Die oelpooler.ch Geschäftsidee lässt sich so zusammenfassen: 'Heizöl gemeinsam günstiger kaufen'. oelpooler.ch bündelt Heizölkäufe über Internet und ist eine Dienstleistung der netpooler AG, 8753 Mollis.
Der Ölpreis ist bis Freitag vier Tage in Folge gesunken. Am Freitagabend und heute Morgen in Fernost stabilisiert er sich nun bei USD 76. Damit liegt er etwa auf der Mittellinie der Ölpreis-Bandbreite, die seit Sommer 2009 beansprucht wurde. Das zweite wichtige Element für den Heizölpreis, der Dollar, bewegt sich mit CHF 1.05 im unteren Drittel der Bandbreite zwischen CHF 0.99 und 1.17, die im gleichen Zeitraum beansprucht worden ist. Daraus resultiert ein mittelprächtiger Schweizer Heizölpreis, der für eine Ergänzung des Heizöl-Vorrates nich…
Gestern ist der Ölpreis an den Rohwarenbörsen fast drei Dollar in die Höhe geschnellt. Damit kompensiert er den kurzzeitigen Ölpreis-Nachlass des Vortages komplett. Einzig der etwas schwächere Dollar verhindert das vollständige Durchschlagen der höheren Rohölpreise auf den Heizölpreis im Inland. Anlass für die geänderte Stimmung an den Rohwarenbörsen sind positive Unternehmenszahlen in Europa. In den USA bleiben die wirtschaftlichen Perspektiven auch nach jüngsten Quartalsberichten eingetrübt. Handfestere Gründe für den starken Preisanstieg s…
Der Ölpreis kommt am Donnerstag von mehreren Seiten unter Druck. Da ist einmal die soeben beschlossene Finanz-Reform in den USA, welche den spekulativen Handel u.a. auch mit Rohwaren einschränken wird (wenn auch nicht im maximal möglichen Ausmass). Da sind aber auch schlechte Wirtschaftsdaten aus dem grössten Verbraucherland, den USA. Die Notenbank senkt die Wachstumsprognose leicht. Die Arbeitslosenzahlen werden anderseits weiter zunehmen. Dann ist da auch die Statistik über den amerikanischen Ölverbrauch. Sie weist auch dieses Jahr eine Abn…
Der Ölpreis bewegt sich während des gestrigen Handelstages im Band zwischen 76 und 77.60 USD stark auf und ab, beendet den Handelstag aber auf ähnlichem Niveau wie er ihn begonnen hat. Der amerikanische Dollar verliert hingegen gegenüber dem Schweizer Franken an Boden, was den Heizölpreis in der Schweiz insgesamt etwas vergünstigt. Der Heizölpreis in der Schweiz liegt damit weiterhin etwa in der Mitte des Preisbandes seit letzten Sommer. Die Ölpreis-Bildung hängt leider nicht nur vom Verhältnis von Angebot und Nachfrage ab, sondern zur Haupts…
Der Ölpreis bewegt sich wie bereits am Freitag und Montag auch heute seitwärts. Ähnliches ist vom Dollar zu melden. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der sich auf der Mittellinie des Preisbandes seit vergangenen Sommer bewegt. Diese Woche soll im US-Repräsentantenhaus über die Reform des amerikanischen Finanzwesens abgestimmt werden. Würde sie in einer ‚griffigen’ Form angenommen, würde die Spekulation mit Rohwaren entscheidend eingedämmt. Unterbunden würde der leichte Zugang zu fast kostenfreien Krediten der Notenbanken, welc…
Der deutliche Ölpreis-Anstieg von vergangener Woche um rund 4 USD stabilisiert sich seit Freitag. Zusammen mit dem Dollar, der mit CHF 1.05 im letzten Monat wieder deutlich nachgegeben hat, resultiert daraus ein Heizölpreis in der Schweiz, der ins mittlere Preisband der letzten zwölf Monate gehört. Nicht spektakulär günstig, aber auch nicht teuer. Ohne sich weit aus dem Fenster zu lehnen, darf man damit eine mindestens teilweise Ergänzung des Heizöl-Vorrates empfehlen. Es gibt grundsätzlich zwei Einflussfaktoren, die für die Ölpreis-Bildung i…
Mit einem deutlichen Sprung von USD 71 auf USD 74 schliesst der Ölpreis gestern Abend an den Rohwarenbörsen erheblich teurer als am Vortag. Damit schliesst sich das vergleichsweise günstige Heizöl-Einkaufsfenster der letzten Tage teilweise wieder. Für den plötzlichen und eigentlich unmotiviert ausbrechenden Optimismus sorgt die Perspektive von weiterhin tiefstmöglichen Leitzinsen in Europa und den USA sowie durchsickernde Ergebnisse über den offenbar für die meisten locker überlebbaren ‚Stresstest’ für Europas Finanzhäuser. Die Finanzwerte zo…
Das amerikanische Repräsentantenhaus hat mit grosser Mehrheit der seit langem geplanten Reform der Finanzmärkte zugestimmt. Eine Woche nach dem US-Nationalfeiertag soll noch der Senat darüber befinden. Man darf davon ausgehen, dass der jetzige Kompromiss durchgeht. Er verzichtet zwar auf eine letztlich für den Konsumenten teure Bankensteuer, enthält aber nachhaltig wirksame Elemente zur Bekämpfung der Spekulation. Der Banken-Eigenhandel soll untersagt werden. Investment-Banking-Abteilungen sollen aus den ‚normalen’ Geschäftsfeldern eines Fina…
Das Konsumenten-Vertrauen in den USA sinkt offenbar. Jedenfalls stellen das die Messgeräte des US-Conference-Board fest. Die Erkenntnis ist wenig erstaunlich und auch nicht neu, wenn man einen scharfen Blick in die Arbeitslosen-Statistiken und die Anzahl der Immobilien-Verkäufe der grössten Wirtschaftsnation wirft. Ebenfalls (auf den Markt) geworfen werden an den Aktien- und Rohwarenbörsen Firmenanteile und Ölpapiere. Was zum stärksten Ölpreis-Rückgang des laufenden Monates führt. Derzeit beherrscht offenbar der Pessimismus den Aktien- und Ro…
Der Ölpreis setzt zu einem richtigen Höhenflug an, während der Dollar gegenüber dem Schweizer Franken einen ebenso deutlichen Sinkflug erlebt. In Summe resultieren daraus leicht steigende Schweizer Heizölpreise im mittleren Preisband der vergangenen zwölf Monate. Mit der erfolgreichen Plazierung neuer Staatsanleihen Spaniens und Irlands ist die Skepsis gegenüber dem Euro verblasst. Dafür rücken offenbar plötzlich die Schuldentürme der USA wieder ins Blickfeld und setzen dem Wert der US-Währung zu. Ein günstigerer Dollar verbilligt Öl-Zertifik…
Beim Ölpreis blicken wir auf eine Woche starker Veränderungen zurück. Nach Pfingsten machten die Ölpreis bis Donnerstag einen gewaltigen Taucher, nur um auf das Wochenende hin ebenso gewaltig wieder zuzulegen. Insgesamt steht der Preis für ein Fass Rohöl der Nordseequalität Brent damit im mittleren Bereich des Preisbandes der letzten zwölf Monate. Da der Dollar im gleichen Zeitraum von CHF 1.08 auf CHF 1.15 geklettert ist, resultiert daraus ein Schweizer Heizölpreis im oberen Drittel aller Preise seit Frühling 2009. Rechnet man die neu gescha…
Der Ölpreis hat seit Wochenbeginn rund 7 USD an Wert eingebüsst, was einer der stärksten Rückgänge der letzten Monate ist. Gleichzeitig steigt der Wert der US-Währung auf CHF 1.12, was seit einem Jahr nicht mehr der Fall gewesen ist. Für den Schweizer Heizölpreis bedeutet dies eine Seitwärts-Bewegung, da der teurere Dollar den Ölpreis-Vorteil mehr oder weniger kompensiert. Die starken Veränderungen sind auf die Verunsicherung zurückzuführen, welche die Aktien- und Rohwarenmärkte mit der Griechischen Schuldenkrise erfasst hat. Nicht neu ist, d…
Seit Freitag gerät der Ölpreis unter Druck und startet mit der Nordseequalität Brent mit USD 72.90 in die neue Handelswoche. Das liegt am unteren Rand der Bandbreite der vergangenen drei Monate. Am oberen Rand bewegt sich dafür der US-Dollar. Er steht über CHF 1.07 und kompensiert damit den Ölpreis-Rückgang im Dollar-Raum. Insgesamt resultiert daraus ein im Mehrjahres-Vergleich moderater Schweizer Heizölpreis. Unter Druck gerät der Ölpreis derzeit wegen der trotz Winterkälte und schwacher Raffinerie-Auslastung erneut angestiegenen US-Ölvorrät…
Mit beinahe CHF 1.06 ist die amerikanische Währung so teuer wie letztmals im September vergangenen Jahres. Derweil sinkt der Ölpreis und notiert heute für die Qualität Brent mit USD 71.60 so günstig wie seit Oktober letzten Jahres nicht mehr. Für die Bildung der Ölpreise sind derzeit folgende Faktoren am wichtigsten: 1. Die Unsicherheit über die Stabilität oder Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung. 2. Finanzpolitik der Industrieländer. 3. Ölschwemme. 4. Schwache Nachfrage. Ein detaillierter Blick darauf zeigt, dass nur mit einer Fortf…
Der Ölpreis legt in der vergangenen Wochen einen beeindruckenden Sturzflug hin und sinkt an den Rohwarenbörsen von 78 auf 73 USD (Nordseequalität Brent). Die Korrektur ist zur Hauptsache auf die Pläne der US-Regierung zurückzuführen, die spekulative Tätigkeit der Banken stark einzuschränken. Die gut gewählten Instrumente dafür sind eine Abtrennung des Investment-Bankings vom übrigen Bankgeschäft. Plus die Einschränkung der Eigenhandels-Aktivitäten der Banken. Ersteres würde einen erschwerten Zugang zum nahezu zinslosen Kreditwesen der Nationa…
Gestern Nachmittag präsentierte das US-Department of Energy die Ölvorrats-Statistiken der vergangenen Woche. Sie zeigen einen leichten Abbau der Rohölvorräte, einen deutlichen Abbau von Heizöl und Diesel sowie einen deutlichen Zuwachs beim Benzin. Und sie zeigen die schlechteste Raffinerie-Auslastung seit fast 30 Jahren. Bei derartigen Nachrichten schiesst der Ölpreis normalerweise durch die Decke. Gestern ist das Gegenteil passiert. Die Nachricht, dass die US-Regierung das Investment-Banking von übrigen Bankgeschäften mit neuen Gesetzen abtr…
Der Ölpreis beendet gestern Nachmittag seine über mehrere Tage anhaltende Korrekturbewegung und legt allein am Dienstagnachmittag an der Londoner Rohwarenbörse im Gleichschritt mit den Aktienbörsen zwei Dollar zu und steht heute Mittwoch-Morgen bei USD 77.60, was in etwa dem Stand von letzten Freitag entspricht. Gleichzeitig steigt auch der Wert der US-Währung in Schweizer Franken. Sie klettert knapp unter CHF 1.04, was einem Zuwachs von zwei Rappen entspricht. Woher der plötzliche Optimismus an den Aktien- und Rohwarenbörsen nach dem montägl…
In der letzten Woche hat der Preis für ein Fass Brent von USD 83 auf USD 77 deutlich nach unten korrigiert, während die US-Währung leicht an Wert zulegt und wieder bei CHF 1.02 notiert. Insgesamt resultiert daraus und den für die Jahreszeit problemlosen Pegelständen des Rheins ein Schweizer Heizölpreis, der zu den moderateren seit 2005 zählt, gleichzeitig aber auch zu den teureren Heizölpreisen der vergangenen zwölf Monate. Eine Auslegeordnung des Ölmarktes zeigt folgendes Bild: Einem überaus reichlichen Angebot steht eine schwache Nachfrage …
In den vergangenen Tagen haben zwei Dinge den Ölpreis ins Rutschen gebracht: einerseits die trotz ausgesprochen kalter Witterung über Erwarten deutliche Steigerung der amerikanischen Ölvorräte. Anderseits die Bemühungen der chinesischen Zentralbank, mit höheren Eigenkapitalquoten der Banken und allenfalls steigenden Leitzinsen einer Überhitzung der Volkswirtschaft vorzubeugen. Ersteres zeugt von mangelnder Nachfrage bzw. von einer trotz eines Abbaus der Vorräte in den vergangenen Wochen weiterhin ausgezeichneten Versorgungslage, letzteres hei…
Die Wirtschaft Chinas scheint sich zu erholen – offenbar hat das ‚Reich der Mitte’ im Dezember mehr Waren importiert als im bisherigen Rekordmonat im Jahre 2008. Auch in den Export-Statistiken legt China die weltweit besten Werte vor. Diese Faktoren werden an den Rohwarenbörsen als Zeichen einer wirtschaftlichen Erholung gewertet, entsprechend legt der Ölpreis am Freitag und heute Morgen in Fernost weiter zu. Die Rohölpreise für die Standard-Qualitäten WTI (USA) und Brent (Nordsee) liegen damit über den höchsten Werten des Jahres 2009. Preist…