… sind in der Region aktiv. Diese Konzentration von Explorationsunternehmen und Produzenten unterstreicht die geologische Attraktivität der Region.
Gold bleibt als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten gefragt. Die Nachfrage nach dem Edelmetall wird sowohl von Zentralbanken als auch von Anlegern getrieben, die sich gegen Inflation und geopolitische Risiken absichern wollen. Mit der zunehmenden Verknappung leicht zugänglicher Goldvorkommen rücken qualitativ hochwertige Explorationsprojekte in etablierten Bergbauregionen in den Fokus.
Vertrauen auf erfolgreiches …
… sich auch an den beeindruckenden Zahlen der türkischen Goldimporte. Im Jahr 2025 hat die Türkei insgesamt gewaltige 115,35 Tonnen Gold importiert. Zu den Ländern, die gerade besonders fleißig ihre Goldreserven vermehren, gehören beispielsweise Polen oder Brasilien. Weltweit besitzen die Zentralbanken zusammen etwa 36.000 Tonnen Gold, Tendenz steigend. Und was für die Notenbanken gilt, gilt auch für private Anleger: Gold sichert langfristig das Vermögen, schafft ein Polster für unsichere Zeiten. Wer einen Hebel auf den Goldpreis möchte, kann zu Goldunternehmen …
… seitdem kritischer geworden. Am 21. November 2025 erinnerte die k3 mapa an die eigene Veröffentlichung vom 20. Mai 2025. In diesem Artikel wird vor den Auswirkungen der steigenden Zinsen in Japan gewarnt. Seitdem sind die Zinsen massiv gestiegen, die amerikanische Zentralbank FED ist besorgt und deren Vorsitzender Scott Bessent telefoniert mit seinem japanischen Amtskollegen. Die Situation wird immer kritischer, Der Goldpreis steigt rasant an. Die Zinsen für 30-jährige Staatspapiere betrugen im August 2019 ca. 0,8%. Am 20.1.2026 lag der Zinssatz bei …
… in Kernprozessen eingesetzt wird, kommen Unternehmen an der Frage der Modellrisiken nicht mehr vorbei - zumal Aufseher und Standardsetzer inzwischen sehr konkrete Erwartungen formulieren." Institutionen wie das Financial Stability Board, nationale Aufsichtsbehörden oder Zentralbanken weisen bereits explizit darauf hin, dass Abhängigkeiten von externen KI-Modellen, Korrelationen in den verwendeten Daten und unzureichende Governance potenzielle Risiken für ganze Sektoren erzeugen können.
Das entstehende Ökosystem lässt sich grob in mehrere Klassen …
… ein Trend, der sich nach Einschätzung vieler Marktbeobachter fortsetzen könnte. Auch wenn die Erhöhungen aktuell moderat ausfallen, zeigt sich erneut: Die Entwicklung der Bauzinsen folgt längst nicht mehr allein der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, sondern wird zunehmend von strukturellen und geopolitischen Faktoren beeinflusst.„Viele Kaufinteressenten hoffen auf fallende Zinsen, doch die Realität ist komplexer“, erklärt Karsten Sedler, Baufinanzierungsvermittler mit über 16 Jahren Erfahrung. „Baufinanzierungen orientieren sich maßgeblich …
… Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 14.01.2026, 12:35 Uhr Zürich/Berlin
Einer der Hauptgründe für die Attraktivität von Gold und Silber ist das immer mehr schwindende Vertrauen in Papiergeld. Ein weiterer Grund sind die Goldkäufe der Zentralbanken, denn diese setzen stark auf Gold, ein Trend, der sich in Zukunft noch verstärken könnte. Allein der Wert der chinesischen Goldreserven stieg Ende Dezember auf knapp 320 Milliarden US-Dollar. Denn die chinesische Zentralbank hat den 14. Monat in Folge …
… YouGov-Umfrage. Eine Wertpapieranlage sollte dabei auf Langfristigkeit setzen. Denn so können Kursschwankungen ausgeglichen werden.
Nachdem allgemein von einem weiter starken Goldpreis ausgegangen wird, könnten sich Investoren überlegen auf Gold und Goldminenwerte zu setzen. Denn was die Zentralbanken machen, könnte sich auch für private Anleger lohnen. Zentralbanken vergrößern ihre Goldreserven, denn Gold steht für Werterhalt und sorgt für eine zunehmende Abkehr vom US-Dollar. Damit ist ein Treiber für eine langfristig steigende Goldnachfrage gegeben. …
… große Bild. Da sollte ein Preiseinbruch Anleger nicht verunsichern. Und steigt der Goldpreis, dann zieht der Silberpreis in der Regel nach. Ein Faktor, der für steigende Goldpreise und letztlich auch für höhere Silberpreise sprechen sollte, ist das Kaufverhalten der Zentralbanken. Und um eine deutliche Entdollarisierung auf den Weg zu bringen, müssen sehr viele Zentralbanken noch sehr viel Gold kaufen.
Zentralbanken sammeln tatsächlich immer mehr Silber an. Gemeldet wurde auch ein Erwerb von mehr als einer Milliarde Unzen Silber. Silber angesammelt …
… die preistreibenden Gründe besteht auch weitgehend Einigkeit. Niedrige Realzinsen, die Geldpolitik der US-Notenbank, geopolitische Risiken, ein schwächerer US-Dollar und Sorgen über hohe Staatsverschuldungen und weitere mögliche Staatskrisen stärken den Goldpreis.
Dazu kommen die Goldkäufe der Zentralbanken, wobei besonders die Schwellenländer eifrig sein werden. Und physisch hinterlegte Gold-ETFs verzeichnen Zuflüsse. Die Fundamentaldaten sehen also sehr gut aus, das Ende der Fahnenstange beim Gold- und Silberpreis sollte also noch nicht erreicht …
… zeige das schwindende Vertrauen in den US-Dollar auf.
Damit Vertrauen in eine Währung besteht, müsse es eine geopolitische Glaubwürdigkeit, Rechtsstaatlichkeit, ein starkes Militär und starke Institutionen geben, so Lagarde. Heute übersteigen die gemeldeten offiziellen Goldreserven der Zentralbanken und Regierungen erstmals seit 1996 die Bestände an US-Staatsanleihen.
Bestens funktioniert nun mal Gold, denn es ist keine Verbindlichkeit eines anderen und es wird nicht durch Reserven einer fremden Fiatwährung gestützt. Gold ist ein Rohstoff, erfordert …
… zusammen, um die Verfolgung von Geldwäschedelikten und die Durchsetzung von Sanktionen zu koordinieren.Ein zentrales Element der AMLA-Arbeit ist die enge Kooperation mit anderen Behörden und Institutionen. Dazu zählen die Europäische Kommission, die Europäische Zentralbank sowie die nationalen Aufsichtsbehörden der EU-Mitgliedstaaten. Durch diese Zusammenarbeit wird ein europaweit einheitliches Vorgehen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung gewährleistet. Darüber hinaus ist die AMLA in internationale Netzwerke wie die Financial Action Task …
Für 2029 plant die Europäische Zentralbank die Einführung des digitalen Euros. Gold und auch Silber könnten damit an Attraktivität gewinnen.
Anzeige/Werbung - Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Skeena Gold & Silver Ltd., Vizsla Silver Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 05.11.2025, 16:15 Uhr Europa/Berlin
Die Notenbanker trafen sich in Florenz und stimmten ab. Der digitale Euro soll in 2029 …
Eine dicht gepackte Woche mit Trump-Xi-Treffen in Sicht, vollen Earnings-Kalendern und Zentralbanksitzungen - und doch hielten sich die Indizes erstaunlich ruhig.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Wall Street schloss dank starker Tech-Ergebnisse erneut im Plus und verbuchte damit den sechsten Gewinnmonat in Folge. Europa gab zum Wochenschluss…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Wochenrückblick, mit vielen weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: …
… das Inflationsgespenst ist noch vorhanden, daher dürften bei Zinssenkungen die Realzinsen abnehmen, was gut für den Goldpreis wäre. Und so erwarten nicht wenige neue preisliche Rekordwerte im neuen Jahr. Und die nicht stark zunehmende Inflation, sondern auch Druck auf die Zentralbank - der US-Präsident wünscht sich niedrigere Zinsen - sprechen für Zinssenkungen. Und geopolitische Krisen bestehen fort. Einen ähnlich starken Preisanstieg beim Edelmetall gab es 1979, als es Krisen im Iran und in Afghanistan gab.
Zu dieser Zeit war die Inflation in …
… geschätzte ("foreign") Ressource von 3,4 Mio. Tonnen @ 2,38 g/t Au, inklusive 0,55 Mio. Tonnen @ 6,31 g/t Au - und das ist nur der Anfang.
Das Timing ist perfekt
Nie war die Welt so gierig nach Gold wie jetzt. Zentralbanken kaufen Rekordmengen, Investoren fliehen in Sachwerte, und Minengesellschaften sichern sich strategische Lagerstätten. Während Produzenten händeringend nach Nachschub suchen, besitzt unser Gold Hot Stock Manhattan Corporation Limited bereits ein Projekt mit Bohrzielen, Genehmigungen und bestätigter Mineralisierung - bereit, in …
… sich ändern, Liquiditätsreserven sind neu zu organisieren, und Identität wird zur zentralen Schnittstelle finanzieller Teilhabe. Anhand systemischer Fallbeispiele ordnet das Buch bislang Unterschätztes ein: TARGET2-Salden (also Forderungen oder Verbindlichkeiten nationaler Zentralbanken gegenüber der Europäischen Zentralbank) als Ausdruck stiller Umverteilungen und als Indikator für Systemabhängigkeiten. Daraus leitet der Autor Konsequenzen für die Rolle von Anleihen, Bankguthaben und die Strukturierung grenzüberschreitender Vermögensbausteine ab. …
… Vormonat fast verdoppelt (von 5,14 auf 9,6 Milliarden US-Dollar). Sie erreichten sogar das zweithöchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen - und dies trotz der rekordhohen Preise. Die Gold-ETFs verzeichneten im September Rekordzuflüsse. Und die Goldreserven der indischen Zentralbank machen erstmals mehr als 100 Milliarden US-Dollar aus. Zwar hat die Zentralbank dieses Jahr weniger Gold gekauft, aber die hohen Goldpreise haben zu diesem Meilenstein geführt. Anleger können neben physischem Gold auf Gold-Royalty-Unternehmen setzen, welche mit der …
… IR-Beratervertrag Equinox Gold Corp. · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte (Geschäftsführer JS Research GmbH) · Erfolgsunabhängige Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 24.10.2025, 05:44 Uhr Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
diesen Triebwerken zählen die Zentralbanken, die ihre Tresore weiterhin mit Gold füllen, ebenso wie weitere erwartete Zinssenkungen der Fed und nicht zuletzt auch wirtschaftliche Unsicherheiten, vor allem ausgelöst durch den Shutdown in den USA.
Im August erhöhten die Zentralbanken…
Lesen Sie …
… geschätzte ("foreign") Ressource von 3,4 Mio. Tonnen @ 2,38 g/t Au, inklusive 0,55 Mio. Tonnen @ 6,31 g/t Au - und das ist nur der Anfang.
Das Timing ist perfekt
Nie war die Welt so gierig nach Gold wie jetzt. Zentralbanken kaufen Rekordmengen, Investoren fliehen in Sachwerte, und Minengesellschaften sichern sich strategische Lagerstätten. Während Produzenten händeringend nach Nachschub suchen, besitzt unser Gold Hot Stock Manhattan Corporation Limited bereits ein Projekt mit Bohrzielen, Genehmigungen und bestätigter Mineralisierung - bereit, in …
… Jahr 2020 auf 34 % des BIP im Jahr 2024 gefallen ist, wodurch die Schuldendienstkosten gegenüber ihrem Höchststand seit 2020 um mehr als 12 % gesenkt wurden.
In der ersten Podiumsdiskussion, sprachen Seine Exzellenz Ahmed Al Musalmi, Gouverneur der Zentralbank des Omans, und Seine Exzellenz Mahmood Al Aweini über Financing Growth: Reforming Oman's Financial Sector, wobei Initiativen zur Stärkung des Finanz- und Bankensektors und die Rolle von Schuldinstrumenten bei der Finanzierung des Wachstums hervorgehoben werden.
Seine Exzellenz Al Musalmi …
… zunehmend an Wert. Nicht der Preis von Gold steigt, sondern in Wahrheit sinkt der Wert der Währung. Die Währungen werden immer wertloser. Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma ist die feste Bindung der Währung an den Anker Gold – entweder durch die Zentralbank oder individuell.In den meisten FIAT-Geldsystemen merken die Marktteilnehmer nicht sofort den Betrug, den die Entkoppelung von Kredit und Gold mit sich bringt: Erst nach und nach realisieren sie, dass Verschuldung und Geldmenge in bisher ungekannte Höhen schießen und durch die erhöhte Geldmenge …
… wachsende Margen für Produzenten - und meist überproportionale Kursreaktionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für Goldexplorer wie Clarity Metals ist die aktuelle Phase besonders attraktiv: Positive Nachrichten werden in solchem Umfeld schneller und stärker wertgeschätzt.
Die Zentralbanken kaufen weltweit weiter Gold. Geopolitische Spannungen und ein schwacher Dollar stützen die Nachfrage. Diese Mischung treibt den Goldpreis weiter.
Für Investoren heißt das: Jeder Meter Bohrfortschritt kann in diesem freundlichen Marktumfeld noch mehr Wirkung …
… US-Dollar je Unze ist geknackt. Damit hat sich das edle Metall seit Jahresanfang um etwa 45 Prozent verteuert. Geopolitische Krisen und Risiken treiben die Anleger also weiter zum Gold, ebenso wie die Kaufgelüste der Zentralbanken oder ein möglicher Konflikt zwischen dem US-Präsidenten und der US-Notenbank. Auch Bergbaugesellschaften mit Gold im Boden freuen sich.
Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ - besitzt die Projekte Cariboo Gold (Kanada, 100 Prozent), San Antonio (Mexiko) …
… kontoführende Bank, ergo gibt er einen Kredit. Es wird deutlich, dass die gesamte Kreditmenge durch Interaktionen der Marktteilnehmer anwachsen kann. Wächst die Wirtschaft, also der Gesamtwert der ökonomischen Internationen, so wächst potentiell die Kreditmenge. Kann die Kreditmenge bei der Zentralbank in echtes, finales Geld mit intrinsischem Wert (ergo Gold) eingetauscht werden, so liegt ein (gold-) gedecktes Geldsystem vor. In diesem Fall ist das Vertrauen in das - eigentlich - wertlose Papier- bzw. Giralgeld hoch, da durch die Goldbindung keine …
… StaatsverschuldungEin Blick auf die Eurokrise ab 2010 zeigt ähnliche Spannungsfelder: Hohe Staatsverschuldungen, fragile Bankensysteme und der Druck der Finanzmärkte setzten die Mitgliedsstaaten massiv unter Stress. Anders als unter einem starren Goldstandard ermöglichte die Europäische Zentralbank jedoch flexible Instrumente wie den Ankauf von Staatsanleihen, um das Auseinanderbrechen des Euroraums zu verhindern. Diese Flexibilität war entscheidend, um die Krise einzudämmen – auch wenn sie zu einer deutlich höheren Verschuldung führte.Heute, in …
Anfang August veröffentlichte die US-Notenbank Fed einen Beitrag1 darüber, was passieren würde, wenn sie, wie andere Zentralbanken vor ihr, eine Neubewertung ihrer Goldreserven vornehmen würde.
- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Hannan Metals Limited! Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Hannan Metals Limited · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 23.09.2025, 05:51 Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen …
Die politische Situation in den USA, mit einem unberechenbaren Präsidenten an der Spitze, trägt zur allgemeinen Verunsicherung bei und sorgt dafür, dass die Zentralbanken ihre Goldreserven erhöhen, um vom Dollar unabhängiger zu werden. Das treibt den Goldpreis und sorgte vor kurzem für ein neues Allzeit-Hoch. Golden Gates-Gründer Herbert Behr, bundesweit anerkannter Edelmetall-Spezialist, analysiert die Umstände der Gold-Rallye und sieht den Goldpreis mittelfristig jenseits der 4.000 Dollar. Rückblick: Warum der Goldpreis so stark gestiegen ist„Die …
… Preis überschritt erstmals die Marke von 3.600 USD pro Unze und kletterte auf ein neues Allzeithoch. Haupttreiber sind die gestiegene Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank, schwache Arbeitsmarktdaten in den USA, weitere größere Zukäufe von nationalen Zentralbanken sowie die deutliche Abwertung des US-Dollars um rund zehn Prozent seit Jahresbeginn. Hinzu kommen geopolitische Spannungen und Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve.Nachfrage aus Asien als PreistreiberNeben den makroökonomischen Faktoren spielt auch die starke Nachfrage …
… Konsolidierung ist Gold nicht überkauft, so dass eine Fortsetzung des Preisanstieges vom Frühjahr gut möglich ist. Ob der Preis des Edelmetalls in den kommenden Monaten vielleicht sogar die 4.000 US-Dollar-Marke überwinden kann, wird spannend. Letztes Jahr waren es vor allem Zentralbanken und asiatische Investoren, die den Preis getrieben haben. Nun steigern sich die ETF-Käufe aus den USA und aus dem Westen.
Solange man nicht das Glück besitzt einen Vorfahren mit einer wertvollen Münzsammlung zu beerben, kommen neben physischem Gold auch die Werte …
… Heute stehen wir vor wahrscheinlichen Zinssenkungen und möglicherweise kritischen Inflationsdaten. Daraus könnte nun ein deutliches Aufwärtspotenzial für den Preis des edlen Metalls entstehen.
Vieles wirkt auf den Goldpreis ein. Neben den Zinsentscheidungen der Fed sind die Käufe der Zentralbanken ein gewichtiges Kriterium. Die Situation zwischen Russland und der Ukraine ist noch nicht gelöst, noch ein Punkt aus dem geopolitischen Bereich. Und der US-Präsident drängt die Fed seit geraumer Zeit zu Leitzinssenkungen. Nachdem kürzlich ein Mitglied …
… von einem Preis von 3.600 US-Dollar (zuvor 3.500 US-Dollar) je Unze und für Ende Juni 2026 von 3.700 US-Dollar (damit 200 US-Dollar mehr) je Unze aus. Es sind nach wie vor die bekannten Faktoren, wie die Entdollarisierung, die Käufe der Zentralbanken sowie geopolitische Belange, die den Goldpreis antreiben. Handelskonflikte und Friedensbemühungen zwischen Russland und der Ukraine haben den Goldpreis zuletzt mehr in einer Seitwärtsbewegung festgehalten. Doch die Risiken und Unsicherheiten in vielen Bereichen, die Schulden der USA und anderer Länder …
… ab, so dass Barren oft in der Schweiz umgeschmolzen werden. Zölle auf Ein-Kilogramm- und 100-Unzen-Barren hätten den Terminmarkt in New York deutlich beeinflusst. Wie das Gold-Zölle-Thema auch letztendlich ausgeht, es wird an der starken Nachfrage von Anlegern und Zentralbanken nichts ändern. Geopolitische Risiken, Entdollarisierungs-Tendenzen und der Drang zu sicheren Anlagen wie Gold wird anhalten.
So hat Gold seit Jahresanfang etwa 29 Prozent an Wert zugelegt. Auch wenn die Goldkäufe der Zentralbanken etwas schwächer geworden sind, so hat dies …
… geopolitische Lage, Deutschlands milliardenschwere Fiskalpläne und die schleppende Konsolidierung im europäischen Bankensektor.Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret hat sich in einem Live-Interview mit CNBC-Moderatorin Silvia Amaro zu den Zinsaussichten der Europäischen Zentralbank (EZB), zur geopolitischen Lage, zur deutschen Fiskalpolitik und zur Konsolidierung der europäischen Bankenbranche geäußert.Zinspolitik: kaum weitere Schritte erwartetDombret betonte, dass die EZB-Direktion datenabhängig entscheide – aktuell sei die Inflation …
… auswirkte. So konnte der Goldpreis die Widerstandszone von 3.450 US-Dollar je Feinunze leider nicht durchbrechen. Das mag auf den ersten Blick frustrierend sein, jedoch sehen die Zeichen für einen höheren Goldpreis weiterhin sehr gut aus.
Es sind nämlich wieder einmal die Zentralbanken, die den Preis des Goldes anheizen könnten. Laut einer Umfrage wollen knapp die Hälfte der Notenbanken in den nächsten drei Jahren ihre Goldreserven erhöhen, damit so viele wie noch nie. Die USA planen zusätzliche Strafzölle gegen Partner Russlands. Gleichzeitig positionieren …
… vieler Währungen sinkt, während Gold seinen realen Wert langfristig stabil hält. Die Rendite betrug seit der Jahrtausendwende bezogen auf den US-Dollar ganze 9,6 % per annum. Das haben selbst die stets haussierenden Aktienmärkte nicht geschafft. Zentralbanken weltweit kaufen weiterhin massiv Gold zur Diversifikation ihrer Reserven. Geopolitische Unsicherheiten und Vertrauensverluste in FIAT-Währungen erhöhen die Nachfrage zusätzlich.
Goldland Liberia - Alte Geologie, neue Chancen für Investoren
Liberia zählt zu den geologisch ältesten Regionen der …
… Prozent auf knapp sieben Prozent an.
Mitte 2022 erreichte sie sogar fast neun Prozent. Da der US-Dollar noch immer die dominante Währung ist, auch wenn Bestrebungen zur Entdollarisierung zunehmen, sprechen sich viele für einen Goldstandard aus. Jedenfalls kaufen die Zentralbanken weltweit Gold aus Werterhalt- und Diversifizierungsgründen. Interessant dabei ist, dass die Zahl der Zentralbanken, die das Gold direkt bei inländischen Minen kauft, immer größer wird. Gut die Hälfte der Zentralbanken tut dies. Erscheinen Rohstoffe im Vergleich zu Gold …
… eine Unze Gold 350 Laib Brot entspricht. Dies gilt beim heutigen Goldpreis in etwa auch, denn bekannterweise ist der Einkauf beim Bäcker heute deutlich teurer als noch vor einigen Jahren. Jedenfalls steigt die Nachfrage von Investoren und Zentralbanken nach Gold, während gleichzeitig das Goldangebot sich nicht sonderlich ausweitet.
Viele Goldminenunternehmen haben in Sachen Aktienkurs nicht mit dem Goldpreis mitgezogen. Daher sind die Goldminenaktien sicher eine gute Option neben physischen Goldinvestments. Als gut aufgestellte Unternehmen sei auf …
… andere digitale Vermögenswerte sind relativ neu und sind erheblichen Unsicherheiten unterworfen, die sich negativ auf ihren Preis auswirken könnten. Die Handels- und Preisvolatilität von Kryptowährungen ist im Vergleich zu anderen Währungen hoch. Kryptowährungen sind nicht durch eine Zentralbank bzw. eine nationale oder internationale Organisation abgesichert, und ihr Wert wird durch den Wert bestimmt, den ihnen Marktteilnehmer durch Transaktionen beimessen. Kryptowährungen sind nicht weit gestreut und es ist schwierig, sie zu erwerben und sicher zu …
… andere digitale Vermögenswerte sind relativ neu und sind erheblichen Unsicherheiten unterworfen, die sich negativ auf ihren Preis auswirken könnten. Die Handels- und Preisvolatilität von Kryptowährungen ist im Vergleich zu anderen Währungen hoch. Kryptowährungen sind nicht durch eine Zentralbank bzw. eine nationale oder internationale Organisation abgesichert, und ihr Wert wird durch den Wert bestimmt, den ihnen Marktteilnehmer durch Transaktionen beimessen. Kryptowährungen sind nicht weit gestreut und es ist schwierig, sie zu erwerben und sicher zu …
… Bankentscheidungen oder nicht fristgerechter Kaufpreiszahlung kann eine Brückenfinanzierung entscheidend sein, um das Projekt nicht zu gefährden.
Warum eine Brückenfinanzierung heute wichtiger ist denn je
Gerade in Zeiten, in denen die Zinspolitik der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten und regulatorische Anforderungen aufeinandertreffen, ist Verlässlichkeit in der Finanzierung entscheidend. Verzögerte Kreditfreigaben durch Banken führen nicht selten dazu, dass vielversprechende Projekte ins Stocken geraten oder gar scheitern.
Ein Bridge …
Die Notenbanken, 73 an der Zahl, wurden wieder einmal vom World Gold Council zu ihren Goldplänen befragt.
43 Prozent der Zentralbanken wollen im laufenden Jahr ihre Goldreserven verstärkt ausbauen. Diese reduzieren will keine der befragten Banken. Auch rechnen etwa drei Viertel der Befragten damit, dass die US-Dollar-Reserven in den nationalen Reserven in den nächsten Jahren sinken werden. Niedrige Leitzinsen, die Kauffreudigkeit der Notenbanken und Krisen wie der aktuelle Nahostkonflikt sowie die noch immer unsichere Zollpolitik der USA sprechen …
Trotz einer hochdramatischen politischen Gemengelage hielten sich Kursverluste an den Finanzmärkten in Grenzen - ein deutlicher Beleg dafür, wie sehr sich Anleger auf ein einziges...
Ereignis konzentrieren!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Donald Trumps Entscheidung, ob die USA künftig Iran direkt angreifen oder nicht, beherrschte die Märkte. Ein solcher Schritt, so die Vermutung, würde unmittelbar über das Schicksal der Märkte entscheiden, und so verharrte alles im "Wartemodus". Die großen Indizes zeigten nur minimale Bewegungen, währen…
Die Woche begann mit vorsichtiger Hoffnung: Das begrenzte Handelsabkommen zwischen den USA und China schien die Stimmung zu stabilisieren, während Anleger auf geldpolitische Signale der großen...
...Zentralbanken warteten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
doch unverhofft kommt oft, so auch wieder am vergangenen Freitagmorgen, als Israel den Kriegszustand erklärte und iranische Nuklear- und Raketenanlagen bombardierte - ein gewaltiger Präventivschlag, der nicht nur die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten auf ein neues Level hob, sondern …
Zum siebten Mal in Folge hat die chinesische Zentralbank ihre Goldreserven aufgestockt.
Knapp zwei Tonnen Gold mehr beinhalten nun die Goldreserven Chinas. Seit Anfang 2025 sind sie um rund 17 Tonnen angestiegen, insgesamt sollen die Goldreserven nun 2.296 Tonnen betragen. 2024 hatte die Notenbank Chinas eine Pause von sechs Monaten gemacht, bevor sie wieder mit den Goldkäufen angefangen hat. Gestartet ist sie damit zeitgleich mit dem Sieg Trumps bei den Präsidentschaftswahlen. China besitzt eine dominierende Rolle beim Verbrauch und bei der Produktion …
… wir die Politik sachgerecht, fordern wir nachhaltiges und konsequentes Handeln ein, aber schaffen wir auch selbst Lösungen, wo immer wir es selbst können. Denn kein Gemeinwesen kann ohne Selbsthilfe und Eigenverantwortung – zum Beispiel in Genossenschaften – existieren.“Europäische Zentralbank (EZB) bereitet digitale Währung vor Vorstandsvorsitzender Frank Baer wies im Rahmen seines Vortrages auch auf ein Projekt der Europäischen Zentralbank (EZB) hin, ein digitales Zahlungsmittel, den digitalen Euro, zu schaffen. Bei der Idee geht es darum, dass …
… Silber unterbewertet ist, ist nichts Neues. Mit dem Goldpreis von zirka 3.500 US-Dollar je Unze stieg das Gold-Silber-Verhältnis auf mehr als 100 und zeigt so die Unterbewertung des Silbers deutlich auf. Nachdem es zum Einfrieren russischer Währungsreserven kam, haben viele Zentralbanken vermehrt Gold gekauft. Ende letzten Jahres verkündete die russische Zentralbank, auch auf Reserven in Form von Silber, Platin und Palladium zu setzen. Die Zeiten, in denen Zentralbanken kein Silber gekauft haben, könnten zu Ende gehen. Wobei in den vergangenen Jahrzehnten …
… profitieren, wenn der US-Dollar Schwäche zeigt. Und die Stimmung spricht dafür, dass ausländische Investoren den USA, damit dem Dollar nicht mehr so vertrauen. Gold und Silber dagegen sind Währungsmetalle, auf die ja bekanntlich die Zentralbanken stark setzen und sie kaufen. Nicht zuletzt machte die dritte Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody´s von sich reden. Also schnell ein Blick auf solide Edelmetallunternehmen.
Revival Gold - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/revival-gold-inc/ - entwickelt …
… Gold. Später kamen die Pandemie und der Russland-Ukraine-Krieg. Unsicherheiten und Inflationsängste trieben in den letzten Jahren den Preis des Edelmetalls an. Und noch ist die Inflation eher hartnäckig. Heute verliert der US-Dollar als Reservewährung immer mehr an Glaubwürdigkeit. Zentralbanken stocken ihre Goldreserven auf und der US-Schuldenberg wird immer größer. Auch die neueste "In Gold We Trust"-Studie sieht eine langfristige Bewegung weg vom Fiat-Vertrauen hin zu hartem Gold.
Gold ist zum zentralen Thema geworden. So konnte der Goldpreis …
… wurde das Edelmetall als Tier-3-Anlage um 50 Prozent abgewertet. Dies dürfte eine überfällige Anerkennung dessen sein, was eigentlich seit Jahrzehnten bekannt ist, nämlich, dass Gold Geld ist und somit ein ernstzunehmender strategischer Vermögenswert darstellt.
Dies haben bereits die Zentralbanken erkannt und auch Investoren sollten daran denken. Etwa 30 Prozent der Zentralbanken planen ihre Goldreserven in den kommenden zwölf Monaten zu vermehren. Keine Umfrage hat je so einen hohen Wert ergeben. Fiat-Währungen werden weltweit fleißig gedruckt. …