… Abwärtsspirale herauszukommen.
Die aktuellen Maßnahmen im Überblick
Die chinesischen Märkte reagierten zunächst positiv auf die Ankündigung der People's Bank of China, Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft zu ergreifen. Unter anderem wurden die Reserven, die Banken bei der Zentralbank hinterlegen müssen, gesenkt, um mehr Liquidität für die Kreditvergabe freizusetzen. Diese Lockerung soll Hunderte von Milliarden Yuan freisetzen und die Kreditvergabe an Haushalte und Unternehmen ankurbeln. Gleichzeitig wurden die Zinsen für Kredite und Einlagen …
… Bei 2.685 US-Dollar gab es ein neues Allzeithoch. Damit kostet auch der 400-Unzen-Goldbarren, den es meist in Filmen zu sehen gibt, das erste Mal mehr als eine Million US-Dollar. Dieser sogenannte "Good Delivery-Barren" ist die Standardgröße, die von den Zentralbanken international gehandelt und gehalten wird. Gold Delivery bezieht sich auf Regeln der London Bullion Market Association und beschreibt Eigenschaften von Gold- (und auch Silber-) Barren, die zur Abwicklung auf dem Londoner Edelmetallmarkt gehandelt werden. Die Feinheit muss mindestens …
… Besiedlungen bei, förderten die Entwicklung neuer Territorien und Staaten und spielten eine große Rolle bei der Expansion nach Westen. Auch wurde das Wachstum der amerikanischen Wirtschaft durch das Gold positiv beeinflusst.
Heute ist Gold ein wichtiger Bestandteil des Vermögens, seien es Zentralbanken und Regierungen, private oder institutionelle Investoren. Wobei letztere noch nicht allzu sehr in Gold investiert sind. Die Entwicklung des Goldpreises hat viele Anleger angezogen und wird es auch in Zukunft tun. Denn Gold ist das wahre Geld, das seinen …
… treiben wird, sind zum einen die Krisen und Kriege, die bestehen. Wobei eine Ausweitung von geopolitischen Krisen alles andere als ausgeschlossen ist und weitere Preisanstiege nach sich ziehen kann. Zum anderen sind es die Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank und die US-Notenbank sowie der Goldhunger vieler Zentralbanken, der für Stimmung sorgt. Zudem sollten die Zinssenkungen die ETF-Zuflüsse vergrößern. Auch wenn der Goldpreis zwischendurch mal eine Verschnaufpause einlegt, ändert dies nichts am äußerst positiven Gesamtbild. Dies hat …
… Verbündeten haben russische Vermögenswerte eingefroren. Und sie haben Russland aus dem SWIFT-Finanzsystem (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) ausgeschlossen. Das Swift-System dient als globaler Finanznachrichtendienst und vereinfacht grenzüberschreitende Zahlungen. 2023 haben sich nicht wenige Zentralbanken besorgt gezeigt, dass die USA und ihre Verbündeten knapp die Hälfte der Gold- und Devisenreserven Russlands eingefroren hatten. So kaufen die Zentralbanken nun gerne Gold zu.
Gemäß einer Umfrage des World Gold Council …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
Die gesenkten Zinsen der Zentralbanken werden nicht nur die angespannte Lage am Kupfermarkt weiter verschärfen, sondern auch den Goldmarkt beeinflussen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
durch die jetzt wieder niedrigeren Finanzierungskosten dürfte der Boom in der Nachfrage nach erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich Solar, Windkraft und Elektromobilität, weiter zunehmen. Diese "neue" Nachfrage wird den Kupferbedarf noch weiter in die Höhe treiben. Bereits jetzt sind die Lagerbestände niedrig, was die Situation weiter verkompliziert. Die …
MANAMA, BAHRAIN / ACCESSWIRE / 19. September 2024 / Die Zentralbank von Bahrain erteilte Crypto.com heute die vollständige Genehmigung, über seine im Königreich Bahrain unter dem Handelsnamen FORIS GFS BH B.S.C. CLOSED registrierte Tochtergesellschaft Dienstleistungen als Zahlungsdienstleister (Payment Services Provider/PSP) anzubieten. Damit konnte Crypto.com einen weiteren bedeutenden behördlichen Meilenstein in der Region erreichen.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2024/76893/INTLBAHRAIN9.19.24_DEPRcom.001.jpeg
Mit der PSP-Lizenz kann …
… Modewort, das in letzter Zeit an der Wall Street an Popularität gewonnen hat. Ein Bull Steepener beschreibt eine Veränderung der Zinsstrukturkurve, bei der die kurzfristigen Zinsen schneller sinken als die langfristigen. Diese Situation tritt typischerweise auf, wenn Zentralbanken beginnen, die Zinsen zu senken, um eine drohende Rezession abzufedern.Laut Kühn hat diese Entwicklung kurzfristig negative Auswirkungen auf risikobehaftete Anlagen wie Bitcoin, da Zinssenkungen oft als Signal für eine Abschwächung der Wirtschaft interpretiert werden. Dies führe …
In der jüngsten Debatte über die wirtschaftliche Zukunft der Europäischen Union hat der Ökonom und Finanzexperte Stefan Kühn auf die neuesten Forderungen des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hingewiesen. Draghi, der sich bereits durch seine mutige „Whatever it takes“-Politik zur Stabilisierung des Euro während der Währungskrise 2012 einen Namen gemacht hat, tritt nun erneut ins Rampenlicht. Sein neuester Vorstoß, der von Kühn als „zweite Bazooka“ bezeichnet wird, ist ein dringender Appell zur Rettung der EU …
Wenn Gold eine Aktie wäre, dann hätte es die weltweit größte Marktkapitalisierung mit dem höchsten Handelsvolumen.
Die Mehrheit der Zentralbanken und der größten Vermögensverwalter besitzt Gold. Dass Gold ein einzigartiger Vermögenswert ist, hat allerdings ein großer Teil der Öffentlichkeit noch nicht erkannt. In der Finanztheorie ist Gold wohl ein unverzichtbares Mittel zur Portfoliodiversifizierung. Gold ist ein finanzieller und rechtlicher Vermögenswert, der zudem einfach zu handhaben ist. Es kann nicht zahlungsunfähig werden, auch kann es nicht …
… das Edelmetall setzen sollten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während viele Kleinanleger nach dem "Goldrausch" im Jahr 2020 bei damals vermeintlich hohen Preisen ihre Gold-Bestände abgestoßen haben, hat sich das Blatt gewendet: Institutionelle Investoren und vor allem Zentralbanken kaufen fast in Rekordmengen zu. In den…
Lesen Sie hier gerne mehr über diesen interessanten Rohstoff mit Kurspotenzial und einem Unternehmen, das davon überproportional profitieren sollte .
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
Zentralbanken kaufen Gold, vor allem wegen der De-Dollarisierung, Absicherung und aufgrund geopolitischer Unsicherheiten.
Wie eine Untersuchung zeigt, waren manche Länder in den vergangenen Jahren besonders emsig bei der Vermehrung ihrer Goldreserven. Auch wenn die USA, Deutschland, Italien und Frankreich die Länder mit den größten Goldreserven sind, so liegen in der Hitliste, welche Länder das meiste Gold in den letzten zehn Jahren gekauft haben, andere Länder an der Spitze. Laut dem World Gold Council liegt Thailand auf dem zehnten Platz. 91 …
… wird in den nächsten zehn Jahren mit einer Netto-Neuverschuldung der öffentlichen Hand von mehr als 20 Billionen US-Dollar. Damit könnten in den USA die Wirtschaft und die Finanzmärkte stärker tangiert werden.
Auch die Wirksamkeit der Geldpolitik der Zentralbank könnte möglicherweise eingeschränkt werden, ebenso wie die Fähigkeit geldpolitische Entscheidungen zu treffen. Bei der US-amerikanischen Wirtschaft scheinen manche Aspekte in die Rezession zu geraten, während andere Bereiche wachsen. Was die Schulden antreibt, ist die Sozialversicherung …
… Rohstoff hervor, bei dem das Vertrauen in kurzfristige Aufwärtsbewegungen am größten ist, so der globale Finanzdienstleister. Auch gibt Goldman Sachs für Gold eine Long-Trading-Empfehlung. Ängste über Staatsschulden, die bevorstehenden Zinssenkungen und US-Finanzsanktionen werden die Goldkäufe der Zentralbanken weiter anheizen. Im Portfolio steht Gold für einen bedeutenden Absicherungswert. Dass die USA als reichste Nation und größte Volkswirtschaft weltweit das meiste Gold besitzen, überrascht nicht. Jedoch ist das Gold nicht da, wo man es vermuten …
… der Goldpreis mal seitwärts tendiert, auf Gold und Goldwerte im Depot sollte keiner verzichten.
Viele Kleinanleger haben nach dem Goldrausch im Jahr 2020 bei hohen Goldpreisen verkauft. Aber langfristig spricht alles für höhere Goldpreise. Weiter Gold gekauft haben dagegen die Zentralbanken. So kauften Länder wie Indien, China, Polen oder die Türkei in den ersten sechs Monaten 2024 eine Rekordmenge Gold dazu, nämlich 483 Tonnen. Devisenreserven zu diversifizieren ist einer der Beweggründe. Abhängigkeit vom US-Dollar ist nicht mehr so gefragt, nachdem …
… und anderen makroökonomischen Indikatoren betrachten, sieht Kühn eine tiefer gehende Korrelation und Kausalität. Seiner Ansicht nach ist die steigende Verschuldung ein entscheidender Faktor für den kontinuierlichen Anstieg des Goldpreises.Seit der globalen Finanzkrise 2008 haben Regierungen und Zentralbanken weltweit ihre Verschuldung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß erhöht, um das Wirtschaftswachstum zu stützen und die Finanzsysteme zu stabilisieren. Diese Schulden werden in der Regel durch das Drucken von neuem Geld finanziert, was das Vertrauen …
… wohl nicht mehr so viel Geld in die Suche nach neuen Goldvorkommen gesteckt.
Die größten Goldproduzenten weltweit sind China, Australien, Russland, die USA und Kanada. Die stärksten Käufer von physischem Gold sind China und Indien. Und in den letzten Jahren sind besonders die Zentralbanken aktiv beim Goldkaufen gewesen und werden es wohl auch weiterhin sein. 2022 brachte ein Jahres-Hoch, seit 55 Jahren haben die Zentralbanken ihre Goldschätze nicht mehr so vermehrt wie in diesem Jahr. Auch in 2023 haben die Notenbanken mehr als 1.000 Tonnen ihren …
Der Zinssenkungszyklus ist weltweit eingeleitet: Die Zentralbanken haben einen neuen Zyklus begonnen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
schon vor den Amerikanern haben einige Zentralbanken mit Zinssenkungen begonnen, unter anderem die Zentralbanken in der Schweiz, der Eurozone, Kanada, China, England und Schweden. Spätestens seit dem Treffen…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: wallstreetonline.de, …
… allseits bekannten Frank Holmes ist ein Goldpreis von 3.000 US-Dollar je Unze leicht erreichbar.
Für Frank Holmes ist ein Gold-Weckruf gegenwärtig. Die Zahl derer, die sich für Edelmetalle interessieren, wird weiter steigen, davon ist Holmes überzeugt. Goldkäufe der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten und das Gelddrucken sorgen für die Attraktivität von alternativen Vermögenswerten wie Gold. Ein Preis von 3.000 US-Dollar je Unze Gold innerhalb der nächsten zwölf Monate wäre daher keine schwierige Sache, im Gegenteil. Holmes hat Berechnungen …
Nach Ansicht der Bank of America sollten Anleger dem Beispiel der Zentralbanken folgen und Goldkaufen. Man geht von weiteren Anstiegen aus.
Die Experten der Bank of America weisen auf eine Tatsache hin, die einigen Anleger angesichts der allgemeinen Fixierung auf KI-Aktien wie Nvidia vielleicht entgangen ist. Nämlich, dass Gold 2024 bislang die am besten laufende Asset-Klasse ist und auch besser performt als der S&P 500. Der Move über die Marke von 2.500 USD pro Unze bedeute ein Plus von ungefähr 20% für das gelbe Metall, so die BoA.
Die Analysten …
Das Programm der Leitveranstaltung der Reihe Transformation Agenda 2024 wird von Economist Impact gestaltet, Gastgeber ist das Bahrain Economic Development Board mit Unterstützung der Zentralbank von Bahrain und von Bahrain FinTech Bay
MANAMA, BAHRAIN / ACCESSWIRE / 27. August 2024 / Bahrain bereitet sich auf die zweite Auflage der Fintech Forward vor, deren Programm von Economist Impact gestaltet wird; Gastgeber ist das Bahrain Economic Development Board (Bahrain EDB), das von der Zentralbank von Bahrain (Central Bank of Bahrain, CBB) und von Bahrain …
Gold scheint bei immer mehr Investoren zum Anlageliebling aufzusteigen.
Aktuell war es wohl der schwache US-Dollar, er markierte gerade den niedrigsten Stand des Jahres, der den Goldpreis auf ein neues Hoch hievte. Private Investoren und die Zentralbanken der Schwellenländer sorgen für ein starkes Gold-Jahr 2024. Ist Gold sehr teuer, gehen zwar meist die Schmuckkäufe zurück, doch nicht immer. Stark wiegen auch die nach wie vor präsenten geopolitischen Querelen und Unsicherheiten.
Goldproduzenten freuen sich über mit dem Höhenflug des Goldpreises …
Berlin, 20. August 2024 – Die E.F.B. EUROPÄISCHE FINANZ BERATUNG GmbH, eine führende Finanzberatungsgesellschaft in Europa, sieht in der aktuellen Senkung des Leitzinses durch die Europäische Zentralbank (EZB) bedeutende Vorteile für ihre Kunden und europäische Anleger.Nachdem die EZB vor zwei Jahren ihre Zinspolitik straffte, um der damals rasanten Inflation entgegenzuwirken, hat sich die Lage am Markt stabilisiert. EZB-Präsidentin Christine Lagarde erklärte kürzlich, dass die Inflation auf einem guten Weg ist, im kommenden Jahr das Ziel von 2 % …
… da es im Gegensatz zu Aktien oder Immobilien nicht von Unternehmensgewinnen oder Wohnraumnachfrage abhängig ist.Schutz vor Inflation und WährungsabwertungEin weiterer entscheidender Vorteil von Goldinvestments ist der Schutz vor Inflation und Währungsabwertung. Während Papiergeld durch Zentralbanken nach Belieben gedruckt werden kann, bleibt die Menge an verfügbarem Gold begrenzt und seine Kaufkraft stabil. Dies macht es für Investoren zu einer verlässlichen Wertanlage in Zeiten hoher Inflation oder abwertender Währungen.Diversifikation des PortfoliosFür …
… Handelskonflikte und die geopolitischen Spannungen haben das Vertrauen der Investoren in traditionelle Finanzmärkte erschüttert. Diese Unsicherheiten verleiten Anleger dazu, in sichere Häfen wie Gold zu investieren.Darüber hinaus haben niedrige Zinssätze und expansive Geldpolitik der Zentralbanken weltweit die Inflationserwartungen angeheizt. Da Gold traditionell als Inflationsschutz gilt, hat diese Entwicklung die Nachfrage nach dem Edelmetall weiter gesteigert. Diese makroökonomischen Trends haben den Goldpreis auf ein Rekordhoch getrieben und bieten daher …
… der Investmentnachfrage spricht sich das World Gold Council positiv aus. Es wirken das enorme Haushaltsdefizit in den USA, die erwarteten niedrigen US-Leitzinsen, was auch für Europa gilt und die bestehenden geopolitischen Unsicherheiten. Nimmt man noch den Goldhunger der Zentralbanken hinzu, der noch anhalten wird, und die Gold-ETF-Käufe, die Hoffnung machen, so sollte der Weg zu höheren Goldpreisen geebnet sein.
Trotz gestiegener Goldpreise sollte die Nachfrage also wieder anziehen. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Faktor sind die Wahlen …
… verarbeiten.
Anfangs wird das Gold von Klein- und Handwerksbergwerken verarbeitet werden. Dann wird die Royal Ghana Gold Refinery Lizenzen zur Verarbeitung von Großbergwerken erwerben. Die Raffinerie entstand mittels einer Partnerschaft zwischen Rosy Royal Minerals of India und der Zentralbank Ghanas, welche einen 20 %igen Anteil an der Raffinerie hält. Ghanas Regierung hofft so nun den Goldschmuggel eindämmen zu können. Auch sollen die nationalen Einnahmen aus dem Edelmetall gesteigert werden. Zugleich schafft dies auch Arbeitsplätze.
Rund 40 …
… stark, wobei einzelne Bereiche schwächelten.
Das World Gold Council hat die Entwicklung des Goldmarktes im zweiten Quartal 2024 untersucht. Die Nachfrage aus der Industrie war zwar mit 81 Tonnen Gold positiv, jedoch ist dies nur ein kleiner, eher unbedeutender Sektor. Die Zentralbanken haben 183 Tonnen des Edelmetalls zu ihren Goldreserven hinzugefügt, damit sechs Prozent mehr als im zweiten Quartal 2023. Vor allem Polen und Indien zählten zu den eifrigsten Käufern im zweiten Quartal 2024. Besonders stark waren die außerbörslichen Goldkäufe. Diese …
… eine unerwartete Abkühlung der US-Industrie führten zu einer pessimistischen Stimmung an den Märkten. Hinzu kamen wachsende Sorgen um die chinesische Wirtschaft, die anhaltenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die überraschende Zinserhöhung der japanischen Zentralbank. Auch die steigenden Energiekosten, die insbesondere Investitionen in Künstliche Intelligenz belasten, trugen zur Verunsicherung bei.Kühn betont, dass die steigenden Stromkosten, die sich beispielsweise bei Microsoft in den letzten zwei Jahren verdoppelt haben, die Investoren …
… 4,3 Prozent angestiegen, dies schürt Rezessionsängste und es erhöht die Zinssenkungserwartungen. Dazu kommen geopolitische Spannungen. Dies spricht für Investments in Gold, auch als nicht renditestarke Anlagemöglichkeit. Positiv wirken eine starke Goldnachfrage in Indien und die Nachfrage der Zentralbanken. Im Juli haben besonders Indien und Polen Gold zugekauft. Zu den fleißigen Käufern zählt auch die Türkei. Es sind also nicht allein die chinesischen Goldkaufgelüste, die auf das Edelmetall preislich einwirken. Es ist davon auszugehen, dass Faktoren …
… Prozent. Kostet die Unze Gold heute zirka 2.240 Euro, so mussten vor einem Jahr nur rund 1.785 Euro berappt werden. Für höhere Preise sprechen die Spannungen im Nahen Osten.
Ansonsten ist der Sommer normalerweise eher eine ruhige Zeit für den Goldpreis. Dass die chinesische Zentralbank im Mai kein Gold gekauft hatte, wirkte leicht negativ auf den Goldpreis ein. Schaut man auf die vergangenen Jahrzehnte, so liegt der August auf Platz vier der besten Goldmonate im Jahresverlauf. Besonders gut schlug sich der Goldpreis im August 2019. Damals sorgte …
… hohe Zinssätze. 2010 gab es eine Rezession und die Zinssätze fielen. Investoren vertrauten damals auf Gold, denn Gold ist ein Mittel der Absicherung. Heute könnte die Zeit eine ähnliche sein und die Gold- und Silberpreise weiter antreiben. Schließlich setzen Zentralbanken heute auch stark auf Gold zwecks Absicherung und Diversifizierung. 2023 haben sie mehr als ein Drittel des produzierten Goldes aufgesaugt.
Der Silberpreis folgt in der Regel dem Goldpreis nach, wobei noch der Industriebedarf beim Silber anfällt. Gerade die Industrienachfrage sollte …
… anders als bei Münzen oder Barren kein Aufbewahrungsthema und sie reagieren in der Regel mit einem Hebel auf steigende Edelmetallpreise. Gold und Silber werden nie aus der Mode kommen. Mit Gold sichern sich auch zunehmend die Zentralbanken ab. Diese besitzen aktuell insgesamt knapp 38.000 Tonnen Gold und damit mehr als 17 Prozent des jemals geförderten Goldes. Zu den aussichtsreichen Kandidaten unter den Goldunternehmen zählen OceanaGold oder Fortuna Mining.
OceanaGold - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/oceanagold-corp/ …
… investierte Anleger freuen sich. Der Goldpreis hat wieder ein neues Rekordhoch erreicht.
Gründe für einen steigenden Goldpreis gibt es viele. Geopolitische Spannungen, die erwarteten Zinssenkungen durch die US-Notenbank oder ein schwächerer US-Dollar. Dazu kommen die starken Goldkäufe der Zentralbanken, wirtschaftliche Unsicherheiten und die anstehenden US-Wahlen. Auch hat die Inflation in vielen Ländern, wie etwa in den USA, noch nicht den Zielwert von zwei Prozent erreicht. Dass der Goldpreis erst vor kurzer Zeit ein Allzeithoch markiert hat, …
… mehr angestiegen ist. Der Inflationsdruck nimmt also ab. Auch hat der Arbeitsmarkt seinen Höhepunkt erreicht. Die Fed muss also handeln, selbst wenn die Inflation über dem Zwei-Prozent-Ziel bleibt.
Heute ist die Dollar-Diversifizierung angestiegen und so sind immer mehr Zentralbanken auf sich selbst gestellt. Die weltweiten Goldreserven wachsen weiter an, auch wenn die Goldkäufe der Zentralbanken seit den Rekordkäufen zu Jahresanfang etwas nachgelassen haben. Die Rohstoffanalysten der Citi etwa erwarten bei den Goldkäufen der Zentralbanken zum dritten …
… in den USA die Politik der US-Notenbank ändern wird. Das Attentat auf Donald Trump wird auf jeden Fall den Wahlkampf anheizen.
Gold ist der ewig wirkende sichere Hafen, vor allem in unsicheren Zeiten. Und an Krisenherden und Unsicherheiten gibt es genug. Zentralbanken setzen auf Gold als Diversifizierungselement in Sachen US-Dollar. Viele, darunter China, Indien und die Türkei haben kürzlich einen Mindestpreis für Gold erstellt. Wohl weil es Abflüsse aus börsengehandelten ETFs gab. Zwar hat China nach vielen Monaten der Vermehrung der Goldreserven …
… konnten dieser Entwicklung nichts anhaben. Viele Gründe haben für die Stärke des Goldpreises gesorgt. Man denke nur an die bestehenden geopolitischen Krisen, die starke asiatische Nachfrage, die Stabilität in der Verbrauchernachfrage und den Kaufrausch der Zentralbanken. Goldman Sachs sieht für Ende des Jahres einen Goldpreis von 2.700 US-Dollar je Unze voraus. Da sollten also Werte von Gold- und Silberunternehmen im Depot nicht fehlen.
Im Silberbereich überzeugt MAG Silver - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mag-silver-corp/ …
… Viele Gründe sind dafür verantwortlich, wie immer höhere Staatsschulden, Konflikte im Nahen Osten und die anstehende Wahl in den USA. Hilfreich ist ein Blick auf die Bullenmärkte von 1979 bis 1980 und von 2010 bis 2011. Damals war die Inflation sehr hoch, Zentralbanken schraubten die Zinssätze nach oben. In 2010 fielen die Zinssätze, denn es gab eine Rezession. Anleger setzten auf Gold, denn Portfolios sollten abgesichert werden. Die Gold- und Silberpreise stiegen steil an. Silber konnte Gold preislich sogar deutlich überflügeln. Heute könnte die …
… Goldminenaktien bergauf, dann meist ziemlich plötzlich und ziemlich stark. Betrachtet man die letzten Lockerungszyklen, so führten niedrigere Zinssätze dazu, dass die Werte von Goldaktien stark nach oben gegangen sind. Gold gekauft haben in letzter Zeit vor allem die Zentralbanken. Der Grund liegt darin, dass sie langfristige Positionen abseits des US-Dollar aufbauen möchten.
Metals Focus beispielsweise geht davon aus, dass die Käufe der Zentralbanken hoch bleiben werden, ähnlich wie in 2023. Die geopolitischen Krisen existieren weiter und so wird …
In Südostasien ist der Ansturm auf Gold gewaltig. Dies treibt die Goldpreise an.
Nicht nur private Anleger, auch die Zentralbanken decken sich in rasendem Tempo mit dem Edelmetall ein. Besonders in Vietnam und in Thailand bilden sich schon lange Schlangen vor den Banken. Politische Instabilität und geopolitische Unsicherheiten treiben die Menschen zum Goldkauf. Daran kann man die wachsende Besorgnis Asiens erkennen. Inflation und Währungsabwertung gegenüber dem US-Dollar treiben zum Gold. Denn die Landeswährungen werten ab.
Seit rund sechs bis …
… Finanzinstitute an, um Zugang zum Faster Payment Service des Vereinigten Königreichs sowie zum CentroLink-Dienst der (Zentral-)Bank von Litauen für SEPA Instant, SEPA SCT und SEP SDD zu erhalten, und ist dabei, Zugangsvereinbarungen mit anderen Zentralbanken in der MENA (Middle East and North Africa) - und europäischen Region abzuschließen.
Die Integration fortschrittlicher Kernbankenplattformen wie Probanx® CorePlus ermöglicht es den Banken beispielsweise, ihre Dienstleistungen zu verbessern und gleichzeitig die regulatorischen Anforderungen zu …
… Eine frühzeitige Absicherung, und zwar gilt Gold dabei als bester Schutz vor Inflation, sei empfehlenswert.
Goldman Sachs prognostiziert bis Ende 2024 einen Goldpreis von 2.700 US-Dollar je Unze. Dies nicht nur aufgrund des Wahlergebnisses, sondern auch wegen des Goldhungers der Zentralbanken und Asiens. Gold als Reserve-Asset erfährt eine wachsende Bedeutung, nicht nur bei den Zentralbanken, auch Anleger dürften zusehends in den sicheren Hafen Gold einlaufen. Knapp 36.000 Tonnen Gold hatten die Zentralbanken bis Herbst 2023 angehäuft. Das war ein …
… US-Dollar kosten. Dies wäre ein neues Allzeithoch und in Euro gerechnet wären es 2.410 Euro je Unze. Befragt wurden Privatanleger. Zu den Beweggründen für den höheren Goldpreis zählen der Inflationsdruck, geopolitische Gründe und die starke Nachfrage der Zentralbanken. Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank könnten die Nachfrage nach dem Edelmetall anheizen. Denn sie verringern die Renditen von Bankguthaben. Besonders europäische Anleger, die beim Gold eher zurückhaltender waren, werden die Entwicklung genau beobachten. Somit könnte dies …
… China. Im Mai hat China seine Goldreserven nicht weiter erhöht, so die offiziellen Zahlen der Notenbank. Damit würden die chinesischen Goldbestände erstmals seit Oktober 2023 stagnieren. Aber auch wenn die People`s Bank of China gerade kein Gold kauft, so ist die Nachfrage der Zentralbanken auch weiter stark und wirkt als Preistreiber. Die UBS rechnet nun für das Jahr 2024 mit Goldkäufen der Notenbanken von 950 bis 1.000 Tonnen. Zuvor hatte sie 800 bis 850 Tonnen prognostiziert. Auch immer wieder von Interesse sind die US-Arbeitsmarktdaten. Im Mai …
… betont auch die Bedeutung internationaler Kooperation und Unterstützung. Insbesondere die hoch verschuldeten Länder der Eurozone sind auf die Unterstützung stabilerer Länder und internationaler Organisationen angewiesen, um ihre Finanzsysteme zu stabilisieren und Schulden abzubauen.Die Rolle der ZentralbankenEin weiterer wichtiger Aspekt ist die Rolle der Zentralbanken. Durch eine kluge Geldpolitik können Zentralbanken dazu beitragen, die Zinsen niedrig zu halten und damit die Schuldenlast zu reduzieren. Kühn warnt jedoch vor den Risiken einer zu …
… Barrenbereich deutlich zurückgegangen. Dagegen ist der Goldbedarf in China hoch, wobei Experten für dieses Jahr weiter ein enormes Interesse chinesischer Investoren sehen, speziell auch für Münzen und Barren. Die größte Geschichte auf der Nachfrageseite schreiben die goldhungrigen Zentralbanken. Zinssenkungen in den USA würden dem Goldpreis jedenfalls guttun. Die US-Wahlen könnten zudem für einen volatilen US-Dollar sorgen und so den Goldpreis antreiben.
Bei Platin und Palladium sehen viele Branchenkenner keine so gute Entwicklung wie beim Gold …
… Prozent und 1979 sogar um 126 Prozent nach oben. Denn es kam zur iranischen Revolution, dem Iran-Irak-Krieg und der sowjetischen Invasion in Afghanistan. Die Inflation geht zwar zurück, jedoch sind Öl und Lebensmittel immer noch teuer. Sinkt der Wert von Papierwährungen, setzen Zentralbanken und Anleger stärker auf Gold.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass es seit 2008 immer wieder Phasen gab, in denen Edelmetallhändler fast nicht mehr die Goldkäufer bedienen konnten. Gold wurde knapp. Gold ist nun mal ein echter Wert. Neben der physischen …