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Heizölpreis dreht nach oben

07.04.200815:53 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Heizölpreis dreht nach oben
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau
Entwicklung des Heizölpreises (bei Abnahme von 3.000 Liter HEL) seit Januar 2006 - Quelle: BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau

(openPR) LEIPZIG (Ceto). – Die Rohölnotierungen in New York und London verzeichnen seit Freitag einen steilen Anstieg. Als Hauptgründe werden unverändert der schwache Dollar und Rezessionsängste in den USA angesehen. Zur Absicherung von Dollarpositionen werden weiterhin von zahlreichen Börsenakteuren Ölkontrakte gekauft.
Hinzu kommen die weltweit starke physische Nachfrage nach Heizöl und Dieselkraftstoff. Dies unterstützt die Märkte ebenso, wie kälteres Wetter in Europa und die Sorge vor Raffinerieausfällen in den USA.
Auch von der OPEC ist keine Erleichterung der Lage zu erwarten. Der Generalsekretär des Kartells, Abdullah al-Badri, wurde mit der Aussage zitiert, dass der Preisanstieg durch den Dollarkurs verursacht sei. Es gebe genug Öl und demnach keinen Grund für eine Anhebung der Fördermengen.
Seit dem Wochenende sind die Rohölpreise sowohl für US-, wie für Nordseeöl um rund zwei Dollar pro Barrel gestiegen – seit Donnerstag sogar um rund vier Dollar. Bei fast unverändert starkem Euro schlug diese Entwicklung deutlich auf den einheimischen Heizölmarkt durch.
Die Preise für die deutschen Endverbraucher stiegen nach den Erhebungen der Redaktion „BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau“ im Vergleich zum Freitag um durchschnittlich rund 2,5 Prozent, bzw. fast zwei Euro pro 100 Liter (bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter Heizöl EL Standardqualität, inkl. MwSt.)
Betrachtet man die börsentechnische Entwicklung, so zeigt die Chartanalyse durchaus noch Potenzial nach oben. Die Preise könnten also, nachdem Rohöl in New York inzwischen 108 Dollar und in London 106 Dollar pro Barrel überschritten hat, weiter steigen. Ebenso ist eine Gegenbewegung bei Gewinnmitnahmen nicht auszuschließen. Der aktuelle Trend aber zeigt noch immer nach oben.

Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal www.brennstoffspiegel.de in der Rubrik Marktdaten.

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