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US-Konjunkturdaten enttäsuchen fast durchweg in den letzten Wochen

Bild: US-Konjunkturdaten enttäsuchen fast durchweg in den letzten Wochen
actior AG - Hamburg
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(openPR) Zu Wochenbeginn wenig verändert zeigt sich Euro-Dollar. Auftrieb geben (wohl gezielt gestreute) Gerüchte um eine unmittelbar bevorstehende Einigung Griechenlands mit seinen Gläubigern, doch haben sich derlei Gerüchte in letzter Zeit regelmäßig als Enten erwiesen. Stützend wirken auch die derzeit bullischen Aktienmärkte, doch könnte auch hier zeitnah eine Korrektur dann auch Euro-Dollar belasten.

Derzeit kämpft die Gemeinschaftswährung mit der sehr steilen Aufwärtstrendlinie, nachdem zu Beginn der Woche die Unterstützung bei 1,3080 gebrochen wurde. Entscheidend ist jetzt ein Bruch der Widerstandszone bei 1,3210-40. Im Erfolgsfall wäre der Weg frei bis 1,35. Auf der Unterseite sollte die 1,3080 nun nicht mehr unterschritten werden.



Ein neues Jahreshoch generiert heute der Dax. Rein charttechnisch bestehen kaum Widerstände bis zur 7000er-Marke, doch ist der Markt bereits überhitzt und in den USA die Stimmung unter den Anlegern extrem optimistisch. Wir erwarten daher zeitnah eine Korrektur, möglicherweise werden die non-fram payrolls am Freitag der Auslöser sein. Auffällig ist, daß die US-Konjunkturdaten in den letzten Wochen fast durchweg enttäuschend sind, und es scheint uns nur eine Frage der Zeit, bis die Märkte diese Tatsache wieder zur Kenntnis nehmen.


Schreibt Herr Fugmann von der

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