(openPR) Seit der Finanzkrise befindet sich der Leitzins auf einem Rekordtief. Die Banken sind so gezwungen billige Kredite zu vergeben und können es sich nicht leisten Sparer bei ihren Spareinlagen mit hohen Zinsen zu belohnen. Aber es kommt noch schlimmer, denn im schlimmsten Falle werden die Girokonten von den Banken mit Negativzinsen belastet, was auch in einigen Fällen bereits eingetreten ist. Aber auch die Inflation ist hierbei nicht von der Hand zu weisen. Der Sparer der sein Geld bisher auf
• dem Girokonto
• dem Sparbuch
• dem Tagesgeldkonto
angelegt hat, steht nun vor einem Problem. Aber ebenso sind von diesem Niedrigzinsniveau auch andere Branchen betroffen, wie zum Beispiel Versicherungen, denn auch bei Lebensversicherungen wird die prognostizierte Summe kaum ausgezahlt werden können.
Attraktive Angebote nutzen
Aber es ist kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken, denn es gibt einige wichtige Details, auf die man achten sollte, wovon man sich unter https://www.kostenloser-girokontovergleich.de überzeugen kann. Denn es gibt auch im Banksektor attraktive Angebote, welche die Sparer wieder Hoffnung schöpfen lassen. So kann man sich als Neukunde zum Beispiel über eine Konto Prämie freuen oder einer Kontogebühr aus dem Wege gehen. Aber auch hierbei sollte stets Vorsicht geboten sein.
Soziale Ressourcen nutzen
Da heute jeder ein Girokonto besitzt, sollten auch soziale Ressourcen genutzt werden, indem man Verwandte und Bekannte nach ihrer Bank fragt oder auch existierenden Printmedien das Vertrauen schenkt. Denn diese können ebenfalls sehr nützlich sein, da sie über Kostenfallen u.ä. aufklären. Sehr lohnend ist hierbei auch ein Test der einzelnen Girokonten, welcher Aufschluss darüber gibt, welches Konto das Beste und Empfehlungswerteste ist.








