… US-Dollar je Unze ist geknackt. Damit hat sich das edle Metall seit Jahresanfang um etwa 45 Prozent verteuert. Geopolitische Krisen und Risiken treiben die Anleger also weiter zum Gold, ebenso wie die Kaufgelüste der Zentralbanken oder ein möglicher Konflikt zwischen dem US-Präsidenten und der US-Notenbank. Auch Bergbaugesellschaften mit Gold im Boden freuen sich.
Osisko Development - https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/osisko-development-corp/ - besitzt die Projekte Cariboo Gold (Kanada, 100 Prozent), San Antonio (Mexiko) …
… kontoführende Bank, ergo gibt er einen Kredit. Es wird deutlich, dass die gesamte Kreditmenge durch Interaktionen der Marktteilnehmer anwachsen kann. Wächst die Wirtschaft, also der Gesamtwert der ökonomischen Internationen, so wächst potentiell die Kreditmenge. Kann die Kreditmenge bei der Zentralbank in echtes, finales Geld mit intrinsischem Wert (ergo Gold) eingetauscht werden, so liegt ein (gold-) gedecktes Geldsystem vor. In diesem Fall ist das Vertrauen in das - eigentlich - wertlose Papier- bzw. Giralgeld hoch, da durch die Goldbindung keine …
… StaatsverschuldungEin Blick auf die Eurokrise ab 2010 zeigt ähnliche Spannungsfelder: Hohe Staatsverschuldungen, fragile Bankensysteme und der Druck der Finanzmärkte setzten die Mitgliedsstaaten massiv unter Stress. Anders als unter einem starren Goldstandard ermöglichte die Europäische Zentralbank jedoch flexible Instrumente wie den Ankauf von Staatsanleihen, um das Auseinanderbrechen des Euroraums zu verhindern. Diese Flexibilität war entscheidend, um die Krise einzudämmen – auch wenn sie zu einer deutlich höheren Verschuldung führte.Heute, in …
Anfang August veröffentlichte die US-Notenbank Fed einen Beitrag1 darüber, was passieren würde, wenn sie, wie andere Zentralbanken vor ihr, eine Neubewertung ihrer Goldreserven vornehmen würde.
- Anzeige/Werbung - Dieser Artikel erscheint im Auftrag von Hannan Metals Limited! Bezahlte Beziehung: SRC swiss resource capital AG unterhält einen entgeltlichen IR-Beratervertrag mit Hannan Metals Limited · Ersteller: JS Research GmbH · Autor: Jörg Schulte · Vergütung durch SRC · Erstveröffentlichung: 23.09.2025, 05:51 Europa/Berlin ·
Sehr geehrte Leserinnen …
Die politische Situation in den USA, mit einem unberechenbaren Präsidenten an der Spitze, trägt zur allgemeinen Verunsicherung bei und sorgt dafür, dass die Zentralbanken ihre Goldreserven erhöhen, um vom Dollar unabhängiger zu werden. Das treibt den Goldpreis und sorgte vor kurzem für ein neues Allzeit-Hoch. Golden Gates-Gründer Herbert Behr, bundesweit anerkannter Edelmetall-Spezialist, analysiert die Umstände der Gold-Rallye und sieht den Goldpreis mittelfristig jenseits der 4.000 Dollar. Rückblick: Warum der Goldpreis so stark gestiegen ist„Die …
… Preis überschritt erstmals die Marke von 3.600 USD pro Unze und kletterte auf ein neues Allzeithoch. Haupttreiber sind die gestiegene Erwartung einer Zinssenkung durch die US-Notenbank, schwache Arbeitsmarktdaten in den USA, weitere größere Zukäufe von nationalen Zentralbanken sowie die deutliche Abwertung des US-Dollars um rund zehn Prozent seit Jahresbeginn. Hinzu kommen geopolitische Spannungen und Zweifel an der Unabhängigkeit der Federal Reserve.Nachfrage aus Asien als PreistreiberNeben den makroökonomischen Faktoren spielt auch die starke Nachfrage …
… Konsolidierung ist Gold nicht überkauft, so dass eine Fortsetzung des Preisanstieges vom Frühjahr gut möglich ist. Ob der Preis des Edelmetalls in den kommenden Monaten vielleicht sogar die 4.000 US-Dollar-Marke überwinden kann, wird spannend. Letztes Jahr waren es vor allem Zentralbanken und asiatische Investoren, die den Preis getrieben haben. Nun steigern sich die ETF-Käufe aus den USA und aus dem Westen.
Solange man nicht das Glück besitzt einen Vorfahren mit einer wertvollen Münzsammlung zu beerben, kommen neben physischem Gold auch die Werte …
… Heute stehen wir vor wahrscheinlichen Zinssenkungen und möglicherweise kritischen Inflationsdaten. Daraus könnte nun ein deutliches Aufwärtspotenzial für den Preis des edlen Metalls entstehen.
Vieles wirkt auf den Goldpreis ein. Neben den Zinsentscheidungen der Fed sind die Käufe der Zentralbanken ein gewichtiges Kriterium. Die Situation zwischen Russland und der Ukraine ist noch nicht gelöst, noch ein Punkt aus dem geopolitischen Bereich. Und der US-Präsident drängt die Fed seit geraumer Zeit zu Leitzinssenkungen. Nachdem kürzlich ein Mitglied …
… von einem Preis von 3.600 US-Dollar (zuvor 3.500 US-Dollar) je Unze und für Ende Juni 2026 von 3.700 US-Dollar (damit 200 US-Dollar mehr) je Unze aus. Es sind nach wie vor die bekannten Faktoren, wie die Entdollarisierung, die Käufe der Zentralbanken sowie geopolitische Belange, die den Goldpreis antreiben. Handelskonflikte und Friedensbemühungen zwischen Russland und der Ukraine haben den Goldpreis zuletzt mehr in einer Seitwärtsbewegung festgehalten. Doch die Risiken und Unsicherheiten in vielen Bereichen, die Schulden der USA und anderer Länder …
… ab, so dass Barren oft in der Schweiz umgeschmolzen werden. Zölle auf Ein-Kilogramm- und 100-Unzen-Barren hätten den Terminmarkt in New York deutlich beeinflusst. Wie das Gold-Zölle-Thema auch letztendlich ausgeht, es wird an der starken Nachfrage von Anlegern und Zentralbanken nichts ändern. Geopolitische Risiken, Entdollarisierungs-Tendenzen und der Drang zu sicheren Anlagen wie Gold wird anhalten.
So hat Gold seit Jahresanfang etwa 29 Prozent an Wert zugelegt. Auch wenn die Goldkäufe der Zentralbanken etwas schwächer geworden sind, so hat dies …
… geopolitische Lage, Deutschlands milliardenschwere Fiskalpläne und die schleppende Konsolidierung im europäischen Bankensektor.Der ehemalige Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret hat sich in einem Live-Interview mit CNBC-Moderatorin Silvia Amaro zu den Zinsaussichten der Europäischen Zentralbank (EZB), zur geopolitischen Lage, zur deutschen Fiskalpolitik und zur Konsolidierung der europäischen Bankenbranche geäußert.Zinspolitik: kaum weitere Schritte erwartetDombret betonte, dass die EZB-Direktion datenabhängig entscheide – aktuell sei die Inflation …
… auswirkte. So konnte der Goldpreis die Widerstandszone von 3.450 US-Dollar je Feinunze leider nicht durchbrechen. Das mag auf den ersten Blick frustrierend sein, jedoch sehen die Zeichen für einen höheren Goldpreis weiterhin sehr gut aus.
Es sind nämlich wieder einmal die Zentralbanken, die den Preis des Goldes anheizen könnten. Laut einer Umfrage wollen knapp die Hälfte der Notenbanken in den nächsten drei Jahren ihre Goldreserven erhöhen, damit so viele wie noch nie. Die USA planen zusätzliche Strafzölle gegen Partner Russlands. Gleichzeitig positionieren …
… vieler Währungen sinkt, während Gold seinen realen Wert langfristig stabil hält. Die Rendite betrug seit der Jahrtausendwende bezogen auf den US-Dollar ganze 9,6 % per annum. Das haben selbst die stets haussierenden Aktienmärkte nicht geschafft. Zentralbanken weltweit kaufen weiterhin massiv Gold zur Diversifikation ihrer Reserven. Geopolitische Unsicherheiten und Vertrauensverluste in FIAT-Währungen erhöhen die Nachfrage zusätzlich.
Goldland Liberia - Alte Geologie, neue Chancen für Investoren
Liberia zählt zu den geologisch ältesten Regionen der …
… Prozent auf knapp sieben Prozent an.
Mitte 2022 erreichte sie sogar fast neun Prozent. Da der US-Dollar noch immer die dominante Währung ist, auch wenn Bestrebungen zur Entdollarisierung zunehmen, sprechen sich viele für einen Goldstandard aus. Jedenfalls kaufen die Zentralbanken weltweit Gold aus Werterhalt- und Diversifizierungsgründen. Interessant dabei ist, dass die Zahl der Zentralbanken, die das Gold direkt bei inländischen Minen kauft, immer größer wird. Gut die Hälfte der Zentralbanken tut dies. Erscheinen Rohstoffe im Vergleich zu Gold …
… eine Unze Gold 350 Laib Brot entspricht. Dies gilt beim heutigen Goldpreis in etwa auch, denn bekannterweise ist der Einkauf beim Bäcker heute deutlich teurer als noch vor einigen Jahren. Jedenfalls steigt die Nachfrage von Investoren und Zentralbanken nach Gold, während gleichzeitig das Goldangebot sich nicht sonderlich ausweitet.
Viele Goldminenunternehmen haben in Sachen Aktienkurs nicht mit dem Goldpreis mitgezogen. Daher sind die Goldminenaktien sicher eine gute Option neben physischen Goldinvestments. Als gut aufgestellte Unternehmen sei auf …
… andere digitale Vermögenswerte sind relativ neu und sind erheblichen Unsicherheiten unterworfen, die sich negativ auf ihren Preis auswirken könnten. Die Handels- und Preisvolatilität von Kryptowährungen ist im Vergleich zu anderen Währungen hoch. Kryptowährungen sind nicht durch eine Zentralbank bzw. eine nationale oder internationale Organisation abgesichert, und ihr Wert wird durch den Wert bestimmt, den ihnen Marktteilnehmer durch Transaktionen beimessen. Kryptowährungen sind nicht weit gestreut und es ist schwierig, sie zu erwerben und sicher zu …
… andere digitale Vermögenswerte sind relativ neu und sind erheblichen Unsicherheiten unterworfen, die sich negativ auf ihren Preis auswirken könnten. Die Handels- und Preisvolatilität von Kryptowährungen ist im Vergleich zu anderen Währungen hoch. Kryptowährungen sind nicht durch eine Zentralbank bzw. eine nationale oder internationale Organisation abgesichert, und ihr Wert wird durch den Wert bestimmt, den ihnen Marktteilnehmer durch Transaktionen beimessen. Kryptowährungen sind nicht weit gestreut und es ist schwierig, sie zu erwerben und sicher zu …
… Bankentscheidungen oder nicht fristgerechter Kaufpreiszahlung kann eine Brückenfinanzierung entscheidend sein, um das Projekt nicht zu gefährden.
Warum eine Brückenfinanzierung heute wichtiger ist denn je
Gerade in Zeiten, in denen die Zinspolitik der Zentralbanken, geopolitische Unsicherheiten und regulatorische Anforderungen aufeinandertreffen, ist Verlässlichkeit in der Finanzierung entscheidend. Verzögerte Kreditfreigaben durch Banken führen nicht selten dazu, dass vielversprechende Projekte ins Stocken geraten oder gar scheitern.
Ein Bridge …
Die Notenbanken, 73 an der Zahl, wurden wieder einmal vom World Gold Council zu ihren Goldplänen befragt.
43 Prozent der Zentralbanken wollen im laufenden Jahr ihre Goldreserven verstärkt ausbauen. Diese reduzieren will keine der befragten Banken. Auch rechnen etwa drei Viertel der Befragten damit, dass die US-Dollar-Reserven in den nationalen Reserven in den nächsten Jahren sinken werden. Niedrige Leitzinsen, die Kauffreudigkeit der Notenbanken und Krisen wie der aktuelle Nahostkonflikt sowie die noch immer unsichere Zollpolitik der USA sprechen …
Trotz einer hochdramatischen politischen Gemengelage hielten sich Kursverluste an den Finanzmärkten in Grenzen - ein deutlicher Beleg dafür, wie sehr sich Anleger auf ein einziges...
Ereignis konzentrieren!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Donald Trumps Entscheidung, ob die USA künftig Iran direkt angreifen oder nicht, beherrschte die Märkte. Ein solcher Schritt, so die Vermutung, würde unmittelbar über das Schicksal der Märkte entscheiden, und so verharrte alles im "Wartemodus". Die großen Indizes zeigten nur minimale Bewegungen, währen…
Die Woche begann mit vorsichtiger Hoffnung: Das begrenzte Handelsabkommen zwischen den USA und China schien die Stimmung zu stabilisieren, während Anleger auf geldpolitische Signale der großen...
...Zentralbanken warteten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
doch unverhofft kommt oft, so auch wieder am vergangenen Freitagmorgen, als Israel den Kriegszustand erklärte und iranische Nuklear- und Raketenanlagen bombardierte - ein gewaltiger Präventivschlag, der nicht nur die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten auf ein neues Level hob, sondern …
Zum siebten Mal in Folge hat die chinesische Zentralbank ihre Goldreserven aufgestockt.
Knapp zwei Tonnen Gold mehr beinhalten nun die Goldreserven Chinas. Seit Anfang 2025 sind sie um rund 17 Tonnen angestiegen, insgesamt sollen die Goldreserven nun 2.296 Tonnen betragen. 2024 hatte die Notenbank Chinas eine Pause von sechs Monaten gemacht, bevor sie wieder mit den Goldkäufen angefangen hat. Gestartet ist sie damit zeitgleich mit dem Sieg Trumps bei den Präsidentschaftswahlen. China besitzt eine dominierende Rolle beim Verbrauch und bei der Produktion …
… wir die Politik sachgerecht, fordern wir nachhaltiges und konsequentes Handeln ein, aber schaffen wir auch selbst Lösungen, wo immer wir es selbst können. Denn kein Gemeinwesen kann ohne Selbsthilfe und Eigenverantwortung – zum Beispiel in Genossenschaften – existieren.“Europäische Zentralbank (EZB) bereitet digitale Währung vor Vorstandsvorsitzender Frank Baer wies im Rahmen seines Vortrages auch auf ein Projekt der Europäischen Zentralbank (EZB) hin, ein digitales Zahlungsmittel, den digitalen Euro, zu schaffen. Bei der Idee geht es darum, dass …
… Silber unterbewertet ist, ist nichts Neues. Mit dem Goldpreis von zirka 3.500 US-Dollar je Unze stieg das Gold-Silber-Verhältnis auf mehr als 100 und zeigt so die Unterbewertung des Silbers deutlich auf. Nachdem es zum Einfrieren russischer Währungsreserven kam, haben viele Zentralbanken vermehrt Gold gekauft. Ende letzten Jahres verkündete die russische Zentralbank, auch auf Reserven in Form von Silber, Platin und Palladium zu setzen. Die Zeiten, in denen Zentralbanken kein Silber gekauft haben, könnten zu Ende gehen. Wobei in den vergangenen Jahrzehnten …
… profitieren, wenn der US-Dollar Schwäche zeigt. Und die Stimmung spricht dafür, dass ausländische Investoren den USA, damit dem Dollar nicht mehr so vertrauen. Gold und Silber dagegen sind Währungsmetalle, auf die ja bekanntlich die Zentralbanken stark setzen und sie kaufen. Nicht zuletzt machte die dritte Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody´s von sich reden. Also schnell ein Blick auf solide Edelmetallunternehmen.
Revival Gold - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/revival-gold-inc/ - entwickelt …
… Gold. Später kamen die Pandemie und der Russland-Ukraine-Krieg. Unsicherheiten und Inflationsängste trieben in den letzten Jahren den Preis des Edelmetalls an. Und noch ist die Inflation eher hartnäckig. Heute verliert der US-Dollar als Reservewährung immer mehr an Glaubwürdigkeit. Zentralbanken stocken ihre Goldreserven auf und der US-Schuldenberg wird immer größer. Auch die neueste "In Gold We Trust"-Studie sieht eine langfristige Bewegung weg vom Fiat-Vertrauen hin zu hartem Gold.
Gold ist zum zentralen Thema geworden. So konnte der Goldpreis …
… wurde das Edelmetall als Tier-3-Anlage um 50 Prozent abgewertet. Dies dürfte eine überfällige Anerkennung dessen sein, was eigentlich seit Jahrzehnten bekannt ist, nämlich, dass Gold Geld ist und somit ein ernstzunehmender strategischer Vermögenswert darstellt.
Dies haben bereits die Zentralbanken erkannt und auch Investoren sollten daran denken. Etwa 30 Prozent der Zentralbanken planen ihre Goldreserven in den kommenden zwölf Monaten zu vermehren. Keine Umfrage hat je so einen hohen Wert ergeben. Fiat-Währungen werden weltweit fleißig gedruckt. …
… lassen nun also auch in diesem Bereich Gold glänzen. Ein vermehrter Zulauf bei den Goldminenaktien könnte als Nächstes auf dem Plan stehen.
Vielleicht kommt der nächste Schub für den Silberpreis auch aus China. Einmal sind es die Anleger und Zentralbanken und zum anderen ist das Edelmetall in seiner Doppelfunktion als Industriemetall in der Solarbranche stark nachgefragt. Silber ist ein bedeutendes Material für Solarpaneele und zugleich eine günstige Alternative zum Gold. Nehmen Unsicherheiten, nicht zuletzt aufgrund der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik …
… Frist sollte es wieder nach oben gehen. Und niedrige Kurse sind Einstiegskurse. 2024 brachte preislich ein Plus von rund 30 Prozent. Die weltweiten Gegebenheiten haben sich nicht verändert. Russlands Invasion, sinkende Zinsen und das große Interesse der Zentralbanken bestehen weiter, ebenso wie die Handelstaktiken des US-Präsidenten.
Goldproduzenten profitieren vom hohen Goldpreis, daher ein Blick auf die großen Produzentenländer. Das meiste des begehrten Goldes kommt aus China, Russland und Australien, dort wird das meiste Gold produziert. Gemäß …
… ist. Doch auf Regen folgt bekanntlich Sonne.
Langfristig hat sich Gold bewährt und wird es auch weiterhin tun, denn die Unsicherheiten vielerorts bestehen fort. Das Vertrauen in Gold zeigt sich auch im Kaufverhalten diverser Länder. So hat beispielsweise die polnische Zentralbank ihr Ziel den Goldanteil bei den Währungsreserven auf 20 Prozent zu steigern sogar übertroffen. Der Goldanteil beträgt aktuell 22 Prozent. Damit ist die polnische Zentralbank zwölftgrößter Goldbesitzer laut dem World Gold Council. Auch die chinesische Zentralbank hat im …
Der legendäre US-Investor Warren Buffett, 94 Jahre alt, gibt die Führung ab. Gold war nie sein Investitionsliebling.Zentralbanken und Anleger lieben Gold. Für den Multi-Millionär Buffett ist Gold ein Investment, das nichts produziert. Beim Gold, so Buffett, setzen Anleger auf Angst. Seine Investment-Philosophie lautete, bei aussichtsreichen Unternehmen zu guten Preisen einsteigen. Das Argument mit der Angst ist wohl nicht von der Hand zu weisen. US-Präsident Donald Trump hat den Weltmarkt in Unruhe versetzt und der Goldpreis ist auf immer neue Rekordhöhen …
… einen sehr geringen Teil des Devisenvermögens aus. Das könnte sich ändern. Denn die Abhängigkeit vom US-Dollar will Kenia zugunsten von mehr Goldreserven verringern. So hätte man Währungsschwankungen besser im Griff. Dieses Beispiel zeigt den Trend auf, der sicher noch mehr Zentralbanken erfassen wird. Für den Goldpreis ist diese Nachfrage der Zentralbanken natürlich gut.
Der aktuelle Rückgang des Goldpreises dürfte, da sind sich viele einig, nur von kurzer Dauer sein, bevor es wieder aufwärts geht. Anleger sollten die Schwächephase nutzen, etwa mit …
… stieg auf 1.206 Tonnen Gold. Damit erreichten die ersten drei Monate 2025 einen Rekordwert, für den vor allem steigende ETF-Zuflüsse verantwortlich waren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gingen die Gold-ETF-Zuflüsse um 170 Prozent nach oben. Auch zu den Käufern zählten die Zentralbanken, die ihre Goldreserven um rund 244 Tonnen Gold vermehrt haben. Zudem fanden Goldbarren und -münzen regen Absatz, 325 Tonnen gingen über die Ladentische, damit drei Prozent mehr als in den ersten drei Monaten 2024. Die Goldnachfrage aus der Technologiebranche erreicht …
… für das Edelmetall konnte zuletzt deutlich zulegen und notiert nach wie vor stabil nahe seines Rekordhochs. Insbesondere als "Sicherer Hafen" ist Gold derzeit extrem gefragt, was sich nicht nur im gestiegenen Interesse privater Anleger widerspiegelt: Auch die Zentralbanken haben ihre Käufe in den vergangenen Monaten weiter forciert.
Ein weiterer starker Treiber: Die…
Lesen Sie hier gerne unsren vollständigen Artikel, mit vielen weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
…
… hat beim Gold eine Verkaufswelle eingesetzt. Der starke Goldpreisanstieg im ersten Quartal 2025 wurde, neben den vielen bekannten Unsicherheiten, durch eine große Investmentnachfrage mitverursacht. Gold-ETFs konnten sich über saftige Zuflüsse freuen. Da davon auszugehen ist, dass die Zentralbanken auch in den nächsten Monaten ihre Goldreserven vermehren und das allgemeine Investmentinteresse hoch bleiben wird, sollte es auch mit dem Goldpreis wieder nach oben gehen. Eine Anlagemöglichkeit sind natürlich auch Werte von Goldunternehmen wie Fury Gold …
… nordöstlichen China entdeckt. Einige Monate zuvor wurde bereits ein anderes 1.000-Tonnen-Vorkommen entdeckt. Das neue Vorkommen könnte einen Wert von mindestens 83 Milliarden US-Dollar besitzen.
Gold ist heute nicht nur das Mittel zur Diversifizierung bei Anlegern und Zentralbanken und ein Garant für Werterhalt. Das Edelmetall wird in immer mehr hochtechnologischen Produkten verbaut. Es glänzt mit einer hervorragenden Korrosionsbeständigkeit und Leitfähigkeit. Elektronische Bauteile profitieren davon, ebenso wie der Bereich der Raumfahrt. Der Zugang …
… www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Opawica_Explorations_entdeckt_sichtbares_Gold_Kursrallye_voraus_diesem_429_Gold_Hot_Stock-18438996
Rekordrallye bei Goldpreis
Perfekter Zeitpunkt jetzt in Gold-Aktien zu investieren
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10 Gründe, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um in Gold-Aktien zu investieren:
1. Starke Unterstützung durch Zentralbanken
Zentralbanken weltweit halten große Goldreserven und unterstreichen damit Golds Bedeutung als stabiler Anker in unsicheren Zeiten. Wer in Gold investiert, profitiert vom Vertrauen globaler Finanzinstitutionen.
2. Historische Wertbeständigkeit
Gold hat …
… wuchs das Recycling dreimal schneller als die Minenproduktion. Und dies wohl aufgrund des hohen Goldpreises und Liquiditätsengpässen. Bei der aktuellen Goldpreisrally ist davon auszugehen, dass die Recyclingquote weiter wächst. Aber schließlich ist die Nachfrage auch groß. Neben den Zentralbanken, die bisher durch ihre starken Zukäufe den Preis nach oben trieben, erkennen immer mehr private Anleger die Vorzüge des Goldes. Viele Analysten und Marktstrategen sind trotz des hohen Goldpreises immer noch positiv für das Edelmetall eingestellt. Auch haben …
… www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Opawica_Exploration_durchteuft_42_5_Meter_Mineralisierung_Neuer_337_Gold_Hot_Stock_unmittelbar_Neubewertung-18404880
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Gold hat …
… kurzfristige Marktverwerfungen - wie die Kursstütze durch die US-Zölle - für Nervosität sorgen, sollte eines klar sein: Auch diese Rücksetzer sind nur von begrenzter Dauer.
Hinter den Kulissen laufen die Geld-Druckmaschinen der Notenbanken auf Hochtouren. Weltweit stocken Zentralbanken ihre Goldreserven auf - in einem Tempo, das…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team
Quellen: Mogotes Metals, Swiss Resource Capital AG, Filo Corp., eigener Research …
… der chinesischen Nachfrage. Der Goldpreis übersprang die 2.000-US-Dollar-Marke. Damit ist der Preis des edlen Metalls innerhalb eines Jahres um rund 40 Prozent nach oben gegangen. Seit Anfang des Jahres haben sich jedenfalls die Goldbestände an der COMEX in etwa verdoppelt. Zentralbanken kaufen weiterhin Gold und vermehren ihre Reserven.
Silber hat sich preislich in den letzten Monaten auch stabil nach oben bewegt. Charttechniker sehen im Überwinden der 34,86 US-Dollar-Marke die Chance, dass es bis 37 US-Dollar je Feinunze Silber gehen kann. Beim …
… US-Präsidenten Donald Trump wirken geopolitische Unsicherheiten weiter. In Sachen Waffenruhe geht nichts voran im Ukraine-Krieg. Der Nahe Osten ist nach wie vor ein Krisenherd. Angriffe im Gaza-Streifen haben sich jüngst sogar verstärkt. Solche Krisenängste und der Goldhunger vieler Zentralbanken sowie die wachsende Nachfrage von Investoren lassen Gold glänzen. Deutschland besitzt laut Aussagen der Bundesbank mehr als drei Millionen Kilogramm Gold, das sind die zweitgrößten Reserven weltweit. In den ersten drei Quartalen 2024 haben aufgrund des hohen …
… eine Firma davon richtig profitiert,...
lesen Sie hier.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold verkörpert seit Jahrtausenden Macht, Reichtum und ewigen Wert. Auch heute noch ist Gold in der modernen Welt ein Symbol für Sicherheit und Stabilität. Ob in Tresoren von Zentralbanken oder als hochreiner Barren oder Münze im Tresor: Wer Gold besitzt, besitzt Vertrauen.
Rund die Hälfte des jährlich geförderten Goldes wird zwar zu Schmuck verarbeitet - oftmals prachtvoll…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel.
Viele Grüße und maximalen …
… vermehrt dem Edelmetall zu. Das könnte den Preis weiter in die Höhe treiben. Geopolitische Unsicherheiten bestehen fort. Selbst etwaige Gewinnmitnahmen konnten dem hohen Goldpreis bisher nichts anhaben. Dies spricht für eine hohe Nachfrage nach Gold. Die massiven Zukäufe vieler Zentralbanken, wie etwa Polen, China oder Russland, sprechen eine deutliche Sprache. Jeder weiß, dass bereits einmal Vermögenswerte eingefroren wurden. Bei Gold in den eigenen Tresoren passiert das nicht so leicht. Gold gibt Sicherheit und erhält den Wert des Vermögens. Die …
… Investoren aufgeweckt und das Edelmetall mehr in den Blickpunkt gerückt. Auch berühmte Investoren wie etwa Jim Rogers haben ihre Gold- und Silberbestände vergrößert.
Ein Faktor, der für Sorgen und Unsicherheiten sorgt, sind die immensen Schulden, die viele Länder aufgebaut haben. Die Zentralbanken vermehren das Papiergeld und die Schulden steigen weiter an. Dies führt in der Regel zu mehr Inflation und ist damit positiv für den Goldpreis. Allein die gigantischen Schulden der USA belaufen sich auf rund 36,6 Billionen US-Dollar. Und die Verschuldung …
Die Finanzmärkte standen in der vergangenen Woche erneut unter Hochspannung.
Sehr geehrte Leserrinnen und Leser,Zentralbanken weltweit machten mit geldpolitischen Entscheidungen Schlagzeilen, während Wachstumsprognosen nach unten korrigiert wurden und sich gleichzeitig die Inflationserwartungen hartnäckig hielten. In den USA sorgte einmal mehr Donald Trump mit neuen Zollankündigungen für zusätzlichen politischen Sprengstoff.
In diesem ohnehin…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen .
Viele …
… für den Silberpreis im Jahr 2025 bewegen sich zwischen 32 und 40 US-Dollar je Feinunze. Aus langfristiger Sicht werden aufgrund der starken industriellen Nachfrage sogar dreistellige Preise genannt. Der Silbermarkt wird wohl auch dieses Jahr unterversorgt sein. Und die Zentralbank Chinas kauft neben Gold auch Silber, zuletzt sogar größere Mengen. Für Charttechniker ist die 35-US-Dollar-Marke beim Silberpreis eine wichtige Hürde, die öfters als starker Widerstand wirkte. Sollte das Edelmetall nun diese Hürde überwinden, könnte der Weg für deutlich …
… Gold an sich ist unvergänglich und überdauert die Zeit. Der amerikanische Goldrausch begann 1799, als in North Carolina ein Goldnugget gefunden wurde. Heute ist Gold aufgrund seines enormen Wertzuwachses in relativ kurzer Zeit in aller Munde. Nicht nur Zentralbanken, die ihre Goldreserven vermehren, auch Anleger glauben an die besonderen Eigenschaften des Goldes. Es ist ein langfristiges und erprobtes Investment. Wie prächtig das Edelmetall als sicherer Hafen funktioniert, sieht man an der aktuellen geopolitischen und wirtschaftspolitischen Lage. …
In der vergangenen Handelswoche mussten die US-Börsen erneut deutliche Verluste hinnehmen. Auf das Gesamtjahr betrachtet, sind die amerikanischen Indizes mittlerweile sogar ins Minus gerutscht.
Sehr geehrte Leserrinnen und Leser,
damit ist der einstige ‚Trump-Effekt' endgültig verpufft. Der DAX hingegen zeigt sich von der Korrektur an der Wall Street weitgehend unbeeindruckt und hält sich weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Kursniveau. Mit Blick auf die kommende Woche rücken zwei entscheidende Fragen in den Fokus: Gelingt der Wall Str…