(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Üblicherweise folgt das Endprodukt in letzter Konsequenz dem Ausgangsprodukt. Zumindest aber dem Vorprodukt. Typische Kettenreaktion: Erst wird Rohöl teurer (oder billiger), dann wird Gasöl teurer (oder billiger) – und dann folgt Heizöl auf dem Fuße. Allerdings gilt zweierlei: (1) Der Prozess ist ein wenig träge. Heutige Preisveränderungen beim Rohöl können schon einmal anderthalb Tage dauern, ehe sie beim Heizöl durchschlagen. (2) Heizöl, in Euro gehandelt, bekommt durch das Verhältnis der Gemeinschaftswährung zum Dollar noch einmal einen anderen äußeren Einfluss, der ziemlich entscheidend sein kann.
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