… gefallen ist, hindert Analysten und Banken nicht Goldpreisprognosen anzuheben, so beispielsweise die Commerzbank oder die UBS. Denn kaum einer geht davon aus, dass der Preisrücksetzer nachhaltig ist. Und früher oder später wird die US-Notenbank die Leitzinsen senken, was wiederum den US-Dollar schwächt und den Goldpreis stärkt. Investoren können nicht nur auf physisches Gold, sondern auch auf die Bergbaugesellschaften setzen, die das Edelmetall in ihren Projekten besitzen.
Fury Gold Mines, - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/fury-gold-mines-ltd/ …
Zinsanstieg trotz stabiler EZB-Leitzinsen: Warum Baufinanzierungen plötzlich teurer werden – Experte erklärt die HintergründeBerlin, 20. März 2026 – Viele Immobilieninteressenten sind derzeit verunsichert: Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins zuletzt unverändert bei 2 % belassen hat, sind die Bauzinsen innerhalb von nur zehn Tagen um mehr als 0,5 Prozentpunkte gestiegen. Wie passt das zusammen? Im Interview erklärt Karsten Sedler, Geschäftsführer der “Kreditmeisterei - Baufinanzierung aus Berlin”, die Mechanismen hinter dieser Entwicklung …
… UnitPlus ruft Finanzverantwortliche dazu auf, ihr Cash-Management vor der kommenden Zinsentscheidung zu überdenken.Angesichts des anstehenden EZB-Zinsentscheids am 5. Februar 2026 richtet sich der Fokus der Finanzmärkte erneut auf die Zinspolitik von Christine Lagarde. Doch während die Leitzinsen seit Juli 2025 auf einem stabilen Niveau verharren – der für Anleger entscheidende Einlagensatz liegt bei 2,00 % – profitieren deutsche Unternehmen nur bedingt von dieser Entwicklung. Der aktuelle UnitPlus Tagesgeld-Index zeigt, dass der gewichtete Zinssatz …
… US-Notenbank preisten Fed-Funds-Futures bis Juli kommenden Jahres vier weitere Senkungen ein. Demgegenüber rechnen Mitglieder des Fed-Gremiums laut Heraeus bis Ende 2026 mit drei zusätzlichen Schritten. Unabhängig von der genauen Pfad-Länge deutet die Richtung auf weiter sinkende Leitzinsen. Bleibt die Inflation zäh, dürften die Realzinsen fallen - ein Umfeld, das historisch Gold und Silber stützt. Für Anleger und Produzenten bedeutet dies, dass Preisschwankungen zunehmend von Zins- und Inflationsdaten getrieben werden, während physische Flüsse (Importe, …
… positiven Vorzeichen zu Ende - getragen von Wall Street, Technologieaktien und der Hoffnung auf weitere Zinssenkungen in den USA.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Schwäche am amerikanischen Arbeitsmarkt hatte die Federal Reserve bereits dazu bewegt, die Leitzinsen erstmals seit Jahren um 25 Basispunkte zu senken. Das Signal…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Quellen: marketscreener.com, onvista.de, eigener Research, Bildquellen: …
… Jahre lagern, denn es wäre radioaktiv. Da bestehen also noch ziemliche Hindernisse und das Gold muss noch von den Bergbaugesellschaften aus dem Boden geholt werden.
Der Goldpreis musste gerade etwas Federn lassen, denn die US-Notenbank Fed hat nicht an der Zinsschraube für die Leitzinsen gedreht. Und auch für September scheint es keine Eile seitens der Fed zu geben, die Zinsen zu senken, jedoch sei die Wahrscheinlichkeit dann höher als jetzt. Eine Zinssenkung käme dem Goldpreis zugute. Für Charttechniker gilt, dass der Goldpreis auf über 3.377 US-Dollar …
… Prozent der Zentralbanken wollen im laufenden Jahr ihre Goldreserven verstärkt ausbauen. Diese reduzieren will keine der befragten Banken. Auch rechnen etwa drei Viertel der Befragten damit, dass die US-Dollar-Reserven in den nationalen Reserven in den nächsten Jahren sinken werden. Niedrige Leitzinsen, die Kauffreudigkeit der Notenbanken und Krisen wie der aktuelle Nahostkonflikt sowie die noch immer unsichere Zollpolitik der USA sprechen für Gold. Natürlich gibt es auch Stimmen, die den Goldpreis bis Ende 2025 fallen sehen. Laut den Experten von Citi …
Die aktuellen Finanznachrichten haben eine spannende Wendung genommen: Die Leitzinsen sinken, und das bedeutet eine hervorragende Gelegenheit für all jene, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobilie zu kaufen oder zu finanzieren. Die jüngsten Entscheidungen der Zentralbanken bieten potenziellen Käufern und Investoren eine einzigartige Chance, von niedrigen Zinsen zu profitieren und ihre Träume von einem Eigenheim oder einer soliden Kapitalanlage zu verwirklichen.Niedrigere Finanzierungskosten für KäuferIn den letzten Jahren waren hohe Leitzinsen …
… der Schwarzat Capital GmbH, erklärt, warum ein früher Kauf oft die bessere Entscheidung ist.Die Unsicherheit der ZinsentwicklungZinsen können schwanken, und Prognosen über deren Entwicklung sind oft unsicher. Zwar könnten die Zentralbanken angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen die Leitzinsen senken, doch wann und in welchem Umfang dies geschieht, ist ungewiss. Sven Schwarzat betont: „Wer auf fallende Zinsen wartet, könnte am Ende höhere Immobilienpreise oder eine geringere Auswahl an attraktiven Objekten vorfinden.“Die Schwarzat Capital GmbH …
… Leserinnen und Leser,
statt der bisher erwarteten vier Zinssenkungen in 2025 rechnet die US-Notenbank nun lediglich mit zwei - und auch diese bleiben an die Entwicklung künftiger Wirtschaftsdaten gebunden. Obwohl die 25 Basispunkte-Senkung der Leitzinsen den Erwartungen entsprach, schickte die Enttäuschung über die…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen .
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: marketscreener.com, onvista.de, eigener …
… ist also gestiegen. Nicht wenig gestiegen ist aber auch der Goldpreis, auf Allzeithochs. Gerade erst wieder hat der Preis des Edelmetalls ein neues Rekordhoch erreicht. Die US-Notenbank Fed hat erstmals seit 2020 eine Zinssenkung verkündet. Um 0,50 Prozentpunkte wurden die Leitzinsen gesenkt, damit sogar mehr als die Mehrheit der Analysten erwartet hatte. Teilweise kostete die Feinunze Gold mehr als 2.600 US-Dollar.
Doch zurück zum Verhältnis Wiesnbier und Gold. Aktuell kann sich der Oktoberfestbesucher fast 148 Maß Wiesnbier für eine Unze Gold …
… gestiegen.
In China dagegen sind die Preisabschläge niedrig, was wohl auf eine geringe Nachfrage schließen lässt. Bezüglich der Investmentnachfrage spricht sich das World Gold Council positiv aus. Es wirken das enorme Haushaltsdefizit in den USA, die erwarteten niedrigen US-Leitzinsen, was auch für Europa gilt und die bestehenden geopolitischen Unsicherheiten. Nimmt man noch den Goldhunger der Zentralbanken hinzu, der noch anhalten wird, und die Gold-ETF-Käufe, die Hoffnung machen, so sollte der Weg zu höheren Goldpreisen geebnet sein.
Trotz gestiegener …
In einer Zeit sinkender Leitzinsen bieten sich dennoch attraktive Möglichkeiten, Geld gewinnbringend anzulegen. Die Bergfürst Investment & Partner (BIP AM SAS) aus München, ein Unternehmen mit über 120 Partnerbanken in Europa, zeigt, dass clevere Investments auch in diesem Umfeld lohnend sein können."Der Leitzins ist gesunken, aber das bedeutet nicht, dass Anleger auf attraktive Zinsen verzichten müssen," sagt Ulrike Reinhardt, Chefin der Bergfürst Investment & Partner in München. "Es gibt immer noch viele lukrative Möglichkeiten, besonders …
… der jüngste US-Arbeitsmarktbericht, der die Hoffnung für eine Leitzinssenkung in den USA im September wieder wachsen lässt. Die Arbeitslosenquote ist angestiegen und ist so hoch wie seit Ende 2021 nicht mehr. Aktuell wird für dieses Jahr von zwei Zinssenkungen ausgegangen. Sinkende Leitzinsen sind dann wiederum gut für höhere Goldpreise. Ob man die Zinssenkung im September oder doch erst im November oder Dezember sehen wird, sie wird kommen. Natürlich sorgt die bisherige Verzögerung der Zinssenkung für Enttäuschung, hatte man doch Anfang des Jahres …
… gleich, so spricht das für eine zunehmende Inflation. Alternde Bevölkerungen geben mehr Geld aus für die Gesundheit, gespart wird weniger, die Inflation geht tendenziell höher. Ob ein Land dem entgegenwirkt, wird sich zeigen. Wenn ja, dann können Leitzinsen leichter gesenkt werden. Steigende Inflation, sinkende Leitzinsen sind Faktoren, die gut für den Goldpreis sind.
Das unabhängige Edelmetallberatungsunternehmen Metals Focus ist positiv für den Goldpreis gestimmt. Für 2024 wird ein durchschnittlicher Preis für das Edelmetall von 2.250 US-Dollar …
… Damit könnten Zinssenkungen wieder näher rücken. Betrachtet man den Goldpreis aus saisonaler Sicht, so ist der Juni der schwächste Goldmonat im Jahr. Letztes Jahr musste der Juni ein Minus von knapp fünf Prozent für sich verbuchen. Dies war allerdings in einer Zeit der steigenden Leitzinsen. Von Ende Mai 2023 bis Ende Mai 2024 war der Preis des Edelmetalls immerhin um 17 Prozent nach oben gegangen. Die Inflation im Mai 2023 lag bei 6,1 Prozent, im Mai dieses Jahres bei 2,4 Prozent. Goldfans haben also schön verdient.
Erfahrene Investoren nutzen …
… bis zu 100.000 Euro pro Anleger absichert. Die DAS Finanz AG, ansässig in der Zelgliackerstrasse 4, 5210 Windisch, ist eine bedeutende Institution für Festgeldanleger. Angesichts der aktuellen finanzpolitischen Lage und der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) über die Leitzinsen ist eine sachliche Analyse der Anlagemöglichkeiten von großer Bedeutung. Gemäß geldpolitischem Beschluss vom 11. April 2024 hat die EZB beschlossen, den Leitzins unverändert zu belassen. Damit bleibt der seit dem 20. September 2023 festgelegte Zinssatz für das …
… beeinträchtigen wird. Auch sind Lagerbestände niedrig. Eine sich gerade belebende Produktionsaktivität sollte also nicht unterschätzt werden, so jedenfalls die Analysten der UBS. Mit einer robusten Verbrauchernachfrage und Industrieaktivität wird gerechnet. Auch die erwartete Senkung der weltweiten Leitzinsen wird im verarbeitenden Gewerbe für einen Aufschwung sorgen. In Südkorea und Taiwan erholen sich die Aktivitäten bereits. Dies vor allem im Halbleiterbereich, wobei dieser die Basismetalle kaum tangiert.
Die Daten für das verarbeitende Gewerbe haben in …
… Rückgang wird erst in der zweiten Jahreshälfte gerechnet. Wobei in den Schwellenländern die Inflation eher nach oben tendiert. In Sachen globales Wirtschaftswachstum wird ein reales BIP-Wachstum von 2,3 Prozent prognostiziert. Für 2025 liegen die Prognosen bei 2,6 Prozent. Die Leitzinsen werden sich vermutlich bis (mindestens) Mai nicht ändern.
Mit einer Senkung durch die Fed wird im zweiten Halbjahr gerechnet. Das FedWatch-Tool der CME Group sieht den ersten Zinsschritt erst auf der Fed-Sitzung im Juni. Geopolitische Spannungen werden noch eine …
Sowohl kurzfristige als auch längerfristige Faktoren können den Preis des edlen Metalls antreiben.Leitzinsen befinden sich auf einem Höhepunkt, die Zinssenkungen werden kommen. Damit sind höhere Goldpreise vorprogrammiert. Sinken die Zinssätze, dann steigt die Attraktivität des Goldes. Andere Anlagen wie zum Beispiel Anleihen werfen dann nämlich weniger Renditen ab. Auch sorgen niedrige Zinssätze normalerweise für einen schwächeren US-Dollar, was ebenfalls gut für den Preis des Edelmetalls ist. Und bei der Stärke, die der Goldpreis in der letzten …
SparKapital hat noch vor dem Neujahr großartige Neuigkeiten für seine Kunden - Profitieren Sie ganz einfach und schnell von dem erhöhten Leitzins mit SparKapital.Am 14. September 2023 hatte der EZB-Rat einen weiteren, zehnten Zinsschritt beschlossen. Die Zentralbank hob die Leitzinsen erneut um jeweils 0,25 Prozentpunkte an. Mit der Zinsentscheidung vom 26. Oktober 2023 liegt der wichtigste EZB-Zinssatz weiterhin bei 4,5 Prozent.Ziel der Zentralbank war es, das Wirtschaftswachstum zu fördern und die Inflation in die Nähe der Richtmarke von knapp …
… ändert sich auch das Investoreninteresse, und zwar zum Positiven für die Edelmetalle. Und diese Zeit wird kommen. Neue Höchststände beim Goldpreis in den kommenden zwei Jahren könnten die Folge sein.
Vor allem, wenn die US-Wirtschaft in eine Rezession abdriftet, die Leitzinsen gesenkt werden und die Realrenditen von US-Staatsanleihen sinken. Beim Silber ist aufgrund der zunehmenden Verwendung in der Energiewende mit einer gesunden Nachfrage zu rechnen. Auch für starke Platinpreisprognosen gibt es zahlreiche Verfechter, auch wenn es dafür noch etwas …
… 2023 beschlossen, den Leitzins stabil zu halten. Dieses Ereignis erregt die Aufmerksamkeit von Investoren weltweit, da die Entscheidungen der großen Zentralbanken, einschließlich der EZB, erheblichen Einfluss auf die globalen Finanzmärkte haben.Obwohl die EZB angekündigt hat, die Leitzinsen vorerst nicht zu erhöhen, bleibt die Unsicherheit hinsichtlich der Zinspolitik bestehen. Marktanalysten sind geteilter Meinung über die Richtung, in die sich die Zinsen bewegen könnten. Die Europäische Finanzberatung (EFB) hingegen teilt die Ansicht, dass eine …
… sein, dass die EZB nur eine Zinspause anstrebt. Für ein Ende der Zinserhöhungen spricht, dass die Inflation doch auf dem Rückzug jetzt ist, auch wenn sie immer noch hoch ist. Im August lag sie bei 5,2 Prozent, im September bei 4,3 Prozent. Die Leitzinsen liegen aktuell bei 4,5 Prozent. Die erstrebten zwei Prozent lassen also noch auf sich warten.
Blickt man nach Kanada, so hat die Bank of Canada verkündet, dass sie die Zinssätze unverändert lasse. Denn eine sich verlangsamende Wirtschaft würde den Inflationsdruck weiter abkühlen. Die Verlangsamung …
… Schritt: "Die Entscheidung unserer Partnerbanken, die Zinsen für Festgeldanlagen zu erhöhen, zeigt ihr Vertrauen in die Wirtschaft und die Stabilität des Finanzmarktes. Anleger können weiterhin von lukrativen Festgeldmöglichkeiten profitieren, da die Aussichten für steigende Leitzinsen vielversprechend sind." Die Europäische Zentralbank hat im letzten Jahr bereits Hinweise auf mögliche Zinserhöhungen gegeben, um die Inflation zu bekämpfen und die wirtschaftliche Stabilität in der Eurozone zu gewährleisten. Dies hat das Vertrauen der Finanzinstitute …
… Goldpreise prozentual angestiegen, so das World Gold Council. Die Investitionsnachfrage hängt dabei stark von der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank und der Federal Reserve ab. Bei der Fed sollte ein baldiges Ende der Zinserhöhungen dem Goldpreis guttun. Den höchsten Stand bei den Leitzinsen und dies seit Jahrzehnten findet man bei der Bank of England und der Europäischen Zentralbank. Daher geht der Trend auch zu den Abflüssen im ETF-Markt. Anders sieht es in Asien aus.
Hier ansässige Fonds verzeichnen Zuflüsse. Auf Gold setzen lässt sich …
… aller Zeiten. Im Mai 2022 lag die Unze Gold noch bei 1.718 Euro, also deutlich niedriger. Im Durchschnitt bringt der Juni einen Verlust von 0,31 Prozent mit sich. Wichtig für die weitere Entwicklung des Goldpreises sind die konjunkturellen Aussichten und wie es mit den Leitzinsen in den USA weitergeht. Dabei darf die Bankenkrise nicht vergessen werden, die noch nicht aus der Welt ist. Die Zinsentscheidung der Fed ist gefallen, es bleibt bei 5,0 bis 5,25 Prozent. Die erwartete Zinspause ist also eingetreten.
Im Vorfeld gab der Goldpreis nach. Und …
… wird im Moment in rauen Mengen per Knopfdruck geschaffen. Dies führt dazu, dass das FIAT-Währungssystem, wie wir es kennen, unwiderruflich an seine Grenzen stößt. Der Goldpreis dürfte spätestens bei einem zu erwartenden Sinken der weltweiten Leitzinsen kräftig zulegen und Anleger nicht nur zwecks Wertaufbewahrung, sondern vor allem auch mit Gewinnen bei entsprechenden Edelmetallaktien erfreuen.
Der Edelmetall Report 2023 liefert neueste Informationen zu Nachfrage, Preisentwicklung und Investitionschancen bei den wichtigsten Edelmetallen Gold, Silber, …
… unterschiedlichen Aspekten unterscheiden, welche die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt beeinflusst haben. Zum einen wurden die Richtlinien zur Kreditvergabe von Wohnkrediten in Österreich geschärft, wodurch es schwieriger wurde, einen Immobilienkredit zu erhalten. Zum anderen wurden die Leitzinsen und somit die Kreditzinsen angehoben, weshalb eine Finanzierung für viele potenzielle Käufer nicht mehr interessant ist." leitet Herr Beck das Gespräch ein.Die Wohnkredit RichtlinienMit Mitte 2022 wurden die Richtlinien für Wohnkredite in Österreich geändert. …
… den sicheren Hafen schlechthin eigentlich schon längst zum Explodieren bringen. Wäre da nicht eine entscheidende Sache, die den Goldpreis noch zurückhält: Der starke US-Dollar, hervorgerufen von der US-Notenbank FED, die zur Bekämpfung der hohen Inflation die Leitzinsen stetig in die Höhe schraubt.
Das Update des Edelmetall Reports 2022 liefert neueste Informationen zu Nachfrage, Preisentwicklung und Investitionschancen bei den wichtigsten Edelmetallen Gold, Platin und Palladium.
Rohstoffe sind für die Entwicklung von Industrie und Technik weltweit …
… Wirtschaft stark beeinträchtigt. Wohl hätten die Zinssätze schon als die Inflation zu steigen begann, angehoben werden müssen. Aber die Fed blieb lange untätig, die EZB sogar noch länger.
Aus historischer Sicht hat es das noch nie gegeben, dass die Fed ihre Leitzinsen nicht mindestens auf das aktuelle Inflationsniveau angehoben hat. Als die Fed erstmals die Zinsen erhöhte, lag die Inflation bereits bei 8,5 Prozent. So immense Zinserhöhungen sind bei der US-Staatsverschuldung von deutlich mehr als 120 Prozent des Bruttoinlandprodukts nicht möglich. …
… Dauer bringt eine schwache Währung keine Vorteile. Produkte und Dienstleistungen billig anzubieten, macht keinen Sinn. Eine starke Währung dagegen sorgt für Verbesserungen beim Angebot und kann Trends setzen.
Daher wäre eine starke Währung wünschenswert, damit wären schneller steigende Leitzinsen und damit ein stärkerer Euro besser. Jedenfalls sollte physisches Gold für Investoren als Absicherung ebenso ein Muss sein wie ein Engagement in Goldminenaktien, um ein Depot damit zu diversifizieren. Hervorragend gelingt dies mit Royalty-Gesellschaften wie …
… Schwäche. Auch die Fed sieht die zurückgegangenen Rohstoffpreise und wird vermutlich eine Verlangsamung des Anstiegs (der Zinsen) in der Zukunft vornehmen. Dies sollte dem US-Dollar dann zusetzen und somit den Edelmetallen preislich Auftrieb verleihen. Nachdem die Fed nun die Leitzinsen um 75 Basispunkte angehoben hat, ging der US-Dollar nach unten, ebenso die US-Renditen. Zinssorgen gingen dementsprechend nach unten, ebenso wie Rezessionsängste. Denn die Fed sieht eine Verlangsamung des Tempos bei den Zinserhöhungen als möglich an. Und eine erste …
… bei Creditreform Rating.Inflation auf hohem NiveauDieser Mix setzt viele Zentralbanken unter Zugzwang, so dass es in einer zunehmenden Zahl von Staaten bereits zu einer deutlichen Straffung der Geldpolitik gekommen ist. Auch bei der Europäischen Zentralbank klingt an, dass die Leitzinsen bis zum Jahresende etwas deutlicher angehoben werden könnten als noch vor wenigen Monaten gedacht. Wenngleich sich Angebotsengpässe im Laufe der Zeit mildern könnten, wird die Knappheit in einigen Sektoren wohl deutlich bis ins kommende Jahr andauern und könnte mit …
… Vergangenheit gelernt. In der Coronapandemie hatte sie es versäumt, auf die sehr laxe US-Fiskalpolitik geldpolitisch zu antworten. Jetzt korrigiert sie das mit dem wohl straffsten geldpolitischen Anpassungskurs seit mehr als 30 Jahren.Die heutige Anhebung der US-Leitzinsen um 0,50 Prozentpunkte war keine Überraschung, auch die Ankündigung einer Verkürzung der US-Notenbankbilanz nicht. Der geldpolitische Ausblick der FED entsprach ebenfalls weitestgehend den Erwartungen. Die Leitzinsen werden in den kommenden Monaten weiter steigen, wahrscheinlich zunächst …
… weiter fort. Jedoch ziehen die Unternehmen ihre Lehren aus den Lieferkettenproblemen und suchen nach Lösungen. Ein Missverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage sorgt bei vielen Rohstoffen für anhaltend hohe Preise. Und die Europäische Zentralbank muss die Leitzinsen in den restriktiven Bereich anheben, um Inflation und Inflationserwartungen in den Griff zu bekommen. Viele Wirtschaftsexperten warnen jedenfalls davor, dass Wohlstandsverluste unvermeidbar seien. Wirtschaftswachstum bleibt aus und die Kaufkraft sinkt. Viele Rohstoffe werden noch lange …
… akkommodiert! Die Party kann also weitergehen!', analysiert Finanzexperte Stefan Kühn, Vorstand der Autark AG, Duisburg.
‚Powell hat sich an der Pressekonferenz am Mittwoch auch bemüht, die Reduktion der Anleihenkäufe von der Frage zu trennen, wann das Fed zum ersten Mal die Leitzinsen erhöhen wird. Aus heutiger Sicht kann somit davon ausgegangen werden, dass die erste Zinserhöhung nicht vor Juni 2022 ein Thema sein wird. Es macht keinen Sinn, Anleihen zu kaufen und gleichzeitig die Zinsen zu erhöhen!
Das gibt den Fed-Verantwortlichen acht Monate …
… Liquidität der vergangenen Jahre die Entstehung von „Zombie-Unternehmen“ begünstigt haben – also Unternehmen, die nur durch immer neue Schulden überleben. „Gerade solche Unternehmen werden aber in Schwierigkeiten geraten, wenn die Notenbanken dazu gezwungen werden, die Leitzinsen zu erhöhen“, sagt Sonder.Für den wohnwirtschaftlichen Immobilienkreditbereich gingen im NPL-Barometer 2020 noch 56 Prozent der Risikomanager von steigenden NPL-Beständen für die Zukunft aus. Nach der Stabilisierung der Wirtschaft erwarten nun 59 Prozent, dass die Bestände …
… positiv zu werten. Wenig überraschend, denn mehr als schlechte Nachrichten hassen die Finanzmärkte Unsicherheit!', weiß Finanzprofi Stefan Kühn.
Auswirkungen des ‚Tapering' auf die Kryptos? - Jahrestreffen der führenden US-Notenbanker - langsamer Ausstieg aus den Anleihenkäufe und höhere Leitzinsen.
In den USA stieg die Inflation im Juli um 5,4 Prozent und jetzt werden die ersten Gegenmaßnahmen diskutiert. Erst vergangenes Jahr wurde im malerischen Jackson Hole im gebirgigen US-Bundesstaat Wyoming der Strategiewechsel hin zu den "durchschnittlich …
… Folge ausländische Investoren geschätzte drei Milliarden US-Dollar abzogen. Daraufhin wertete die Landeswährung stark ab. Nun hat sogar aufgrund der enormen wirtschaftlichen Erholung die Notenbank Perus das erste Mal seit fünf Jahren die Leitzinsen erhöht. Schreitet die Wirtschaftserholung weiter voran, so könnte sich hier weiteres Wachstumspotenzial ergeben. Wirtschaftswachstum entsteht etwa durch Neuinvestitionen, höheres Arbeitsangebot, Erschließung von Rohstoffvorkommen oder technischem Fortschritt.
Wirtschaftswachstum ist wichtig, denn es wird …
… dürfte Gold auch dieses Jahr als starke Absicherung Anleger anziehen. Mit einer in der Geschichte noch nie gesehenen fiskalischen und monetären Reaktion wird versucht einen Wirtschaftsschock abzuwenden.
Die Regierungen erhöhen weiter die Schulden, Staatsanleihen sind in der Rendite begrenzt, Leitzinsen werden wohl bis 2023 auf Eis liegen und der US-Dollar schwächt sich weiter ab. Dies alles stärkt die Anlegerstimmung in Sachen Gold. Gleichzeitig steigt die Inflation, dies spiegeln auch die gestiegenen Energiekosten wider. Für das zweite Quartal 2021 …
… erhöhte Inflation in den kommenden Jahren droht. Die hohe Staatsverschuldung wird wohl den jüngeren Teil der Bevölkerung treffen. Spurlos an uns vorbeigehen werden die immensen Schulden nicht. Da drohen soziale Unruhen.
Da bietet Gold Schutz gegen geopolitische Risiken. Dass die niedrigen Leitzinsen vermutlich bis mindestens 2023 eingefroren bleiben werden - denn gingen die Zinsen nach oben, dann werden Schulden teurer - bleibt also für Sparer ein Problem. Wird das Papiergeld doch immer weniger wert. Dazu kommt noch, dass die Energiepreise steigen. …
Am kommenden Donnerstag entscheidet die Europäische Zentralbank (EZB) turnusmäßig über die Höhe der Leitzinsen. Peter Rudolph, CGB-Landesvorsitzender und stellvertretender Bundesvorsitzender der CGB/CDA-Arbeitsgemeinschaft fordert von der EZB ein Ende ihrer Null-Zins-Politik.
Rudolph: „Der CGB und die Unionsgewerkschafter erwarten von der neuen EZB-Chefin Lagarde einen zinspolitischen Kurswechsel. Einmal muss Schluss sein mit der Null-Zins-Politik, die die EZB bereits seit dem 16.03.2016 betreibt. Die EZB darf ihre Geldpolitik nicht ausschließlich …
… des neuen Rekordniveaus noch für dieses Jahr.
Goldankäufe der Zentralbanken beflügeln den Markt
Der Goldrausch an den Rohstoffmärkten spielt sich aktuell in einem Umfeld zunehmender geopolitischer Spannungen, einer sich abschwächenden Weltwirtschaft und der Aussicht auf sinkende Leitzinsen in den USA ab. Während dieser Aufschwung in Teilen auch dem gestiegenen Investoreninteresse im Westen geschuldet ist, so schreibt Julius Leineweber einen wesentlichen Anteil der Expansion des Goldmarkts der zunehmenden Nachfrage aus Schwellenländern zu. Allein …
… Trefferquote von 78 % eine Rezession vorhergesagt, die dann ein bis zwei Jahre später eintrat. Dann ist aus Anlegersicht die Fed gefragt, die der nachlassenden Konjunktur über einen längeren Zeitraum mit niedrigeren Leitzinsen unter die Arme greifen muss.
Zu den weiteren beherrschenden Börsenthemen gehören nach wie vor die geopolitischen Unwägbarkeiten wie…
Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick. (https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11697469-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-34-2019)
Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte
…
… EU und USA sehr begrüßen, den so wird "Staatsschulden machen" noch einfacher.
Der Harvard-Ökonom und frühere US-Finanzminister Larry Summers schlägt die weitgehende Beseitigung von Bargeld jedoch hauptsächlich deshalb vor, damit dieses nicht als Ausweichmöglichkeit genutzt wird, wenn die Leitzinsen der Notenbanken negativ sind. Dies ist momentan bereits aktuell der Fall.
Denn wenn Banken diese Negativzinsen an Kunden weitergeben würden, die Bankkunden also dann zahlen müssen, anstatt Zinsen zu erhalten, könnten diese ihr Geld nicht einfach abheben …
… „kleinen“ Zinsschritt, der auch bei den Anlegern ankommt, nicht vor Anfang 2021.
Die normalen Kontoinhaber bei den Banken sollten deshalb ebenfalls nicht von einer minimalen Zinserhöhungen vor Anfang 2021 ausgehen.
Bei einer frühzeitigen oder zu starken Erhöhung der Leitzinsen könnte es nämlich sonst zum Crash einiger hochverschuldeter südeuropäischer Banken kommen. Diese sind nämlich bisher noch immer permanent auf billge Kredite (zum Nullzins) angewiesen. Das ist auch der Grund, warum die EZB so lange an der Niedrigzinspolitik festhält und …
… die Fed langfristig nicht politischem Druck beugt. Das wäre ein sehr schlechtes Zeichen. Zudem könnten in weiteren Ländern wie zum Beispiel in der Türkei die Autokraten dies als Bestätigung ihrer Beeinflussungen der jeweiligen Währungshüter sehen. Denn niedrige Leitzinsen werden dann in aller Regel benutzt um die Konjunktur mit günstigen Krediten und billig finanzierten Infrastrukturmaßnahmen zu stützen. Ein gefährlicher Weg, der zum Zusammenbruch der betroffenen Wirtschaft führen kann.
Eine Absicherung für diesen Fall bietet Gold, dies bereits …
… Aufsichtsbehörde die Zinsen bereits dreimal heraufgesetzt - im März, im Juni und im September. Auf der nächsten Sitzung der Fed, die vom 18. bis 19. Dezember stattfinden wird, wird ein weiterer Anstieg erwartet. Es ist aber noch nicht bekannt, wievielmal Leitzinsen im Jahr 2019 erhöht werden. Anfangs wurden drei Zinserhöhungen geplant, aber falls sich die Wirtschaftssituation verschlechtern wird, wird die Aufsichtsbehörde den Leitzins eventuell nicht so oft anheben.
Dagegen hat die Entscheidung der OPEC +, die Kraftstoffproduktion ab dem nächsten Jahr …