… vor einer brisanten Frage: Brechen Gold, Silber und Minenaktien bei weiter steigenden Zinsen ein - oder werden Sachwerte am Ende sogar die großen Gewinner der Schuldenkrise?
Hohe Staatsschulden, steigende Finanzierungskosten und widersprüchliche Signale aus der US-Geldpolitik könnten jetzt zum entscheidenden Belastungstest für Gold, Silber, Minenaktien und Öl werden. Besonders im Fokus: Gold bei rund 4.200 US-Dollar - eine Marke, die kurzfristig über Rallye-Fortsetzung oder Rückschlag entscheiden könnte.
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… positiv, warnt jedoch vor einem ungleichmäßigen Kursverlauf. Die Strategen nannten Mitte August für Ende 2026 eine Zielspanne von 4.900 bis 5.100 USD je Feinunze. Diese Einschätzung ist eine Prognose und keine Gewissheit. Reale US-Renditen, die Geldpolitik der US-Notenbank, der US-Dollar und geopolitische Entwicklungen dürften den Goldpreis weiterhin spürbar beeinflussen.
Die jüngsten Daten sprechen damit für eine weiterhin belastbare strukturelle Nachfrage, nicht aber für einen geradlinigen Anstieg des Goldpreises. Gerade für Goldentwickler ist …
… Gold-Ausbruch echt - oder droht die Falle? Welche Rolle spielen US-Zinsen und Zinserwartungen? Warum kann ein Rücksetzer nach einem Ausbruch sogar gesund sein? Und welche Signale zeigen, ob der Bullenmarkt wirklich intakt bleibt?
Gold ist mehr als nur ein Rohstoff. Verschuldung, Geldpolitik, reale Zinsen, geopolitische Risiken und das Vertrauen in Währungen können den Markt massiv bewegen. Doch jetzt zählt vor allem eines: Bestätigung.
Gold vor der nächsten großen Bewegung - oder kurz vor dem gefährlichen Fehlsignal?
Die Antwort gibt es im neuen Rohstoff …
… GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 30. Juli 2026, 5:33 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold bleibt trotz kurzfristiger Belastungsfaktoren strategisch gefragt. Ein fester US-Dollar und anhaltende Erwartungen an eine restriktive US-Geldpolitik setzen den Preis zeitweise unter Druck. Gleichzeitig haben der Nahostkonflikt und die zeitweise Beeinträchtigung der Straße von Hormus die Energie- und Inflationsrisiken erhöht. Jüngste diplomatische Signale zeigen jedoch, wie schnell Öl- und Edelmetallpreise in diesem …
… Grundprinzipien eines langfristig erfolgreichen Vermögensaufbaus gehörtMünchen – Der Diplom-Kaufmann und Kapitalmarktexperte Ullrich Angersbach veröffentlicht regelmäßig Analysen zu den internationalen Finanzmärkten. Im Mittelpunkt seiner Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik, Inflation, Kapitalmärkten, Vermögensaufbau und langfristigen Investmentstrategien. Ziel seiner Analysen ist es, wirtschaftliche Mechanismen verständlich einzuordnen und Anlegern eine fundierte Grundlage für langfristige Entscheidungen zu vermitteln.Viele Anleger suchen …
… beeinflussen – eine Analyse von Ullrich AngersbachMünchen – Der Diplom-Kaufmann und Kapitalmarktexperte Ullrich Angersbach veröffentlicht regelmäßig Analysen zu den internationalen Finanzmärkten. Im Mittelpunkt seiner Beiträge stehen die Zusammenhänge zwischen Geldpolitik, Inflation, Kapitalmärkten, Vermögensaufbau und langfristigen Investmentstrategien. Ziel seiner Analysen ist es, wirtschaftliche Mechanismen verständlich einzuordnen und Anlegern eine fundierte Grundlage für langfristige Entscheidungen zu vermitteln.Viele Menschen verbinden erfolgreiche …
… wird. Andere sehen hingegen in den steigenden Ölpreisen ein Inflationsrisiko, dem die Fed mit einer Zinserhöhung entgegenwirken wird. Einen besonderen Einfluss auf die künftige Entwicklung des Goldpreises dürften die Goldkäufe der Zentralbanken haben.
Sobald Klarheit über die US-Geldpolitik herrscht, dürften Anleger in größerer Zahl an den Goldmarkt zurückkehren. Auch wenn es noch ein langer Weg ist, bis neue Rekordpreise erreicht werden, haben Branchenexperten kaum Zweifel daran, dass dies langfristig geschehen wird. Veränderungen in der Risikostimmung …
… vier Prozent an. Das ist das höchste Niveau seit etwa drei Jahren. Und trotz des Iran-Konfliktes hat sich die US-Wirtschaft gemäß den neuesten Zahlen gut gehalten. Der Markt wird daher weiterhin an eine Straffung der US-Geldpolitik glauben. Bei vielen Anlegern ist Gold noch untergewichtet, da sollte auch ein Blick auf Goldunternehmen nicht fehlen.
Fury Gold Mines - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/fury-gold-mines-ltd/ -, bestens finanziert, verfügt über ein Gold- und Mineralexplorationsportfolio von insgesamt über 157.000 …
… vollständigen Bedeutungsverlust des Dollars zu rechnen.Eine weitere Kernaussage der Analyse lautet:„Währungsmacht entsteht nicht allein durch Vertrauen, sondern durch Infrastruktur.“Die Analyse argumentiert, dass moderne Finanzmacht heute weit über die Geldpolitik hinausgeht. Zahlungssysteme, Clearing-Netzwerke, Kapitalmärkte, Finanztechnologie und regulatorische Standards bilden gemeinsam die Infrastruktur, auf der internationale Währungssysteme beruhen. Wer diese Infrastruktur kontrolliert oder alternative Systeme erfolgreich etabliert, gewinnt …
… Für Gold war das kurzfristig Gegenwind - für die strukturelle Goldstory aber kein Bruch.
Denn Gold bleibt für viele Investoren und Zentralbanken ein strategischer Risikopuffer: gegen geopolitische Unsicherheit, hohe Staatsschulden, Kaufkraftverlust und eine Geldpolitik, die zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumsrisiken balancieren muss. Gerade deshalb bleiben hochwertige Goldentwickler in erstklassigen Bergbauregionen für spekulative Anleger interessant.
Das Wells Fargo Investment Institute sieht für Gold trotz…
Lesen Sie hier gerne weiter. …
… seit 2023 unter den 200 Tage-Durchschnitt gefallen - sollte jedenfalls nicht überbewertet werden. Verantwortlich dafür war der stärker als erwartet ausgefallenen US-Arbeitsmarkt und die im Mai deutlich gestiegenen US-Verbraucherpreise, denn dies verstärkte die Erwartungen an eine straffere Geldpolitik, sprich dass die Fed den Leitzins anheben könnte. Und höhere Zinsen sind einem steigenden Goldpreis nicht zuträglich.
Die EZB hatte den Leitzins erhöht. Im Durchschnitt wird im Euroland damit gerechnet, dass die Inflation 2026 drei Prozent ausmacht. …
München – Diplom-Kaufmann und Finanzexperte Ullrich Angersbach analysiert die Rolle von Zentralbanken und zeigt, wie Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen und Finanzmärkte miteinander verbunden sind.Zentralbanken zählen heute zu den einflussreichsten Institutionen der Weltwirtschaft. Ihre Entscheidungen über Leitzinsen, Geldmenge und Anleihekäufe beeinflussen Inflation, Staatsverschuldung, Kreditvergabe, Aktienmärkte, Anleihemärkte und Immobilienpreise. In einer neuen Analyse untersucht der Diplom-Kaufmann und Finanzexperte Ullrich Angersbach die Macht …
… Angersbach die Ursachen, Abläufe und Folgen bedeutender Börsencrashs. Dabei wird deutlich, dass viele Finanzkrisen trotz unterschiedlicher Auslöser vergleichbare Muster aufweisen.Überbewertung von Vermögenswerten, hohe Verschuldung, spekulative Übertreibungen, politische Unsicherheiten oder Veränderungen der Geldpolitik zählen zu den Faktoren, die in der Vergangenheit wiederholt zu erheblichen Verwerfungen an den Kapitalmärkten geführt haben.Nach Ansicht von Ullrich Angersbach liegt der eigentliche Nutzen der Analyse historischer Börsencrashs nicht …
… USD/EUR. 2025 lag der Durchschnittskurs bei 1,07 USD/EUR. In den vergangenen zwölf Monaten ist der US-Dollar um rund 3 Prozent gegenüber dem Euro gefallen.
Der Silberpreis profitiert von einer steigenden industriellen Nachfrage (Elektromobilität, künstliche Intelligenz, Photovoltaik) und von einer lockeren Geldpolitik. Gold wird in der Schmuckindustrie, in der Elektronik, in der Medizin verwendet. Zwar ist dies deutlich geringer als die Verwendung von Silber in der Industrie, aber es stellt einen Bereich dar, der für Nachfrage sorgt. Und gibt es …
… jeder Tageszeit beobachten, Trades schneller ausführen als Menschen und emotionale Handelsfehler wie Zögern, das Hinterherlaufen hinter schnellen Kursbewegungen und übermäßigen Handel minimieren.
- Disziplin - Der Devisenhandel dreht sich weiterhin um die unterschiedliche Geldpolitik der Zentralbanken, Unsicherheiten beim Dollar und rasche makroökonomische Reaktionen - Konsistenz und disziplinierte Automatisierung sind wertvoller denn je.
- Anpassungsfähigkeit - Die beste KI-Handelsstrategie führt Trades auf der Grundlage von Schwankungen bei Volatilität, …
… ein. Sinkende oder in Aussicht stehende niedrigere Zinsen können daher die Attraktivität des Edelmetalls erhöhen, während steigende Realzinsen für Gegenwind sorgen können. Die US-Notenbank hat zuletzt die Leitzinsen unverändert gelassen. Der künftige Kurs der Geldpolitik bleibt jedoch datenabhängig und wird von der Inflation, der Konjunktur, dem Arbeitsmarkt, geopolitischen Risiken und den Erwartungen der Marktteilnehmer beeinflusst.
Vor diesem Hintergrund bleiben gut positionierte Goldproduzenten für viele Anleger attraktiv. Ein solcher Produzent …
… verbunden sind. Laut Analyse bieten diese Vermögenswerte eine andere Form von Stabilität, da sie weniger stark von kurzfristigen Markterwartungen abhängen.Der Bericht hebt hervor, dass diese Entwicklung nicht neu, sondern zyklisch ist. Phasen expansiver Geldpolitik und niedriger Zinsen begünstigen typischerweise Finanzwerte, während Inflation, Unsicherheit und Instabilität die Attraktivität realer Vermögenswerte erhöhen. Die aktuellen Rahmenbedingungen deuten auf einen Übergang zwischen diesen Phasen hin.Die Analyse weist zudem auf ein strukturelles …
… Edelmetallmärkte.Die Goldpreisentwicklung 2026 ist geprägt von einer anhaltend hohen Nachfrage nach sicheren Anlageformen. Ullrich Angersbach beschreibt in seiner Analyse zur Goldpreisentwicklung, dass insbesondere geopolitische Unsicherheiten, steigende Staatsverschuldung und eine expansive Geldpolitik die Nachfrage nach Gold weiter verstärken. Die Goldpreisentwicklung zeigt dabei einen stabilen Aufwärtstrend. Ullrich Angersbach bewertet die Goldpreisentwicklung vor dem Hintergrund zunehmender Zentralbankkäufe und einer wachsenden Nachfrage nach physischen …
… Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 02. Mai 2026, 14:30 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Edelmetallmärkte bleiben von mehreren Faktoren geprägt: geopolitische Risiken, Erwartungen an die US-Geldpolitik, Inflationsdaten und die Frage, wie stabil die Nachfrage nach Gold und Silber in einem weiterhin volatilen Umfeld bleibt. Für Anleger ist dabei vor allem wichtig, zwischen kurzfristigen Preisbewegungen und den operativen Fortschritten einzelner Unternehmen zu unterscheiden.
Beim …
… die Ölpreise hoch bleiben oder weiter steigen, könnten die Kapitalmarktzinsen weiter unter Druck geraten. Umgekehrt kann sich die Situation auch schnell wieder entspannen.Frage: Ihr Fazit für Immobilienkäufer?Sedler: Der aktuelle Zinsanstieg ist kein Zeichen einer restriktiveren Geldpolitik der EZB, sondern eine Reaktion der Märkte auf Inflationserwartungen. Wer das versteht, kann die Situation besser einordnen.Und ganz wichtig: Es gibt weiterhin gute Finanzierungsmöglichkeiten – man muss sie nur strukturiert erarbeiten. Genau dabei unterstützen …
… gerechnet. Im Januar hatte der Goldpreis die 5.000-US-Dollar-Marke geknackt. Ein Monat, in dem ein Preisanstieg von 14 Prozent zu verzeichnen war.
Was nun den Goldpreis beeinflussen dürfte, sind Inflationssorgen. Wie es aussieht, sollen fiskalische Impulse und eine lockere Geldpolitik die Wirtschaft ankurbeln. Die Gefahr dabei sind aufflammende Inflationsrisiken. Denn zum einen ist der Arbeitsmarkt in den USA angespannt, zum anderen könnten sich verzögerte Auswirkungen der Zölle zeigen. Schließlich wurden die Lagerbestände vor der Einführung von …
… Edelmetalle ist schwer erklärbar. Ein Grund ist sicherlich der schleichende Vertrauensverlust in die Fiat-Währungen. Aber auch Gewinnmitnahmen haben sicher zum Preisverlust beigetragen. Dann war da noch die Ankündigung des neuen Fed-Chefs, Kevin Warsh. Er gilt als kritisch gegenüber einer expansiven Geldpolitik, war aber eigentlich schon länger als maßgeblicher Kandidat im Gespräch. Allein im Januar ging der Goldpreis rund 30 Prozent nach oben, Silber sogar noch mehr. Dass diese Anstiege überzogen waren und daher eine Korrektur die Folge sein musste, ist …
… Politik des US-Präsidenten ist ungewiss. Zu sehen ist diese Entwicklung zum Beispiel auch an den Gold-ETF-Zuflüssen, die laut dem World Gold Council in 2025 mehr als 800 Tonnen ausgemacht haben. Größer waren die Zuflüsse nur in 2020, als die Zentralbanken die Geldpolitik aufgrund der Pandemie stark lockerten.
Heute befindet sich der Goldpreis auf einem historischen Höhenflug. So geht jetzt auch Goldman Sachs von einem Goldpreis von 5.400 US-Dollar zum Jahresende aus. Und laut einer Umfrage der London Bullion Market Association wird ein Höchststand …
… leicht gestiegen – ein Trend, der sich nach Einschätzung vieler Marktbeobachter fortsetzen könnte. Auch wenn die Erhöhungen aktuell moderat ausfallen, zeigt sich erneut: Die Entwicklung der Bauzinsen folgt längst nicht mehr allein der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, sondern wird zunehmend von strukturellen und geopolitischen Faktoren beeinflusst.„Viele Kaufinteressenten hoffen auf fallende Zinsen, doch die Realität ist komplexer“, erklärt Karsten Sedler, Baufinanzierungsvermittler mit über 16 Jahren Erfahrung. „Baufinanzierungen orientieren …
… mehr als 20 Prozent. Es sind die Elektromobilität und der wachsende Bereich der künstlichen Intelligenz, welche für den Ausbau der Rechenzentren verantwortlich sind und die die Kupfernachfrage und die Preise antreiben.
Profitiert hat der Kupferpreis sicher auch von der US-Geldpolitik und von den Konjunkturaussichten in den USA, welche sich verbessert haben. Und Kupfer ist nun mal ein essenzielles Industriemetall sowohl in der Energiewende als auch im Technologiebereich. Das bedeutendste Produktionsland beim Kupfer ist Chile. Und da ist die Produktion …
… prognostiziert einen Preis von 4.900 US-Dollar je Feinunze. JPMorgan sieht sogar einen Preis über 5.000 US-Dollar. Die Deutsche Bank setzt auf 4.950 US-Dollar. Über die preistreibenden Gründe besteht auch weitgehend Einigkeit. Niedrige Realzinsen, die Geldpolitik der US-Notenbank, geopolitische Risiken, ein schwächerer US-Dollar und Sorgen über hohe Staatsverschuldungen und weitere mögliche Staatskrisen stärken den Goldpreis.
Dazu kommen die Goldkäufe der Zentralbanken, wobei besonders die Schwellenländer eifrig sein werden. Und physisch hinterlegte …
… capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 19.11.2025, 16:55 Uhr Zürich/Berlin
Investoren achten auf die Veröffentlichung neuer Wirtschaftsdaten, auf Inflationszahlen und wie die US-Notenbank ihre weitere Geldpolitik gestalten wird. Auch wenn fundamental alles zum Besten für die Entwicklung des Goldpreises steht, solche Daten können den Goldpreis kurzfristig beeinflussen. Mit knapp unter 4.100 US-Dollar je Feinunze hat sich der Preis des Edelmetalls …
… es Probleme in der US-Regierung (Shutdown) oder Handelsstreitigkeiten. Gold als sicherer Hafen wird heute wie auch früher angesteuert werden.
Auch glauben viele Analysten an einen insgesamt steigenden Goldpreis, wobei jeder Rücksetzer eine Kaufgelegenheit darstellt. Die Fed wird ihre Geldpolitik lockern, aber das Inflationsgespenst ist noch vorhanden, daher dürften bei Zinssenkungen die Realzinsen abnehmen, was gut für den Goldpreis wäre. Und so erwarten nicht wenige neue preisliche Rekordwerte im neuen Jahr. Und die nicht stark zunehmende Inflation, …
… Silberpreis meist dem Goldpreis folgt, kann derzeit gut beobachtet werden. Jedoch wirken beim kleinen Bruder des Goldes die industriellen Faktoren, die unabhängig von der Goldpreisentwicklung sind. Die weitere Entwicklung des Silberpreises hängt von der industriellen Nachfrage, von der Geldpolitik der Notenbanken und von geopolitischen Spannungen ab. Auch lohnenswert ist immer ein Blick auf die Gold-Silber-Ratio, die sich gerade bei knapp 83 befindet. Liegt der Wert zwischen 40 und 80, dann spricht man von einem relativ ausgewogenen Kursverhältnis. …
… kletterten die globalen Gold-ETF-Bestände auf 96,1 Mio. Unzen. Zum historischen Hoch von 111 Mio. Unzen (Oktober 2020) bleibt allerdings Luft.
Makrotreiber: US-Zinsen und Realrenditen als Rückenwind für Edelmetalle
Auf der makroökonomischen Seite standen zuletzt die Signale der Geldpolitik im Mittelpunkt. Nach dem Zinsschritt der US-Notenbank preisten Fed-Funds-Futures bis Juli kommenden Jahres vier weitere Senkungen ein. Demgegenüber rechnen Mitglieder des Fed-Gremiums laut Heraeus bis Ende 2026 mit drei zusätzlichen Schritten. Unabhängig von der …
… beleuchten.Historischer RückblickDer klassische Goldstandard prägte vom späten 19. bis ins frühe 20. Jahrhundert das internationale Finanzsystem. Staaten garantierten die Umtauschbarkeit ihrer Währungen in festgelegte Mengen Gold. Dies sorgte zwar für Vertrauen und Stabilität, band die Geldpolitik aber stark an externe Faktoren. In der Zwischenkriegszeit erwies sich diese Rigidität als fatal: In Phasen wirtschaftlicher Schocks konnten Staaten kaum gegensteuern, was Deflation und soziale Spannungen verschärfte. Mit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre …
… – eine Konsolidierung wäre gesund. Mittel- bis langfristig aber sehe ich Preisziele im Bereich von 3.800 bis 4.000 US-Dollar, wenn sich die Erwartungen an sinkende Zinsen und eine nachlassende Inflation bestätigen.“Besonders entscheidend sei dabei die Geldpolitik: „Sollte die FED tatsächlich eine Lockerung einleiten und der US-Dollar an Stärke verlieren, wird Gold weiter profitieren.“Zentralbanken als stille KäuferEin weiterer stabilisierender Faktor ist die anhaltend hohe Nachfrage durch Zentralbanken weltweit, insbesondere in Schwellenländern. …
… Anlageformen beschleunigt.Risiken und mögliche KorrekturenAuch Rohstoffexperten betonen, dass Gold derzeit stärker vom Vertrauensverlust in klassische Währungen profitiert als von der reinen Inflationsangst. Sollte die geopolitische Lage angespannt bleiben und die Zentralbanken ihre expansive Geldpolitik fortsetzen, könnte die Rallye länger anhalten, als viele bislang vermutet haben. Allerdings warnen einige Analysten vor möglichen Korrekturen: Ein plötzlicher Anstieg der US-Zinsen oder eine Erholung des Dollars könnten kurzfristig Druck auf den …
… Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 27.08.2025, 12:42, Europa/Berlin
Gemäß dem CME FedWatch-Tool preisen die Märkte eine 86prozentige Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Fed für September ein. Dies unterstützt den Goldpreis. Wendet sich nun die Fed mehr einer lockeren Geldpolitik zu, dann führen auch Zinssenkungen zur Senkung von Opportunitätskosten für das Halten von Gold. Ein immer auf den Goldpreis einwirkender Faktor ist die jeweilige Stärke oder Schwäche des US-Dollars, wobei ein starker Dollar dem Goldpreis nicht so …
… Edelmetalle den ihnen gebührenden Wert finden, sollte vom hohen Goldpreis profitieren.
Jedenfalls sind Wirtschaftsdaten oft und gerade derzeit nicht eindeutig. Politische Entwicklungen sind schwer beziehungsweise gar nicht vorauszusehen. Die Zukunft der Geldpolitik und die allgemeine wirtschaftliche Lage ist ebenfalls schwierig einzuschätzen. Gold schützt vor einer Währungsabwertung und vor Inflation. Ein paar Goldwerte sollten jedenfalls im Depot nicht fehlen.
Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ …
Dombret auf CNBC: „EZB steht kurz vor dem Zinsboden – Politik blockiert europäische Bankenzusammenschlüsse“Im Live-Interview mit CNBC analysiert Ex-Bundesbanker Andreas Dombret die aktuelle Geldpolitik der EZB, die geopolitische Lage, Deutschlands milliardenschwere Fiskalpläne und die schleppende Konsolidierung im europäischen Bankensektor.Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret hat sich in einem Live-Interview mit CNBC-Moderatorin Silvia Amaro zu den Zinsaussichten der Europäischen Zentralbank (EZB), zur geopolitischen Lage, zur deutschen …
Ein Defizit beim Angebot und ein wachsender Bedarf sorgen für glänzende Aussichten beim Silber.
Im Jahr 2009, als die Fed mit dem Quantitative Easing die Geldpolitik lockerte, verfünffachte sich der Silberpreis ungefähr. Nach der Pandemie-Intervention durch die Fed erfolgte preislich eine Verdreifachung. 2022 lag der Tiefpunkt beim Silberpreis bei rund 18 US-Dollar je Unze. Anfang April ging es nach unten mit dem Preis des Edelmetalls, nachdem die vom US-Präsidenten angedrohten Zölle für Rezessionsängste sorgten. Schließlich saugt die Industrie …
Sowohl die People's Bank of China als auch die Bank of England setzten mit Zinssenkungen neue Impulse und unterstützten damit den Kurs der expansiven Geldpolitik.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
in den USA hingegen blieb die Federal Reserve zurückhaltend, insbesondere im Hinblick auf die laufenden Zolldiskussionen. Zwar kamen von der Fed keine neuen Klarheiten, doch allein das Ausbleiben negativer Überraschungen wurde von den Anlegern bereits als positiver Impuls gewertet, was sich…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, …
… Viele Beobachter befürchteten eine jahrelange Rezession der Weltwirtschaft. Innerhalb von vier Wochen stürzte der deutsche Aktienindex DAX um 40 Prozent auf 8.441 Punkte ab.Doch damit war der Crash bereits zu Ende. Dank milliardenschwerer Rettungsprogramme der Regierungen und einer expansiven Geldpolitik der Notenbanken rund um den Globus erholten sich die Märkte schnell. Der DAX erreichte seinen alten Höchststand von rund 13.795 Punkten vor dem Corona-Crash im Februar 2020 bereits am 3. Dezember 2020 in wenigen Monaten wieder.Viele Menschen erinnern …
… Distributoren und Partner extrem vielversprechend.
- Emily Mansfield von der Economist Intelligence Unit (EIU) wies auf mehrere Punkte hin, die weltweit Anlass zur Sorge geben: das unbeständige politische Umfeld, drohende Zölle, anhaltende Konflikte und eine unsichere Geldpolitik. Diese Unsicherheiten und Verwerfungen führen zu unklaren globalen Wirtschaftsaussichten und könnten das Wachstum in der EMEA-Region und in der IT-Branche bremsen.
Einzelheiten zum GTDC Summit APJ 2025 und die Termine der zukünftigen Veranstaltungen finden Sie hier.
Über …
… modernsten visuellen Kommunikationslösungen versorgen.
Über den In Gold We Trust-Report
Der In Gold We Trust-Report (ingoldwetrust.report) ist eine der angesehensten jährlichen Goldstudien und bietet eine umfassende Analyse des Goldsektors, die wichtige ökonomischen Faktoren wie Realzinsen, Opportunitätskosten, Verschuldung und Geldpolitik abdeckt. Der In Gold We Trust-Report, der seit 19 Jahren von Ronald-Peter Stöferle verfasst und in den letzten 11 Jahren von Mark Valek mitverfasst wurde, hat sich zu einem weltweiten Maßstab für Einblicke in Gold-, …
… alle Zeichen stehen auf höhere Goldpreise.
Dass Zölle kommen werden, hat US-Präsident Trump gerade wieder bestätigt. Daraus resultieren Sorgen, was dem Goldpreis guttun sollte. Auch die ETF-Investoren wenden sich nun verstärkt dem Edelmetall zu. Mit der Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbanken sollte auch das Anlegerinteresse weiter steigen. Dass sich der Goldpreis weiterhin im Aufwärtstrend befinden sollte, dafür sprechen seine bewährten Eigenschaften. Gold hilft gegen Währungsschwankungen, sichert vor Inflation ab und ist und bleibt der …
… werden. Zwar leidet noch immer Chinas Wirtschaft - welche wichtig für den Kupferverbrauch ist - jedoch scheint der Druck auf die chinesische Regierung zuzunehmen. Stärkere und mehr Stimulierungsmaßnahmen werden gefordert. China hat bereits eine Lockerung der Zins- und Geldpolitik verkündet. Dies ist der erste Schritt, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen.
Weiter positiv für die Preisentwicklung beim Kupfer ist die zunehmende Verknappung, die Versorgungslage ist angespannt. Schließlich ist das rötliche Metall ein zentraler Rohstoff für …
… rötliche Metall die 9.000 US-Dollar-Marke überspringen. Metalle allgemein legen zu, denn China lockert seine Goldpolitik. Nicht nur Kupfer, auch Zink und Eisenerz haben sich preislich erholt. Laut Chinas Politbüro müssen eine proaktivere Finanzpolitik und eine moderat lockere Geldpolitik umgesetzt werden. Der Konsum müsse angekurbelt werden und die Inlandsnachfrage muss gesteigert werden.
Rund 25 Prozent der Kupfernachfrage macht der chinesische Immobilienbereich aus. So stieg jetzt auch der globale Composite PMI-Index auf 52,4, weil China, die USA …
… ist die digitale Ausstellung über die deutschen Goldreserven sicher auch von Interesse, darin enthalten ist etwa ein Tresor-Rundgang vorbei an vielen Goldbarren.
Immerhin besitzt Deutschland nach den USA die zweitgrößten Goldreserven. Das wichtigste Geschäftsfeld der Deutschen Bundesbank ist die Geldpolitik im Eurosystem. Schaut man sich den Euro an, so hat er seit der US-Wahl fast vier Prozent zum US-Dollar verloren. Auch andere Währungen mussten seit der Wahl Federn lassen. Angesichts drohender Zölle könnte die Europäische Zentralbank mehr Zinssenkungen …
… höhere Renditen haben dem Goldpreis zugesetzt.
Mit dem Blick auf die Zölle-Politik des neuen US-Präsidenten haben Anleger die Erwartungen auf Zinssenkungen in 2025 durch die Fed zurückgeschraubt. Selbst wenn die Zinssenkungen geringer als bisher angenommen ausfallen, sollte die Geldpolitik weitere Lockerungen erfahren. Und dies wird der Stärke des US-Dollars Einhalt gebieten und somit dem Goldpreis zugutekommen. Aktuell werden meist Zinssenkungen durch die Fed im Dezember, März und Juni erwartet. Dann könnte eine anziehende Inflation, verursacht …
… der Euro oder der US-Dollar sind mit Unsicherheiten behaftet. Gold glänzt als sicherer Hafen.
Die Unsicherheiten um die US-Präsidentschaftswahl sind jedenfalls zu Ende. Langfristige Goldpreisprognosen sind mehr als schwierig. Entscheidend sind Faktoren wie die Zinsentwicklung, die Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank und die Inflationserwartung. Unvorhersehbare Dinge wie die Pandemie können immer geschehen. Sicher ist jedoch, dass immer mehr Staaten ihre Abhängigkeit vom US-Dollar verringern wollen. Schätzungen gehen davon aus, dass der Yuan …
… eine wertvolle Erkenntnis für das Aktienmanagement. In restriktiven Märkten wie dem derzeit stark überwachten chinesischen Markt sei das Gegenteil der Fall: Eingriffe und Kontrollmaßnahmen bremsten die Entwicklung, was Investoren oft vor große Herausforderungen stelle.
7. Geldpolitik und Marktliquidität Napier macht deutlich, dass Zentralbanken nicht nur das Zinsniveau, sondern auch die Geldmenge als wichtige Steuerungsgröße betrachten müssen. Besonders deutlich wurde dies beim Quantitative Easing, dass die Märkte mit Liquidität versorgten, und …
… von einigen Experten erwartete Szenario einer "disinflationären Wachstumsbeschleunigung", die moderate Inflation mit stabilem Wachstum verbindet. Diese "Goldilocks"-Phase, wie sie nach der Finanzkrise und in den 1990er Jahren zu beobachten war, zeichnet sich durch eine lockere Geldpolitik und steigende Aktienmärkte aus. Kühn betont jedoch, dass die Märkte auch jederzeit in eine Überhitzungsphase geraten können, wenn Wachstums- und Inflationsraten zu stark ansteigen, was höhere Zinsen und entsprechende Marktkorrekturen zur Folge hätte.
Fazit: Die …