… Währungsunion. Gerade in den wirtschaftlich turbulenten Zeiten der letzten Jahrzehnte war die Existenz des Euro nicht immer selbstverständlich. Das Überstehen von Finanzkrisen, wirtschaftlichen Ungleichgewichten und politischen Herausforderungen zeugt von der Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaftswährung.Stefan Kühn, Betriebswirt und Volkswirt, betrachtet die Situation differenzierter. Seiner Meinung nach sollte man bei Währungen nicht von "besser" oder "schlechter" sprechen, sondern von "weniger schlecht". Dieser pragmatische Ansatz spiegelt die Komplexität …
Aktuell befindet sich der Euro dem USD gegenüber auf einem Höhenflug. Insgesamt legte die Gemeinschaftswährung seit 2016 rund 20 Prozent zu. Da sich Trump bereits vor Amtseintritt über einen zu starken Dollar-Kurs beschwerte, verwundert diese Entwicklung nicht. Was genau führte zu der Abschwächung der Dollar Währung?
Wie hat sich der Dollar 2017 entwickelt?
Bereits vor Amtsantritt kritisierte Trump, dass die amerikanische Währung zu stark wäre. Gemäß Trump ist dies nicht zuletzt der Grund, weshalb US — amerikanische Autohersteller ihre Produktion …
… Europa. Jedoch eine Herausforderung der Europa momentan nicht gerecht werden kann. Hatte doch das Zusammenwachsen Europas. Frieden, Wohlstand und wirtschaftliche Stärke bedeutet und innerhalb der EU zu einem höheren Lebensstandard geführt, einem weltweit einzigartigen Binnenmarkt, einer Gemeinschaftswährung und zu einem einheitlichen Auftreten in der Welt mit entsprechenden Gewicht Europas. Immerhin ist Europa ein Handelsriese mit der weltweit höchsten Innovationsfähigkeit und der mächtigste und reichste Kontinent. Mit 54 Prozent vom Geld der Welt …
… Schwankungsbreite zwischen 1,05 bis 1,15 gegenüber dem US-Dollar verlassen. Am Monatsende betrug der Wechselkurs Euro/Dollar 1,18 gegenüber 1,14 Ende Juni. „Die Hoffnung auf eine allmähliche Reduzierung der nicht-konventionellen geldpolitischen Maßnahmen in Europa sowie das politische Chaos in den USA, das eine Umsetzung der Wahlversprechen verhindert, stützen derzeit die Gemeinschaftswährung. Da der Euro stark überkauft ist, halten wir einen zusätzlichen Kursanstieg über die derzeitigen Stände hinaus für wenig wahrscheinlich“, meint Guy Wagner abschließend.
… EUR- und USD-Anlagen begrenzt Kurssteigerungspotenzial des Euro
Im Mai wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar auf und stieg von 1,09 USD auf 1,12 USD. Da US-Präsident Donald Trump seine wirtschaftspolitische Agenda nur schwer vorantreiben kann, kehrte die europäische Gemeinschaftswährung wieder auf ihr Niveau vor den amerikanischen Wahlen zurück. „Das kleiner gewordene politische Risiko in Europa stützt den Euro ebenfalls. Doch das hohe Zinsgefälle zwischen EUR- und USD-Anlagen begrenzt das weitere Kurssteigerungspotenzial des Euro“, meint der …
… von Euro und Dollar wurde in den vergangenen Jahren zum beliebten Gesprächsthema – auch bei Leuten, die sich sonst nicht mit Devisen beschäftigen. Nach der Einführung des Euro-Bargeldes galt der Wechselkurs als Gradmesser für die Stärke der neuen Gemeinschaftswährung. Viele Deutsche blicken allerdings nicht nur aus wirtschaftlichem und politischem Interesse auf den Devisenmarkt. Sie wollen dort auch Geld verdienen. Noch spekulieren laut Schätzungen erst rund 80.000 Privatinvestoren hierzulande mit Devisen. Doch der Markt wächst rasant. Allein im …
… Schnitt mit der EU und dem Binnenmarkt. Auch wenn nach dem jüngsten Supreme-Court-Urteil das Parlament über das Ausmaß des Brexits mitentscheiden darf, bleibt die Frage, wie sich der EU-Austritt auf die Stabilität und die internationale Stellung der europäischen Gemeinschaftswährung auswirken wird. Denn gleichzeitig wächst die weltweite Konkurrenz im globalen Währungs- und Finanzsystem durch rivalisierende Währungen wie dem chinesischen Renminbi. Vor diesem Hintergrund setzen sich die Autoren von „Die Euro Konkurrenz“ mit den Chancen und Risiken …
… Bewertungsniveau weiter ansteigt. Weil alternative Anlagemöglichkeiten zu Aktien fehlen, lässt sich ein solcher Anstieg – trotz immer schwächerer Fundamentalfaktoren – nicht ausschließen.“
Mögliche zinspolitische Straffung in den USA drückt auf Euro
Im Mai schwächte der Euro von 1,15 auf 1,11 US-Dollar ab. „Die Kommentare der Federal Reserve, die auf eine baldige zinspolitische Straffung in den USA schließen ließen, drückten auf die europäische Gemeinschaftswährung. Sie nähert sich erneut der Mitte ihres Kurskorridors von 1,05 bis 1,15 US-Dollar.“
… Spannungen vor Augen führt.“
Der jüngste Anstieg des Euro dürfte nur von kurzer Dauer sein
Im Dezember wertete der Euro um drei Prozent gegenüber dem US-Dollar auf und stieg von 1,06 auf 1,09 USD. Die Enttäuschung der Anleger über den Umfang der weiteren quantitativen Lockerungsmaßnahmen seitens der Europäischen Zentralbank ließ die Gemeinschaftswährung ansteigen. „Solange die europäische und amerikanische Geldmarktpolitik weiter auseinander gehen, dürfte der jüngste Anstieg des Euro allerdings nur von kurzer Dauer sein“, meint Guy Wagner abschließend.
… auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber dem Dollar ab und ging von 1,10 auf 1,06 US-Dollar zurück. Die jüngsten Äußerungen Mario Draghis bezüglich einer weiteren zinspolitischen Lockerung in Europa sowie die von Janet Yellen angedeutete Zinsanhebung in den USA wirkten sich belastend auf die europäische Gemeinschaftswährung aus. „Falls die europäische und amerikanische Geldmarktpolitik weiter auseinander gehen sollten, ist eine Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen“, meint Guy Wagner abschließend.
… auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber dem Dollar ab und ging von 1,10 auf 1,06 US-Dollar zurück. Die jüngsten Äußerungen Mario Draghis bezüglich einer weiteren zinspolitischen Lockerung in Europa sowie die von Janet Yellen angedeutete Zinsanhebung in den USA wirkten sich belastend auf die europäische Gemeinschaftswährung aus. „Falls die europäische und amerikanische Geldmarktpolitik weiter auseinander gehen sollten, ist eine Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen“, meint Guy Wagner abschließend.
… auszuschließen
Im November wertete der Euro um vier Prozent gegenüber dem Dollar ab und ging von 1,10 auf 1,06 US-Dollar zurück. Die jüngsten Äußerungen Mario Draghis bezüglich einer weiteren zinspolitischen Lockerung in Europa sowie die von Janet Yellen angedeutete Zinsanhebung in den USA wirkten sich belastend auf die europäische Gemeinschaftswährung aus. „Falls die europäische und amerikanische Geldmarktpolitik weiter auseinander gehen sollten, ist eine Währungsparität zwischen Euro und US-Dollar nicht mehr auszuschließen“, meint Guy Wagner abschließend.
… akzeptable Alternative innerhalb der Industrieländer bleiben US-Staatsanleihen, da sie noch über Aufwärtspotenzial verfügen, wenn der Deflationsdruck wieder die Oberhand gewinnt.“
Euro bleibt gegenüber dem US-Dollar stabil
Trotz der Turbulenzen in Griechenland hielt sich Europas Gemeinschaftswährung gegenüber dem US-Dollar in den zurückliegenden Monaten erstaunlich stabil. „Die Aussicht auf eine US-Zinswende in der zweiten Jahreshälfte spricht dafür, dass die US-Währung ihren Aufwärtstrend wieder aufnehmen sollte“, lautet die abschließende Meinung …
… bleiben
Auch in der ersten Maihälfte setzte der Euro seine Aufwärtsbewegung seit April fort. Die Äußerungen Janet Yellens Mitte Mai, die das Szenario einer ersten Erhöhung der US-Leitzinsen in diesem Jahr bekräftigten, kehrten diesen Trend um, so dass die europäische Gemeinschaftswährung den Mai bei 1,10 USD schloss (Ende April: 1,12 USD). „Solange der Markt davon überzeugt bleibt, dass die US-Leitzinsen in der zweiten Jahreshälfte 2015 angehoben werden, dürfte der Dollar gegenüber dem Euro fest bleiben“, meint der luxemburgische Ökonom abschließend.
Es ist noch nicht lange her, da propagierten Analysten eine Parität zwischen Dollar und Euro. Für viele Devisenexperten war nicht die Frage, ob es dazu kommt, sondern wann. Doch mittlerweile hat sich die Gemeinschaftswährung wieder deutlich erholt und damit viele Anleger auf dem falschen Fuß erwischt.
Bis auf 1,0452 US-Dollar ging es für den Euro im März nach unten. Im April dann startete er seinen Erholungskurs und kletterte diese Woche wieder über die Marke von 1,13 US-Dollar. Schuld für den Dollarverfall und damit den Euroanstieg ist die Veröffentlichung …
… da eine Annäherung der amerikanischen Zinsen auf europäisches Niveau nicht mehr auszuschließen ist, falls die US-Wirtschaft weiter enttäuschen sollte.“
Euro setzt Talfahrt fort
Im März setzte der Euro seine im Mai 2014 begonnene Abwärtsentwicklung fort. Seitdem verlor die Gemeinschaftswährung 22,5 Prozent gegenüber dem US-Dollar. „Da eine erste Anhebung der US-Zinsen vermutlich nicht im Juni, sondern frühestens im September erfolgen wird, dürfte sich die Aufwertung des US-Dollars kurzfristig etwas verlangsamen“, meint Guy Wagner. „Dennoch dürfte …
… 1,25 % bis – 0,25 %.
Direkt nach der Ankündigung sank der Wechselkurs unter die Parität und hatte seit dem eine hohe Volatilität. Zeitweise fiel der Euro um mehr als 28 % auf 0,86 Franken. Auch gegenüber dem Dollar gab die Gemeinschaftswährung deutlich nach. Der Euro fiel laut Spiegel Online vom 15.01.2015 auf den tiefsten Stand seit November 2003.
Diese Entwicklung hat Negativauswirkungen für Schuldner von Fremdwährungskrediten in Schweizer Franken sowie für Vertragspartner von Währungsswaps, wenn Zahlungen in Schweizer Franken zu leisten sind …
… seiner Stärke. Obwohl Europa dem Konflikt zwischen Russland und der Ukraine wesentlich mehr ausgesetzt ist als die USA und durchaus mit einer Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar zu rechnen gewesen wäre, belastet das geopolitische Klima die Gemeinschaftswährung offenbar nicht. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter – ein starker Euro oder ein schwacher US-Dollar? Zahlreiche Beobachter sind überrascht, dass der US-Dollar angesichts des im Vergleich zur Eurozone deutlich kräftigeren US-Wachstums, der 50% niedrigeren Arbeitslosenquote sowie …
In der VSP-Monatskonferenz Juli der "Finanzmärkte aktuell" bespricht VSP-Chefökonom Hannes Zipfel wichtige aktuelle Entwicklungen für die Eurozone und die Stabilität der Gemeinschaftswährung und gibt ein Update zur aktuellen Lage von Konjunktur und Märkten. Sein kritisch-kommentierender Blick auf die kriselnde Eurozone gilt dieses Mal im Schwerpunkt Griechenland, für das kürzlich die Euro-Finanzminister Kreditgelder in Höhe von weiteren 6,8 Milliarden Euro bis Oktober zugesagt haben und der Internationale Währungsfonds (IWF) einen neuerlichen Schuldenschnitt …
LEIPZIG. (Ceto) Euro und Ölpreise gingen seit gestern Mittag gemeinsam auf eine Achterbahnfahrt. Zunächst bremste gute US-Wirtschaftsdaten (Vorab-Bruttoinlandsprodukt) die Gemeinschaftswährung aus, weil der Dollar von dieser Information profitierte. Was eigentlich für die Akteure an den Ölbörsen ein Grund fürs Investieren ist, war gestern erst einmal keiner – denn wenn zeitgleich die Notenbank ein Ende der lockeren Geldpolitik in Erwägung zieht, werden Besserungen plötzlich zum Gift für die Anleger. Eine paradoxe Situation. Fallende Notierungen werden …
… den Zloty als Währung durch den Euro zu ersetzen, wie Polens Notenbankchef Marek Belka erklärt. Allerdings wolle man sich damit Zeit lassen, bis von dem Beitritt keine "Gefahr" mehr ausgehen. Damit sei aber keinesfalls gemeint, dass man einen Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung befürchte. Ein Zieldatum stehe noch nicht fest. Außerdem gebe es Schwierigkeiten mit der Verfassung: Hier sei der Zloty als Währung aufgeführt. Um dies zu ändern, benötige man eine Zweidrittelmehrheit. Diese käme aber unter den momentanen Umständen der Eurokrise gerade …
Die Rettung des Euro und damit der Idee einer paneuropäischen Gemeinschaftswährung droht zum politischen Possentheater zu werden; gleichzeitig ist die von den Euro-Südländern seit längerem von der Europäischen Zentralbank (EZB) geforderte Lockerung der Geldpolitik nach dem 'erfolgreichen' Beispiel Japans, wo sie Kernstück der Abenomics genannten Wirtschaftspolitik des Premierministers Shinzo Abe ist, in der Herzkammer des Euro, bei der EZB und den institutionellen und politischen Fürsprechern des Euro, angekommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, …
… nur seine Kritik an der Rettungspolitik der EZB unter Draghi, durch unbegrenzten Ankauf von Staatsanleihen zur Stabilisierung des Euro beizutragen, die er als existenzbedrohend für den Euro bezeichnet. Erstmals äußert Weidmann Zweifel an der Zukunftsfähigkeit der Gemeinschaftswährung und an der bis jetzt gängigen Praxis der gegenseitigen Haftung für Staatschulden unter den Mitgliedstaaten.
Der Blick auf die realökonomischen Fakten im Euroraum fällt wegen ihrer negativen Grundtendenz ernüchternd, wenn nicht desillusionierend aus, wie Zipfel aufzeigt. …
… Nach einem turbulenten Börsentag waren die Ölnotierungen gestern fester aus dem Handel gegangen. Gerüchte, denen zufolge die OPEC langsam über Produktionskürzungen nachdenken will, blieben zwar unbestätigt, sorgten aber letztlich für Auftrieb. Daher kommen Heizölkunden im Euroraum (die Gemeinschaftswährung zog nämlich nur ganz gering an) vorm Wochenende nach elf Rückgängen in Folge nun um Preiserhöhungen nicht herum. Für den von uns ermittelten durchschnittlichen Heizölpreis (bei Anlieferung von 3.000 Litern) in der Bundesrepublik bedeutet das eine …
… Veränderung bei unglaublichen -16,4 %. Nachdem das American Petroleum Institute (API) gestern seinen Bericht zu den aktuellen Lagerbeständen in den USA veröffentlicht hat, zieht das Department of Energy (DoE) heute nach Börsenschluss nach.
2. Euro-Kurs: Die Gemeinschaftswährung wechselt heute Mittag für 1,3136 US-Dollar den Besitzer (-0,3 %). Seit Monatsanfang war ein Euro bisher gestern am meisten wert. Im Vergleich zu 2012 legt der aktuelle Wechselkurs leichte 0,1 % an Wert zu.
Vollständige Darstellung:
http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=4092
… eigenen Konsequenz in der Zypern-Frage. Die Folge: Nicht nur Brent fieberte kräftig mit um, nach heftigen Hitze- und Frostschüben am Ende wieder da zu landen, wo es gestern zum gleichen Zeitpunkt lag. Der Euro zitterte ebenso, aber nur abwärts. Die Gemeinschaftswährung verteidigt zwar tapfer die Wechselkursgrenze von 1,285 US- Dollar (von oben gesehen). Aber welch mickriges Niveau ist das. Zuletzt schwächelte der Euro im November letzten Jahres in ähnlichem Maße.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel …
… Referenzmenge um 56 Cent nachgegeben. Vorangegangen war dem die Entwicklung am Dienstag, als die positiven Werte für deutsche und europäische Konjunkturerwartung zur Stärkung des Euros beitrugen.
Sehr nachhaltig war das allerdings nicht: Die Gemeinschaftswährung ist wieder schwächer als am Morgen (ex 1,343 Dollar, neu 1,338 Dollar), weil den besagten guten ZEW-Daten […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14472
Zum …
LEIPZIG. (Ceto) Miese Zahlen aus dem Euroraum haben der Gemeinschaftswährung gestern kräftig den Tag verhagelt. Während die Arbeitsmarktdaten aus den USA gestern überraschend gut ausgefallen waren, bangt ganz Europa um seine Wirtschaftskraft. Einer der wichtigsten Kennzahlen dafür, das Bruttoinlandsprodukt, sank sowohl in Deutschland als auch in der gesamten EU um 0,6 Prozent. Währenddessen sind die zaghaften Schritte hin zu einem Atomkompromiss zwischen westlicher Welt und dem Iran […]
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… geknackt worden ist die magische Grenze für zum Glück für viele Heizölkunden nicht. Im Tagesverlauf ging es Schritt für Schritt bergab, zurück bis auf 988 Dollar je Tonne. Den Verlauf nahmen in kleinerem Maße auch die Rohölnotierungen. Weil die Gemeinschaftswährung im Euroraum stark ist und stark bleibt (1,357 Dollar), haben sich die Zuwächse des Vortags nicht auf das in Euro gehandelte Heizöl übertragen. Die Veränderung des von Brennstoffspiegel täglich per Umfrage erhobenen bundesdeutschen Durchschnittspreises […]
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… (1) Der Prozess ist ein wenig träge. Heutige Preisveränderungen beim Rohöl können schon einmal anderthalb Tage dauern, ehe sie beim Heizöl durchschlagen. (2) Heizöl, in Euro gehandelt, bekommt durch das Verhältnis der Gemeinschaftswährung zum Dollar noch einmal einen anderen äußeren Einfluss, der ziemlich entscheidend sein kann.
[…]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14208
Zum kostenfreien Probe-Abo der …
… zunächst nur moderate Steigerungen zur Folge. Nämlich: Nordseeöl (Brent) wird für 112,10 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches Leichtöl (WTI) für 95,70 Dollar. Am meisten „beeindruckt“ zeigt sich die europäische Gemeinschaftswährung: Der Euro steigt auf 1,335 Dollar. [..]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14148
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Im …
… Greenback sogar die kritische Marke von 90 in Relation zum Yen. Experten erwarten das nächste Woche Änderungen seitens der japanischen Notenbank vorgenommen wird und der Leitzins modifiziert wird umso die Inflationsrate bei einem Niveau von 2% zu halten.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt in der Seitwärtsrange seit dem 11 Januar, zwischen 1,34 und 1,3256. In diesem Moment erhält man für einen Euro 1,3317 US-Dollar.
Als Widerstand dient die “Big Number“ bei 1,34, ein signifikantes Unterschreiten von 1,333 sollte respektiert werden und kann …
… für Gasöl als wesentliche Einflussgröße bei der Bildung der Heizölpreise. In London notiert die Tonne also weiterhin mit 960 Dollar. Die Kurve des Euros verlief übrigens (beinahe) analog, so dass auch hier der Status Quo vom Morgen (beinahe) erhalten bleibt. Die Gemeinschaftswährung ist aktuell 1,333 Dollar wert – und wenn die Verläufe weiter in Eintracht denselben Weg gehen, ist morgen Stabilität bei den Heizölpreisen angesagt. Das Mittagshoch begründen Analysten nach wie vor mit dem Rückgang der OPEC-Ölproduktion – auch wenn im Ergebnis dessen …
… die Tonne in London um 5 auf 952 Dollar. Der Euro hat sich am frühen Nachmittag nach einer Berg-und Talfahrt (wobei weder die Berge hoch noch die Täler tief waren) bei 1,334 Dollar eingefunden. Mit dem kurzzeitigen Überschreiten der 1,34-Dollar-Marke steht die Gemeinschaftswährung so gut da wie schon elf Monate nicht mehr. Dieses recht starke Niveau sorgt noch einmal für ordentliche Abschläge beim Heizöl. Für hundert Liter einer 3.000-Liter-Lieferung wurden heute im bundesweiten Schnitt 87,76 Euro berechnet. Damit starten Händler und Kunden 76 Cent …
… Dollar) begrenzt weitere Verluste. Nordseeöl (Brent) notiert bei 111 Dollar, US-Leichtöl (WTI) bei 94,20 Dollar. Eine Tonne Gasöl kostet in London 948 Dollar. So ist es heute vor allem dem starken Auftritt der Gemeinschaftswährung geschuldet, dass Heizöl trotz derzeit stabilen Ölnotierungen noch einmal deutlich preiswerter zu erstehen sein dürfte als vor dem Wochenende.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14056
Zum …
… Gasöl, eine Tonne bringt in London nun weniger ein als gestern Morgen, nämlich 950 Dollar. Profitiert hat am Ende des Tages nur der Euro, der sich der Abwärtsspirale wegen kräftigem Dollar-Schwächeln entziehen kann. Während die Notierungen bröckeln, legt die Gemeinschaftswährung bis auf 1,325 Euro zu.
Für Heizölkunden ist das ein gutes Zeichen. Eine günstigere Konstellation als „Rohöl kräftig runter“ und „Euro kräftig rauf“ gibt es nicht. Deswegen ist – Vorfreude herrscht! – ein beachtlicher Preisrückgang zu erwarten.
Den vollständigen Artikel …
… Wort meldet.
Des Weiteren gibt es um 14:30 neue Daten über Erstanträge für Arbeitslosenhilfen aus den USA.
Die Volatilität sollte also am Nachmittag zunehmen, für ausreichend wichtige, anstehende Nachrichten ist zumindest gesorgt.
Bewegung gab es am Vormittag auch bei der europäischen Gemeinschaftswährung, der Euro notiert zurzeit bei 1,3113 zum US-Dollar. Damit hat sich das Währungspaar mittelfristig wieder in das bullische Muster gedreht, Wendepunkt war hierbei das Durchbrechen von dem Bereich bei 1,3090.
Der Bereich um die „Big Number „bei 1,31 …
… Vortags Verluste wieder ausgleichen, so steigt der Nikkei auf 10.579 Punkte (+0,7%). Des Weiteren überlegt die Bank of Japan darüber nach, weitere Geldspritzen in den Markt zu geben, was größtenteils zu positiven Reaktionen führte.
Die europäische Gemeinschaftswährung notiert aktuell bei 1,3048 zum Greenback, könnte aber anfällig werden und weitere Unterstützung bei 1,3030, sowie 1,2990 aufsuchen.
Die teilweise alarmierenden, europäischen Arbeitslosenquoten beeinträchtigten kaum den Euro. Im Fokus steht die Donnerstag stattfindende Ratssitzung der …
… Landwirtschaftlichen Bereichs und die Arbeitslosenquote wurde auf den neusten Stand gebracht. Die etwas besser als erwarteten Zahlen führen in diesem Moment zu einem Anstieg des Euro zum Dollar, Goldpreises und Ölpreises.
Seit Anfang des neuen Jahres bleibt europäische Gemeinschaftswährung weiter unter Druck und fällt auf ein aktuelles Niveau bei 1,3030. Der Trend bleibt negativ, Unterstützungen notieren bei 1,2990 und 1,297 in Verlängerung. Ein signifikantes Überwinden von 1,3080 könnte sekundär eine Aufwärtskorrektur einleiten.
Gold findet eine kräftige …
… 930 Dollar, im 24-Stunden-Vergleich ein Rückgang um 10 Dollar. Das kompensiert sogar den schwachen Euro, der gestern nach Eintreffen der deutschen Arbeitsmarktdaten noch weiter fiel (aktuell: 1,305 Dollar). Der Blick auf die Arbeitslosenzahlen der Bundesrepublik drückt die Gemeinschaftswährung nach unten. Eine größere Zahl von „Freistellungen“ ist im Winter zwar üblich – doch ein hiesiges Arbeitslosenplus von 60.000 gegenüber dem Vorjahresmonat heißt für die meisten Skeptiker eben noch etwas anderes: Wirtschaftsnöte machen auch um den Leuchtturm …
… 3.000-Liter-Lieferung kosten heute im Bundesdurchschnitt 88,33 Euro – und damit 6 Cent mehr als in der gestrigen Brennstoffspiegel-Heizölpreis-Jahresersterhebung.
Gasöl verbilligt sich in London auf 935 Dollar je Tonne. Eigentlich eine schöne Sache für morgige Heizölbestellungen. Doch unsere Gemeinschaftswährung macht Billigheimern vermutlich einen Strich durch die Rechnung. Der Euro steht am Nachmittag vor der unerfreulichen Tatsache, die 1,31 Dollar-Marke nach unten mehrfach durchbrochen zu haben. Die Anleger nehmen lieber Gewinne mit, selbst positive News …
… Index beginnt mit negativen Vorzeichen für den europäischen Handel und schließt mit -1% den Handel. Am deutschen Börsenbarometer beginnt der letzte Tag der Handelswoche mit negativen Vorzeichen, bei aktuell 7634 Punkten (-0,5%).
Einen Rücksetzer macht auch die europäische Gemeinschaftswährung, in diesem Moment erhält man für einen Euro 1,3200 US-Dollar (-0,3%). Widerstände liegen bei 1,323, 1,327 und 1,33 in Verlängerung. Ein Abrutschen unterhalb von 1,3185 könnte weitere negative Korrekturen einleiten und zu einem Aufsuchen der Unterstützungen …
… und mehr als fauler Kompromiss. Medien zufolge setzen die Republikaner ihrem politischen Gegner kurz vor Ultimo (es drohen Zwangs-Steuererhöhungen) die Pistole auf die Brust.
Den Euro erwischt dieses Hickhack mit voller Breitseite. Frisch gestiegen auf phasenweise über 1,33 Dollar, verliert die Gemeinschaftswährung über einen Cent und steht aktuell bei 1,322 Dollar. Weil Gasöl den steigenden Rohölpreisen nach oben folgt (937 Dollar je Tonne, ICE London), wird das Dahingleiten der Heizölwoche heute ein Ende haben – es geht aufwärts. Wohl ein paar …
… allerdings auch aufwärts, die Ratingagentur Standard and Poor‘s stuft Griechenlands Kreditwürdigkeit nun mit
der Note B- ein. Der Ausblick wurde stabil bewertet.
Auswirkungen auf die Währungsmärkte zeigen sich beim Stand des Euro gegen korrelierende Währungspaare. So kann die europäische Gemeinschaftswährung mehrmonatige Hochs gegen den japanischen Yen und den US-Dollar erklimmen.
So hoch wie seit Juli 2011 nicht mehr notiert der Euro aktuell gegen den Yen bei 112,02. Widerstände folgen bei 112,4, eine Korrektur unterhalb von 111 sollte respektiert …
… deutschen Börsenbarometer zeigt sich Wirkung. So gibt es heute ein erneutes 5 Jahreshoch des DAX bei 7656,81 Punkten. Aktuell korrigiert der Index bei 7638,5 Punkten, nach unten hin sollte der Bereich um die 7555 Punkte respektiert werden.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt ebenfalls gestärkt und notiert bei 1,3184 zum US-Dollar. Widerstände liegen bei 1,3185 und 1,3210 sowie 1,3255 in Verlängerung.
Ein signifikantes Unterschreiten, gegen Tagesende bei der Marke von 1,3140 könne mittelfristig für eine Korrektur sorgen. Bei diesem alternativen …
… 14:30 für etwas Volatilität sorgen, des Weiteren hält Mario Draghi am Nachmittag um 15:30 eine Rede vor dem Wirtschafts-und Währungsausschuss des Europaparlaments.
Bei diesem Treffen präsentiert der Präsident der EZB die weitere Strategie im Kampf der Krise.
Die europäische Gemeinschaftswährung bleibt stabil oberhalb der Marke von 1,31 zum Greenback, bei exakt 1,3153, Widerstände notieren bei 1,3185 und 1,3210.
Ein Unterschreiten des Pivot Punkt bei 1,3125 könnte den Aufwärtstrend anfällig für eine Korrektur bis zu 1,31 und 1,3065 machen.
Edelmetalle …
… kaufen. Belastend wirkt sich jedoch die negative Wachstumsprognose für 2013 aus.
Einen Strich durch die Rechnung machen außerdem die Sorgen um den US-Haushaltsstreit, nur noch 10 Tage bleiben den Demokraten und Republikanern sich zu einigen.
Gestärkt bleibt die europäische Gemeinschaftswährung und notiert aktuell bei 1,3073 zum Greenback. Widerstände bleiben bei 1,31 und 1,3125. Respektiert werden sollte der Pivot Punkt bei 1,3035, ein Unterschreiten könnte eine mittelfristige Korrektur bis zu 1,299 einleiten.
Ein Barrel der Sorte WTI kostet in …
… in der Region (Ägypten, Gaza, Iran) sprächen für einen Erhalt der Risikoprämie.
Der Euro ist weiterhin nicht gerade eine supersichere Bank angesichts diverser angeschlagener Mittelmeerländer. Sein hohes Level wird heute wohl auch deshalb durch Gewinnmitnahmen ein wenig zurückgenommen, die Gemeinschaftswährung befindet sich ziemlich genau an der 1,30-Dollar-Marke. Heizöl geht den Weg der fallenden Preise trotz Bezahlung in Euro-Währung weiter mit – schön für die deutsche Kundschaft! Zu nachgiebig zeigt sich Gasöl (eine Tonne gleich 921 Dollar), als …
… Leichtölsorte WTI startet mit 89 Dollar je Barrel in den soeben anbrechenden US-Montag. Die Analysten vom Oil Market Report begründen dies vorwiegend mit besseren Wirtschaftsdaten aus China. Die bergen auch für den Euro Potenzial für eine etwa festere Note: 1,303 Dollar ist die Gemeinschaftswährung derzeit wert. Aus den USA sind in der Haushaltsdebatte noch keine News vom großen Durchbruch zu vernehmen.
Das allgemeine Wachstum bringt auch Gasöl ein Stück nach oben – in London kostet eine Tonne 951 Dollar, vier mehr als am Freitagmorgen. Der gerade erwähnte …