(openPR) Die schlechten Nachrichten aus der Realwirtschaft wie z.B. die einbrechenden Absatzzahlen der US-Autobauer mit Verkaufs-Einbussen bis 45% sorgen für eine überwiegend pessimistische Stimmung an den Aktienmärkten. Davon wird auch der Ölpreis mitgerissen. Die Nachfrage-Prognosen werden weiter nach unten korrigiert. Der Preis für ein Fass Rohöl sinkt heute in London deutlich unter 60 USD. Die Bemühungen der OPEC, ihre Fördermengen der abnehmenden Nachfrage anzupassen, bleiben bisher wirkungslos auf den Ölpreis, der Sinkflug wird bisher bestenfalls stabilisiert. Auch die Anstrenungen der westlichen Notenbanken, mit rekordtiefen Leitzinsen und einer aggressiv erhöhten Geldmenge die Wirtschaft vor einem Abgleiten in eine tiefe Depression bewahren, verpuffen bisher scheinbar wirkungslos. Damit bietet sich anderseits die Gelegenheit, den Heizöl-Vorrat in diesem vergleichsweise‚günstigen’ Lieferfenster, das sich wieder öffnet, zu ergänzen. Besonders attraktiv scheinen uns die sogenannten ‚Terminpreis’-Angebote auf die Frühlings-Monate 2009. Sie sichern sich damit zum heute festgelegten Heizölpreis (wie bei einer Festzins-Hypothek) eine Lieferverpflichtung in den Frühlingsmonaten, unabhängig davon, wie sich der Ölpreis bis dahin weiter entwickelt – also die passende Einkaufsmethode für umsichtige KonsumentInnen, die mit einem fix planbaren Heizkostenbudget arbeiten und Überraschungen vermeiden wollen.













