… geschrieben.
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In seinem mit Datum vom 15. Mai publizierten Handelsblatt-Streitgespräch mit dem früheren EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark fordert der französische Industrieminister Arnaud Montebourg jüngst grundlegende Veränderungen in der europäischen Krisenagenda, vor allem bei der Spar-und Geldpolitik der EZB. "Die EZB ist in ihren rigiden Strukturen gefangen", so sein Fazit, um eine flexiblere Interpretation des Mandates der EZB, letztlich eine umfassendere Lockerung ihrer Geldpolitik nach Vorbild des geldpolitischen Kurses der USA, Japans …
… Sparer in Deutschland steht Frau Meier vor der Frage: was mache ich mit meinem Geld? Deutschland, eine Anlagewüste? Der Deutschlandchef der Investmentgesellschaft Pimco, Andrew Bosomworth, findet gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung deutliche Worte: „Das ist die erklärte Absicht der Geldpolitik, die Anleger in riskantere und illiquide Investments zu drängen, damit die Zinsen niedrig bleiben und die Verbraucher zu Konsum gedrängt werden.“ Denn höhere Renditen gäbe es nach wie vor nur bei Sachwerten wie Immobilien, Infrastruktur oder Energie - …
… vier Jahre später feiert der DAX ein neues Allzeithoch. Danach aber setzten Gewinnmitnahmen ein. An den Märkten schaut man derzeit vor allem auf die Entwicklung der US-Wirtschaft. Denn sollte sich diese weiter erholen, könnte die US-Notenbank eine Wende in ihrer Geldpolitik vollziehen.
DAX im Sommer schwächer?
Können Aktien also noch weiter steigen? Oder ist in den Sommermonaten mit einer Konsolidierung zu rechnen? In der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Börsenmagazins FINANZEN & BÖRSE stehen der DAX und Aktien im Mittelpunkt. Zudem wird, …
… Angebot und Nachfrage bestimmen nun mal den Preis.
finanzwelt: Was ist denn nun mit meiner ersten Frage nach Ihrer Einschätzung der Goldpreisentwicklung?
Prasch: Ich hatte Ihnen gesagt, dass ich hierzu gerne eine persönliche Einschätzung abgebe, die sehr stark davon abhängt, welche Geldpolitik wir in den nächsten Monaten sehen werden. John Williams, Mitglied der Federal Reserve Bank, ließ vor ein paar Tagen verlauten, dass man seitens der FED nachdenke, bis zum Ende des Jahres kontinuierlich diese hohen Förderungen einzustellen. Dann fällt die …
… nicht in einer ebenso starken Kraft aus.
Viele Investoren machen Notenbankchef Ben Bernanke für den Tumult verantwortlich. Händler laufen ebenfalls Gefahr sich durch verschiedene Motive hinsichtlich der Veränderung zu verspekulieren. Einige sind über die FED Geldpolitik und die fehlende, vorhergesagte Hyperinflation entsetz. Andere wiederum erhoffen sich ein Ende der aktuellen Geldpolitik. Jedoch würde eine Beendigung dieser Geldpolitik einem Eingeständnis der fehlgeschlagenen Politik von Präsident Obama gleichkommen.
Die dritte und größte Gruppe …
… erinnert, dass sich zum Beispiel der DAX im letzten Jahr sehr positiv entwickelt hat, ebenso wie andere wichtige Indizes. Anleger sollten mehr Mut zu Aktienanlagen finden. Denn Aktien seien derzeit immer noch günstig bewertet, und die lockere Geldpolitik der wichtigsten Industrienationen unterstütze die Aktienmärkte weltweit.
Weltweit nach ertragsstarken Unternehmen suchen
Im Vergleich zu einzelnen Aktien seien Fonds für zurückhaltende Anleger eine gute Alternative. Denn ein Fonds investiere in eine Vielzahl von Unternehmen, die von Experten intensiv …
… ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer möglich, die Unsicherheit wird Kapitalmärkte und Anleger daher weiter in Geiselhaft halten. Auf der Suche nach Sicherheit und Rendite kam es in der jüngeren Vergangenheit mit großzügiger Unterstützung der historisch expansiven Geldpolitik der EZB zu einer rapiden und mitunter alternierenden Kapitalumschichtung innerhalb der Anlagesegmente. Inwiefern diese Entwicklung jedoch nicht auch zu Übertreibungen oder Blasenbildungen geführt hat oder führen wird, sei dahingestellt. Die Gefahren für Anleger liegen jedoch auf …
… haben sich sowohl Portugal und Spanien als auch Italien stets durch Abwertung ihrer Währung aus der zu hohen Staatsverschuldung befreit. Dies ist im gemeinsamen Währungsraum jedoch nicht mehr möglich. Es bleibt die Option, durch eine Lockerung der Geldpolitik und somit eine mögliche Steigerung der Inflationsrate die Staatsverschuldung einzugrenzen bzw. zurückzuführen.
Fazit: Die Zinsen in der Eurozone werden auch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau verharren. Denn über die aktuell niedrigen Refinanzierungssitzsätze wird die Hoffnung genährt, …
… Effekt dürfte somit nachlassen, wenn das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern wieder anzieht. Wir gehen davon aus, dass sich dann die Rentabilität verbessert die Gewinne dem Markt wieder Rücken- statt Gegenwind bescheren.“ Dank gedämpfter Inflation kann sich die Geldpolitik der Schwellenländer nun darauf konzentrieren, das Wachstum anzukurbeln. In den meisten Fällen ist die Inflation auf ein akzeptables Niveau zurückgegangen. Die Zentralbanken fördern mit ihrem geldpolitischen Kurs zunehmend das Wachstum. „Das konnten wir in vielen Märkten …
… und angrenzende Stadtteile, Richtung Osten Borgfelde, Hamm, Horn, Jenfeld und Billstedt sowie Norderstedt, Quickborn und Henstedt-Ulzburg nördlich von Hamburg. Aber auch in diesen Gebieten sei mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. Peter Magel: „Wenn sich die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank nachhaltig ändern sollte und dann das derzeit künstlich niedrig gehaltene Zinsniveau wieder ansteigt, wird sich auch für die Bauzinsen schnell ein höheres Marktniveau einstellen. Ich rate Immobilien-Interessenten daher rechtzeitig zu handeln, denn …
… hinter sich anzulegen. Dem Finanzkasino, den Börsen, den Spekulanten.
Robert Schmidtke, Vorsitzender von Frühling in Deutschland, einer neuen Partei in Deutschland, die zur Bundestagswahl im September mit einer neuen, politischen Kultur - und einer echten Perpsektive zur bisherigen Geldpolitik der Bundesregierung - antritt, schreibt dazu in einem Leitartikel in GT, wie er und seine Partei diese Enteignung der Sparer in Deutschland verhindern werden.
Der 49jährige Unternehmer aus Regensburg, Vater von zwei erwachsenen Kindern, beschäftigt sich seit …
Seit den späten Neunzigerjahren haben wir uns daran gewöhnt, dass Rohstoffe immer teurer wurden. Im Einkauf waren Versorgungssicherheit und möglichst langfristige Preissicherung die primären Ziele. Angesichts von weltweiten Inflationsbefürchtungen durch die sehr expansive Geldpolitik von der FED in den USA, der EZB in Europa sowie der seit kurzem unter staatlicher Kontrolle stehenden japanischen Notenbank wird allgemein erwartet, dass Rohstoffe weiter knapp und teuer bleiben. Doch dies könnte ein Irrtum sein.
Zunächst ist außergewöhnlich, dass die …
… dürften in diesem Quartal in vielen Wirtschaftsregionen weitere Kursgewinne verzeichnen, auch wenn stärkere Investitionen in Sachwerte denkbar sind. In einem solchen Umfeld sollten asiatische und europäische Aktienmärkte gegenüber dem amerikanischen aufholen. Da die US-Notenbank ihre lockere Geldpolitik beibehalten wird und die US-Wirtschaft zulegen dürfte, sollten die nächsten Monate positiv für amerikanische Aktien verlaufen. Doch je näher das dritte Quartal rückt, desto mehr sollte sich die Lage wieder eintrüben. Auf das bevorstehende Ende der …
… Jahr in Folge zu. Laut Statistischem Bundesamt wurden im vergangenen Jahr 239.500 Baugenehmigungen erteilt - 4,8 Prozent mehr als 2011. Als Gründe für den Aufwärtstrend gelten historisch niedrige Bauzinsen und die Furcht vor Inflation infolge der lockeren Geldpolitik der Europäischen Geldpolitik.
Durch die hohe Attraktivität des deutschen Immobilienmarktes wird auch das Angebot knapp. Die Ergebnisse der Umfrage werden zukünftig noch mehr Investoren anziehen. Vor allem moderne Bürogebäude, Shopping-Center und Hotels stehen im Fokus der Investoren. …
… auswirken und ziehen somit Fragen nach sich. Als jüngstes Beispiel erläutert Mario Sant Singh, wie die Rallye beim US Dollar im Verhältnis zum japanischen Yen zustande kam: „Zurückzuführen ist das Ganze auf die Abschwächung des Yen, die wiederum auf der Geldpolitik des japanischen Premiers Shinzo Abe beruht. Jeder Händler muss demnach genau die Märkte beobachten und die Entwicklungen in Relation zu den aktuellen Wechselkursen sowie zu politischen Entscheidungen setzen. Nur mit dieser Mischung kann man das Marktgeschehen richtig einschätzen und entsprechend …
… Chef Mario Draghi allerdings sorgt mit kritischen Äußerungen zur aktuellen Stärke dafür, dass Händler zu Gewinnmitnahmen tendieren. Der Euro stürzt ab auf 1,343 Dollar. Hintergrund: Mit expansiver Geldpolitik […]
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=14329
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Im monatlich erscheinenden Newsletter „Energie&Mittelstand“ …
… übertünchen“, so Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer.
Wie muss geldpolitisches Handeln geschaffen sein, um Preisniveau, Zinssätze, Wechselkurse und Wirtschaftswachstum positiv zu steuern? Wirtschaftswissenschaftler diskutieren, an welchen Normen und Steuerungsgrößen sich die Geldpolitik orientieren sollte. Dabei herrscht unter anderem Uneinigkeit, inwieweit geldpolitische Entscheidungen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum nehmen. Theoretische Konzepte wie die ‚ImpossibleTrinity‘ veranschaulichen die Zielkonflikte, mit denen sich der politische …
LEIPZIG. (Ceto) Japan hat die Notenpresse angeworfen. Was der Markt erwartet hatte, wird nun Realität: Mit einer (noch) extremeren expansiven Geldpolitik will das Land der anhaltenden Deflation entgegen wirken, strebt ein Inflationsziel von 2 Prozent an. Gerade weil der Markt dies erwartet hatte, waren erste Effekte nicht besonders stark. Was aus dem japanischen Dienstagvormittag in die europäische Nacht hinein drang, hat also zunächst nur moderate Steigerungen zur Folge. Nämlich: Nordseeöl (Brent) wird für 112,10 Dollar je Barrel gehandelt, amerikanisches …
… stiegen in der heutigen Asiasession auf mehrjährigen Hochs. Mitverantwortlich ist hierfür der geringe Wert der Landeswährung, der US-Dollar erreichte gestern ein 2 ½ Jahreshoch gegen den Yen, aufgrund der Annahme das die japanische Notenbank weitere Lockerungen der Geldpolitik vornehmen wird.
Gefördert durch warnende Kommentare von dem japanischen Finanzminister legt das Währungspaar aktuelle eine Korrektur ein und notiert zurzeit bei 88,768. Weitere Unterstützungen notieren bei 88,6 und 88,3, oberhalb von 89,65 könnte alternativ ein weiterer Anstieg …
In den USA gibt das neuste Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Federal Reserve negative Impulse. Entnehmen kann man das die aktuelle Geldpolitik der FED und Anleihen Käufe in diesem Jahr enden sollen. Die Nebenwirkung und eine steigende Inflationsgefahr werden als Gründe diskutiert.
Um 14:30 erschienen heute die US-Arbeitsmarktdaten abseits des Landwirtschaftlichen Bereichs und die Arbeitslosenquote wurde auf den neusten Stand gebracht. Die etwas besser als erwarteten Zahlen führen in diesem Moment zu einem Anstieg des Euro zum Dollar, Goldpreises …
… nunmehr sein ca. 12 Jahren positiv, aber von einer Blase spricht beim Goldpreis fast keiner. Von den meisten Gold-Analysten ist zu vernehmen, dass sie auch für das Jahr 2013 mit einer positiven Goldpreisentwicklung rechnen. Die Gründe liegen in der expansiven Geldpolitik, insbesondere der US-Notenbank, aber auch der EZB und nicht zuletzt der EU mit den Rettungsschirmen, die eine Geldmengenerhöhung von unfassbarem Volumen gebracht haben. Die Gelddruckmaschinen laufen in vielen Ländern auf Hochtouren und die Angst vor einer wachsenden Inflation lässt …
… Geldentwertung führt", beobachtet Schuhmann. Frauen sind pessimistischer: 79 Prozent erwarten eine steigende Inflation, bei den Männern sind es nur 71 Prozent. Die größte Sorge haben die Umfrage-Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt: Hier glauben 86 Prozent, dass die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank Deutschland eine steigende Teuerung beschert.
Anleger meinen, Schwellenländer stechen Industrienationen aus
Bessere Perspektiven sehen die Anleger in den Schwellenländern: Die große Mehrheit (89 Prozent) nimmt an, dass etwa Brasilien, China oder Indien in …
… dem Euro entweder vermieden werden kann oder gegebenenfalls beherrschbar ist und dass die Schulden- und Wirtschaftsprobleme anderer großer südeuropäischer Länder wie Spanien und Italien durch europaweit finanzierte Rettungsfonds abgefedert werden können. Einen sehr großen Beitrag dazu lieferte die Geldpolitik von Mario Draghi und Ben Bernanke, den Chefs der europäischen und US-amerikanischen Notenbanken: Mit dem Ankauf von Anleihen im Wert von fast 3.000 Mrd. Euro pumpten sie eine beträchtliche Liquidität in das Finanzsystem, um so die Zinslasten …
… Rettungsschirm und Fiskalpakt, die Ankündigungen des EZB Chefs Mario Draghi unbegrenzt marode Staatsanleihen der Euro-Krisenländer aufzukaufen und vor allem die Ankündigung des FED Präsidenten Ben Bernanke jetzt den Geldhahn wieder richtig aufzudrehen. Gerade die erneute Lockerung der Geldpolitik in den USA, die unter dem Begriff Quantitative Easing (QE 3) bekannt ist, hat enorm zur Stärkung des Goldpreises beigetragen. Die Geldmenge wird enorm erhöht und nach Ansicht der Anleger steigt das Inflationsrisiko.
Auch die Goldspekulanten sind bullish!
Der …
… keine hohen Preise verlangen.
Ein Wermutstropfen für hiesige Verbraucher ist der Euro. Der gab wieder etwas nach, hält sich zwar noch tapfer über der Wechselkursgrenze von 1,30 Dollar. Doch die könnte fallen. ESM-Rettungsoptimismus und die letzte Woche angekündigte inflationäre US-Geldpolitik haben ihre stützende Wirkung weitgehend ausgehaut. Deswegen fielen die Abschläge, mit denen in Deutschland zu rechnen war, nicht ganz so hoch aus. 100 Liter HEL kosten bei Lieferung von 3000-Litern bundesdurchschnittlich und brutto 92,52 Euro, das sind 11 Cent …
… Rätsel auf. Da ist zunächst einmal die in jeder Hinsicht unhaltbare Aussage, wonach das QE 1 und 2 bisher 3% Wachstum und 2 Millionen jobs gebracht habe. Das ist durch Studien bereits widerlegt, doch braucht der Notenbankchef offenkundig eine Rechtfertigung für seine ultraexpansive Geldpolitik und da ist man bei den Zahlen dann mal nicht so wählerisch. Sehr erstaunlich ist auch die Aussage, wonach die Fed über den Zustand des Arbeitsmarkts sehr besorgt sei, die Probleme dort jedoch nicht struktureller, sondern zyklischer Natur seien sprich sich von …
LEIPZIG. (Ceto) FOMC heißt das Wunderwort, das derzeit Anleger elektrisiert. Der Offenmarktausschuss der US-Notenbank plant zeitnah eine Sitzung. Dabei erwartet man eine weitere expansive Geldpolitik. Wie die aussieht, weiß natürlich noch niemand. Wo die Amerikaner mit dem Anwerfen der Notenpresse munter voran schreiten, wollen auch Europäer nicht abseits stehen. Hier geht man mit mehr Raffinesse vor. Zinsoberbegrenzung bei Staatsanleihen heißt das Mittel der Wahl. Zwar weiß niemand was genaues, die Gerüchte reichen jedoch aus, um einen simplen und …
… auf. Besteht also die Gefahr, dass die westliche Welt in eine ähnliche Abwärtsspirale hineingerät mit vergleichbar negativen Folgen?
Zur Erinnerung: Japan war bis Anfang der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts eines der am schnellsten wachsenden Länder der Welt. Bedingt durch eine expansive Geldpolitik kam es dann ab Mitte der 80er Jahre zu einem beispiellosen Boom, der den japanischen Leitindex Nikkei225 fünf Jahre später auf rund 40.000 Punkte empor katapultierte und Immobilien drastisch verteuerte. Heute – über 20 Jahre später – steht der Index …
… Bereich „Wirtschaftsnews“ wird sich das heute auch nicht mehr ändern. Oder, wie Branchendienst Futures Services es ausdrückt: „Da am Nachmittag keine weiteren Konjunkturdaten anstehen, bleibt die Aufmerksamkeit der Marktteilnehmer auf Neuigkeiten aus dem Nahen Osten und der Geldpolitik sowie Impulse aus dem Devisenhandel gerichtet.“
Potenziale nach unten und oben sind also begrenzt, ein wenig bullisch (preistreibend) ist das Umfeld durch zwei Ereignisse: Wartungsarbeiten an einer Nordsee-Bohrinsel sichern das hohe Niveau bei Brent – 200.000 Barrel …
… anziehen dürfte. Mit den Zinssenkungen im Juni und Juli hat die Kreditnachfrage zugelegt, was das Wachstum antreiben dürfte. Expansive Staatsausgaben dürften der Wirtschaft zudem Rückenwind geben, nachdem einige Infrastrukturprojekte vorgezogen wurden. Auch die gelockerte Geldpolitik sollte der chinesischen Wirtschaft im Rest des Jahres helfen.
Die SIG übergewichtet zudem Anleihen außerhalb öffentlicher Emittenten. So bleiben etwa Unternehmensbonds attraktiv, unterfüttert durch hohe Barbestände in den Firmen. Das Wirtschaftswachstum dürfte zwar …
… von einer Zuspitzung der Eurokrise nicht völlig verschont bleiben dürfte, so ist dennoch zu erwarten, dass Asien dem Rest der Welt noch eine ganze Weile in der wirtschaftlichen Entwicklung vorauseilen wird. Verfolgte Peking 2010 und 2011 eine eher restriktive Haushalts- und Geldpolitik, so dürften sich die Zügel über die nächsten Monate weiter lockern – sogar drastisch, wenn dies nötig werden sollte. Mitte Mai kündigte Ministerpräsident Wen an, seine Regierung werde „dem Erhalt und der Stabilisierung des Wachstums“ Priorität einräumen. In der Folge …
… oder einem Währungsschnitt ausgesetzt. Mit Rohstoffen und guten Sachwerten können genau diese Risiken vermieden werden. Fakt ist, es gibt alternative Sachwerte und Rohstoffe, die deutlich mehr Sicherheit bringen - egal in welche Richtung die Weltwirtschaft oder unsere Geldpolitik gehen wird. Ob Inflation, Deflation oder Aktiencrash, es gibt Werte, die über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte Sicherheit geben. Wer in den Geschichtsbüchern und Archiven recherchiert, wird feststellen, es gibt bestimmte "unbekannte" Geldanlagen, die auch die größten Krisen …
… diese Schwankungen muss man Anleger unbedingt vorbereiten, weiß Anlageberater Michael Rehberger und informiert zum Thema Silber und der Ergänzung durch Strategische Metalle. Damit wird der Anleger unabhängig davon, in welche Richtung sich die Weltwirtschaft oder unsere Geldpolitik entwickelt. Inflation, Deflation oder Aktiencrash, bei bestimmten Werten gibt es Sicherheit über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte. Wer in den Geschichtsbüchern und Archiven recherchiert, wird feststellen, dass es ausgewählte Wertanlagen gibt, die auch die größten Krisen …
… Das wirtschaftliche Risiko für Geschäfte mit Argentinien stuft der Kreditversicherer daher als hoch ein (Länderklasse C). Das kurzfristige politische Risiko bewertet Delcredere aktuell als mäßig hoch (Länderklasse 4), der Ausblick ist negativ.
Ende der expansiven Geldpolitik erforderlich
2011 konnte die argentinische Wirtschaft noch ein kräftiges Wirtschaftswachstum von 6,5 Prozent verzeichnen. Gründe hierfür waren unter anderem hohe Rohstoffpreise und eine solide Nachfrage aus Brasilien. Stimuliert wurde dieses Wachstum aber auch durch eine kräftige …
… Wunschdenken von Wall Street
Nach Ansicht des Präsidenten der Federal Reserve Bank von Dallas, Richard Fisher, erholt sich die US-Wirtschaft schneller als es der Blick auf die Daten zeigt. Damit bestehe auch kein weiterer Bedarf, für eine erneute Lockerung der Geldpolitik (QE3). In Anbetracht der sinkenden Arbeitslosigkeit und von allmählichen Anzeichen sich verbessernder Verkäufe auf dem Häusermarkt meinte Fisher, dass das Gerede an der Wall Street über eine dritte Runde der Lockerung der Geldpolitik wahrscheinlich Wunschdenken sei.
“Die Stimmung …
… man nun einmal den Märkten bis Ende 2014 ein merkwürdiges Liquiditätsversprechen gegeben hat, müssen Konjunkturdaten durch den Notenbankchef nun schlecht geredet werden, damit seine These einer kaum stattfindenen Erholung der US-Konjunktur, die als Vorwand für die ohnehin favorisierte, ultralaxe Geldpolitik dient, nicht vollens auseinander fällt. Mr. Bernanke aber weiß, was die Märkte von ihm wollen - gäbe es in den USA Vollbeschäftigung, würden er vermutlich darauf hinweisen, daß es immer noch arbeitslose Mexikaner gebe und man daher den Leitzins …
… sind seit 27 Wochen oder länger ohne Beschäftigung, damit zählt knapp die Hälfte der Statistik zu der Gruppe der Langzeitarbeitlosen.
China: Immobilienblase und Kreditklemme
Im Januar stiegen die chinesischen Verbraucherpreise wieder an. Das macht der erhofften Lockerung der Geldpolitik einen Strich durch die Rechnung. Zudem wird mit einem Rückgang der chinesischen Exporte gerechnet.
Fünf Monate konnte die chinesische Regierung verschnaufen, als die Verbraucherpreise nach und nach wieder sanken. Doch im Januar meldet sich die Inflation zurück. …
… erhalten darin einen detaillierten Jahresrückblick und Einschätzungen zur Entwicklung globaler wirtschaftlicher und politischer Rahmenbedingungen und deren Folgen für die Kapitalmärkte. Grüner analysiert u. a. eingehend die Entwicklung der Zinssätze, Inflationsraten und Wechselkurse, die zu erwartende Geldpolitik sowie maßgebliche weitere Einflussfaktoren im Jahr 2012 in Europa, den USA und den Emerging Markets sowie ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Anlageklassen von Aktien über Staatsanleihen bis hin zu wichtigen Rohstoffen wie Öl und Gold. …
… ergeben sich unter anderem die folgenden Szenarien: Szenario 1 - von der ‚Welle‘ der Liquidität getragen gesundet die amerikanische Wirtschaft, das Vertrauen in die Währung wird nicht dauerhaft gestört und die FED kehrt mittelfristig zu einer defensiveren Geldpolitik zurück. Szenario 2 - der volkswirtschaftliche Grenzertrag der Liquiditätsspritzen fällt progressiv, die Wirtschaft geht über in eine Phase des aufreibenden Deleveraging bei geringem Wachstum und anhaltender deflationärer Tendenz (Japanification). Szenario 3 - der anhaltende Prozess der …
… China. Die Verlangsamung der Wachstumsraten in Asien - sowohl in China als auch in Indien und Indonesien - ist einer der zentralen Gründe dafür. Gleichzeitig muss die Inflation weiter eingedämmt werden. Wir rechnen damit, dass sich die straffere Geldpolitik und die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums letztendlich bemerkbar machen werden, dies könnte jedoch länger dauern, als wir zunächst angenommen hatten.
Insbesondere in China besteht das Risiko, dass eine Immobilienblase entsteht, die irgendwann platzt. Wir gehen jedoch davon aus, dass die …
… Nach Ansicht von BNP Paribas Investment Partners konnten die USA mit der zweiten Auflage des Quantitative Easing (QE2) wichtige Ziele erreichen. Somit wäre eine sofortige oder spätere dritte Auflage des Programms der quantitativen Lockerung und eine noch expansivere Geldpolitik eher kontraproduktiv: Die FED kann zufrieden sein mit dem, was sie bislang erreicht hat, sagt Reinhold Knaus, Senior Economist und Portfoliomanager bei BNP Paribas Investment Partners in Frankfurt. So hat die amerikanische Notenbank eine drohende Deflation abgewendet, der …
… Markets sind deutlich besser als die vieler europäischer Staaten (ddp direct) Frankfurt, 26. Mai 2011. Nach Einschätzung der Analysten von BNP Paribas Investment Partners zählen die Emerging Markets weiterhin zu den Wachstumsmotoren der Weltwirtschaft. Trotz restriktiver Geldpolitik erzielten sie im 1. Quartal 2011 Wachstumsraten von durchschnittlich 7 Prozent. Dank ihrer soliden Fiskalpolitik stehen die Schwellenländer im Gegensatz zu vielen Staaten der Europäischen Union verhältnismäßig gut da, sagt Reinhold Knaus, Senior Economist und Portfoliomanager …
… in Nordamerika ist schon geraume Zeit kein Geheimnis mehr und fällt als Preistreiber aus.
Anleger warten deswegen gespannt auf die Reservedaten des amerikanischen Energieministeriums und einem Beschluss der US-Notenbank. Analysten rechnen allerdings damit, dass die FED ihre expansive Geldpolitik beibehält – sprich, billiges Geld wird in den Markt gedrückt, landet über kurz oder lang an den Warenterminbörsen, treibt dort Rohstoffpreise aller Art hoch, und, einzig positiver Nebeneffekt für Verbraucher hierzulande, drückt den Dollar. Dass es in den …
… vor der politischen Instabilität in der Region. Die Folge sind anhaltende Risikoaufschläge auf die Ölpreise.
Derweil erwarten sich Analysten neue Impulse von den US-Beständen sowie von der Sitzung der Notenbank FED. Die Banker entscheiden über die zukünftige Geldpolitik in den USA. Und Änderungen des Dollar-Kurses bleiben erfahrungsgemäß nicht ohne Auswirkungen auf das Geschehen an den Ölmärkten.
Für die hiesigen Heizölverbraucher dürften sich nach dem langen Osterwochenende nur leichte Preisveränderungen ergeben. Es wird mit leichten Preisnachlässen …
… das Bevorstehen von mehr wucherischer Einstellungen von Wirtschafts Politik.
“Es ist Klar dass, die anderen Hauptwirtschaften in der Welt wurden gezwungen aufzuhören die Fed frische Hilfe” zu trinken, hat ein “Shengtai Group” Forscher gesagt.
Die billige Währung, die von der Geldpolitik der Fed geschaffen wurde, hat sein Weg gefunden,was man vorsehen könnte, in Vermögen wie Rohwaren und Aktien, aber wenn der Hahn abgedreht wird, auf Grund von,sagen wir, politische Opposition in der Republikanische geführte Repräsentantenhaus, dann gibt es eine hohe …
… Prozess und ein erfahrenes Team mit globaler Expertise
Frankfurt, 28. Februar 2011 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen Schwellenmarktanleihen in Lokalwährung weiterhin als attraktiv an: „Die Märkte bleiben im Hinblick auf die Aussichten für einen Wechsel der Geldpolitik im Laufe der kommenden zwölf Monate relativ gelassen. Die Terminmärkte preisen in den USA weiterhin nur eine geringe Chance für eine Anhebung der Leitzinsen im kommenden Jahr ein“, erläutert Michael Mewes, Leiter des Anleiheteams bei J.P. Morgan Asset Management …
Vermögensverwaltung Rankers Finanzstrategien im Interview mit dem Deutschen Anlegerfernsehen
Georg Rankers spricht im Interview mit Marco Pahl vom Deutschen Anlegerfernsehen über die Auswirkungen von Inflation und expansiver Geldpolitik auf die Aktienmärkte.
Der Deutsche Aktienindex (DAX) sowie der amerikanische Aktienindex DOW JONES könnte durch die beginnende, stärkere Inflation in ungeahnte Höhen steigen. Dies setzt aber voraus, dass die Notenbanken ihre eigentliche Aufgabe, Inflationsbekämpfung und Geldwertstabilität, vernachlässigen und sich …
… der Teuerungsdruck tendenziell weiter zunehmen.
Das Bewusstsein der Investoren für Inflationsrisiken wird weiter geschärft und für Umschichtungen aus festverzinslichen Wertpapieren in Sachwerte sorgen. Die Gefahr neuer Blasenbildungen ist sehr hoch, doch ein Ausstieg aus der extrem expansiven Geldpolitik ist auch für 2011 in Anbetracht der Eskalation der Staatsschuldenkrise nicht zu erwarten. Die Anleger in Sachwerten werden profitieren und die Schere zwischen Arm und Reich wird weiter auseinanderdriften, den Geldpolitikern sei Dank“.
Sie finden …
“Global Financial Corp Worldwide” glaubt dass,Chinas Entscheidung eine mehr vernünftige Geldpolitik zu einführen, könnte ein bedeutende Gegenwind für weltweite Warenpreise darstellen.
Der Regierung Politburo von dem leitenden Kommunistischenpartei Amtsvorstehender hat gesagt dass, die gegenwärtige lose Geldpolitik würde durch eine mehr orientiert auf dem kontrollieren des Inflationsrates, der zurzeit auf 4.4 % ist, ersetzt werden.
“Viel von dem Inflationsdruck kann durch bedeutsame höhere Nahrungsmittelpreise vervolgt werden, obwohl Peking den …