damit noch ein gutes Stück vom nächsten Widerstand bei 1,2820 entfernt. Nun kann also die kollektive Insolvenzverschleppung erst einmal weiter gehen - wenn zügig eine Koalition zustande kommt (wir rechnen jedoch noch mit einigen Querschlägern im Vorfeld). Also weiter ein Schrecken ohne Ende statt…
19.06.2012
Bild: Die Welt ist mit etwa 70 Billionen Dollar verschuldetBild: Die Welt ist mit etwa 70 Billionen Dollar verschuldet
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Die Welt ist mit etwa 70 Billionen Dollar verschuldet

Zu Beginn der letzten Handelswoche handelte Euro-Dollar noch über der 1,26er-Marke, am Freitag nach den US-Arbeitsmarktdaten unterschritt die Gemeinschaftswährung sogar kurzzeitig die 1,23, kann sich aber seit diesem Zeitpunkt wieder erholen und zumindest wieder über 1,24 steigen. Die derzeitige Erholung basiert vorwiegend auf den schwachen US-Arbeitsmarktdaten vom Freitag und dürfte daher eher vorübergehender Natur sein. Nun wird es also langsam ernst für den Euro. Einige Stimmen aus den USA (darunter George Soros) geben dem Euro nur noch e…
05.06.2012
Bild: EZB Die Lage muß also noch schlimmer werden, bevor weitere Liquiditätshilfen zu erwarten sindBild: EZB Die Lage muß also noch schlimmer werden, bevor weitere Liquiditätshilfen zu erwarten sind
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EZB Die Lage muß also noch schlimmer werden, bevor weitere Liquiditätshilfen zu erwarten sind

In der letzten Handelswoche stand wieder einmal Griechenland im Vordergrund. Euro-Dollar reagierte auf die stündlich veränderte Nachrichtenlage mit rasanten Kursbewegungen. Als die letzte Hoffnung auf eine Regierungsbildung am Dienstag verpuffte, fiel die Gemeinschaftswährung impulsiv von 1,2850 auf 1,2720 und erreichte am Freitag schließlich das Wochentief knapp über 1,2640. Damit blieb das bisherige Jahrestief knapp über 1,2620 bislang unangetastet, zumal dann ab Freitag Mittag eine Erholungsbewegung startete, die den Euro heute morgen soga…
22.05.2012
Bild: Für einen kräftigen Abverkauf der Gemeinschaftswährung/EURUSD gibt es ja mehr als gute GründeBild: Für einen kräftigen Abverkauf der Gemeinschaftswährung/EURUSD gibt es ja mehr als gute Gründe
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Für einen kräftigen Abverkauf der Gemeinschaftswährung/EURUSD gibt es ja mehr als gute Gründe

Nun sind die Wahlen in Frankreich und Griechenland vorüber - und erwartungsgemäß hat sich der Fokus für Euro-Dollar wieder nach Europa verschoben. Der Euro reagierte auf den Wahlausgang in den beiden Ländern zunächst mit Schwäche, um sich dann schon am Montag vormittag wieder nach oben zu bewegen, ganz nach dem Motto: so schlimm wird es wohl nicht kommen. Oder auf Kölsch: Et hät noch emmer joot jejange. Daß es aber nicht immer gut geht, zeigt sich ja nicht nur am 1.FC Köln, sondern derzeit auch in Griechenland, wo sich derzeit alle Aussichten…
14.05.2012
Bild: Expandierende Systeme, die sich zu stark überdehnen, neigen früher oder später zur ImplosionBild: Expandierende Systeme, die sich zu stark überdehnen, neigen früher oder später zur Implosion
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Expandierende Systeme, die sich zu stark überdehnen, neigen früher oder später zur Implosion

In einer recht engen range handelte in der letzten Woche EURUSD. Nach einem Start knapp unter 1,33 fiel die Gemeinschaftswährung gleich am Montag auf 1,3190 zurück und markierte damit gleich das Wochentief. Der Rücksetzer wurde jedoch schnell wieder nach oben gekauft, noch am selben Tag erreichte der Euro in der Spitze 1,3366. Damit war bereits der spannendste Tag absolviert, in der Folge pendelte der Euro während der gesamten Woche zwischen 1,3250 und 1,3386. Daß der Euro noch einmal die Kurve bekommen hat, ist wieder einmal das Verdienst B…
03.04.2012
Bild: Fed - Bernanke schließt neue Stimulusmaßnahmen nicht ausBild: Fed - Bernanke schließt neue Stimulusmaßnahmen nicht aus
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Fed - Bernanke schließt neue Stimulusmaßnahmen nicht aus

Ein Auf und Ab brachte die letzte Handelswoche für Euro-Dollar. Nach einem Start bei 1,3180 schwankte die Gemeinschaftswährung zunächst zwischen 1,3285 und 1,3133, bevor am Freitag noch einmal das Wochenhoch bei 1,3293 erreicht wurde. Doch blieb dies eine kurze Episode - bis heute Mittag schafft der Euro nicht den Bruch der Widerstandszone 1,3280/90 - bis dann Ben Bernanke etwas vage neue Stimulusmaßnahmen nicht ausschloß und den Euro über die 1,33 katapultierte. Highlight der letzten Woche war fraglos die Aussage Mario Draghis in der Bild-Z…
27.03.2012
Bild: US-Bankenstreßtests - keine reine Beruhigungspille für die MärkteBild: US-Bankenstreßtests - keine reine Beruhigungspille für die Märkte
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US-Bankenstreßtests - keine reine Beruhigungspille für die Märkte

Nicht viel Veränderung brachte die letzte Handelswoche im EURUSD. Nach einem Start knapp über der 1,31 stieg die Gemeinschaftswährung am Montag und erreichte am Dienstag vormittag bei 1,3192 das Wochenhoch. Danach ging es bergab, in der Nacht auf Donnerstag markierte der Euro sein Wochentif bei 1,3004. Daß dann noch einmal Aufwärtsdynamik entstand, lag an der geringeren Kernrate (0,1% statt 0,2% erwartet) bei den US-Verbraucherpreisen, die den Dollar unter Druck brachten. Bei 1,3188 ging dem Euro jedoch die Luft aus, am Freitag morgen scheite…
19.03.2012
Bild: Warnschuß Bernankes mit QE3 wird es wohl nichts werden- Grund für die Schwäche der RohstoffeBild: Warnschuß Bernankes mit QE3 wird es wohl nichts werden- Grund für die Schwäche der Rohstoffe
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Warnschuß Bernankes mit QE3 wird es wohl nichts werden- Grund für die Schwäche der Rohstoffe

Eine Achterbahnfahrt hat EURUSD in der letzten Handelswoche absolviert. Die Gemeinschaftswährung begann knapp unter 1,32, kam zu Beginn der Woche unter Druck, nachdem sich Sorgen über die Annahmequote des "freiwilligen" Griechenland-haircuts breit machten. Mitte der Woche wendete sich dann das Blatt, am Donnerstag dann sickerte aus griechischen Regierungskreisen durch, daß die erforderliche Quote erreicht würde. Folge war ein impulsive Ralley des Euros, die jedoch dann mit Verkündung der Quote von knapp 86% zum Erliegen kam. Seitdem kommt der…
13.03.2012
Bild: Finanz-Schneeballsystem mit CDS von nie einlösbaren Zahlungsversprechen, den letzten beißen dann die HundeBild: Finanz-Schneeballsystem mit CDS von nie einlösbaren Zahlungsversprechen, den letzten beißen dann die Hunde
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Finanz-Schneeballsystem mit CDS von nie einlösbaren Zahlungsversprechen, den letzten beißen dann die Hunde

Weiter unter Druck steht Euro-Dollar zu Beginn der Woche. Das Doppeltopp bei 1,3486 entfaltet weiter seine Wirkung, vieles deutet auf eine sich nach unten auflösende M-Formation. Entscheidend wird morgen spät abend, ob die erforderliche Quote von 75% Zustimmung zum "freiwilligen" haircut zustande kommt oder nicht. Im Erfolgsfall sollte EURUSD kurzfristig eine Erleichterungsralley hinlegen, die jedoch nicht nachhaltig sein dürfte. Im Mißerfolgsfall sind Kurse deutlich unter 1,30, perspektivisch sogar unter 1,20 zu erwarten. Wenn wir uns noch …
08.03.2012
Bild: Ifo-Index besser als erwartet ausgefallenen - gute US-KonjunkturdatenBild: Ifo-Index besser als erwartet ausgefallenen - gute US-Konjunkturdaten
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Ifo-Index besser als erwartet ausgefallenen - gute US-Konjunkturdaten

Starke Zugewinne verbuchte Euro-Dollar in der letzten Handelswoche. Nach einem Start im Bereich 1,32 pendelte die Gemeinschaftswährung bis Mittwoch in einer geringen Spanne zwischen 1,3185 und 1,3295. Ab Donnerstag ging es dann kontinuierlich nach oben, ausgelöst zunächst durch den besser als erwartet ausgefallenen ifo-Index sowie gute US-Konjunkturdaten (Erstanträge, Hauspreise). Am Freitag folgte dann - ohne relevante Nachrichten - der nächste Aufwärtsschub, der den Euro in der Spitze auf 1,3486 katapultierte. Am heutigen Montag kommt die G…
28.02.2012
Bild: Börse: Bei den Big Playern ist wenig -confidence-, ganz anders als bei den KleinanlegernBild: Börse: Bei den Big Playern ist wenig -confidence-, ganz anders als bei den Kleinanlegern
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Börse: Bei den Big Playern ist wenig -confidence-, ganz anders als bei den Kleinanlegern

Nur wenig Veränderung brachte die letzte Handelswoche für Euro-Dollar. Nach einem Start bei 1,31 bekam die Gemeinschaftswährung am Dienstag Rückenwind, nachdem die Märkte die vermeintliche Einigung der griechischen Parteien auf das von der EU geforderte Sparpaket bekannt gaben. Hinzu kamen die Äusserungen Bernankes, der die verbesserten Zahlen des amerikanischen Arbeitsmarktes herunter spielte, um sein Versprechen bis Ende 2014 die Leitzinsen nicht anzuheben, zu rechtfertigen. Der Euro stieg bis knapp unter 1,3270, erreichte schließlich am Do…
13.02.2012
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