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Schulden und Misswirtschaft

Bild: Schulden und Misswirtschaft

(openPR) Finanzkrise: Drückende Schulden, ungewisse Zukunft

Nach wie vor ist ein Ende der Krise in den Euroländern nicht abzusehen. Sorgenkind Zypern wird seine Auflagen wohl nicht erfüllen können: Der Staatspräsident Nicos Anastasiades wandte sich an die anderen Euro-Länder und erklärte, dass die Bankreformen viel zu schnell gingen: Die Rezession in seinem Land sei daher weitaus stärker als gedacht. Die Jugendarbeitslosigkeit liege bereits bei 32 Prozent, und die Tendenz ist steigend. Zypern möchte nicht mehr Geld, sondern nur mehr Zeit, um die harten Auflagen zu erfüllen. Die Finanzminister der Eurozone zeigten sich nicht erfreut über diese Entwicklung. Allerdings könnte es tatsächlich zu einem Kompromiss kommen, was die zeitlichen Vorgaben angeht: Sollte Zypern unter einer zu großen Reformanstrengung zusammenbrechen und pleitegehen, würden schließlich auch die Geldgeber ihre Kredite verlieren.



Sparen am falschen Ort

Europa muss in der Krise sparen. Egal, welchen Bereich des öffentlichen Lebens der Sparkurs treffen würde: Es gäbe immer Unzufriedene. Dass aber ausgerechnet die Universitäten betroffen sind, zeugt nicht eben von Weitsicht der Entscheidenden: In vielen EU-Staaten werden die Gelder für die Bildung radikal zusammengestrichen. Die Studiengebühren steigen, während gleichzeitig der Ausbau der Bildungsstätten gestoppt wird. Auf die Dauer wird dies zu schlechter ausgebildeten Fachkräften führen und zu Ländern, deren Absolventen im internationalen Vergleich nicht mithalten können. Wer studieren möchte oder seine Kinder studieren lassen will, sollte dringend private Vorsorge treffen, um diese Ausbildung bezahlen zu können.

Schulden und Misswirtschaft?

Der Schuldenstand in Deutschland liegt gemessen an der Wirtschaftsleistung bei über 80 Prozent. Nicht nur die Gelder für die Bildung werden daher beschnitten, sondern auch die für die Kinderbetreuung und für die Forschung. Gleichzeitig, darauf verwies Altkanzler Schmidt in einem Interview, habe Deutschland den größten Zahlungsbilanzüberschuss der Welt. Er äußere sich besorgt darüber, dass Angela Merkel möglicherweise nicht die nötige Sachkenntnis besitze, um Deutschland aus der Finanzkrise zu manövrieren. Er regte an, den Überschuss zu verwenden, um die Löhne und Gehälter zu erhöhen, die in den letzten Jahren nicht in einem angemessenen Rahmen gestiegen waren. Schulden werden in Deutschland nach wie vor nicht zurückgezahlt. Es werden mit neuen Schulden die alten Schulden beglichen.

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