Die oelpooler.ch Geschäftsidee lässt sich so zusammenfassen: 'Heizöl gemeinsam günstiger kaufen'. oelpooler.ch bündelt Heizölkäufe über Internet und ist eine Dienstleistung der netpooler AG, 8753 Mollis.
Das spekulative Auf und Ab beim Ölpreis hält an den Rohwarenbörsen an. Wurden noch am Freitag die anziehenden Aktienmärkte und ein Hauch von Optimismus bemüht, um den Ölpreis deutlich nach oben treiben zu können, ist heute Morgen die Schweinegrippe schuld, dass der Ölpreis sich auf dem Niveau des vergangenen Donnerstags wiederfindet. Die Spekulationsgewinne sind offenbar kassiert worden. Insgesamt bewegt sich der Ölpreis trotz dieser Eskapaden während des Tagesgeschäfts in einem der interessanteren Preisbänder der letzten Jahre seitwärts. Er …
Die wirtschaftlichen Perspektiven verdüstern sich weiter. Der Internationale Währungsfonds rechnet erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg mit einer nachhaltigen Abschwächung der Weltwirtschaft. Dazu ist diese Woche die eine oder andere Hiobs-Botschaft zu vernehmen, was das konkret bedeutet. General Motors will ihre Autowerke (welche bis dahin nicht sowieso schon dem Meistbietenden verschachert werden können), während der Sommerzeit gleich monatelang schliessen. Deutschland befürchtet eine Ausweitung der Krise. Die Banken rechnen mit zusätzlichem…
Der Rohölpreis stabilisiert sich am Dienstag nach seinen deutlichen Verlusten des Vortages in London bei 50 USD und in New York bei 48.70 USD. Die US-Währung steht ebenso stabil bei CHF 1.17. Damit fährt der Preis für Heizöl in der Schweiz weiterhin in einem der interessanteren Preisbänder der letzten Jahre seitwärts. Keine schlechte Gelegenheit also, den vom langen und kalten Winter dezimierten Heizöl-Vorrat zu ergänzen. Die preissteigernden und preissenkenden Argumente halten sich die Waage. Preissenkend wirken die hohen amerikanischen Ölvo…
An den Rohwarenbörsen korrigiert der Ölpreis zu Wochenbeginn stark nach unten. Da gleichzeitig der Dollar an Wert zulegt, wird ein grosser Teil des Ölpreis-Rückganges für Schweizer Heizöl-VerbraucherInnen leider kompensiert. Trotzdem ist Heizöl insgesamt günstiger als in den letzten Tagen und bewegt sich in einem der interessanteren Preisbänder der letzten Jahre weiter seitwärts. Keine schlechte Gelegenheit, den vom langen Winter dezimierten Heizöl-Vorrat zu ergänzen. Die wirtschaftliche Realität hat einen Teil der spekulativen Warmluft, welc…
Während der vergangenen Woche pendelte der Ölpreis für die Nordsee-Qualität in einem Band von 52 bis 55 USD, während der Dollar selber an Wert zulegte und den Preis für Schweizer Heizöl tendenziell ansteigen liess. Geprägt wird die Handelsstimmung an den Rohwarenbörsen von einem Hauch von (unmotivierter) Aufbruchstimmung. Bereits weniger schlecht ausgefallene Wirtschaftsresultate als befürchtet lösen eine euphorische Stimmung aus und holen wieder wie vor einem Jahr spekulatives Spielgeld in die Rohwarenmärkte. Dabei wird geflissentlich ignori…
Der Ölpreis setzt seinen Seitwärts-Trend in einem der interessanteren Preisbänder der letzten vier Jahre fort. In London notiert die Nordseequalität Brent heute Morgen bei USD 52, in New York bei 49 USD. So ruhig, wie die Werte am Ende der Handelstage in der Statistik erscheinen, sind sie allerdings nicht. Preissprünge von bis zu 10% im Tagesverlauf sind keine Seltenheit, im Gegensatz zum letzten Jahr, wo täglich neues spekulatives Spielgeld in den Rohwarenmarkt geflossen ist, werden allerdings erzielte Spekulationsgewinne gleichentags realis…
Im Kielwasser des G-20-Meetings in London mit dem Beschluss, die Wirtschaft mit einem weiteren Billionen-Euro-Hilfspaket zu unterstützen, wächst die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Trendwende und Erholung ‚in absehbarer Zeit’. Auf dieser Hoffnung beruht der gestrige Kurssprung beim Rohöl. In London steigt Brent von 47 auf 53 USD, Ähnliches passiert in Ney York bei der Qualität WTI. Der Dollar selber verliert gegenüber dem Schweizer Franken und fällt auf CHF 1.13. Damit kostet heute Morgen Heizöl in der Schweiz erheblich mehr als noch vor 48…
In London startet die Nordseequalität Brent mit USD 48.26 und in New York die Qualität West Texas Intermediate mit USD 48.45 in den heutigen Handelstag. Die Werte liegen in der Nähe der Preise von gestern Morgen. Der Dollar hält sich stabil bei CHF 1.14. Der Preis für Heizöl in der Schweiz liegt damit weiterhin in einem der interessanteren Preisbänder der letzten vier Jahre, aber am oberen Rand der letzten vier Monate. Der Spielraum nach oben ist durch die schwierige Situation der Weltwirtschaft beschränkt. Experten rechnen mit einem Rückgang…
In London und New York beginnen die Fasspreise für Brent und WTI die Handelswoche knapp über 50 USD, liegen damit also deutlich tiefer als noch am Freitag zum Wochenschluss. Der Dollar startet mit CHF 1.15 stärker als letzte Woche in den heutigen Handel. Damit resultieren leicht schwächere Schweizer Heizölpreise. Sie liegen damit zwar am oberen Rand der Notierungen der letzten vier Monate, aber am unteren Rand der letzten vier Jahre. Die Einkaufsgelegenheit bekommt Verlängerung. Ursache für die moderaten Heizölpreise ist die Situation der Wel…
Der Ölpreis stabilisiert sich nach einem deutlichen Anstieg während der letzten fünf Handelstage in London und New York bei USD 53 pro Barrel. Der Preisanstieg lässt sich eigentlich nur durch das neuste amerikanische Hilfspaket für die Finanz-Industrie erklären. Dieses hat zwei Wirkungen. Einerseits wird mit den 1.2 Billionen neu gedruckter Dollars, welche in notleidende Hypothekar-Papier fliessen und die US-Geldmenge ausweiten, die US-Währung massiv verdünnt, was Investoren und ihr spekulatives Spielgeld aus der US-Währung u.a. auch in die R…
An den Rohwarenbörsen scheint sich der steigende Trend beim Ölpreis durchzusetzen, nachdem Rohöl während Monaten in einem Band von 40 bis 46 USD (Brent) gehandelt wurde, steigt der Preis für ein Fass Brent in den letzten Tagen kontinuierlich an und steht heute Morgen bei 52 USD. Gleichzeitig rauscht die verdünnte US-Währung innerhalb einer Woche von CHF 1.19 auf CHF 1.12 hinunter, was den Ölpreis-Ansteig teilweise kompensiert und Schweizer Heizöl nicht im Gleichschritt mit dem Dollar-Weltmarktpreis für Rohöl ansteigen lässt. Das erneute Billi…
Der Ölpreis steigt an den Rohwarenbörsen rasant und steht am Donnerstagabend bei 50 USD. Das günstigste Einkaufsfenster der letzten dreieinhalb Jahre beginnt sich zu schliessen. Auslöser der markanten Gegenbewegungen zum Preiszerfall der letzten Wochen ist eine mögliche Kooperation Russlands mit der OPEC bei einer bevorstehenden, offenbar konzertierten Fördermengenkürzung zur Stabilisierung der trudelnden Ölpreise. Das muss die Überraschung sein, welche der OPEC-Präsident diese Woche erwähnte. Die OPEC-Minister tagen nächsten Mittwoch, bis da…
Zum Wochenende gaben die Ölpreise aufgrund der schlechten Arbeitsmarkt-Nachrichten aus den USA, den schlimmen Perspektiven für die US-Auto-Industrie und die düsteren Wirtschaftsaussichten deutlich nach und fielen auf das tiefste Niveau seit vier Jahren. Heute Morgen korrigiert sich das zwar wieder leicht, der günstigere Dollar federt den Ölpreis-Anstieg von heute Morgen bisher weitgehend ab. An den Rohwarnmärkten dominiert vorderhand die pessimistische Stimmung. Aufgrund der schwierigen konjunkturellen Aussichten rechnet man weitherum mit ein…
Der Trend fallender Ölpreise ist derzeit durch nichts aufzuhalten. Weder deutlich sinkende US-Ölvorräte noch eine Abnahme der Raffinerie-Verfügbarkeit oder die anstehenden OPEC-Fördermengen-Anpassungen zeigen Wirkung. Die Marktteilnehmer hören auf die lauteste Musik. Die spielt die Wirtschaftskrise, welche täglich neue Schreckensmeldungen produziert. Die Autoverkäufe brechen in den USA und Europa je nach Marke im November um bis zu 50% ein. Die renommiertesten Banken schreiben Milliarden-Verluste und stellen Tausende Mitarbeiter auf die Stras…
Die Woche ist erneut geprägt von schlechten Nachrichten aus der Wirtschaftswelt. In den USA und in Europa brechen die Autoverkäufe dramatisch weg, die Auto-Industrie hat einen ‚Horror-Monat’ hinter sich und wohl weitere vor sich. China, das bisher mit seinem ungebremsten Wachstum einer der Motoren für steigende Ölpreise war, scheint von der Wirtschaftskrise hart getroffen. Die Erkenntnis, zusammen mit den westlichen Kunden im gleichen Boot zu rudern wie die ölexportierenden Länder, setzt sich allmählich rund um den Globus durch – wenn auch no…
Trotz über die Erwartungen hinaus wachsender amerikanischer Ölvorräte rauscht der Ölpreis gestern Abend an den Rohwarenbörsen wieder deutlich in die Höhe und liegt heute Morgen bei 54 USD. Der Dollar selber fällt unter CHF 1.20. Auslöser für den Preissprung ist zur Hauptsache die deutliche Leitzins-Senkung von Chinas Zentralbank, welche damit dem Reich der Mitte wirtschaftliche Impulse bzw. eine weiche Landung vor dem Rezessions-Flugplatz ermöglichen will. Damit würde Chinas Nachfrage nach Ölprodukten wachsen. Auch die Diskussionen rund um di…
Der Ölpreis stabilisiert sich heute Morgen nach einem Handelstag mit starkem Auf und Ab bei 50 USD, nachdem er die Woche mit einem Sprung von bis zu 8 USD nach oben begonnen hat. Die Rohwarenbörsen sind hin und her gerissen zwischen den Ankündigungen der OPEC, ihre gekürzten Förderquoten einzuhalten plus neue Kürzungen vorzunehmen und den schlechten Nachrichten aus der Wirtschaft, welche einen deutlichen Abschwung ankündigen, was mit einem erheblichen Ölnachfrage-Rückgang verbunden sein wird. Der amerikanische Dollar fällt derweil von CHF 1.2…
Heizöl kostet im Moment soviel oder sowenig wie seit drei Jahren nicht mehr. Die schwierigen wirtschaftlichen Aussichten rund um die Kredit- und Finanzkrise und ihre immer deutlicher werdenden Auswirkungen auf die reale Wirtschaft senken auch die Nachfrageprognosen nach Ölprodukten. Das Ölkartell OPEC trifft sich diese Woche, um über die künftige Förderpolitik zu befinden. Erwartet wird allgemein eine Kürzung, um preissenkende Angebots-Überschüsse frühzeitig abzubauen. In der Vergangenheit blieb es in derartigen Situationen häufig bei verbale…
Die Nachrichten aus der Wirtschaftswelt werden zunehmend bedrohlicher. Die USA fallen in eine tiefe Krise, die Auto-Industrie mit Millionen von Jobs dahinter muss einen Aktionsplan vorlegen, um von der Regierung ein Überbrückungs-Darlehen zu erhalten. Japan und der EU-Raum befinden sich ‚offiziell’ in einer Rezession. Die Schweizer Nationalbank senkt die Leitzinsen auf 1.0%. Die Aktienmärkte rauschen in die Tiefe. Dasselbe passiert mit dem Ölpreis an den Rohwarenbörsen Mit dem aktuellen Stand von USD 47.50 befindet er sich auf einem Wert, den…
Zur Wochenmitte taucht der Ölpreis erneut und steht aktuell an der Rohwarenbörse in London bei USD 51.90. Weil der Dollar inzwischen wieder bei ‚luftigen’ CHF 1.22 steht, wird ein grosser Teil des gestrigen Ölpreis-Nachlasses im Dollarraum im Inland kompensiert. Der unaufhaltsam scheinende Abwärtstrend der Ölpreise wird angetrieben von pessimistischen Einschätzungen über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft im Gefolge der US-Finanz- und Kreditkrise. Immer weitere Märkte und Branchen werden in den Abwärtsstrudel gerissen. Ein weiterer Fa…