… „inflare“: aufblähen) ist letztlich immer das Ergebnis einer übermäßigen Ausweitung der Geldmenge. Ein Blick in die USA gibt hierzu Antworten:
Der Vorsitzende der amerikanischen Notenbank FED, Ben Bernanke, griff im Kampf gegen das Deflationsgespenst zu einem altbekannten Mittel. Die Leitzinsen wurden nahezu auf null Prozent gesenkt. Kredite gibt es derzeit also fast ohne Kosten. Durch diese Zinssenkung versucht die FED, eine Kreditklemme zu verhindern. Diese würde in eine rezessive Abwärtsspirale führen.
Neben den niedrigen Zinsen wurde die Geldmenge …
… Konditionen bieten Direktbanken. Der Zinssatz bei der DAB Bank beträgt 6,95 Prozent, bei der DKB sind es 7,9 Prozent.
Nach einer Statistik der Bundesbank haben sich die Sollzinsen für Bankkunden nur wenig verändert, seit die EZB im Oktober 2008 die Leitzinsen von 4,25 Prozent schrittweise gesenkt hat. Bei der letzten Erhebung im April lag der durchschnittliche Zinssatz für Überziehungskredite bei knapp 11 Prozent.
Verbraucherschützer kritisieren die überteuerten Zinssätze. „Viele Banken arbeiten bei den Dispo-Zinsen mit einer Gewinnspanne von 1.000 …
… „nur“ 345.000 Stellen die im Mai abgebaut wurden. Diese Nachricht ist natürlich negativ im Hinblick darauf, dass überhaupt Stellen abgebaut wurden, aber ein Boden scheint nun langsam gefunden.
Die Arbeitslosenquote stieg von 8,9% auf 9,4%. Die Leitzinsen stehen unverändert bei 0,5% respektive bei 1,0%.
Im Zuge dieser zumindest kurzfristig positiven Nachrichten genehmigten sich Gold, Silber, Öl und der Euro im Vergleich zum US-Dollar eine Verschnaufpause. Auf Wochensicht deutlich profitieren konnte Platin.
Weitere Informationen und Wochenvorschau …
Mannheim, 03. Juni 2009. Auch wenn die Europäische Zentralbank (EZB) am 4. Juni die Leitzinsen nochmals senken sollte: Die Zinsen für Immobilienkredite werden vermutlich nicht weiter fallen. Nach Angaben des Baugeldvermittlers HypothekenDiscount müssen Bauherren und Immobilienkäufer aktuell mindestens 4,12 Prozent für ein Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung zahlen. Obwohl die Konditionen in den vergangenen Wochen wie erwartet bereits leicht gestiegen sind, liegen die aktuellen Zinssätze noch immer gut 2,5 Prozent unter dem langjährigen Durchschnitt.
Dass …
… vergangenen Tagen werden die der Ölpreis-Bildung zugrunde liegenden Faktoren von Angebot und Nachfrage teilweise ausgeblendet, bzw. die aktuelle Wirtschafts-Situation und die Prognosen für die nächsten Monate werden durch die rosa Brille betrachtet. Die Nachfrage nach Ölprodukten bleibt wegen der Weltwirtschaftskrise und trotz gigantischer Hilfspakete, rekordtiefer Leitzinsen und stark verdünnter Geldmengen vorderhand rückläufig, das Angebot steht auf dem höchsten Wert seit 20 Jahren. Eigentlich eine schlechte Basis für nachhaltig steigende Ölpreise.
… Eindruck nicht ganz los, der einzige handfeste Grund für den höheren Ölpreis sei das wachsende Ausmass spekulativer Mittel im Öl-Markt. Die Grundlagen von Angebot und Nachfrage werden derzeit an den Rohwarenmärkte konsequent ausgeblendet. Die Nachfrage ist wegen der Weltwirtschaftskrise und trotz gigantischer Hilfspakete, rekordtiefer Leitzinsen und stark verdünnter Geldmengen rückläufig, das Angebot steht auf dem höchsten Wert seit 20 Jahren. Man kann sich kaum vorstellen, dass vor diesem Hintergrund der Ölpreis nachhaltig und deutlich ansteigen soll.
… Baugeldvermittlern wie Hypothekendiscount sind Kredite mit zehn Jahren Zinsbindung für vier knapp über Prozent erhältlich – rund 2,5 Prozentpunkte niedriger als im langjährigen Durchschnitt.
Seit Oktober 2008 hat die Europäische Zentralbank in mehreren Schritten ihre Leitzinsen von 4,25 auf 1,25 Prozent gesenkt und damit die Kreditkonditionen auf Talfahrt geschickt. Doch Immobilienkäufer profitieren nicht nur vom niedrigen Leitzinsniveau. Sinkende Inflationserwartungen und die hohe Nachfrage nach sicheren Staatsanleihen haben zusätzlich bewirkt, …
… Der Ölpreis befindet sich indessen wegen des Rückganges der weltweiten Nachfrage auf das Niveau von 2006 und wegen der höchsten US-Ölvorräte der letzten 20 Jahre ohnehin schon in einem der interessantesten Preisbänder der letzten Jahre. Die Anstrengungen der OPEC, mit Förderkürzungen den trudelnden Ölpreis zu stützen, wirken bisher ebenso wenig wie die gigantischen Hilfsprogramme der westlichen Regierungen der Finanzindustrie, die rekordtiefen Leitzinsen und enorme Mengen frisch gedruckten Geldes der Wirtschaft bisher wieder auf die Beine helfen.
… sinkenden Nachfrage anzupassen. Und er wird nach unten gezogen von den ziemlich düsteren Aussichten für die Weltwirtschaft. Praktisch alle Schlüsselmärkte kämpfen mit einer ausgewachsenen Rezession. Die Notenbanken kämpfen mit unvorstellbaren Mengen frisch gedruckten Geldes und ebensolchen Finanzhilfen für verschiedene Wirtschaftszweige sowie rekordtiefen Leitzinsen gegen die einbrechenden Märkte. Der grosse Erfolg hat sich bis dato noch nicht eingestellt. Ein nachhaltiger Ölpreis-Ausbruch nach oben wäre vor diesem Hintergrund eine Überraschung.
… lösen eine euphorische Stimmung aus und holen wieder wie vor einem Jahr spekulatives Spielgeld in die Rohwarenmärkte. Dabei wird geflissentlich ignoriert, dass die Arbeitslosenzahlen in den USA weiterhin grottenschlecht hoch sind, dass die immensen Rettungspakete mit Nullzins-Leitzinsen, massiv ausgeweiteten Geldmengen und Krediten für die Finanzbranche bis heute die Konsumstimmung nicht zu drehen vermögen. Auch die höchsten Ölvorräte in den USA seit 20 Jahren werden ausgeblendet, obwohl sie ein zuverlässiger Indikator für die Verbraucherstimmung …
… variable Kredite oder Cap-Darlehen im gleichen Zeitraum sogar von über sechs Prozent auf aktuell unter 2,5 Prozent“, sagt Manfred Hölscher vom Baugeldvermittler Enderlein.
Die Zinskonditionen für variable Kredite orientieren sich am Geldmarktsatz Euribor, der stark von der Leitzinsentwicklung abhängig ist. „Durch die Finanzkrise befand sich der Euribor seit September 2008 im Sturzflug“, erläutert Hölscher. Der 3-Monats-Euribor notiert aktuell bei rund 1,5 Prozent – zusammen mit der Bearbeitungsgebühr der Bank lassen sich variable Immobiliendarlehen …
… letzten vier Jahre. Die Einkaufsgelegenheit bekommt Verlängerung. Ursache für die moderaten Heizölpreise ist die Situation der Weltwirtschaft. Die schlechten Nachrichten dominieren weiterhin die Schlagzeilen, die immensen Nothilfeprogramme der westlichen Regierungen mit Null-Prozent-Leitzinsen, einer Ausweitung der Geldmenge und Billionen-Dollar-Konjunkturhilfen für die Finanzindustrie haben bisher noch nicht der angestrebten Wende der Wirtschafts-Entwicklung geführt. Tauchen trotzdem positive Meldungen in den Medien auf, wird das sofort zum Anlass …
… Februar wurde ein weiteres staatliches Hilfsprogramm beschlossen, diesmal $275 Mrd. schwer. Ziel ist die Unterstützung notleidender Hypothekennehmer und die weitere Unterstützung der beiden großen Hypothekenfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac.
Im Lichte dieser negativen Rahmenbedingungen hat die EZB ihre Leitzinsen um 50 Basispunkte auf nun 1,5% gesenkt und die BoE ebenfalls um 50 Basispunkte, jedoch auf 0,5%.
Ende Februar verkündete der US Präsident Obama den Haushaltsplan für 2010, dieser beinhaltet eine Rekord Haushaltsdefizit in Höhe von $ 1,75 …
Um seinen Lesern noch umfangreiche Informationen über das Geschehen und die Entwicklungen im Bereich Tages- und Festgeldkonten zur Verfügung zu stellen, finden diese ab sofort unter tagesgeldvergleich.net/ statistiken/leitzinsen.html nicht nur eine ausführliche Erklärung zur Funktionsweise von Leitzinsen zur Steuerung der Geldpolitik, sondern auch eine detaillierte Statistik zur Entwicklung derselben seit Anfang 2000 für den Euroraum, Japan, die Schweiz und die USA.
In Kombination mit den bereits vorhandenen und unter http://www.tagesgeldvergleich.net/statistiken/ …
… zurückzuführen. Die Weltwirtschaftskrise, die ihre Ursprünge in der Finanzkrise hat, beschleunigt die spiralartige Entwicklung der Konjunktur nach unten und setzt damit die Zentralbanken unter Druck. Diese müssen die Funktionsfähigkeit des Finanzsystems gewährleisten. Aus diesem Grund werden die Leitzinsen gesenkt, damit Banken sich günstig Geld beschaffen können. Davon können nun auch die Verbraucher profitieren. Sie kommen nun in den Genuss günstig Baufinanzierungsdarlehen zu bekommen. Dabei gibt es bereits Bankangebote, die Zinsbindungen von 10 Jahren zu …
… 4,00 Prozent p.a. bis zum 30.06.2009 garantiert, und basierend auf den aktuellen Zinssätzen mit einer Effektivverzinsung von 3,73 Prozent auf Zwölfmonatssicht und für Anlagesummen bis 30.000 Euro aufwarten kann.
Geht man davon aus, dass die EZB noch mindestens einmal die Leitzinsen senken wird, lässt sich auch für Tagesgelder eine weitere Tendenz zu Zinssenkungen konstatieren.
Anleger, die mit Tagesgeld als sicherer Sparform liebäugeln, sollten daher schnell sein, sich noch garantierte Zinsen wie etwa bei der Volkswagen Bank zu sichern, bevor das …
… bei stagnierendem oder sinkendem Bruttoinlandsprodukt. Die Experten der MWB Vermögensverwaltung AG begrüssen staatliche Konjunkturprogramme, sehen die wirtschaftliche Stabilität aber dennoch bedroht. Die Zentralbanken haben in den vergangenen Wochen und Monaten weltweit ihre Leitzinsen deutlich gesenkt, um Investitionen attraktiver zu machen.
Nach Meinung der MWB Vermögensverwaltung AG ist die wirtschaftliche Stabilität durch einen längerfristigen Preisverfall bedroht. Der Grund für den Preisverfall liegt in einer anhaltenden Nachfrageschwäche …
… getrieben von der Annahme, dass die schlechten Arbeitsmarktdaten die Politiker zu einem schnellen und entschlossenen Handeln veranlassen würden. Ein Trugschluss wie sich jetzt herausstellt.
In Europa gab es letzte Woche zwei wichtige Zinsentscheidungen. Die Bank of England senkte die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf 1%, während die EZB - wie erwartet - den Leitzins unverändert bei 2% beließ.
Positiv ist, dass der Baltic Dry Index in der ersten Februarwoche um 40%, wegen der verstärkten chinesischen Eisenerznachfrage, stieg.
Weiter stark unter …
… Punkte) in der Geschichte, und dann gleich zwei Tage später zum zweitgrößten punktmäßigen Verlust (-733 Punkte) des Dow Jones Industrial Average.
In einer konzertierten Aktion senkten die amerikanische, europäische, englische, kanadische, schwedische und die schweizerische Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte
41% aller an der Nasdaq notierten Unternehmen haben in der letzten Handelswoche ein neues 52-Wochen Tief gebildet.
Der Preis für ein Barrel Erdöl hat sich in den vergangenen dreieinhalb Monaten halbiert. Vertreter der mächtigen G 7 …
Niedrigere Zinsen für Policendarlehen gegenüber Vorjahr!
Nicht alle Banken oder Versicherungen geben die gesunkenen Leitzinsen an Ihre Kunden weiter. Wer jedoch ein Angebot zur Beleihung seiner Lebensversicherung (Policendarlehen) über die Plattform www.LifeFinance.de einholt kann sich seit Neuestem besonders niedrige Zinsen sichern. Das macht das Policendarlehen gegenüber herkömmlichen Verbraucherkrediten besonders interessant. Denn bei Verbraucherkrediten kommt es für die Höhe der Zinsen in der Regel auf die Bonität an. Bei der Beleihung einer …
… verlieren. Die Volkswagenbank beispielsweise bietet weiterhin einen Tagesgeldzinssatz von satten 5,0 % an. Das Angebot gilt für Einlagen bis 30.000 €. Dazu wird der Zinssatz bis zum 30.04.2009 für alle Neukunden garantiert, was bei kontinuierlich fallenden Leitzinsen keine Selbstverständlichkeit ist. Des Weiteren bietet die BMW Bank einen überdurchschnittlichen Zinssatz für das Online-Tagesgeld an. Durch die hohen Zinsen erhoffen sich die Banken einen Kapitalzuwachs für das operative Geschäft.
Ein wichtiges Kriterium ist neben lukrativen Zinsen …
… dazu entschlossen, die Zinsen auf Ihre Tagesgeld Anlagen zu senken. Zum einen die comdirect (Tochterunternehmen der Commerzbank) und die Netbank. Die Senkungen sind spürbar und kamen angesichts der Leitzinssenkung im Oktober nicht gerade unerwartet. Die EZB entschied sich, die Leitzinsen von 4,25% auf 3,25% abzustufen.
Die neuen Konditionen für das netbank Giro loyal:
4,00% auf die Gesamteinlage ohne Limit- und Zeitbegrenzung.
Ursprünglich hatte die Netbank den Kunden 5,10% auf ihre Einlage gezahlt, diese war auf sechs Monate und bis zu 50.000 Euro …
… bedrohlicher. Die USA fallen in eine tiefe Krise, die Auto-Industrie mit Millionen von Jobs dahinter muss einen Aktionsplan vorlegen, um von der Regierung ein Überbrückungs-Darlehen zu erhalten. Japan und der EU-Raum befinden sich ‚offiziell’ in einer Rezession. Die Schweizer Nationalbank senkt die Leitzinsen auf 1.0%. Die Aktienmärkte rauschen in die Tiefe. Dasselbe passiert mit dem Ölpreis an den Rohwarenbörsen Mit dem aktuellen Stand von USD 47.50 befindet er sich auf einem Wert, den wir seit drei Jahren nicht mehr gesehen haben. Wieweit sich der …
… deutlich unter 60 USD. Die Bemühungen der OPEC, ihre Fördermengen der abnehmenden Nachfrage anzupassen, bleiben bisher wirkungslos auf den Ölpreis, der Sinkflug wird bisher bestenfalls stabilisiert. Auch die Anstrenungen der westlichen Notenbanken, mit rekordtiefen Leitzinsen und einer aggressiv erhöhten Geldmenge die Wirtschaft vor einem Abgleiten in eine tiefe Depression bewahren, verpuffen bisher scheinbar wirkungslos. Damit bietet sich anderseits die Gelegenheit, den Heizöl-Vorrat in diesem vergleichsweise‚günstigen’ Lieferfenster, das sich wieder …
Die Woche beginnt mit einem deutlichen Plus beim Ölpreis. Er klettert von 60 auf 63 USD. China legt ein wirtschaftliches Stützungsprogramm mit tieferen Leitzinsen und einer lockeren Geldmengen-Politik auf, um ein Abbremsen der Wirtschaft zu verhindern. Darauf reagieren als erste die asiatischen Börsen, gefolgt von einem sofort anziehenden Ölpreis – in Erwartung einer angeregten Ölnachfrage. Von diesen Faktoren wird die Ölpreis-Entwicklung der kommenden Monate zur Hauptsache abhängen. Gelingt es, den bedrohlichen Wirtschafts-Abschwung als Folge der …
… 148 USD. Die ‚Krise’ wird durch die um sich greifenden Hysterie wegen der sich abkühlenden Wirtschaftslage und pessimistischen Konsumstimmung buchstäblich zu einem Selbstläufer. Die Aktienmärkte geben weiter nach, obwohl die Notenbanken weltweit erneut aggressiv ihre Leitzinsen senken, die Geldmengen erhöhen und immense Rettungspakete für die taumelnde Finanzindustrie zur Verfügung stellen. Dass in dieser Stimmung die Nachfrage-Prognosen für den weltweiten Ölverbrauch nach unten korrigiert werden, erstaunt kaum. Gegen den aktuellen Trend scheinen …
… die Weltwirtschaft tatsächlich dermassen schlecht entwickelt, wie das im Moment von den zahllosen Pessimisten vorhergesagt wird. Soweit muss es ja nicht kommen. Die verschiedenen Rettungspakete und finanziellen Stimulantien der westlichen Regierungen in Form rekordtiefer Leitzinsen, aggressiv erhöhter Geldmengen und Kreditgarantien müssten irgendwann Wirkung zeigen und ein Abgleiten der Weltwirtschaft in eine tiefe Rezession verhindern. Damit würde die Ölnachfrage rasch wieder wachsen. Für steigende Ölpreis sprechen auch die jüngst beschlossenen …
… prognostiziert.
Diese schlechten Vorgaben waren mit ein Grund für die Federal Reserve Bank im Oktober zweimal die Zinsen zu senken. Einmal Anfang Oktober, in einer konzertierten Aktion senkten die amerikanische, europäische, englische, kanadische, schwedische und die schweizer Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte, sowie zum regulären Termin am 29. Oktober ein zweites Mal um 50 Basispunkte auf nunmehr 1%.
Ein Blick auf die Performance der Indizes und einiger ausgewählter Futures verdeutlicht die Brisanz.
Index
Dow Jones Industrial Average: Oktober: …
… Börsenwoche. Dieser Rückgang des Dow Jones Industrial Average ist der zweitstärkste seit 1900, es gab nur 1914 eine schlechtere Woche für den Dow.
In einer konzertierten Aktion senkten die amerikanische, europäische, englische, kanadische, schwedische und die schweizerische Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte.
41% aller an der Nasdaq notierten Unternehmen haben in der letzten Handelswoche ein neues 52-Wochen Tief gebildet.
Der Preis für ein Barrel Erdöl hat sich in den vergangenen drei einhalb Monaten halbiert. Während die Vertreter der …
Die Bauzinsen sind gestiegen und die Wirtschaft rechnet mit einer weiteren Anhebung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank. Wer sich auskennt, kann sich die aktuellen Konditionen schon jetzt für künftige Darlehen sichern.
Nürnberg, 14. August 2008. Im Immobilienbereich herrschen immer noch vergleichsweise günstige Finanzierungskonditionen vor - der kürzlich erfolgten Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) zum Trotz. Denn die macht sich bei den langfristigen Krediten bislang nur moderat bemerkbar. Die meisten Banken preisen …
… (derstandard.at, 25.07.2008) Vor diesem Hintergrund beschloss die Regierung im Juli vorgezogene Renten- und Mindestlohnerhöhungen. Wegen des steigenden Inflationsdrucks erhöhte die rumänische Nationalbank bereits zum fünften Mal im laufenden Jahr die Leitzinsen. (derstandard.at, 31.07.2008) Verbesserungsbedarf sieht Außenhandelsexperte Marko Walde in den Bereichen Infrastruktur, Verwaltung, Arbeits- und Fachkräftepotenzial sowie bei den Wechselkursen. Schwachstellen seien darüber hinaus Logistik, Telekommunikation und Korruption. (djnewsletters.de) Laut …
… Somit versiegt der Geldkreislauf und wird Unternehmen, Börsen und Aktien auf dem Weg zu 6037 Punkten begleiten.
Der letzte Anker, den die Investoren haben, oder noch besser: hatten, waren die amerikanische Notenbank (FED) und die weiteren Zentralbanken. Diese haben die Leitzinsen drastisch gesenkt und die Märkte mit Liquidität versorgt. Diese Maßnahme ging nur mit Inkaufnahme der Inflationsgefahren. Weltweit steigen überall die Preise und ein Ende ist nicht abzusehen. Um die Inflation aber zu bändigen, müssen die Zentralbanken die Zinsen erhöhen. …
… Ansicht vor allem um Gewinnmitnahmen gehandelt haben. In Anbetracht der Goldpreissteigerung von rund 50% seit Mitte letzten Jahres war diese Verschnaufpause auch dringend notwendig und somit auch zu erwarten. Auslöser dürfte hier der Umstand gewesen sein, dass die Fed die Leitzinsen weniger stark gesenkt hat, als erwartet. Nach unserer Ansicht werden wir jedoch schon sehr bald wieder einen Preis von 1.000 US$ pro Feinunze sehen. Das Handelsblatt geht aufgrund einiger Marktbeobachter in seinem Artikel vom 27.03.2008 davon aus, dass bis Jahresende, …
… handstreichartig mit Hilfe der US-Notenbank übernommen, um eine Insolvenz zu vermeiden. Die UBS steckt inzwischen mit 130 Milliarden Franken in der Hypothekarkrise und will im grossen Stil Mitarbeiter auf die Strasse stellen. Gleichzeitig senkt die US-Notenbank die Leitzinsen um weitere 0.25% und verdünnt die US-Geldmenge mit einer 200 Milliarden-Dollar-Spritze. Die Summe dieser schlechten Nachrichten führt zu grossflächigem Vertrauensverlust in die US-Währung und zu einer regelrechten Flucht der Investoren in attraktivere Regionen oder Märkte. Hier …
… Benzinvorräte seit 18 Jahren (!) aus. Die Rohöllager nehmen diese Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise ist nicht ausgestanden. Die OPEC hält wegen sinkender Nachfrageprognosen ihre Fördermengen tief und verfügt über tägliche Förderreserven von über 3 Mio. Barrel. Ob und wann …
… Benzinvorräte seit 1993 aus. Die Rohöllager nehmen in einer Woche um über 6 Mio. Barrel zu. Die Nachfrage und der Absatz von Ölprodukten sinken spürbar. Die Wirtschaftsdaten der grössten Volkswirtschaft lassen trotz aggressivem Einsatz geldpolitischer Mittel (tiefere Leitzinsen, konzentrierte weltweite Kapitalspritze der Notenbanken) auf eine Rezession schliessen. Die US-Finanzkrise ist bei weitem noch nicht ausgestanden. Die OPEC hält wegen sinkender Nachfrageprognosen ihre Fördermengen tief und verfügt über tägliche Förderreserven von über 3 Mio. Barrel. …
… argumentiert und damit die Hoffnung auf eine Leitzinssenkung in den nächsten Monaten wieder gedämpft. Da gleichzeitig die US-Konjunkturdaten eine Rezession bestätigen, gehen die meisten Marktteilnehmer davon aus, dass die US-Notenbank (Fed) spätestens am 18. März die Leitzinsen um mindestens 0,50 Prozentpunkte senken wird. Die Zinsen am amerikanischen Anleihenmarkt haben diesen Schritt schon längst vorweggenommen. So liegen die Zinsen für zweijährige Staatsanleihen inzwischen bei unter 1,60% und die zehnjährigen Treasuries notieren bei rund 3,60%. …
… Preissenkend wirken aber grundsätzlich die aktuellen Nachfrageprognosen der Internationalen Energie-Agentur sowie der OPEC. Sie gehen von einer Abschwächung aus. Das wirtschaftliche Klima hat sich wegen der US-Finanzkrise abgekühlt, die US-Notenbank versucht mit günstigeren Leitzinsen ebenso eine Rezession zu verhindern wie die Regierung mit konsumsteigernden Steuer-Erleichterungen. Ob eine ‚weiche Landung’ gelingt, zeigen die kommenden Monate. Wenn Sie demnächst Heizöl benötigen, sieht die Ausgangslage für eine ergänzende Teilmengen-Lieferung weiter …
… erreicht hat, immer stärker unter Druck. Ein starker Euro wirkt allerdings als Inflationsbremse bei Importgütern und wirkt damit praktisch auch wie ein kleiner Zinsschritt nach oben. Wir gehen daher davon aus, dass die EZB bis zum Jahresende ihre Leitzinsen nicht mehr anheben wird, da das im gegenwärtig angespannten Umfeld an den Kreditmärkten nur kontraproduktiv wäre. Wir erwarten für die nächsten Wochen deshalb auch eine stabile Entwicklung bei den langfristigen Kapitalmarktzinsen in Deutschland auf dem gegenwärtig niedrigen Niveau.
Handlungsempfehlungen
Da …
… zu den sichersten Investments überhaupt,“ sagt Christoph Müller, Geschäftsführer der DTW Fonds-Service GmbH.
„Geldmarktfonds stellen derzeit eine sehr attraktive Lösung zum Parken von später benötigtem Geld dar“, schreibt FondsClever.de in seinem Online-Ratgeber. Denn die steigenden Leitzinsen der Zentralbanken werden von Geldmarktfonds in der Regel schneller an die Anleger weitergegeben als bei den Tagesgeldangeboten vieler Kreditinstitute. Durchschnittlich konnte im vergangenen Jahr eine Rendite von 4,28 Prozent erzielt werden. Zudem ist das …
… und das kommende Jahr ein Plus von zwei Prozent, da sich die Wirtschaft auf moderatem Wachstumskurs befindet. Toyota und Canon beispielsweise verdienen ausgezeichnet. Der günstig bewertete Yen beflügelt die Geschäfte der Exporteure. Selbst die bevorstehende Anhebung im Herbst der Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf 0,75 dürfte den Nikkei nicht sonderlich belasten.
Für Anleger, die mit dem Gedanken spielen, auf japanische Aktien zu setzen, bieten sich Indexzertifikate auf den Nikkei an. Wer auf eine Währungssicherung verzichtet, der greift etwa zu …
… sich das Zinsniveau in einer Übergangsphase. Bleibt das Wachstum in den USA hoch, würden die Inflationsgefahr und mittelfristig auch die langfristigen Zinsen steigen. Kommt es in den nächsten Monaten jedoch zu einer Konjunktur-Abschwächung, würden vermutlich die Leitzinsen für das zweite Halbjahr gesenkt werden. Die langfristigen Zinsen würden dabei stabil bleiben und mittelfristig eine positive Zinskurve erzeugen. Aber im Moment erwartet man für das zweite Quartal steigende Zinsen.
Die mittlerweile schon lang anhaltende Niedrig-Zinsphase veranlasst, …
… Wirtschaftsinstituten angesichts der steigenden Ölpreise und Schrottpreise in den beiden ersten Quartalen diesen Jahres prognostizierten Trendwenden für Zins und Inflation sind noch nicht, jedenfalls noch nicht wahrnehmbar eingetreten. Die Europäische Zentralbank hat die Leitzinsen bisher nicht erhöht; auch die vom Statistischen Bundesamt festgestellte Inflationsrate hat sich noch nicht wesentlich verändert. Dennoch glauben Branchenkenner von Kapitalanlagen, dass die prognostizierte Entwicklung bald eintreten wird. Lediglich auf Grund der derzeit …
… der zurzeit mittelfristige Anlagen bevorzugen. Nachdem die Europäische Zentralbank ihren Leitzins deutlich gesenkt hat, werfen kurzfristige Geldanlagen nur geringe Zinsen ab. Hieran dürfte sich auch so schnell nichts ändern.
Die erwartet, dass die EZB die Leitzinsen im gesamten Jahr 2003 aufgrund einer sinkenden Inflationsrate auf dem derzeitigen Niveau halten wird. Längerfristige Festzinsanlagen werfen zwar höhere Renditen ab. Der Zeitpunkt zum Einsteigen ist aber derzeit ungünstig. Im Jahresverlauf 2003 dürften die Kapitalmarktzinsen steigen, …
… Bondmärkte.
Auf der Geldmarkt-Seite hat die Europäische Zentralbank (EZB) anstelle des teilweise schon im November von den Märkten erwarteten Zinsschrittes dann am 5. Dezember nach einjähriger Pause ihre geldpolitische Lockerungspolitik fortgesetzt: Die EZB senkte die Leitzinsen um 0,5 Prozentpunkte auf nunmehr 2,75 Prozent. Während von politischer Seite ein deutliches Zinssignal schon im Vorfeld mehrfach eingefordert wurde, hatte die EZB ihre Fokussierung auf die Preisstabilität trotz fortlaufender Revisionen der Wachstumsprognosen beibehalten. …
… ausgeschöpft sei.
Wir werten die jüngsten Äußerungen als Vorbereitung einer Zinssenkung, wenngleich wir sie noch nicht im April erwarten. Damit haben sich auch die Rahmenbedingungen für den Euro verschlechtert. Durch die Erwartung sinkender Euroland-Leitzinsen entwickelt sich die Zinsdifferenz zugunsten der USA. Dies belastet zwar den Euro, erhöht aber die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Unternehmen wieder.
Bewertung unterstützt die Europabörsen Zuletzt fielen die Erwartungskomponenten diverser Indikatoren zum Unternehmensumfeld gegenüber …
… die gegenwärtig erwartete Steigerungsrate von rund 18 Prozent erreichbar und kann sogar übertroffen werden.
Wir erwarten, dass insbesondere Finanz-, Industrie- und Technologietitel mit positiven Gewinnüberraschungen aufwarten können. Nachdem zu erwarten ist, dass die US-Notenbank die Leitzinsen vorerst nicht verändern wird, ist von dieser Seite auch kein Störfeuer zu erwarten. Angesichts der momentan herrschenden Unsicherheit über die schleppende Zunahme der Beschäftigung und weitgehend fairer Bewertung vieler Aktien, erwarten wir allerdings bis …
… Inflationsaussichten bleiben vielmehr nicht zuletzt aufgrund des festen Euro unverändert positiv. Die Postbank-Volkswirte erwarten in diesem Jahr einen Rückgang der Inflationsrate im Euroraum auf sehr niedrige 1,6 Prozent. Die EZB dürfte deshalb auch keinen Grund haben, ihre Leitzinsen anzuheben. Am Kapitalmarkt gibt es dagegen ein gewisses Zinssteigerungspotenzial. Infolge der sich bessernden Weltkonjunktur erwartet die Postbank, dass die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen von derzeit gut vier bis zum Jahresende auf etwa 4 3/4 Prozent ansteigt.