(openPR) Führender Broker im Online-Devisenhandel erläutert aktuelle Themen, Trends und Risiken des Forex-Marktes
Ebène, Mauritius und Frankfurt/Main, Deutschland – 13. März 2013 – FXPRIMUS, einer der Weltmarktführer im Online-Devisenhandel und größte Tochtergesellschaft der PRIME Mantle Corporation Plc, hat die Top-Themen im Februar identifiziert, die den Forex-Handel beschäftigt und beeinflusst haben: Innerhalb des vergangenen Monats reduzierte sich das Risikoempfinden deutlich, so dass die Märkte im März deutlich entspannter starteten. Zurückzuführen ist dies in erster Linie auf die positive Entwicklung der weltweiten Aktien-Indizes, aber auch auf das Sinken der Währungsrisiken im Vergleich zur Vorwoche. Auch der steigende DAX sowie die Wende beim Purchasing Manager’s Index (PMI) trugen dazu bei. Unsicherheit in die globalen Märkte brachten hingegen Teilnehmer des Federal Open Market Committee (FOMC) in den USA, die Bedenken hinsichtlich des Inflationsrisikos in Folge des Quantitative Easing äußerten.
Mario Sant Singh, Director „Training and Education“ bei FXPRIMUS, erläutert in seinem Blog regelmäßig aktuelle Entscheidungen, die für den Forex-Handel wichtig sind, gibt Online-Händlern hilfreiche Tipps und beantwortet Fragen. So kamen im Februar beispielsweise Fragen zu den Änderungen bei Zinssätzen von Zentralbanken auf. Mario Sant Singh riet den Kunden von FXPRIMUS: „Die Erhöhung der Leitzinsen durch die Zentralbanken wirkt sich positiv auf die Landeswährung aus, da sie dazu führt, dass die Inflation begrenzt wird. Forex-Händler sollten daher in Erwägung ziehen ‚Short’ zu gehen, sobald eine Zentralbank den Zinssatz reduziert, oder ‚Long’ zu gehen, sobald dieser erhöht wird.“ Mit Blick auf das richtige Verhalten vor der Veröffentlichung wichtiger Pressemitteilungen rät er den FXPRIMUS-Kunden, die aktuell gehandelten Positionen zu überdenken und genau zu analysieren, vor allem aber ein konsequentes und striktes Management der Positionen aufrecht zu erhalten.
Auch andere Entscheidungen sowie die Beziehungen zwischen Ländern können sich auf den Forex-Markt auswirken und ziehen somit Fragen nach sich. Als jüngstes Beispiel erläutert Mario Sant Singh, wie die Rallye beim US Dollar im Verhältnis zum japanischen Yen zustande kam: „Zurückzuführen ist das Ganze auf die Abschwächung des Yen, die wiederum auf der Geldpolitik des japanischen Premiers Shinzo Abe beruht. Jeder Händler muss demnach genau die Märkte beobachten und die Entwicklungen in Relation zu den aktuellen Wechselkursen sowie zu politischen Entscheidungen setzen. Nur mit dieser Mischung kann man das Marktgeschehen richtig einschätzen und entsprechend handeln.“ Wichtig sind laut Singh darüber hinaus auch größere Zusammenhänge: „Wenn beispielsweise Chinas BIP, Handelsbilanz, Produktion oder Einzelhandelsumsätze deutlich geringer ausfallen als zuvor, bedeutet das vermutlich, dass sich Chinas Wirtschaftsentwicklung verlangsamt. Dies hat aber unweigerlich langfristig auch Auswirkungen auf die australische Währung, da China Australiens größter Export-Partner ist.“
Darüber hinaus werden in dem Blog Fragen bezüglich der Korrelation zwischen Goldpreisen, Börsenkursen bzw. -indizes, Konsumindizes und dem US Dollar beantwortet. Es geht aber auch um allgemeine Fragen wie beispielsweise die nach den Handelszeiten: Soll über das Wochenende gehandelt bzw. gehalten werden oder der Gewinn freitags realisiert werden? Zudem wird wöchentlich ein Schulungs-Webinar abgehalten und ein Report über die aktuellen Marktentwicklungen erstellt.
Über Mario Sant Singh
Mario Sant Singh, Director of Training & Education bei FXPRIMUS, ist regelmäßig bei CNBC als Experte zum Thema Devisenmärkte und -handel zu sehen. Sein Credo ist „Keep Forex simple“. Er veranstaltet daher regelmäßig Trainings, sowohl online als auch in den verschiedenen Zielregionen von FXPRIMUS, um seine Tipps und Kniffe weiterzugeben. Bei den Trainings, die sich vornehmlich an private Händler richten, stehen die Profitabilität der Transaktionen, aber auch der verantwortungsvolle Umgang mit dem Devisenmarkt im Vordergrund. Bis dato haben über 20.000 Personen an den Forex Trading Programmen von Mario Sant Singh teilgenommen. Zudem ist er der einzige Forex Trading-Ausbilder bei der Julius Baer Private Bankers, der drittgrößten Schweizer Bank, sowie bei der ICBC, der größten chinesischen Geschäftsbank. Mario Sant Singh hat zu Beginn des Jahres sein neues Buch „17 Proven Currency Trading Strategies: How to Profit in the Forex Market“ veröffentlicht.
http://www.askmariosingh.com/




