Die oelpooler.ch Geschäftsidee lässt sich so zusammenfassen: 'Heizöl gemeinsam günstiger kaufen'. oelpooler.ch bündelt Heizölkäufe über Internet und ist eine Dienstleistung der netpooler AG, 8753 Mollis.
Am Donnerstag stabilisiert sich der Ölpreis nach seinem Höhenflug der vergangenen Tage bei 82 (Brent) und 83.50 USD (WTI), was dem höchsten Wert seit über einem Jahr entspricht. Die US-Währung selber bewegt sich seit Mitte Dezember zwischen CHF 1.03 und 1.04 seitwärts. Der aktuelle Ölpreis ist, gemessen an Angebot und Nachfrage, zu hoch, auch wenn kurzfristig die ausgeprägte Wnterkälte in grossen Teilen der nördlichen Halbkugel für eine anziehende Nachfrage sorgt. Längerfristig als die Wettervorhersage betrachtet, sehen wir uns einer mehr als…
An den Rohwarenbörsen wird heute Morgen mit USD 82.— (Brent) und 83.25 (WTI) der höchste Wert seit eineinviertel Jahren erreicht. Dabei wird die auf der ganzen Nordhalbkugel anhaltende Winterkälte an den Rohwarenmärkten stärker gewichtet als die kaum abnehmenden (Heizöl/Diesel), bzw. sogar anwachsenden Ölvorräte (Rohöl/Benzin) in den USA. Eine Nebenrolle spielt bei der Ölpreisbildung der ergebnislose Streit zwischen der Ukraine und Russland um Ölpreise und Entschädigungen für Transit-Durchleitungsrechte. Die wesentlichste Rolle spielt aber di…
In den letzten Handelstagen des Jahres 2009 und auch am heutigen ersten Handelstag legt der Ölpreis bei insgesamt dünnem Handelsvolumen deutlich zu und übertrifft für die US-Qualität ‚WTI’ in Fernost sogar wieder die 80-Dollar-Marke. Als Grund dafür könnte man die kalten Temperaturen in Europa und vor allem im Norden der USA anführen. Auch die jeden Winter wieder neu auftauchenden Diskussionen um die Höhe der Durchleitungs-Entschädigungen für Öl und Gas für die Ukraine kann man als preistreibend betrachten, auch wenn sie für die Versorgungsla…
Vor und während der Weihnachts-Feiertage bleiben die Handelsaktivitäten an den Rohwarenmärkten normalerweise gering. So auch dieses Jahr. Der Ölpreis bewegt sich denn auch bei dünnem Handel am unteren Rand des Preisbandes zwischen 72 und 80 USD, das er seit Oktober nicht mehr verlassen hat, seitwärts. Die amerikanische Währung hält sich dagegen am oberen Rand des Preisbandes zwischen CHF 1.— und 1.05, das er ebenfalls seit Oktober nicht mehr verlassen hat. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der in den teureren Bereich dieses Ja…
An den Rohwarenbörsen bleibt der Ölpreis in den letzten Tagen einem Band zwischen 72 und 75 USD trotz heftiger Ausschläge insgesamt stabil. Der Dollar hält sich mit über CHF 1.04 auf einem der höchsten Werte seit Oktober, nachdem er Mitte Dezember noch weniger als ein CHF wert gewesen ist. Kurzfristig sorgt der Wintereinbruch im Nordosten der USA und in Europa für eine lebhafte Heizöl-Nachfrage. In der Schweiz ist sie in den letzten Tagen des Jahres ohnehin hoch, wenn auch aus andern Gründen. Die Lieferkapazitäten sind wegen der auf 1.Januar …
Die Nachricht des Statistischen Bundesamtes Deutschlands ist bemerkenswert. Sie besagt, dass der Benzinverbrauch in der BRD seit dem Jahr 2000 um fast 6% zurückgegangen ist. Zurückzuführen ist die gute Nachricht auf den geringeren Verbrauch, der im Mittel von 8.3 auf 7.6 lt. pro 100 Kilometer gesunken ist. Jetzt stellen Sie sich einmal vor, was passieren würde, wenn beispielsweise die USA, wo der Mittelwert des Benzinverbrauchs über 10 Litern liegen dürfte, auf die Hälfte sinkt (was technisch seit Jahren machbar ist). Die Ölproduzenten-Länder…
Wie beinahe jede Woche sorgen auch gestern Mittwoch die neusten Bestandeszahlen der amerikanischen Ölvorräte für Bewegung beim Ölpreis. Wegen eines markanten Rückganges der Raffinerie-Verfügbarkeit auf deutlich weniger als 80% und wegen des Wintereinbruches in den USA sind die Ölvorräte in den USA deutlich zurückgegangen – jedenfalls erheblich stärker als erwartet. Das hat den Sinkflug der Ölpreise, der seit anfangs Dezember den Preis pro Barrel auf 72 USD führte, schlagartig beendet. Nach einem deutlichen Sprung beginnt der heutige Handelsta…
Die auf den 1. Januar 2010 verdreifachte CO2-Abgabe führt zu Lieferschwierigkeiten beim Schweizer Heizölhandel. In den meisten Regionen sind die Transport-Kapazitäten bis Ende Dezember, der Gültigkeitsdauer der alten, günstigeren Abgaben, ausgebucht. Medienberichte zu diesem Thema und die für die nächsten Tage anhaltende Winterkälte verstärken die Lieferprobleme. Wenn Sie dieses Jahr noch Heizöl benötigen, brauchen Sie etwas Glück beim Finden einer Liefermöglichkeit. Einfacher wird die Situation für Lieferungen ab Januar. Ein grosser Teil der…
Die auf den 1. Januar 2010 von den Schweizer Behörden verdreifachte CO2-Abgabe führt zu Hamsterkäufen der Schweizer Einfamilienhaus-Besitzer, welche bis 31.12.2009 von der günstigeren Abgabe profitieren wollen. Entsprechend werden die Logistik-Kapazitäten in den letzten Tagen des Jahres knapp, bzw. es sind kaum noch freie Liefermöglichkeiten vorhanden. Betroffen von der CO2-Verdreifachung, welche 100 Liter Heizöl um CHF 6.36 auf insgesamt CHF 10.— pro 100 Liter erhöht, sind sämtliche Lieferungen nach dem 1. Januar 2010, unabhängig davon, ob d…
Die Verdreifachung der CO2-Abgabe, welche die Schweizer Behörden ab 1. Januar 2010 einführen, verteuert Heizöl pro 100 Liter um CHF 6.36. Diese ‚über Nacht’ wirksame Teuerung von etwa 10% führt in den verbleibenden Tagen des Jahres zum lange erwarteten Lieferstau, freie LKW-Kapazitäten sind kaum bis gar nicht mehr vorhanden. Wer bis heute nicht bestellt hat, kommt um die höhere Abgabe nicht mehr herum. Unsere auf dieser Website und in unseren eMail-Offerten kalkulierten Heizölpreise enthalten deshalb ab heute die verdreifachte CO2-Abgabe, wei…
Seit anfangs Dezember hat der Ölpreis für die Nordseequalität ‚Brent’ in London von 79 auf 72 USD nachgegeben, was einer der günstigsten Ölpreise der vergangenen Monate ist. Der US-Dollar legt in der gleichen Zeitspanne ebenfalls bemerkenswert zu und notiert nach Tiefstständen unter einem Schweizer Franken anfangs Dezember heute wieder knapp unter CHF 1.03. Daraus entsteht ein Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen, der zu den günstigsten seit 2005 gehört – aber auch zu den teureren dieses Jahres. In der ersten Jahreshälfte war die Gelegenh…
Der Ölpreis gibt an der Londoner Rohwarenbörse deutlich nach und geht mit USD 73.60 in den heutigen Handelstag. Das entspricht dem ‚tiefsten’ Ölpreis seit anfangs Oktober. Gleichzeitig legt der Dollar ebenso deutlich zu und steht knapp unter CHF 1.03, was ebenfalls seit anfangs Oktober nicht mehr erreicht wurde, phasenweise lag die US-Währung ja sogar unter einem Schweizer Franken. Die massiven Verschiebungen der letzten Tage bei Ölpreis und Dollar haben ihre Ursache hauptsächlich in den Erschütterungen, welche die Zahlungsunfähigkeit von Dub…
Ende letzter Woche veröffentlichte die US-Regierung die aktuellen Arbeitslosenzahlen. Die 10%, die dabei ans Tageslicht kamen, wirken bis heute nach. 10% gelten mittlerweile bereits als Erfolg („unter Blinden ist der Einäugige König...“) Man ist dankbar, dass die Ziffer nicht angewachsen ist. Der Glaube an die Selbsterneuerungskraft der US-Industrie wächst derzeit, der Dollar hat seinen langsamen Sinkflug, der bis unter einen Schweizer Franken geführt hat, beendet und notiert z.B. heute Morgen wieder über CHF 1.02. Ein erstarkender Dollar zie…
Nichts Neues in der Ölwelt. Ein stabiler Ölpreis in London knapp unter 80 USD. Ein stabiler, billiger Dollar bei einem Schweizer Franken. Eine hervorragende Versorgungslage. Eine schwache weltweite Ölnachfrage. Unangetastete Förderreserven von mehreren Mio. Barrel pro Tag. Und eine aktive Finanzwelt. Tiefe Leitzinsen. Verdünnte Geldmengen. Fast kostenlos finanzierbare Spekulation auf Rohwaren. Ein überbordender Goldpreis. Ein verzerrter, überhöhter Ölpreis. Und obendrauf führt die Schweiz ab 1.1.2010 freiwillig eine Verdreifachung der CO2-Abg…
Was an den Rohwarenmärkten derzeit passiert, ist schon fast pervers. Die Notenbanken der alten Industrieländer fluten mit frisch gedrucktem Geld den Finanzmarkt. Mit der Idee, der angeschlagenen Wirtschaft ausreichende Geldmengen und Kredite bereitzustellen, damit sie wieder auf die Beine kommt. Was passiert damit? Die Finanzindustrie spekuliert mit dem dank Leitzinsen nahe dem Nullpunkt kostenlos geliehenem Geld im grossen Stil in allen attraktiv scheinenden Märkten, u.a. in den Rohwaren. Ein abgehobener Goldpreis und ein verzerrter Ölpreis …
Der Ölpreis bewegt sich nahe bei 80 USD seitwärts, nachdem er noch anfangs Woche in den Wirren des Zahlungsaufschubes von Dubai World kurzzeitig auf 75 USD gefallen war. Gleichzeitig verliert der US-Dollar erneut an Wert und notiert inzwischen unter einem Schweizer Franken. Daraus resultiert ein Heizölpreis in der Schweiz, der zwar weiterhin zu den teuersten dieses Jahres – aber zu den moderatesten seit 2004 gehört. Garantiert teurer wird Heizöl ab dem 1. Januar 2010. Dann verdreifachen die Schweizer Behörden die CO2-Abgaben, womit Heizöl übe…
Während der US-Dollar an Wert verliert und heute Morgen noch knapp über CHF 1.— kostet, strebt der Ölpreis bereits wieder Höherem zu und beginnt den heutigen Handelstag mit USD 78.50. Noch am Freitag lag der Preis für das Fass Brent als Reaktion auf die Zahlungsschwierigkeiten Dubais bei USD 74. Solche Ölpreis-Bocksprünge sind mit den für die Preisbildung einer Ware üblichen Grundsätze von Angebot und Nachfrage nicht zu erklären. Würde man auf diese abstützen, müsste der Ölpreis günstiger sein. Denn die weltweite Nachfrage nach Ölprodukten li…
Die Bitte um Zahlungsaufschub Dubais an die Gläubiger seines gigantischen Palminsel-Bauprojektes löst an den Finanzmärkten Schockwellen aus. Erschüttert wird vor allem die (teilweise sowieso kaum nachvollziehbare) Zuversicht in eine rasche wirtschaftliche Erholung nach der letzten Finanzkrise. Die Aktienkurse geraten ins Rutschen. Dasselbe gilt für den Ölpreis, der auf allerdings hohem Niveau einen ziemlichen Sturzflug zum besten gibt. Dafür gewinnt der Dollar einen Teil seines früheren Status als sichere Fluchtwährung zurück und legt auf all…
Kurz vor dem langen Thanksgiving-Weekend vollführt der Ölpreis tolle Kapriolen in einem der teureren Preisbänder dieses Jahres und beginnt den heutigen Handelstag mit USD 77.70 (Brent-Qualität). Gleichzeitig nähert sich der US-Dollar von oben her der Parität zum Schweizer Franken und kostet heute Morgen noch CHF 1.008. Insgesamt ergibt sich daraus ein Schweizer Heizölpreis, der zu den moderatesten der vergangenen Jahre gehört. Da auf den 1. Januar die Verdreifachung der CO2-Abgabe den Schweizer Heizölpreis um CHF 6.36 pro 100 Liter verteuert,…
Der Ölpreis gibt an den Rohwarenbörsen zwar deutlich nach, er bewegt sich aber unverändert im Preisband zwischen 76 und 80 USD. Dieses hat er seit drei Monaten nicht verlassen. Die US-Währung verliert gestern ebenfalls an Wert – bleibt aber ebenfalls im Trendkanal der letzten drei Monate. Insgesamt liegt damit der Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen trotz der leichten Preisnachlässe unverändert im teuersten Preisband dieses Jahres – aber in einem der attraktiveren Bereiche der vergangenen Jahre. Aus der Optik von Angebot und Nachfrage mü…