… profitieren, wenn der US-Dollar Schwäche zeigt. Und die Stimmung spricht dafür, dass ausländische Investoren den USA, damit dem Dollar nicht mehr so vertrauen. Gold und Silber dagegen sind Währungsmetalle, auf die ja bekanntlich die Zentralbanken stark setzen und sie kaufen. Nicht zuletzt machte die dritte Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Moody´s von sich reden. Also schnell ein Blick auf solide Edelmetallunternehmen.
Revival Gold - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/revival-gold-inc/ - entwickelt …
… Gold. Später kamen die Pandemie und der Russland-Ukraine-Krieg. Unsicherheiten und Inflationsängste trieben in den letzten Jahren den Preis des Edelmetalls an. Und noch ist die Inflation eher hartnäckig. Heute verliert der US-Dollar als Reservewährung immer mehr an Glaubwürdigkeit. Zentralbanken stocken ihre Goldreserven auf und der US-Schuldenberg wird immer größer. Auch die neueste "In Gold We Trust"-Studie sieht eine langfristige Bewegung weg vom Fiat-Vertrauen hin zu hartem Gold.
Gold ist zum zentralen Thema geworden. So konnte der Goldpreis …
… wurde das Edelmetall als Tier-3-Anlage um 50 Prozent abgewertet. Dies dürfte eine überfällige Anerkennung dessen sein, was eigentlich seit Jahrzehnten bekannt ist, nämlich, dass Gold Geld ist und somit ein ernstzunehmender strategischer Vermögenswert darstellt.
Dies haben bereits die Zentralbanken erkannt und auch Investoren sollten daran denken. Etwa 30 Prozent der Zentralbanken planen ihre Goldreserven in den kommenden zwölf Monaten zu vermehren. Keine Umfrage hat je so einen hohen Wert ergeben. Fiat-Währungen werden weltweit fleißig gedruckt. …
… lassen nun also auch in diesem Bereich Gold glänzen. Ein vermehrter Zulauf bei den Goldminenaktien könnte als Nächstes auf dem Plan stehen.
Vielleicht kommt der nächste Schub für den Silberpreis auch aus China. Einmal sind es die Anleger und Zentralbanken und zum anderen ist das Edelmetall in seiner Doppelfunktion als Industriemetall in der Solarbranche stark nachgefragt. Silber ist ein bedeutendes Material für Solarpaneele und zugleich eine günstige Alternative zum Gold. Nehmen Unsicherheiten, nicht zuletzt aufgrund der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik …
… Frist sollte es wieder nach oben gehen. Und niedrige Kurse sind Einstiegskurse. 2024 brachte preislich ein Plus von rund 30 Prozent. Die weltweiten Gegebenheiten haben sich nicht verändert. Russlands Invasion, sinkende Zinsen und das große Interesse der Zentralbanken bestehen weiter, ebenso wie die Handelstaktiken des US-Präsidenten.
Goldproduzenten profitieren vom hohen Goldpreis, daher ein Blick auf die großen Produzentenländer. Das meiste des begehrten Goldes kommt aus China, Russland und Australien, dort wird das meiste Gold produziert. Gemäß …
… ist. Doch auf Regen folgt bekanntlich Sonne.
Langfristig hat sich Gold bewährt und wird es auch weiterhin tun, denn die Unsicherheiten vielerorts bestehen fort. Das Vertrauen in Gold zeigt sich auch im Kaufverhalten diverser Länder. So hat beispielsweise die polnische Zentralbank ihr Ziel den Goldanteil bei den Währungsreserven auf 20 Prozent zu steigern sogar übertroffen. Der Goldanteil beträgt aktuell 22 Prozent. Damit ist die polnische Zentralbank zwölftgrößter Goldbesitzer laut dem World Gold Council. Auch die chinesische Zentralbank hat im …
Der legendäre US-Investor Warren Buffett, 94 Jahre alt, gibt die Führung ab. Gold war nie sein Investitionsliebling.Zentralbanken und Anleger lieben Gold. Für den Multi-Millionär Buffett ist Gold ein Investment, das nichts produziert. Beim Gold, so Buffett, setzen Anleger auf Angst. Seine Investment-Philosophie lautete, bei aussichtsreichen Unternehmen zu guten Preisen einsteigen. Das Argument mit der Angst ist wohl nicht von der Hand zu weisen. US-Präsident Donald Trump hat den Weltmarkt in Unruhe versetzt und der Goldpreis ist auf immer neue Rekordhöhen …
… einen sehr geringen Teil des Devisenvermögens aus. Das könnte sich ändern. Denn die Abhängigkeit vom US-Dollar will Kenia zugunsten von mehr Goldreserven verringern. So hätte man Währungsschwankungen besser im Griff. Dieses Beispiel zeigt den Trend auf, der sicher noch mehr Zentralbanken erfassen wird. Für den Goldpreis ist diese Nachfrage der Zentralbanken natürlich gut.
Der aktuelle Rückgang des Goldpreises dürfte, da sind sich viele einig, nur von kurzer Dauer sein, bevor es wieder aufwärts geht. Anleger sollten die Schwächephase nutzen, etwa mit …
… stieg auf 1.206 Tonnen Gold. Damit erreichten die ersten drei Monate 2025 einen Rekordwert, für den vor allem steigende ETF-Zuflüsse verantwortlich waren. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gingen die Gold-ETF-Zuflüsse um 170 Prozent nach oben. Auch zu den Käufern zählten die Zentralbanken, die ihre Goldreserven um rund 244 Tonnen Gold vermehrt haben. Zudem fanden Goldbarren und -münzen regen Absatz, 325 Tonnen gingen über die Ladentische, damit drei Prozent mehr als in den ersten drei Monaten 2024. Die Goldnachfrage aus der Technologiebranche erreicht …
… für das Edelmetall konnte zuletzt deutlich zulegen und notiert nach wie vor stabil nahe seines Rekordhochs. Insbesondere als "Sicherer Hafen" ist Gold derzeit extrem gefragt, was sich nicht nur im gestiegenen Interesse privater Anleger widerspiegelt: Auch die Zentralbanken haben ihre Käufe in den vergangenen Monaten weiter forciert.
Ein weiterer starker Treiber: Die…
Lesen Sie hier gerne unsren vollständigen Artikel, mit vielen weiteren interessanten Informationen.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
…
… hat beim Gold eine Verkaufswelle eingesetzt. Der starke Goldpreisanstieg im ersten Quartal 2025 wurde, neben den vielen bekannten Unsicherheiten, durch eine große Investmentnachfrage mitverursacht. Gold-ETFs konnten sich über saftige Zuflüsse freuen. Da davon auszugehen ist, dass die Zentralbanken auch in den nächsten Monaten ihre Goldreserven vermehren und das allgemeine Investmentinteresse hoch bleiben wird, sollte es auch mit dem Goldpreis wieder nach oben gehen. Eine Anlagemöglichkeit sind natürlich auch Werte von Goldunternehmen wie Fury Gold …
… nordöstlichen China entdeckt. Einige Monate zuvor wurde bereits ein anderes 1.000-Tonnen-Vorkommen entdeckt. Das neue Vorkommen könnte einen Wert von mindestens 83 Milliarden US-Dollar besitzen.
Gold ist heute nicht nur das Mittel zur Diversifizierung bei Anlegern und Zentralbanken und ein Garant für Werterhalt. Das Edelmetall wird in immer mehr hochtechnologischen Produkten verbaut. Es glänzt mit einer hervorragenden Korrosionsbeständigkeit und Leitfähigkeit. Elektronische Bauteile profitieren davon, ebenso wie der Bereich der Raumfahrt. Der Zugang …
… www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Opawica_Explorations_entdeckt_sichtbares_Gold_Kursrallye_voraus_diesem_429_Gold_Hot_Stock-18438996
Rekordrallye bei Goldpreis
Perfekter Zeitpunkt jetzt in Gold-Aktien zu investieren
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10 Gründe, warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, um in Gold-Aktien zu investieren:
1. Starke Unterstützung durch Zentralbanken
Zentralbanken weltweit halten große Goldreserven und unterstreichen damit Golds Bedeutung als stabiler Anker in unsicheren Zeiten. Wer in Gold investiert, profitiert vom Vertrauen globaler Finanzinstitutionen.
2. Historische Wertbeständigkeit
Gold hat …
… wuchs das Recycling dreimal schneller als die Minenproduktion. Und dies wohl aufgrund des hohen Goldpreises und Liquiditätsengpässen. Bei der aktuellen Goldpreisrally ist davon auszugehen, dass die Recyclingquote weiter wächst. Aber schließlich ist die Nachfrage auch groß. Neben den Zentralbanken, die bisher durch ihre starken Zukäufe den Preis nach oben trieben, erkennen immer mehr private Anleger die Vorzüge des Goldes. Viele Analysten und Marktstrategen sind trotz des hohen Goldpreises immer noch positiv für das Edelmetall eingestellt. Auch haben …
… www.aktiencheck.de/exklusiv/Artikel-Opawica_Exploration_durchteuft_42_5_Meter_Mineralisierung_Neuer_337_Gold_Hot_Stock_unmittelbar_Neubewertung-18404880
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Zentralbanken weltweit halten große Goldreserven und unterstreichen damit Golds Bedeutung als stabiler Anker in unsicheren Zeiten. Wer in Gold investiert, profitiert vom Vertrauen globaler Finanzinstitutionen.
2. Historische Wertbeständigkeit
Gold hat …
… kurzfristige Marktverwerfungen - wie die Kursstütze durch die US-Zölle - für Nervosität sorgen, sollte eines klar sein: Auch diese Rücksetzer sind nur von begrenzter Dauer.
Hinter den Kulissen laufen die Geld-Druckmaschinen der Notenbanken auf Hochtouren. Weltweit stocken Zentralbanken ihre Goldreserven auf - in einem Tempo, das…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel.
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
JS Research-Team
Quellen: Mogotes Metals, Swiss Resource Capital AG, Filo Corp., eigener Research …
… der chinesischen Nachfrage. Der Goldpreis übersprang die 2.000-US-Dollar-Marke. Damit ist der Preis des edlen Metalls innerhalb eines Jahres um rund 40 Prozent nach oben gegangen. Seit Anfang des Jahres haben sich jedenfalls die Goldbestände an der COMEX in etwa verdoppelt. Zentralbanken kaufen weiterhin Gold und vermehren ihre Reserven.
Silber hat sich preislich in den letzten Monaten auch stabil nach oben bewegt. Charttechniker sehen im Überwinden der 34,86 US-Dollar-Marke die Chance, dass es bis 37 US-Dollar je Feinunze Silber gehen kann. Beim …
… US-Präsidenten Donald Trump wirken geopolitische Unsicherheiten weiter. In Sachen Waffenruhe geht nichts voran im Ukraine-Krieg. Der Nahe Osten ist nach wie vor ein Krisenherd. Angriffe im Gaza-Streifen haben sich jüngst sogar verstärkt. Solche Krisenängste und der Goldhunger vieler Zentralbanken sowie die wachsende Nachfrage von Investoren lassen Gold glänzen. Deutschland besitzt laut Aussagen der Bundesbank mehr als drei Millionen Kilogramm Gold, das sind die zweitgrößten Reserven weltweit. In den ersten drei Quartalen 2024 haben aufgrund des hohen …
… eine Firma davon richtig profitiert,...
lesen Sie hier.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
Gold verkörpert seit Jahrtausenden Macht, Reichtum und ewigen Wert. Auch heute noch ist Gold in der modernen Welt ein Symbol für Sicherheit und Stabilität. Ob in Tresoren von Zentralbanken oder als hochreiner Barren oder Münze im Tresor: Wer Gold besitzt, besitzt Vertrauen.
Rund die Hälfte des jährlich geförderten Goldes wird zwar zu Schmuck verarbeitet - oftmals prachtvoll…
Lesen Sie hier gerne unseren vollständigen Artikel.
Viele Grüße und maximalen …
… vermehrt dem Edelmetall zu. Das könnte den Preis weiter in die Höhe treiben. Geopolitische Unsicherheiten bestehen fort. Selbst etwaige Gewinnmitnahmen konnten dem hohen Goldpreis bisher nichts anhaben. Dies spricht für eine hohe Nachfrage nach Gold. Die massiven Zukäufe vieler Zentralbanken, wie etwa Polen, China oder Russland, sprechen eine deutliche Sprache. Jeder weiß, dass bereits einmal Vermögenswerte eingefroren wurden. Bei Gold in den eigenen Tresoren passiert das nicht so leicht. Gold gibt Sicherheit und erhält den Wert des Vermögens. Die …
… Investoren aufgeweckt und das Edelmetall mehr in den Blickpunkt gerückt. Auch berühmte Investoren wie etwa Jim Rogers haben ihre Gold- und Silberbestände vergrößert.
Ein Faktor, der für Sorgen und Unsicherheiten sorgt, sind die immensen Schulden, die viele Länder aufgebaut haben. Die Zentralbanken vermehren das Papiergeld und die Schulden steigen weiter an. Dies führt in der Regel zu mehr Inflation und ist damit positiv für den Goldpreis. Allein die gigantischen Schulden der USA belaufen sich auf rund 36,6 Billionen US-Dollar. Und die Verschuldung …
Die Finanzmärkte standen in der vergangenen Woche erneut unter Hochspannung.
Sehr geehrte Leserrinnen und Leser,Zentralbanken weltweit machten mit geldpolitischen Entscheidungen Schlagzeilen, während Wachstumsprognosen nach unten korrigiert wurden und sich gleichzeitig die Inflationserwartungen hartnäckig hielten. In den USA sorgte einmal mehr Donald Trump mit neuen Zollankündigungen für zusätzlichen politischen Sprengstoff.
In diesem ohnehin…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen .
Viele …
… für den Silberpreis im Jahr 2025 bewegen sich zwischen 32 und 40 US-Dollar je Feinunze. Aus langfristiger Sicht werden aufgrund der starken industriellen Nachfrage sogar dreistellige Preise genannt. Der Silbermarkt wird wohl auch dieses Jahr unterversorgt sein. Und die Zentralbank Chinas kauft neben Gold auch Silber, zuletzt sogar größere Mengen. Für Charttechniker ist die 35-US-Dollar-Marke beim Silberpreis eine wichtige Hürde, die öfters als starker Widerstand wirkte. Sollte das Edelmetall nun diese Hürde überwinden, könnte der Weg für deutlich …
… Gold an sich ist unvergänglich und überdauert die Zeit. Der amerikanische Goldrausch begann 1799, als in North Carolina ein Goldnugget gefunden wurde. Heute ist Gold aufgrund seines enormen Wertzuwachses in relativ kurzer Zeit in aller Munde. Nicht nur Zentralbanken, die ihre Goldreserven vermehren, auch Anleger glauben an die besonderen Eigenschaften des Goldes. Es ist ein langfristiges und erprobtes Investment. Wie prächtig das Edelmetall als sicherer Hafen funktioniert, sieht man an der aktuellen geopolitischen und wirtschaftspolitischen Lage. …
In der vergangenen Handelswoche mussten die US-Börsen erneut deutliche Verluste hinnehmen. Auf das Gesamtjahr betrachtet, sind die amerikanischen Indizes mittlerweile sogar ins Minus gerutscht.
Sehr geehrte Leserrinnen und Leser,
damit ist der einstige ‚Trump-Effekt' endgültig verpufft. Der DAX hingegen zeigt sich von der Korrektur an der Wall Street weitgehend unbeeindruckt und hält sich weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Kursniveau. Mit Blick auf die kommende Woche rücken zwei entscheidende Fragen in den Fokus: Gelingt der Wall Str…
… Gut. Dies wohl, weil sie zwar Geld, aber nicht Gold erschaffen können. Wie Spekulant, Gründer und Vorsitzender von Casey Research kürzlich so treffend sagte, "Gold braucht den Staat ungefähr so sehr wie ein Fisch ein Fahrrad". Gold ist Geld und es ist angesichts Fiat-Währungen und Zentralbanken keinesfalls überflüssig. Und so haben Regierungen in den vergangenen Jahren große Mengen Gold gekauft und sie tun es noch. Der US-Dollar ist nicht mehr so populär wie früher und er besitzt keine Deckung wie es bis zum Jahr 1971 der Fall war. Und so trennen …
… zurückgezogen, ihre Netto-Long-Positionen verringert. China hat den vierten Monat in Folge Gold zugekauft. Im Februar waren es fünf Tonnen. Von November bis Januar waren es insgesamt rund 20 Tonnen Gold. Vor der Pause, sechs Monate hatte die chinesische Zentralbank auf Goldkäufe verzichtet, waren es monatlich meist mindestens zehn Tonnen Gold. Allerdings könnten Goldkäufe auch ohne offizielle Verkündung stattgefunden haben.
Dass sich Goldinvestments langfristig rentieren, zeigt die Historie. Seit 1971 ist der Preis des Edelmetalls jährlich um acht …
… Gouvernement Minya) fündig. Gefunden wurden unter anderem 13 goldene Zungen und goldene Nägel. Eine der dort befindlichen Mumien war mit einer Goldschicht überzogen. Gold steht seit Jahrtausenden für ein wertvolles Gut, das die Zeit überdauert. Heute schätzen Anleger und auch Zentralbanken, die stark auf Gold setzen, die Sicherheit, die Gold bietet. Und die Faszination des Edelmetalls wird weiter bestehen. Sowohl physisches Gold als auch die Werte der Bergbauunternehmen, die das Gold aus dem Boden holen, gehören zu einer Vermögensanlage, die auf …
… es weiterhin en masse.Analysten von Goldman Sachs optimistischDie Analysten von Goldman Sachs haben ihre Goldpreisprognose für das Jahresende 2025 von 2.890 auf 3.100 Dollar pro Feinunze angehoben. Als Hauptgrund nannten sie die Erwartung einer verstärkten Nachfrage von Zentralbanken. Außerdem gehen die Analysten davon aus, dass im Falle sinkender Zinsen auch die Käufe von Gold-ETFs zunehmen dürften. Sollten politische Unsicherheiten, wie beispielsweise die aktuelle Zollpolitik Donald Trumps, weiter anhalten, könnte der Goldpreis sogar auf 3.300 …
… aktuellen Finanznachrichten haben eine spannende Wendung genommen: Die Leitzinsen sinken, und das bedeutet eine hervorragende Gelegenheit für all jene, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobilie zu kaufen oder zu finanzieren. Die jüngsten Entscheidungen der Zentralbanken bieten potenziellen Käufern und Investoren eine einzigartige Chance, von niedrigen Zinsen zu profitieren und ihre Träume von einem Eigenheim oder einer soliden Kapitalanlage zu verwirklichen.Niedrigere Finanzierungskosten für KäuferIn den letzten Jahren waren hohe Leitzinsen ein …
… langfristige Trends, die den Goldpreis befeuern. Und nicht zuletzt sorgt ein steigender Wohlstand in den Emerging Markets für eine höhere Goldnachfrage. Die Verschuldung vieler Länder ist immens und steigt vielfach noch mehr an, Beispiel USA. Gold ist nicht nur für die Zentralbanken ein Garant für Stabilität und Sicherheit, sondern zunehmend auch für private Investoren. Physisches Gold, also Barren und Münzen punkten zwar mit ihrer leichten Transportierbarkeit und dass sie einfach wieder zu Geld gemacht werden können. Jedoch gibt es Nebenkosten beim Kauf …
… auf höhere Goldpreise.
Dass Zölle kommen werden, hat US-Präsident Trump gerade wieder bestätigt. Daraus resultieren Sorgen, was dem Goldpreis guttun sollte. Auch die ETF-Investoren wenden sich nun verstärkt dem Edelmetall zu. Mit der Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbanken sollte auch das Anlegerinteresse weiter steigen. Dass sich der Goldpreis weiterhin im Aufwärtstrend befinden sollte, dafür sprechen seine bewährten Eigenschaften. Gold hilft gegen Währungsschwankungen, sichert vor Inflation ab und ist und bleibt der sichere Hafen. Dass …
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und die Kauflust der Zentralbanken sorgen für einen Höhenflug.
Sicherheit und Werterhalt bietet Gold. Das gilt für physisches Gold, aber auch für die Werte von Goldminenaktien. Letztere entwickeln sich preislich in der Regel überproportional, wenn der Goldpreis ansteigt (Hebelwirkung). Dafür müssen Anleger im Vergleich zu physischem Gold einige Risiken in Kauf nehmen. Goldminenbetreiber sind abhängig von Produktionskosten und Energiepreisen. Es können Managementfehler geschehen. Und in den …
… sind die Zweifel nicht. Laut US-Finanzminister Scott Bessent würden sie in regelmäßigen Zeitabständen überprüft werden. Die USA sind weltweit die größten Goldbesitzer. Und in Kentucky, in der Militärbasis Fort Knox lagern die Goldreserven der USA. Rund 8.133 Tonnen Gold nennt die Zentralbank ihr Eigen. Sollte sich herausstellen, dass das Gold so wie vermutet, vorhanden ist, könnte dies für Vertrauen in die amerikanische Finanzwelt sorgen. Wäre jedoch weniger Gold vorhanden als geglaubt, dann wäre dies ein Schock und würde den Goldpreis wohl noch …
Zum dritten Mal haben die Zentralbanken letztes Jahr mehr als 1.000 Tonnen Gold zugekauft.
Am meisten hat Polen seine Goldreserven vermehrt, so das World Gold Council. Die Anhäufung von Gold durch die Notenbanken spiegelt die Strategie zur Diversifizierung von Reserven und zur Absicherung wider. Diese Kaufaktivitäten stützen den Preis des Edelmetalls. So wird ein günstiger Hintergrund für Gold als Investition geschaffen. Auf der Angebotsseite ist ein Anstieg der gesamten Goldproduktion 2024 auf einen Rekordwert von fast 5.000 Tonnen zu verzeichnen. …
… Wikinger-Handelsstadt Truso. Und im achten Jahrhundert haben nordische Angreifer oft Gebiete des Karolingerreichs angegriffen. Es gibt viele Schätze, die immer noch vermisst werden. Aber eines ist klar, Gold und Silber sind heute für Investoren und auch Zentralbanken ein probates Werterhaltungsvehikel, das Sicherheit verleiht. Nun nähert sich der Preis des Edelmetalls der magischen 3.000 US-Dollar-Marke. Investments in Edelmetalle und in Goldminenunternehmen gehören jedenfalls in ein gut gemischtes Portfolio. Da gäbe es beispielsweise Revival Gold …
… die Bestände der börsengehandelten Fonds an. Und wenn die Zollsorgen und die politischen Unsicherheiten so gravierend wie jetzt bestehen bleiben, dann wäre auch ein Preis von 3.300 US-Dollar bis zum Jahresende möglich. Bisher sei man von Goldkäufen der Zentralbanken von im Schnitt 41 Tonnen monatlich ausgegangen. Jedoch seien 50 Tonnen pro Monat realistischer. Langfristige Goldinvestitionen werden, auch wenn es zu Preisrückgängen kommen sollte, auch in Zukunft für eine starke Absicherung sorgen. Es sind die immensen US-Schulden, Inflationsängste …
… USA und China der ultimative Profiteur einer global zunehmenden Unsicherheit zu sein. Selbst ein starker Dollar oder steigende Anleiherenditen in den USA konnten den Preiszuwachs beim Gold nicht aufhalten. 2025 scheint es sogar noch besser zu werden. Zuvor waren vor allem Zentralbanken die größten Käufer am Markt. Sie wollten aus Sorge vor Vergeltungsaktionen der USA am Devisenmarkt ihre Reserven in US-Dollar reduzieren und tun dies weiterhin. Im Dezember 2025 aber gab es wieder Netto-Zuflüsse in Gold-ETFs. Offenbar bereiten sich mehr und mehr Vermögensverwalter …
… fallen, dann könnte es auch bis auf 2.790 US-Dollar nach unten gehen. Doch danach sieht es nicht aus, im Gegenteil. Der US-Dollar schwächt sich allmählich ab und die geopolitischen Unsicherheiten sind alles andere als aus dem Weg geräumt. Auch für den Goldhunger vieler Zentralbanken zeichnet sich kein Ende ab. Sollte es im laufenden Jahr nur zwei Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank geben, so stellt dies zwar ein gewisses Risiko dar, aber es wird allgemein nur als gering eingeschätzt. Aus den letzten Jahren ist ersichtlich, dass selbst höhere …
Obwohl sich die Goldpreise in einem Bullenmarkt befinden, bleibt das Interesse an Goldaktien noch zurück.
Die Zentralbanken haben die jüngste Goldpreisrallye befeuert, nun kommen auch vermehrt westliche Investoren zurück. Aber das Interesse an Goldaktien scheint noch gering. Das könnte die Gelegenheit für Anleger sein. Als besonders lukrative Anlagemöglichkeiten werden Goldaktien wohl vermutlich erst dann betrachtet, wenn der jetzige Goldbullenmarkt seinen Höhepunkt erreicht hat. Noch sind Goldminenaktien günstig, etwa ähnlich wie in den Jahren …
… Blickt man in die Zölle-Geschichte der USA, so waren Zölle eher schlecht für den Goldpreis. Aber viele Zölle-Ereignisse gab es nicht, so dass Prognosen in Zusammenhang mit höheren Zöllen schwierig sind. Langfristig dürfte die Wirtschaftsentwicklung, das Verhalten der Zentralbanken und der Einfluss von Krisen und Unsicherheiten die stärkeren Kräfte sein. Bei den Währungsreserven der Zentralbanken spielt Gold jedenfalls eine immer größere Rolle. Auch bei privaten Anlegern ist Gold das beliebteste Anlagevehikel.
Nun konnte der Goldpreis in drei aufeinanderfolgenden …
Scheinbar unaufhaltsam springt der Goldpreis von einem Rekordhoch zum nächsten.
Die aktuelle US-Handelspolitik wird wohl viele Banken in Schwellenländern zu neuen Goldkäufen anregen. Große Goldkäufer waren in letzter Zeit die Zentralbanken aus Indien, China, Polen oder der Türkei. Das World Gold Council hat wieder mal aktuelle Daten zu den offiziellen Goldbeständen der Zentralbanken veröffentlicht. Meist liegen die Daten von Ende Dezember zugrunde. Kräftig eingekauft haben im Dezember der Irak (zehn Tonnen Gold) und Kirgisien (10,6 Tonnen Gold) …
… auf einem Konto "ruhen lassen", bis es für den eigenen Lebensbedarf benötigt wird, und trotzdem von den Zinsen in dieser Zeit profitieren.
Verzinsung einer Geldanlage
Wie hoch eine Geldanlage verzinst wird, ergibt sich aus mehreren Faktoren. Die Europäische Zentralbank beeinflusst die Höhe mit der Festlegung des Leitzinses. Geopolitische Veränderungen führen ebenso zu Variablen, wie nationale Entscheidungen der Regierung und Veränderungen auf den Märkten.
Aktuell erhalten Anleger mit einem langfristigen Anlageplan auf ihre Einlagen rund vier Prozent …
… die die Anleger in den sicheren Hafen Gold treibt. Denn diese sorgt für Ängste vor einem Handelskrieg, vor geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichem Ungemach. Dazu kommen Entdollarisierungs-Bestrebungen in vielen Ländern, damit der Goldhunger der Zentralbanken. Zu den Profiteuren eines hohen Goldpreises gehören auch die Goldminenwerte. Da lohnt ein Blick auf die Arizona Sonoran Copper Company oder GoldMining.
Arizona Sonoran Copper - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/arizona-sonoran-copper-company-inc/ - freut sich über …
… hat im Januar noch an Fahrt aufgenommen. Viele Analysten sehen den Goldpreis in nächster Zeit auf die magische Marke von 3.000 US-Dollar steigen und viele gehen sogar von einem mehrjährigen Bullenmarkt aus. Unsicherheiten und die große Nachfrage von Investoren und Zentralbanken sollten weiterhin wirken. Aus technischer Perspektive soll das Kurspotenzial ausreichen, um nun Kurs auf die 3.000er-Marke zu nehmen, so Charttechniker. Noch ist das Zinsumfeld für Gold günstig, die Zinsen werden sich stabilisieren und ob das Ende der Zinssenkungen in 2025 …
… die Goldnachfrage bereits 2024 ein neues Rekordhoch. Fast 5.000 Tonnen Gold wurden insgesamt weltweit nachgefragt. Selbst wenn der Bedarf an Goldschmuck aufgrund des hohen Goldpreises zurückgehen sollte - im vierten Quartal waren es minus zwölf Prozent - die Zentralbanken werden dies wohl ausgleichen.
Dass Kupfer für die Energiewende und damit die Zukunft ein sehr wichtiges Metall ist, sollte eigentlich auch für höhere Kupferpreise sprechen. Aktuell dürfte dem noch ein Kupfer-Überschuss entgegenstehen. Laut der International Copper Study Group existierte …
Gold übertrifft Währungen, ist unvergänglich und bewahrt das Vermögen.
Die Goldminenproduktion nimmt nur langsam zu, aber Anleger und Zentralbanken interessieren sich zusehends für das Edelmetall. Dass Gold unvergänglich ist, zeigen immer wieder Goldfunde. Einmal ist es ein 1.800 Jahre alter Goldring, der in der Bretagne gefunden wurde, dann wieder sind es mittelalterliche Münzen, die nach mehr als 1000 Jahren wieder ans Licht kommen, manchmal Gold, manchmal Silber. In England fand man vor kurzem fast 1400 Münzen, vergraben etwa 55 nach Christus, …
… Bleiben deshalb aber die Zinsen hoch, ist dies nicht so positiv für den Goldpreis, schließlich wirft es keine Zinsen ab. Dass das Interesse der Investoren groß ist, kann an den ETF-Zuflüssen im zweiten Halbjahr 2024 abgelesen werden. Wieviel Gold die Zentralbanken insgesamt im vergangenen Jahr zugekauft haben, wie die Nachfrage nach Münzen, Barren und Schmuck sich über das Jahr entwickelt hat, werden bald die erwarteten Zahlen des World Gold Council zeigen.
Politische und wirtschaftliche Querelen sorgen weiterhin für Unsicherheiten und sollten sich …
… Minus am Freitag beendeten die Finanzmärkte die Woche auf breiter Front mit Gewinnen und setzten damit den positiven Januar-Trend fort.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Kombination aus soliden US-Wirtschaftsdaten, der ersten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die insgesamt überzeugenden Quartalszahlen sorgten für anhaltenden Optimismus unter Investoren. Besonders die…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg …