… der Edelmetalle haben sich über Jahrhunderte gehalten. Natürlich unterliegen auch sie Schwankungen im Preis, gesehen werden muss aber die Anlage als langfristige Investition.
Das größte Preisrisiko für Gold und Silber sieht der Investor Jim Rogers für 2023 in den Zentralbanken. Sie drucken Geld, vermehren so die Schulden und verzerren die Märkte, die Zinssätze und auch die Inflation. Rohstoffe seien, so Rogers, "die billigste Anlageklasse". Die aktuellen geopolitischen und wirtschaftlichen Entwicklungen sprechen für höhere Preise bei Gold und Silber. …
… Prozent. Dies war damit das schlechteste Jahr seit 2008. Da hat sich Gold deutlich besser gehalten, endete preislich neutral, während andere Anlagen Verluste einfuhren. Manche Analysten rechnen für Anfang 2023 weiter mit Tiefstständen. Denn noch wirkt die Geldpolitik der meisten Zentralbanken (höhere Zinsen) sowie Ängste bezüglich der Wirtschaft in den USA, der Europäischen Union und China. Und der Krieg zwischen Russland und der Ukraine geht unvermindert weiter. Gold sollte seiner Funktion als sicherer Hafen aber somit gerecht werden. Viele sehen …
… Allzeithoch von 1.874 Euro, dies kurz nach Beginn des Russland-Ukraine-Krieges. Es ist möglich, dass 2023 das Jahr wird, in dem der Goldpreis einen neuen Höchststand erreicht. Denn die weltweite Inflation wird hoch bleiben, da ändern auch die Bemühungen der Zentralbanken wohl nichts daran. Die Schuldenlast der Regierungen wird eher steigen, da etwa die Energiewende Einiges verschlingen wird. Und kommt es zu einer globalen Rezession, dann werden die Zentralbanken vermutlich für mehr Liquidität sorgen.
Dies sollte den Preis des Edelmetalls antreiben. …
… wirtschaftliche Unsicherheiten werden den Goldpreis stützen.
Die Fed, so die Analysten, wird hinter der Inflationskurve zurückbleiben. Die hohe Inflation wird damit noch anhalten. Ein Argument derer, die von einem starken Goldpreis ausgehen, sei die erhöhte physische Nachfrage, angetrieben durch Zentralbankkäufe. Denn vor allem die Zentralbanken der Schwellenländer wollen sich vor westlichen Finanzsanktionen schützen (mit denen Russland gerade zu tun hat) und so ersetzen sie US-Dollar in ihren Reserven durch Gold. Ein entscheidender Punkt für den Goldpreis ist …
… Goldunternehmen könnten jetzt unter einem guten Stern stehen. Denn in einigen Monaten rechnen Analysten mit Gegebenheiten, die den Goldpreis steigen lassen. Zum einen wird mit einem schwächeren US-Dollar gerechnet. Zum anderen wird es für die Zentralbanken schwierig die Inflation Richtung Wunschniveau zu bringen. Die hohen Verschuldungsraten stehen entgegen, so könnte es wieder zu Zinssenkungen kommen und so dem Goldpreis in die Hände spielen.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Skeena Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/skeena-resources-ltd/ …
… auch im nächsten Jahr die Goldbarren- und Münzinvestitionen besonders in Deutschland hoch bleiben. Eine vorerst noch schwächelnde Wirtschaft verursacht Druck auf die Rohstoffe und könnte in der ersten Jahreshälfte 2023 noch für Gegenwind beim Goldpreis sorgen. Sollten die Zentralbanken bei ihrer Geldpolitik zu stark straffen, wäre ein Abschwung die wahrscheinlichste Folge. Wenn die Weltwirtschaft sich nahe der Stagflation bewegt, dann wäre dies gut für den Goldpreis, er sollte steigen. Laut Prognosen soll das globale Bruttoinlandsprodukt in 2023 …
… der Reserven dürfte der Grund sein, also nichts Ungewöhnliches für das Land. Schon längere Zeit vermuteten Analysten, dass das Reich der Mitte seine Goldreserven fast über das ganze Jahr 2022 aufgestockt hat. Wie das World Gold Council kürzlich verkündete, haben die Zentralbanken im dritten Quartal 2022 enorme 400 Tonnen Gold gekauft, eine Rekordsumme. Ein großer Teil von diesem Gold wurde anonym gekauft. In den vergangenen Jahren waren die Zentralbanken 13 Jahre in Folge Nettokäufer von Gold. Diversifizierung und Absicherung gegen Risiken treiben …
… Rückkehr zur disinflationären Dynamik vor der Pandemie unmöglich ist, da eine globale Kriegswirtschaft vorliege. Es bestünden Ähnlichkeiten zwischen dem Europa von heute und dem Europa im frühen zwanzigsten Jahrhundert. Damals lag Europa nach einem schrecklichen Krieg in Trümmern. Zentralbanken und Regierungen werden den Kampf gegen die Inflation verlieren. Der Goldpreis könnte, so die Saxo Bank, aufgrund der unaufhaltsamen Inflation auf 3.000 US-Dollar je Unze steigen. Chinas Ende von Null-Covid treibt die Nachfrage, die Rohstoffpreise und die Inflation …
Die Goldfans hoffen auf die Lockerungen der Zentralbanken. Denn dann fällt die Begrenzung bei der Preisbewegung des Goldes weg.
Für das erste Halbjahr 2023 sind die Aussichten noch nicht so gut, aber dann sollten die Belastungen für den Goldpreis wegfallen beziehungsweise kleiner werden. Ein Preisanstieg spätestens im zweiten Halbjahr 2023 wird daher erwartet. Denn die Realzinsen sollten steigen und der US-Dollar eine Abschwächung erfahren. Und sollte es zu einer Rezession kommen, dann sollte sich das Edelmetall preislich nach oben bewegen. Von Interesse …
… den USA, sondern weltweit gefallen. Auch der S&P 500-Index hat im Laufe des Jahres deutlich verloren, ebenso der NASDAQ. Die Goldnachfrage lässt nichts zu wünschen übrig, Investoren halten dem Gold die Treue, vor allem, was Barren und Münzen anbelangt. Auch die Zentralbanken haben je bekanntlich kräftig zugelangt bei der Erhöhung der Goldreserven (Allzeithoch im dritten Quartal). Und auf diese entfallen rund zehn bis 15 Prozent der globalen Goldnachfrage. Nicht alle Länder melden ihre Goldkäufe zeitnah und genau. So könnten China und Russland …
… gilt als besonders produktive Region für Goldentdeckungen. Seit 2017 muss Ghana raffinierte Ölprodukte importieren, denn damals explodierte die einzige Raffinerie im Land. Ab dem 1. Januar 2023 müssen große Bergbauunternehmen 20 Prozent ihres raffinierten Goldes an die inländische Zentralbank verkaufen. Auch von kleineren Goldschürfern will die Zentralbank ebenfalls Gold kaufen. Hinter diesen Plänen steht der Gedanke zum einen die Abwertung der Landeswährung einzudämmen und zum anderen die Inflation in den Griff zu bekommen. Diese stieg im Oktober …
Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu. An Krisen mangelte es nicht. Anleger sollten auf Gold setzen.
Zum Jahresende hin bewegen Themen wie mögliche Rezession, Stagflation und eine hoffentlich nicht eintretende Energiekrise. Jüngst warnten Jeff Bezos und auch die Europäische Zentralbank vor einer Rezession in den USA. Es gelte ein besonderes Augenmerk auf finanzielle Reserven zu haben und große Anschaffungen zu verschieben. Auch dem Euroland könnte eine Rezession bevorstehen. Insolvenzen wären da wohl die Folge, denn steigende Zinsen stellen eine Belastung …
… aufgrund des Thanksgiving-Tags, ver-zeichneten die Finanzmärkte unterm Strich eine weitere erfolgreiche Woche.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Hoffnung, dass das Tempo der Zinserhöhungen in den USA und Europa nachlas-sen wird, entfesselte die Kurse, wenngleich die Zentralbanken die Märkte auf noch weitere Zinserhöhungen einstimmten. Die Marktteilnehmer gehen aber davon aus, dass diese deutlich kleiner ausfallen werden als die bisherigen.
Edelmetalle fester! Industriemetalle gemischt!
Während Gold und Silber etwas zulegen konnten, tendierten die …
… sollte mittelfristig zu starken weiteren Einbrüchen führen und langfristig das Wachstumspotential Russlands erheblich reduzieren", so Kühl.
Am Wechselkurs zeigt sich diese Entwicklung derzeit noch nicht: Der Rubel befindet sich seit Monaten auf Höchstständen zum US-Dollar und zum Euro. Nachdem die russische Zentralbank zu Beginn des Jahres die Zinssätze stark auf 20 % erhöht hatte, senkte sie den Zinssatz zuletzt auf nur noch 7,5 %, die Inflation ist relativ niedrig. "Dieses Bild ist jedoch verzerrt und insbesondere durch einen temporär sehr hohen …
… schon nicht das Ende, so ist man doch vielleicht auf dem Weg dahin. Von diesen Aussichten profitiert der Anleihen- und Aktienmarkt und auch die Edelmetallpreise und insbesondere die Minenaktien. Unterstützt wurde der Goldpreis zuletzt auch durch die Rekordkäufe der Zentralbanken. Und vielleicht diversifizieren Länder wie Russland oder eventuell auch China ihre Reserven, um weniger am US-Dollar zu hängen. In ein gut geführtes Depot gehören auf jeden Fall auch Werte von Edelmetallgesellschaften, welche bei steigenden Preisen ja besonders profitieren, …
… des Klimawandels gewaltig.
Nach vielen Jahren der Niedriginflation dürften die "3Ds" Demografie, Deglobalisierung und Dekarbonisierung ein neues Zeitalter der Inflation einläuten.
Der Staat als Retter in der Not? Eher nicht
Nun ist es eigentlich die Aufgabe des Staates und der Zentralbanken, einer hohen Inflation entgegenzusteuern. Abgesehen davon, dass die Möglichkeiten hierzu mit Blick auf die 3Ds überschaubar sind, ist es zudem fraglich, ob der Staat wirklich ein so großes Interesse daran hat, die Inflationsrate zu senken. Wer die Frage "Cui …
Die Fed strafft die Geldpolitik, aber sicher nicht übermäßig. Dies erhöht die Chancen auf Stagflation und einen steigenden Goldpreis.
Viele sind der Meinung, dass die Zentralbanken die Zinssätze zu sehr anheben, die Fed zu stark bremst und die Inflation sinkt. Sicher wird die Inflationsrate sinken, denn die Geldmenge wird langsamer wachsen. Die Wirkungen treten mit Verzögerung ein, daher resultiert die Annahme, dass die Zentralbanken übertreiben könnten. Gegen mögliche Übertreibungen spricht aber, dass die Experten bei der Fed und anderen Zentralbanken …
… Ergebnisse in Form von Umsatz- und Effizienzsteigerungen, reduzierten Risiken und Kosten sowie schnellere Markteinführungen.
Squirro, 2012 gegründet, ist ein schnell wachsendes Unternehmen mit engagierten Teams in Singapur, den Vereinigten Staaten, Großbritannien und der Schweiz. Zu den Kunden zählen unter anderem die Europäische Zentralbank, die Bank of England, Standard Chartered, Candriam und Henkel.
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Dieser Speicher besitzt eine potenzielle monetäre Sicherheit, die irgendwann zurückgezahlt werden kann.
Gold kann vertrauensbasierte Währungen unterstützen, die das Vertrauen des Markes verloren haben. So spricht beispielsweise der Gouverneur der niederländischen Zentralbank, Klaas Knot, über die Aufwertung von Gold. Denn damit soll die Zahlungsfähigkeit der Bank wiederhergestellt werden. Es werden Stimmen laut, die davon sprechen, dass die Zentralbanken jetzt danach streben, den Goldpreis nach oben zu treiben. Gold hat sich als Standardsicherheit …
… Gesamtinflation in den USA aufzeigen wird. Vielfach wird von einem leichten Rückgang ausgegangen. Die Steigerung des CPI-Index lag im September bei 8,2 Prozent, erwartet werden für Oktober 8,0 Prozent. Der CPI-Index (Consumer Price Index, Verbraucherpreisindex) wird von Zentralbanken bei strategischen Entscheidungen genutzt und er gilt als einer der Indikatoren, wie sich die Geld- und Fiskalpolitik eines Landes entwickeln könnte.
Sollte tatsächlich ein Rückgang des CPI-Index zu verzeichnen sein, wäre ein Anstieg des Goldpreises nicht verwunderlich. …
… der Goldpreisentwicklung momentan könnte man schließen, dass sich Gold nicht so für Inflationsphasen eignet, denn der Preis steht unter Druck. Die Inflationsrate ist nach oben gegangen und der Goldpreis zur gleichen Zeit nach unten. Mit Zinserhöhungen wollen die Zentralbanken dem Markt Geld entziehen. Da Gold keine Zinsen abwirft, konzentrieren sich Investoren mehr auf Investments, die Zinsen einbringen. Langfristig punktet Gold jedoch mit einer besonderen Wertbeständigkeit. Mit einem Blick auf die Geschichte ist diese Tatsache nicht zu leugnen. …
Der jüngste Bericht des World Gold Council enthält Erfreuliches für Gold-Investoren.
Gleich vorweg: Die Goldnachfrage im dritten Quartal 2022 zeigte sich fester. Sie hat wieder Vor-Corona-Niveaus erreicht dank Zentralbanken und Verbraucher. 1.181 Tonnen Gold wurden nachgefragt, somit 28 Prozent mehr als im Vorjahresquartal. In der Schmuckbranche machte der Anstieg rund zehn Prozent aus. Vor allem in Indien ging viel Goldschmuck über den Ladentisch. Auch in China erstarkte der Schmuckbedarf wieder, besonders nach Lockdown-Lockerungen. Niedriger fiel …
… Gold als Absicherungsvehikel gegen Krisen eindecken sollte. Wenn Gold-ETFs wieder mehr Zulauf erfahren und die Saisonalität des Goldes wirkt, dann ist es von Vorteil sich in Gold-Schwächephasen engagiert zu haben. Vielleicht nutzen auch vermehrt Zentralbanken, die erfahrungsgemäß gerne antizyklisch kaufen, die niedrigen Preise. Anleger könnten sich Royalty-Gesellschaften, denen ja eine Diversifizierung bereits innewohnt, wie Osisko Gold Royalties oder Gold Royalty anschauen.
Osisko Gold Royalties - https://www.youtube.com/watch?v=shznt-2re78 - …
Neue Wege will Ägypten gehen und das ägyptische Pfund vom US-Dollar lösen.
Die ägyptische Zentralbank arbeitet bereits an einem neuen Währungsindikator. Dieser soll mehrere andere Währungen und auch Gold beinhalten. So verkündete es jüngst der amtierende Gouverneur der dortigen Zentralbank, Hassan Abdalla. Die Neugestaltung des Währungssystems einschließlich einer Währungsabsicherung ist eine Nachricht, die aufhorchen lässt. Weg vom US-Dollar und hin zu unter anderem Gold, ist also die Devise. Zu den wichtigsten Handelspartnern Ägyptens zählen Saudi-Arabien …
… Aussicht auf steigende ZinsenAnleger sollten sich auch nicht der Hoffnung hingeben, dass die zuletzt wieder gestiegenen Verbraucherpreise zu höheren Zinsen führen werden. Zwar dürfte sich die Inflation bis Ende des Jahres weiter beschleunigen, doch die Europäische Zentralbank (EZB) betont immer wieder, dass sie an der Nullzinspolitik festhalten werde. Priorität sei es, die Konjunktur nach der Coronakrise wieder anzukurbeln, so EZB-Chefin Christine Lagarde. Zudem sei der derzeitige Inflationsanstieg nur vorübergehender Natur.Als risikolos geltende …
… 2021setzte eine Erholung ein, die Schmuckherstellung stieg um 67 Prozent an. Besonders im vierten Quartal 2021ging so viel Schmuck über den Ladentisch wie seit 2013 nicht mehr. Auch die Nachfrage nach Barren und Münzen legte ordentlich zu, ebenso wie die Einkäufe der Zentralbanken.
In 2022 hat also Indien China beim Kauf von Goldschmuck überholt. China litt und leidet unter dem von der Pandemie verursachten Abriegeln von Großstädten. Allerdings lassen sich auch Trends in China ausmachen, die mehr jüngere Käufer zum Goldschmuck ziehen könnten. Es sind …
Die Teuerungsrate legt an Fahrt zu. Im August lag sie im Euroland noch bei 9,1 Prozent.
Die Inflation ist also nicht leicht in den Griff zu kriegen. Da wird die Europäische Zentralbank die Zinsen kräftig anheben müssen, um etwas zu bewirken. Eine ähnliche Situation gab es in den 1970er Jahren. Auch damals gingen die Energiepreise nach oben, führten zu einer hohen Inflation. Damals wurde der Leitzins von vier auf 13 Prozent angehoben.
Im nächsten Jahr soll die Inflation zwar etwas sinken, aber immer noch hoch sein, vielleicht bei sieben Prozent. Ob …
… Anleiherenditen und ein schwächerer US-Dollar verleihen den Edelmetallen Auftrieb.
Es scheint wieder bergauf zu gehen beim Gold- und Silberpreis. Auch der größte Gold-ETF kann sich seit einigen Tagen wieder über Zuflüsse freuen. Da macht sich wohl die Hoffnung bemerkbar, dass bedeutende Zentralbanken nicht restriktiver handeln werden. Weiter von Bedeutung ist natürlich die weitere Entwicklung der Inflation, dies in den USA und auch in anderen Ländern. Nachdem der September für Goldfans nicht besonders erfreulich war, wendet sich jetzt hoffentlich das Blatt. Im …
Die Fußball-Weltmeisterschaft rückt näher, gleichzeitig stockt Katar seine Goldreserven auf.
Im Golfstaat Katar wachsen die Goldreserven sehr schnell an, eine interessante Entwicklung. Den größten monatlichen Einkauf tätigte die Zentralbank von Katar im Juli. 14,8 neue Tonnen Gold sorgen für den höchsten Stand der Goldreserven. Die offiziellen Goldreserven belaufen sich damit nun auf 72,3 Tonnen. Der September brachte noch eine Erhöhung der Goldbestände auf 77 Tonnen. Die Änderungen der Goldreserven der Qatar Central Bank (QCB) sieht man an den monatlichen …
Die britische Notenbank wird Staatsanleihen kaufen. Sparer und Verbraucher dürfte dies nicht erfreuen.
Die erste Zentralbank öffnet also wieder die Geldschleusen. In Großbritannien sind die Renditen für Staatsanleihen deutlich angestiegen, auf mehr als fünf Prozent, dies das erste Mal seit 2002. Das Pfund hat gegenüber dem US-Dollar um fast 19 Prozent abgewertet. Die Inflationsrate lag im August bei 9,9 Prozent. Dieser Eingriff in den Kapitalmarkt soll nun den Turbulenzen im Finanzsystem entgegenwirken. Ursache seien die starken Steuersenkungen, …
Das World Gold Council hat mal wieder die neuesten Zahlen zu den Goldkäufen und -verkäufen der Zentralbanken veröffentlicht.
Im August befanden sich wohl einige der Zentralbanken bezüglich Vermehrung des Goldvermögens eher in Urlaub. Denn im August haben nur ein paar Zentralbanken ihre Goldreserven aufgestockt, nennenswerte Verkäufe gab es kaum. Am meisten Gold hat bisher dieses Jahr die Türkei eingekauft. Im August kamen neun Tonnen Gold dazu. Insgesamt hat die Türkei damit im Jahr 2022 rund 84 Tonnen Gold gekauft und die türkische Zentralbank besitzt …
… Vermögenswert, oder Investition gehalten werden. Beispiele für Kryptowährungen sind Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, Bitcoin Cash usw. Die Dezentralisierung ist das Hauptmerkmal und der Vorteil der Kryptowährung, da sie nicht von einer zentralen Behörde wie der Zentralbank eines Landes ausgegeben wird.Kryptowährungen gewinnen aufgrund bemerkenswerter Wertsteigerung ganz besonders in den Jahren 2017, 2020 und 2021 als Anlageform weiter an Bedeutung.„Hodling“ bezieht sich auf die Buy-and-Hold-Strategie. Anleger, die kaufen und halten, neigen dazu, …
… japanischen Yen. Die japanische Notenbank bleibt noch bei seinen Nullzinsen, obwohl die Zinsen in anderen großen Volkswirtschaften ansteigen. Da der Yen ähnlich wie das britische Pfund nach unten geht, sollte auch in Japan die Inflation ansteigen. Alles in allem stehen die Zentralbanken extrem unter Druck.
Für Gold scheint wie gesagt eine Trendwende zum Greifen nahe. Dazu kommt, dass manch ein Experte bereits davor warnt, dass die schlechte finanzielle Lage der südländischen EU-Mitgliedsstaaten die EU und den Euro zu Fall bringen könnte. Gold wäre …
… übertroffen hat. Die Inflation ist auf dem höchsten Stand seit rund 40 Jahren, zugleich steigt der wirtschaftliche und politische Druck. Fast jedes Land wertet seine Währung durch Gelddrucken ab und Staatsverschuldungen haben astronomische Höhen erreicht.
Viele Zentralbanken setzen verstärkt auf Gold, um sich abzusichern. Als Anleger könnte man sich beispielsweise auf Royalty-Unternehmen konzentrieren. Das erste Streaming-Unternehmen hatte Pierre Lassonde an die Börse gebracht. Diese Geschäftsstrategie überzeugt damit, dass die Partnerunternehmen des …
Bei 9,1 Prozent lag die Inflation im Euroland im August, verursacht von steigenden Energie- und Lebensmittelkosten.
Auch die Europäische Zentralbank hat inzwischen geäußert, dass die Inflationsrate noch länger über dem angestrebten Ziel von zwei Prozent liegen werde. Von den EZB-Volkswirten wird für nächstes Jahr eine Inflationsrate von 5,5 Prozent prognostiziert. Für die ersten drei Monate 2023 können dabei aber auch aufgrund der Energiekosten elf Prozent erreicht werden. Damit sinkt die Kaufkraft jedes einzelnen vermutlich über Jahre hinweg, das …
… Jahresbeginn hat der Preis des Edelmetalls rund 8,5 Prozent nachgegeben. Jedoch zeigt sich beim Blick auf andere Anlageklassen, dass sich Gold gut gehalten hat. Das Marktumfeld war nicht einfach. Nun ist die Zeit der Zinserhöhungen angebrochen, wobei aber die Europäische Zentralbank anders als die Fed dabei äußerst vorsichtig vorgeht. Damit sollten auch die für den Goldpreis im allgemeinen negativen Wirkungen durch Zinserhöhungen hierzulande nicht so dramatisch ausfallen. Der Grund für die mehr zurückhaltende Haltung der EZB resultiert wohl auch aus …
Fallende Kurse, soweit das Auge reicht! Steigende Anleiherenditen und eine deutliche Straffung der Geldpolitik verschiedener Zentralbanken haben die Finanzmärkte belas-tet. Besserung schon in Sicht?
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
schon die zweite Woche in Folge kämpfen die Märkte mit starken Kursrückgängen! Als wären die geldpolitischen Straffungen nicht schon genug Stress für die Börsen, gesel-len sich noch geopolitische Spannungen und Rezessionsängste dazu!
Die US-Zentralbank macht keinen Hehl daraus, den Kampf gegen die Inflation ent-schlossen …
Für Zentralbanken ist Gold ein unverzichtbarer Vermögenswert. Sie besitzen etwa ein Fünftel des jemals geförderten Goldes.
Im vergangenen Jahr haben die Zentralbanken ihre Goldbestände auf ein Rekordhoch aufgestockt. Besonders die Schwellenländer waren wichtige Nettokäufer. Mehr als 35.000 Tonnen Gold sind heute im Besitz der Zentralbanken. Die Gründe für die Goldkäufe sind ähnlich denen der privaten Anleger. In Zeiten geopolitischer Krisen und Ungewissheiten ist Gold eine Sicherheitsanlage, die in der Regel gut abschneidet und sogar für Wertgewinn …
Vergangene Woche holte die Europäische Zentralbank den Leitzinshammer raus und hob die Zinsen um gleich 75 Basispunkte an! Das war der erste große Zinsschritt seit elf Jahren!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
dieser große Zinsschritt führte an den Börsen allerdings zu keinen größeren Verwer-fungen, da diese bereits darauf vorbereitet waren! Durch die +1,4 % Kursrallye am Freitag, schaffte der DAX zum Beispiel ein Wochen-Plus von rund 0,63 %! Noch deut-lich besser lief es in Amerika, wo der Dow Jones sogar rund 2,5 % zulegte! Die Volatili-tät dürfte …
… sicherer Hafen sollte angesichts der Widrigkeiten eigentlich Attraktivität besitzen. Aber viele Investoren auf der Nordhalbkugel sind sicher auch gerade im Urlaub. Die Umsätze an der Weltleitbörse in New York sind daher auch niedrig. Doch es gibt auch eifrige Goldkäufer, so etwa die Zentralbank von Katar, die ihre Goldreserven im Juli deutlich erweitert hat.
Auch die Chinesen haben im Juli immerhin 80 Tonnen Gold aus der Schweiz importiert, so viel wie seit 2016 nicht mehr innerhalb eines Monats. Auch bei den Goldaktien können Anleger jetzt beherzt …
… gegenüber Jahresanfang noch ein Plus preislich vorhanden. ETF-Anleger trennten sich vom Gold in den vergangenen Monaten, allein im Juli waren dies 94 Tonnen Gold, die abgeflossen sind. Hauptbelastungsursache für den Goldpreis ist der starke US-Dollar. Auch die Zinserhöhung durch die Europäische Zentralbank im Juli zeigte eine negative Wirkung für den Preis des edlen Metalls.
In den USA droht nächstes Jahr eine Rezession, denn um die Inflation deutlich zu senken, müssen die Zinsen massiv angehoben werden. Wenn dann in 2023 die Rezession da ist, muss …
Bundesverfassungsgericht: Eilantrag gegen neue EZB-TPI Transmission Protection Instrument eingereicht am 22 August 2022Kritiker der Europäischen Zentralbank (EZB) haben beim Bundesverfassungsgericht einen Eilantrag gegen die neuen Anleihenkäufe eingereicht. Der Antrag sei am Montagabend, den 22 August 2022 eingegangen. Mit dem TPI Instrument will die EZB nämlich gezielte und unbegrenzte Anleihekäufe einzelner hochverschuldeter Länder ermöglichen.Grundsätzlich gibt es nur wenige Limits für den Umfang der Käufe. Ihr Ausmaß werde „von der Schwere der …
… Höhepunkt der Inflation in einigen Ländern noch nicht erreicht ist, zeigt gerade das Beispiel Großbritannien.
Eine Inflation von 10,1 Prozent im Juli markiert ein weiteres Rekordhoch in Großbritannien. Das ist immerhin der höchste Anstieg seit 40 Jahren. Und die dortige Zentralbank geht sogar von bis zu 13 Prozent Inflation aus, die noch kommen. Vor allem die Lebensmittelpreise und die Energiepreise haben den neuen Rekordwert verursacht. Dass gleichzeitig mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung gerechnet wird, macht die Sache noch schlimmer. Wenn …
… mögliche weltweite Rezession und womöglich sich verschlimmernde Feindseligkeiten in Osteuropa. Das alles sind Dinge, die nicht so leicht aus dem Weg geschafft werden können. Allein die Inflation nach unten zu drücken, dürfte mehr als schwierig sein. Durch die lockere Geldpolitik der Zentralbanken sind die Verbraucherpreise wohl schon länger auf dem Weg nach oben gewesen. Auch Anfang der 1980er Jahre gab es eine heftige Inflation. Die US-Notenbank hatte daraufhin die Zinsen auf bis zu 19 Prozent angehoben. Infolgedessen kam es zu einem Höhenflug beim …
… als Exporte, denn der Euro verlor an Kraft, er ist schwächer geworden. Eine starke Währung ist etwas Positives, denn sie sichert hohe Einkommen und verbessert die Kaufkraft. Ein weiterer Gesichtspunkt ist, dass die Fed energischer gegen die Inflation vorgeht als die Europäische Zentralbank. Mit erwarteten drei Prozent beim US-Leitzins dürften die USA Europa übertreffen. Falls nun der Euro schwächelt und unter einen US-Dollar fällt, kann Gold dem Anleger helfen. Denn verkauft er sein Gold, nachdem der Euro gefallen ist, erhält er mehr Geld, solange …
Simbabwes Inflation macht die Bevölkerung arm. Simbabwe macht es vor, was Politiker und Bürger tun können: In Gold anlegen.
Ende Juli war es so weit, die Zentralbank von Simbabwe gab das Debut für ihre Mosi-oa-Tunya-Goldmünze bekannt. Damit wollen Notenbanker und Politiker ihre Bürger vor der ausufernden Inflation schützen. Denn nur, wenn die Geldentwertung für Anleger kein Problem darstellt, kann eine Sparkultur aufgebaut werden. Sparen ist dann wieder die Grundlage für Wohlstand und späteren Konsum. Man darf gespannt sein, wie diese Art des Sparens …
Im ersten Halbjahr 2022 kauften sich die Zentralbanken 270 Tonnen Gold.
Diese 270 Tonnen Gold entsprechen laut dem World Gold Council dem Fünfjahresdurchschnitt, wenn das erste Halbjahr betrachtet wird. Dies zeigt die Stärke der Käufe der Zentralbanken. Im zweiten Quartal 2022 haben die Zentralbanken ihre Goldschätze um 180 Tonnen Gold vermehrt. Die Nettokäufe waren im zweiten Quartal doppelt so hoch als im ersten Quartal. In Krisenzeiten bekommt das Edelmetall immer einen besonderen Stellenwert. Es dient als Wertspeicher und weil die Zentralbanken …
… weiteres Mal erhöht, wird allgemein erwartet, nur über die Höhe ist man sich uneinig, denn es bestehen viele Unsicherheiten. Die extrem hohen Inflationsraten beschäftigen inzwischen alle Bürger, denn die Auswirkungen sind deutlich für jeden zu spüren. Zinserhöhungen der Zentralbanken schüren natürlich auch die Angst vor negativen Folgen. Weniger Investitionen werden befürchtet, auch gehen die Corona-Hilfen dem Ende zu. Eine Welle von Entlassungen könnte ebenfalls eine Folge sein. Und inwieweit die Inflation eingedämmt werden kann, ist fraglich.
Der …
… Gold nutzen.
Schlaue Anleger werden versuchen Werte dann zu kaufen, wenn sie günstig sind. Denn nur so lassen sich dann ordentliche Renditen einfahren. Damit könnte sich der Goldpreis mit dem Aufbau von Safe-Haven-Positionen schneller erholen als andere Vermögenswerte. Zielen die Zentralbanken erst auf eine geldpolitische Lockerung ab, um dann das Wachstum zu stützen, dann sollte dies eine gute Basis für eine anhaltende Rally des Goldpreises sein. Sollte es zu einem umfassenden Risikoausverkauf kommen, so müssten auch Goldpositionen dran glauben. …