Die oelpooler.ch Geschäftsidee lässt sich so zusammenfassen: 'Heizöl gemeinsam günstiger kaufen'. oelpooler.ch bündelt Heizölkäufe über Internet und ist eine Dienstleistung der netpooler AG, 8753 Mollis.
Mit einem gewaltigen Satz springt der Ölpreis in London (USD 72.61) und New York (USD 72.92) wieder in die Höhe und kompensiert den kurzzeitigen Verlust vom Montagmorgen. Gleichzeitig steht die amerikanische Währung heute mit CHF 1.0805 etwas tiefer als am Vortag. Insgesamt bewegt sich damit der Heizölpreis in der Schweiz wieder auf dem teuersten Niveau dieses Jahres. Auslöser für die rasche Gegenbewegung soll ein erneuter Angriff nigerianischer Rebellengruppen auf Einrichtungen von Shell sein. Dies, nachdem noch am Morgen im Gefolge einer Am…
Zum Wochenende schliesst der Ölpreis an den wichtigen Rohwarenmärkten mit über 70 USD deutlich höher. Der Dollar selber hält sich bei CHF 1.09 stabil. Das vergleichsweise ‚günstige’ Einkaufsfenster, das von anfangs bis Mitte Woche geöffnet war, schliesst sich damit. Der Heizölpreis in der Schweiz befindet sich heute wieder in der höchsten Preisklasse der letzten Monate. Für den jüngsten Preisschub werden ‚offiziell’ zwei Dinge verantwortlich gemacht. Einerseits die Abnahme der amerikanischen Rohöl-Vorräte, anderseits Angriffe auf Nigerias Öl-…
Während der Dollar heute Morgen an Wert gewinnt (CHF 1.087), verliert der Ölpreis in London (USD 70.57) und New York (USD 70.64) im Gegenzug an Wert. Als Endresultat haben wir einen Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen, der sich auf dem teuersten Niveau der letzten Monate, aber am oberen Rand des günstigsten Preisbandes der letzten Jahre stabilisiert. Preistreibend wirken im Moment die politischen Unruhen im Iran und die fast schon üblichen Angriffe auf nigerianische Ölförderanlagen im Rahmen des dortigen (ungleichen) Verteilkampfes des Ö…
Der Ölpreis fällt in London (USD 69.85) und New York (USD 70.89) gegenüber dem Stand von letzter Woche deutlich. Der Dollar selber notiert hingegen höher bei CHF 1.0873 und kompensiert für Schweizer KonsumentInnen einen Teil des Ölpreis-Rückganges im Dollar-Raum. Nachdem sich der Ölpreis in den vergangenen Wochen hauptsächlich wegen des erhöhten Zustromes spekulativer Mittel in die Rohwarenmärkte deutlich erhöht hat, ist der aktuelle Rücksetzer eher als Kaufgelegenheit zu betrachten, bevor der Gipfelsturm weiter geht. Die im Rohwarengeschäft …
Der Ölpreis steigt in London nach einer nur einen Tag dauernden Verschnaufpause wieder auf beinahe 70 USD. Einen fassbaren Grund dafür kann man nirgendwo erkennen, sieht man von der gestern veröffentlichen ‚Studie’ von Goldman Sachs ab, die für dieses Jahr einen Ölpreis von USD 85 und für das kommende Jahr einen Fasspreis von 95 USD vorhersagt. Goldman Sachs sind jene ‚Analysten’, die letztes Jahr von Fasspreisen von 200 USD faselten, kurz bevor er auf 48 USD abstürzte. Goldman Sachs handelt übrigens im grossen Stil mit Rohwaren-Zertifikaten.…
Erstmals nach einer langen Reihe von Tagen mit steigendem Ölpreis setzt gestern eine Korrektur der mehrheitlich nicht nachvollziehbaren Preissteigerung ein. Der Preis für ein Fass Rohöl fällt in London und New York auf USD 66. Die US-Währung selber steht stabil bei CHF 1.06, was einem der tieferen Werte dieses Jahres entspricht. Die längst überfällige (schwache) Korrektur wird ausgelöst durch eine überraschende Zunahme der Ölvorräte in den USA. Und eine etwas weniger optimistische Einschätzung der amerikanischen Konjunktur durch Notenbank-Che…
Trotz eines offensichtlichen Überangebotes an Ölprodukten klettert der Ölpreis auf dem höchsten Niveau dieses Jahres weiter aufwärts. Von ursprünglich 40 USD auf inzwischen wieder beinahe 70 USD. Nicht schlecht bei einem weltweiten Ölnachfrage-Einbruch von 5 Mio. Barrel pro Tag und Öllagern in den westlichen Industrieländern, die seit fast 20 Jahren nie mehr so voll waren wie heute. Ein handfester Grund für die Ölpreis-Steigerungen ist nicht ersichtlich. Die Weltwirtschaft befindet sich in einem der heftigsten Abschwünge der letzten Jahrzehnt…
Unbeeindruckt von der Insolvenz des ehemals grössten Autobauers der Welt, GM, steigt der Ölpreis anfangs dieser Woche in New York und London auf den höchsten Wert seit letzten Oktober. Gleichzeitig steht der US-Dollar bei CHF 1.07. Der Ölpreis soll wegen der ‚positiveren Wirtschafts-Aussichten’ so deutlich angestiegen sein, berichten verschiedene 'Analysten' übereinstimmend. Uns würde interessieren, wo genau diese positiven Perspektiven ersichtlich sind... Es hat aber wenig Sinn, gegen den aktuell an Umfang und Geschwindigkeit zunehmenden Str…
An den Rohwarenbörsen wird heute Morgen der höchste Ölpreis des Jahres 2009 verlangt. In London für die Qualität Brent USD 64.61 und in New York für die Qualität WTI USD 65.40. Der Dollar selber kostet etwas weniger als CHF 1.08, was den gestrigen Ölpreisanstieg im Dollar-Raum für Schweizer KonsumentInnen etwas dämpft. Zwei Ursachen für die höheren Ölpreise sind auszumachen: 1. Die amerikanischen Ölvorräte haben diese Woche deutlich abgenommen. 2. Japans Wirtschaft wächst im April um mehr als 5%, was für die zweitgrösste Volkswirtschaft ein s…
Ein Fass Rohöl kostet heute Morgen in London rund 60.30 und in New York 61.40 USD. Der Dollar selber hat an Wert verloren und wird für CHF 1.08 gehandelt. Der Heizölpreis stabilisiert sich damit am oberen Rand des Preisbandes der vergangenen Monate, aber am unteren Rand der letzten vier Jahre. Für steigende Heizölpreise sprechen die etwas optimistischere Einschätzung der Wirtschafts-Entwicklung und die Fördermengen-Beschränkungen der OPEC, welche diesen Donnerstag beim Ministertreffen der erdölproduzierenden Länder neu ausgehandelt werden. Fü…
Während der US-Dollar deutlich an Wert verliert und noch CHF 1.09 kostet, springt der Ölpreis auf über 60 USD und erreicht damit erneut einen neuen Höchstwert, gerechnet über die letzten sechs Monate. Grundlage für den Ölpreis-Anstieg sollen der stärker als erwartet ausgefallene Rückgang der amerikanischen Ölvorräte sowie die abnehmende Verfügbarkeit der dortigen Raffinerie-Leistung sein. In dieser preistreibenden Betrachtungsweise fehlt die andere, preissenkende Seite der Ölpreis-Bildung fast vollständig. In den USA sind trotz des jüngsten R…
Ungeachtet der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen klettert der Ölpreis auf dem höchsten Niveau der letzten sechs Monate weiter aufwärts. Getrieben wird er von frisch in die Rohwarenmärkte drängendem Spekulations-Kapital. Jeder will dabei sein und mitverdienen, wenn die Preise der Rohwaren wieder steigen. Als Motiv reicht es aus, dass alle andern dasselbe erwarten und tun. Dass darunter keine wirtschaftliche Basis steht, interessierte weder in der Vergangenheit noch heute jemanden. Gegen diesen Trend ist schwer anzukommen. Da reichen offenbar …
Der Ölpreis klettert an den Rohwarenbörsen zielstrebig Richtung 60 USD, nachdem er gestern für wenige Stunden deutlich nachgab. Der Dollar selber kostet mit CHF 1.11 gegenüber gestern geringfügig weniger. Daraus resultiert wiederum einer der höchsten Schweizer Heizölpreise der vergangenen Monate. Verglichen mit den letzten Jahren bewegt sich der Heizölpreis allerdings in einem der günstigeren Preisbänder. Für den derzeitigen Preisanstieg werden Unruhen im Nigerdelta als Begründung verwendet. Sie senken die Exporte Nigerias derzeit um 20%. Ein…
Der Ölpreis hält sich an den Rohwarenbörsen in London (USD 58.73) und New York (USD 59.63) erstaunlich stabil in der Nähe der Höchstwerte dieses Jahres. Erstaunlich deshalb, weil die meisten Indikatoren für die Ölpreisbildung darauf schliessen lassen, dass der Ölpreis kurz vor einer Korrektur nach unten stehen müsste. Die Internationale Energie-Agentur prognostiziert aufgrund der Weltwirtschafts-Situation einen Nachfrage-Einbruch bei Ölprodukten auf das Niveau von 2004. Das eine schärfere Korrektur nach unten als die bisherigen Prognosen. All…
Der Ölpreis ist in den vergangenen Tagen nahezu auf den höchsten Wert dieses Jahre gestiegen. Als Grund dafür wird die Hoffnung auf eine sich verbessernde Wirtschaftslage genannt. Diese Hoffnung fusst auf weniger schlecht als befürchtet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA. Zwar sind letzten Monat erneut rund 500'000 Jobs verloren gegangen, aber die Ziffern der Vormonate waren noch schlechter. So gesehen, reduziert sich die Fallgeschwindigkeit. Ähnlich präsentieren sich andere Wirtschafts-Indikatoren der grössten Volkswirtschaft. Gener…
Der Ölpreis steigt gestern wie heute Morgen weiter an und steht an der Londoner Rohwarenbörse derzeit bei USD 57. Die Entwicklung läuft gegen die derzeit aktuellen Wirtschaftsdaten und –Prognosen, sie läuft auch gegen die aktuellen Ölvorratszahlen aus den USA und aus dem europäischen Wirtschaftsraum. Genährt wird sie von der spekulativen Hoffnung auf eine Verbesserung der letzten beiden erwähnten Faktoren. Damit steigt der erneute Zufluss grosser Mengen spekulativen Spielgeldes in die Rohwarenmärkte, es hat allerdings wenig Sinn, sich gegen d…
Bereits die ersten zarten wirtschaftlichen Silberstreifen am amerikanischen Immobilienmarkt sorgen dafür, dass sich der Ölpreis nach oben in Bewegung setzt. In den vergangenen Tagen wurde an den Rohwarenbörsen der höchste Preis der letzten fünf Monate für ein Fass Rohöl erzielt, heute Morgen wird Brent für USD 54.31 gehandelt. Dass die Ölpreis-Erhöhung nicht voll auf den Preis für Heizöl in der Schweiz durchschlägt, ist dem Dollar zu verdanken, er verliert an Wert und startet mit CHF 1.12 in den heutigen Tag. In den vergangenen Tagen werden d…
Gegenüber letzten Donnerstag legt am Freitagnachmittag und heute Morgen der Ölpreis in London und New York deutlich auf über 53 USD zu. Der Dollar selber ist für unter CHF 1.14 zu haben. Als Grund für die deutliche Ölpreis-Steigerung wird aufkeimender wirtschaftlicher Optimismus genannt. Dieser basiere auf einem sich positiv entwickelnden Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes. Als zweiter Grund muss die handfeste Drohung Irans, Israel in elf Tagen vernichten zu wollen, bemüht werden. Auch nicht gerade neu, nur konkreter. Daneben ha…
In London springt der Ölpreis heute Morgen deutlich über 51 USD, in New York nähert er sich 52 USD. Der Dollar verliert dagegen wieder etwas an Wert und kostet heute Morgen noch CHF 1.13. Als Erklärung für die Oel-Teuerung werden die abnehmenden amerikanischen Benzinvorräte bemüht (was um diese Jahreszeit nicht aussergewöhnlich ist). Ausgeblendet wird die Tatsache, dass die US-Ölvorräte insgesamt auf dem höchsten Wert der letzten 19 Jahre liegen. Ausgeblendet wird auch, dass die US-Industrie auch im ersten Quartal 2009 die Marschrichtung nich…
Zu Wochenbeginn beschäftigt die Möglichkeit einer weltweiten Ausbreitung der ‚Schweinegrippe’ neben den Medien auch die Rohwarenmärkte intensiv. Die Erfahrung mit früheren, vergleichbaren Bedrohungen (SARS, Vogelgrippe) zeigen, dass die weltweite Reisetätigkeit und damit der Flugverkehr jeweils deutlich abnimmt, was auf die Nachfrage nach Kerosen drückt. Zusammen mit der ohnehin schon deutlich abbremsenden Weltwirtschaft als Folge der Finanzkrise sind damit vorläufig sinkende Ölpreise zu favorisieren. Interessanterweise gewinnt in dieser Situ…