(openPR) Die Finanzmärkte weltweit sind derzeit im Taumel und das angeblich auf Grund der "Griechenlandkrise". Doch spielt Griechenland für uns eine so tragende Rolle in der Weltwirtschaft? Wohl kaum!
Computerpanne! Glauben Sie wirklich alles?
Es kann davon ausgegangen werden, dass hinter den Rückgängen an den Finanzplätzen der Welt in der vergangenen Woche mehr dahinter steckt, als uns viele Offizielle derzeit glauben machen wollen. Und die anfangs kommunizierte Computerpanne, die natürlich keine war, könnte höchstens einen Absturz eines Finanzplatzes erklärbar machen. Dass es schließlich zum besagten Zeitpunkt ebenfalls zu massiven Währungsschwankungen kam, wie sie es zuletzt zu Beginn der Finanzkrise 2008 / 2009 gegeben hat, war lediglich den gut informierten Kreisen, wie auch aktiven Tradern, vorbehalten. In den weltweiten Nachrichten hat der Ottonormalbürger davon jedoch kaum etwas mitbekommen.
Die Finanzmärkte waren bereits angeschlagen!
Die Finanzmärkte, wie auch die betroffenen Währungen, haben bereits einige Tage (einige auch Wochen) zuvor einen Abwärtstrend eingeläutet. Doch sind wir einmal realistisch. So lässt sich festhalten, dass die Finanzmärkte seit dem Tief der Finanzkrise Anfang 2009 immernoch sehr beeindruckend im Plus liegen, so dass die derzeit laufende Korrektur als notwendig angesehen werden musste, wenngleich die kurzzeitige hohe Volatilität doch recht überraschend auftrat.
Das Machtspiel beginnt!
Es darf nicht übersehen werden, dass es derzeit auch kaum Anlagealternativen gibt, da sich die Leitzinsen, insbesondere in Europa und den USA, auf einem Rekordtief befinden und somit Festgeldanlagen, etc. uninteressant machen. Doch je länger die Leitzinssätze so niedrig bleiben, werden die weltweiten Finanzmärkte mit Geld überflutet werden, das schließlich unweigerlich auch angelegt werden will. Wie die großen Zentralbanken die Gelder wieder von den Finanzmärkten, wie angekündigt, abziehen wollen, darüber kann nur gemutmaßt werden. Aber ob es ihnen gelingen wird, kann hier durchaus auch angezweifelt werden. Dies gilt schließlich auch für den geplanten "Finanzregulierungswahn" der Regierungen. Denn es lässt sich kein Finanzakteur freiwillig die Butter vom Brot nehmen. Schließlich müssen die Zentralbanken und Regierungen dankbar sein, dass diese Finanzakteure "PIIGS-Staatsanleihen" sowie auch andere Staatsanleihen, trotz der derzeit hohen Risiken, kaufen und somit die drohende Krise durchaus abmildern können. So erscheint der Zweckaktionismus der Politiker als fragwürdig, genau diese Finanzakteure durch Regulierungen bestrafen zu wollen, obwohl sie eigentlich dem System helfen, wenngleich die hierdurch erkaufte Abhängigkeit durch die Finanzakteure steigt.
War der Absturz der weltweiten Finanzmärkte am 06.05.10 womöglich ein erster Warnschuss der Finanzakteure an den Zweckaktionismus der Regierungen? Die Antwort wird für uns wohl immer im Verborgenen bleiben.
Doch wer die Finanzmärkte kennt, weiß diese Information für sich zu nutzen, und kann sich bereits vorher entsprechend langfristig positionieren. Die fx-ultima (www.fx-ultima.com) als langjährig erfahrener Handelssystemanbieter von Signalen zu diversen Finanzmärkten haben erneut, wie auch in den letzten Jahren, erfolgreich die Trendrichtung vorher für unsere Kunden angekündigt und umsetzbar gestaltet, so dass diese von den Ereignissen bereits erheblich profitieren konnten. Wenn Sie mehr Informationen über uns möchten, so finden Sie diese unter der Homepage www.fx-ultima.com.








