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actior AG

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actior AG Osterbekstr. 90 c 22083 Hamburg Telefon: 040 / 89000850 Telefax: 040 / 45 03 89 97 E-Mail: info@actior.de Internet: http://www.actior.de

Über das Unternehmen

Kurz vor der Jahrtausendwende – im April 1999 wurde die actior AG in Hamburg gegründet. Unsere Konzeption sah vor, deutschlandweit Daytrading-Center einzurichten. Hier sollten Privatanleger die Möglichkeit erhalten, wie professionelle Börsenhändler an allen gängigen Börsen der Welt zu handeln – mit Hilfe des durch actior bereitgestellten Equipments und unterstützt durch das Know How der Centermanager. Mit dieser Zielsetzung entsprach die actior AG der wachsenden Nachfrage nach innovativen Online-Finanzdienstleistungen für semiprofessionelle Anleger und Daytrader.

Innerhalb von nur eineinhalb Jahren wurde actior mit einem flächendeckenden Netzwerk von Kooperationspartnern im deutschsprachigen Raum zum Marktführer in diesem Segment – mit Partnern, die wirkliche Kundennähe boten, und daher mit dieser Konzeption nicht nur für die Kunden, sondern auch für die Konkurrenten am Markt interessant waren.

Dank unserer schlanken Strukturen und der daraus resultierenden Flexibilität zählte actior zu den ersten Anbietern in Deutschland, die Privatanlegern den Zugang zu den Derivate-Märkten ermöglichten. Darüber hinaus traten wir als einer der ersten Anbieter von CFD's und einer der ersten Partner der Saxobank im Privatkundengeschäft in Erscheinung.

Die Einbrüche an den Weltmärkten und das damit einhergehende nachlassende Interesse am Thema Börse, aber auch eine nie da gewesene Transparenz, insbesondere durch die zunehmende Nutzung des Internets, führte in den vergangenen Jahren zu einer stark veränderten Nachfrage auf dem gesamten „Daytrading-/Onlinebrokermarkt“ und zu einer relativ kleinen, hoch spezialisierten Kundenklientel. Dieser stark veränderte Nachfragermarkt führte zu einem stark veränderten Anbietermarkt. Als einer der wenigen unabhängigen Anbieter konnte sich die actior AG am Markt behaupten.

Maximale Kundennähe durch günstige Konditionen und umfassenden Service

Mit dem Wechsel vom reinen Trading-Centerbetreiber zum Spezialbrokerhaus mit Servicestandorten hat actior dem veränderten Kundenverhalten in einem veränderten Markt Rechnung getragen. Über äußerst attraktive Preise spricht actior heute eine breite Klientel an: Die actior AG gehört zu den günstigsten Häusern in Europa. Dass dieser Wechsel vom Markt angenommen wurde und das Kundenvertrauen stetig wächst, zeigen die Ergebnisse auf brokerwahl.de.
2006 belegte die actior AG einen überzeugenden zweiten und 2007 den dritten Platz im Bereich CFD-Broker.

actior ist einer der wenigen unabhängigen Onlinebroker in Deutschland und kann daher mit allen Banken und Brokerhäusern weltweit Kooperieren und für ihre Kunden die besten Produktpakete schnüren. Bei uns sind Kunden keine Nummer und landen bei einem Anruf nicht in einem Callcenter bzw. einer Warteschleife. Bei uns bekommen Sie den Service einer Privatbank zu Discountpreisen.

Neben dem klassischen Brokerage bietet Ihnen die actior AG Vermögensverwaltungsprodukte, Spezialprodukte bzw.- lösungen (auf Anfrage), kostenlose Infoabende und Onlineseminare, das One-to-One Coaching sowie Präsenzseminare.

Aktuelle Pressemitteilungen von actior AG
Bild: Griechenland: Selig sind die OptimistenBild: Griechenland: Selig sind die Optimisten
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Griechenland: Selig sind die Optimisten

Geht man nach der Häufigkeit der Meldungen, wonach Griechenland unmittelbar vor einer Einigung mit Griechenland stehe, müßte das Land inzwischen komplett schuldenfrei sein. Seltsamerweise ist immer noch nichts passiert - da drängt sich doch der Verdacht auf, daß hier Zweckoptimismus am Werk sein muß. Die Marktteilnehmer aber kümmert das eher wenig, man hat eine Einigung schon einmal prophylaktisch eingepreist und träumt von der Besten aller Welten. Schau ma mal, würde Kaiser Franz bei einer solchen Gelegenheit sagen - man lebt schließlich nur…
08.02.2012
Bild: Börse: Man versucht, das bereits verloren gegangene Vertrauen durch Liquidität zuzuschüttenBild: Börse: Man versucht, das bereits verloren gegangene Vertrauen durch Liquidität zuzuschütten
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Börse: Man versucht, das bereits verloren gegangene Vertrauen durch Liquidität zuzuschütten

In einer recht engen Spanne handelte Euro-Dollar in der vergangenen Woche. Nach einem Start knapp über der 1,32 erreichte die Gemeinschaftswährung gleich am Montag vormittag das Wochenhoch bei 1,3230 und zeigte in den folgenden Tagen ein teils wildes Auf und Ab zwischen 1,3025 und 1,3220. Die sehr guten US-Arbeitsmarktdaten katapultierten den Euro dann kurz über die 1,32, doch dann setzte sich die neue Logik druch, wonach gute US-Daten den Dollar stärken. Am heutigen Montag kommt der Euro unter Druck, nachdem die EU Griechenland ein Ultimatum…
07.02.2012
Bild: US-Konjunkturdaten enttäsuchen fast durchweg in den letzten WochenBild: US-Konjunkturdaten enttäsuchen fast durchweg in den letzten Wochen
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US-Konjunkturdaten enttäsuchen fast durchweg in den letzten Wochen

Zu Wochenbeginn wenig verändert zeigt sich Euro-Dollar. Auftrieb geben (wohl gezielt gestreute) Gerüchte um eine unmittelbar bevorstehende Einigung Griechenlands mit seinen Gläubigern, doch haben sich derlei Gerüchte in letzter Zeit regelmäßig als Enten erwiesen. Stützend wirken auch die derzeit bullischen Aktienmärkte, doch könnte auch hier zeitnah eine Korrektur dann auch Euro-Dollar belasten. Derzeit kämpft die Gemeinschaftswährung mit der sehr steilen Aufwärtstrendlinie, nachdem zu Beginn der Woche die Unterstützung bei 1,3080 gebrochen …
02.02.2012
Bild: Vertrauen in europäischen Bankensektor durch massive Bereitstellung von Liquidität durch die EZBBild: Vertrauen in europäischen Bankensektor durch massive Bereitstellung von Liquidität durch die EZB
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Vertrauen in europäischen Bankensektor durch massive Bereitstellung von Liquidität durch die EZB

Konstant nach oben ging es in der letzten Handelswoche für Euro-Dollar. Die Gemeinschaftswährung startete im knapp über dem Verlaufstief bei 1,2623 und bekam am Dienstag Auftrieb. Erst knapp über 1,28 ging dem Euro die Luft aus, der anschließende Rücksetzer endete jedoch deutlich über der 1,27. Bis Freitag ging es dann kontinuierlich und praktisch ohne Korrekturen nach oben, am letzten Handelstag der Woche erreichte der Euro dann sein Wochenhoch bei 1,2985. Die Welt scheint also wieder in Ordnung zu sein für den Euro. Da wird Frankreich abge…
23.01.2012
Bild: Finanzwirtschaft: Mit den Abstufungen durch S&P erhöht sich wieder der Druck auf die EZBBild: Finanzwirtschaft: Mit den Abstufungen durch S&P erhöht sich wieder der Druck auf die EZB
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Finanzwirtschaft: Mit den Abstufungen durch S&P erhöht sich wieder der Druck auf die EZB

Unter dem Strich wenig Veränderung gab es in der letzten Handelswoche im Euro-Dollar. Die Gemeinschaftswährung begann knapp über 1,27 und schwankte bis Mitte der Woche zwischen 1,2815 und 1,2660. Insbesondere die positive Staatsanleiheauktion Spaniens am Donnerstag sorgte für Auftrieb und schob den Euro schließlich am Freitag bis 1,2880. Damit war aber am Freitag Mittag Schluß, nachdem Gerüchte über eine bevorstehende Abstufung Frankreichs und anderer Länder durch S&P die Runde machten und den Euro auf eine rasante Talfahrt schickten, die ers…
16.01.2012
Bild: Börse: Die große Unbekannte für den Dax ist die neue Dollarstärke bzw. EuroschwächeBild: Börse: Die große Unbekannte für den Dax ist die neue Dollarstärke bzw. Euroschwäche
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Börse: Die große Unbekannte für den Dax ist die neue Dollarstärke bzw. Euroschwäche

Einen schwachen Jahresauftakt absolvierte Euro-Dollar: am ersten Handelstag 2012 handelte die Gemeinschaftswährung noch zwischen 1,29 und 1,30, letzten Dienstag und Mittwoch nahm der Euro sogar die 1,31 ins Visier. Am Donnerstag war die Party aber dann vorbei, zumal der ADP-Arbeitsmarktbericht gut ausfiel und der Euro - im Gegensatz zur bis dahin gültigen Logik gute US-Daten=schwacher Dollar - weiter Druck nach unten bekam. So fiel die wichtige Untersdtützung bei 1,2860, die im Jahr 2011 nie unterschritten wurde, gezogene stopps von Longposit…
10.01.2012
Bild: Nach dem positiven Jahresauftakt fällt Euro-Dollar heute wieder auf den Boden der Tatsachen zurückBild: Nach dem positiven Jahresauftakt fällt Euro-Dollar heute wieder auf den Boden der Tatsachen zurück
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Nach dem positiven Jahresauftakt fällt Euro-Dollar heute wieder auf den Boden der Tatsachen zurück

Auslöser der heutigen Schwäche sind die erneuten Höchsstände der Einlagen europäischer Banken bei der EZB, die das gegenseitige Mißtrauen der Finanzinstitute offensichtlich machen. Entscheidend ist jetzt die Unterstützung bei 1,2860 (Tief aus Januar und Dezember 2011). Fällt die Gemeinschaftswährung unter diese Marke, sind weitere Abverkäufe vorprogrammiert. Ohnehin ist der Januar saisonal ein guter Monat für den Dollar! Deutlich besser als der Euro hält sich der Dax. Der Index korrigiert heute zwar seine imposanten Gewinne des Jahresanfangs…
05.01.2012
Bild: Wochenausblick auf Euro-Dollar & Dax – skeptisch für den Euro in 2012Bild: Wochenausblick auf Euro-Dollar & Dax – skeptisch für den Euro in 2012
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Wochenausblick auf Euro-Dollar & Dax – skeptisch für den Euro in 2012

Euro-Dollar: Wie von uns im letzten Wochenausblick des Jahres 2011 erwartet, zeigte EURUSD zwischen Weihnachten und Sylvester noch einmal leichte Schwäche und fiel bis zur zentralen Unterstützung bei 1,2860 - und erreichte damit das bereits im Januar 2011 generierte Jahrestief. Am letzten Handelstag des Jahres folgte dann noch einmal eine Erholung, die jedoch knapp unter 1,30 scheiterte. Am heutigen Montag, an dem die US-Märkte und vor allem die "Devisenhauptstadt" London nicht handelt, zeigte sich der Euro lustlos zwischen 1,29 und 1,30. D…
02.01.2012
Bild: EZB-Carry-Trade, der 3-Jahrestender der EZB soll den Banken Liquidität zuführenBild: EZB-Carry-Trade, der 3-Jahrestender der EZB soll den Banken Liquidität zuführen
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EZB-Carry-Trade, der 3-Jahrestender der EZB soll den Banken Liquidität zuführen

Der heutige Mittwoch ist ein echtes Highlight in einer ansonsten recht ruhigen Woche. Alles drehte sich um den 3-Jahrestender der EZB, der den Banken Liquidität zuführen soll. Die Hoffnung ist, daß die Banken dann einerseits mehr Kredite vergeben, andererseits europäische Staatsanleihen kaufen (seit den Brüsseler Beschlüssen sind Privatinvestoren nicht mehr an haircuts beteiligt) - also eine Art "EZB-Carry-Trade", weil die Banken für 1% Zinsen leihen und in spanischen oder italienischen Anleihen deutlich über 5% bekommen. Als heute vormittag…
21.12.2011
Bild: Börse: Es sind die Deutschen, an denen alles hängt, so sieht man es in den USABild: Börse: Es sind die Deutschen, an denen alles hängt, so sieht man es in den USA
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Börse: Es sind die Deutschen, an denen alles hängt, so sieht man es in den USA

Eine herbe Verlustwoche hat EURUSD absoviert. Die Gemeinschaftswährung begann bei 1,3350 und kam bereits am Montag unter Druck mit einem Rutsch unter die 1,32. Nach einer kurzen Erholung folgte dann am Mittwoch der nächste dynamische Abverkauf von 1,32 bis knapp über die 1,30, bevor dann am Mittwoch die psycholgisch wichtige 1,30 deutlich unterschritten wurde. Seitdem versucht der Euro eine zaghafte Erholung, die jedoch bislang immer deutlich unter der 1,31 scheitert. Daß der Euro nun endlich unter Druck kommt, ist nicht überraschend - die Ü…
19.12.2011
Bild: Auch der Brüsseler Gipfel ist letztendlich eine Enttäuschung gewesenBild: Auch der Brüsseler Gipfel ist letztendlich eine Enttäuschung gewesen
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Auch der Brüsseler Gipfel ist letztendlich eine Enttäuschung gewesen

Am Montag schrieben wir im Wochenausblick: "Wir gehen davon aus, daß die der Euro zeitnah (vermutlich noch im Dezember) die 1,30 von unten sehen und auf das Jahrestief bei 1,2860 (Januar 2011) fallen wird". Daß die erste Annahme innerhalb von zwei Tagen eintreten würde, hat uns dann doch überrascht. Dennoch ist die Bewegung schon längst überfällig, weil fundamental so ziemlich nichts für den Euro spricht. Auch der Brüsseler Gipfel ist letztendlich eine Enttäuschung gewesen, weil er eben die aktuellen Probleme nicht angepackt hat. Man darf nu…
15.12.2011
Bild: Börse: Die Aktienmärkte feiern die zur Verfügung gestellte LiquiditätBild: Börse: Die Aktienmärkte feiern die zur Verfügung gestellte Liquidität
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Börse: Die Aktienmärkte feiern die zur Verfügung gestellte Liquidität

Noch zu Beginn des heutigen Handelstags sah die Lage für Euro-Dollar alles andere als rosig aus. Die Gemeinschaftswähhrung handelte deutlich unter der 1,33, der Trend war deutlich abwärtsgerichtet. Das änderte sich dann zunächst mit der Senkung des Mindestreservesatzes durch die chinesische Zentralbank, dann die konzertierte Aktion der wichtigsten Notenbanken zur Senkung der Zinsen für Dollar-Swaps. Der Euro schoss über die 1,35, handelt aktuell jedoch wieder unter diesem Niveau. Trotz des Kursanstiegs befindet sich der Euro nach wie vor in…
02.12.2011
Bild: Erholung des EURUSD dank eines Gerüchtes: angeblich wolle der IWF Italien 600 Mrd. Euro zur Verfügung stellenBild: Erholung des EURUSD dank eines Gerüchtes: angeblich wolle der IWF Italien 600 Mrd. Euro zur Verfügung stellen
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Erholung des EURUSD dank eines Gerüchtes: angeblich wolle der IWF Italien 600 Mrd. Euro zur Verfügung stellen

Eine erneute Verlustwoche hat Euro-Dollar absolviert. Zu Beginn der letzten Handelswoche handelte die Gemeinschaftswährung noch über der 1,35, bevor am Montag ein Rücksetzer im Unterstützungsbereich 1,3420/30 endete. Daß der Gemeinschaftswährung die innere Stärke fehlt, zeigte dann die Erholung am Dienstag, die schon bei 1, 3568 endete und somit nicht im Ansatz die Widerstände 1,36 bzw. 1,3650 erreichte. Von dort an ging es dann kontinuierlich bergab, mit erhöhter Dynamik am Mittwoch, nachdem Deutschland bei einer Bund-Auktion nicht einmal zw…
29.11.2011
Bild: Bund-Auktion verlief katastrophal und signalisiert: Risikoaufschläge werden auch für dt Staatsanleihen steigenBild: Bund-Auktion verlief katastrophal und signalisiert: Risikoaufschläge werden auch für dt Staatsanleihen steigen
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Bund-Auktion verlief katastrophal und signalisiert: Risikoaufschläge werden auch für dt Staatsanleihen steigen

Langsam, aber kontinuierlich tendiert Euro-Dollar zu Beginn der Woche nach Süden. Man hat den Eindruck, daß sich die Abwärtsdynamik nun beschleunigt, sodaß sich die Gemeinschaftswährung möglicherweise die 1,30 bald von unten ansehen darf. Ein entscheidender Auslöser ist die heutige Bund-Auktion, die katastrophal verlief und signalisiert, daß nun die Risikoaufschläge auch für deutsche Staatsanleihen steigen werden. Wir stehen ja übergeordnet am Beginn eines Staasanleihecrashs in der Euro-Zone - und das ist Gift für den Euro. Widerstände hat de…
24.11.2011
Bild: Ratingagenturen Hilflosigkeit bei den Entscheidungsträgern der Überbringer schlechter Botschaften wird getötetBild: Ratingagenturen Hilflosigkeit bei den Entscheidungsträgern der Überbringer schlechter Botschaften wird getötet
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Ratingagenturen Hilflosigkeit bei den Entscheidungsträgern der Überbringer schlechter Botschaften wird getötet

Mit Verlusten beendete Euro-Dollar die letzte Handelswoche. Nach einem Start im Bereich 1,38 kam die Gemeinschaftswährung in den ersten beiden Wochentagen stark unter Druck und ererichte schließlich in der Nacht zum Mittwoch ihr vorläufiges Verlaufstief knapp über 1,3420. Am Freitag folgte dann nochmal ein Erholungsversuch über die 1,36, nachdem das Gerücht gestreut wurde, daß die EZB dem IWF Geld leihe, damit dieser direkt von den problamtischen Staaten Anleihen kaufen könne (die EZB darf nicht am Primärmarkt agieren). Doch war das einmal me…
21.11.2011
Bild: Euro-Dollar: Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdankenBild: Euro-Dollar: Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdanken
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Euro-Dollar: Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdanken

Erwartungsgemäß tendiert Euro-Dollar zu Beginn der Woche nach unten. Das Währungspaar reagiert dabei sensibel auf die Entwicklung der Renditen italienischer Anleihen, Erholungen sind meist den Stützungskäufen der Italo-Bonds durch die EZB zu verdanken. Doch verpuffen diese Käufe meits nach kurzer Zeit, sodaß dann auch Euro-Dollar wieder unter Druck gerät. Dabei bildet das Währungspaar tiefere Hochs und tiefere Tiefen aus, und es zeichnet sich die von uns des öfteren beschriebene Schulter-Kopf-Schulter-Formation ab. Im Bereich 1,31 liegen viel…
17.11.2011
Bild: Die Entwicklung der Renditen italienischer Staatsanleihen kann man wohl getrost als Panik bezeichnenBild: Die Entwicklung der Renditen italienischer Staatsanleihen kann man wohl getrost als Panik bezeichnen
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Die Entwicklung der Renditen italienischer Staatsanleihen kann man wohl getrost als Panik bezeichnen

Noch zu Beginn der Woche stand Griechenland im Fokus der Märkte. Die Gemeinschaftswährung begann die Handelswoche im Bereich 1,38 und bekam Auftrieb, nachdem Papandreou unter Druck der maßgeblichen EU-Verantwortlichen das gepante Referendum absagte. Doch der Fokus verschob sich schnell auf Italien und die Frage, ob Berlusconi zurücktreten würde. Nachdem der "cavaliere" zunächst die Abstimmung über das Budget ohne eigene Mehrheit überstanden hatte, folgte am Dienstag abend die Ankündigung seines Rücktritts, die den Euro noch einmal bis in den …
15.11.2011
Bild: Griechenland und Irland brauchen Hilfe, weil die Renditen italienischer Anleihen über 7% steigenBild: Griechenland und Irland brauchen Hilfe, weil die Renditen italienischer Anleihen über 7% steigen
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Griechenland und Irland brauchen Hilfe, weil die Renditen italienischer Anleihen über 7% steigen

Nachdem der Euro zu Beginn der Woche noch Stärke zeigte und mit der Rücktrittsankündigung Berlusconis noch einmal zusätzlichen Auftrieb bekam, kommt heute das böse Erwachen. Die Renditen italienischer Anleihen steigen über 7%, ein Niveau, das Griechenland und Irland zwang, Hilfe zu beanspruchen. Mit dem Rücktritt Berlusconis steigt paradoxerweise die Unsicherheit, da Italien zuvor alle drei Monate eine neue Regierung hatte - keine gute Voraussetzung für wirkliche Reformen! Charttechnisch ist das Porzellan nun zerschlagen. Die Gemeinschaftswä…
10.11.2011
Bild: Börse - Der primary dealer MF Global ist bereits insolventBild: Börse - Der primary dealer MF Global ist bereits insolvent
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Börse - Der primary dealer MF Global ist bereits insolvent

Einen regelrechten Einbruch erlebte Euro-Dollar in der letzten Handelswoche. Noch zu Beginn der Woche handelte die Gemeinschaftswährung über 1,41, doch sorgte dann das von Papandreou angekündigte Referendum für einen massiven Abverkauf, der am Dienstag knapp über der 1,36 seinen Tiefpunkt fand. Der Rest der Woche verlief in ruhigeren Bahnen, bis auf die völlig überraschende EZB-Leitzinssenkung, die den Euro aber nur kurz schwächte. Am Freitag beendete die Gemeinschaftswährung den Handel dann knapp unter 1,38. Das Griechenland-Drama hat den H…
08.11.2011
Bild: Das Griechenland-Referendum ist, wenn es denn wirklich kommt, ein echter “game changer”Bild: Das Griechenland-Referendum ist, wenn es denn wirklich kommt, ein echter “game changer”
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Das Griechenland-Referendum ist, wenn es denn wirklich kommt, ein echter “game changer”

Der Euphorie über den EU-Gipfel folgte gestern der Katzenjammer über das Referendum in Griechenland, das den letzten EU-Gipfel im Falle einer Ablehnung als komplett sinnlos erscheinen läßt. Der Euro bekam das schnell zu spüren und fiel von 1,4250 (Hoch vom letzten Donnerstag) auf 1,3600 gestern. Die aktuelle Erholung, die den Euro derzeit auf 1,38 hievt, dürfte der Erwartung des Marktes geschuldet sein, daß die Fed heute abend wieder eine Art QE auflegen wird. Möglicherweise aber erwartet der Markt hier ein bißchen viel, sodaß eine Enttäuschu…
02.11.2011
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