(openPR) Die Woche beginnt mit einem deutlichen Plus beim Ölpreis. Er klettert von 60 auf 63 USD. China legt ein wirtschaftliches Stützungsprogramm mit tieferen Leitzinsen und einer lockeren Geldmengen-Politik auf, um ein Abbremsen der Wirtschaft zu verhindern. Darauf reagieren als erste die asiatischen Börsen, gefolgt von einem sofort anziehenden Ölpreis – in Erwartung einer angeregten Ölnachfrage. Von diesen Faktoren wird die Ölpreis-Entwicklung der kommenden Monate zur Hauptsache abhängen. Gelingt es, den bedrohlichen Wirtschafts-Abschwung als Folge der Finanz- und Kreditkrise aufzuhalten, wird sich der Ölpreis auf dem aktuellen oder einem tendenziell höheren Niveau finden. Gelingt es nicht, mit rekordtiefen Leitzinsen, enormen Rettungspaketen für die Finanz-Industrie und einer lockeren Geldmengen-Politik, die Konjunktur wieder anzukurbeln, hat der Ölpreis noch Spielraum nach unten. Dieser wird allerdings zunehmend durch die Bemühungen der OPEC eingeschränkt, ihre Fördermengen kontrolliert abzubauen, um einen weiteren Ölpreis-Zerfall zu verhindern. Das aktuelle Ölpreis-Niveau scheint uns derzeit insgesamt attraktiv für eine Ergänzung Ihres Heizöl-Vorrates zu sein. Insbesondere sogenannte ‚Terminpreis’-Angebote für Frühling 2009 sind prüfenswert. Sie sichern sich damit zum heute fixierten Heizölpreis (wie bei einer Festzins-Hypothek) eine Lieferverpflichtung in den Frühlingsmonaten, unabhängig davon, wie sich der Ölpreis bis dahin weiter entwickelt – also die richtige Einkaufsmethode für umsichtige KonsumentInnen, die mit einem fix planbaren Heizkostenbudget arbeiten und Überraschungen aus dem Weg gehen wollen.













