(openPR) In den vergangenen Wochen und Monaten kam es zu einer regelrechten Hysterie im Silbermarkt. Wie sooft führten Übertreibungen und Gier zu einem rasanten Anstieg und letztendlich zum Platzen der Blase. Es gibt jedoch oft Anzeichen für diese Art der Blasenbildung und hierauf wollen wir eingehen. Zunächst zum Tageschart des Silber-Futures: Seit Anfang des Jahres sieht man, dass es zu einer - anfänglich - sehr schönen und steilen Entwicklung kam. Der Silber-Future stieg deutlich, korrigierte immer mal wieder und setzte dann seinen Anstieg fort. Im Frühjahr wurde der Trend noch steiler und die einzelnen Tagesstäbe wurden etwas größer, insgesamt lief der Future schneller und unruhiger.
Im April wurde der Trend nochmals steiler und die Stäbe weiter größer, der Future lief immer extremer. Anfang Mai kam es dann zur Korrektur, der Future korrigierte binnen weniger Tage von USD 50 bis auf USD 32. Die genaue Betrachtung des Future-Tagescharts hätte vielen Privatanlegern helfen können. Viele Privatanleger partizipieren jedoch nicht am Futuresmarkt, sondern suchen nach leichter handelbaren Alternativen, die aber die Preisentwicklung eines Rohstoffs abbilden. Eine solche Möglichkeit bieten ETF´s. Ein vielbeachteter der letzten Wochen war der Silber-ETF SLV.
Die Vorteile eines ETF´s liegen auf der Hand, sie lassen sich wie Aktien handeln und bilden die Preisentwicklung des zugrundeliegenden Rohstoffes ab. Betrachtet man den Tageschart des SLV sieht man die gleiche Entwicklung wie beim Future, des Weiteren ist das Volumen der gehandelten Anteile ersichtlich. Zu Jahresbeginn wurden beim SLV einige Millionen Anteile am Tag gehandelt, das Volumen nahm stetig zu und in der Spitze wurden über 250 Millionen Anteile (zu einem Preis von knapp USD 50) gehandelt. Das bedeutet, dass in der Spitze USD 12.500.000.000 an einem einzigen Tag in diesen Wert gehandelt wurden!
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