openPR Recherche & Suche
Presseinformation

EZB-Pressekonferenz am 21. Januar 2016

Bild: EZB-Pressekonferenz am 21. Januar 2016

(openPR) Am Donnerstagmittag sind die Mitglieder der EZB zusammengekommen, um über zukünftige geldpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Interessant war dabei vor allem, wie zukünftig mit den niedrigen Leitzinsen verfahren wird, die sich immer noch auf einem Rekordtief befinden.

Die Entscheidung fiel allerdings wenig überraschend aus. EZB-Chef Mario Draghi plädierte dafür, den Leitzins unverändert auf einem Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Grund dafür, ist ähnlich wie bei der Entscheidung der amerikanischen Zentralbank, die schlechte Entwicklung der Inflation. Die Wachstumsschwäche von europäischen Schwellenländern geben ebenfalls Grund zur Sorge, sodass unterm Strich nicht ausreichend Faktoren dafürsprechen, dass die europäische Wirtschaft stabil ist. Darüber hinaus wirken die Turbulenzen der Finanzmärkte, sowie die politischen Krisen weltweit negativ auf die globale Wirtschaftsaussicht.

Draghi stelle klar, dass an dieser Entscheidung bis zum Ende März festgehalten werden würde.

Ein weiteres wichtiges Thema der Pressekonferenz war der Ölpreis. Dieser wirkt nämlich momentan besonders stark auf die Inflatiosnziele der EZB. Öl ist ein wichtiger Faktor in der Volkswirtschaft, denn an diesem Rohstoff hängen viele weitere ökonomische Kennzahlen. Das Inflationsziel von 2 Prozent sei bei aktuellen 0,2 Prozent laut Draghis eigener Aussage momentan nicht erreichbar.

Weitere Infos online auf http://www.tradinggurus.co

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 887655
 140

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „EZB-Pressekonferenz am 21. Januar 2016“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Tradinggurus

Bild: Brexit-Ängste bei der Fed - Keine Zinserhöhung in den USABild: Brexit-Ängste bei der Fed - Keine Zinserhöhung in den USA
Brexit-Ängste bei der Fed - Keine Zinserhöhung in den USA
Die traditionelle Pressekonferenz mit der US-Notenbank (Fed) Chefin Janet Yellen beendete gestern das zweitägige Treffen des Fed-Offenmarktausschusses. Wie nach den letzten schwachen Arbeitsmarktdaten erwartet, drehte die Fed nicht an der Zinsschraube um die Aktien- und Devisenmärkte kurzfristig nicht weiter zu verunsichern. Die Fed-Funds-Rate liegt somit wie bisher zwischen 0,25 und 0,5%. Eine nächste moderate Zinserhöhung um weitere 0,25 Prozentpunkte kann somit nun frühestens im Juli erfolgen. Yellen betonte zwar, dass es nicht ausgeschl…
Bild: Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 ProzentBild: Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB). Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet. Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: EZB und der Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm: „Tapering“-Taktik für AnlegerBild: EZB und der Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm: „Tapering“-Taktik für Anleger
EZB und der Ausstieg aus dem Anleihekaufprogramm: „Tapering“-Taktik für Anleger
… EZB-Rat auf seiner Sitzung vorsichtig einen ersten Kurswechsel in der Geldpolitik angedeutet. Zeit für Anleger sich damit zu beschäftigen! Aus der letzten EZB-Pressekonferenz waren drei Punkte besonders interessant: 1. Die Konjunkturrisiken im Euro-Raum wurden als „ausgewogen“ bezeichnet statt bisher als „abwärtsgerichtet“. Die konjunkturelle Lage im …
Bild: Die Notenbanken werden es schon richtenBild: Die Notenbanken werden es schon richten
Die Notenbanken werden es schon richten
Nach der turbulenten Woche mit der Pressekonferenz Draghis und den US-Arbeitsmarktdaten ist in der letzten Handelswoche Ruhe eingekehrt. Der Euro versuchte zu Beginn vergeblich, den entscheidenden Widerstand bei 1,2440 zu überwinden - seit Dienstag ging es dann bergab, bevor am Freitag dann das Wochentief bei 1,2240 erreicht war. Wichtig ist jedoch, daß die Unterstützungzone 1,2220/40 nicht ansatzweise unterboten wurde. Am heutigen Montag schafft die Gemeinschaftswährung wieder den Sprung über die 1,23er-Marke. Einer der Gründe für fehlende …
Bild: Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester HoffnungBild: Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester Hoffnung
Table-Dancers Bernanke erfreut die Aktienmärkte mit bester Hoffnung
Nach einem Start knapp über 1,25 pendelte der Euro in der letzten Handelswoche zunächst seitwärts. Echte Dynamik kam dann erst am Freitag auf, nachdem das französische EZB-Direktoriumsmitglied Coeure die Absicht der EZB bestätigte, kurzlaufende Anleihen der europäischen Krisensaaten zu kaufen. Nichts Neues eigentlich, gleichwohl nahmen die Marktteilnehmer diese doch eher allgemeine Aussage - die Draghi bereits auf der letzten Pressekonferenz kundgetan hatte - zum Anlaß, den Euro über die 1,26 und damit über den wichtigen Widerstand bei 1,2590…
Bild: Was bleibt, ist ein gigantischer SchuldenbergBild: Was bleibt, ist ein gigantischer Schuldenberg
Was bleibt, ist ein gigantischer Schuldenberg
… deutlich über der 1,41. Bis Donnerstag zeigte der Euro zwar leichte Schwäche, hielt sich aber überwiegend über der 1,40. Das änderte sich dann mit der EZB-Pressekonferenz von Trichet, die für den Euro ein giftiges Gemisch bereit hielt: erstens die abnehmende Sorge des Notenbankchefs in Sachen Inflation, wodurch weitere Zinsanhebungen äusserst unwahrscheinlich …
Bild: Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 ProzentBild: Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
Leitzins bleibt auf dem Rekordtief von 0,00 Prozent
EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB). Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet. Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig…
Bild: EZB, Russland, Asien und der WährungskriegBild: EZB, Russland, Asien und der Währungskrieg
EZB, Russland, Asien und der Währungskrieg
Leitzins abermals seitens der EZB unberührt Der Leitzins wurde bei der Notenbanksitzung seitens der EZB nicht verändert. Selbst das einwöchige Zentralbankgeld lässt sich weiterhin mit einem Rekordtiefzinssatz von 0,05 Prozent finanzieren. Bezüglich des Einlagensatzes ergaben sich keine Veränderungen, er bleibt negativ. Auf der Pressekonferenz im Anschluss an die Zinsentscheidung gab es wenig neue Impulse. Der EZB-Präsident Draghi stellte die Prüfung der aktuellen geldpolitischen Maßnahmen in Q1/2015 in Aussicht, im Unterton konnte man jedo…
Bild: Der schwache ISM-Index war der Auslöser, aber nicht der Grund für den AbverkaufBild: Der schwache ISM-Index war der Auslöser, aber nicht der Grund für den Abverkauf
Der schwache ISM-Index war der Auslöser, aber nicht der Grund für den Abverkauf
… Nach einer anschließenden Seitwärtsbewegung folgte dann am Mittwoch wieder eine Erholung, die jedoch die 1,44 nicht mehr erreichte. Die Aussagen Trichets auf der EZB-Pressekonferenz am Donnerstag, wonach die EZB wieder irische und portugiesische Staatsanleihen kaufen wolle, brachten der Gemeinschaftswährung noch einmal etwas Auftrieb, doch sorgten sie …
Bild: Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"Bild: Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"
Börse, Draghi, Rettungsschirm: "ist doch alles halb so schlimm"
Würde man die letzte Handelswoche als turbulent bezeichnen, wäre das ein glatte Untertreibung. Nach dem fulminanten Anstieg der Vorwoche warteten die Märkte auf die Pressekonferenz Draghis am Donnerstag. Und die hatte es in sich: Minuten zuvor stieg der Euro über die 1,24, um dann im Gefolge der PK einen saftigen Abverkauf zu absolvieren, der bis knapp über 1,2130 reichte - fast 300 pips! Das sah alles andere als gut aus für den Euro - und dann der Freitag, der den Verlust wieder komplett neutralisierte. So etwas sieht man selten. Doch der R…
Marktrückblick KW 2: Goldpreis weiter im Aufwind
Marktrückblick KW 2: Goldpreis weiter im Aufwind
Für den Goldpreis ging es in der vergangenen Woche weiter nach oben. Das Edelmetall profitiert in den ersten Wochen des Jahres von den politischen Unsicherheiten, die das Handeln der Marktteilnehmer wieder stärker beeinflussen. So standen u. a. die britische Premierministerin Theresa May und deren Brexit-Pläne sowie Spekulationen um das Regierungsprogramm des designierten US-Präsidenten Donald Trump im Vordergrund. In Europa sorgte Premierministerin May für neue Spekulationen bezüglich des Austritts Großbritanniens aus der EU. Sie deutete a…
Der Europäische Rettungsschirm wird zur Zeitbombe
Der Europäische Rettungsschirm wird zur Zeitbombe
Währungskommissar Olli Rehn und Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker waren sich in der Nacht zum 04. Oktober einig. „Wir brauchen mehr Feuerkraft“, die „Effizienz der Einzelinstrumente“ müsse erhöht werden, hieß es dort auf einer gemeinsamen Pressekonferenz zur derzeitigen Krisensituation. Endlich scheint die Lösung des Dilemmas gefunden. Wir statten die Bad-Bank des europäischen Rettungsschirms einfach mit einer Banklizenz aus und gestatten so die Refinanzierung über die EZB. Der Schönheitsfehler bei diesem Szenario ist leicht zu entdecken. …
Sie lesen gerade: EZB-Pressekonferenz am 21. Januar 2016