… Gut. Dies wohl, weil sie zwar Geld, aber nicht Gold erschaffen können. Wie Spekulant, Gründer und Vorsitzender von Casey Research kürzlich so treffend sagte, "Gold braucht den Staat ungefähr so sehr wie ein Fisch ein Fahrrad". Gold ist Geld und es ist angesichts Fiat-Währungen und Zentralbanken keinesfalls überflüssig. Und so haben Regierungen in den vergangenen Jahren große Mengen Gold gekauft und sie tun es noch. Der US-Dollar ist nicht mehr so populär wie früher und er besitzt keine Deckung wie es bis zum Jahr 1971 der Fall war. Und so trennen …
… zurückgezogen, ihre Netto-Long-Positionen verringert. China hat den vierten Monat in Folge Gold zugekauft. Im Februar waren es fünf Tonnen. Von November bis Januar waren es insgesamt rund 20 Tonnen Gold. Vor der Pause, sechs Monate hatte die chinesische Zentralbank auf Goldkäufe verzichtet, waren es monatlich meist mindestens zehn Tonnen Gold. Allerdings könnten Goldkäufe auch ohne offizielle Verkündung stattgefunden haben.
Dass sich Goldinvestments langfristig rentieren, zeigt die Historie. Seit 1971 ist der Preis des Edelmetalls jährlich um acht …
… Gouvernement Minya) fündig. Gefunden wurden unter anderem 13 goldene Zungen und goldene Nägel. Eine der dort befindlichen Mumien war mit einer Goldschicht überzogen. Gold steht seit Jahrtausenden für ein wertvolles Gut, das die Zeit überdauert. Heute schätzen Anleger und auch Zentralbanken, die stark auf Gold setzen, die Sicherheit, die Gold bietet. Und die Faszination des Edelmetalls wird weiter bestehen. Sowohl physisches Gold als auch die Werte der Bergbauunternehmen, die das Gold aus dem Boden holen, gehören zu einer Vermögensanlage, die auf …
… es weiterhin en masse.Analysten von Goldman Sachs optimistischDie Analysten von Goldman Sachs haben ihre Goldpreisprognose für das Jahresende 2025 von 2.890 auf 3.100 Dollar pro Feinunze angehoben. Als Hauptgrund nannten sie die Erwartung einer verstärkten Nachfrage von Zentralbanken. Außerdem gehen die Analysten davon aus, dass im Falle sinkender Zinsen auch die Käufe von Gold-ETFs zunehmen dürften. Sollten politische Unsicherheiten, wie beispielsweise die aktuelle Zollpolitik Donald Trumps, weiter anhalten, könnte der Goldpreis sogar auf 3.300 …
… aktuellen Finanznachrichten haben eine spannende Wendung genommen: Die Leitzinsen sinken, und das bedeutet eine hervorragende Gelegenheit für all jene, die mit dem Gedanken spielen, eine Immobilie zu kaufen oder zu finanzieren. Die jüngsten Entscheidungen der Zentralbanken bieten potenziellen Käufern und Investoren eine einzigartige Chance, von niedrigen Zinsen zu profitieren und ihre Träume von einem Eigenheim oder einer soliden Kapitalanlage zu verwirklichen.Niedrigere Finanzierungskosten für KäuferIn den letzten Jahren waren hohe Leitzinsen ein …
… langfristige Trends, die den Goldpreis befeuern. Und nicht zuletzt sorgt ein steigender Wohlstand in den Emerging Markets für eine höhere Goldnachfrage. Die Verschuldung vieler Länder ist immens und steigt vielfach noch mehr an, Beispiel USA. Gold ist nicht nur für die Zentralbanken ein Garant für Stabilität und Sicherheit, sondern zunehmend auch für private Investoren. Physisches Gold, also Barren und Münzen punkten zwar mit ihrer leichten Transportierbarkeit und dass sie einfach wieder zu Geld gemacht werden können. Jedoch gibt es Nebenkosten beim Kauf …
… auf höhere Goldpreise.
Dass Zölle kommen werden, hat US-Präsident Trump gerade wieder bestätigt. Daraus resultieren Sorgen, was dem Goldpreis guttun sollte. Auch die ETF-Investoren wenden sich nun verstärkt dem Edelmetall zu. Mit der Lockerung der Geldpolitik durch die Zentralbanken sollte auch das Anlegerinteresse weiter steigen. Dass sich der Goldpreis weiterhin im Aufwärtstrend befinden sollte, dafür sprechen seine bewährten Eigenschaften. Gold hilft gegen Währungsschwankungen, sichert vor Inflation ab und ist und bleibt der sichere Hafen. Dass …
Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und die Kauflust der Zentralbanken sorgen für einen Höhenflug.
Sicherheit und Werterhalt bietet Gold. Das gilt für physisches Gold, aber auch für die Werte von Goldminenaktien. Letztere entwickeln sich preislich in der Regel überproportional, wenn der Goldpreis ansteigt (Hebelwirkung). Dafür müssen Anleger im Vergleich zu physischem Gold einige Risiken in Kauf nehmen. Goldminenbetreiber sind abhängig von Produktionskosten und Energiepreisen. Es können Managementfehler geschehen. Und in den …
… sind die Zweifel nicht. Laut US-Finanzminister Scott Bessent würden sie in regelmäßigen Zeitabständen überprüft werden. Die USA sind weltweit die größten Goldbesitzer. Und in Kentucky, in der Militärbasis Fort Knox lagern die Goldreserven der USA. Rund 8.133 Tonnen Gold nennt die Zentralbank ihr Eigen. Sollte sich herausstellen, dass das Gold so wie vermutet, vorhanden ist, könnte dies für Vertrauen in die amerikanische Finanzwelt sorgen. Wäre jedoch weniger Gold vorhanden als geglaubt, dann wäre dies ein Schock und würde den Goldpreis wohl noch …
Zum dritten Mal haben die Zentralbanken letztes Jahr mehr als 1.000 Tonnen Gold zugekauft.
Am meisten hat Polen seine Goldreserven vermehrt, so das World Gold Council. Die Anhäufung von Gold durch die Notenbanken spiegelt die Strategie zur Diversifizierung von Reserven und zur Absicherung wider. Diese Kaufaktivitäten stützen den Preis des Edelmetalls. So wird ein günstiger Hintergrund für Gold als Investition geschaffen. Auf der Angebotsseite ist ein Anstieg der gesamten Goldproduktion 2024 auf einen Rekordwert von fast 5.000 Tonnen zu verzeichnen. …
… Wikinger-Handelsstadt Truso. Und im achten Jahrhundert haben nordische Angreifer oft Gebiete des Karolingerreichs angegriffen. Es gibt viele Schätze, die immer noch vermisst werden. Aber eines ist klar, Gold und Silber sind heute für Investoren und auch Zentralbanken ein probates Werterhaltungsvehikel, das Sicherheit verleiht. Nun nähert sich der Preis des Edelmetalls der magischen 3.000 US-Dollar-Marke. Investments in Edelmetalle und in Goldminenunternehmen gehören jedenfalls in ein gut gemischtes Portfolio. Da gäbe es beispielsweise Revival Gold …
… die Bestände der börsengehandelten Fonds an. Und wenn die Zollsorgen und die politischen Unsicherheiten so gravierend wie jetzt bestehen bleiben, dann wäre auch ein Preis von 3.300 US-Dollar bis zum Jahresende möglich. Bisher sei man von Goldkäufen der Zentralbanken von im Schnitt 41 Tonnen monatlich ausgegangen. Jedoch seien 50 Tonnen pro Monat realistischer. Langfristige Goldinvestitionen werden, auch wenn es zu Preisrückgängen kommen sollte, auch in Zukunft für eine starke Absicherung sorgen. Es sind die immensen US-Schulden, Inflationsängste …
… USA und China der ultimative Profiteur einer global zunehmenden Unsicherheit zu sein. Selbst ein starker Dollar oder steigende Anleiherenditen in den USA konnten den Preiszuwachs beim Gold nicht aufhalten. 2025 scheint es sogar noch besser zu werden. Zuvor waren vor allem Zentralbanken die größten Käufer am Markt. Sie wollten aus Sorge vor Vergeltungsaktionen der USA am Devisenmarkt ihre Reserven in US-Dollar reduzieren und tun dies weiterhin. Im Dezember 2025 aber gab es wieder Netto-Zuflüsse in Gold-ETFs. Offenbar bereiten sich mehr und mehr Vermögensverwalter …
… fallen, dann könnte es auch bis auf 2.790 US-Dollar nach unten gehen. Doch danach sieht es nicht aus, im Gegenteil. Der US-Dollar schwächt sich allmählich ab und die geopolitischen Unsicherheiten sind alles andere als aus dem Weg geräumt. Auch für den Goldhunger vieler Zentralbanken zeichnet sich kein Ende ab. Sollte es im laufenden Jahr nur zwei Leitzinssenkungen durch die US-Notenbank geben, so stellt dies zwar ein gewisses Risiko dar, aber es wird allgemein nur als gering eingeschätzt. Aus den letzten Jahren ist ersichtlich, dass selbst höhere …
Obwohl sich die Goldpreise in einem Bullenmarkt befinden, bleibt das Interesse an Goldaktien noch zurück.
Die Zentralbanken haben die jüngste Goldpreisrallye befeuert, nun kommen auch vermehrt westliche Investoren zurück. Aber das Interesse an Goldaktien scheint noch gering. Das könnte die Gelegenheit für Anleger sein. Als besonders lukrative Anlagemöglichkeiten werden Goldaktien wohl vermutlich erst dann betrachtet, wenn der jetzige Goldbullenmarkt seinen Höhepunkt erreicht hat. Noch sind Goldminenaktien günstig, etwa ähnlich wie in den Jahren …
… Blickt man in die Zölle-Geschichte der USA, so waren Zölle eher schlecht für den Goldpreis. Aber viele Zölle-Ereignisse gab es nicht, so dass Prognosen in Zusammenhang mit höheren Zöllen schwierig sind. Langfristig dürfte die Wirtschaftsentwicklung, das Verhalten der Zentralbanken und der Einfluss von Krisen und Unsicherheiten die stärkeren Kräfte sein. Bei den Währungsreserven der Zentralbanken spielt Gold jedenfalls eine immer größere Rolle. Auch bei privaten Anlegern ist Gold das beliebteste Anlagevehikel.
Nun konnte der Goldpreis in drei aufeinanderfolgenden …
Scheinbar unaufhaltsam springt der Goldpreis von einem Rekordhoch zum nächsten.
Die aktuelle US-Handelspolitik wird wohl viele Banken in Schwellenländern zu neuen Goldkäufen anregen. Große Goldkäufer waren in letzter Zeit die Zentralbanken aus Indien, China, Polen oder der Türkei. Das World Gold Council hat wieder mal aktuelle Daten zu den offiziellen Goldbeständen der Zentralbanken veröffentlicht. Meist liegen die Daten von Ende Dezember zugrunde. Kräftig eingekauft haben im Dezember der Irak (zehn Tonnen Gold) und Kirgisien (10,6 Tonnen Gold) …
… auf einem Konto "ruhen lassen", bis es für den eigenen Lebensbedarf benötigt wird, und trotzdem von den Zinsen in dieser Zeit profitieren.
Verzinsung einer Geldanlage
Wie hoch eine Geldanlage verzinst wird, ergibt sich aus mehreren Faktoren. Die Europäische Zentralbank beeinflusst die Höhe mit der Festlegung des Leitzinses. Geopolitische Veränderungen führen ebenso zu Variablen, wie nationale Entscheidungen der Regierung und Veränderungen auf den Märkten.
Aktuell erhalten Anleger mit einem langfristigen Anlageplan auf ihre Einlagen rund vier Prozent …
… die die Anleger in den sicheren Hafen Gold treibt. Denn diese sorgt für Ängste vor einem Handelskrieg, vor geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichem Ungemach. Dazu kommen Entdollarisierungs-Bestrebungen in vielen Ländern, damit der Goldhunger der Zentralbanken. Zu den Profiteuren eines hohen Goldpreises gehören auch die Goldminenwerte. Da lohnt ein Blick auf die Arizona Sonoran Copper Company oder GoldMining.
Arizona Sonoran Copper - https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/arizona-sonoran-copper-company-inc/ - freut sich über …
… hat im Januar noch an Fahrt aufgenommen. Viele Analysten sehen den Goldpreis in nächster Zeit auf die magische Marke von 3.000 US-Dollar steigen und viele gehen sogar von einem mehrjährigen Bullenmarkt aus. Unsicherheiten und die große Nachfrage von Investoren und Zentralbanken sollten weiterhin wirken. Aus technischer Perspektive soll das Kurspotenzial ausreichen, um nun Kurs auf die 3.000er-Marke zu nehmen, so Charttechniker. Noch ist das Zinsumfeld für Gold günstig, die Zinsen werden sich stabilisieren und ob das Ende der Zinssenkungen in 2025 …
… die Goldnachfrage bereits 2024 ein neues Rekordhoch. Fast 5.000 Tonnen Gold wurden insgesamt weltweit nachgefragt. Selbst wenn der Bedarf an Goldschmuck aufgrund des hohen Goldpreises zurückgehen sollte - im vierten Quartal waren es minus zwölf Prozent - die Zentralbanken werden dies wohl ausgleichen.
Dass Kupfer für die Energiewende und damit die Zukunft ein sehr wichtiges Metall ist, sollte eigentlich auch für höhere Kupferpreise sprechen. Aktuell dürfte dem noch ein Kupfer-Überschuss entgegenstehen. Laut der International Copper Study Group existierte …
Gold übertrifft Währungen, ist unvergänglich und bewahrt das Vermögen.
Die Goldminenproduktion nimmt nur langsam zu, aber Anleger und Zentralbanken interessieren sich zusehends für das Edelmetall. Dass Gold unvergänglich ist, zeigen immer wieder Goldfunde. Einmal ist es ein 1.800 Jahre alter Goldring, der in der Bretagne gefunden wurde, dann wieder sind es mittelalterliche Münzen, die nach mehr als 1000 Jahren wieder ans Licht kommen, manchmal Gold, manchmal Silber. In England fand man vor kurzem fast 1400 Münzen, vergraben etwa 55 nach Christus, …
… Bleiben deshalb aber die Zinsen hoch, ist dies nicht so positiv für den Goldpreis, schließlich wirft es keine Zinsen ab. Dass das Interesse der Investoren groß ist, kann an den ETF-Zuflüssen im zweiten Halbjahr 2024 abgelesen werden. Wieviel Gold die Zentralbanken insgesamt im vergangenen Jahr zugekauft haben, wie die Nachfrage nach Münzen, Barren und Schmuck sich über das Jahr entwickelt hat, werden bald die erwarteten Zahlen des World Gold Council zeigen.
Politische und wirtschaftliche Querelen sorgen weiterhin für Unsicherheiten und sollten sich …
… Minus am Freitag beendeten die Finanzmärkte die Woche auf breiter Front mit Gewinnen und setzten damit den positiven Januar-Trend fort.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Kombination aus soliden US-Wirtschaftsdaten, der ersten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) und die insgesamt überzeugenden Quartalszahlen sorgten für anhaltenden Optimismus unter Investoren. Besonders die…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick, mit vielen weiteren Informationen.
Viele Grüße und ein glückliches Händchen beim Handeln,
Ihr
Jörg …
… Vorsorge für das Alter sind heute wichtiger denn je. Gold hat sich als beständiger Wert erwiesen. Doch fragen sich Anleger, ob sich beim nun hohen Goldpreis ein Investment noch lohnt. Für Gold sprechen geopolitische Querelen und Krisen und der Goldhunger der Zentralbanken. Auch die wachsende Abkehr vom US-Dollar und das schwindende Vertrauen in Fiat-Währungen lassen Gold glänzen. Ein gut ausgewogenes Portfolio sollte breit aufgestellt sein. Neben physischem Gold gehören auch die Werte der Gesellschaften, die das wertvolle Edelmetall aus dem Boden holen, …
In den letzten zwei Jahren ist der Goldpreis stetig nach oben gegangen. Aber da dürfte noch Luft sein.
Es gibt keine Hinweise, dass sich an den starken Goldkäufen vieler Zentralbanken etwas ändern wird. Vermutlich haben die Zentralbanken sogar mehr Gold eingekauft als die Zahlen, beispielsweise vom World Gold Council aussagen. Vor allem aus Asien und dem mittleren Osten könnten nicht öffentlich gemachte Vermehrungen der Goldreserven stattgefunden haben. Gegen Ende 2024 notierte der Goldpreis in fast allen Referenzwährungen nur knapp unter Allzeithöchstständen. …
Im Dezember 2024 gab es erstmals wieder Zuflüsse in Gold-ETFs. Waren zuvor Zentralbanken die größten Käufer des Edelmetalls, könnte sich das Bild nun verschieben. Denn viele Vermögensverwalter trauen den hohen Bewertungen an den Aktienmärkten nicht. Dies dürfte in diesem Jahr gut für den Goldpreis und vor allem auch für Goldaktien sein.
Nach dem Rekordjahr weiter Rückenwind für Gold
Der Goldpreis hat in US-Dollar ein fulminantes Jahr hinter sich. Das Edelmetall markierte gleich 38 neue Rekordhochs. Das gab es wohl noch nie. Anleger konnten ein …
… „In der Finanzbranche gibt es einen Begriff für Papiergeld: Fiat-Geld. Es wird aus dem Nichts erschaffen, und in einem System, das nur durch die Schaffung neuer Schulden überleben kann, entsteht Inflation. Bitcoin ist das digitale Pendant zu Währung, das nicht durch Zentralbanken oder Regierungen manipuliert werden kann“, erklärte Karl.Die Jury zeigte sich begeistert von Karls Fähigkeit, komplexe finanzielle Konzepte in nur vier Minuten verständlich zu machen: „Ich liebe die Art deiner Vorträge, weil sie so klar, erklärend und logisch sind. Du hast …
… Abhängigkeit von Geld und die damit verbundene Gier sind nicht nur Symptome, sondern Hauptauslöser vieler Probleme und Schwierigkeiten, die die Menschheit plagen.
Ein System wie ein Drogenkartell
Unser Geldsystem funktioniert wie ein globales Drogenkartell. Die "Hersteller" - Zentralbanken, Finanzinstitute und andere mächtige Akteure - produzieren das "billige Geld" in Form von Krediten, Zinseszins-Systemen und Währungspolitik. Politik und Wirtschaft fungieren als Dealer und Zwischenhändler, die an diesem System mitverdienen. Die breite Masse der …
… spezialisiert, ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die individuell auf ihre finanziellen Bedürfnisse abgestimmt sind. Dabei stehen Festgeldanlagen, Open Banking und innovative Finanzdienstleistungen im Mittelpunkt.Festgeldanlagen: Stabilität und attraktive RenditenIn einer Zeit, in der die Europäische Zentralbank (EZB) ihre geldpolitischen Maßnahmen an die wirtschaftliche Lage anpasst, rücken Festgeldanlagen für Anleger immer mehr in den Fokus. Mit dem derzeitigen Leitzins von 3,15 % (Stand: Dezember 2024) bietet die EZB weiterhin ein …
… US-Dollar als gesetzliches Zahlungsmittel zu halten. Als Vermögenswert soll Gold gehalten werden, damit Wyoming gegen sein hohes Engagement in Federal Reserve-Dollars abgesichert werden kann. Dabei soll in Edelmetall-Leasingverträge und Edelmetallanleihen, wenn nötig, investiert werden. Die Zentralbanken vieler Länder, darunter auch viele Staaten in den USA haben angefangen, sich nach Dollar-Alternativen umzuschauen. Und da kommen Gold und Silber, seit Jahrtausenden als zuverlässige Wertspeicher bekannt, auf den Plan. Auch soll der Staatsschatzmeister …
… US-Aktienmarkt und die Weltwirtschaft könnten sich gerade einem "Minsky Moment" nähern. Gründe wären zum einen die weißen Schwäne, also geopolitische Brennpunkte. Zum anderen verlieren die USA zunehmend ihr Privileg als Reservewährung, abzulesen an den massiven Goldkäufen vieler Zentralbanken. Vor allem sind es die gewaltigen Schuldenberge von Staaten, Unternehmen und Verbrauchern. Dass beim Papiergeldsystem der Wert des Geldes schwindet, ist bekannt. So wie das Vertrauen in den US-Dollar schwindet, so steigt die Attraktivität von Edelmetallen wie …
… Feinunze.
2024 waren es besonders die erwarteten Zinssenkungen durch die Fed, die sich günstig auf den Silberpreis ausgewirkt haben. In 2020 konnte sich der Preis für das Edelmetall bis auf fast 30 US-Dollar je Unze verdoppeln. Es war die Zeit, als Zentralbanken und Regierungen für Liquidität sorgten, um den Pandemie-Auswirkungen zu begegnen. Heute ist es vor allem die große Nachfrage der Industrie nach Silber, die den Preis anheizt. Denn Silber ist ein Hochtechnologiemetall. Zudem haben Anleger erkannt, dass Silberinvestitionen Portfoliorisiken verringern …
Machen Sie sich bereit für den großen Goldrausch! Während institutionelle Anleger und Zentralbanken ihr Edelmetall-Engagement kontinuierlich ausbauen, bietet sich auch Privatinvestoren eine...
...gigantische Chance!
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Kunst des Geldverdienens an der Börse ist, bei absolut unterbewerteten Unternehmen zuzuschlagen, im Idealfall im …
Lesen Sie hier gerne mehr .
Viele Grüße und maximalen Erfolg bei Ihren Investments,
Ihr
Jörg Schulte
Quellen: Fury Gold Mines, eigener Research und eigene Berechnungen. Bild-Quellen: …
… Bezahlung von Waren als auch für Überweisungen und Abhebungen zu nutzen, mit den Vorteilen einer Diners-Karte für Transaktionen am Point-of-Sale.
Die Tochtergesellschaft von ISX Financial, Probanx®, entwickelt auch Zahlungsinfrastrukturen für Dritte und stellt Verbindungen zu Zentralbanken, Banken in aller Welt und großen Kartensystemen her.
- Basierend auf den in den letzten vierzehn Jahren unterzeichneten Netzwerkallianz-Vereinbarungen mit den wichtigsten Zahlungsnetzwerken in den jeweiligen Ländern - Studie von Panoramic Research, durchgeführt …
Die Rallye beim Gold- und Silberpreis war enorm im Jahr 2024. Auch 2025 sollten Unternehmen wie Arizona Gold & Silver im Fokus stehen.
Gold ist und bleibt das Metall der Stunde. Das zeigt nicht zuletzt der Goldhunger der Zentralbanken. Silber, als weiteres Anlagemetall, befindet sich zudem im Defizit und die Nachfrage für industrielle Anwendungen steigt. Die Werte von Bergbauunternehmen mit Gold und Silber in den Projekten wie etwa Arizona Gold & Silver (ISIN: CA04051N1096, WKNA3EWF3) sind neben dem physischen Besitz der Edelmetalle für …
… der chilenischen Kupferproduktion sorgen. Die Erlöse des Landes aus dem Export von Kupfer stiegen im Dezember im Vergleich zum November um 10 % und im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 % auf $4,66 Milliarden USD, wie aus Daten der chilenischen Zentralbank hervorgeht. Dabei sind die Kupferpreise zuletzt spürbar gesunken.
Dazu passen Meldungen von chilenischen Kupferproduzenten. Der staatliche Konzern Codelco etwa dürfte 2024 die Trendwende geschafft haben. Wir haben das Produktionstal im Jahr 2024 überwunden und sind bereit, das Jahr 2025 mit einem …
… Automobilindustrie ausgewirkt.
Der beste Monat in der bis 1970 zurückreichenden Goldpreis-Statistik ist übrigens mit deutlichem Abstand zu den anderen Monaten der Januar. Zu 65 Prozent endete der Januar mit einem Kursgewinn. Immer von Interesse ist ein Blick auf das Kaufverhalten der Zentralbanken. Einer der eifrigsten Goldkäufer, nämlich China, hat seine Goldreserven von Mai bis Oktober nicht vermehrt. Aber im November hat China wieder zugeschlagen und fünf Tonnen Gold eingekauft. Im Dezember waren es sogar etwa zehn Tonnen Gold, die zu den Reserven …
… im Verhältnis zum BIP weiter steigen wird. Höhere Schulden und höhere Zinssätze haben die Kosten für die Schulden in 2024 auf 1,2 Billionen US-Dollar ansteigen lassen. Im Jahr 2021 waren es "nur" 500 Milliarden US-Dollar.
Weltweit haben die Zentralbanken die Zinsen gesenkt, was Gold mehr Attraktivität verleiht, schließlich wirft es keine Zinsen oder Renditen ab. Geopolitische Querelen gehören inzwischen zur Tagesordnung und die Entdollarisierungs-Bemühungen diverser Länder steigern die Goldnachfrage und wirken somit preisstützend. Dass Gold hilft …
… besitzen.
Seit Oktober 2023 hat der Goldpreis rund 45 Prozent zugelegt. Auch Edelmetallminen haben kräftig zugelegt. Gold ist bei Anlegern weltweit begehrt und eine neue Hausse bei den Edelmetallen könnte es aufgrund mehrerer Faktoren geben. Einmal ist es der Goldhunger der Zentralbanken, der anhalten dürfte. Und dass Gold ein strategischer Vermögenswert ist, gilt auch für private Investoren. Die Goldnachfrage in bestimmten Märkten wie Indien ist groß, ebenso die Nachfrage aus dem außerbörslichen Handel. Ein weiterer Punkt sind die westlichen Anleger, die …
… der erfahrene Immobilienexperte und Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH, erklärt, warum ein früher Kauf oft die bessere Entscheidung ist.Die Unsicherheit der ZinsentwicklungZinsen können schwanken, und Prognosen über deren Entwicklung sind oft unsicher. Zwar könnten die Zentralbanken angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen die Leitzinsen senken, doch wann und in welchem Umfang dies geschieht, ist ungewiss. Sven Schwarzat betont: „Wer auf fallende Zinsen wartet, könnte am Ende höhere Immobilienpreise oder eine geringere Auswahl an attraktiven …
… Gesamtlieferung von 294.000 Unzen Platin, dann keine weiteren Lieferungen
o Sibanye-Stillwater erhält eine Produktionszahlung in Höhe von 5 % des Platin-Spotpreises am Tag der Lieferung
- Die Transaktion muss noch von der südafrikanischen Zentralbank genehmigt werden.
- Darüber hinaus haben sich Franco-Nevada und Sibanye-Stillwater darauf geeinigt, die 5%ige Nettogewinnbeteiligung, die Franco-Nevada an der Pandora-Liegenschaft hält, in eine 1%ige Nettosmelting-Rendite-Lizenzgebühr umzuwandeln.
Höhepunkte der Streaming-Vereinbarung
Neal Froneman, …
… Faktoren, geopolitischen Spannungen und Stimmungsschwankungen bei den Anlegern beeinflusst. Historisch gesehen gilt Gold als sicherer Hafen, und diese Rolle treibt die Nachfrage nach Gold in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit weiter an. Es wird erwartet, dass die Zentralbanken, insbesondere in den Schwellenländern, im Jahr 2025 weiterhin Goldreserven ausgebaut haben, um sich gegen Inflation und Währungsabwertung abzusichern, was zu einem Aufwärtsdruck auf die Preise führen wird.
Zinssätze, Inflationserwartungen und die Stärke des US-Dollars sind …
Jetzt gegen Jahresende scheint der Goldpreis nochmal Stärke zu zeigen. Gold und Silbermünzen sind ein Zahlungsmittel.
Die geopolitische Lage ist weltweit nicht einfacher geworden. Chinas Zentralbank hat wieder nach einer Pause Gold gekauft. Die nächste Leitzinssenkung der Fed ist bereits eingepreist. Ein kurzer Preisrücksetzer war vermutlich einem stärkeren US-Dollar, Gewinnmitnahmen und höheren Anleiherenditen geschuldet. Gold wird aber immer als Vermögensschutz werterhaltend wirken und als sicherer Hafen Anleger anziehen. Goldpreisprognosen bis …
Während die Feiertage näher rücken, sind es nicht Santa, sondern die Zentralbanken, die jetzt die Märkte bewegen.
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Bank of Canada und die Schweizer Nationalbank überraschten mit deutlicheren Zinssenkungen von jeweils 50 Basispunkten, während die Europäische Zentralbank (EZB) die Zinsen moderat um 25 Basispunkte senkte. Trotz einiger Rekordhochs an den Aktienmärkten war die Gesamtperformance durchwachsen, mit…
Lesen Sie hier gerne unseren kompletten Wochenrückblick mit vielen weiteren interessanten Informationen. …
Der Goldpreis hat sich in 2024 bisher so gut entwickelt wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr.
Starke Käufe von Zentralbanken und Anlegern haben den Goldpreis nach oben getrieben. Wie es weitergeht, hängt stark mit der Entwicklung der Weltwirtschaft zusammen, damit auch was der neue US-Präsident für Entscheidungen trifft. Kaufen die Zentralbanken auch im neuen Jahr eifrig Gold, womit allgemein gerechnet wird, wäre das schon mal positiv. Krisenherde, mehr Volatilität und deutlich niedrigere Zinsen würden ebenso positiv auf den Preis des Edelmetalls …
… hinken die Schmelzkapazitäten hinter den Produktionsmengen hinterher. Kupfer als das Metall für die Abkehr von fossilen Brennstoffen sollte eifrig nachgefragt werden, besonders aus China wegen dem starken Bedarf aufgrund der Elektromobilität.
In Sachen Gold hat nun die chinesische Zentralbank erstmals nach einem halben Jahr Pause ihre Goldreserven wieder vermehrt, und zwar um rund fünf Tonnen Gold. Sollte die Zentralbank Chinas mit Goldkäufen fortfahren, wäre dies jedenfalls positiv für den Preis des Edelmetalls.
Kupfer, Silber, Gold und Wolfram …
… Aber auch gestandene Unternehmer sind nicht immun gegen Verführungen.“ Benko nutzte geschickt das gesellschaftliche Leben, um Beziehungen zu festigen - ein typisches Element österreichischer Wirtschaftskultur.Die Zinswende: Ein tödlicher SchlagMit der Zinswende der Europäischen Zentralbank im Jahr 2022 änderten sich die Rahmenbedingungen für Benkos Geschäftsmodell radikal. Plötzlich stiegen die Bau- und Finanzierungskosten, während die Immobilienbewertungen sanken. Investoren wurden nervös und hielten Kapital zurück. Signa plant nach eigenen Angaben …
Im Oktober haben die Zentralbanken so viel Gold wie das ganze Jahr noch nicht zugekauft.
Um rund 60 Tonnen haben die Zentralbanken ihre Goldreserven also im Oktober vermehrt. Besonders eifrig waren Indien, Polen und die Türkei. Insgesamt haben die Notenbanken im dritten Quartal 2024 rund 694 Tonnen Gold zugekauft. Das ist ähnlich viel wie im Jahr 2022. Hohe Goldpreise haben scheinbar in den vergangenen Monaten einige Käufer abgehalten, jedoch spricht die Erholung im Oktober für das starke Interesse der Zentralbanken weiter Gold anzuhäufen. Denn …