… Das sind für mich unübersehbare Signale der jetzt kommenden Zinswende in unserer Finanzwelt.
Ich wage die Prognose, dass die Ära des spotbilligen Fremdkapitals definitiv im nächsten Jahr endet. In 2019 wird es wieder positive Leitzinsen geben. Auch aktuelle Umfragen unter professionellen Immobilienvermittlern gehen mehrheitlich von einer Erhöhung des Leitzinses aus. Folge: eine kurzfristige Zunahme der Kauf-Interessenten für Immobilien.
Zinssätze für Immobilienkredite werden 2019 steigen
Welche Veränderungen bringt die Zinswende? Die Konditionen …
… Merrill Lynch prognostiziert für das kommende Jahr 1350 US-Dollar als Preis für eine Feinunze Gold. Als Grund werden das gewaltige US-Haushaltsdefizit und der internationale Handelsstreit angeführt. Denn Sorgen um die US-Wirtschaft könnten die US-Notenbank dazu veranlassen die Leitzinsen langsamer zu erhöhen. Dies würde dann dem Goldpreis nach oben verhelfen. Und die unter der Regierung von Präsident Donald Trump beschlossenen Steuererleichterungen werden das Haushaltsdefizit wohl noch weiter nach oben treiben.
Ähnliche Voraussagen kommen auch von der …
… des Leitzinsniveaus und einer Rückführung der aufgeblähten EZB-Bilanz noch meilenweit entfernt. So wird die EZB auch 2019 bis auf weiteres fällige Wertpapiere, die sie im Bestand hält und daraus resultierende Zinszahlungen, weiterhin für Anleihekäufe nutzen. Auch die Leitzinsen werden angesichts einer Kerninflationsrate von 1,0 Prozent in der Eurozone weiter niedrig bleiben. In dieser Gemengelage ist ein starker Zinsanstieg in der Eurozone unwahrscheinlich. In diesem Zusammenhang lohnt vielmehr ein Blick auf den US-Dollar zur Depotbeimischung, der …
… das schon. Nicht umsonst hat sich Trump das Wohlwollen der einheimischen Konzerne durch die Unternehmenssteuerreform, die ihnen hohe Zusatzgewinne in die Kassen spülte, gesichert.
"Super Mario" und die Beruhigung der Märkte in Europa
Während die US-amerikanische FED ihre Leitzinsen weiter der Normalität anpasst und entsprechend erhöht, bleibt im EU-Raum alles beim Alten. Die Zinsen verharren nach wie vor bei null Prozentpunkten. Trotzdem gelang EZB-Präsident die Beruhigung der nervösen Märkte.
Eine erste Zinserhöhung wurde für frühestens Sommer …
… Jahre massiv Anleihen aufgekauft, um Kapital in die Märkte zu bringen. „Damit sollte die Wirtschaft angetrieben werden, was letztendlich auch weitgehend funktioniert hat“, meint der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. Gleichzeitig wurden auch die Leitzinsen gesenkt, mit Hilfe derer die angeschlossenen Banken Geschäfte abwickeln, beispielsweise Sparkonten verzinsen.
Erneuter Eingriff der Notenbanken
„Von diesem Kurs sind die Notenbanken nun abgewichen“, weiß der Geschäftsführer in der PROJECT Investment Gruppe. So erklärte die EZB, …
… Sanierungskurs die Bank erst einmal wieder in ruhiges Fahrwasser. Er legte einen großen Teil der Rechtstreitigkeiten, die das Bankhaus schwer belasteten, mit den schon erwähnten hohen Strafzahlungen bei.
Während die amerikanische Notenbank zur Normalität zurückkehrt und die Leitzinsen schrittweise erhöht, ist in Europa unter der Kuratel der EZB nach zehnjähriger Dauer der gegenwärtigen Zinspolitik noch keine Abkehr von dieser zu erwarten. Das beeinträchtigt das sogenannte "Brot- und Buttergeschäft" mit den Privatkunden der Deutschen Bank enorm, …
… Mitteilung der EZB lautet: „Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % belassen. Der EZB-Rat geht weiterhin davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.“
Zwar wurde bekannt gegeben, dass die Anleihenkäufe ab Januar 2018 von 60 Milliarden Euro auf 30 Milliarden Euro gedrosselt werden, …
Der US-Arbeitsmarkt brummt. Das sollte steigende Leitzinsen nach sich ziehen. Doch das könnte gerade ein Kaufargument für Industriemetalle bieten.
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Da staunten selbst die Volkswirte: Die Arbeitslosenquote in den USA ist auf den tiefsten Stand seit 16 Jahren gefallen. Nur 4,3 Prozent der US-Bürger waren im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ohne gemeldeten Arbeitsplatz. Dass im Juli 209.000 neue Stellen geschaffen würden, damit hatte kaum einer gerechnet.
Die andere Seite der Medaille sind die Stundenlöhne. Diese sind …
… vorsichtigen Kurswechsel der EZB im Hinblick auf ihre derzeit ultralockere Geldpolitik. In Bezug auf das Anleihekaufprogramm ist im EZB-Rat zwar noch nicht konkret über einen Ausstieg diskutiert worden. Allerdings ist im EZB-Beschluss zu lesen, dass „die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.“
EZB-Inflationsprojektion
Hintergrund dieser Aussage im Hinblick auf das länger niedrig bleibende Leitzinsniveau ist die Inflationsprojektion der EZB, die …
Aus Börsensicht gab es von dieser Seite her aber keine negativen Impulse, so dass der DAX einmal mehr auf Rekordjagd ging.
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Die abgelaufene Handelswoche stand wieder im Zeichen der Fed. Wie vom Markt erwartet hat die US-Notenbank den Leitzinsen auf die Spanne zwischen 1,00 und 1,25 Prozent angehoben. Da die Notenbanker noch in diesem Jahr mit dem Abbau der Bilanzsumme beginnen wollen, scheinen sie sich einer robusten Wirtschaft sicher zu sein. Der Einzelhandel trägt sicher nicht zur robusten Wirtschaft bei, denn hier …
Die US-Zentralbank entscheidet über die Leitzinsen. Egal wie es ausgeht, Industrierohstoffe sollten die Gewinner sein.
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Die Tauben halten sich wacker. Doch die Falken warten im Schutze des Sonnenlichts bereits auf ihre Chance zuzustoßen. Als Tauben werden diejenigen Mitglieder der Notenbank beziehungsweise des in den USA entscheidenden Offenmarktausschusses betitelt, die für eine lockere Geldpolitik sind. Falken wollen dagegen Zinserhöhungen und eine straffere Geldpolitik.
In den USA deuten sich steigende Leitzinsen …
… China scheinen die Behörden aktuell ihre Stützungsmaßnahmen etwas zurückzufahren, nachdem das angestrebte BIP-Wachstum für das Gesamtjahr 2016 erreicht worden war.
2017 drei Zinsanhebungen in den USA erwartet
Wie erwartet hielt der Offenmarktausschuss der Federal Reserve die Leitzinsen bei seiner ersten Sitzung im neuen Jahr konstant. Fed-Chefin Janet Yellen gab bezüglich des Zeitplans für künftige geldpolitische Straffungen keine neuen Hinweise. Die Mitglieder des Offenmarktausschusses rechnen bis Ende 2017 weiterhin mit drei Zinsanhebungen. Auch …
… - Banque de Luxembourg Investments. „In Japan scheint sich die konjunkturelle Stagnation fortzusetzen. In China dürften die Bemühungen des Staats, den Anstieg der Immobilienpreise in den großen Ballungsgebieten einzudämmen, allmählich die Konjunktur belasten.“
Anhebung der US-Leitzinsen Mitte Dezember erwartet
Wie erwartet beließ der Offenmarktausschuss der Federal Reserve die Leitzinsen bei seiner Sitzung Anfang November unverändert. „Betrachtet man seitdem die Kommentare der Währungshüter, so scheint festzustehen, dass die Fed Funds Rate Mitte …
Die Federal Reserve wird die Leitzinsen wahrscheinlich erst im Dezember anheben. Diese Ansicht vertreten Guy Wagner, Chefanlagestratege von BLI - Banque de Luxembourg Investments, und sein Team in der jüngsten Ausgabe der monatlichen „Investment-Highlights‘.
„Bedenkt man die Äußerungen der Fed in den vergangenen Monaten, bleibt eine Erhöhung der Fed Funds Rate um 25 Basispunkte im Dezember das wahrscheinlichste Szenario“, sagt Guy Wagner, Chefanlagestratege und Geschäftsführer der Kapitalanlagegesellschaft BLI - Banque de Luxembourg Investments. …
… gleichzeitig stieg der Goldpreis um 400 %, er vervierfachte sich also. Steigende Zinsen sind also nicht per se negativ für den Goldpreis. Wichtig ist auch das Ausgangsniveau der Zinserhöhungen und die Zielmarke, wohin die Zinsen steigen können. Die Europäische Zentralbank
EZB hat die Leitzinsen erst in diesem Jahr auf 0,00 % gesenkt, in der Schweiz gibt es inzwischen sogar Minuszinsen für Staatsanleihen. Doch selbst wenn die
amerikanische Federal Reserve die Zinsen in den nächsten Jahren auf 2% oder 3 % anheben sollte, wären die Zinsen immer noch …
… beliebter
Gerade in den letzten Jahren lässt sich feststellen, dass Anleger vermehrt in Unternehmenspapiere und Fonds auf Aktienbasis investieren. Der Grund hierfür ist vor allem die derzeitige Zinspolitik der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main. Denn die Leitzinsen befanden sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 in einer stetigen Abwärtsbewegung und verharren derzeit auf niedrigstem Niveau nahe der Null-Prozent-Marke. Diese Politik des billigen Geldes hat sich unmittelbar auf alle festverzinslichen Formen der Geldanlage ausgewirkt. …
… Lockerungsmaßnahmen seitens der Bank of Japan. In China wird durch die staatlichen Stützungsmaßnahmen, die ein Wirtschaftswachstum entsprechend den Zielvorgaben sichern sollen, das Problem der Überkapazitäten in der Industrieproduktion noch größer.
Die großen Zentralbanken lassen die Leitzinsen unverändert
Im September beließ die Federal Reserve ihren wichtigsten Leitzinssatz unverändert bei 0,5 Prozent. Sie merkte jedoch an, dass die wirtschaftlichen Bedingungen für eine neuerliche Straffung bald gegeben seien, und ließ damit die Möglichkeit einer …
… Branchenvertretern zu einem beabsichtigten Verbot dieser Finanzprodukte, soweit sie zum Verkauf an Privatanleger vorgesehen sind.
Alleine die LBBW soll derartige Schuldverschreibungen im Volumen von über 2,5 Mrd. Euro emittiert haben. Weil die Europäische Zentralbank die Leitzinsen quasi auf null gesetzt hat, werfen klassische Unternehmens- und Staatsanleihen mit Top-Rating kaum noch Rendite ab. Viele Privatanleger haben deshalb bei Bonitätsanleihen zugegriffen. Sie bieten höhere Zinsen als klassische Anleihen, sind aber auch deutlich riskanter.
Häufig …
lbanken für die Aktienmärkte und wegen fehlender Alternativen steigen die Aktien weiter, obwohl die Konjunkturaussichten nicht sehr erfreulich sind und die politischen Risiken zugenommen haben.
Euro wertet gegenüber US-Dollar leicht auf
Im Verlaufe des Julis wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar leicht auf. Die jüngste Verbesserung der Wirtschaftsdaten in den USA hatte den Dollar zu Monatsbeginn etwas gestärkt. Belastet wurde die US-Währung anschließend durch die Entscheidung der Fed, ihre Leitzinsen unverändert zu belassen.
EZB-Chef Draghi verspricht, das, die Leitzinsen für lange Zeit bei null Prozent verharren werden! "Null Prozent oder sogar auf einem niedrigeren Niveau!", so Draghi am Donnerstag auf der letzten Pressekonferenz der Europäischen Zentralbank (EZB).
Wie erwartet, bleibt damit der Hauptfinanzierungssatz bei null Prozent. Auch beim sogenannten Einlagensatz - der Strafzins für die Banken: minus 0,40 Prozent -, als auch der Spitzenrefinanzierungssatz: 0,25 Prozent, bleiben unangetastet.
Erst wenn sich die Inflationsrate in der Eurozone nachhaltig in …
… Grundsätzlich hat die Geldpolitik der jeweiligen Zentralbank einen enormen Einfluss auf die Devisenmärkte, da Investoren global dort investieren, wo sie die höchsten Renditen erwarten. Entsprechend werden bei ansonsten gleichen Bedingungen Währungen von Ländern mit höheren Leitzinsen gegenüber denen mit niedrigeren bevorzugt. Die Geldpolitik der Zentralbanken zielt darauf ab, die Inflation zu kontrollieren und der heimischen Wirtschaft Liquidität zur Verfügung zu stellen. Deswegen werden Inflationsraten sowie Indikatoren für die Preisentwicklung sowohl …
… das Wirtschaftswachstum trotz zahlreicher politischer Krisen stabil, während in Japan der mit dem ‚Abenomics‘-Programm angestrebte Wirtschaftsaufschwung nicht einzutreten scheine.
Europa: Veränderung der expansiven Geldpolitik ist nicht abzusehen
Wie erwartet beließ die US-amerikanische Federal Reserve ihre Leitzinsen bei ihrer Sitzung im April unverändert. Fed-Präsidentin Janet Yellen ließ sich die Möglichkeit einer Zinserhöhung im Laufe des Jahres offen, äußerte sich jedoch nach wie vor sehr zurückhaltend, wie wahrscheinlich ein solcher Schritt …
… Menschen, die für alte Menschen bezahlen. Die Geldpolitik erzeugt nur noch negative Effekte, da Ersparnisse entwertet werden würden. Der Zusammenhang zwischen der Altersvorsorge und der EZB-Politik sei aber nicht sofort klar.
Altersersparnisse werden auf zwei Wegen von der EZB beeinflusstLeitzinsen wurden von Währungshütern auf Null gesenkt. Banken leihen sich hierdurch beinahe kostenlos Geld von der EZB. Das Geld der Sparer verliert an Bedeutung. Spareinlagen bieten daher nur noch einen geringen Zins. Ein zweiter Weg ist der Kauf europäischer Staatsanleihen. …
… Stelle tritt. Die Wirtschaft Chinas schwächt weiter ab, obwohl die Behörden die Anleger mehrfach bezüglich der Wachstumsaussichten zu beruhigen versuchten.
USA: erneute Zinsanhebung eher unwahrscheinlich
Der Offenmarktausschuss der US-amerikanischen Federal Reserve, der im Januar seine Leitzinsen unverändert belassen hatte, wird Mitte März zur nächsten Sitzung zusammenkommen. Guy Wagner: „Aufgrund der stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. …
… Stelle tritt. Die Wirtschaft Chinas schwächt weiter ab, obwohl die Behörden die Anleger mehrfach bezüglich der Wachstumsaussichten zu beruhigen versuchten.
USA: erneute Zinsanhebung eher unwahrscheinlich
Der Offenmarktausschuss der US-amerikanischen Federal Reserve, der im Januar seine Leitzinsen unverändert belassen hatte, wird Mitte März zur nächsten Sitzung zusammenkommen. Guy Wagner: „Aufgrund der stärkeren Volatilität an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn ist eine erneute Zinsanhebung nach dem ersten Schritt im Dezember weniger wahrscheinlich. …
… einer Theater-Garderobe mit einer Banknote gemeinsam?“ oder „Was war die ursprüngliche Funktion eines Banktresors?“ werden beatwortet.
In Graphiken zeigt Herr Angersbach auf, wie sich die Bilanzsumme der FED über die letzten 8 Jahre verfünffacht hat, wie sich die Leitzinsen schrittweise gegen Null entwickelt haben, wie hoch die Gesamtschulden der Welt sind und wie hoch diese Schulden im Vergleich zum Welt-Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind. Dabei wird deutlich: die Welt-Schuldenlast ist mittlerweile das rund 3-fache des Welt-BIPs. Auch wird klar, …
Am Donnerstagmittag sind die Mitglieder der EZB zusammengekommen, um über zukünftige geldpolitische Entscheidungen zu diskutieren. Interessant war dabei vor allem, wie zukünftig mit den niedrigen Leitzinsen verfahren wird, die sich immer noch auf einem Rekordtief befinden.
Die Entscheidung fiel allerdings wenig überraschend aus. EZB-Chef Mario Draghi plädierte dafür, den Leitzins unverändert auf einem Niveau von 0,5 Prozent zu belassen. Grund dafür, ist ähnlich wie bei der Entscheidung der amerikanischen Zentralbank, die schlechte Entwicklung der …
… Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), die Entwicklung der Lebenshaltungskosten besser darstellt, blieb unverändert. „Solange der Ölpreis niedrig bleibt, scheint das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank von zwei Prozent nicht realistisch“, sagt der luxemburgische Ökonom.
Erste Erhöhung der Leitzinsen in den USA – Verlängerung des Programms über den Ankauf von Schuldtiteln in Europa
Wie erwartet setzte die US-amerikanische Federal Reserve – nach sieben Jahren quasi bei null liegenden Zinsen – ihren wichtigsten Leitzinssatz um 25 Basispunkte …
… Ende der Niedrigzinsphase einläuten. Experten erwarten, dass die Zinsen in diesem Jahr wieder steigen könnten. Unabhängig davon könnte der Widerruf von Altverträgen nur noch bis Mitte 2016 möglich sein.“
Ende vergangenen Jahres hat die amerikanische Notenbank Fed die Leitzinsen bereits wieder leicht angehoben. Experten erwarten, dass die Zinsen auch hierzulande wieder steigen könnten, wie einer Umfrage der F.A.Z. unter 26 Kreditinstituten, Fondsgesellschaften und Versicherern zeigt. Kredite könnten sich dann zwar langsam aber dennoch spürbar wieder …
… Wirtschaftsdaten, eine harte Landung in China, die in 2016 für alle offensichtlich werden kann, sowie wachsende Risiken in den Unternehmensbilanzen.
Auch für den US-amerikanischen Aktienmarkt ist sentix Asset Management negativ gestimmt. Erst kürzlich hat die US-Notenbank ihre Leitzinsen erhöht, doch sind für die hoch verschuldeten US-Unternehmen Zinserhöhungen Gift. Da u.a. mit China auch der wichtigste Handelspartner der USA lahmt, sind bei US-Aktien 2016 größere Rückschläge wahrscheinlich. Dabei kann nach Meinung von sentix Asset Management der …
… Stabilisierung der US Wirtschaft zögerte Janet Yellen in den Augen der der meisten Analysten und Fondsgesellschaften zu lange, die Politik des billigen Geldes zu beenden und dem USD damit einen weiteren signifikanten Schub zu geben. Erst im Dezember hob die FED die ultratiefen Leitzinsen in den USA an, was bei weitem keinen großen Jubel ausgelöste.
Auch belastete der VW Abgasskandal im September dieses Jahres den deutschen Aktienmarkt. Zwar sind die Folgen erst ab dem Quartal 1 im Jahr 2016 vollends zu erahnen, dennoch lässt sich an den letzten …
Die Mehrheit der deutschen Sparer hat mittlerweile erkannt, dass es keinen Sinn macht Sparkonten zu eröffnen und auf die Zinswende zu hoffen. Obwohl die Leitzinsen in den USA nun endlich erhöht wurden, befinden wir uns weiter in einer Ära der phänomenalen Niedrigzinsen. Wer neben Kapitalerhaltung auch Wachstum wünscht, schaut sich nach Alternativen um.
Der Devisenhandel scheint für viele deutsche Anleger eine willkommene Alternative, denn die Broker verzeichnen ein Hoch der Kontoeröffnungen. Für den gemeinen Anleger sollte es daher umso enttäuschender …
… Kombination mit „Angst“, „Sorge“ oder „Risiko“. Diese negativen Verknüpfungen werden dadurch verschärft, dass Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralbank, immer wieder von einem „Deflationsrisiko“ spricht, das bekämpft werden müsse.
Da die Zentralbanken die Finanzmärkte mit ihren Leitzinsen und anderen geldpolitischen Maßnahmen wesentlich beeinflussen, ist es für Anleger wichtig zu verstehen, was diese Institutionen bewegt und was es mit der Deflation bzw. dem Deflationsrisiko auf sich hat.
Daher möchte ich Sie einladen, mich in einer …
… Volatilität, die durch die Krise in China entstanden ist, etwas abgenommen hat.
EZB, FED und BoE – Kaum Beachtung unter Bond-Tradern
Sowohl die Bank of Japan als auch die EZB möchten den Märkten natürlich glaubhaft vermitteln, dass der kommende Straffungszyklus der US-Leitzinsen eine stärkere Ausprägung als im Vorfeld von den meisten Marktteilnehmern angenommen, wie er zudem seitens der FED auch immer wieder suggeriert wird, finden sollte. An den Märkten jedoch stößt die gegensätzliche Meinung auf immer größeren Zuspruch, das Volumen der Positionierungen, …
… Normalisierung ihrer Zinsen. Fed-Präsidentin Janet Yellen nannte als Hauptgrund die wirtschaftlichen und finanziellen Unsicherheiten weltweit. Die meisten Analysten rechnen damit, dass auch bei der nächsten Sitzung des Offenmarktausschusses im Oktober keine Anhebung der US-Leitzinsen erfolgen wird. In Europa deutete EZB-Präsident Mario Draghi an, dass das laufende Programm der quantitativen Lockerung ausgeweitet werden könne, falls die mittelfristigen Inflationsziele gefährdet seien. In China beließen die Währungshüter ihren wichtigsten Leitzinssatz …
… zurück. Die Teuerungsrate der Eurozone veränderte sich im August nicht. „Aufgrund des neuerlichen Rückgangs der Rohstoffpreise könnte die europäische Inflationsrate in den kommenden Monaten wieder negativ werden“, meint der luxemburgische Ökonom.
Analysten: Federal Reserve wird ihre Leitzinsen im September unverändert lassen.
Im abgelaufenen Monat hielten sich die Währungshüter Europas, der USA und Japans äußerst bedeckt und gaben keine neuen Hinweise zu ihren geldpolitischen Absichten. Guy Wagner: „Da sich die Anzeichen einer Konjunkturabkühlung …
… Development“ in der Dubliner Niederlassung tätig war, beleuchtete abschließend die Niedrigzinsen und deren Konsequenzen. Dabei wurde deutlich, dass die ultra-expansive Geldpolitik der EZB letztlich auf die Gesamtentwicklung in der Eurozone abzielt; für Deutschland seien die Leitzinsen in Anbetracht der stabilen Konjunktur jedoch eindeutig zu niedrig. „Unterm Strich bleibt, dass Niedrigzinsen als erhebliches Risiko einzuschätzen sind: für Banken, für Versicherer und auch für Privatpersonen, dort insbesondere im Bereich der Altersvorsorge“, so der …
… in den Sommermonaten zunehmen, da der Zeitraum Mai bis Oktober in der Regel für die Aktienmärkte deutlich ungünstiger ist als November bis April.“ Rückblickend legten die Märkte der USA und Europas im abgelaufenen Monat leicht zu.
Erste Anhebung der US-Leitzinsen bleibt weiterhin das Ziel der Fed in diesem Jahr
Der Offenmarktausschuss der US-amerikanischen Federal Reserve (FED) tagte im Mai nicht. Bei einem Vortrag bekräftigte US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen, dass sie nach wie vor eine erste Anhebung der Leitzinsen in diesem Jahr anstrebe. …
Worauf Immobilienbesitzer achten sollten, wenn es um die nächste Finanzierungsrunde geht.
Steigende Leitzinsen und zunehmende Inflationssorgen deuten darauf hin, dass auch die Bauzinsen steigen werden. Für Immobilienbesitzer, deren Zinsbindungsfrist demnächst ausläuft, kann sich daher schnelles Handeln auszahlen. Wer in nächster Zeit eine Anschlussfinanzierung benötigt, ist gut beraten, sich rechtzeitig um zinsgünstige Angebote zu kümmern. „Wenn beim Darlehen die laufende Zinsfestschreibung endet, werden im Rahmen der Anschlussfinanzierung die …
… Zahlreiche Studien belegen jedoch den per Saldo positiven konjunkturellen Effekt, der aus einem kräftigen Ölpreisrückgang resultiert. Zumal ein fallender Ölpreis auch disinflationär wirkt, was derzeit wiederum insbesondere in den USA den Druck von der US-Notenbank nimmt, die Leitzinsen in 2015 anzuheben. So hat die US-Notenbank FED in ihrer letzten Sitzung die Projektionen für die möglichen Leitzinsanhebungen in 2015 reduziert.
Ein niedriges Ölpreisniveau hat nun einen weiteren Effekt: die Erschließung neuer, kapitalintensiver Ölvorkommen wird zeitlich …
… Wanken bringen können.“
EZB-Leitzinssatz auf Rekordtief
Wie erwartet, erklärte die US-Notenbank im September, den Aufkauf von Staatsanleihen und Hypothekenanleihen weiter um zehn Milliarden Dollar pro Monat zu drosseln. Des Weiteren wiederholte die Fed ihr Versprechen, die Leitzinsen für einen beträchtlichen Zeitraum nach dem Ende des Anleihekaufprogramms unverändert zu belassen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat ihren wichtigsten Leitzinssatz von bislang 0,15 Prozent 0,05 Prozent gesenkt – ein Rekordtief. Weiterhin kündigte die EZB den Aufkauf …
… einer Immobilie innerhalb der letzten fünf Jahre attraktiver geworden. Als Hauptgrund für die Trendwende gelten die stark gesunkenen Zinsen für Baugeld. Der kürzlich gesenkte Leitzins steht dabei nicht direkt im Zusammenhang mit den Bauzinsen. Denn Leitzinsen beeinflussen unmittelbar nur die kurzfristigen Marktzinsen und senken damit die Erträge auf Festgeld, Sparkonten und Tagesgeld. Langfristige Konditionen wie zum Beispiel Hypothekenzinsen entstehen aber durch Angebot und Nachfrage am Anleihemarkt. Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals …
… In ihrer aktuellen Sitzung hat die Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen, den Leitzins weiterhin auf 0,25 Prozent einzufrieren und lässt auch für die nahe Zukunft keine Änderung an dieser Zinspolitik erkennen. Nicht immer müssen Veränderungen der Leitzinsen die Konditionen für Baugeld jedoch unmittelbar und direkt beeinflussen.
„Seit Anfang des Jahres sind die Konditionen für Immobilienfinanzierungen nochmals um nahezu 0,2 Prozentpunkte gefallen; trotz stabiler Leitzinsen von 0,25 Prozent.“ sagt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals …
… wird häufig als Faktor genannt, der den US-Dollar in den kommenden Monaten unterstützen könnte. Dahinter steckt die Idee, dass die Federal Reserve derzeit ihre quantitative Lockerung beendet und im 2. Quartal 2015 erstmals wieder die Leitzinsen anheben könnte. Die EZB könnte hingegen ein eigenes quantitatives Lockerungsprogramm einleiten, wenn sich die deflationistischen Tendenzen innerhalb der Eurozone verstärken sollten. Die jüngsten Äußerungen des Bundesbankpräsidenten wurden zumindest dahingehend interpretiert, dass sich die Bundesbank solchen …
Hamburg, 05.03.2014 – Die Konditionen zur Baufinanzierung sind nach wie vor äußerst attraktiv. Die Leitzinsen sind im Laufe des Jahres 2013 von der Europäischen Zentralbank (EZB) von 0,75 auf 0,25 Prozent gesenkt worden. Im Januar wurden Stimmen der Banken laut, dass ein Aufwärtstrend der Immobilienzinsen nur noch eine Frage der Zeit sei. Dies hat sich bis dato nicht bewahrheitet. Die Zinspolitik der EZB ist weiter auf Stillstand, vielleicht sogar auf Sinkflug. EZB-Präsident Mario Draghi zieht, aktuellen Nachrichten zufolge, eine weitere Senkung …
… teilt Euro Grundinvest mit.
Hilfe für Anleger verspricht zudem der deutsche Immobilienmarkt, der sich seit der Lehmann-Pleite im Jahr 2009 als guter Anwalt für verunsicherte Investoren präsentiert. Die niedrigen Zinsen für Immobilienkredite, die sowohl auf die niedrigen Leitzinsen als auch auf die niedrigen Anleiherenditen zurückzuführen sind, spielen nach Expertensicht nur eine untergeordnete Rolle für den Immobilienboom. Vielmehr suchen Anleger nach Investitionen in realen Werten. Beim Kauf von Immobilien müssen Investoren nach Erfahrung der Euro …
… möchte Projekte fortan in Zusammenarbeit mit Privatinvestoren finanzieren - Beteiligungsmöglichkeiten können individuell strukturiert werden
21.02.2014
Die Energiebranche ist kapitalintensiv. Viele Projekte bedürfen hoher Investitionen, werfen aber auch überdurchschnittliche Renditen ab. Die aktuell niedrigen Leitzinsen werden bankseitig nicht an Unternehmen weitergegeben. Vielmehr haben sich Banken durch die niedrigen Leitzinsen ihre Zinsmarge erhöht. Umgekehrt erhalten viele Privatinvestoren keine oder kaum Zinsen auf ihre Sparguthaben. Dies lässt …
In der ersten November-Woche hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen auf 0,25 Prozent gesenkt, zum Leidwesen vieler Sparer. Ein aktueller Zinsvergleich zeigt: Für täglich fälliges Geld gibt es derzeit so gut wie gar keine Zinsen mehr. Die Spanne der Angebote liegt hier zwischen 0,0625 und 0,3 Prozent. Bei kleinen Banken und Online-Direktangeboten ist es geringfügig mehr: zwischen 0,4 und 1,4 Prozent. Ist der Sparer bereit, sein Geld länger anzulegen, kann er mit einem Bausparvertrag derzeit effektiv 2,1 Prozent fix oder von 1,4 bis 4,8 …
Nur eine langfristige Partnerschaft führt nachhaltig zum Erfolg
Der DAX springt von Rekord zu Rekord und die EZB senkt die Leitzinsen auf einen neuen Tiefpunkt. Die Finanzmarktentwicklungen geraten vor dem Hintergrund dieser Schlagzeilen wieder zunehmend in den Blickpunkt. Für Anleger, die sich von der permanenten Überwachung der Finanzmarktentwicklungen entlasten wollen und eine individuelle Betreuung wünschen, ist der Abschluss einer individuellen Vermögensverwaltung interessant. Thomas Wüst, Geschäftsführer der Valorvest Vermögensverwaltung …