Finanzkrise: Besorgniserregende Ausblicke
Die Wirtschaft zieht wieder an, so freuen sich gerade Staaten wie die USA und Deutschland. Damit scheint die Krise überwunden. Das liegt vor allem am billigen Geld: Auf dem Höhepunkt der Krise wurden die Leitzinsen so extrem gesenkt, dass sie kaum mehr vorhanden waren. Die Banken sollten es verleihen, die Unternehmen und Privatpersonen es wieder der Wirtschaft zuführen. So weit hat der Plan recht gut funktioniert. Allerdings haben auch die Finanzmärkte sehr vom billigen Geld profitiert, und wenn der Strom …
… zahlen wie zurzeit. Häuslebauer bekommen ihre Finanzierung zu Mini-Konditionen, die noch vor einigen Jahren unvorstellbar waren. Und aller Wahrscheinlichkeit nach werden die Zinsen noch eine ganze Weile niedrig bleiben. Schließlich haben weder die Staaten noch die für die Festsetzung der Leitzinsen zuständige Europäische Zentralbank ein Interesse an steigenden Renditen. Die Staaten nicht, weil sonst das Schuldenmachen teurer würde. Die Notenbank nicht, da sie Angst vorm Abgleiten der Wirtschaft in eine Rezession hat.
Doch wie so oft gibt es auch in …
… gesunken“, sagt Jakob Tanzmeister, Experte bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. So können Anleger mit einer 10-jährigen Bundesanleihe jährlich gerade noch 1,5 Prozent (Stand 31.05.2013) erzielen. 2006 lag die Rendite noch bei rund 4 Prozent. Anzeichen für steigende Leitzinsen in der Euro-Zone sind nicht zu sehen. Im Gegenteil: Die Europäische Zentralbank (EZB) denkt laut über negative Einlagenzinsen für Banken nach. Für Sparer wäre das eine weitere Verschärfung bei der Suche nach positiven realen Erträgen. Bei einer nominalen Verzinsung …
… begrenztem Maße an, denn die wenigsten Kreditinstitute haben ihre Dispositionszinsen seit der Senkung des Leitzinses adäquat angepasst. Viele Banken orientieren sich allerdings nicht am Zinssatz der EZB sondern am 3-Monats-Zinssatz unter Banken, dem EURIBOR. Dieser liegt schon lange unterhalb der Leitzinsen der EZB.
Max Herbst, Inhaber der Frankfurter Finanzberatung FMH, hält einen Dispo-Zins zwischen 9,00 und 9,50 % für legitim. Der bundesweite Durchschnitt liegt jedoch bei über 10,00 %. Mit einem Zins von 7,00 % sticht die PSD Bank Westfalen-Lippe eG …
… Januar auf 1,65 % Ende April gesenkt.
Die Zinshöhe von Geldanlagen in Deutschland wird hauptsächlich von einer Kennzahl gesteuert: dem Leitzins der Europäischen Zentralbank (EZB). Dieser legt fest, zu welchen Kosten Banken sich bei der EZB Geld leihen können. Steigen die Leitzinsen, passen Banken die Zinsen, beispielsweise für Sparanlagen oder Dispo- und Immobilienkredite, nach oben an – sinken die Leitzinsen, senken die Banken diese. Seit dem 5. Juli 2012 liegt der EZB-Leitzins bei 0,75 Prozent. Die weiterhin schwachen Konjunkturdaten in der Euro-Zone …
… Entscheidungen, die für den Forex-Handel wichtig sind, gibt Online-Händlern hilfreiche Tipps und beantwortet Fragen. So kamen im Februar beispielsweise Fragen zu den Änderungen bei Zinssätzen von Zentralbanken auf. Mario Sant Singh riet den Kunden von FXPRIMUS: „Die Erhöhung der Leitzinsen durch die Zentralbanken wirkt sich positiv auf die Landeswährung aus, da sie dazu führt, dass die Inflation begrenzt wird. Forex-Händler sollten daher in Erwägung ziehen ‚Short’ zu gehen, sobald eine Zentralbank den Zinssatz reduziert, oder ‚Long’ zu gehen, sobald …
… wirtschaftlichen Problemchen der Welt (im Allgemeinen) und Europas (im Speziellen). Brent notiert bei 107,50 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI bei 85,30 Dollar je Barrel.
Die Zentralbanken EZB (Europa) und BOE (England, aber ist das nicht auch Europa?) lassen ihre Leitzinsen dort, wo sie sind. Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen (1,278 Dollar). Das gibt den Heizölpreisen die Chance, sich wiederholt nach unten zu orientieren.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau …
… noch 0,5 Prozent. Bundesschatzbriefe werden sich verabschieden und Wertpapiere wie Tagesanleihen sind bald Vergangenheit. Ein Blick in die täglichen Medien genügt und wir können zusammenfassen: Auch die globale Wachstumsschwäche wird weiter anhalten, demzufolge werden Industrieländer ihre Leitzinsen gen Null-Linie fahren. Dieses Szenario bedeutet für den Anleger, dass er als Sparer durch den Niedrigzins quasi enteignet wird. Interessant ist, dass derzeit vier Fünftel der Privatinvestitionen noch in Formen angelegt sind, die unmittelbar vom niedrigen …
… noch 0,5 Prozent. Bundesschatzbriefe werden sich verabschieden und Wertpapiere wie Tagesanleihen sind bald Vergangenheit. Ein Blick in die täglichen Medien genügt und wir können zusammenfassen: Auch die globale Wachstumsschwäche wird weiter anhalten, demzufolge werden Industrieländer ihre Leitzinsen gen Null-Linie fahren. Dieses Szenario bedeutet für den Anleger, dass er als Sparer durch den Niedrigzins quasi enteignet wird. Interessant ist, dass derzeit vier Fünftel der Privatinvestitionen noch in Formen angelegt sind, die unmittelbar vom niedrigen …
… Pleite der Lehman-Bank vorbei. Der Anstieg der Empfänger von Lebensmittelmarken auf mittlerweile 46,5 Millionen Personen zeigt die schwache Qualität des Aufschwungs.
China leidet unter der Eurokrise
Mit Macht China stemmt sich gegen den wirtschaftlichen Abschwung. So wurden die Leitzinsen gesenkt und die Großbanken entlastet. Doch das eigentliche Problem des Exportweltmeisters China ist nicht der Binnenmarkt sondern die Abschwächung des Welthandels aufgrund der Eurokrise. Ob die Maßnahmen der chinesischen Staatsführung greifen, hängt nicht zuletzt …
… so eine geringe Belastung und eine sehr hohe Planbarkeit gewährleistet werden. Dies trägt sicherlich entscheidend zum Erfolg einer Finanzierung bei.
Fazit
Die Bauzinsen im 3.Quartal 2012 verharren auf sehr niedrigem Niveau. Kurzfristig ist keine Steigerung der Leitzinsen zu erwarten. Der Zeitpunkt ist nach Ansicht sehr vieler Experten ideal, um eine Immobilienfinanzierung zu realisieren, sofern die weiteren Umstände aus Sicht des Darlehensnehmers zuträglich sind. Aktuell können sogar Finanzierungen mit langjährigen Zinsbindungsfristen zu historisch …
… bleiben werden. Grund ist der massive Druck auf die Staaten zur Entschuldung ihrer Haushalte. Steigende Zinsen sind da so ziemlich das Letzte, was die zuständigen Finanzminister sich wünschen. Hinzu kommt die nach wie vor sehr schwierige Wirtschaftslage, in der etliche Länder aus dem Euro-Raum stecken. Das ist ein weiterer Grund für die Europäische Zentralbank EZB, die ja für die Festsetzung der Leitzinsen zuständig ist, auf absehbare Zeit die Finger von spürbaren Zinserhöhungen zu lassen, um eine mögliche Erholung nicht schon im Keim zu ersticken.
… nachdem die Märkte die vermeintliche Einigung der griechischen Parteien auf das von der EU geforderte Sparpaket bekannt gaben. Hinzu kamen die Äusserungen Bernankes, der die verbesserten Zahlen des amerikanischen Arbeitsmarktes herunter spielte, um sein Versprechen bis Ende 2014 die Leitzinsen nicht anzuheben, zu rechtfertigen. Der Euro stieg bis knapp unter 1,3270, erreichte schließlich am Donnerstag sein Wochenhoch bei 1,3320 und kam am Freitag wieder unter Druck, nachdem die Besorgnisse über die Lage in Griechenland wieder zugenommen hatten. Knapp …
… BTV.
Wo es – aufgrund der Bestimmungen aus Basel III – künftig schwieriger werden könnte, sei die Aufnahme langfristiger Kredite zu günstigeren Konditionen. „Das aktuelle Zinsniveau haben wir in den vergangenen 50 Jahren nicht gesehen. Die niedrigen Leitzinsen der EZB führen generell zu einem niedrigen Zinsniveau, das sich ganz wesentlich auf die Kundenkreditsätze auswirkt“, erklärt Gaugg.
Vertrauen in den Aufschwung
Der BTV Vorstandssprecher glaubt an die Wettbewerbsfähigkeit des exportorientierten Mittelstands: In der wirtschaftlich stärksten …
… Silber, Platin und Palladium. Wenn man dem "Handelsblatt" Glauben schenkt, dann erfährt Gold derzeit eine Renaissance bei den Investoren. Zuletzt kletterte der Goldpreis wieder ein Stückchen nach oben, weil die US-Notenbank ankündigte, dass es noch sehr lange niedrige Leitzinsen geben wird. Da entschieden sich immer mehr Menschen wieder dafür, ihr Geld in Gold anzulegen. Für viele Investoren scheint Gold als inflationssicherer Hafen gesehen zu werden.
Wer diese Ansicht teilt, der findet im Online-Shop http://www.goldhaus-bayern.de, was das Herz …
… war der Zins in der Vergangenheit bereits vom 13. Mai 2009 bis zum 07. April 2011. Ein Prozent ist der niedrigste Stand der seit der Einführung des Euro zu verzeichnen war.
Verlauf des Leitzinses seit 1999
Der genaue Verlauf der Leitzinsen seit 1999 hat das Internetportal Tagesgeldrechner.de zusammengestellt:
http://www.tagesgeldrechner.de/leitzinsen/
Der Leitzins gibt an, zu welchem Zins sich Banken Geld von der EZB leihen können und ist ein Instrument zur Steuerung des Geld- und Kapitalmarkts. Ein niedriger Zins sorgt für niedrige Kreditzinsen, …
05.08.2011. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Leitzinsen bereits um 0,25 Prozentpunkte angehoben. Die gute Nachricht, die Investoren können mit der richtigen Anlagestrategie von den erhöhten Zinsen profitieren.
Welche Anlagestrategie sollte gewählt werden? Dies hängt entscheidend davon ab, wie stark die Anhebung der kurzfristigen EZB-Leitzinsen die Marktzinsen für langfristige Geldanlagen beeinflussen wird.
Eine gute Anlagemöglichkeit bietet ein Tagesgeldkonto. Der Vorteil dieser Anlage liegt klar auf der Hand. Eine tägliche Verfügbarkeit …
… Banken gegenüber und zeigt die Details zur jeweiligen Anlage. Tagesgeldkonten eignen sich bereits für geringe Beträge.
1. August 2011 – „Die meisten Banken haben in den letzten Wochen ihre Zinsen für täglich verfügbare Anlagen erhöht. So kommt die Anhebung der Leitzinsen durch die Europäische Zentralbank nun auch bei den Verbrauchern an“, sagt Thomas Nissen vom Internetportal Tagesgeldrechner.de. „Denn je höher die Leitzinsen, desto höher sind in der Regel auch die Tagesgeldzinsen“, so Nissen weiter.
Weite Spanne zwischen den Angeboten
„Die …
… bezeichnen 32 Prozent der Personenversicherer die aktuelle Kapitalmarktsituation als größte Herausforderung.
Dazu Walter W. Kaiser, Geschäftsführer von Kaiser & Partner: „Das Ergebnis der aktuellen Umfrage zeigt sehr deutlich die bevorstehenden Entwicklungen auf dem Versicherungsmarkt. Die niedrigen Leitzinsen führen zu schwindenden Erträgen. Ein Kunde erhält unter Umständen deutlich weniger Rendite als erwartet. Umso wichtiger ist es, dass er ordentlich beraten wird und ihm nicht die erste, sondern die für ihn beste Versicherung angeboten …
… nicht von der Erhöhung der Grunderwerbsteuer abhängen. Wer aber ins Eigenheim will, sollte jetzt schnell sein. Denn so lassen sich mehrere Tausend Euro sparen.
Frage: Kommen wir nun zu einem anderen Thema: Vor kurzem hat die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen erhöht. Werden die Zinsen für Baudarlehen dadurch wieder steigen?
Häberlen: Momentan ist die Entwicklung genau umgekehrt: Die Zinsen fallen wieder. Mittelfristig werden sie – vom heutigen Standpunkt aus – allerdings wieder steigen. Wir raten unseren Kunden deshalb, sich die derzeit …
Nach einer mehrjährigen Niedrigzinsphase ziehen aktuell die Leitzinsen und damit auch die Darlehenszinsen für Baufinanzierungen wieder an. Wer allerdings erst in einigen Jahren den Erwerb einer eigenen Immobilie plant, kann die niedrigen Darlehenszinsen bereits jetzt mit einem Bausparvertrag absichern.
Effektive Darlehenszinssätze von unter 3,0 % pro Jahr ab Zuteilung sind bei heutigen Bausparverträgen keine Seltenheit – nicht mehr lange, wie die Bausparexperten von www.bausparvertrag.org prophezeien. Denn die Zinsen beginnen bereits zu steigen. …
… Worauf sollen Verbraucher, die ihr Erspartes heute anlegen wollen, also achten? Anleger, die möglichst flexibel bleiben möchten, entscheiden sich für ein Tagesgeldkonto. Hier liegt der Vorteil darin, dass Tagesgelder über einen variablen Zinssatz verfügen, der mit den steigenden Leitzinsen wachsen kann. Entspricht die Entwicklung des Zinssatzes nicht den Erwartungen, kann der Sparer zudem das Geld binnen weniger Tage zu einem Anbieter mit besseren Konditionen transferieren. Eine solche Flexibilität bietet ein Festgeld nicht. Hier legt der Sparer …
… Impulse bringen.
2. der Eurokurs: Der Euro schwächelt weiter, wenn auch nur minimal: Heute Mittag liegt der Wechselkurs bei 1,4067 US-Dollar, am Abend bekam man für einen Euro noch 1,4082 US-Dollar. Allgemein lässt sich ein ruhiger Handel beobachten. Die EZB hatte gestern erneut angekündigt, im April die Leitzinsen anzuheben. Es mehren sich allerdings (vornehmlich von Seiten der US-Notenbank) kritische Stimmen, die Zinsrisiken befürchten.
Vollständige Darstellung: http://www.brennstoffhandel.de/index.php?content=news&cs_go=archiv&cs_id=2152
… weshalb hier eher die Gefahr einer Deflation besteht. In den USA gilt „Wachstum um jeden Preis“, da spielt die Inflation eine eher untergeordnete Rolle.
Was für Auswirkungen hat ein steigender Zins auf die stark verschuldeten Staaten der EU?
W.B.: Ein Erhöhung der Leitzinsen würde natürlich das an sich kaum vorhandene Wachstum weiter hemmen. Trotzdem muss man beachten, dass eine Leitzinserhöhung nur ein wenig Kosmetik ist. Bei der Rückzahlung aktueller Kredite gilt weiterhin der Marktzins von einem Prozent, selbst nach einer Erhöhung. Deshalb ist …
… weshalb hier eher die Gefahr einer Deflation besteht. In den USA gilt „Wachstum um jeden Preis“, da spielt die Inflation eine eher untergeordnete Rolle.
Was für Auswirkungen hat ein steigender Zins auf die stark verschuldeten Staaten der EU?
W.B.: Ein Erhöhung der Leitzinsen würde natürlich das an sich kaum vorhandene Wachstum weiter hemmen. Trotzdem muss man beachten, dass eine Leitzinserhöhung nur ein wenig Kosmetik ist. Bei der Rückzahlung aktueller Kredite gilt weiterhin der Marktzins von einem Prozent, selbst nach einer Erhöhung. Deshalb ist …
… als attraktiv an: „Die Märkte bleiben im Hinblick auf die Aussichten für einen Wechsel der Geldpolitik im Laufe der kommenden zwölf Monate relativ gelassen. Die Terminmärkte preisen in den USA weiterhin nur eine geringe Chance für eine Anhebung der Leitzinsen im kommenden Jahr ein“, erläutert Michael Mewes, Leiter des Anleiheteams bei J.P. Morgan Asset Management in Frankfurt. Dagegen erwartet er für Schwellenländerbonds Erträge im hohen einstelligen Prozentbereich. Investoren könnten laut dem Experten zudem von einer Aufwertung der lokalen Währungen …
… die weiteren Aussichten: Sind dies nun die Tiefststände oder werden die Zinsen für Tagesgeld auch in Zukunft weiter sinken? Die Frage ist nicht eindeutig zu beantworten, da die Wirtschaft noch immer nicht stark genug zu sein scheint, um ein Anheben der Leitzinsen verkraften zu können. Und vom Niveau der Leitzinsen wird auch in Zukunft die Höhe der durchschnittlichen Zinsen für Tagesgeld abhängen. Wer vergleicht, findet jedoch auch im heutigen Zinstief noch Zinsen über 2%. Empfehlenswert ist zum Beispiel der monatliche Vergleich unter http://www.konto-testsieger.de/tagesgeld-vergleich/.
Ein …
… vor: Den Cap Warrant.
Die Zeiten der Niedrigzinsphasen sind gezählt. In den Schwellenländern haben die Zinsen teilweise schon stark angezogen. Die Notenbanker der EZB und in Großbritannien fürchten sich vor der anziehenden Teuerung und Überhitzung der Wirtschaftsleistung. Die Anpassung der Leitzinsen an das neue Niveau ist unumgänglich. Um jetzt noch langfristig von den niedrigen Zinsen zu profitieren eignet sich der Cap Warrant hervorragend, da er von steigenden Marktzinsen profitiert. Ob eine Hypothek mit variablem Zins, um sich vor steigenden …
… mehr, als die Kurse von ihrem Allzeithoch im Sommer nach unten rutschten.
Damit ist derzeit jedoch nicht zu rechnen. Auch wenn China nach langer Zeit ein paar schlechte Wirtschaftsnachrichten lieferte und in der EU aufgrund der weiter wachsenden Inflation mit einem Anheben der Leitzinsen zu rechnen ist – die Krise in Nordafrika überschattet alles. Deswegen wird Öl in den kommenden Tagen nicht billiger werden, auch wenn es zu keinerlei Versorgungsengpässen kommen dürfte. Die könnte es dann geben, wenn der Suez-Kanal aufgrund der Unruhen in Ägypten …
… Wettbewerbsverzerrungen käme. Kritik kommt aber auch aus der EZB selbst. So ist zum Beispiel Jürgen Stark, der Chef-Volkswirt der EZB, der Meinung, dass der Leitzins nach der Wirtschaftskrise wieder angehoben werden müsse. Ansonsten könnten bei Fortsetzung des aktuellen Kurses die Preise und die Wirtschaft in Gefahr geraten. Ein Anstieg der Leitzinsen sei nach Starks Meinung daher bald zu erwarten.
Weitere Informationen:
http://blog.boersennews.de/kurznachrichten-rund-um-wirtschaft-markte/ratsmitglied-der-ezb-warnt-vor-uberbewertung-des-euro-anstiegs/1976.html
… Bauzinsen blieben ungeachtet der Meldungen zuletzt kaum verändert. Angesichts der positiven Wirtschaftsprognosen dürfte aber in Kürze einiges in Bewegung geraten. Sollte es nachhaltig zu einem stabilen Wirtschaftswachstum kommen, könnte die
Europäische Zentralbank schneller gezwungen sein, die Leitzinsen zu erhöhen. Ein weiteres Szenario könnte sein, dass steigende Aktienmärkte Geld aus den Staatsanleihen ziehen und dadurch die Nachfrage für Bundesanleihen sinkt. Wenn dies eintreten sollte, wäre die Zeit von dem Rekordzinstief vorbei.
Mein Fazit: …
… Prozent weiter gesenkt werden.
Ein Wehrmutstropfen bildet derzeit die Inflationsentwicklung. Eurostat erwartet für die Eurozone eine Inflationsrate von 1,8 Prozent, nach zuletzt 1,6 Prozent im August. Mit einer anziehenden Inflationsrate wächst die Wahrscheinlichkeit von anziehenden Leitzinsen. Was wiederum auch Auswirkungen auf das allgemeine Zinsniveau hätte. Allerdings beharrten die Notenbänker zuletzt weiter auf der Politik des billigen Geldes. Somit bleiben die (Bau-)Zinsen weiter auf ihrem Rekordtief.
Mein Fazit: Angesichts der anhaltend …
Zürich, 30. September 2010 – Die Zentralbanken Europas und der USA halten unbeirrt an ihrer Niedrigzinspolitik fest: Durch niedrige Leitzinsen soll die Konjunktur angekurbelt werden. Gleichzeitig werden die Märkte mit frischem Geld überschwemmt. Damit rückt die Gefahr einer Inflation immer näher. Anleger fliehen vor den niedrigen Zinsen auf ihre Vermögen in Sachwerte und treiben den Goldpreis von einem Rekord-Hoch zum nächsten. Immobilien, Rohstoffe, Energieträger – durch Investments in Sachanlagen sichern private und institutionelle Investoren ihre …
… weiter offen.
Derweil gewinnen Sachwerte weiter an Bedeutung. Besonders Gold befindet sich weiter auf Höhenflug. Aufgrund immer neuer Rekordstände wird deutlich, wie sehr die Anleger auf die Wertbeständigkeit des Edelmetalls setzen.
Am Zinsmarkt bleibt derweil alles beim Alten. Die Leitzinsen sind ebenso wie die Anleihezinsen auf Rekordtief, bzw. nur wenig darüber. Die Folgen sind auch weiterhin am Bauzinsmarkt zu sehen. Kurzfristige Bewegungen sorgen beim Baugeld aber immer wieder für Aufruhr. Deutliche Aufwärtsbewegungen sind jedoch erst bei …
Am heutigen Dienstag wird gegen 20:15 Uhr das Ergebnis der Zinssitzung veröffentlicht. Es ist nicht davon auszugehen, dass die US-Leitzinsen angehoben werden, aber es könnten durch das Statement einige interessante und damit gegebenenfalls auch marktbewegende Fakten zum weiteren Vorgehen der FED auf den Tisch kommen. Gerade die großen und institutionellen Anleger werden das Statement prüfen und erst danach weitere Anlageentscheidungen treffen. Somit haben wir wie in den letzten Monaten wieder das positive und negative Szenario. Bei positiver Aufnahme …
… den USA blieben auch in Europa nicht wirkungslos. Die wichtigsten Aktienindizes konnten deutlich zulegen und auch dem Euro neuen Schwung verleihen. Zumal auch von der Zinsfront keine belastenden Meldungen kamen. Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag erwartungsgemäß ihre Leitzinsen unverändert bei 1 Prozent belassen und den Banken weitere Liquidität zugesichert. EZB-Chef Trichet warnte zugleich trotz einiger positiver Signale vor zu viel Optimismus. So rufe man noch nicht den Sieg aus.
Auf den Zinsmärkten bleibt somit auch zu September-Beginn …
… Folge wurden die Sorgen um eine deutliche Konjunktureintrübung erneut verstärkt. Lediglich die Daten zum Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe brachten etwas Ruhe in den aufgewühlten Markt.
Derweil bleibt an den Zinsmärkten alles beim Alten. Die Leitzinsen notieren sowohl in der Eurozone, als auch in den USA auf historischem Tief. In der Folge bleiben auch die Verzinsungen der Staatsanleihen äußerst gering. Besonders bei Bundesanleihen sieht man in diesen Tagen neue Rekordstände. Da deren Verzinsung …
… Ölpreise. Ein teurerer Dollar macht an den Rohwarenbörsen Ölzertifikate teurer und für Anleger ausserhalb des Dollar-Raumes unattraktiver. Das drückt auf den Ölpreis. Dieser sich gegenseitig neutralisierende ‚Dollar-Ölpreis’-Effekt ist seit Monaten zu beobachten. Die tiefen Leitzinsen limitieren den Spielraum für günstigeres Rohöl nach unten. Sie ermöglichen günstige Spekulationen mit diesem Rohstoff, bzw. minimieren das Risiko für Spekulationen damit. Wundersame Ölpreis-Senkungen sind deshalb ebenso wenig zu erwarten wie explosionsartige Erhöhungen …
… wobei auch im Inland die Nachfrage zulegen konnte.
An den Zinsmärkten sorgten in dieser Woche die Notenbanken für wenig Überraschung. Sowohl die Bank of England, als auch die Europäische Zentralbank, hielten an ihrer Politik des billigen Geldes fest und ließen die Leitzinsen unverändert. Mittlerweile gehen Experten auch nicht mehr davon aus, dass eine Zinswende noch vor der zweiten Jahreshälfte 2011 kommen wird. Zu fragil ist die Konjunktur in den einzelnen Euro-Ländern. Von daher dürfte die deutsche Wirtschaft weiter profitieren. Zumal auch der …
… sich nur langsam von der Finanz- und Wirtschaftskrise. Damit sind wir beim wichtigeren Ölpreis-Bildungs-Faktor. Die derzeitige Geldmengen-Politik ist eine erstklassige Einladung für die Spekulation mit Edelmetallen, Rohwaren, Währungen und Aktien. Die historisch tiefen Leitzinsen, die wegen der schwachen Wirtschaftslage weiterhin eine Notwendigkeit sind, ermöglichen eine fast kostenlose Refinanzierung spekulativer Kredite. Da Hedge-Fonds und Investmentbanking nicht von den übrigen Tätigkeiten der Finanz-Institute getrennt sind und nur geringe Einschränkungen …
… die Reform des amerikanischen Finanzwesens abgestimmt werden. Würde sie in einer ‚griffigen’ Form angenommen, würde die Spekulation mit Rohwaren entscheidend eingedämmt. Unterbunden würde der leichte Zugang zu fast kostenfreien Krediten der Notenbanken, welche mit den tiefen Leitzinsen eigentlich der (realen) Wirtschaft Schub verleihen wollten. Gelungen ist ihnen dies ungewollt vor allem im Finanzmarkt. Gemäss Statistiken der deutschen Commerzbank soll allerdings der Bestand an spekulativen Kaufordern auf Rohöl in den letzten Wochen deutlich abgebaut …
… der Banken unterbinden. Hedge-Fonds müssten mit mehr Eigenkapital versehen sein und würden schärfer kontrolliert. Investment-Banking-Abteilungen müssten aus den üblichen Geschäftsfeldern eines Finanzinstitutes ausgegliedert werden. Diese Hindernisse sollten den Zugang zu den dank günstigster Leitzinsen fast kostenfreien Krediten der Notenbanken erschweren und damit die spekulativen Akitivitäten abkühlen. Ob es soweit kommt, entscheidet das US-Repräsentantenhaus diese Woche. Es ist davon auszugehen, dass wegen des grossen Einflusses der Finanzwelt …
… gestern Abend an den Rohwarenbörsen erheblich teurer als am Vortag. Damit schliesst sich das vergleichsweise günstige Heizöl-Einkaufsfenster der letzten Tage teilweise wieder. Für den plötzlichen und eigentlich unmotiviert ausbrechenden Optimismus sorgt die Perspektive von weiterhin tiefstmöglichen Leitzinsen in Europa und den USA sowie durchsickernde Ergebnisse über den offenbar für die meisten locker überlebbaren ‚Stresstest’ für Europas Finanzhäuser. Die Finanzwerte zogen dann weltweit die Aktienbörsen in die Höhe, gefolgt von den ebenfalls von …
… ausfallen sollen. Derzeit bewegt sich der Ölpreis etwa im Mittelfeld der vergangenen zwölf Monate, hätte also noch allerhand Potenzial, um weiter nachzugeben. Bisher wurde das allerdings durch den spekulativ orientierten Teil der ‚Finanzindustrie’ verhindert, die dank tiefer Leitzinsen kostenlos zu milliardenschwerem Spielgeld der Notenbanken kommt. Wohin deren Handeln führt, zeigt die Verurteilung eines britischen Rohwarenhändlers, der Ende Juni 2009 sturzbetrunken und ohne Auftrag seiner Kunden/Anleger 7 Mio. Fass Brent gekauft hatte. Darauf stieg der …
… belastend auf die Stimmung an der Wall Street aus. Am Mittwoch sorgten die Daten aus dem Immobiliensektor dann aber doch für eindeutig negative Impulse. Genau wie in Europa steht auch in den USA die Konjunktur noch auf wackeligen Beinen. Die Leitzinsen dürften daher weiter auf dem jetzigen Tiefstand bleiben. Inzwischen wird am Markt mehrheitlich mit einer Zinswende frühestens Anfang 2011 gerechnet.
Für den Bereich der Bauzinsen bleibt alles beim Alten. Weiterhin sorgt die hohe Nachfrage nach sicheren Bundesanleihen für deren niedrige Verzinsung. …
… machen würde. Oder die Abhängigkeit von politisch unsicheren Kantonisten verringern und Kriege in fernen Kontinenten um das schwarze Gold (noch) unnötig(er) machen würde. Soweit ist es noch nicht. Derzeit bestimmt noch die Finanzwelt den Gang der Ölpreise. Schrankenlose Spekulation, tiefe Leitzinsen und hohe Geldmengen sind das Treibmittel für den derzeitigen Ölpreis. Der ist zu hoch, misst man ihn an Angebot und Nachfrage. Aber dafür interessiert sich an den Börsen niemand wirklich. Dort werden Hoffnungen verschachert. Und die wachsen nach dem Euro-Zwischenhoch …
… sich, Festgeld mit nicht zu langen Laufzeiten beizumischen, um eine optimale Verzinsung zu erreichen.
Lange Laufzeiten verbieten sich für Anleger, die mit steigenden Inflationsraten rechnen. Denn die EZB wird die drohende Geldentwertung früher oder später mit höheren Leitzinsen bekämpfen. Sparer, die ihr Pulver auf dem Tagesgeldkonto oder mit kurzlaufenden Festgeldern trocken halten, können ihr Vermögen dann in höherverzinsliche Anlagen umschichten.
Edelmetalle
Vor Inflation schützen kann man sich, indem man über Eigentum an Sachen verfügt, …
… gerade das Vertrauen in die EZB als solches gestärkt. Somit stellt sich die Frage, schlägt das Rettungsprogramm an oder verpufft dessen Wirkung?
Auf dem Zinsmarkt bleibt derweil alles beim Alten. Die EZB hält angesichts der aktuellen Entwicklung sicher weiter an ihren Leitzinsen fest. Das Thema Sicherheit bleibt aber dennoch weiter im Fokus der Anleger. Von daher dürften Bundesanleihen weiter gefragt bleiben, was ebenso für das Baugeld positive Auswirkungen hat.
Mein Fazit: Im derzeitigen Umfeld wird die EZB weiter an ihrer Zinspolitik festhalten. …
… so dass die derzeit laufende Korrektur als notwendig angesehen werden musste, wenngleich die kurzzeitige hohe Volatilität doch recht überraschend auftrat.
Das Machtspiel beginnt!
Es darf nicht übersehen werden, dass es derzeit auch kaum Anlagealternativen gibt, da sich die Leitzinsen, insbesondere in Europa und den USA, auf einem Rekordtief befinden und somit Festgeldanlagen, etc. uninteressant machen. Doch je länger die Leitzinssätze so niedrig bleiben, werden die weltweiten Finanzmärkte mit Geld überflutet werden, das schließlich unweigerlich …