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Börse & Wirtschaft - Das war 2008

(openPR) Viele Investoren, egal ob privat oder institutionell, werden das vergangene Jahr für immer negativ in Erinnerung behalten. Es war ein Jahr der Extreme, der Emotionen und für die meisten ein Jahr der Enttäuschungen. Im Folgenden finden Sie einen Überblick mit den Ereignissen, welche die Gemüter und die Börse bewegt haben.

Januar

Der Dax notiert mit 8.100 Punkten nur noch rund 50 Punkte unter seinem Rekordhoch vom 13. Juli 2007. Zum damaligen Zeitpunkt waren viele Analysten noch sehr positiv eingestellt und sahen den DAX Ende 2008 bereits bei 8.390 oder teilweise sogar über 10.000 Punkten.

Erste beunruhigende Meldung: Der Münchener Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate schockierte die Börse mit unerwarteten Abschreibungen aufgrund der Finanzkrise. Die Aktie brach schlagartig um 35 Prozent ein.

An den Börsen Europas lösen Rezessionsängste Panik aus. Der Dax fällt an einem Tag um sieben Prozent – dies ist der größte prozentuale Verlust seit den Anschlägen vom 11. September 2001.

Die Zinsspirale dreht sich nach unten: Noch vor Börseneröffnung in den USA senkt die US-Notenbank Fed auf einer Krisensitzung die Zinsen um 75 Basispunkte auf 3,5 Prozent. Die Talfahrt der Börsen weltweit wird gebremst. Am 30. Januar legt die Fed nach: Es folgt eine weitere Senkung auf 3 Prozent.

Der Händlers Jérôme Kerviel verursacht durch seine riskanten Transaktionen einen Schaden von 4,9 Milliarden Euro bei der Großbank Société Générale. Nach wie vor ist es nahezu unvorstellbar, wie eine einzelne Person so große Summen bewegen konnte, ohne dass ein Sicherheitssystem Alarm schlug.

März

Die fünftgrößte US-Investmentbank Bear Stearns ist pleite und wird an JP Morgan notver-kauft. Es ist der Anfang vom Ende der US-Investmentbanken.

Die Börsen-Talfahrt beschleunigt sich. Die Anleger fliehen ins Gold, dessen Preis mit 1030,80 Dollar ein Rekordhoch erreicht.

Die Fed senkt den Leitzins um weitere 75 Basispunkte auf 2,25 Prozent. Am 30. April findet diese Vorgehensweise ein Fortsetzung und die Fed reduziert auf 2,00 Prozent.


April

Am 22. April erreicht der Dollar mit $1,5991 seinen tiefsten Stand im Vergleich zum Euro.


Juli

Die EZB beweist ihre Eigenständigkeit und erhöht die Zinsen in der Eurozone auf 4,25 Pro-zent. Ein folgenschwerer Fehler, der im weiteren Verlauf des Jahres korrigiert wird.

Der Grund für die Entscheidung der EZB lieferte das „schwarze Gold“: Denn der Ölpreis stellte mit 147,27 Dollar je Barrel (159 Liter) US-Leichtöl ein Allzeithoch auf.

Auch der Euro sorgt für Schlagzeilen: Die europäische Gemeinschaftswährung erreicht mit 1,6038 Dollar ein Rekordhoch.


September

Insolvenz der viertgrößten US-Investmentbank Lehman Brothers. Trotz verschiedener Übernahmeverhandlungen mit anderen Banken kann keine Lösung gefunden werden und die US- Regierung entscheidet sich gegen eine Rettungsaktion.

Ein ähnliches Schicksal der Investmentbank Merrill Lynch kann durch eine Übernahme im Wert von 50 Milliarden US-Dollar durch die Bank of America verhindert werden.

Für die weltweit größte Versicherungsgesellschaft American Insurance Group (AIG) ergeben sich Zahlungsschwierigkeiten. 85 Milliarden US-Dollar werden von der US-Notenbank zur Verfügung gestellt.

Zum Risikoausgleich stellen 10 internationale Großbanken (Bank of America, UBS, Morgan Stanley, Merrill Lynch, Goldman Sachs, JP Morgan Chase, Deutsche Bank, Barclays, Citigroup und Credit Suisse) insgesamt 70 Milliarden US-Dollar zur Verfügung.

Die Zentralbanken (EZB, Bank of England, FED, Bank of Canada, Bank of Japan, Schweizer
Nationalbank) stellen 180 Milliarden US-Dollar zur Verfügung, um den Markt mit Liquidität zu versorgen.

Nach der Schließung der Börsen in Russland, als Reaktion auf massive Kurseinbrüche, kündigt die dortige Regierung eine Unterstützung von 14 Milliarden Euro für den Markt an.

Die US-Regierung kündigt ein Rettungspaket an, um faule Kredite der Banken bis zu einer Höhe von 700 Milliarden US-Dollar zu übernehmen. Kurzzeitig erfahren die Börsen extreme Gewinne als Reaktion auf diese Maßnahme.

Als Reaktion auf die Finanzkrise werden die verbliebenen Institute Goldman Sachs und Morgan Stanley von Investmentbanken zu einfachen Geschäftsbanken umgewandelt.

Auch in Europa zeigt die Bankenkrise ihre Auswirkungen. Die Hypothekenbank Bradford & Bingley wird von der britischen Regierung verstaatlicht. Diese übernimmt Risiken bis zu 63 Milliarden Euro. Die Regierungen von Belgien, Luxemburg und den Niederlande entschließen sich zum Kauf großer Anteile von Fortis, im Wert von 11 Milliarden Euro.

Auch in Deutschland offenbaren sich die ersten Probleme, als die Regierung die Hypo Real Estate durch hohe Bürgschaften für Kredite unterstützen muss.

Der nächste Schock für die Finanzmärkte: Das 700 Milliarden Rettungspaket wird abgelehnt und die Indizes verlieren deutlich an Boden. Der Dow Jones verliert knapp 7 Prozent. S&P500 und Nasdaq weisen Verluste von über 8 und knapp 10 Prozent auf.

Im September übernimmt der amerikanische Staat die Kontrolle bei Fannie Mae, Freddie Mac und der AIG Versicherungsgruppe.

Washington Mutual wird an JP Morgan verkauft.


Oktober

Es kam zu einer kurzen Rallye als das Rettungspaket Zustimmung im Senat erfuhr. Nachdem nun die Sorgen über das Zustandekommen des Pakets ein für alle Mal aus der Welt geräumt waren, kamen schon Zweifel auf, ob es überhaupt ausreichen würde.

Wells Fargo übernimmt, für viele überraschend, mit Wachovia die fünftgrößte US-Bank.

Warren Buffett steigt mit 3 Milliarden US-Dollar bei General Electric ein. Außerdem investiert er 5 Milliarden US-Dollar in Goldman Sachs und erhält eine feste Dividende von 10 %.

Extreme Kursverluste ergeben sich vor allem in der Woche von 06. bis 10 Oktober. Der Dow Jones verliert über 18 Prozent und 1.874 Punkte. Der DAX® Index schließt mit über 21 Pro-zent oder 1.252 Punkten im Minus. Der Hang Seng verliert mehr als 16 Prozent und 2.885 Punkte.

Beeindruckend waren die Tagesschwankungen bei den Indizes. So kam es beispielsweise am Montag, den 15. Oktober zum größten Punktgewinn (+936 Punkte) in der Geschichte, und dann gleich zwei Tage später zum zweitgrößten punktmäßigen Verlust (-733 Punkte) des Dow Jones Industrial Average.

In einer konzertierten Aktion senkten die amerikanische, europäische, englische, kanadische, schwedische und die schweizerische Notenbank die Leitzinsen um 50 Basispunkte

41% aller an der Nasdaq notierten Unternehmen haben in der letzten Handelswoche ein neues 52-Wochen Tief gebildet.

Der Preis für ein Barrel Erdöl hat sich in den vergangenen dreieinhalb Monaten halbiert. Vertreter der mächtigen G 7 Staaten in Washington tagen und versuchen sich auf ein Maßnahmenpaket zu einigen.

Die Rettungspläne der EU-Regierungen werden sehr positiv aufgenommen und führen vorerst zu deutlichen Kursgewinnen.

Die Volkswagenaktie schießt in der Spitze auf über € 1.000 und wird somit kurzzeitig das wertvollste Unternehmen der Welt.


November

Länder die sich nun offiziell in einer Rezession befinden: Deutschland und die komplette Eurozone sowie Japan, aber noch nicht offiziell die Vereinigten Staaten von Amerika (-0,3% Wachstum im 3. Quartal).

Das Consumer Confidence fiel auf einen Wert von 38, so schlecht wie nie zuvor.

Die Retail Sales (Einzelhandelsumsätze) fielen im vergangenen Monat um -2,8%, der schlechteste Wert seit Auflegung dieses Index 1992.

Der Arbeitsmarktbericht fiel schlechter als erwartet aus. Es gingen 240.000 Jobs verloren und es war der 10. Monat mit Jobverlusten in Folge. Die Arbeitslosenquote in den USA stieg von 6,1% auf 6,5%. In diesem Jahr gingen bereits über 1,2 Millionen Arbeitsplätze verloren.

Citibank hat angekündigt weltweit mehr als 50.000 Stellen zu streichen. Nach dem Verlust von über 60% an Börsenwert innerhalb von nur 5 Tagen, entschied der Staat auch hier zu intervenieren. Es wurden $ 20 Mrd. Soforthilfe erteilt und eine Garantie in Höhe von $ 306 Mrd. übernommen.

Die Autoverkäufe in den USA betrugen im November weniger als 11 Millionen, der niedrigste Stand seit 1982 - der letzten größeren Rezession.

China hat aus Angst vor einem Abschwächen der heimischen Wirtschaft ein eigenes $586 Mrd. Konjunkturprogramm aufgelegt.

Die „Big three“ Automobilhersteller (General Motors, Ford und Chrysler) befinden sich in einer Krise. Insbesondere GM sieht nach eigenen Angaben seine Existenz bedroht, wenn es nicht zu einer massiven staatlichen Intervention kommt.

Opel in Deutschland ersucht den Staat ebenfalls um Hilfe.

Ein Barrel Erdöl der Sorte West Texas Intermediate kostete am Freitag, den 14. November 2008 gerade einmal $57,04. Im Vergleich dazu kostete es im Juli knapp an die $150.

Ebenfalls schlecht fiel der ISM Non Manufacturing Index aus, er fiel von 50.2 auf 44.4. Dies ist der niedrigste Stand seit Auflegung des Index.

In Deutschland sank das Business Confidence um 4,4 auf nur noch 85,8 - dem schlechtesten Wert seit 1993.


Dezember

Gemäß dem National Bureau of Economic Research (NBER) befinden sich die USA seit De-zember 2007 in einer Rezession. Das Komitee von Wirtschaftsexperten verwendet hier eine andere, flexiblere Definition der Rezession. Die durchschnittliche Dauer von Rezessionen nach 1945 betrug 10 Monate, somit liegt die jetzige bereits über dem Durchschnitt.

Am Dienstag, den 16.12.2008 senkte der Offenmarktausschuss der Federal Reserve Bank erwartungsgemäß den Zinssatz. Alles andere als erwartungsgemäß war der Zielzinssatz. Es ist ein fluktuierender Zinssatz zwischen 0% und 0,25%, der niedrigste Satz in der Geschichte. Nach einer kurzen Rallye an den amerikanischen Börsen kam es am folgenden Tag zur Ernüchterung, und aus der kurzfristigen Euphorie wurde die Sorge, dass die Fed ihr Pulver nun - größtenteils - verschossen hatte.

Von Donnerstag, den 11.12. bis zum darauf folgenden Donnerstag, den 18.12. kam es u.a. wegen der Fed Entscheidung zu der größten Eurorallye gegenüber dem Dollar jemals.

Die Europäische Zentralbank reagierte am Donnerstag, den 04. Dezember auf „eine erhebliche Verlangsamung der wirtschaftlichen Aktivität“ (J.-C. Trichet) im Euroraum und nahm den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte auf nunmehr 2,50 Prozentpunkte zurück. Dies stellt den größten Zinsschritt in der Geschichte der EZB dar.

Der designierte US Präsident Barack Obama kündigte das größte Infrastruktur-Programm seit über 50 Jahren an. Ziel ist es große Teile der Infrastruktur, wie beispielsweise Straßen, Brücken, Krankenhäuser, Schulen aber auch die Zahl schneller Internetanbindungen deutlich zu verbessern und dadurch 2,5 Mio. Arbeitsplätze zu sichern oder zu schaffen. Es soll sich hierbei um Dimensionen von über $ 1.000 Mrd. handeln.

Am Freitag, den 19.12. gab es für GM und Chrysler verfrühte Weihnachtsgeschenke in Form von Notfallkrediten in Höhe von $13,4 Mrd. sowie weitere $4 Mrd. im Februar.

Die Organisation der erdölexportierenden Länder (OPEC) beschloss dem niedrigen Erdölpreis durch eine massive Senkung der Förderquoten entgegen zu wirken. Die Förderquote wird ab Januar um -2.2 Mio. Barrel Erdöl täglich gesenkt. Die Meldung verpuffte zunächst wirkungslos.

Die Wirtschaftsdaten der letzten Wochen waren wieder einmal schlecht, insbesondere der ISM Index, der von 44.4 Punkte auf 37.3 Punkte fiel und auch die Factory Orders (Dollarvo-lumen der neuen Industrieaufträge für lang- und kurzlebige Wirtschaftsgüter) fielen von -2,5% im Vormonat auf -5,1% im November.

Erwähnenswert sind der schlechter als erwartet ausgefallene ISM Mfg Index (32.4 im De-zember) und auch das Consumer Confidence, welches mit einem Wert von 38 ein histori-sches Tief markiert.

Das amerikanische Bruttoinlandsprodukt kontrahierte im 3. Quartal - wie erwartet - um -0.5%.

Ebenfalls negativ waren die Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter. Mit -1% waren sie zwar besser als erwartet (-8,4% im Oktober), jedoch ist dies trotzdem der 4. monatliche Rückgang in Folge.


Ausblick 2009

Nachdem das Jahr 2008 als das Jahr der Finanzkrise in die Analen eingehen wird, rechnen wir damit, dass das Jahr 2009 geprägt sein wird durch eine Abnahme des weltweiten Wirtschaftswachstums.

Wir gehen davon aus, dass fast alle westlichen Industrieländer sich in einer Rezession befinden oder darauf zusteuern. Auch die sog. Schwellenländer und aufstrebenden Staaten (wie z.B. China und Indien) werden nicht annähernd an die bisherigen Wachstumsraten anknüpfen können. Konkret wird dies bedeuten: mehr Arbeitslose, mehr Kurzarbeit, mehr Insolvenzen, weniger Aufträge, geringere Absätze und eine schlechte Stimmung in der Wirtschaft.

Internationale Krisen werden uns leider auch im Jahr 2009 beschäftigen. Nicht nur die aktuelle Krise in Nahost, auch den immer wieder aufflammenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beobachten wir mit Besorgnis. Nicht nur Krisen und Kriege sind denkbar, sondern auch nationale Unruhen aufgrund einer Unterversorgung mit Lebensmitteln oder einer starken Entwertung der Währung.

Das Jahr 2009 birgt aufgrund der vorangegangenen, ungewöhnlichen Situation viele lukrative Investmentmöglichkeiten. Krise bedeutet immer auch Chance.

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