Die oelpooler.ch Geschäftsidee lässt sich so zusammenfassen: 'Heizöl gemeinsam günstiger kaufen'. oelpooler.ch bündelt Heizölkäufe über Internet und ist eine Dienstleistung der netpooler AG, 8753 Mollis.
Vor dem Hintergrund schlechter Wirtschaftsdaten und –Prognosen und einem erstaunlicherweise auf CHF 1.20 kletternden USD sinkt der Ölpreis an den Rohwarenbörsen auf 52.30 USD, was seit anfangs 2007 nie mehr der Fall gewesen ist. Die Finanz- und Kreditkrise zieht inzwischen nach den USA auch durch andere Weltmärkte wie Europa oder Japan eine gehörige Bremsspur. Die Internationale Energie-Agentur senkt im Gleichschritt mit der OPEC die Ölnachfrage-Prognose für das kommende Jahr. Inmitten der preissenkenden, depressiven Stimmung werden sämtliche…
Während der amerikanische Dollar wieder auf beinahe CHF 1.20 klettert, rutscht der Ölpreis weiter ab und steht heute Morgen in London mit 53.50 auf einem Wert, den wir anfangs 2007 letztmals gesehen haben. Der wirtschaftliche Pessimismus, den die Finanz- und Kreditkrise ausgelöst hat, ergreift immer mehr Wirtschafts-Sektoren. Inzwischen klopft in den USA die Auto-Industrie an die goldene Türe des Staates und bittet um finanzielle Rettung – verglichen mit den staatlichen Hilfen für die Finanzindustrie würde es sich bei den 15 Milliarden, welch…
Im Gleichschritt mit den tiefroten Aktienbörsen rauschen auch die Ölpreise weiter in den Keller. Sie liegen heute mit 55 USD auf einem Niveau, das wir anfangs 2007 letztmals erreicht hatten. Seither haben wir noch vor wenigen Monaten den Extremwert von 148 USD ebenso gesehen wie den jetzigen Tiefstand. An den Aktienbörsen rechnet man trotz ständiger Leitzins-Senkungen und einer aggressiven Geldmengen-Politik der Notenbanken zunehmend mit einem Einbruch der Weltwirtschaft, bzw. offenbar mit einer tiefen Rezession. Die bliebe auch für den weltw…
Die schlechten Nachrichten aus der Realwirtschaft wie z.B. die einbrechenden Absatzzahlen der US-Autobauer mit Verkaufs-Einbussen bis 45% sorgen für eine überwiegend pessimistische Stimmung an den Aktienmärkten. Davon wird auch der Ölpreis mitgerissen. Die Nachfrage-Prognosen werden weiter nach unten korrigiert. Der Preis für ein Fass Rohöl sinkt heute in London deutlich unter 60 USD. Die Bemühungen der OPEC, ihre Fördermengen der abnehmenden Nachfrage anzupassen, bleiben bisher wirkungslos auf den Ölpreis, der Sinkflug wird bisher bestenfall…
Der Ölpreis fällt an den internationalen Rohwarenmärkten nach einem stürmischen Wochenauftakt in die Ausgangs-Position zurück und liegt wieder auf 60 USD. Das chinesische Konjunktur-Belebungs-Paket, welches gestern den Ölpreis antrieb, bleibt damit nach einem Tag für den Ölpreis vorläufig folgenlos. Das aktuelle Ölpreis-Niveau scheint uns besonders für einen ergänzenden Heizölkauf auf Frühling 2009 attraktiv. Sie sichern sich damit zum heute fixierten Heizölpreis (wie bei einer Festzins-Hypothek) eine Lieferverpflichtung in den Frühlingsmonat…
Die Woche beginnt mit einem deutlichen Plus beim Ölpreis. Er klettert von 60 auf 63 USD. China legt ein wirtschaftliches Stützungsprogramm mit tieferen Leitzinsen und einer lockeren Geldmengen-Politik auf, um ein Abbremsen der Wirtschaft zu verhindern. Darauf reagieren als erste die asiatischen Börsen, gefolgt von einem sofort anziehenden Ölpreis – in Erwartung einer angeregten Ölnachfrage. Von diesen Faktoren wird die Ölpreis-Entwicklung der kommenden Monate zur Hauptsache abhängen. Gelingt es, den bedrohlichen Wirtschafts-Abschwung als Folg…
Der Ölpreis sinkt heute Morgen angesichts weiterer pessimistischer Meldungen aus der Wirtschaft unter 60 USD. Noch vor vier Monaten lag er bei 148 USD. Die ‚Krise’ wird durch die um sich greifenden Hysterie wegen der sich abkühlenden Wirtschaftslage und pessimistischen Konsumstimmung buchstäblich zu einem Selbstläufer. Die Aktienmärkte geben weiter nach, obwohl die Notenbanken weltweit erneut aggressiv ihre Leitzinsen senken, die Geldmengen erhöhen und immense Rettungspakete für die taumelnde Finanzindustrie zur Verfügung stellen. Dass in die…
Der Ölpreis bewegt sich trotz grosser Schwankungen in den vergangenen Tagen insgesamt seitwärts in einem Band zwischen 60 und 65 USD. Damit scheint eine gewisse Bodenbildung erreicht zu sein, nachdem Rohöl noch im Sommer fast 150 USD kostete. Ein weiterer Ölpreis-Rückgang wäre vorstellbar, wenn sich die Weltwirtschaft tatsächlich dermassen schlecht entwickelt, wie das im Moment von den zahllosen Pessimisten vorhergesagt wird. Soweit muss es ja nicht kommen. Die verschiedenen Rettungspakete und finanziellen Stimulantien der westlichen Regierun…
Der Ölpreis vollführt an den Rohwarenbörsen sehenswerte Kapriolen und rauscht gestern Abend von 59 auf beinahe 70 USD, nur um heute Morgen wieder auf 64 USD abzustürzen. Gegengleich bewegt sich der Wert der US-Währung, sie steht heute Morgen wieder bei über CHF 1.17, was vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Aussichten der USA und der aggressiven Geldmengen- und Leitzins-Politik erstaunlich ist. Die Wirtschaft steckt als Folge der Kreditkrise in ernsthaften Schwierigkeiten. Die Neuwagenkäufe, ein zuverlässiger Indikator für das Konsumklima…
Zwei Faktoren beeinflussen in den letzten 24 Stunden die Ölpreis-Bildung: der rasant auf CHF 1.18 ansteigende Dollar und der sich erneut ausbreitende Konjunktur-Pessimismus. Zumindest der teurere Dollar erstaunt vor dem Hintergrund der aggressiven Zins- und Geldmengen-Politik der US-Regierung mit den sich zusätzlich auftürmenden teuren Rettungspaketen für die taumelnde Finanzindustrie. Der wirtschaftliche Pessimismus wird genährt von grottenschlechten Verkaufszahlen der amerikanischen Autoindustrie. Teilweise brechen die Neuwagenverkäufe um 4…
In einer wilden Fahrt mit grossen Ausschlägen rauscht der Ölpreis zum Wochenende und heute Morgen von 60 auf 65 USD und steigt damit im Vergleich zu den Vortagen deutlich an. Der Dollar selber klettert auf über CHF 1.15 – damit wird Heizöl in der Schweiz gegenüber der letzten Woche wieder spürbar teurer. Die weitere Ölpreis-Entwicklung wird vom Gang der Weltwirtschaft abhängen. Greifen die verschiedenen, milliardenschweren Rettungspakete der Regierungen der westlichen Welt sowie die aggressive Geldmengen- und Zinspolitik der Notenbanken, müss…
An den Rohwarenbörsen fällt der Ölpreis nach einem rasanten Anstieg Mitte Woche wieder leicht auf 62.50 USD. Gleichzeitig gewinnt der amerikanische Dollar etwas an Wert und liegt heute wieder auf CHF 1.14. Insgesamt erscheint die Ölpreis-Bildung dieser Woche als Bodenbildung nach einem gewaltigen Absturz während der letzten drei Monate von ursprünglich 148 USD auf den heutigen Wert. Damit bleibt das günstige Einkaufsfenster, dass sich anfangs Woche geöffnet hat, weiterhin erhalten. Die weitere Ölpreis-Entwicklung hängt zum grössten Teil von d…
Mit einem gewaltigen Satz hüpft der Ölpreis am Mittwochnachmittag von 60 auf über 67 Dollar. Damit schliesst sich vorerst das günstigste Einkaufsfenster seit Frühling 2007 wieder etwas. Ausgelöst wird der Preisschub von der Senkung der US-Leitzinses auf 1%. Mit dieser erneut aggressiven Geldmengen-Politik der US-Notenbank soll die Konjunktur der USA angekurbelt werden. Gleichzeitig signalisiert die Massnahme den Investoren eine tiefere Verzinsung der Anlagen in Dollar, was zu einer Flucht aus dieser Währung führt. Das wiederum lässt den Dolla…
Ganz schlechte Nachrichten aus der Ölwelt eröffnen an den Rohwarenbörsen die Jagd auf neue Rekordwerte. Ein Raffinerie-Arbeiter-Streik in Schottland, der erhebliche Auswirkungen auf die Fördermengen aus der Nordsee hat, treibt in den letzten Stunden den Ölpreis nahe an die 120-Dollar-Marke. Gleichzeitig kommen auch aus Nigeria wieder preistreibende Nachrichten. Dort fallen ebenfalls wegen eines Streiks täglich 700'000 Barrel Rohöl-Fördermenge aus. Zusammen mit den deutlich teureren Dollar kostet Heizöl in der Schweiz soviel wie nie zuvor. Die…
Der Ölpreis erreicht zum xten Mal in Folge auch gestern wieder einen neuen Rekordwert, nichts scheint die rasante Fahrt nach oben aufhalten zu können. Im ersten Quartal 2007 hat der Ölpreis damit inzwischen 25% zugelegt. Und für eine Trendwende sind vorderhand keine Anzeichen erkennbar. Die Ölpreis-Bildung ist von der realen Versorgungswelt lostgelöst, was die positiven Nachrichten betrifft und fest verzurrt, was die schlechten News betrifft. Grundsätzlich ist im Ölmarkt genau gleich wie in anderen Rohwarenmärkten, welche derzeit dramatische …
Zum Wochenbeginn zündet der Ölpreis eine weitere Antriebsstufe und setzt seinen Höhenflug ungebremst fort. Inzwischen liegt das aktuelle (und beinahe täglich neue) Allzeit-Höchst bei über 114 Dollar in London und 116 in New York. Der Markt funktioniert inzwischen nach einem einfachen Muster. Schlechte Nachrichten aus der Ölwelt werden an den Rohwarenmärkten zu Preissteigerungen genutzt, gute konsequent überhört. Sinkt der Dollar, steigt der Ölpreis, steigt der Dollar, steigt der Ölpreis auch... Die Ölpreis-Entwicklung hat sich von der realen …
Der diese Woche ungebremste Drang des Ölpreises, weiter in die Höhe zu klettern, verliert zum Wochenende hin etwas an Schwung. Der Ölpreis stabilisiert sich in luftiger Höhe. Wegen der uneingeschränkten Zunahme spekulativer Gelder in den attraktiven Rohwarenmärkten ist vorläufig nicht mit einer Ölpreis-Korrektur nach unten zu rechnen, auch wenn die effektive Markt-Situation ein moderateres Ölpreis-Niveau seit längerer Zeit erwarten lässt. Die Ölpreis-Steigerungen funktionieren derzeit in einer Art selbst erfüllender Prophezeihung. Da spielt e…
Die gestrigen Nachrichten aus der Ölwelt waren reines Gift für einen moderateren Ölpreis. Der Präsident der Ölgesellschaft Lukoil erwähnte, dass Russland nicht mehr in der Lage wäre, seine gesamte Fördermenge weiter auszubauen. Gleichzeitig wurden die chinesischen Importzahlen für März bekannt. Sie liegen 50% über dem Vormonatswert. Das reicht für einen erneuten Preisschub aus – die neue Rekordmarke in New York liegt damit über 113 Dollar pro Fass. Nicht zur Kenntnis genommen wird an den Rohwarenmärkten, dass gleichentags in Brasilien der grö…
Zum Wochenbeginn klettert der Ölpreis an den Rohwarenmärkten erneut auf frische Rekordwerte, nur ein gleichzeitig wieder an Wert verlierender Dollar verhindert, dass diese jüngste Preissteigerung voll auf den Schweizer Inlandmarkt durchschlägt. Insgesamt bleibt Heizöl deshalb in der Schweiz auf rekordhohem Niveau mehr oder weniger gleich teuer. Die Aussichten für günstigere Heizölpreise sind eingetrübt. Die aktuellen Marktdaten und das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage würden seit längerer Zeit einen tieferen Heizölpreis rechtferti…
Der Ölpreis bewegt sich in der Nähe der letzte Woche erreichten Rekordzahlen seitwärts. Aufgrund der Nachrichten aus der Ölwelt über Angebot und Nachfrage, die im Normalfall den Ölpreis bestimmen, ist das aktuelle Ölpreis-Niveau nicht gerechtfertigt. Die vorliegenden Marktdaten würden eigentlich für tiefere Ölpreise sprechen – wäre da nicht der spekulative Einfluss enormer Mengen von Risikokapital, die aus den derzeit unattraktiven Währungs- und Aktien- in die lukrativer scheinenden Rohwarenmärkte umgeschichtet worden sind und weiterhin umges…