… Aber auch gestandene Unternehmer sind nicht immun gegen Verführungen.“ Benko nutzte geschickt das gesellschaftliche Leben, um Beziehungen zu festigen - ein typisches Element österreichischer Wirtschaftskultur.Die Zinswende: Ein tödlicher SchlagMit der Zinswende der Europäischen Zentralbank im Jahr 2022 änderten sich die Rahmenbedingungen für Benkos Geschäftsmodell radikal. Plötzlich stiegen die Bau- und Finanzierungskosten, während die Immobilienbewertungen sanken. Investoren wurden nervös und hielten Kapital zurück. Signa plant nach eigenen Angaben …
Im Oktober haben die Zentralbanken so viel Gold wie das ganze Jahr noch nicht zugekauft.
Um rund 60 Tonnen haben die Zentralbanken ihre Goldreserven also im Oktober vermehrt. Besonders eifrig waren Indien, Polen und die Türkei. Insgesamt haben die Notenbanken im dritten Quartal 2024 rund 694 Tonnen Gold zugekauft. Das ist ähnlich viel wie im Jahr 2022. Hohe Goldpreise haben scheinbar in den vergangenen Monaten einige Käufer abgehalten, jedoch spricht die Erholung im Oktober für das starke Interesse der Zentralbanken weiter Gold anzuhäufen. Denn …
… Deutschen Bundesbank ist die Geldpolitik im Eurosystem. Schaut man sich den Euro an, so hat er seit der US-Wahl fast vier Prozent zum US-Dollar verloren. Auch andere Währungen mussten seit der Wahl Federn lassen. Angesichts drohender Zölle könnte die Europäische Zentralbank mehr Zinssenkungen verkünden als die Fed. Denn Zölle wären für das geringe Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone gar nicht zuträglich. Wie es auch kommt, ein kleiner Goldschatz beziehungsweise ein Engagement in Goldunternehmen ist auch dem privaten Investor anzuraten. Denn Gold …
… konnte Japan mit einem 200-Kilogramm-Goldbarren den ersten Platz erringen. Dann entstand in 2004 in Taiwan ein 220-Kilogramm-Goldbarren, damals der Platz eins in der Hitliste der größten Goldbarren. Dafür musste sich die Bezirksregierung von Taipeh Gold von der taiwanesischen Zentralbank leihen. Für den Transport waren acht starke Männer verantwortlich. Dieser internationale Wettbewerb zeigt die Bedeutung des Goldmarktes auf. Die Goldmärkte Japan und Taiwan wurden nun von Dubai überholt. Der Goldmarkt Dubai wächst und gewinnt global an Dominanz. …
Die vergangene Woche brachte trotz der verkürzten Handelswoche wieder neue Höhenflüge für die Wall Street, aber auch für Europa.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
auf der einen Seite sorgte der Waffenstillstand zwischen Israel und der Hisbollah für Erleichterung, während auf der anderen Seite solide US-Wirtschaftsdaten die Börsen weiter antrieben. In Europa hingegen bleibt die Stimmung gedämpft: Die schwache…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße und ein glüc…
Die US-Investmentbank Goldman Sachs verblüfft die Finanzwelt mit einer klaren Ansage: Der Goldpreis kann bis Ende 2025 locker auf 3.000,- USD pro Unze steigen!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
trotz seines jüngsten fast 10 % Rücksetzers vom bisherigen Rekordhoch (bei rund 2.790,- USD) sind die Goldman-Analysten überzeugt davon, dass das gelbe Edelmetall vor einer neuen Aufwärtswelle steht. Doch was stimmt sie so optimistisch…?
Lesen Sie hier gerne mehr.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team
Quell…
… Die angeführten Gründe sind vielfältig.
Wie zuvor die Analysten von Goldman Sachs sehen auch die Experten der Schweizer Großbank UBS weiteres Potenzial für den Goldpreis. Sie geben ein 12-Monatsziel von 2.900 USD aus. Die Experten führen dafür insbesondere weitere Käufe der Zentralbanken als Begründung an.
Die UBS geht davon aus, dass erst einmal eine Phase der Konsolidierung ansteht - angesichts eines stärkeren US-Dollars und Bedenken in Hinsicht auf das Potenzial für weitere fiskalische Anreize in den USA, die zu höheren Zinsen führen könnten …
… einen Preis von 2.900 US-Dollar je Feinunze Gold. Für Ende 2026 sieht die UBS einen Preis von 2.950 US-Dollar. Globale Unsicherheiten werden den Goldpreis stützen, so die Voraussagen. Es sind die Zinsänderungen der Fed sowie die hohe Nachfrage der Zentralbanken, die das Edelmetall verteuern werden. Auch wird mit einer Steigerung der durch physisches Gold gedeckten ETF-Bestände gerechnet.
Viele Jahre hatten die Notenbanken Goldreserven abgebaut, doch heute vermehren sie ihre Goldschätze wieder und sie denken langfristig. Die USA häufen Schulden ohne …
… Rezession eintritt, aber oft. Denn Anleger besinnen sich dann wieder vermehrt auf den sicheren Hafen Gold. Mittel- bis langfristig spricht Einiges für einen starken Goldpreis. Neben weiter bestehenden geopolitischen Querelen drohen eskalierende Handelskriege und steigende US-Schulden. Dass die Zentralbanken weiterhin eifrig Gold kaufen, davon wird allgemein ausgegangen.
Gern beim Gold zugelangt haben jüngst vor allem Indien, Polen und auch Ungarn. Wann China wieder Gold kauft, denn seit Mai hat China die Goldkäufe ausgesetzt, wird spannend. Immerhin …
… Goldpreis wird weiter steigen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
so prognostiziert Goldman Sachs einen Anstieg des Goldpreises auf 3.000,- US-Dollar pro Unze bis Ende 2025, bedingt durch die fortlaufend sinkenden Zinsen und die steigende Nachfrage seitens Zentralbanken, insbesondere in Schwellenländern wie China, Russland und der Türkei.
WisdomTree und weitere renommierte Institutionen erwarten einen Anstieg auf…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel mit weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei …
… Sachs etwa erwartet bis zum Jahresende 2025 einen Preis von 3.000 US-Dollar je Feinunze. Als Gründe werden die weiter sinkenden Zinsen genannt, denn sie machen Gold attraktiver. Dazu kommen die erwarteten enormen Goldkäufe durch Zentralbanken. Vor allem die Emerging-Markets-Notenbanken, also die Zentralbanken der aufstrebenden Schwellenländer, vergrößern ihre Goldreserven deutlich. Dazu zählen China, Russland und unter anderen auch die Türkei.
Industrieländer wie beispielsweise Deutschland besitzen oft noch historisch große Goldreserven. Deutschland …
… diesen vier Jahren fast um 50 Prozent nach oben gegangen ist. Heute ist die US-amerikanische Staatsverschuldung noch weitaus dramatischer als damals und mit dem neuen, alten US-Präsidenten könnte sie gut noch deutlich höher steigen. Dies, zusammengenommen mit dem Goldkaufrausch der Zentralbanken, spricht für einen steigenden Goldpreis. Im Übrigen hatte die Fed 2016 einen Zinserhöhungszyklus begonnen, während die Fed heute die Zinsen eher senkt, also ein weiteres Argument für einen starken Goldpreis. Sieht man sich die Entwicklung der physisch mit Gold …
… US-Dollar sind mit Unsicherheiten behaftet. Gold glänzt als sicherer Hafen.
Die Unsicherheiten um die US-Präsidentschaftswahl sind jedenfalls zu Ende. Langfristige Goldpreisprognosen sind mehr als schwierig. Entscheidend sind Faktoren wie die Zinsentwicklung, die Geldpolitik der amerikanischen Zentralbank und die Inflationserwartung. Unvorhersehbare Dinge wie die Pandemie können immer geschehen. Sicher ist jedoch, dass immer mehr Staaten ihre Abhängigkeit vom US-Dollar verringern wollen. Schätzungen gehen davon aus, dass der Yuan zulegen wird und …
… www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Gold_Hot_Stock_beantragt_Bohrgenehmigung_Sensationelle_316_g_t_Gold_nahe_Yamana_und_Agnico_Eagle-17775662
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2. Historische Wertbeständigkeit
Gold hat …
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2. Historische Wertbeständigkeit
Gold hat über Jahrhunderte seinen …
Laut dem World Gold Council befindet sich die weltweite Goldnachfrage auf einem historischen Höhepunkt.
Gold ist nicht nur für Zentralbanken, sondern auch zusehends für jung und alt von großem Interesse. Aktuell ist die Goldnachfrage in Tonnen als auch im Wert der Handelsmenge so groß wie nie zuvor. Das dritte Quartal 2024 war mit einer globalen Nachfrage von 1313 Tonnen Gold um fünf Prozent höher als das dritte Quartal 2023. Der Wert machte damit erstmals mehr als 100 Milliarden US-Dollar aus. Bei den Notenbanken fällt auf, dass sie oft dann zugreifen, …
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Gold hat über Jahrhunderte seinen …
Zentralbanken vergrößern ihre Goldbestände. Auch private Anleger kommen am Gold nicht vorbei.
Noch vor einigen Jahren haben Zentralbanken ihre Goldreserven oft abgebaut, doch dies hat sich geändert. Gold ist beliebt wie nie, man sehe sich nur die Preisentwicklung an. Rund 2,7 Billionen US-Dollar horten die Zentralbanken heute insgesamt. Ihre Reserven betragen etwa 12,3 Billionen US-Dollar, so der IWF. Gründe sind die Sorgen über Finanzkrisen, politische Risiken, wirtschaftliche Stabilität und Inflation. Auch sollen der Wertverlust des US-Dollars …
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2. Historische Wertbeständigkeit
Gold …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
… restriktiven Märkten wie dem derzeit stark überwachten chinesischen Markt sei das Gegenteil der Fall: Eingriffe und Kontrollmaßnahmen bremsten die Entwicklung, was Investoren oft vor große Herausforderungen stelle.
7. Geldpolitik und Marktliquidität Napier macht deutlich, dass Zentralbanken nicht nur das Zinsniveau, sondern auch die Geldmenge als wichtige Steuerungsgröße betrachten müssen. Besonders deutlich wurde dies beim Quantitative Easing, dass die Märkte mit Liquidität versorgten, und beim aktuellen Quantitative Tightening, dass die Geldmenge …
Wenn Zentralbanken so eindeutig auf Gold setzen, sollten Privatanleger diese Botschaft sehr aufmerksam hören.
Eine der Besonderheiten des Goldes ist, dass es praktisch nicht gebraucht wird. Dadurch ist fast das gesamte in der Kulturgeschichte der Menschheit geförderte Gold immer noch vorhanden. Wir finden es als Schmuck, als goldene Verkleidungen in Kirchen, Tempeln und Moscheen - und als Barren oder Münzen in den Tresoren der Notenbanken.
Diese besitzen derzeit über 36.000 Tonnen Gold. Das entspricht etwa einem Fünftel des gesamten Goldes, das …
Wenig beachtet von der Öffentlichkeit erreicht der Goldpreis fast täglich neue Höchststände, während noch immer wenige Anleger davon profitieren. Der Markt wird bisher hauptsächlich durch Zentralbanken bestimmt, die zu Lasten des Dollars in Gold investieren.
Dieser Trend sollte weiter anhalten und er eröffnet Ihnen außergewöhnliche Chancen, während die Standard-Anlagen wie Aktien, Anleihen und Immobilien immer weiter unter Druck geraten sollen.
Rekord-Verschuldung und globale Spannungen sprechen für eine vermehrte Hinwendung der Anleger zu Edelmetallen, …
Viele Faktoren spielen eine Rolle. Trotz des hohen Preises steigt die Attraktivität des Edelmetalls.
Der Euro schwächelt gerade, was dem Goldpreis in Euro zugute kommt. Dazu beigetragen hat sicher die gerade erfolgte dritte Leitzinssenkung durch die Europäische Zentralbank. Eine weitere Zinssenkung könnte im Dezember folgen, da die Inflation im Euroraum zurückgeht und die Konjunkturdaten nicht die besten sind. In US-Dollar gerechnet hat der Goldpreis mit mehr als 2.700 US-Dollar je Unze ebenfalls ein neues Rekordhoch erreicht. Dies gelang, obwohl …
… die Inflation, ist sie mehr beim globalen Bruttoinlandsprodukt anzusiedeln, erklären die Experten des World Gold Council (WGC).
Da Gold eine Doppelnatur als Finanzanlage und reales Gut besitzt, kann sein Wert nicht durch traditionelle Preismodelle erklärt werden. Zudem halten Zentralbanken Gold als Reserven, obwohl es keinen Goldstandard mehr gibt. Die durchschnittliche jährliche Rendite von Gold in US-Dollar von 1971 bis 2023 betrug acht Prozent gegenüber vier Prozent für den US-Verbraucherpreisindex und 4,4 Prozent für US-Staatsanleihen (mit Drei-Monats-Laufzeit). …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
… sind die Schwellenländer weit entfernt von den Goldschätzen der Industrieländer.
Aber die Emerging Markets wollen aufholen. Laut dem Goldexperten Ronald Stöferle, der langfristig von einem Goldpreis von 4.800 US-Dollar je Unze bis zum Ende der Dekade ausgeht, ist der Goldhunger der Zentralbanken in den Emerging Markets ein Hauptpreistreiber. So besitzt Deutschland rund viermal so viel Gold wie China. Und die Goldnachfrage kommt zu mehr als 50 Prozent aus China und Indien. Schwellenländer decken sich lieber mit Gold als mit US-Dollar ein. Aktuell …
… unterbewertet. Den ersten Zinsschritt hat die Fed nun hinter sich und weitere Lockerungen werden erwartet, dieses und auch nächstes Jahr. Gold als Wertsicherungsmittel sollte also noch an Attraktivität gewinnen. Etwa ein Viertel der weltweiten Goldnachfrage kommt von den Zentralbanken. Im ersten Halbjahr 2024 war der Goldhunger der Zentralbanken um rund fünf Prozent höher als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Mehr und mehr Anleger entscheiden sich in ihrem Portfolio für einen Goldanteil. Bei den US-Finanzberatern beispielsweise haben bisher 71 …
… der Bürger. Heute herrschen Schulden und wirtschaftliche Unsicherheiten vor. Länder wie China, Indien, Russland, Saudi-Arabien oder Thailand wollen die Dominanz des US-Dollars verringern. Alternativen und goldgedeckte Währungen sind wieder von Interesse in manchen Ländern. Und viele Zentralbanken kaufen heute vermehrt Gold und verkaufen gerne US-Staatsanleihen. Kluge private Investoren tun gut daran es ähnlich wie die Zentralbanken zu machen oder sich bei Bergbaugesellschaften, die Gold und Silber besitzen umzusehen.
Da gäbe es Discovery Silver …
… den vergangenen Jahren hat die Inflation zum Teil sprunghaft zugenommen, sodass viele Menschen verunsichert sind, ob eine Geldanlage lohnt", erklärt der Finanzexperte. Hierzu führt er an: "Die Zinsentwicklung ist ein wichtiger Indikator für langfristig lohnende Investments".
Die Europäische Zentralbank (EZB) wird Mitte Oktober 2024 (am 17.) eine Sitzung abhalten, in der diesbezüglich die weitere Vorgehensweise erörtert wird. Laut seinen Analysen wird allgemein erwartet, so Herr Walter, "dass es eine Senkung der Zinsen um bis zu 25,0 Basispunkte …
Normalerweise führen Wahljahre zu mehr Volatilität. Doch diesmal dürfte es anders sein.
Führungswechsel sorgen meist für Verunsicherung. Dieses Jahr jedoch kommt die Lockerung der Goldpolitik der Zentralbanken den Märkten zugute. Und das wohl unabhängig davon, wer die US-Präsidentschaftswahl gewinnen wird. Bezüglich Aktien entwickelt sich das laufende Jahr so gut wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Der S&P 500 ist bis Ende September um gut 22 Prozent nach oben gegangen. Das renommierte World Gold Council hat auch den Goldpreis von 1989 bis Ende …
… Abwärtsspirale herauszukommen.
Die aktuellen Maßnahmen im Überblick
Die chinesischen Märkte reagierten zunächst positiv auf die Ankündigung der People's Bank of China, Maßnahmen zur Stabilisierung der Wirtschaft zu ergreifen. Unter anderem wurden die Reserven, die Banken bei der Zentralbank hinterlegen müssen, gesenkt, um mehr Liquidität für die Kreditvergabe freizusetzen. Diese Lockerung soll Hunderte von Milliarden Yuan freisetzen und die Kreditvergabe an Haushalte und Unternehmen ankurbeln. Gleichzeitig wurden die Zinsen für Kredite und Einlagen …
… Bei 2.685 US-Dollar gab es ein neues Allzeithoch. Damit kostet auch der 400-Unzen-Goldbarren, den es meist in Filmen zu sehen gibt, das erste Mal mehr als eine Million US-Dollar. Dieser sogenannte "Good Delivery-Barren" ist die Standardgröße, die von den Zentralbanken international gehandelt und gehalten wird. Gold Delivery bezieht sich auf Regeln der London Bullion Market Association und beschreibt Eigenschaften von Gold- (und auch Silber-) Barren, die zur Abwicklung auf dem Londoner Edelmetallmarkt gehandelt werden. Die Feinheit muss mindestens …
… Besiedlungen bei, förderten die Entwicklung neuer Territorien und Staaten und spielten eine große Rolle bei der Expansion nach Westen. Auch wurde das Wachstum der amerikanischen Wirtschaft durch das Gold positiv beeinflusst.
Heute ist Gold ein wichtiger Bestandteil des Vermögens, seien es Zentralbanken und Regierungen, private oder institutionelle Investoren. Wobei letztere noch nicht allzu sehr in Gold investiert sind. Die Entwicklung des Goldpreises hat viele Anleger angezogen und wird es auch in Zukunft tun. Denn Gold ist das wahre Geld, das seinen …
… treiben wird, sind zum einen die Krisen und Kriege, die bestehen. Wobei eine Ausweitung von geopolitischen Krisen alles andere als ausgeschlossen ist und weitere Preisanstiege nach sich ziehen kann. Zum anderen sind es die Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank und die US-Notenbank sowie der Goldhunger vieler Zentralbanken, der für Stimmung sorgt. Zudem sollten die Zinssenkungen die ETF-Zuflüsse vergrößern. Auch wenn der Goldpreis zwischendurch mal eine Verschnaufpause einlegt, ändert dies nichts am äußerst positiven Gesamtbild. Dies hat …
… Verbündeten haben russische Vermögenswerte eingefroren. Und sie haben Russland aus dem SWIFT-Finanzsystem (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication) ausgeschlossen. Das Swift-System dient als globaler Finanznachrichtendienst und vereinfacht grenzüberschreitende Zahlungen. 2023 haben sich nicht wenige Zentralbanken besorgt gezeigt, dass die USA und ihre Verbündeten knapp die Hälfte der Gold- und Devisenreserven Russlands eingefroren hatten. So kaufen die Zentralbanken nun gerne Gold zu.
Gemäß einer Umfrage des World Gold Council …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
Die gesenkten Zinsen der Zentralbanken werden nicht nur die angespannte Lage am Kupfermarkt weiter verschärfen, sondern auch den Goldmarkt beeinflussen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
durch die jetzt wieder niedrigeren Finanzierungskosten dürfte der Boom in der Nachfrage nach erneuerbaren Energien, insbesondere im Bereich Solar, Windkraft und Elektromobilität, weiter zunehmen. Diese "neue" Nachfrage wird den Kupferbedarf noch weiter in die Höhe treiben. Bereits jetzt sind die Lagerbestände niedrig, was die Situation weiter verkompliziert. Die …
MANAMA, BAHRAIN / ACCESSWIRE / 19. September 2024 / Die Zentralbank von Bahrain erteilte Crypto.com heute die vollständige Genehmigung, über seine im Königreich Bahrain unter dem Handelsnamen FORIS GFS BH B.S.C. CLOSED registrierte Tochtergesellschaft Dienstleistungen als Zahlungsdienstleister (Payment Services Provider/PSP) anzubieten. Damit konnte Crypto.com einen weiteren bedeutenden behördlichen Meilenstein in der Region erreichen.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2024/76893/INTLBAHRAIN9.19.24_DEPRcom.001.jpeg
Mit der PSP-Lizenz kann …
… Modewort, das in letzter Zeit an der Wall Street an Popularität gewonnen hat. Ein Bull Steepener beschreibt eine Veränderung der Zinsstrukturkurve, bei der die kurzfristigen Zinsen schneller sinken als die langfristigen. Diese Situation tritt typischerweise auf, wenn Zentralbanken beginnen, die Zinsen zu senken, um eine drohende Rezession abzufedern.Laut Kühn hat diese Entwicklung kurzfristig negative Auswirkungen auf risikobehaftete Anlagen wie Bitcoin, da Zinssenkungen oft als Signal für eine Abschwächung der Wirtschaft interpretiert werden. Dies führe …
In der jüngsten Debatte über die wirtschaftliche Zukunft der Europäischen Union hat der Ökonom und Finanzexperte Stefan Kühn auf die neuesten Forderungen des ehemaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hingewiesen. Draghi, der sich bereits durch seine mutige „Whatever it takes“-Politik zur Stabilisierung des Euro während der Währungskrise 2012 einen Namen gemacht hat, tritt nun erneut ins Rampenlicht. Sein neuester Vorstoß, der von Kühn als „zweite Bazooka“ bezeichnet wird, ist ein dringender Appell zur Rettung der EU …
Wenn Gold eine Aktie wäre, dann hätte es die weltweit größte Marktkapitalisierung mit dem höchsten Handelsvolumen.
Die Mehrheit der Zentralbanken und der größten Vermögensverwalter besitzt Gold. Dass Gold ein einzigartiger Vermögenswert ist, hat allerdings ein großer Teil der Öffentlichkeit noch nicht erkannt. In der Finanztheorie ist Gold wohl ein unverzichtbares Mittel zur Portfoliodiversifizierung. Gold ist ein finanzieller und rechtlicher Vermögenswert, der zudem einfach zu handhaben ist. Es kann nicht zahlungsunfähig werden, auch kann es nicht …
… das Edelmetall setzen sollten.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
während viele Kleinanleger nach dem "Goldrausch" im Jahr 2020 bei damals vermeintlich hohen Preisen ihre Gold-Bestände abgestoßen haben, hat sich das Blatt gewendet: Institutionelle Investoren und vor allem Zentralbanken kaufen fast in Rekordmengen zu. In den…
Lesen Sie hier gerne mehr über diesen interessanten Rohstoff mit Kurspotenzial und einem Unternehmen, das davon überproportional profitieren sollte .
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: …
… dürfte. Im Jahr 2023 unser Lithium Aktientip Surge Battery Metals mit sagenhaften Kursgewinnen von 4.229% von 0,035 CAD$ auf in der Spitze 1,48 CAD$ einer der Top-Performer an der kanadischen Wachstumsbörse TSX Venture.Vor allem die drastischen Zinserhöhungen der US-Zentralbank Fed hatte in den vergangenen zwölf Monaten für eine zwischenzeitliche Abkühlung des boomenden Lithium-Sektors geführt. Nun jetzt am Mittwoch, den 18. September die erste Zinssenkung der US Fed an. Die Zinswende dürfte einen neuen massiven Bullenmarkt im Lithium-Sektor auslösen. …
Zentralbanken kaufen Gold, vor allem wegen der De-Dollarisierung, Absicherung und aufgrund geopolitischer Unsicherheiten.
Wie eine Untersuchung zeigt, waren manche Länder in den vergangenen Jahren besonders emsig bei der Vermehrung ihrer Goldreserven. Auch wenn die USA, Deutschland, Italien und Frankreich die Länder mit den größten Goldreserven sind, so liegen in der Hitliste, welche Länder das meiste Gold in den letzten zehn Jahren gekauft haben, andere Länder an der Spitze. Laut dem World Gold Council liegt Thailand auf dem zehnten Platz. 91 …
… wird in den nächsten zehn Jahren mit einer Netto-Neuverschuldung der öffentlichen Hand von mehr als 20 Billionen US-Dollar. Damit könnten in den USA die Wirtschaft und die Finanzmärkte stärker tangiert werden.
Auch die Wirksamkeit der Geldpolitik der Zentralbank könnte möglicherweise eingeschränkt werden, ebenso wie die Fähigkeit geldpolitische Entscheidungen zu treffen. Bei der US-amerikanischen Wirtschaft scheinen manche Aspekte in die Rezession zu geraten, während andere Bereiche wachsen. Was die Schulden antreibt, ist die Sozialversicherung …
… Rohstoff hervor, bei dem das Vertrauen in kurzfristige Aufwärtsbewegungen am größten ist, so der globale Finanzdienstleister. Auch gibt Goldman Sachs für Gold eine Long-Trading-Empfehlung. Ängste über Staatsschulden, die bevorstehenden Zinssenkungen und US-Finanzsanktionen werden die Goldkäufe der Zentralbanken weiter anheizen. Im Portfolio steht Gold für einen bedeutenden Absicherungswert. Dass die USA als reichste Nation und größte Volkswirtschaft weltweit das meiste Gold besitzen, überrascht nicht. Jedoch ist das Gold nicht da, wo man es vermuten …
… der Goldpreis mal seitwärts tendiert, auf Gold und Goldwerte im Depot sollte keiner verzichten.
Viele Kleinanleger haben nach dem Goldrausch im Jahr 2020 bei hohen Goldpreisen verkauft. Aber langfristig spricht alles für höhere Goldpreise. Weiter Gold gekauft haben dagegen die Zentralbanken. So kauften Länder wie Indien, China, Polen oder die Türkei in den ersten sechs Monaten 2024 eine Rekordmenge Gold dazu, nämlich 483 Tonnen. Devisenreserven zu diversifizieren ist einer der Beweggründe. Abhängigkeit vom US-Dollar ist nicht mehr so gefragt, nachdem …
… und anderen makroökonomischen Indikatoren betrachten, sieht Kühn eine tiefer gehende Korrelation und Kausalität. Seiner Ansicht nach ist die steigende Verschuldung ein entscheidender Faktor für den kontinuierlichen Anstieg des Goldpreises.Seit der globalen Finanzkrise 2008 haben Regierungen und Zentralbanken weltweit ihre Verschuldung in einem noch nie dagewesenen Ausmaß erhöht, um das Wirtschaftswachstum zu stützen und die Finanzsysteme zu stabilisieren. Diese Schulden werden in der Regel durch das Drucken von neuem Geld finanziert, was das Vertrauen …