… sollte im Jahresverlauf insgesamt um zirka drei Prozent wachsen. Dementsprechend werden auf dem Arbeitsmarkt monatlich um die 250.000 neue Jobs geschaffen, was ein Plus von 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Der Treiber hinter dieser Erholung ist eine lockere Geldpolitik: 2013 wurden die geldpolitischen Zügel so stark gestrafft wie seit 30 Jahren nicht mehr. Die Banken werden den Aufschwung weiterhin in Form einer steigenden Kreditvergabe an Unternehmen und Verbraucher unterstützen. Auch die Wirtschaft Europas wächst – wenn auch nicht …
… ist nur ein kleines Stück von seinem im Oktober markierten Höchststand entfernt.
Die breite Zustimmung, die der Aktienmarkt schon seit Monaten bei Anlegern findet, liegt vor allem darin begründet, dass es zurzeit wenige Alternativen gibt: Die wegen der lockeren Geldpolitik, unter anderem der US-amerikanischen Notenbank, äußerst niedrigen Zinsen machen Tages- und Festgeld für Anleger unattraktiv. Die Eurozonen-Krise und der Haushaltsstreit in den USA haben ihnen zudem vor Augen geführt, dass selbst vermeintlich solide Schuldner in eine Schieflage …
… bleibt in puncto Konjunktur innerhalb der Eurozone führend. Japan befindet sich im Jahr 2013 mit knapp 2 Prozent ebenfalls auf Wachstumskurs, vor allem dank steigender Exporte durch den schwachen Yen. Das Land setzt weiterhin auf eine expansive Geldpolitik. Inwiefern diese riskante Strategie langfristig aufgeht, bleibt abzuwarten. Für das Gesamtjahr 2014 wird in Japan ein Wirtschaftswachstum zwischen 1 und 1,5 Prozent erwartet.
Während sich die Industrieländer positiv präsentieren, bleibt die Situation der meisten Schwellenländer schwierig. Die …
… will man die Erlöse auf etwa 600 Mio. Dollar in die Höhe schrauben.
Twitter und Facebook
Mehr über die Aussichten der Aktien von Twitter und Facebook erfährt man im „Top-Thema“ der aktuellen Ausgabe von FINANZEN & BÖRSE. Zum DAX: Neue Geschenke der Geldpolitik stabilisierten den deutschen Leitindex auf hohem Niveau. Ob der DAX allerdings noch in diesem Jahr die Schallmauer von 10.000 Punkten durchbrechen kann, ist fraglich. Denn der Index ist leicht überhitzt. Mehr hierzu und eine aussichtsreiche Aktien-Strategie finden Sie ebenfalls in der …
Die vergangene Woche war einmal mehr geprägt durch die Geldpolitik der Notenbanken, resp. damit zusammenhängende Erwartungen der Anleger. Einerseits überraschte die europäische Zentralbank die Märkte mit einer Zinssenkung. Andererseits sorgten erfreuliche Wirtschaftsdaten insbesondere aus den USA für Befürchtungen unter den Anlegern, die amerikanische Notenbank Fed würde nun doch schon in diesem Jahr mit dem Tapering beginnen.
Nach einer volatilen Woche mit überdurchschnittlichem Volumen endeten viele Aktienindizes dort, wo sie die Woche begonnen …
St. Gallen, 12.11.2013. Die Mehrheit der Großanleger erwartet, dass sich die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fortsetzen wird und die Zinsen im historischen Vergleich niedrig bleiben werden. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der deutschen Fondsgesellschaft Universal. Demnach erwarten fast 90 Prozent der befragten Großanleger keinen langfristigen Erfolg der aktuellen Geldpolitik. Diese Politik kaufe sich nur Zeit, beseitige aber keine fundamentalen wirtschaftlichen Schwierigkeiten.
Wie erwirtschaftet man …
… Unternehmensfinanzierung sind vielfältig. Nun liegt es in der Natur der Sache, dass die Aufnahme von Eigenkapital oder Krediten von Seiten der Geldgeber einen entsprechenden Zeitaufwand zur Prüfung mit sich bringt, der derzeit insbesondere aufgrund der restriktiven Geldpolitik vieler Finanzinstitute noch verstärkt wird.
Was aber, wenn ein Unternehmen einem kurzfristigen Kapitalbedarf gegenübersteht – etwa durch den Eingang eines neuen Großauftrags? Dann sind flexible und schnelle Alternativen gefragt. Auf diese und ähnliche Sondersituationen in …
… beeindruckendes wirtschaftliches Wachstum und eine beispiellose Verringerung von Armut und Ungleichheit erlebt. Doch diese positive Entwicklung erlitt 2011 einen Bruch. Der Inlandsverbrauch stieg nur noch langsam an. Die Reaktion darauf waren eine akkommodierende Geldpolitik und (quasi-)fiskalische Maßnahmen: Steuern auf Importe wurden erhöht, die Zentralbank reduzierte ihren Zinssatz SELIC drastisch, und für arbeitsintensive Bereiche wurden Steuererleichterungen eingeräumt. Doch der erwünschte Aufschwung blieb aus. Die Einzelhandelsumsätze stiegen im …
… Unternehmensfinanzierung sind vielfältig. Nun liegt es in der Natur der Sache, dass die Aufnahme von Eigenkapital oder Krediten von Seiten der Geldgeber einen entsprechenden Zeitaufwand zur Prüfung mit sich bringt, der derzeit insbesondere aufgrund der restriktiven Geldpolitik vieler Finanzinstitute noch verstärkt wird.
Was aber, wenn ein Unternehmen einem kurzfristigen Kapitalbedarf gegenübersteht – etwa durch den Eingang eines neuen Großauftrags? Dann sind flexible und schnelle Alternativen gefragt. Auf diese und ähnliche Sondersituationen in …
… die Gemeinschaftswährung aus, weil der Dollar von dieser Information profitierte. Was eigentlich für die Akteure an den Ölbörsen ein Grund fürs Investieren ist, war gestern erst einmal keiner – denn wenn zeitgleich die Notenbank ein Ende der lockeren Geldpolitik in Erwägung zieht, werden Besserungen plötzlich zum Gift für die Anleger. Eine paradoxe Situation. Fallende Notierungen werden dann davon unterstützt, dass Rohöl-Futures bei stärkerem Dollar für andere Währungsgebiete weniger lukrativ sind. Aktuelle Lagerdaten sind neutral. Dann am Abend …
… Player arbeiten extrem kurzfristig und zyklisch, wetten lieber auf steigende oder sinkende Goldpreise anstatt Gold als stabilisierendes Element im Portfolio zu halten. Ein weiterer Verstärker kam durch die US-Notenbank Fed. Als diese vor einer Woche verkündete, eine weniger expansive Geldpolitik betreiben zu wollen, zog der Dollarkurs an. Dessen stärkerer Kurs ist aber zum Nachteil außerhalb des Dollarraums. Als Beispiel ist der japanische Yen zu nennen, dessen Kurs zum US-Dollar seit Oktober letzten Jahres dreißig Prozent eingebüßt hat. Und das …
Die wilden Verrenkungen in den Märkte nach den Kommentaren von Ben Bernanke,haben die Regierungsbeamte von den Zentralbanken in Amerika ,Grossbritannien und Europa,die Investoren Befürchtungen zu erleichtern über die Unvermeidbarkeit von einer verschärfte Geldpolitik.
Der ausgehende Gouverneur von der Bank of England,Mervyn King,hat gesagt,dass die Märkte haben gegenüber ihre Reaktionen ein Frühstart gehabt nach den Kommentare von dem Fed Ben Bernanke.Er sagte ,dass Investoren haben verstanden ,dass die Kommentare von Mr.Bernanke meinten,dass die …
Die Rettung des Euro und damit der Idee einer paneuropäischen Gemeinschaftswährung droht zum politischen Possentheater zu werden; gleichzeitig ist die von den Euro-Südländern seit längerem von der Europäischen Zentralbank (EZB) geforderte Lockerung der Geldpolitik nach dem 'erfolgreichen' Beispiel Japans, wo sie Kernstück der Abenomics genannten Wirtschaftspolitik des Premierministers Shinzo Abe ist, in der Herzkammer des Euro, bei der EZB und den institutionellen und politischen Fürsprechern des Euro, angekommen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, …
… in nur wenigen Tagen nicht weniger als etwa 900 Punkte. Doch in den letzten Juni-Tagen erholte er sich wieder. Auslöser der Korrektur war eine überraschend deutliche Aussage der US-Notenbank, dass man in absehbarer Zeit eine Wende in der Geldpolitik vollziehen werde. Auch die Furcht vor einer Kreditklemme in China belastete. Doch die charttechnische Unterstützungsregion um 7.700 Punkte machte ihrer Bezeichnung alle Ehre. Denn dort verhinderten der mittelfristige Aufwärtstrend sowie die 200-Tage-Linie Schlimmeres.
Jetzt noch einsteigen?
Muss in …
…
Dass von den Spekulationen über den künftigen Kurs der US-Notenbank die Schwellenmärkte unverhältnismäßig stark betroffen waren, führt Bareau auf die Angst vor weiteren Abflüssen zurück. Vermeintlich hätten die Emerging Markets am stärksten von der extrem lockeren US-Geldpolitik der letzten Jahre profitiert. So bleiben Abflüsse aus den Anleihen der Schwellenländer ein zentrales Risiko: „Wir schätzen, dass der Anlageklasse seit Jahresbeginn insgesamt rund 29 Milliarden US-Dollar zugeflossen sind, wobei diese Zahl nicht darüber hinwegtäuschen darf, …
Bankenvergleich.de bewertet das Verhältnis von Chancen und Risiken
Bankenvergleich.de informiert:Die Zinsen auf dem Geldmarkt sind seit dem Jahr 2009 stetig am Sinken. Zuletzt hat die Finanzkrise die Renditen von Tagesgeld und Festgeld zum Schrumpfen gebracht. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die innerhalb von Europa für Stabilität der Preise sorgen und die wirtschaftliche Entwicklung ankurbeln soll, ist für den Sparer zum Problem geworden. Die Möglichkeiten mit dieser einfachen und sicheren Form der Geldanlage Gewinne zu erwirtschaften …
St. Gallen, 14.06.2013. Nach Berechnungen der Weltbank, der Dekabank und dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) verlieren deutsche Sparer Jahr für Jahr Geld. Zwar hätten die Bürger hierzulande derzeit den Spitzenwert von 4,94 Billionen Euro beiseite gelegt und damit fünf Prozent mehr als im Vorjahr. Doch rund 40 Prozent dieses Geldvermögens sei in Sicht-, Termin- und Spareinlagen angelegt bzw. Bargeld, bei denen Sparer jährlich 14,3 Milliarden Euro verlieren würden. Der Grund sei die Differenz zwischen Inflationsrate und Sparzins, was zu …
… umweltschonende Infrastrukturmaßnahmen investiert (Bahn, Windanlagen etc.). ebm-papst kann die Nachfrage nach umweltschonenden Produkten mit seinen Energiesparventilatoren bedienen und somit am Wachstum teilhaben. Weiterer Anhaltspunkt für einen steigenden Umsatz: China lockert die Geldpolitik mit der Folge, dass die Kreditvergabe und damit die privaten Investitionsmöglichkeiten erleichtert werden.
Auch auf dem amerikanischen Kontinent sieht der Ventilatorspezialist Potenzial für seine Energiespartechnik und rechnet mit einem Umsatzwachstum von 8,4%. …
Umfeldanalyse
Die Entwicklungen an den Finanzmärkten werden auch im dritten Quartal 2013 von der expansiven Geldpolitik der Notenbanken getrieben. Aus der globalen konjunkturellen Entwicklung kommen insgesamt nur wenige Impulse für die Finanzmärkte. Das globale Wirtschaftswachstum bleibt zwar positiv, aber unterdurchschnittlich. Vor dem Hintergrund dieser schwachen wirtschaftlichen Dynamik ist auch nicht mit steigenden Zinsen zu rechnen. Für die weitere Entwicklung an den Finanzmärkten wird insbesondere die Entscheidung der US-amerikanischen Notenbank …
… geschrieben.
* * *
In seinem mit Datum vom 15. Mai publizierten Handelsblatt-Streitgespräch mit dem früheren EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark fordert der französische Industrieminister Arnaud Montebourg jüngst grundlegende Veränderungen in der europäischen Krisenagenda, vor allem bei der Spar-und Geldpolitik der EZB. "Die EZB ist in ihren rigiden Strukturen gefangen", so sein Fazit, um eine flexiblere Interpretation des Mandates der EZB, letztlich eine umfassendere Lockerung ihrer Geldpolitik nach Vorbild des geldpolitischen Kurses der USA, Japans …
… Sparer in Deutschland steht Frau Meier vor der Frage: was mache ich mit meinem Geld? Deutschland, eine Anlagewüste? Der Deutschlandchef der Investmentgesellschaft Pimco, Andrew Bosomworth, findet gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung deutliche Worte: „Das ist die erklärte Absicht der Geldpolitik, die Anleger in riskantere und illiquide Investments zu drängen, damit die Zinsen niedrig bleiben und die Verbraucher zu Konsum gedrängt werden.“ Denn höhere Renditen gäbe es nach wie vor nur bei Sachwerten wie Immobilien, Infrastruktur oder Energie - …
… vier Jahre später feiert der DAX ein neues Allzeithoch. Danach aber setzten Gewinnmitnahmen ein. An den Märkten schaut man derzeit vor allem auf die Entwicklung der US-Wirtschaft. Denn sollte sich diese weiter erholen, könnte die US-Notenbank eine Wende in ihrer Geldpolitik vollziehen.
DAX im Sommer schwächer?
Können Aktien also noch weiter steigen? Oder ist in den Sommermonaten mit einer Konsolidierung zu rechnen? In der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE stehen der DAX und Aktien im Mittelpunkt. Zudem wird, …
… Angebot und Nachfrage bestimmen nun mal den Preis.
finanzwelt: Was ist denn nun mit meiner ersten Frage nach Ihrer Einschätzung der Goldpreisentwicklung?
Prasch: Ich hatte Ihnen gesagt, dass ich hierzu gerne eine persönliche Einschätzung abgebe, die sehr stark davon abhängt, welche Geldpolitik wir in den nächsten Monaten sehen werden. John Williams, Mitglied der Federal Reserve Bank, ließ vor ein paar Tagen verlauten, dass man seitens der FED nachdenke, bis zum Ende des Jahres kontinuierlich diese hohen Förderungen einzustellen. Dann fällt die …
… nicht in einer ebenso starken Kraft aus.
Viele Investoren machen Notenbankchef Ben Bernanke für den Tumult verantwortlich. Händler laufen ebenfalls Gefahr sich durch verschiedene Motive hinsichtlich der Veränderung zu verspekulieren. Einige sind über die FED Geldpolitik und die fehlende, vorhergesagte Hyperinflation entsetz. Andere wiederum erhoffen sich ein Ende der aktuellen Geldpolitik. Jedoch würde eine Beendigung dieser Geldpolitik einem Eingeständnis der fehlgeschlagenen Politik von Präsident Obama gleichkommen.
Die dritte und größte Gruppe …
… erinnert, dass sich zum Beispiel der DAX im letzten Jahr sehr positiv entwickelt hat, ebenso wie andere wichtige Indizes. Anleger sollten mehr Mut zu Aktienanlagen finden. Denn Aktien seien derzeit immer noch günstig bewertet, und die lockere Geldpolitik der wichtigsten Industrienationen unterstütze die Aktienmärkte weltweit.
Weltweit nach ertragsstarken Unternehmen suchen
Im Vergleich zu einzelnen Aktien seien Fonds für zurückhaltende Anleger eine gute Alternative. Denn ein Fonds investiere in eine Vielzahl von Unternehmen, die von Experten intensiv …
… ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer möglich, die Unsicherheit wird Kapitalmärkte und Anleger daher weiter in Geiselhaft halten. Auf der Suche nach Sicherheit und Rendite kam es in der jüngeren Vergangenheit mit großzügiger Unterstützung der historisch expansiven Geldpolitik der EZB zu einer rapiden und mitunter alternierenden Kapitalumschichtung innerhalb der Anlagesegmente. Inwiefern diese Entwicklung jedoch nicht auch zu Übertreibungen oder Blasenbildungen geführt hat oder führen wird, sei dahingestellt. Die Gefahren für Anleger liegen jedoch auf …
… haben sich sowohl Portugal und Spanien als auch Italien stets durch Abwertung ihrer Währung aus der zu hohen Staatsverschuldung befreit. Dies ist im gemeinsamen Währungsraum jedoch nicht mehr möglich. Es bleibt die Option, durch eine Lockerung der Geldpolitik und somit eine mögliche Steigerung der Inflationsrate die Staatsverschuldung einzugrenzen bzw. zurückzuführen.
Fazit: Die Zinsen in der Eurozone werden auch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Denn über die aktuell niedrigen Refinanzierungssitzsätze wird die Hoffnung genährt, …
… Effekt dürfte somit nachlassen, wenn das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wieder anzieht. Wir gehen davon aus, dass sich dann die Rentabilität verbessert die Gewinne dem Markt wieder Rücken- statt Gegenwind bescheren.“ Dank gedämpfter Inflation kann sich die Geldpolitik der Schwellenländer nun darauf konzentrieren, das Wachstum anzukurbeln. In den meisten Fällen ist die Inflation auf ein akzeptables Niveau zurückgegangen. Die Zentralbanken fördern mit ihrem geldpolitischen Kurs zunehmend das Wachstum. „Das konnten wir in vielen Märkten …
… und angrenzende Stadtteile, Richtung Osten Borgfelde, Hamm, Horn, Jenfeld und Billstedt sowie Norderstedt, Quickborn und Henstedt-Ulzburg nördlich von Hamburg. Aber auch in diesen Gebieten sei mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Peter Magel: „Wenn sich die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank nachhaltig ändern sollte und dann das derzeit künstlich niedrig gehaltene Zinsniveau wieder ansteigt, wird sich auch für die Bauzinsen schnell ein höheres Marktniveau einstellen. Ich rate Immobilien-Interessenten daher rechtzeitig zu handeln, denn …
… hinter sich anzulegen. Dem Finanzkasino, den Börsen, den Spekulanten.
Robert Schmidtke, Vorsitzender von Frühling in Deutschland, einer neuen Partei in Deutschland, die zur Bundestagswahl im September mit einer neuen, politischen Kultur - und einer echten Perpsektive zur bisherigen Geldpolitik der Bundesregierung - antritt, schreibt dazu in einem Leitartikel in GT, wie er und seine Partei diese Enteignung der Sparer in Deutschland verhindern werden.
Der 49jährige Unternehmer aus Regensburg, Vater von zwei erwachsenen Kindern, beschäftigt sich seit …
Seit den späten Neunzigerjahren haben wir uns daran gewöhnt, dass Rohstoffe immer teurer wurden. Im Einkauf waren Versorgungssicherheit und möglichst langfristige Preissicherung die primären Ziele. Angesichts von weltweiten Inflationsbefürchtungen durch die sehr expansive Geldpolitik von der FED in den USA, der EZB in Europa sowie der seit kurzem unter staatlicher Kontrolle stehenden japanischen Notenbank wird allgemein erwartet, dass Rohstoffe weiter knapp und teuer bleiben. Doch dies könnte ein Irrtum sein.
Zunächst ist außergewöhnlich, dass die …
… dürften in diesem Quartal in vielen Wirtschaftsregionen weitere Kursgewinne verzeichnen, auch wenn stärkere Investitionen in Sachwerte denkbar sind. In einem solchen Umfeld sollten asiatische und europäische Aktienmärkte gegenüber dem amerikanischen aufholen. Da die US-Notenbank ihre lockere Geldpolitik beibehalten wird und die US-Wirtschaft zulegen dürfte, sollten die nächsten Monate positiv für amerikanische Aktien verlaufen. Doch je näher das dritte Quartal rückt, desto mehr sollte sich die Lage wieder eintrüben. Auf das bevorstehende Ende der …
… Jahr in Folge zu. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr 239.500 Baugenehmigungen erteilt - 4,8 Prozent mehr als 2011. Als Gründe für den Aufwärtstrend gelten historisch niedrige Bauzinsen und die Furcht vor Inflation infolge der lockeren Geldpolitik der Europäischen Geldpolitik.
Durch die hohe Attraktivität des deutschen Immobilienmarktes wird auch das Angebot knapp. Die Ergebnisse der Umfrage werden zukünftig noch mehr Investoren anziehen. Vor allem moderne Bürogebäude, Shopping-Center und Hotels stehen im Fokus der Investoren. …
… auswirken und ziehen somit Fragen nach sich. Als jüngstes Beispiel erläutert Mario Sant Singh, wie die Rallye beim US Dollar im Verhältnis zum japanischen Yen zustande kam: „Zurückzuführen ist das Ganze auf die Abschwächung des Yen, die wiederum auf der Geldpolitik des japanischen Premiers Shinzo Abe beruht. Jeder Händler muss demnach genau die Märkte beobachten und die Entwicklungen in Relation zu den aktuellen Wechselkursen sowie zu politischen Entscheidungen setzen. Nur mit dieser Mischung kann man das Marktgeschehen richtig einschätzen und entsprechend …
… Chef Mario Draghi allerdings sorgt mit kritischen Äußerungen zur aktuellen Stärke dafür, dass Händler zu Gewinnmitnahmen tendieren. Der Euro stürzt ab auf 1,343 Dollar. Hintergrund: Mit expansiver Geldpolitik […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14329
Zum kostenfreien Probe-Abo der Printausgabe geht es hier:
http://www.brennstoffspiegel.de/probe-abo.html
Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ …
… übertünchen“, so Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Wie muss geldpolitisches Handeln geschaffen sein, um Preisniveau, Zinssätze, Wechselkurse und Wirtschaftswachstum positiv zu steuern? Wirtschaftswissenschaftler diskutieren, an welchen Normen und Steuerungsgrößen sich die Geldpolitik orientieren sollte. Dabei herrscht unter anderem Uneinigkeit, inwieweit geldpolitische Entscheidungen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum nehmen. Theoretische Konzepte wie die ‚ImpossibleTrinity‘ veranschaulichen die Zielkonflikte, mit denen sich der politische …
LEIPZIG. (Ceto) Japan hat die Notenpresse angeworfen. Was der Markt erwartet hatte, wird nun Realität: Mit einer (noch) extremeren expansiven Geldpolitik will das Land der anhaltenden Deflation entgegen wirken, strebt ein Inflationsziel von 2 Prozent an. Gerade weil der Markt dies erwartet hatte, waren erste Effekte nicht besonders stark. Was aus dem japanischen Dienstagvormittag in die europäische Nacht hinein drang, hat also zunächst nur moderate Steigerungen zur Folge. Nämlich: Nordseeöl (Brent) wird für 112,10 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches …
… stiegen in der heutigen Asiasession auf mehrjährigen Hochs. Mitverantwortlich ist hierfür der geringe Wert der Landeswährung, der US-Dollar erreichte gestern ein 2 ½ Jahreshoch gegen den Yen, aufgrund der Annahme das die japanische Notenbank weitere Lockerungen der Geldpolitik vornehmen wird.
Gefördert durch warnende Kommentare von dem japanischen Finanzminister legt das Währungspaar aktuelle eine Korrektur ein und notiert zurzeit bei 88,768. Weitere Unterstützungen notieren bei 88,6 und 88,3, oberhalb von 89,65 könnte alternativ ein weiterer Anstieg …
In den USA gibt das neuste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Federal Reserve negative Impulse. Entnehmen kann man das die aktuelle Geldpolitik der FED und Anleihen Käufe in diesem Jahr enden sollen. Die Nebenwirkung und eine steigende Inflationsgefahr werden als Gründe diskutiert.
Um 14:30 erschienen heute die US-Arbeitsmarktdaten abseits des Landwirtschaftlichen Bereichs und die Arbeitslosenquote wurde auf den neusten Stand gebracht. Die etwas besser als erwarteten Zahlen führen in diesem Moment zu einem Anstieg des Euro zum Dollar, Goldpreises …
… nunmehr sein ca. 12 Jahren positiv, aber von einer Blase spricht beim Goldpreis fast keiner. Von den meisten Gold-Analysten ist zu vernehmen, dass sie auch für das Jahr 2013 mit einer positiven Goldpreisentwicklung rechnen. Die Gründe liegen in der expansiven Geldpolitik, insbesondere der US-Notenbank, aber auch der EZB und nicht zuletzt der EU mit den Rettungsschirmen, die eine Geldmengenerhöhung von unfassbarem Volumen gebracht haben. Die Gelddruckmaschinen laufen in vielen Ländern auf Hochtouren und die Angst vor einer wachsenden Inflation lässt …
… Geldentwertung führt", beobachtet Schuhmann. Frauen sind pessimistischer: 79 Prozent erwarten eine steigende Inflation, bei den Männern sind es nur 71 Prozent. Die größte Sorge haben die Umfrage-Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt: Hier glauben 86 Prozent, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank Deutschland eine steigende Teuerung beschert.
Anleger meinen, Schwellenländer stechen Industrienationen aus
Bessere Perspektiven sehen die Anleger in den Schwellenländern: Die große Mehrheit (89 Prozent) nimmt an, dass etwa Brasilien, China oder Indien in …
… dem Euro entweder vermieden werden kann oder gegebenenfalls beherrschbar ist und dass die Schulden- und Wirtschaftsprobleme anderer großer südeuropäischer Länder wie Spanien und Italien durch europaweit finanzierte Rettungsfonds abgefedert werden können. Einen sehr großen Beitrag dazu lieferte die Geldpolitik von Mario Draghi und Ben Bernanke, den Chefs der europäischen und US-amerikanischen Notenbanken: Mit dem Ankauf von Anleihen im Wert von fast 3.000 Mrd. Euro pumpten sie eine beträchtliche Liquidität in das Finanzsystem, um so die Zinslasten …
… Rettungsschirm und Fiskalpakt, die Ankündigungen des EZB Chefs Mario Draghi unbegrenzt marode Staatsanleihen der Euro-Krisenländer aufzukaufen und vor allem die Ankündigung des FED Präsidenten Ben Bernanke jetzt den Geldhahn wieder richtig aufzudrehen. Gerade die erneute Lockerung der Geldpolitik in den USA, die unter dem Begriff Quantitative Easing (QE 3) bekannt ist, hat enorm zur Stärkung des Goldpreises beigetragen. Die Geldmenge wird enorm erhöht und nach Ansicht der Anleger steigt das Inflationsrisiko.
Auch die Goldspekulanten sind bullish!
Der …
… keine hohen Preise verlangen.
Ein Wermutstropfen für hiesige Verbraucher ist der Euro. Der gab wieder etwas nach, hält sich zwar noch tapfer über der Wechselkursgrenze von 1,30 Dollar. Doch die könnte fallen. ESM-Rettungsoptimismus und die letzte Woche angekündigte inflationäre US-Geldpolitik haben ihre stützende Wirkung weitgehend ausgehaut. Deswegen fielen die Abschläge, mit denen in Deutschland zu rechnen war, nicht ganz so hoch aus. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 92,52 Euro, das sind 11 Cent …
… Rätsel auf. Da ist zunächst einmal die in jeder Hinsicht unhaltbare Aussage, wonach das QE 1 und 2 bisher 3% Wachstum und 2 Millionen jobs gebracht habe. Das ist durch Studien bereits widerlegt, doch braucht der Notenbankchef offenkundig eine Rechtfertigung für seine ultraexpansive Geldpolitik und da ist man bei den Zahlen dann mal nicht so wählerisch. Sehr erstaunlich ist auch die Aussage, wonach die Fed über den Zustand des Arbeitsmarkts sehr besorgt sei, die Probleme dort jedoch nicht struktureller, sondern zyklischer Natur seien sprich sich von …
LEIPZIG. (Ceto) FOMC heißt das Wunderwort, das derzeit Anleger elektrisiert. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank plant zeitnah eine Sitzung. Dabei erwartet man eine weitere expansive Geldpolitik. Wie die aussieht, weiß natürlich noch niemand. Wo die Amerikaner mit dem Anwerfen der Notenpresse munter voran schreiten, wollen auch Europäer nicht abseits stehen. Hier geht man mit mehr Raffinesse vor. Zinsoberbegrenzung bei Staatsanleihen heißt das Mittel der Wahl. Zwar weiß niemand was genaues, die Gerüchte reichen jedoch aus, um einen simplen und …
… auf. Besteht also die Gefahr, dass die westliche Welt in eine ähnliche Abwärtsspirale hineingerät mit vergleichbar negativen Folgen?
Zur Erinnerung: Japan war bis Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts eines der am schnellsten wachsenden Länder der Welt. Bedingt durch eine expansive Geldpolitik kam es dann ab Mitte der 80er Jahre zu einem beispiellosen Boom, der den japanischen Leitindex Nikkei225 fünf Jahre später auf rund 40.000 Punkte empor katapultierte und Immobilien drastisch verteuerte. Heute – über 20 Jahre später – steht der Index …
… Bereich „Wirtschaftsnews“ wird sich das heute auch nicht mehr ändern. Oder, wie Branchendienst Futures Services es ausdrückt: „Da am Nachmittag keine weiteren Konjunkturdaten anstehen, bleibt die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf Neuigkeiten aus dem Nahen Osten und der Geldpolitik sowie Impulse aus dem Devisenhandel gerichtet.“
Potenziale nach unten und oben sind also begrenzt, ein wenig bullisch (preistreibend) ist das Umfeld durch zwei Ereignisse: Wartungsarbeiten an einer Nordsee-Bohrinsel sichern das hohe Niveau bei Brent – 200.000 Barrel …
… anziehen dürfte. Mit den Zinssenkungen im Juni und Juli hat die Kreditnachfrage zugelegt, was das Wachstum antreiben dürfte. Expansive Staatsausgaben dürften der Wirtschaft zudem Rückenwind geben, nachdem einige Infrastrukturprojekte vorgezogen wurden. Auch die gelockerte Geldpolitik sollte der chinesischen Wirtschaft im Rest des Jahres helfen.
Die SIG übergewichtet zudem Anleihen außerhalb öffentlicher Emittenten. So bleiben etwa Unternehmensbonds attraktiv, unterfüttert durch hohe Barbestände in den Firmen. Das Wirtschaftswachstum dürfte zwar …