… kurzfristige Verkäufe und technische Schwäche, auf der anderen Seite die strukturelle Nachfrage nach einem neutralen, nicht beliebig vermehrbaren Wertaufbewahrungsmittel. Sollten niedrigere Preise die physische Nachfrage und die Käufe von Zentralbanken wieder anregen, könnte dies den langfristigen Goldmarkt zusätzlich stützen. Entscheidend ist deshalb weniger die kurzfristige Schwankung, sondern die Frage, ob die strukturellen Goldtreiber bestehen bleiben.
Mayfair Gold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mayfair-gold-corp/ …
… Investoren aufhören müssen, Portfolios als Abbild eines einzigen globalen Marktes zu betrachten, und beginnen sollten, sie als Positionen innerhalb einer multipolaren Ordnung zu konstruieren.Die Relevanz dieses Themas wird zunehmend auch von institutionellen Investoren und Zentralbanken bestätigt. Laut der HSBC Reserve Management Trends Survey 2026 betrachten nahezu 70 Prozent der befragten Reserve Manager geopolitische Spannungen als das größte Risiko für das laufende Jahr. Gleichzeitig gewinnen Diversifikation über Jurisdiktionen, Vermögensstandorte …
… gestalten.Digitale Technologien als Treiber des WandelsModerne Technologien ermöglichen bereits heute Transaktionen in Echtzeit, digitale Konto- und Zahlungsdienste sowie eine deutlich höhere Transparenz innerhalb finanzieller Prozesse.Zudem beschäftigen sich Regierungen, Zentralbanken und Unternehmen zunehmend mit neuen Konzepten für die Zukunft des Geldes.Dazu zählen unter anderem digitale Zentralbankwährungen, moderne Zahlungsplattformen und innovative Finanzinfrastrukturen.Verbraucher erwarten mehr TransparenzNeben technologischen Innovationen gewinnt …
… Währungshüter bei anhaltend erhöhter Inflation sogar wieder höhere Zinsen für möglich hält. Für Gold war das kurzfristig Gegenwind - für die strukturelle Goldstory aber kein Bruch.
Denn Gold bleibt für viele Investoren und Zentralbanken ein strategischer Risikopuffer: gegen geopolitische Unsicherheit, hohe Staatsschulden, Kaufkraftverlust und eine Geldpolitik, die zwischen Inflationsbekämpfung und Wachstumsrisiken balancieren muss. Gerade deshalb bleiben hochwertige Goldentwickler in erstklassigen Bergbauregionen für spekulative Anleger interessant.
Das …
… Vergütung . Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg . Autor: Jörg Schulte, Geschäftsführer JS Research GmbH . Erstveröffentlichung: 20. Juni 2026, 8:15 Uhr Europa/Berlin .
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold und Silber auch im Sommer 2026 im Fokus. Zentralbanken bauen Gold strategisch auf, während Silber zugleich Investmentmetall und Industriemetall ist - wichtig für Elektrifizierung, Photovoltaik, Elektronik und moderne Technologien.
Der World Gold Council meldet ein klares Signal: 45 % der befragten Notenbanken erwarten höhere Goldreserven in …
… tritt in eine neue Phase der Reife ein. Während Instant Payments und kontobasierte Methoden traditionelle Kartenmodelle zunehmend unter Druck setzen, positioniert CEO Nikogiannis Karantzis ISX Financial mit proprietärer Infrastruktur und direktem Zugang zu Zentralbanken im Markt. Inmitten von Marktkonsolidierung und der bevorstehenden PSD3-Regulierung kombiniert der Banktech-Ansatz des Unternehmens die Agilität von Fintechs mit bankähnlicher Infrastruktur und einem breiten Multi-Produkt-Angebot für Zahlungen.
Die Retail Payments Market Study 2025 …
… sollten im Hintergrund eines mittel- bis längerfristigen Horizont gesehen werden. Und da stehen die Zeichen gut. Eine zunehmende globale geopolitische Fragmentierung, Sorgen über Staatsverschuldungen und Währungsentwertungen sorgen für die Attraktivität von Goldinvestments.
Dazu kommt der Trend der Zentralbanken mit Gold die Reserven zu diversifizieren. Die aktuelle Lage beim Goldpreis - er ist letzte Woche das erste Mal seit 2023 unter den 200 Tage-Durchschnitt gefallen - sollte jedenfalls nicht überbewertet werden. Verantwortlich dafür war der …
München – Diplom-Kaufmann und Finanzexperte Ullrich Angersbach analysiert die Rolle von Zentralbanken und zeigt, wie Geldpolitik, Inflation, Leitzinsen und Finanzmärkte miteinander verbunden sind.Zentralbanken zählen heute zu den einflussreichsten Institutionen der Weltwirtschaft. Ihre Entscheidungen über Leitzinsen, Geldmenge und Anleihekäufe beeinflussen Inflation, Staatsverschuldung, Kreditvergabe, Aktienmärkte, Anleihemärkte und Immobilienpreise. In einer neuen Analyse untersucht der Diplom-Kaufmann und Finanzexperte Ullrich Angersbach die Macht …
… Jahrtausende als Wertspeicher bewährt - eine Erfolgsbilanz, die kaum eine andere Anlageform vorweisen kann.
Inflationsschutz mit Substanz
Gold, Silber, Platin und Palladium können nicht beliebig vermehrt werden. Diese natürliche Knappheit unterscheidet sie fundamental von Papierwährungen, die Zentralbanken nach Belieben drucken können. Die Entwicklung der vergangenen Jahre bestätigt dies eindrucksvoll: Während die Kaufkraft des Euros kontinuierlich sank, erreichte Gold 2025 historische Höchststände von über 4.000 US-Dollar pro Unze. Auch Silber konnte …
… Besonders bei China und auch Russland gibt es schon länger Vermutungen, dass nur ein Teil der Goldreserven öffentlich gemacht wird. In den letzten zwei Jahren hat die chinesische People´s Bank of China so viel Gold zugekauft wie keine andere Zentralbank. Wieviel man da noch dazurechnen müsste an inoffiziellen Goldreserven bleibt unklar.
Vor allem seit der Weltfinanzkrise haben Notenbanken verstärkt Gold gekauft. Der größte Goldkäufer im vergangenen Jahr war übrigens Polen. Afrikanische Staaten setzen zunehmend auf Goldreserven, so etwa Uganda, Madagaskar, …
… schwierigen Zeiten strukturiert aufbauen und schützen können.Im Mittelpunkt stehen Themen wie Diversifikation, Portfolioaufbau, Risikomanagement, Kapitalmarktforschung und langfristige Anlagestrategien. Ergänzend behandelt Ullrich Angersbach weitere wirtschaftliche Themenfelder wie Zentralbanken, Zinsentwicklung, Goldpreisentwicklung, Staatsverschuldung und internationale Finanzmärkte.„Wer die Geschichte der Kapitalmärkte kennt, versteht viele Entwicklungen der Gegenwart besser. Historische Börsencrashs zeigen, dass Krisen zwar unvermeidbar sind, …
… Nachricht sein, dass der Goldbestand der Notenbanken inzwischen den Bestand an Anleihen übertrifft. Auch Silberinvestments sollten sich lohnen. Das Einzige, was dem kleinen Bruder des Goldes noch fehlt, um auf einer Stufe mit Gold zu stehen, sind Käufe durch Zentralbanken. Die Edelmetalle werden gekauft zu Anlagezwecken, aus Spekulationsgründen und um langfristig Vermögen zu sichern. Dabei dürfte der letzte Punkt der beste sein.
Die Aktien von großen Konzernen bis hin zu Junior-Unternehmen sollten einen größeren Hebel besitzen als physische Edelmetalle. …
… Wirtschaftsplanung und Investitionssicherheit beeinträchtigen können.Das Thema gewinnt zunehmend an Bedeutung, da Europa unter wachsendem Druck steht, seine Wettbewerbsfähigkeit in einem sich verändernden globalen Umfeld zu stärken. Aktuelle Diskussionen innerhalb der Europäischen Zentralbank haben die Notwendigkeit einer stärkeren Integration der Kapitalmärkte sowie robuster Finanzierungsmechanismen hervorgehoben, um Investitionen, Innovation und langfristiges Wachstum zu fördern. Diese Debatten spiegeln breitere Sorgen wider, ob Europa in einer …
… Der Grund ist klar: Die großen Kurstreiber der vergangenen Monate - künstliche Intelligenz, sinkende Zinshoffnungen und robuste Unternehmensgewinne - werden nun kritischer hinterfragt.
In der kommenden Woche rücken die Notenbanken wieder in den Mittelpunkt. Besonders die Europäische Zentralbank steht im Fokus. Die entscheidende Frage lautet: Was hat die EZB vor? Während echte Fortschritte im Nahen Osten weiter ausbleiben und die Straße von Hormus geschlossen bleibt, nehmen die Inflationsrisiken nicht ab. Gleichzeitig überraschte der US-Arbeitsmarkt …
… SRC · Erstveröffentlichung: 04. Mai 2026, 7:15 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold und Silber bleiben im Fokus der Anleger. Geopolitische Spannungen, hohe Staatsverschuldung, schwankende Realzinsen und die anhaltende Diversifizierung zahlreicher Zentralbanken sorgen dafür, dass Edelmetalle als strategische Beimischung wieder deutlich stärker wahrgenommen werden. Dabei gilt: Kurzfristige Korrekturen sind jederzeit möglich. Mittel- und langfristig bleibt das Umfeld für gut positionierte Produzenten und Entwickler jedoch …
Warum Zentralbanken ihre Reserven neu ausrichten und was das für Anleger bedeutet
Während viele Anleger täglich auf Aktienmärkte oder Zinsentscheidungen blicken, vollzieht sich im Hintergrund eine Entwicklung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt: Zentralbanken weltweit bauen ihre Goldreserven aus.
Was auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, ist bei genauerem Hinsehen ein klares Signal. Denn die Institutionen, die für die Stabilität von Währungen verantwortlich sind, treffen ihre Entscheidungen nicht kurzfristig, sondern auf Basis langfristiger …
… 2026, 8:36 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold bleibt auch 2026 einer der spannendsten Rohstoffe der Welt. Zwar sorgen die wechselnden Erwartungen an die US-Zinspolitik immer wieder für kurzfristige Schwankungen. Gleichzeitig schreiben Zentralbanken, asiatische Anleger und physisch besicherte Goldprodukte weiter an einer deutlich größeren Geschichte: Gold wird strategisch gesucht, gekauft und gehalten.
Besonders China liefert hierfür ein starkes Signal. Nach Angaben des World Gold Council verzeichneten chinesische Gold-ETFs …
Überall auf der Welt erhöhen Zentralbanken ihre Goldbestände. Ghana, Afrikas größter Goldproduzent, ist da keine Ausnahmen.
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Amex Exploration Inc. und Sierra Madre Gold and Silver Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 26.05.2026, 16:40 Uhr Zürich/Berlin
In 2022 startete Ghana ein Gold-Ankaufprogramm, demzufolge 20 Prozent der Jahresproduktion an …
… capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 22.05.2026, 14:25 Uhr Zürich/Berlin
Den Sommer über wird die Fed vermutlich die Zinsen nicht senken, möglicherweise kommt es auch erst im nächsten Jahr zu niedrigeren Zinsen. Der Goldpreis erhält jedoch Rückhalt von den Zentralbanken. Mit dem Halten von Goldbeständen können Währungen stabilisiert werden und auch das Vertrauen in die Wirtschaft kann gestärkt werden. Langfristig verliert der US-Dollar an Wert und dies macht Gold so attraktiv für die Zentralbanken. Gold ist nun mal nicht …
… berichtete zuletzt über wachsende Sorgen von politischen Entscheidungsträgern und Investoren hinsichtlich anhaltender Inflation, institutioneller Glaubwürdigkeit und schwindendem Vertrauen in die langfristige wirtschaftliche Stabilität globaler Märkte. Finanzanalysten und Zentralbanken diskutieren verstärkt darüber, wie sinkendes öffentliches Vertrauen und strukturelle Unsicherheit Investitionsverhalten, langfristige Planung und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit beeinflussen.In „DER LANGE WEG“ beschreibt Dr. Raphael Nagel (LL.M.) Reputation nicht …
… Vermögenswerten verstehen, bevor sie Entscheidungen treffen.
Der Trend hin zu KI-Handelsbots im Devisenhandel ist kein Trend, der von einer Neuheit getrieben wird; er wird von der Notwendigkeit getrieben. Devisenmärkte reagieren auf Zinssätze, Inflationsdaten, Reden von Zentralbankern, Beschäftigungsberichte, geopolitische Schocks und plötzliche Veränderungen der Risikostimmung. Ein Händler wartet vielleicht stundenlang auf das richtige Setup, nur um den Einstieg dann in wenigen Sekunden zu verpassen. Ein anderer Händler steigt vielleicht richtig …
… Goldpreis und damit auch für den Silberpreis. Gerade Silber mit seiner Doppelfunktion, als Industriemetall und als Werterhaltungsmittel, könnte profitieren. Im Gegensatz zu Papiergeld sind die beiden Edelmetalle endlich und nicht beliebig vermehrbar.
Gold als Stabilitätsfaktor wird von vielen Zentralbanken gerne gehalten. Im April hat Chinas Zentralbank seine Goldreserven um 8,1 Tonnen vermehrt, übrigens den 18. Monat in Folge. Die größten Goldkäufer im ersten Quartal 2026 waren Polen und Usbekistan. Die chinesische Notenbank plant Beschränkungen für …
Investoren und Zentralbanken haben Vertrauen in den Goldmarkt, auch wenn die kurzfristige Preisvolatilität zugenommen hat.
Anzeige - Dieser Artikel wird im Auftrag von Equinox Gold Corp. verbreitet, mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beratungsverträge unterhält · Herausgeber: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 13. Mai 2026, 18:30 Zürich/Berlin ·
Liebe Leserinnen und Leser,
aus historischer Perspektive bleibt Gold einer der spannendsten Rohstoffe der letzten Jahrzehnte. Im Jahr …
… M. Schall Verlags beleuchtet die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie und die Grenzen moderner PrognosemodelleDie Corona-Pandemie war nicht nur eine globale Gesundheitskrise, sondern auch ein massiver Stresstest für wirtschaftliche Prognosen. Während Regierungen, Zentralbanken und Wirtschaftsexperten versuchten, die Folgen der Pandemie einzuschätzen, entwickelte sich die Realität vielerorts anders als erwartet. Inflation, Wachstum, Produktivität und Staatsverschuldung folgten in zahlreichen Ländern nicht den Prognosen vieler Ökonomen. Genau …
… für Elektrofahrzeuge.Die Profiküche ist für Gruppen von 15 bis 55 Personen ausgelegt, und alle kochen mit. Wer eine Kombination aus Tagung und Kochevent plant, findet im hauseigenen Seminarraum den passenden Rahmen dafür.Seit 2003 kommen hier Teams aus Frankfurt und der gesamten Main-Metropole zusammen, von der Deutschen Bank und der Europäischen Zentralbank bis zu mittelständischen Unternehmen aus dem Frankfurter Umland. 96 % der Gruppen kommen wieder, 97 % empfehlen Dr. Glitzner Genussevents weiter, und über 3.000 Firmenevents sprechen für sich.
… an den globalen Währungsreserven von etwa 30 auf 40 Prozent ansteigen. Der Preis für das Edelmetall könnte somit innerhalb von fünf Jahren ein Plus von 80 Prozent einfahren, damit würde die Feinunze Gold 8.000 US-Dollar kosten. Vor allem die Zentralbanken der Schwellenländer, so wird angenommen, werden ihre Goldreserven ausweiten, während Reserven in US-Dollar sinken werden.
Eine Umfrage des World Gold Council zeigt, dass geopolitische Unsicherheiten - und davon gibt es genug - sowie wirtschaftliche Unsicherheiten den Kaufrausch der Notenbanken …
Hochgradige Bohrergebnisse bestätigen weiteres Erweiterungspotenzial in einem Goldmarkt, der von Investmentnachfrage, Zentralbankkäufen und begrenztem Angebotswachstum getragen wird.
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Discovery Silver Corp.! · Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Discovery Silver Corp. · Ersteller: JS Research GmbH, Olsberg · Autor: Jörg Schulte (GF JS Research GmbH) · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 07. Mai 2026, 5:33 Uhr Europa/Berlin …
… Fiatgeld nicht besitzt. Rohstoffe und reale Güter werden immer wichtiger, gerade im Hinblick darauf, dass die Globalisierung auseinanderbricht. Je größer die Geldmenge wird, desto mehr verlieren Papierwährungen an Wert.
Anfang des Jahres ging es mit dem Goldpreis steil nach oben. Zentralbanken und Anleger setzen auf Gold und Silber. Wie die Zukunft preislich bei den beiden Edelmetallen aussehen wird, da sind sich die meisten Analysten einig. Zwar sind die Preisschwankungen heute größer als früher, aber langfristig tendieren die Preise weiter nach …
… Rekordhoch von 5.594,82 US-Dollar je Unze, das am 29. Januar 2026 erreicht wurde. Gleichwohl bestehen mehrere der Treiber hinter der Rally weiterhin fort. Banken und Analysten verweisen nach wie vor auf die anhaltende Nachfrage seitens Investoren und Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten sowie die Aussicht auf niedrigere Realzinsen als unterstützende Faktoren für Gold. Demgegenüber können Phasen eines stärkeren US-Dollars und die Sorge, dass die Zinsen länger hoch bleiben könnten, das Edelmetall belasten, weil dadurch die Opportunitätskosten …
… China.
Die tiefste Goldmine der Welt befindet sich in Südafrika. Die Mponeng-Mine ist mehr als 4.000 Meter tief, entsprechend anspruchsvoll sind die Arbeitsbedingungen. Allein der Weg nach unten dauert mehr als eine Stunde. Geopolitische Querelen haben die Bedeutung des Goldes erhöht, Zentralbanken vermehren ihre Goldreserven und private sowie institutionelle Investoren setzen auf Gold. In 2025 wurden weltweit fast 3.700 Tonnen Gold gefördert, damit die größte Menge seit Beginn der Aufzeichnungen und 0,6 Prozent mehr als in 2024. Manche sehen in 2025 …
… den Goldmarkt: Nach einer Phase erhöhter Volatilität, zuletzt unter anderem aufgrund geopolitischer Spannungen und Schwankungen im US-Dollar als Reservewährung, gehen viele Kapitalmarktexperten mittel- bis langfristig von einer weiter stabilen Goldnachfrage aus. Zentralbanken weltweit haben ihre Goldreserven in den vergangenen Jahren systematisch ausgebaut. Das stützt auch die Bewertung von Goldprojekten nachhaltig.
Ressourcen-Meilenstein als entscheidender Kurskatalysator
Für Zodiac Gold ist 2026 ein richtungsweisendes Jahr. Die Bohrungen laufen, …
… bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 15.04.2026, 10:30 Uhr Zürich/Berlin
Die Inflation steigt in den USA und hierzulande. Gleichzeitig schwächt sich die Konjunktur ab. Auch die indische Zentralbank geht vom Ansteigen der Inflation aus. Höhere Energiepreise bremsen das Wirtschaftswachstum. Globale Anleger stocken gerade ihre Gold-ETFs weiter auf. Nun scheint sich der Nahostkonflikt noch zu verstärken, Inflationsängste sollten zunehmen. Damit sollte Gold an …
… 15.04.2026, 9:20 Uhr Zürich/Berlin ·
Laut dem World Gold Council waren im März vor allem primär ein Schuldenabbau an den Finanzmärkten sowie Liquiditätsdynamiken ursächlich für den Preisverfall des Goldes. Dazu kamen gestiegene Anleiherenditen sowie Spekulationen über Goldverkäufe von Zentralbanken (Türkei). Die Fundamentaldaten für das Edelmetall sehen gut aus, wobei Risiken bezüglich Volatilität bleiben. Der Goldpreis steigt, wenn mehr Gold kaufen als verkaufen. Nun scheint auch der Druck durch einen hohen Dollarkurs nachzulassen. Auch die ETF-Zuflüsse …
Hamburg, Deutschland – Der Edelmetallmarkt befindet sich 2026 in einer außergewöhnlich dynamischen Phase. Steigende Goldpreise, hohe Nachfrage durch Zentralbanken und zunehmende wirtschaftliche Unsicherheiten sorgen dafür, dass immer mehr Verbraucher ihre Edelmetalle verkaufen und von den aktuellen Höchstständen profitieren.Mit moneygold.de steht ein etablierter Anbieter im Fokus, der sich auf den sicheren und transparenten Ankauf von Gold, Silber und weiteren Edelmetallen über den Versandweg spezialisiert hat.Goldpreis auf Rekordniveau – starke …
… Leser,
der Grund ist nicht nur die direkte Belastung für Unternehmen und Konsumenten, sondern das, was daraus folgt: Inflationsdruck steigt, Zinssenkungsfantasie stirbt und das macht den Märkten die Luft dünn. Solange diese Gemengelage anhält, bleibt das Umfeld hochvolatil.
Marktgeschehen: Zentralbanken im Nebel, Renditen im Alarmmodus!
Die Notenbank-Parade geht zu Ende, doch statt Klarheit gibt es vor allem eins: Ratlosigkeit. Das Einzige, worauf sich der Markt momentan wirklich verlassen kann, ist die Richtung der Energiepreise, und die zeigt …
Zinsanstieg trotz stabiler EZB-Leitzinsen: Warum Baufinanzierungen plötzlich teurer werden – Experte erklärt die HintergründeBerlin, 20. März 2026 – Viele Immobilieninteressenten sind derzeit verunsichert: Obwohl die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins zuletzt unverändert bei 2 % belassen hat, sind die Bauzinsen innerhalb von nur zehn Tagen um mehr als 0,5 Prozentpunkte gestiegen. Wie passt das zusammen? Im Interview erklärt Karsten Sedler, Geschäftsführer der “Kreditmeisterei - Baufinanzierung aus Berlin”, die Mechanismen hinter dieser Entwicklung …
… japanischen Staatsanleihen wird im Inland gehalten, insbesondere von der Bank of Japan. Dadurch fließen Zinszahlungen teilweise wieder in den staatlichen Wirtschaftskreislauf zurück und reduzieren die effektive Belastung des Staatshaushalts.Auch die Rolle der Europäischen Zentralbank wird in der Untersuchung beleuchtet. Durch umfangreiche Anleihekaufprogramme stabilisiert sie seit Jahren die Finanzierungskosten vieler Staaten der Eurozone. Obwohl eine direkte Staatsfinanzierung durch die EZB rechtlich ausgeschlossen ist, führt die indirekte Nachfrage …
… um Kaufkraft zu bewahren. Schon der Nobelpreisträger George Bernard Shaw sagte einst: "Vertrauen in die schwankenden Versprechen von Regierungen oder Vertrauen in die dauerhafte Stabilität des Goldpreises?". Gold ist nicht von Zentralbanken abhängig und trotzt im Gegensatz zu Fiat-Währungen der steigenden Verschuldung von Staaten und einer anhaltenden Währungsabwertung.
Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ - besitzt unter anderem das Vorzeigeprojekt Cariboo Gold (Kanada, 100 Prozent). …
… Modernisierung sind ein Punkt, auch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Auch dies sind Bereiche, die Kupfer brauchen. Und chinesische Anleger kaufen immer mehr Gold und investieren in Gold-ETFs. Zum einen eifern sie der chinesischen Zentralbank nach und zum anderen vergrößern Unsicherheiten wie der immer noch schwächelnde Immobilienmarkt die Attraktivität des Goldes. Kupfer- und Goldunternehmen sollten gut dastehen.
Mogotes Metals - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mogotes-metals-inc/ - befindet sich im Explorations- …
… den Spitznamen "Genie" einbrachte. In der chinesischen Kultur steht Gold für Reichtum und hohes Ansehen.
Anleger hierzulande sehen Gold als Absicherung und Portfolio-Diversifizierung. Gehen die geopolitischen Spannungen weiter, die unsichere US-Politik und die starken Goldkäufe der Zentralbanken, dann dürften Goldinvestoren auch in Zukunft richtig handeln. Betrachtet man die Zentralbanken, so hat das meiste Gold in 2025 übrigens Polens Zentralbank (102 Tonnen Gold) zugekauft, gefolgt von Kasachstan. Insgesamt haben die Zentralbanken im vergangenen …
… gesetzlichen Haltefrist von vier Monaten und einem Tag ab dem Ausgabedatum.
Gold: Globale Nachfrage und Angebot
Die weltweite Nachfrage nach Gold bleibt stark; sie wird gestützt durch anhaltende geopolitische Unsicherheit, Inflationsdruck und fortgesetzte Ankäufe der Zentralbanken. Gleichzeitig ist das Angebotswachstum begrenzt, da die Reserven in ausgereiften Minen zurückgehen, nur wenige groß angelegte Entdeckungen gemacht werden und die Entwicklungskosten steigen. Dieses verknappte Angebot unterstreicht den strategischen Wert der Förderung neuer …
… Vermögensverwaltung GmbH, die Holdinggesellschaft der ESER Capital Advisory Partners GmbH, gibt bekannt, dass ihr durch die Deutsche Bundesbank das Prädikat der Notenbankfähigkeit verliehen wurde. Mit diesem bedeutenden Testat bestätigt die deutsche Zentralbank die erstklassige Bonität sowie die wirtschaftliche Solidität der Unternehmensgruppe nach strengsten regulatorischen Maßstäben. Die Verleihung der Notenbankfähigkeit ist ein exklusives Qualitätssiegel im europäischen Finanzraum. Im Rahmen des internen Bonitätsbeurteilungssystems (BBil) der …
… gesteigerten Volatilität kommen. Der Vertrauensverlust in die Fiat-Währungen und die gleichzeitige Hinwendung zu Gold und Silber als sichere Häfen ist kein neuer, sondern ein schleichender Prozess. Das Einfrieren von Geldern als Folge des Angriffskrieges Russlands gegen die Ukraine ließ aufhorchen. Zentralbanken wandten sich dem Gold zu.
Gold steht nun mal für Sicherheit und dies schon seit sehr langer Zeit. Gold hat seine Rolle als sicherer Hafen schon des Öfteren bewiesen. Auch die hohen Staatsschulden vieler Länder und die unberechenbare US-Politik …
Mittelständler halten einen Rekordwert von 881€ Milliarden auf Bankkonten und signalisieren somit hohe Unsicherheit und mangelnde Investitionsbereitschaft Berlin/Frankfurt, 04. Februar 2026 – Während die Europäische Zentralbank (EZB) am 5. Februar über die weitere Zinspolitik entscheidet, offenbart der aktuelle UnitPlus Tagesgeld-Index eine dramatische Zinslücke im deutschen Mittelstand. Trotz eines stabilen EZB-Einlagensatzes von 2,00 % entgehen Unternehmen durch die Unterverzinsung ihrer Barreserven jährlich rund 1,9 Milliarden Euro an sicheren …
… die zukünftige Politik des US-Präsidenten ist ungewiss. Zu sehen ist diese Entwicklung zum Beispiel auch an den Gold-ETF-Zuflüssen, die laut dem World Gold Council in 2025 mehr als 800 Tonnen ausgemacht haben. Größer waren die Zuflüsse nur in 2020, als die Zentralbanken die Geldpolitik aufgrund der Pandemie stark lockerten.
Heute befindet sich der Goldpreis auf einem historischen Höhenflug. So geht jetzt auch Goldman Sachs von einem Goldpreis von 5.400 US-Dollar zum Jahresende aus. Und laut einer Umfrage der London Bullion Market Association wird …
… das Vertrauen in die USA nicht unbedingt stärkt. Im Gegenteil, der Wunsch nach Entdollarisierung dürfte sich verstärken.
Was den Goldpreis antreibt, sind zudem nach wie vor die hohen Staatsschulden der USA. Und auch das nicht enden wollende Kaufverhalten vieler Notenbanken. Gerade hat die Zentralbank Polens Pläne für den Kauf von 150 Tonnen Gold genehmigt. Konflikte und politische Spannungen verteuern das gefragte Edelmetall. Das war 2025 zu sehen und es geht im laufenden Jahr so weiter. Auch der Silberpreis legt wieder zu und nähert sich der 100-US-Dollar-Grenze. …
… und aus dem Ausland nach Deutschland. Außerdem dienen die Meldungen der Wahrnehmung wirtschaftspolitischer Interessen Deutschlands gegenüber dem Ausland sowie der Sicherung der Bedarfsdeckung im Inland.Die gesammelten Daten werden zudem an die Europäische Zentralbank weitergeleitet und bilden damit auch einen wichtigen Baustein für die europäische Wirtschaftsstatistik.Wer von der Meldepflicht betroffen istGrundsätzlich betrifft die Meldepflicht alle "Inländer", also natürliche und juristische Personen mit wirtschaftlichem Interessenschwerpunkt in …
… sind in der Region aktiv. Diese Konzentration von Explorationsunternehmen und Produzenten unterstreicht die geologische Attraktivität der Region.
Gold bleibt als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten gefragt. Die Nachfrage nach dem Edelmetall wird sowohl von Zentralbanken als auch von Anlegern getrieben, die sich gegen Inflation und geopolitische Risiken absichern wollen. Mit der zunehmenden Verknappung leicht zugänglicher Goldvorkommen rücken qualitativ hochwertige Explorationsprojekte in etablierten Bergbauregionen in den Fokus.
Vertrauen auf erfolgreiches …
… sich auch an den beeindruckenden Zahlen der türkischen Goldimporte. Im Jahr 2025 hat die Türkei insgesamt gewaltige 115,35 Tonnen Gold importiert. Zu den Ländern, die gerade besonders fleißig ihre Goldreserven vermehren, gehören beispielsweise Polen oder Brasilien. Weltweit besitzen die Zentralbanken zusammen etwa 36.000 Tonnen Gold, Tendenz steigend. Und was für die Notenbanken gilt, gilt auch für private Anleger: Gold sichert langfristig das Vermögen, schafft ein Polster für unsichere Zeiten. Wer einen Hebel auf den Goldpreis möchte, kann zu Goldunternehmen …