(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Gestern hat die Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ihren jährlichen Ausblick auf die weltweite Entwicklung von Rohöl („World Oil Outlook) publiziert. Nicht gänzlich neu ist die Aussage, dass die USA sich mehr und mehr auf die eigenen Vorkommen konzentrieren – das hatten zuletzt auch die Beobachter vom deutschen Standortmarketing GTIA berichtet (hier). Und auch nicht gänzlich neu ist die Vermutung, dass die Barrelpreise für die Sorte Brent zukünftig kräftig klettern werden. Schließlich leeren sich die Ölfelder unter der Nordsee und Experten zufolge ist die Förderung in 30 Jahren dort nicht mehr wirtschaftlich.
Das sind gottlob ferne Welten, und deshalb konzentrieren sich die Ölnotierungen auf aktuelle Impulse. Nur: Fundamental gibt es kaum neue – das niedrige Niveau begründet sich vor allem durch die wirtschaftlichen Problemchen der Welt (im Allgemeinen) und Europas (im Speziellen). Brent notiert bei 107,50 Dollar je Barrel, die US-Sorte WTI bei 85,30 Dollar je Barrel.
Die Zentralbanken EZB (Europa) und BOE (England, aber ist das nicht auch Europa?) lassen ihre Leitzinsen dort, wo sie sind. Der Euro hat ein wenig an Wert gewonnen (1,278 Dollar). Das gibt den Heizölpreisen die Chance, sich wiederholt nach unten zu orientieren.
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