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Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent

Bild: Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent

(openPR) EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB).

Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet.

Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig in Richtung des EZB-Ziels von rund zwei Prozent bewegt könnten die Zinsen angehoben werden. Da eine zwei prozentige Inflationsrate frühestens ab ca. 2018 in Reichweite sein kann, so die Erwartung/der Wunschtraum der EZB, muss sich der Deutsche Sparer noch sehr sehr lange von der EZB-Knute unterjochen lassen.

Die Gesamtinflationsrate 2017 wird von der EZB unverändert bei 1,3 Prozent und für 2018 unverändert bei 1,6 Prozent eingeschätzt. Übrigens wird jetzt die Gesamtinflationserwartung fürs laufende Jahr knallhart von bisher 0,1 Prozent auf 0,2 Prozent erhöht, obwohl sich die Kerninflation seit März "schwächer als erwartet"... entwickelt habe. Zur Erinnerung: Der Ölpreis hat sich seit dem Februar-Jahrestief nunmehr fast verdoppelt. Auch die Wachstumsprognose der Eurozone wird für 2016 nun besser als erwartet eingeschätzt. Jetzt 1,6 Prozent Wachstum, vorher 1,4 Prozent.

Draghi sieht keinen Anlass, das proklamierte EZB-Inflationsziel von knapp zwei Prozent zu verändern. Denn...: "eine Veränderung würde nur zu steigender Unsicherheit und steigenden Zinsen führen".

Überraschend ist für Experten die deutliche Anhebung der Wachstumsprognose für dieses Jahr. Die Annahme, dass die Euroraum-Wirtschaft ab sofort in jedem der kommenden Quartale um 0,4 Prozent wachsen wird erscheint vielen studierten Volkswirten als durchaus ehernes Ziel. Aber vielleicht hat diese eingepreiste Wachstumssteigerung damit zu tun, dass die EZB ab 8 Juni damit beginnt, im Rahmen ihres Anleihekaufprogramms aktiv Unternehmensanleihen in großem Stil zu erwerben. Wunderwaffe und so...

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