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10 Januar 2013: EZB Pressekonferenz im Fokus

Bild: 10 Januar 2013: EZB Pressekonferenz im Fokus

(openPR) Nachdem weltweit bedeutende Notenbaken in den letzten Jahren und Monaten große Geldmengen, in die Märkte gepumpt haben um kriselnde Wirtschaftslagen zu beleben, ist es kein Wunder das immer dann, wenn Notenbanken nach Ihren Ratssitzungen, in denen über Zinssenkungen, Anleihen-Kaufprogramme oder stabilisierende Maßnahmen diskutiert wird, die Aufmerksamkeit entsprechend hoch ist.

Ein wichtiger Faktor ist die resultierend steigende Inflation. Auch Ben Bernanke der Präsident der US-Notenbank hat schon angedeutet, dass die Anleihen-Kaufprogramme und Liquiditäts-Spritzen in diesem Jahr wohl enden werden.
Entsprechend hoch ist die Aufmerksamkeit heute um 14:30 Uhr, wenn Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentral Bank sich zu Wort meldet.

Des Weiteren gibt es um 14:30 neue Daten über Erstanträge für Arbeitslosenhilfen aus den USA.
Die Volatilität sollte also am Nachmittag zunehmen, für ausreichend wichtige, anstehende Nachrichten ist zumindest gesorgt.

Bewegung gab es am Vormittag auch bei der europäischen Gemeinschaftswährung, der Euro notiert zurzeit bei 1,3113 zum US-Dollar. Damit hat sich das Währungspaar mittelfristig wieder in das bullische Muster gedreht, Wendepunkt war hierbei das Durchbrechen von dem Bereich bei 1,3090.
Der Bereich um die „Big Number „bei 1,31 sollte nach wie vor berücksichtig werden.

Widerstände notieren bei 1,3140 und 1,3170 in Verlängerung.
Ein erneuter Abwärtstrend könnte das Aufsuchen von 1,3030 und 1,2990 nach sich ziehen.

Öl konnte sich heute deutlich im Preis steigern, ein Barrel der Sorte WTI kostet aktuell 94,05$, nachdem zuvor der Widerstand um 94,4$ getestet wurde. Damit der Trend intakt bleibt sollte die Korrektur das Niveau von 92,4$ nicht unterschreiten. Weitere Widerstände liegen bei 95,25$.

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