… die Ölpreise hoch bleiben oder weiter steigen, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter unter Druck geraten. Umgekehrt kann sich die Situation auch schnell wieder entspannen.Frage: Ihr Fazit für Immobilienkäufer?Sedler: Der aktuelle Zinsanstieg ist kein Zeichen einer restriktiveren Geldpolitik der EZB, sondern eine Reaktion der Märkte auf Inflationserwartungen. Wer das versteht, kann die Situation besser einordnen.Und ganz wichtig: Es gibt weiterhin gute Finanzierungsmöglichkeiten – man muss sie nur strukturiert erarbeiten. Genau dabei unterstützen …
… gerechnet. Im Januar hatte der Goldpreis die 5.000-US-Dollar-Marke geknackt. Ein Monat, in dem ein Preisanstieg von 14 Prozent zu verzeichnen war.
Was nun den Goldpreis beeinflussen dürfte, sind Inflationssorgen. Wie es aussieht, sollen fiskalische Impulse und eine lockere Geldpolitik die Wirtschaft ankurbeln. Die Gefahr dabei sind aufflammende Inflationsrisiken. Denn zum einen ist der Arbeitsmarkt in den USA angespannt, zum anderen könnten sich verzögerte Auswirkungen der Zölle zeigen. Schließlich wurden die Lagerbestände vor der Einführung von …
… Edelmetalle ist schwer erklärbar. Ein Grund ist sicherlich der schleichende Vertrauensverlust in die Fiat-Währungen. Aber auch Gewinnmitnahmen haben sicher zum Preisverlust beigetragen. Dann war da noch die Ankündigung des neuen Fed-Chefs, Kevin Warsh. Er gilt als kritisch gegenüber einer expansiven Geldpolitik, war aber eigentlich schon länger als maßgeblicher Kandidat im Gespräch. Allein im Januar ging der Goldpreis rund 30 Prozent nach oben, Silber sogar noch mehr. Dass diese Anstiege überzogen waren und daher eine Korrektur die Folge sein musste, ist …
… Politik des US-Präsidenten ist ungewiss. Zu sehen ist diese Entwicklung zum Beispiel auch an den Gold-ETF-Zuflüssen, die laut dem World Gold Council in 2025 mehr als 800 Tonnen ausgemacht haben. Größer waren die Zuflüsse nur in 2020, als die Zentralbanken die Geldpolitik aufgrund der Pandemie stark lockerten.
Heute befindet sich der Goldpreis auf einem historischen Höhenflug. So geht jetzt auch Goldman Sachs von einem Goldpreis von 5.400 US-Dollar zum Jahresende aus. Und laut einer Umfrage der London Bullion Market Association wird ein Höchststand …
… leicht gestiegen – ein Trend, der sich nach Einschätzung vieler Marktbeobachter fortsetzen könnte. Auch wenn die Erhöhungen aktuell moderat ausfallen, zeigt sich erneut: Die Entwicklung der Bauzinsen folgt längst nicht mehr allein der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, sondern wird zunehmend von strukturellen und geopolitischen Faktoren beeinflusst.„Viele Kaufinteressenten hoffen auf fallende Zinsen, doch die Realität ist komplexer“, erklärt Karsten Sedler, Baufinanzierungsvermittler mit über 16 Jahren Erfahrung. „Baufinanzierungen orientieren …
… mehr als 20 Prozent. Es sind die Elektromobilität und der wachsende Bereich der künstlichen Intelligenz, welche für den Ausbau der Rechenzentren verantwortlich sind und die die Kupfernachfrage und die Preise antreiben.
Profitiert hat der Kupferpreis sicher auch von der US-Geldpolitik und von den Konjunkturaussichten in den USA, welche sich verbessert haben. Und Kupfer ist nun mal ein essenzielles Industriemetall sowohl in der Energiewende als auch im Technologiebereich. Das bedeutendste Produktionsland beim Kupfer ist Chile. Und da ist die Produktion …
… prognostiziert einen Preis von 4.900 US-Dollar je Feinunze. JPMorgan sieht sogar einen Preis über 5.000 US-Dollar. Die Deutsche Bank setzt auf 4.950 US-Dollar. Über die preistreibenden Gründe besteht auch weitgehend Einigkeit. Niedrige Realzinsen, die Geldpolitik der US-Notenbank, geopolitische Risiken, ein schwächerer US-Dollar und Sorgen über hohe Staatsverschuldungen und weitere mögliche Staatskrisen stärken den Goldpreis.
Dazu kommen die Goldkäufe der Zentralbanken, wobei besonders die Schwellenländer eifrig sein werden. Und physisch hinterlegte …
… capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 19.11.2025, 16:55 Uhr Zürich/Berlin
Investoren achten auf die Veröffentlichung neuer Wirtschaftsdaten, auf Inflationszahlen und wie die US-Notenbank ihre weitere Geldpolitik gestalten wird. Auch wenn fundamental alles zum Besten für die Entwicklung des Goldpreises steht, solche Daten können den Goldpreis kurzfristig beeinflussen. Mit knapp unter 4.100 US-Dollar je Feinunze hat sich der Preis des Edelmetalls …
… es Probleme in der US-Regierung (Shutdown) oder Handelsstreitigkeiten. Gold als sicherer Hafen wird heute wie auch früher angesteuert werden.
Auch glauben viele Analysten an einen insgesamt steigenden Goldpreis, wobei jeder Rücksetzer eine Kaufgelegenheit darstellt. Die Fed wird ihre Geldpolitik lockern, aber das Inflationsgespenst ist noch vorhanden, daher dürften bei Zinssenkungen die Realzinsen abnehmen, was gut für den Goldpreis wäre. Und so erwarten nicht wenige neue preisliche Rekordwerte im neuen Jahr. Und die nicht stark zunehmende Inflation, …
… Silberpreis meist dem Goldpreis folgt, kann derzeit gut beobachtet werden. Jedoch wirken beim kleinen Bruder des Goldes die industriellen Faktoren, die unabhängig von der Goldpreisentwicklung sind. Die weitere Entwicklung des Silberpreises hängt von der industriellen Nachfrage, von der Geldpolitik der Notenbanken und von geopolitischen Spannungen ab. Auch lohnenswert ist immer ein Blick auf die Gold-Silber-Ratio, die sich gerade bei knapp 83 befindet. Liegt der Wert zwischen 40 und 80, dann spricht man von einem relativ ausgewogenen Kursverhältnis. …
… kletterten die globalen Gold-ETF-Bestände auf 96,1 Mio. Unzen. Zum historischen Hoch von 111 Mio. Unzen (Oktober 2020) bleibt allerdings Luft.
Makrotreiber: US-Zinsen und Realrenditen als Rückenwind für Edelmetalle
Auf der makroökonomischen Seite standen zuletzt die Signale der Geldpolitik im Mittelpunkt. Nach dem Zinsschritt der US-Notenbank preisten Fed-Funds-Futures bis Juli kommenden Jahres vier weitere Senkungen ein. Demgegenüber rechnen Mitglieder des Fed-Gremiums laut Heraeus bis Ende 2026 mit drei zusätzlichen Schritten. Unabhängig von der …
… beleuchten.Historischer RückblickDer klassische Goldstandard prägte vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert das internationale Finanzsystem. Staaten garantierten die Umtauschbarkeit ihrer Währungen in festgelegte Mengen Gold. Dies sorgte zwar für Vertrauen und Stabilität, band die Geldpolitik aber stark an externe Faktoren. In der Zwischenkriegszeit erwies sich diese Rigidität als fatal: In Phasen wirtschaftlicher Schocks konnten Staaten kaum gegensteuern, was Deflation und soziale Spannungen verschärfte. Mit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre …
… – eine Konsolidierung wäre gesund. Mittel- bis langfristig aber sehe ich Preisziele im Bereich von 3.800 bis 4.000 US-Dollar, wenn sich die Erwartungen an sinkende Zinsen und eine nachlassende Inflation bestätigen.“Besonders entscheidend sei dabei die Geldpolitik: „Sollte die FED tatsächlich eine Lockerung einleiten und der US-Dollar an Stärke verlieren, wird Gold weiter profitieren.“Zentralbanken als stille KäuferEin weiterer stabilisierender Faktor ist die anhaltend hohe Nachfrage durch Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern. …
… Anlageformen beschleunigt.Risiken und mögliche KorrekturenAuch Rohstoffexperten betonen, dass Gold derzeit stärker vom Vertrauensverlust in klassische Währungen profitiert als von der reinen Inflationsangst. Sollte die geopolitische Lage angespannt bleiben und die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik fortsetzen, könnte die Rallye länger anhalten, als viele bislang vermutet haben. Allerdings warnen einige Analysten vor möglichen Korrekturen: Ein plötzlicher Anstieg der US-Zinsen oder eine Erholung des Dollars könnten kurzfristig Druck auf den …
… Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 27.08.2025, 12:42, Europa/Berlin
Gemäß dem CME FedWatch-Tool preisen die Märkte eine 86prozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Fed für September ein. Dies unterstützt den Goldpreis. Wendet sich nun die Fed mehr einer lockeren Geldpolitik zu, dann führen auch Zinssenkungen zur Senkung von Opportunitätskosten für das Halten von Gold. Ein immer auf den Goldpreis einwirkender Faktor ist die jeweilige Stärke oder Schwäche des US-Dollars, wobei ein starker Dollar dem Goldpreis nicht so …
… Edelmetalle den ihnen gebührenden Wert finden, sollte vom hohen Goldpreis profitieren.
Jedenfalls sind Wirtschaftsdaten oft und gerade derzeit nicht eindeutig. Politische Entwicklungen sind schwer beziehungsweise gar nicht vorauszusehen. Die Zukunft der Geldpolitik und die allgemeine wirtschaftliche Lage ist ebenfalls schwierig einzuschätzen. Gold schützt vor einer Währungsabwertung und vor Inflation. Ein paar Goldwerte sollten jedenfalls im Depot nicht fehlen.
Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ …
Dombret auf CNBC: „EZB steht kurz vor dem Zinsboden – Politik blockiert europäische Bankenzusammenschlüsse“Im Live-Interview mit CNBC analysiert Ex-Bundesbanker Andreas Dombret die aktuelle Geldpolitik der EZB, die geopolitische Lage, Deutschlands milliardenschwere Fiskalpläne und die schleppende Konsolidierung im europäischen Bankensektor.Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret hat sich in einem Live-Interview mit CNBC-Moderatorin Silvia Amaro zu den Zinsaussichten der Europäischen Zentralbank (EZB), zur geopolitischen Lage, zur deutschen …
Ein Defizit beim Angebot und ein wachsender Bedarf sorgen für glänzende Aussichten beim Silber.
Im Jahr 2009, als die Fed mit dem Quantitative Easing die Geldpolitik lockerte, verfünffachte sich der Silberpreis ungefähr. Nach der Pandemie-Intervention durch die Fed erfolgte preislich eine Verdreifachung. 2022 lag der Tiefpunkt beim Silberpreis bei rund 18 US-Dollar je Unze. Anfang April ging es nach unten mit dem Preis des Edelmetalls, nachdem die vom US-Präsidenten angedrohten Zölle für Rezessionsängste sorgten. Schließlich saugt die Industrie …
Sowohl die People's Bank of China als auch die Bank of England setzten mit Zinssenkungen neue Impulse und unterstützten damit den Kurs der expansiven Geldpolitik.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in den USA hingegen blieb die Federal Reserve zurückhaltend, insbesondere im Hinblick auf die laufenden Zolldiskussionen. Zwar kamen von der Fed keine neuen Klarheiten, doch allein das Ausbleiben negativer Überraschungen wurde von den Anlegern bereits als positiver Impuls gewertet, was sich…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, …
… Viele Beobachter befürchteten eine jahrelange Rezession der Weltwirtschaft. Innerhalb von vier Wochen stürzte der deutsche Aktienindex DAX um 40 Prozent auf 8.441 Punkte ab.Doch damit war der Crash bereits zu Ende. Dank milliardenschwerer Rettungsprogramme der Regierungen und einer expansiven Geldpolitik der Notenbanken rund um den Globus erholten sich die Märkte schnell. Der DAX erreichte seinen alten Höchststand von rund 13.795 Punkten vor dem Corona-Crash im Februar 2020 bereits am 3. Dezember 2020 in wenigen Monaten wieder.Viele Menschen erinnern …
… Distributoren und Partner extrem vielversprechend.
- Emily Mansfield von der Economist Intelligence Unit (EIU) wies auf mehrere Punkte hin, die weltweit Anlass zur Sorge geben: das unbeständige politische Umfeld, drohende Zölle, anhaltende Konflikte und eine unsichere Geldpolitik. Diese Unsicherheiten und Verwerfungen führen zu unklaren globalen Wirtschaftsaussichten und könnten das Wachstum in der EMEA-Region und in der IT-Branche bremsen.
Einzelheiten zum GTDC Summit APJ 2025 und die Termine der zukünftigen Veranstaltungen finden Sie hier.
Über …
… modernsten visuellen Kommunikationslösungen versorgen.
Über den In Gold We Trust-Report
Der In Gold We Trust-Report (ingoldwetrust.report) ist eine der angesehensten jährlichen Goldstudien und bietet eine umfassende Analyse des Goldsektors, die wichtige ökonomischen Faktoren wie Realzinsen, Opportunitätskosten, Verschuldung und Geldpolitik abdeckt. Der In Gold We Trust-Report, der seit 19 Jahren von Ronald-Peter Stöferle verfasst und in den letzten 11 Jahren von Mark Valek mitverfasst wurde, hat sich zu einem weltweiten Maßstab für Einblicke in Gold-, …
… alle Zeichen stehen auf höhere Goldpreise.
Dass Zölle kommen werden, hat US-Präsident Trump gerade wieder bestätigt. Daraus resultieren Sorgen, was dem Goldpreis guttun sollte. Auch die ETF-Investoren wenden sich nun verstärkt dem Edelmetall zu. Mit der Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbanken sollte auch das Anlegerinteresse weiter steigen. Dass sich der Goldpreis weiterhin im Aufwärtstrend befinden sollte, dafür sprechen seine bewährten Eigenschaften. Gold hilft gegen Währungsschwankungen, sichert vor Inflation ab und ist und bleibt der …
… werden. Zwar leidet noch immer Chinas Wirtschaft - welche wichtig für den Kupferverbrauch ist - jedoch scheint der Druck auf die chinesische Regierung zuzunehmen. Stärkere und mehr Stimulierungsmaßnahmen werden gefordert. China hat bereits eine Lockerung der Zins- und Geldpolitik verkündet. Dies ist der erste Schritt, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen.
Weiter positiv für die Preisentwicklung beim Kupfer ist die zunehmende Verknappung, die Versorgungslage ist angespannt. Schließlich ist das rötliche Metall ein zentraler Rohstoff für …
… rötliche Metall die 9.000 US-Dollar-Marke überspringen. Metalle allgemein legen zu, denn China lockert seine Goldpolitik. Nicht nur Kupfer, auch Zink und Eisenerz haben sich preislich erholt. Laut Chinas Politbüro müssen eine proaktivere Finanzpolitik und eine moderat lockere Geldpolitik umgesetzt werden. Der Konsum müsse angekurbelt werden und die Inlandsnachfrage muss gesteigert werden.
Rund 25 Prozent der Kupfernachfrage macht der chinesische Immobilienbereich aus. So stieg jetzt auch der globale Composite PMI-Index auf 52,4, weil China, die USA …
… ist die digitale Ausstellung über die deutschen Goldreserven sicher auch von Interesse, darin enthalten ist etwa ein Tresor-Rundgang vorbei an vielen Goldbarren.
Immerhin besitzt Deutschland nach den USA die zweitgrößten Goldreserven. Das wichtigste Geschäftsfeld der Deutschen Bundesbank ist die Geldpolitik im Eurosystem. Schaut man sich den Euro an, so hat er seit der US-Wahl fast vier Prozent zum US-Dollar verloren. Auch andere Währungen mussten seit der Wahl Federn lassen. Angesichts drohender Zölle könnte die Europäische Zentralbank mehr Zinssenkungen …
… höhere Renditen haben dem Goldpreis zugesetzt.
Mit dem Blick auf die Zölle-Politik des neuen US-Präsidenten haben Anleger die Erwartungen auf Zinssenkungen in 2025 durch die Fed zurückgeschraubt. Selbst wenn die Zinssenkungen geringer als bisher angenommen ausfallen, sollte die Geldpolitik weitere Lockerungen erfahren. Und dies wird der Stärke des US-Dollars Einhalt gebieten und somit dem Goldpreis zugutekommen. Aktuell werden meist Zinssenkungen durch die Fed im Dezember, März und Juni erwartet. Dann könnte eine anziehende Inflation, verursacht …
… der Euro oder der US-Dollar sind mit Unsicherheiten behaftet. Gold glänzt als sicherer Hafen.
Die Unsicherheiten um die US-Präsidentschaftswahl sind jedenfalls zu Ende. Langfristige Goldpreisprognosen sind mehr als schwierig. Entscheidend sind Faktoren wie die Zinsentwicklung, die Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank und die Inflationserwartung. Unvorhersehbare Dinge wie die Pandemie können immer geschehen. Sicher ist jedoch, dass immer mehr Staaten ihre Abhängigkeit vom US-Dollar verringern wollen. Schätzungen gehen davon aus, dass der Yuan …
… eine wertvolle Erkenntnis für das Aktienmanagement. In restriktiven Märkten wie dem derzeit stark überwachten chinesischen Markt sei das Gegenteil der Fall: Eingriffe und Kontrollmaßnahmen bremsten die Entwicklung, was Investoren oft vor große Herausforderungen stelle.
7. Geldpolitik und Marktliquidität Napier macht deutlich, dass Zentralbanken nicht nur das Zinsniveau, sondern auch die Geldmenge als wichtige Steuerungsgröße betrachten müssen. Besonders deutlich wurde dies beim Quantitative Easing, dass die Märkte mit Liquidität versorgten, und …
… von einigen Experten erwartete Szenario einer "disinflationären Wachstumsbeschleunigung", die moderate Inflation mit stabilem Wachstum verbindet. Diese "Goldilocks"-Phase, wie sie nach der Finanzkrise und in den 1990er Jahren zu beobachten war, zeichnet sich durch eine lockere Geldpolitik und steigende Aktienmärkte aus. Kühn betont jedoch, dass die Märkte auch jederzeit in eine Überhitzungsphase geraten können, wenn Wachstums- und Inflationsraten zu stark ansteigen, was höhere Zinsen und entsprechende Marktkorrekturen zur Folge hätte.
Fazit: Die …
… jedoch, dass die Wechselwirkungen zwischen dem Bitcoin-Kurs und dem US-Dollar komplex sind. Während eine Abwertung des Dollars kurzfristig zu einem Anstieg des Bitcoin-Preises führen kann, hängt die langfristige Entwicklung von vielen weiteren Faktoren ab, darunter die Geldpolitik der Federal Reserve, das Vertrauen der Investoren in Fiat-Währungen und die allgemeine Akzeptanz von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel.Besonders interessant an Kühns Analyse ist der Punkt, dass Bitcoin zunehmend als "global asset" gesehen wird, das von den Bewegungen …
… steigen können. Gerechnet wird in den nächsten zehn Jahren mit einer Netto-Neuverschuldung der öffentlichen Hand von mehr als 20 Billionen US-Dollar. Damit könnten in den USA die Wirtschaft und die Finanzmärkte stärker tangiert werden.
Auch die Wirksamkeit der Geldpolitik der Zentralbank könnte möglicherweise eingeschränkt werden, ebenso wie die Fähigkeit geldpolitische Entscheidungen zu treffen. Bei der US-amerikanischen Wirtschaft scheinen manche Aspekte in die Rezession zu geraten, während andere Bereiche wachsen. Was die Schulden antreibt, ist die …
… Währungssysteme, bevor es durch Fiat-Geld ersetzt wurde - Geld, das keinen intrinsischen Wert hat und dessen Wert nur auf dem Vertrauen der Bevölkerung in die ausgebende Institution beruht. Die Einführung von Fiat-Geld erleichterte den Regierungen eine expansive Fiskal- und Geldpolitik, führte aber auch zu einem schleichenden Wertverlust dieser Währungen.Gold, so Kühn, habe immer als eine Art "Gegengewicht" zum Fiat-Geld fungiert. In Zeiten, in denen das Vertrauen in Papierwährungen schwinde, suchten Investoren Schutz im Gold. Dieses Verhalten ist heute …
… dabei helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Ob Vermögensaufbau, Altersvorsorge oder die Optimierung bestehender Finanzstrategien – bei uns steht die individuelle Beratung im Vordergrund“, erklärt Hansen weiter.Die E.F.B. sieht in der fortlaufenden Entwicklung der europäischen Geldpolitik sowohl Herausforderungen als auch Chancen. Während die EZB weiterhin wachsam bleiben muss, um die Preisstabilität langfristig zu sichern, eröffnet die aktuelle Zinssenkung neue Möglichkeiten für Anleger, ihre Portfolios zu stärken und von sicheren, festen …
… anhaltenden Handelskonflikte und die geopolitischen Spannungen haben das Vertrauen der Investoren in traditionelle Finanzmärkte erschüttert. Diese Unsicherheiten verleiten Anleger dazu, in sichere Häfen wie Gold zu investieren.Darüber hinaus haben niedrige Zinssätze und expansive Geldpolitik der Zentralbanken weltweit die Inflationserwartungen angeheizt. Da Gold traditionell als Inflationsschutz gilt, hat diese Entwicklung die Nachfrage nach dem Edelmetall weiter gesteigert. Diese makroökonomischen Trends haben den Goldpreis auf ein Rekordhoch getrieben …
… nahende Zinssenkung durch die Fed wird nicht nur den Goldpreis, sondern auch den Silberpreis antreiben. Die US-Wirtschaft scheint sich abzuschwächen und der Preisdruck lässt nach. Wie sich die Edelmetallpreise in naher Zukunft entwickeln, wird wahrscheinlich stark von der Geldpolitik abhängen und insofern sehen die Aussichten für Silber gut aus. Neue Technologien verwenden Silber als leitendes Metall und so findet es sich in den verschiedensten elektronischen Geräten.
ETF-Anleger greifen seit Mitte Juli vermehrt zu. Silber könnte also eine Renaissance …
… geäußert und liefert eine fundierte Analyse der zugrundeliegenden Ursachen und Implikationen dieser Marktbewegungen.
Analyse des US-CPI-Berichts und seiner Auswirkungen
Der US CPI-Bericht für Juni zeigte eine deutliche Verlangsamung der Inflationsrate, was die Erwartung einer Lockerung der Geldpolitik durch die Federal Reserve nährte. Die Marktteilnehmer interpretierten die Daten als Hinweis auf ein mögliches Ende oder zumindest eine Verlangsamung der Zinserhöhungspolitik der Fed, was zu einem Rückgang der Anleiherenditen führte. Dies führte zu …
… weiter ausgebaut werden.
Nach Ansicht von TDS könnte der Abwärtsdruck diese Woche anhalten und würde das Risiko auf eine schwächere Entwicklung kurzfristig steigen. Dennoch sei jetzt nicht die Zeit, eine negative Haltung zu den Edelmetallen einzunehmen. Denn sowohl Charttechnik, US-Politik, Geldpolitik als auch die Geldpolitik würden darauf hindeuten, dass ein starker Einbruch des Goldpreises nicht zu erwarten sei. Unterstützung, so die Analysen, sei unterhalb von 2.400 USD zunächst bei 2.389 USD je Unze zu erkennen.
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… Abend an, dass die Federal Reserve dem Beginn eines neuen Zinssenkungszyklus' erneut nähergekommen ist. Das Zutrauen in eine weitere Abnahme des Inflationsdrucks sei gestiegen, so Powell. Diese Ankündigung stellt eine signifikante Veränderung in der Haltung der Fed zur Geldpolitik dar - und führte unter anderem zu einem weiteren moderaten Anstieg im Goldpreis.
Die Federal Reserve, die die Aufgabe hat, die Inflation zu kontrollieren und zu einer möglichst hohe Beschäftigungsrate beizutragen, hatte sich zuletzt in erster Linie darauf konzentriert, …
… der Eurozone sind auf die Unterstützung stabilerer Länder und internationaler Organisationen angewiesen, um ihre Finanzsysteme zu stabilisieren und Schulden abzubauen.Die Rolle der ZentralbankenEin weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Zentralbanken. Durch eine kluge Geldpolitik können Zentralbanken dazu beitragen, die Zinsen niedrig zu halten und damit die Schuldenlast zu reduzieren. Kühn warnt jedoch vor den Risiken einer zu lockeren Geldpolitik, die zu Inflation und finanziellen Ungleichgewichten führen kann.Langfristige PerspektivenAbschließend …
… produziert sie fleißig. Meist dienen sie als Katalysatoren in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren. Meist werden Platin höhere Preise zugetraut als dem Palladium. Kupfer ist ein Metall, das stark in der Industrie nachgefragt wird. Auch der Kupferpreis hängt von der Lockerung der Geldpolitik und vor allem der globalen Erholung der Wirtschaft ab. Die meisten Analysten sind positiv gestimmt und gehen von einem Aufwärtspotenzial aus. Für die nächsten ein bis eineinhalb Jahre prognostizieren Analysten oft einen Preis von 12.000 US-Dollar je Tonne Kupfer …
… kleinen Dämpfer verpasst. Statt der drei vorausgesagten Zinssenkungen könnte es womöglich nur eine geben. Von den US-Währungshütern gehen sieben von einem Zinsschritt in diesem Jahr aus, acht rechnen mit zwei und vier sehen dieses Jahr keine Zinssenkung kommen.
Ob und wie oft die Geldpolitik in 2024 gelockert wird, wird von den Wirtschaftsdaten abhängen. Die Fed wird dabei die Verbraucherpreise genau beobachten. Denn sind die Zinsen zu hoch, droht eine Rezession. Die aktuelle Teuerung in den USA von 3,3 Prozent im Jahresvergleich ist immer noch ein …
Jüngst hat sich Utah dafür entschieden, dass Staatsgelder durch physisches Gold und Silber gesichert werden dürfen.
Utah fördert eine solide Geldpolitik. Spencer Cox, Gouverneur von Utah hat ein entsprechendes Gesetz unterzeichnet. Nun darf der Staatsschatzmeister Staatsgelder, bis zu zehn Prozent, mit Edelmetallen absichern. Und es sind nicht nur Inflationsgedanken, die dahinterstehen, sondern auch die Möglichkeit Kapitalgewinne zu erzielen. Da die Reserven bisher in Staatsanleihen, Kommunalanleihen oder Unternehmensanleihen investiert waren, fehlt …
… bereits rund 1.135 Tonnen (ein Allzeithoch). Und in 2023 fügten sie 1.037 Tonnen zu ihren Beständen hinzu. Auch 2024 startete stark in Sachen Goldkäufe der Notenbanken, sie kauften im ersten Quartal 290 Tonnen des Edelmetalls.
Zentralbanken legen die Zinssätze fest, regulieren die Geldpolitik und sie kontrollieren den Umlauf von Münzen und Banknoten. Zentrale Aufgabe der Notenbanken ist es für Preisstabilität der Landeswährung und des Bankensystems zu sorgen. Die Inflation ist ein Ausdruck für die gute oder schlechte Arbeit, was aber nicht immer so …
… ist kein guter Ratgeber. So wurde er als "Mister K+S" bezeichnet, da er auf dieses Kali- und Salzunternehmen stark gesetzt hatte. Und dies zurecht, denn während diverse Internetaktien abstürzten, hatte sich K+S sehr gut gehalten.
Kurse werden beeinflusst von beispielsweise Zinsen und Geldpolitik. Dass es unerwartete Ereignisse gibt, die plötzlich auf die Kurse einwirken, hat man bei der Pandemie oder dem Ukrainekrieg gesehen. Deshalb sei es so eine Sache mit der Sicherheit an der Börse.
Beim Thema Kali gibt es auch heute spannende Unternehmen, …
… nach wie vor voll im Gange und hat sich auch nach Ende der Pandemie keineswegs umgekehrt. Das harsche Ende der Nullzinspolitik schlägt sich nun in stark steigenden Zinskosten für die hoch verschuldeten westlichen Staaten nieder. Die weiterhin restriktive Geldpolitik droht die Lage weiter zu verschärfen.
- Die Inflation bleibt erhöht
Auch wenn die Inflationsraten zuletzt zurückgekommen sind, befindet sich die Teuerung im Westen weiterhin über dem Inflationsziel. Aufgrund der zunehmenden fiskalischen Dominanz und der explodierenden Zinskosten ist …
… möglichen Auswirkungen auf verschiedene Sektoren und Akteure.
Die Tatsache, dass Aktien in verschiedenen Regionen historische Höchststände erreicht haben, spiegelt den anhaltenden Optimismus wider, der von einer Kombination aus konjunktureller Erholung, niedrigen Zinsen und expansiver Geldpolitik getrieben wird.
Besonders bemerkenswert ist der beeindruckende Anstieg der Kryptowährungen, insbesondere des Bitcoin, der im ersten Quartal 2024 eine bemerkenswerte Rally erlebte. Unternehmen wie MicroStrategy, die ihre Aktien als gehebelte Wette auf Bitcoin …
… oben und die Löhne blieben hinter den Erwartungen zurück. Daraufhin stieg der Goldpreis kurz an und es kam zu Verkäufen, also Gewinnmitnahmen. Die Stimmung am Goldmarkt scheint etwas von ihrer Euphorie zu verlieren. Da wird wieder mehr auf die Zinspolitik und die Geldpolitik der US-Notenbank geblickt. Kühlt sich nun der Arbeitsmarkt ab und lässt der Inflationsdruck nach, dann hätte die Fed wieder mehr Spielraum für Zinssenkungen. Doch der Kampf gegen die Inflation wird noch andauern. Die US-Daten zeigen insgesamt Schwäche. Daher könnten eher mehrere …
… hatte, wurde von den Investoren begrüßt?
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
zugegeben, das klingt zunächst paradox, aber in den Köpfen der Anleger bedeutet ein schwächelnder Arbeitsmarkt, dass die US-Notenbank keinen Grund mehr hat, seine restriktive Geldpolitik aufrechtzuerhalten. Die Börsen sahen darin …
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen und Anregungen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: marketscreener, onvista.de, eigener Research, …