(openPR) Finanzkrise: Besorgniserregende Ausblicke
Die Wirtschaft zieht wieder an, so freuen sich gerade Staaten wie die USA und Deutschland. Damit scheint die Krise überwunden. Das liegt vor allem am billigen Geld: Auf dem Höhepunkt der Krise wurden die Leitzinsen so extrem gesenkt, dass sie kaum mehr vorhanden waren. Die Banken sollten es verleihen, die Unternehmen und Privatpersonen es wieder der Wirtschaft zuführen. So weit hat der Plan recht gut funktioniert. Allerdings haben auch die Finanzmärkte sehr vom billigen Geld profitiert, und wenn der Strom gegen Jahresende wie geplant versiegt, könnte der ganz große Katzenjammer einsetzen. Experten bemängeln schon längst, dass die Märkte eine Strukturreform benötigen und keine finanzpolitische Lösung. Wer in diesen Zeiten kurz vor dem Umbruch private Vorsorge getroffen hat, kann sich das kommende Fiasko halbwegs beruhigt mit ansehen.
Holland in Not durch Finanzkrise
Während die Eurokrise vor allem südeuropäische Länder besonders hart getroffen hatte, war aus den nördlicher gelegenen Staaten außer Island lange nichts zu hören. Dies ändert sich gerade: Holland bekommt ernsthafte Schwierigkeiten. Fachleute befürchten, dass das Land als Stützpeiler der Eurozone wegbrechen könnte. Die Arbeitslosenzahl erreicht gerade eine Rekordhöhe, und der Trend ist ungebrochen: Zahlreiche Unternehmen wandern ab in Länder, die bereits eine Reform hinter sich haben. Damit verliert Holland langsam, aber sicher seine internationale Wettbewerbsfähigkeit. Auch hier sind diejenigen am besten dran, die eine unkonventionellere Krisenvorsorge getroffen haben.
Euro-Beitritt: Polen lässt sich Zeit
Seit 2004 ist Polen Mitglied der EU. Der Plan ist nach wie vor, irgendwann den Zloty als Währung durch den Euro zu ersetzen, wie Polens Notenbankchef Marek Belka erklärt. Allerdings wolle man sich damit Zeit lassen, bis von dem Beitritt keine "Gefahr" mehr ausgehen. Damit sei aber keinesfalls gemeint, dass man einen Zusammenbruch der Gemeinschaftswährung befürchte. Ein Zieldatum stehe noch nicht fest. Außerdem gebe es Schwierigkeiten mit der Verfassung: Hier sei der Zloty als Währung aufgeführt. Um dies zu ändern, benötige man eine Zweidrittelmehrheit. Diese käme aber unter den momentanen Umständen der Eurokrise gerade nicht zustande.
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