(openPR) In London und New York beginnen die Fasspreise für Brent und WTI die Handelswoche knapp über 50 USD, liegen damit also deutlich tiefer als noch am Freitag zum Wochenschluss. Der Dollar startet mit CHF 1.15 stärker als letzte Woche in den heutigen Handel. Damit resultieren leicht schwächere Schweizer Heizölpreise. Sie liegen damit zwar am oberen Rand der Notierungen der letzten vier Monate, aber am unteren Rand der letzten vier Jahre. Die Einkaufsgelegenheit bekommt Verlängerung. Ursache für die moderaten Heizölpreise ist die Situation der Weltwirtschaft. Die schlechten Nachrichten dominieren weiterhin die Schlagzeilen, die immensen Nothilfeprogramme der westlichen Regierungen mit Null-Prozent-Leitzinsen, einer Ausweitung der Geldmenge und Billionen-Dollar-Konjunkturhilfen für die Finanzindustrie haben bisher noch nicht der angestrebten Wende der Wirtschafts-Entwicklung geführt. Tauchen trotzdem positive Meldungen in den Medien auf, wird das sofort zum Anlass genommen, mit dem noch vorhandenen Spielgeld in Rohwaren zu spekulieren. Damit werden die Ölpreis-Bewegungen deutlich überzeichnet. So geschehen von Mitte bis Ende letzter Woche. Wenn Sie Ihren Heizöl-Vorrat, der durch den langen Winter über die Massen dezimiert wurde, demnächst ergänzen wollen, ist das aktuelle Preisniveau eine Gelegenheit, den Heizöl-Tank zu moderaten Konditionen nachzufüllen.











